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Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 19 Beiträge ] 
BeitragDi 21. Mär 2017, 13:02 
Chefposter/in
 
 
Heute startet die neue Serie. Schaut ihr euch es an!
In der Medioathek ist es schon. Manchmal hätte man sich mehr zeit gewünscht, mehr Zeit für Recherche, mehr Zeit für das Schreiben, mehr Zeit für den Stoff. Wilhelm der II. verkam mehr zur Karikatur wie manche Ärzte.


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BeitragDi 21. Mär 2017, 22:04 
Journalist/in
 
 
Wilhelm II verkam zur Karikatur? Im Gegenteil, treffend eingefangen. :mrgreen:

Zutreffendes Abbild des historisch Gewesenen: das Preußentum, die hygienisch unhaltbaren Zustände, die gesellschaftlichen Konventionen und Standesunterschiede, fundamentale Entdeckungen in der Medizin … In den Handlungssträngen entscheidende Ereignisse eingefangen in einem historisch bedeutsamen Augenblick. Interessant auch die Figurenzeichnung der historischen Figuren. Der brillante, große Virchow z.B. skeptisch gegenüber Kochs Entdeckung und dem Telefon gegenüber :-)
Gelungener erster Teil. Ich werde mir auch die anderen anschauen ...


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BeitragDi 21. Mär 2017, 23:53 
Chefposter/in
 
 
Wilhelm II. war wie jeder Mensch eine vielschichtigere Person, auch wenn man das Operettenhafte nicht leugnen kann. Ich fand die Ärzte auch nah an der Karikatur. Ich hätte auch mehr von dem Politiker Virchow spüren.
Die Kenntnisse fühlte sich doch sehr oberflächlich an, manchmal auch nicht sehr geschickt und geschmeidig in Dialoge untergebracht, beispielsweise die Sache mit den Glocken.


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BeitragMi 22. Mär 2017, 00:09 
Journalist/in
 
 
Jeder ist erheblich vielschichtiger, als es äußerlich scheint. Das hast du ja selbst erkannt. Der komplexbeladene Wilhelm II war eine in jeder Beziehung unglücklich agierende Gestalt in der deutschen Geschichte: ermunterte Österreich/Ungarn, die Serben anzugreifen und lieferte damit seinen ganz persönlichen großen Beitrag zu WWI, auch wenn er später zurück ruderte. Aber da war er schon lange nicht mehr Herr der Situation, sondern nur noch ein Kasper, dem die Generalität 1918 erstmal erklären musste, dass der Krieg verloren sein … Die erste Dummheit seiner Amtszeit war gleich die, Bismarck zu entlassen … Auch diplomatisch ein Vollidiot. Hunnenrede usw. Wenn er jetzt auf anderem Gebiet in irgendeiner Weise eine kleine Leuchte wäre: vielleicht eine musische Begabung oder sonstwas: da ist gar nix: ein unglückseliger, komplexbeladener Fährmann ins 20. Jhdt. Am Ende wollte er wieder Kaiser werden. Dachte ernsthaft, die Nazis holen ihn zurück.
Junge, Junge …
In der 3 Minuten-Szene war nicht mehr zu leisten, als die entscheidende Facette seines Charakters aufzuzeigen - und das hat die Szene geleistet!


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BeitragMi 22. Mär 2017, 12:04 
Chefposter/in
 
 
Ich kenne die Geschichte.
Nun ja, ich hätte mir mehr Zeit für die einzelnen Geschichten gewünscht. Die Geschehnisse hätte man locker auf mehr Folgen strecken können, ohne langweilig zu werden. Vielleicht hätte man sie auch in einer zweiten Staffel fortsetzen können, die ja jetzt kommen wird, die sich aber mit dem Nationalsozialismus beschäftigt, eigentlich wären die Zwanziger auch spannend gewesen. Wahrscheinlich quetscht man die Geschehnisse in sechs Folgen, das wäre auch zu wenig.
Mehr Zeit für den Stoff. Den Zuschauer interessiert es ja, sonst wären die Quoten nicht so gut.


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BeitragMi 22. Mär 2017, 19:45 
Journalist/in
 
 
Sorry, der etwas rüde Verweis auf unseres Kaisers Wesen. Und nix gegen komplexbeladene Leute (irgendwo hat ja jeder ‘n Ding weg), aber neben dem Mist, den er gebaut hat und der fatale Folgen hatte, meine ich auch ein bösartiges Element ausgemacht zu haben … Aber Schluss davon.

Gelungener Start. Hat auch sehr gute Quoten bekommen.
Der obligate Luftröhrenschnitt wurde auch nicht weggelassen, wäre auch die erste Arztserie, bei der er fehlt. :D

Wenn's nach mir ginge gerne eine längere Serie, passt aber auch so gut und ist für die Produktionsfirma nicht so risikoreich. Oft stellt sich früh ein Sättigungseffekt ein. Gerade im medizinischen Bereich, wo es fachlich nach einer gewissen Zeit nicht mehr viel aus dem 19. Jahrhundert zu erzählen gibt, könnte das der Fall sein, denn bei modernen Arztserien ist ja oft auch die spezifische Fallsituation und die moderne Therapie für den Zuschauer von Interesse (Dr. House). Auch die Produktionskosten bei einer historischen Serie dieser Art wären recht hoch.

Wer sich für Medizin (oder auch Medizingeschichte) interessiert und irgendwann mal in Berlin ist, der sollte unbedingt das medizinhistorische Museum in der Charitè besuchen. Allein die Präparate sind es wert! Darüber hinaus läuft momentan noch eine sehr interessante Sonderausstellung (Hieb & Stich) über Forensik (mit Originalwaffen, Präparaten usw.) quasi on top.
Lohnt sich absolut!


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BeitragDo 23. Mär 2017, 16:58 
Chefposter/in
 
 
Wenn man etwas weniger in die erste Staffel gepackt hätte, hätte es auch eine sechsteilige Staffel sein können, die dann mit einer weiteren Staffel aus dem nächsten Jahren fortgesetzt hätte werden können, so hätte die Produktionsfirma weniger Risiko gehabt, aber auch nicht den ganzen Stoff in nur 6 Folgen durchhecheln zu müssen.
Es gäbe mehr Zeit, die durchaus interessanten Medizinerpersönlichkeiten in ihrer Komplexität genauer vorstellen zu können. So bleibt die Serie weit unter ihren Möglichkeiten.


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BeitragMo 27. Mär 2017, 21:48 
Journalist/in
 
 
Familie Tschiep hat geschrieben:

Es gäbe mehr Zeit, die durchaus interessanten Medizinerpersönlichkeiten in ihrer Komplexität genauer vorstellen zu können. So bleibt die Serie weit unter ihren Möglichkeiten.


Das ist doch nur eine Floskel. Bei einfach jedem interessanten Stoff bleibt ein kurzer Sechsteiler oder oder eine Pilotfolge unter den Möglichkeiten, das ist doch völlig klar.
Repetiere: Eine historische Serie wäre sehr, sehr viel teurer! Schon ein zweiter Sechsteiler wäre das. Für eine solche Serie muss man den Stoff erst einmal austesten, und dazu gibt es eben Pilotfolgen oder komprimierte Kurzserien, um das Rezeptionsverhalten des Publikums möglichst vollständig zu erfassen.
Wenn du Interesse daran hast, die Medizinerpersönlichkeiten in ihrer Komplexität genauer zu erfassen, solltest du dich der Literatur zuwenden (Lies mal Thomas Manns brillante "Buddenbrooks" und schau dir - durchaus gelungene - filmische Adaptionen an ...) Bestimmte Dinge kann der Film naturgemäß nicht leisten, dafür aber andere, die umgekehrt Literatur nicht leisten kann ...
Ich glaube nicht, dass das Gros der Zuschauer da ein nachhaltiges Interesse dran hat. Muss es auch gar nicht. Fernsehen ist ein Massenmedium – und rechnet sich nur, wenn ein entsprechend hoher Prozentsatz von Zuschauern das dann auch sehen will. Und hier ist ALLEIN der gesamte politische historische Background schon früh auserzählt: Kaiser stirbt, nächster, stirbt, Wilhelm 2 usw. Und an das Setting gewöhnt sich das Publikum schnell.
Nein, ich glaube, so wie es gehändelt wurde, ist es gut und professionell. Sollte die Quote stabil bleiben oder steigen, könnte man locker weitermachen bzw. einen kleinen Zeitsprung unternehmen … Stoff gibt es da in Hülle und Fülle.
Schön auf jeden Fall, dass ein solches Projekt mal realisiert wurde ...


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BeitragMo 27. Mär 2017, 23:28 
Chefposter/in
 
 
Mit etwas mehr Zeit für den Stoff, hätte man die Szene mit der betrogenen Ehefrau viel eleganter lösen können, das war sehr stereotyp.

Ich sprach mich nicht gegen einen Test von 6 Folgen aus. Ich sprach mich gegen aus, dass man alles in 6 Folgen quetscht. Wenn die 6 Folgen keinen großen Erfolg gehabt hätten, wäre es bei den 6 Folgen geblieben, man hätte das Material nicht verschleudert.
Es ist kein kleiner Zeitsprung angedacht, sondern ein größerer und zwar in die Nazizeit mit Professor Sauerbruch. Gegen einen kleineren Zeitsprung wie bei Downton Abbey hätte ich nichts einzuwenden.

Wenn man es mit The Knick vergleicht, ist Charite, wenn sie ganz ordentlich gemacht ist, die schlechtere Variante.


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BeitragMi 29. Mär 2017, 15:48 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Familie Tschiep hat geschrieben:
Es ist kein kleiner Zeitsprung angedacht, sondern ein größerer und zwar in die Nazizeit mit Professor Sauerbruch. Gegen einen kleineren Zeitsprung wie bei Downton Abbey hätte ich nichts einzuwenden.


Die Serie lebt doch in erster Linie von seinen authentischen Personen.
In der ersten Staffel Koch, Virchow, Behring und Ehrlich.
In der nächsten Staffel ist es dann Sauerbruch.
In den Jahren dazwischen gab es dort nicht so überragend bekannte Persönlichkeiten.
Ohne die aber könnte man aus der Zeit auch eine Klinikserie z.B. über die Heidelberger Uniklink drehen.
Fazit: Ich glaube, ohne diese Persönlichkeiten würde die Geschicht der Charité niemand sonderlich interessieren.

Interessant war es dann gestern, wenn man anschließend noch "In aller Freundschaft" angeschaut hat.
Das war, als hätte man erst Musik von einem Grammophon, und anschließend vom CD-Player gehört. :lol:


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BeitragMi 29. Mär 2017, 20:52 
Chefposter/in
 
 
Man hätte den interessanten Personen mehr Zeit geben können, es sind gleich vier und sie sind deutlich interessanter, als es in diese Serie sichtbar wird.
Warum nicht auch mehr Alltagsgeschichten?


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BeitragDo 30. Mär 2017, 15:02 
Journalist/in
 
 
Familie Tschiep hat geschrieben:
Man hätte den interessanten Personen mehr Zeit geben können


Es ist dazu bereits alles gesagt, will das nicht noch einmal wiederholen, zumal die Replik in Form einer Gebetsmühle auf dem Fuße folgen wird:
„die komplexen Medizinerpersönlichkeiten …“,
„die komplexen Persönlichkeiten …“
„die interessanten Persönlichkeiten.“
:D
Wie gesagt, die entscheidenden Situationen und Sternstunden hat die Serie eingefangen.
Und eins noch: Das waren große Menschen, die die Menschheit vorangebracht haben, aber (bis auf Virchow, der auch politisch aktiv war und von Bismarck sogar mal zum Duell gefordert wurde :) ) hatten die gar keine Zeit, etwas über das höchst erzählenswerte, aber ja bereits in der Serie gut eingefangene Szenario hinaus zu tun, das sich als komplexe Persönlichkeitsstruktur filmisch reizvoll darstellen lässt: Die haben nämlich gearbeitet, gearbeitet, gearbeitet: Tag und Nacht! Obsessiv!
Und das lässt sich auch nicht künstlich herbeiführen, denn es geht um historische Figuren.


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BeitragDo 30. Mär 2017, 20:11 
Chefposter/in
 
 
Auch die Arbeit kann man spannend darstellen, sie war ja aufregend neu und spektakulär. Anhand der Koch-Eheszenen erkennt man deutlich, welches Potential man da verschenkt hat. alles wirkt klischeehaft. Sicherlich hätte es dafür eine tiefere Recherche gebraucht. Sicherlich wäre das Drehbuch teurer geworden.

Aus dem Leben des Sexualforschers Masters haben sie eine Serie gestrickt, die bereits über 3 Staffeln erstreckt. Er dürfte auch viel gearbeitet haben.


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BeitragFr 31. Mär 2017, 10:19 
Inventar
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Familie Tschiep hat geschrieben:
Aus dem Leben des Sexualforschers Masters haben sie eine Serie gestrickt, die bereits über 3 Staffeln erstreckt. Er dürfte auch viel gearbeitet haben.


Und nur Staffel 1 ist gut.


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BeitragFr 31. Mär 2017, 19:05 
Journalist/in
 
 
redlock hat geschrieben:
Familie Tschiep hat geschrieben:
Aus dem Leben des Sexualforschers Masters haben sie eine Serie gestrickt, die bereits über 3 Staffeln erstreckt. Er dürfte auch viel gearbeitet haben.


Und nur Staffel 1 ist gut.


Da siehst du's, FT. So etwas habe ich schon vermutet.
Aber es ist hübsch, wie du für eine Sendung kämpfst, deren Einschaltquoten im unteren Promillebereich lägen :wink:
Das ist genau das, was man sehen möchte, wenn man von der Arbeit kommt: andere Leute bei der Arbeit :D

Um den komplexen Persönlichkeiten ganz nahe zu kommen, empfehle ich die Lektüre eines Fachbuches der Bakteriologie und der Infektionskrankheiten. Und eines der Anatomie. :)


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BeitragSo 2. Apr 2017, 10:12 
Chefposter/in
 
 
Ich zeige mit dem Beispiel, dass man eine Geschichte auch Zeit geben kann. Wir haben bei der Charite vier prominente Personen.
Solange es nicht die eigene Arbeit ist, interessiert es die Leute, in den meisten Krimis verfolgen sie den Kommissar bei der Arbeit. Hier haben zusätzliche medizinische Revolution, die wir eigentlich nur am Rande mitbekommen, wir erfahren kaum etwas von den kleinen Etappen. Was auf die ganze Geschichte zutrifft, sie ist sehr oberflächlich geschrieben, das liegt meines Erachtens am Zeitmangel.


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BeitragSo 2. Apr 2017, 12:33 
Journalist/in
 
 
Bei einem Krimi ist das etwas völlig anderes. Da tritt das Element des Rätsels hinzu. Und wenn es sich nicht um einen Whodunnit handeln sollte, dann geht es wenigstens um einen wahrhaft existentiellen Konflikt.
Eine ausgewälzte Medizinerserie aus dem 19. Jahrhundert will niemand sehen außer dir. Das ist a) zeitlich zu nahe und b) fachlich zu veraltet. Bei dieser Thematik bleibt man bei modernen Stoffen, da das jeden interessiert. Andere Möglichkeit wäre eine Medizinerserie, die sehr, sehr weit weg ist z.B. die Noah-Gordon-Romane, da hier das Zeitkolorit ein völlig anderes ist und man da gern in eine andere Zeit enfliehen will. Aber auch diese Stoffe werden in der Regel als Spielfilm gedreht. Serie viel zu teuer. Du würdest jede Produktionsfirma sofort in den Ruin treiben. Andere historische Stoffen können durchaus funktionieren. Z.B. Spartakus: Kampf, Blut und Sex …
Wie gesagt, wenn dir das zu "oberflächlich" ist, dann solltest weniger in die Glotze schauen, sondern mehr lesen!


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BeitragMi 19. Apr 2017, 14:41 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Nachdem nun die letzte Folge lief, muss ich sagen: Im Prinzip hervorragend verfilmt!

Für meinen Geschmack gab es allerdings zwei kleine Nachteile:

1. Man hätte es als Dreiteiler á 90 Minuten versenden sollen. Man hätte sich darin noch besser auf die Handlung,
und vor allem auf die Zeit in der es spielte, einlassen können.

2. Es standen etwas zu sehr die fiktiven Personen, vor allem dieser geistig unterbelichtete "Tischendorf" im Mittelpunkt.
Die wichtigsten Figuren wie Koch, Virchow, Ehrlich und Behring kamen dabei etwas zu kurz.

Mein Fazit:
Gerne mehr von den Stoffen die in dieser, oder sogar in früheren deutschen Zeiten spielen.
Man sieht davon immer noch zu wenig bisher.


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BeitragMi 19. Apr 2017, 19:15 
Journalist/in
 
 
Nun, drei 90-Minüter wären auch ok gewesen. Was die fiktiven Figuren anbelangt: Das haben die Autorinnen gut gelöst. Es geht in erster Linie um zwei mittelalte und zwei alte Männer mit Rauschebärten, da wurde publikumsträchtig ein junger „Gegenpol“ geschaffen. Die junge Krankenschwester, die Ärztin werden will, ist eine starke Figur und schafft einen zusätzlichen, tragenden Liebeskonflikt, eine Pfeife wie Tischendorf deutet in den sich wandelnden Zeitgeist und auf spätere Katastrophen.

By the way:
Die Serie wurde in Prag gedreht. Die sogenannten Long Shots beschränkten sich auf die Ansicht des Französischen und Deutschen Doms, wenn ich nichts übersehen habe, aber ein anderes Panorama lässt sich auch schwerlich finden für die Zeit.
Auch die Konflikte zwischen den Männern sind gut herausgearbeitet oder wenigstens angerissen worden: Koch und Virchow, beide hatten für sich Recht, lagen aber mit der Einschätzung des jeweils anderen falsch.
Behring soll kein angenehmer Charakter gewesen sein.
Ehrlich erhielt am Ende nur 8% des Erlöses des Diphterieserums.
Wie oben schon gesagt: im medizinhistorischen Museum stehen noch viele der von Virchow zusammengetragenen Präparate ...

Gelungen, eine deutsche Serie mit Stil, und das ist nicht selbstverständlich, um mich mal euphemistisch zu artikulieren :wink:


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