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BeitragFr 6. Okt 2017, 07:30 
Journalist/in
 
 
vicaddict hat geschrieben:
Amtranik hat geschrieben:
Ist auch nicht dümmer als der StarTrek Konsens das sich verschiedene Spezies miteinander erfolgreich fortpflanzen.


War es nicht so, dass alle Spezies durch eine Precursor Rasse erschaffen worden sind und ohnehin gemeinsame DNA haben? Demnach erscheint es nicht unlogisch, dass jeder mit jedem kann.



Nach dieser Logik müssten auf der Erde, vor allem in abgelegenen Bergregionen (sorry den konnte ich mir verkneifen), lauter Hybriden rum rennen. Mensch/Schaf, Mensch/Ziege, Mensch/Rind , Mensch/Schimpanse etc...

Selbst eng verwandte Arten (Pferd/Esel) können keinen fortpflanzungsfähigen Nachwuchs zeugen.


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BeitragFr 6. Okt 2017, 15:31 
Mitglied im Vorstand
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Amtranik hat geschrieben:
vicaddict hat geschrieben:
Amtranik hat geschrieben:
Ist auch nicht dümmer als der StarTrek Konsens das sich verschiedene Spezies miteinander erfolgreich fortpflanzen.


War es nicht so, dass alle Spezies durch eine Precursor Rasse erschaffen worden sind und ohnehin gemeinsame DNA haben? Demnach erscheint es nicht unlogisch, dass jeder mit jedem kann.



Nach dieser Logik müssten auf der Erde, vor allem in abgelegenen Bergregionen (sorry den konnte ich mir verkneifen), lauter Hybriden rum rennen. Mensch/Schaf, Mensch/Ziege, Mensch/Rind , Mensch/Schimpanse etc...

Selbst eng verwandte Arten (Pferd/Esel) können keinen fortpflanzungsfähigen Nachwuchs zeugen.


Ich wäre immer vorsichtig, wenn man von Logik spricht, sowohl im Kontext des Nicht-Wissens, als auch im Kontext von "Fiktion".
Aus dem bisherigen Canon geht einfach hervor, dass es wohl mal eine Ur-Rasse gab, welche irgendwie ihre DNA "verstreute", um damit die Evolution von humanoidem Leben voranzutreiben bzw. zu ermöglichen.
Da die gemeinsame DNA die Grundlage der Hybriden sind, werden Ziegen und Schafe wohl nicht unter das Leben fallen, welches von der Ur-Rasse beeinflusst wurde.
Scheinbar sind auch nicht alle Rassen dazu in der Lage und wenn ich mich recht daran erinnere, spielt auch Medizin und genetic-engineering eine Rolle. Bei zweiterem bin ich mir jetzt aber nicht ganz sicher, da das, zumindest in der Föderation, verboten ist.

Mehr wirst du aus dem Canon allerdings nicht herausbekommen und damit muss man wohl einfach irgendwie leben.
Denke, wenn man alles logisch begründet haben will, sollte man sich vllt einfach ein Physikbuch zum Ausmalen kaufen und damit Spaß haben, sonst könnte man sicherlich noch 100 andere Gründe finden, wieso Star Trek dumm ist.

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragMo 9. Okt 2017, 14:36 
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1x04

Mir gefällt Cpt. Lorcas Art sehr gut, gerade im Hinblick auf meine Lieblingsfolge in Star Trek "Im fahlen Mondlicht" aus DS9.
Dort hat man schön gezeigt, wie schnell man Föderation Föderation sein lässt, wenn es um das Leben und Überleben der eigenen Rasse geht.
Ein Umstand, der in der DS9 Folge leider keine Rolle spielt war, dass man nie so wirklich thematisiert hat, wie weit die Grenze letztlich geht, wenn alles auf dem Spiel steht. Ich hoffe, dass man das in Discovery (gibt es mittlerweile endlich ein Kürzel? :D ) endlich mal zu einem Thema macht und dadurch womöglich Konflikte entstehen, aus denen man wächst.

Inhaltlich fand ich die Folge solala. Auch wenn ich die Klingonen irgendwie doch ganz cool gemacht finde (hätte aber nichts gegen "die alten Klingonen" gehabt), fand ich die Szenen in der Folge doch ein bisschen langweilig. Auf Dauer nervt auch ein bisschen diese abgehackte Sprache und eine wirkliche Story verfolgt das Ganze bisher auch nicht.
Ein bisschen unglaubwürdig war die Geschichte mit der Dilitiumkolonie. 40% des Nachschubs kommen also von dort, aber das nächste Schiff ist 2 Tage davon entfernt? Man sollte doch meinen, dass so ein wichtiger Posten von der halben Flotte bewacht wird?!

Umso mehr ich über den Sporenantrieb und die neuen Klingonen nachdenke, desto öfter frage ich mich inzwischen, wie man das alles stimmig in das alte Universum einbauen soll. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass diese ganze "Original Universum"-Sache einfach nur PR war, um alte Trekkis zu beruhigen, man dort allerdings genauso wenig Wert auf das Original legt, wie bei JJ.

Zu den Figuren:
Lorca und Saru zählen für mich immer noch zu den beiden interessantesten Figuren. Lorca hat ja schon den Jason Isaacs Bonus. Der Typ reisst ja praktisch alles raus. :D
Aber auch Saru ist von seiner Art irgendwie völlig eigen und erinnert nicht an irgendwelche 08/15 Figuren wie beispw. Landry, bei der ich nicht traurig bin, dass die in der Folge gestorben ist.
Auch hat sich für mich bestätigt, dass Lt. Stamets ein sehr interessanter Charakter werden könnte. Ich mag dieses Zerwürfnis mit dem Cpt. sehr. Auf der einen Seite habe ich Mitleid mit ihm und auf der anderen Seite hat er auch diese unsympathischen Charakterzüge an sich. Das macht ihn sehr vielschichtig.

Ich hoffe, dass man in der Serie noch ein oder zwei andere interessante Figuren zu sehen bekommt (Ein Chara mit dem impact eines Tyrion Lannisters wäre genial). Tilly mag ich, halte ich jetzt aber nicht für sehr außergewöhnlich und Michael hat sich in meiner Gunst zwar stark gebessert, aber ich fände es schön, wenn die Serie von mehreren Chars getragen wird.

Würde heute dennoch
7-7.5/10 vergeben

P.S. Lorca hat doch tatsächlich Elon Musk genannt, wenn ich mich nicht verhört habe. :D

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BeitragMo 9. Okt 2017, 15:25 
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Für mich war es die beste Folge bisher, die Story ist der Krieg. Aber die hätten die Serie einfach in der Zukunft ansiedeln sollen, einfach in einer Paralleldimension wo die Vergangenheit nicht geändert wurde.


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BeitragMo 9. Okt 2017, 17:55 
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Fand die Episode okay. Den Sporenantrieb finde ich zwar albern, aber okay. Es ist Star Trek. Da gab es schon ganz andere Dinge.

Die Figuren gefallen mir, auch Landry fand ich toll. Mehr möchte ich dazu fast gar nicht schreiben. Doch. Auch wenn ich die Figuren mag, damit meine ich Bonnie & Clyde Klingon, so sehr nerven mich die Klingonen. Nach nur vier Episoden habe ich einfach keine Lust mehr auf diese Sprache und die ewigen Untertitel. Ganz davon abgesehen, dass man sie in dieser Episode zu Menschenfressern gemacht hat.


Und ja, man hat Elon Musk erwähnt. Hat ja nur noch Steve Jobs gefehlt :D

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BeitragMo 9. Okt 2017, 18:41 
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vicaddict hat geschrieben:
Ganz davon abgesehen, dass man sie in dieser Episode zu Menschenfressern gemacht hat.


Autsch! Stimmt. Das hat mich auch kurz geschockt. Also zumindest irritiert :lol: :?

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BeitragMo 9. Okt 2017, 18:48 
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LittleQ hat geschrieben:
in Discovery (gibt es mittlerweile endlich ein Kürzel? :D )


STD geistert durch die Foren.

Ich werde weiterhin nicht warm mit der Serie. Die Szenen in ''klingonisch mit Untertiteln'' gehören sofort abgeschafft. Fürchterlich.
Der ganze ''Ton'' / ''Atmosphäre'' der Serie gefällt mir nicht wirklich.
The Orville macht z.Z. einfach viel mehr Spaß (z.B. Charlize Theron als Gaststar, Cdr. Riker führt Regie, usw. usw.)

Für 104: 6/10


Zuletzt geändert von redlock am Di 17. Okt 2017, 09:39, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragMo 9. Okt 2017, 23:14 
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Naja gucke japanische serien / anime komplett mit engl. Ut, da stören mich die paar ut hier nicht. Ist auch realistischer das die untereinander nicht englisch reden. The Orville finde ich auch gut, aber nicht mit STD vergleichbar. Eher mit The Expanse oder sgu.


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BeitragDi 10. Okt 2017, 01:15 
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redlock hat geschrieben:
LittleQ hat geschrieben:
in Discovery (gibt es mittlerweile endlich ein Kürzel? :D )


STD geistert durch die Foren.


Star Trek ist mittlerweile also eine sexuell übertragbare Geschlechtskrankheit geworden? :lol:

Und kann mir wer sagen, wie es mit den Quoten aussieht? Ist man zufrieden?

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BeitragDi 10. Okt 2017, 09:37 
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Quoten waren zum Auftakt ganz gut, glaube 10 Mio oder so. Entscheidend ist aber das die Aboverkäufe des CBS Dienstes stärker zu genommen haben. Direkte Abrufzahlen sind wie bei Netflix nicht öffentlich.


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BeitragMi 11. Okt 2017, 20:29 
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LittleQ hat geschrieben:
Umso mehr ich über den Sporenantrieb und die neuen Klingonen nachdenke, desto öfter frage ich mich inzwischen, wie man das alles stimmig in das alte Universum einbauen soll.

Dass der Sporenantrieb die Staffel nicht überlebt steht für mich außer Frage. Nicht bloß aus Kontinuitätsgründen, sondern weil es auch ein kompletter Game-Breaker wäre, wenn Föderationsschiffe sich künftig an jeden Ort im Universum teleportieren könnten.
Ohne die possierlichen Tierchen gehts ja scheinbar nicht und dass denen das nicht unbedingt Spaß macht wurde auch schon deutlich. Damit ist das moralische Dilemma der Technologie bereits gesetzt.

Die Klingonenszenen sind nach wie vor extrem bescheiden. Dazu waren teilweise die Untertitel diesmal auch noch dermaßen schlecht eingetaktet, dass es mir unmöglich war, sie vollständig mitzulesen. Ich hoffe echt sehr, dass solch ein Mumpitz über die erste Staffel hinaus nicht mehr gemacht wird.

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BeitragDo 12. Okt 2017, 10:10 
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AlphaOrange hat geschrieben:
Ich hoffe echt sehr, dass solch ein Mumpitz über die erste Staffel hinaus nicht mehr gemacht wird.


Ich kann mir gut vorstellen -- und hoffe, dass schon die zweite Hälfte der ersten Staffel deutliche Kurskorrekturen enthält.

Und die StarTrek Version des ''Blink Drive'' dürfte S1 in der Tat auch nicht überleben.


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BeitragDo 12. Okt 2017, 11:04 
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redlock hat geschrieben:
AlphaOrange hat geschrieben:
Ich hoffe echt sehr, dass solch ein Mumpitz über die erste Staffel hinaus nicht mehr gemacht wird.


Ich kann mir gut vorstellen -- und hoffe, dass schon die zweite Hälfte der ersten Staffel deutliche Kurskorrekturen enthält.

Und die StarTrek Version des ''Blink Drive'' dürfte S1 in der Tat auch nicht überleben.

Also es gab ja schon aussagen der Macher das in S2:
versteckter Inhalt:
Der Krieg vorbei sein würde.

Ja ich denke mal auch das hier einfach noch viel von Fuller verarbeitet wurde und ab der zweiten Hälfte oder S2 wird sich etwas ändern. Aber so schlimm finde ich die Klingonen jetzt auch nicht, die 90er Version sah einfach billig aus. Es wird ja gesagt das die Klingonen ihr aussehen noch ändern werden, das würde man dann sicher in der Serie sehen, wenn die so lange läuft.


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BeitragDo 12. Okt 2017, 12:26 
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redlock hat geschrieben:
Ich kann mir gut vorstellen -- und hoffe, dass schon die zweite Hälfte der ersten Staffel deutliche Kurskorrekturen enthält.

Die Staffel ist mittlerweile abgedreht. Wenn man's nicht selbst gemerkt hat, dürfte das Feedback der letzten zwei Wochen keinen nennenswerten Einfluss mehr gehabt haben.
Und aus einer zentralen Klingonenstory im Laufe der Staffel die Klingonen rauszukürzen oder sie plötzlich englisch sprechen zu lassen dürfte auch eher schwierig sein. Ich fürchte, da werden wir uns durchkämpfen müssen.

Sergej hat geschrieben:
Aber so schlimm finde ich die Klingonen jetzt auch nicht, die 90er Version sah einfach billig aus.

Finde ich ehrlich gesagt nicht. Klar, über die TOS-Klingonen muss man nicht reden und die ersten Worf-Masken sahen auch nicht gerade berauschend aus. Aber das Design wie es sich im Laufe von TNG und vor allem DS9 manifestierte fand ich sehr ansprechend - vor allem wenn man mal mit anderen Trek-Spezies vergleicht.

Sergej hat geschrieben:
Es wird ja gesagt das die Klingonen ihr aussehen noch ändern werden, das würde man dann sicher in der Serie sehen, wenn die so lange läuft.

Quelle? Ist mir nicht bekannt, dass das mal so gesagt wurde.

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BeitragDo 12. Okt 2017, 16:10 
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Irgendwas wird man am Outfit der Klingonen trotzdem ändern müssen. Bisher sehen wir die eigentlich nur steif in der Gegend rumstehen. Selbst in den Dialogen sieht es doch einfach nur abgehackt und steif aus, wenn sich nur die Köpfe zur Seite bewegen.

Von mir aus auch gerne zurück zum DS9-Look.

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BeitragDo 12. Okt 2017, 16:40 
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Ich verstehe auch nicht in welches Aussehen sich die Klingonen ändern sollen?! In das ENT Aussehen, dass TOS Aussehen oder das TNG/DS9 Aussehen, welches ja wiederum irgendwie dem ENT Aussehen entspricht? :D

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BeitragDo 12. Okt 2017, 16:52 
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Habe zwar gerade die Canon-Erklärung nicht mehr im Kopf, warum es zu TOS Klingonen kam, aber im Grunde müsste das ja folgen. Sofern man sich denn an den Canon hält. Das sehe ich nicht wirklich und finde es auch gut.

Ich fände es aber generell auch mal schön, wenn andere Geschichten erzählt würden als der drölfzigste Konflikt mit Klingonen oder Romulanern und die werden ja vermutlich als nächstes kommen.

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BeitragDo 12. Okt 2017, 17:53 
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vicaddict hat geschrieben:
Habe zwar gerade die Canon-Erklärung nicht mehr im Kopf, warum es zu TOS Klingonen kam, aber im Grunde müsste das ja folgen. Sofern man sich denn an den Canon hält. Das sehe ich nicht wirklich und finde es auch gut.


Die Erklärung findet man in der Serie Enterprise. Da wird versucht, diese Supermenschen (zu denen Khan, der Erzfeind von Kirk, gehört) mit Klingonen zu kreuzen, um Superklingonen zu erschaffen. Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurde das irgendwie mit einem Virus gemacht, was dann in einer Seuche ausgeartet ist, welche das Erscheinungsbild der Klingonen "menschlich" gestaltet hat.
Später hat man das wohl wieder rückgängig machen können.


Zitat:
Ich fände es aber generell auch mal schön, wenn andere Geschichten erzählt würden als der drölfzigste Konflikt mit Klingonen oder Romulanern und die werden ja vermutlich als nächstes kommen.


Kann ich gut verstehen. Allerdings hätte ich gerne die Romulaner mal etwas näher beleuchtet. Ich finde die Rasse immer noch sehr geheimnisvoll (auch wenn Nemesis da viel kaputt gemacht hat) und wäre auch gespannt, wie eine "Neu-Interpretation" der Roms aussehen würde.
Schade finde ich lediglich nur, dass die in der Zeit noch keinen coolen Warbird haben. :lol:

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BeitragDo 12. Okt 2017, 18:37 
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Ich finde die Romulaner auch nice, ebenso wie das Orion Syndicate, aber man hatte sie halt schon oft. Wobei es doch IMHO schon confirmed ist, dass wir sie sehen werden, oder täusche ich mich da? Ich meine mich an Bilder zu erinnern, mit denen die Serie geteased wurde.

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BeitragDo 12. Okt 2017, 19:27 
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AlphaOrange hat geschrieben:
redlock hat geschrieben:
Ich kann mir gut vorstellen -- und hoffe, dass schon die zweite Hälfte der ersten Staffel deutliche Kurskorrekturen enthält.

Die Staffel ist mittlerweile abgedreht.


Was :?: :shock:
Wirklich?
Wusste ich nicht. Dann müssen wir uns wohl da durchkämpfen. Verdammt. :(


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BeitragFr 13. Okt 2017, 00:52 
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Ich wusste ja gar nicht, dass Netflix Star Trek auch in klingonischen Untertiteln anbietet :lol: :lol:

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BeitragFr 13. Okt 2017, 07:49 
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Bei Netflix gibts mittlerweile auch die Talkshow zur Sendung: After Trek. Das Team von Talking Dead liefert einen exakten Klon der Zombie-Talkshow.
Habe in 2 Episoden reingeguckt. In der Premiere wurde das Team zugeschaltet und die sagten, sie hätten gerade Episode 15 abgedreht.
Werde mit dem Host und den Gästen aber nicht warm - vor allem scheint mir die Selbstbeweihräucherung noch schlimmer als bei Walking Dead, da man ja gerade erst ein paar Folgen gesendet hat.
Btw wurde dort auch nach Romulanern gefragt: "We don't talk about the Romulans in the writers room."


Zur Episode 4, die ich leider erst gestern gucken konnte:
Wie nach dem Auftakt zu erwarten nerven die Szenen mit den Klingonen fürchterlich. Evtl. spielt mir da die Erinnerung wieder einen Streich, bzw. habe ich die Serien vor Enterprise auf deutsch geguckt, aber Klingonisch hörte sich früher irgendwie total cool an. Jetzt hat man das Gefühl, die haben nen Frosch im Hals und reden ALLE im selben Sprachfluß. Die Serie, die mehrere Sprachen ganz gut hinbekommen hat, ist für mich Vikings, wo mal ein paar Sätze im Orginal mit UT fallen, um dann nach Englisch/Deutsch zu wechseln.
Die Klingonischen Untertitel bei Netflix sind ein lustiges Gimmick, aber diese langweilig-ermüdenden Klingonenszenen sind ein 'Fanservice', der dramaturgisch negativ ist.

In dieser Folge gefiel mir Lt. Stamets am besten. Endlich einer, der Lorca (eingeschränkt) Paroli bietet, und auch sein Humor gefällt mir richtig gut.
Am anderen Ende war Landry. "Ich betäube das Monster, gehe in seinen Käfig und schneide ihm die Gliedmaßen ab, damit wir Waffen daraus herstellen können". Der Plan war so Anti-Star Trek und ignorant umgesetzt, dass mir fast die Luft wegblieb.
Würde mich schon mal interessieren, was die Autoren sich dabei denken?
Soll sowas eine Referenz an die rustikale TOS sein, extrem subtiles Trump-Bashing oder einfach nur schlecht geschrieben?

Das kleine Detail, was mich aufregt: Das Paket mit der Erbschaft des Captains, was alle paar Sekunden einen Ton von sich gibt, weil es noch nicht geöffnet wurde. Das so eine 'Tech' in der Zukunft existiert ist fast noch beunruhigender, als Burnham, die das Plingen unter ihrem Bett einfach ignoriert - ein total plumper Verweis auf plagende Gewissensbisse.

Für die Episode: 5/10

Meine derzeitige Theorie, was diese Season angeht: Es kommt zu einer Entscheidungssschlacht mit den Klingonen, wo Lorca mit Hilfe des Sporedrive einen Großteil ihrer Flotte vernichtet und sich und den Drive gleich mit. Nach dem Waffenstillstand werden die überlebenden Discovery-Crewmitglieder für ihre Kriegsverbrechen begnadigt, kriegen einen neuen Captain und Schiff, und können in Season 2 endlich trekken, was das Zeug hält. :mrgreen:


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BeitragFr 13. Okt 2017, 08:39 
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LittleQ hat geschrieben:
Ich verstehe auch nicht in welches Aussehen sich die Klingonen ändern sollen?! In das ENT Aussehen, dass TOS Aussehen oder das TNG/DS9 Aussehen, welches ja wiederum irgendwie dem ENT Aussehen entspricht? :D

Das ist in der Tat problematisch. Dem Kanon nach müssten die Klingonen gerade aussehen wie Menschen mit Dreck im Gesicht. Das wäre natürlich ziemlich lachhaft.
Sie als ägyptische Alien-Monster zu designen war aber die wohl schlechteste aller Lösungen.


vicaddict hat geschrieben:
Ich fände es aber generell auch mal schön, wenn andere Geschichten erzählt würden als der drölfzigste Konflikt mit Klingonen oder Romulanern und die werden ja vermutlich als nächstes kommen.

Wenns nach mir ginge lieber nicht. Da gibt es zu viele Möglichkeiten das zu verkacken und ich traue den Produzenten alle zu:
Geschichte: Die Romulaner sind auch deshalb noch so geheimnisvoll, weil sie sehr spärlich eingesetzt wurden. Sie in den Mittelpunkt zu stellen kann auch nach hinten losgehen, denn so spannend ist das Römische Reich im All meiner Meinung nach eigentlich nicht.
Kanon: Wir befinden uns in der hundertjährigen Isolation, in der die Menschen keinen Romulaner mehr zu Gesicht bekommen hat bis zur TOS-Episode "Balance of Terror". Will man die Romulaner zum Staffelthema machen muss man sehr kreativ sein oder (mal wieder) klar mit dem Kanon brechen.
Maske: Romulaner sind Vulkanier mit dem V auf der Stirn. Wenn man bei den Klingonen ein Redesign als nötig ansah will ich nicht wissen, was man sich für die Romulaner ausdenkt.

LittleQ hat geschrieben:
Schade finde ich lediglich nur, dass die in der Zeit noch keinen coolen Warbird haben. :lol:

Die würden doch ebenfalls der "Modernisierung" zum Opfer fallen. Schau dir an, was aus den klingonischen Schiffen geworden ist.

Sarge hat geschrieben:
Meine derzeitige Theorie, was diese Season angeht: Es kommt zu einer Entscheidungssschlacht mit den Klingonen, wo Lorca mit Hilfe des Sporedrive einen Großteil ihrer Flotte vernichtet und sich und den Drive gleich mit. Nach dem Waffenstillstand werden die überlebenden Discovery-Crewmitglieder für ihre Kriegsverbrechen begnadigt, kriegen einen neuen Captain und Schiff, und können in Season 2 endlich trekken, was das Zeug hält. :mrgreen:

Ich glaube eher daran, dass man einen dramaturgischen Kreis schließt und Michael gegen den Captain meutern lässt, wenn der jegliche Moral über Bord wirft. Mit Stamets ist ja schon jemand da, der dabei potentiell mitmachen würde.

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BeitragFr 13. Okt 2017, 09:05 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
https://www.inverse.com/article/37357-s ... es-tos-tng


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BeitragMo 16. Okt 2017, 11:39 
Inventar
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Ich muss sagen, dass mir die Serie von Woche zu Woche besser gefällt. Jetzt hat man also auch das erste gay-Pärchen an Bord, der Zweck heiligt noch immer nicht die Mittel und ansonsten? Endlich sprechen die Klingonen Englisch.

Ich bin nur noch immer nicht ganz dahinter gestiegen, wer in Zukunft eigentlich Teil des engeren Casts sein wird. Wir haben neben Michael den Captain, Saru, den Doc, den Wissenschaftler und die Rothaarige. Der bisherige erste Offizier wurde erst entsorgt und bei der schwarzen Navigationsoffizierin weiß ich nicht, ob sie einfach nur Statistin ist, oder wirklich dazu gehört. Und die Dame mit dem Implantat am Kopf wäre da auch noch. Irgendwie ist mir noch nicht so wirklich klar, wer überhaupt welche Rolle besetzt.

Der Spore-Drive scheint damit aber ja nun auch Geschichte zu sein.

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