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Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 2336 Beiträge ]  Gehe zu Seite  1  2  3  4  5 …  94  Nächste
BeitragSa 12. Mai 2012, 20:48 
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Hier ist er, der "Lohnt sich diese Serie?" Thread mit tollem neuen Zitatsystem. Der Sinn des Threads ist es zu besprechen wie gut sich neue Serien seit ihrem Piloten entwickelt haben. User mit potenziellem Interesse fragen, User die zumindest eine Handvoll (idealerweise alle) Folgen der Sendung gesehen haben, geben ihr Fazit. Zur besseren Orientierung suche ich die prägnantesten Zitate der User heraus, damit man so ohne großes Blättern einen Überblick über die Meinungen des Forums hat. Viele Schlüsselpunkte kommen in mehreren Usermeinungen vor, werden aber hier nur durch ein Zitat repräsentiert, da ich nicht fünf Absätze lang wiederholen will wie zäh und scheiße Ringer nicht ist. :wink:

Bitte geht vorsichtig mit Spoilern um, da viele hier die besprochenen Serien noch nicht gesehen haben (obviously).

Interessante, passende Threads: (eingefügt von Stefan)
Beste Serien und Filme. (Forenumfrage)

666 Park Avenue
Stefan hat geschrieben:
Es gibt ne übergreifende Handlung mit vielen "Monster of the Week" - Elementen
redlock hat geschrieben:
666 Park ist kein must-see, aber ich hab's nicht bereut bis zum Ende geguckt zu haben

American Horror Story
ultimateslayer hat geschrieben:
Horror ist einfach nicht für Serien geeignet.

Awake
Plem hat geschrieben:
Die meiste Zeit sind es Fälle der Woche und nebenbei wird ein bisschen Haupthandlung gezeigt.
Donnie hat geschrieben:
hat auch einen roten Faden, der hin und wieder mal aufgegriffen wird. Darüber hinaus finde ich, dass Kyle Killen gute, sympathische, ehrliche und glaubwürdige Charaktere schreibt.
Holtzklotz hat geschrieben:
Der Lead Jason Issac gefällt mir unglaublich gut.
Donnie hat geschrieben:
Kann ich grundsätzlich empfehlen.

Alcatraz
Bobby hat geschrieben:
Der rote Mystery-Faden war ganz interessant, wurde aber auch nur alle paar Folgen etwas größer behandelt
Theologe hat geschrieben:
Die Hauptdarstellerin ist ein hübsches Mädel, hat aber null Ausstrahlung
redlock hat geschrieben:
Ich hab zwar alle Folgen gesehen, aber das lag am Stargate:SGU Syndrom: Wieso komme ich von einer schwachen Serie nicht los
Theologe hat geschrieben:
Was auch immer, Alcatraz bringt's nicht.
Boss
Plem hat geschrieben:
Boss lohnt sich zwar definitiv, aber abgeschlossen ist da gar nichts
Bobby hat geschrieben:
Beide Boss-Staffeln sind toll

Chicago Fire
Stefan hat geschrieben:
ein gutes Ensemble-Drama rund um das tägliche Leben dieser Feuerwehr-Einheiten - nicht mehr, nicht weniger

ultimateslayer hat geschrieben:
insgesamt okay, aber großteils doch zu fantasielos und durchschnittlich.
Plem hat geschrieben:
neben den sympathischen Charakteren nichts Besonderes, was es nicht schon 100 Mal gegeben hätte

Client List
Stefan hat geschrieben:
Client List ist eine ziemlich brave Soap.. nicht mehr und nicht wenigern

Game of Thrones
ultimateslayer hat geschrieben:
für Fans von Serien mit komplexen Fehden und Machtkämpfen wie Boardwalk Empire, Sopranos, The Borgias usw.
ultimateslayer hat geschrieben:
Ich fand die erste Hälfte der ersten Season nicht besonders toll und jetzt gehört die Serie für mich zum Besten was es je im TV gab.
Stefan hat geschrieben:
Game of Thrones ist ein absolutes "must see"

Heroes
Stefan hat geschrieben:
Die erste Season ist schon ziemlich cool - aber na ja, absolutes must see ist sie auch nicht

Last Resort
redlock hat geschrieben:
Sehr unterschiedliche Qualität der Folgen; das Ende ein hastig hingerotztes mittleres Chaos
ultimateslayer hat geschrieben:
Ich bereue nicht es gesehen zu haben, aber wenn ich es empfehlen würde, dann nur als bizarres Stück Fernsehgeschichte

Magic City
Theologe hat geschrieben:
Es ist auf jeden Fall eine Edelsoap, aber eben doch mit einem Einschlag Gangsterserie.
Plem hat geschrieben:
soapig, was zwar grundsätzlich nichts Schlechtes ist, aber es ist einfach ziemlich langweilig.
Theologe hat geschrieben:
Ist Magic City ein Must See? Eher nicht. Ist Magic City trotzdem lohnenswert? Ja, durchaus.
redlock hat geschrieben:
Begeht die Todsünde einer TV Serie: Laaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig.

Missing
leery hat geschrieben:
Ashley Judds Schauspiel fand ich etwas dürftig, was eigentlich auf die meisten Darsteller zutrifft.
Theologe hat geschrieben:
Schwache Figurenzeichnung, laue Action, miese CGI und jede Wendung sieht man meilenweit kommen.
Redlock hat geschrieben:
Es hat ein ''rundes Ende'' -- und dann machen sie in der ''Nachspielzeit'' ein neues Fass auf.
Redlock hat geschrieben:
Das hier gebotene ist konventionell, solide...''Sommerserie'' würde es gut treffen

Once Upon A Time
AlphaOrange hat geschrieben:
Die Figuren sind teilweise sehr platt, gerade die zentralen Rollen
Shepherd hat geschrieben:
Das plätschert einfach zu sehr dahin und hat schnell seinen Reiz verloren.
RickyFitts hat geschrieben:
Eigentlich ist das ganze nur eine familienfreundliche Seifenoper mit Märchenelementen versetzt
RickyFitts hat geschrieben:
Once Upon A Time ist wie eine Autobahnvollsperrung. Man weiß, man wird am Ende am Zielort ankommen, aber statt zügig da hinrauschen zu können, um zu sehen, was da dann los ist, wird man vorher noch nervig lang über 15 kleine, blöde Dörfer umgeleitet, die alle gleich aussehen.
AlphaOrange hat geschrieben:
eine höchst unterhaltsame mal mehr mal weniger Variation von bekannten Märchen

PanAm
Theologe hat geschrieben:
Die Darstellerinnen bzw. ihre Figuren sind durch die Bank sympathisch
redlock hat geschrieben:
Da wurde Potential vergeudet bzw. gar nicht genutzt.
Bobby hat geschrieben:
Der Abschluss der Serie ist ihnen aber gut gelungen!

Pretty Little Liars
Redlock hat geschrieben:
Wenn eine Serie die Bezeichnung ''Guilty Pleasure'' verdient, dann diese
Bobby hat geschrieben:
ist ganz klar eine Teenie-Soap mit viel Liebesdrama usw., die eben als Beiwerk den Mystery-Aspekt hat, der mal mehr und mal weniger im Vordergrund ist.
Redlock hat geschrieben:
Der Mystery-Anteil macht einen wesentlichen Teil der Show aus. Aber der Teenie-Drama-Soap Anteil ist auch deutlich verhanden. IMHO, halten sie eine gute Balance.
Bobby hat geschrieben:
Die Serie ist ganz nett [...]aber wäre jetzt serientechnisch mehr los, hätte ich sie wohl erstmal abgesetzt

Revenge
Ultimateslayer hat geschrieben:
Die Stärken sind der hohe grad an Serialsierung und der "no fucking around" plot, der ziemlichen Wind hat
Donnie hat geschrieben:
Revenge schreitet in der Story relativ schnell voran, es gibt immer wieder neue Komplikationen und es gibt auch kleine Pay Offs
Stefan hat geschrieben:
die Sendung nimmt sich durchaus ernst und hat keinen "Comedy" Anteil
Ultimateslayer hat geschrieben:
die Figuren sind ein wenig langweilig und uninteressant. Alle sind so bieder und soapig drauf, es gibt eigentlich keine wirkliche Auflockerung
Stefan hat geschrieben:
Bisher gefällt es mir noch ganz gut, aber ich habe auch das Gefühl, dass das Kartenhaus relativ schnell in sich zusammen fallen könnte

Ringer
leery hat geschrieben:
nimmt in der zweiten Staffelhälfte enorm an Fahrt auf und hat ganz coole und recht unerwartete Twists
Donnie hat geschrieben:
SMG [ist]in der ersten Hälfte total hölzern und mies [rübergekommen] und liefert erst gegen Ende schauspielerisch wieder eine etwas bessere Leistung
leery hat geschrieben:
das Season-Finale funktioniert auch gut als Serienabschluss.
Donnie hat geschrieben:
Hände weg von Ringer. Die Show war der größte Dreck, den ich in den letzten Jahren verfolgt habe.
Stefan hat geschrieben:
Ringer kannst du dir wirklich schenken - schau lieber Revenge, das ist im selben Genre und macht das ganze um klassen besser.

Rookie Blue
Theologe hat geschrieben:
bad acting und niedrige Produktionswerte
Shepherd hat geschrieben:
Rookie Blue würde ich eher als Bobblockshow ansehen. Habe es relativ schnell abgesetzt
leery hat geschrieben:
Auf Rookie Blue trifft zumindest in S1 (mehr hab ich nicht gesehen) genau das zu, was immer über die Serie gesagt wird: es ist "Grey's Anatomy with Cops"

Terra Nova
RickyFitts hat geschrieben:
Leider ganz, ganz schlecht geschrieben und setzt sich zwischen alle Genre-Stühle ohne in irgendeinem Feld Substanz abzuliefern.
Alphaorange hat geschrieben:
Man merkt, dass hier mehr Produzenten als Maincast-Darsteller am Werk waren, die alle irgendwo ihr eigenes Süppchen kochen wollten
Bobby hat geschrieben:
Die letzten Folgen fand ich aber ganz unterhaltsam.

The Secret Circle
Plem hat geschrieben:
Die Staffel hat in der Mitte auch einen ziemlich Hänger
Plem hat geschrieben:
Der Storyline, die der Aufhänger für die Staffel war, wird zwar eigentlich abgeschlossen, aber gleichzeitig werden auch viele Geschichten für S2 vorbereitet.
Donnie hat geschrieben:
Würde ich nur Leuten empfehlen, die Teen-Mystery-Soaps wie Roswell mögen.
redlock hat geschrieben:
klassisches guilty pleasure
Plem hat geschrieben:
nicht besonders anspruchsvoll

The River
Stefan hat geschrieben:
meist "Monster of the Week" - sehenswert fand ich eigentlich weniger als 50 % der Folgen
Alphaorange hat geschrieben:
Man hat sich nur absolut keine Gedanken gemacht, wie man [den Mockumentarystil]nutzen kann
Theologe hat geschrieben:
Letztlich war die Serie für Horror zu harmlos.
Alphaorange hat geschrieben:
Dem Label Horrorserie wirds anfangs nicht gerecht, haut später dafür einige radikale Episoden raus, die die Grenzen des Broadcast-TV ausloten.
Stefan hat geschrieben:
die Serie schließt den Hautpstoryarc ab und kann somit als "Mini Serie" geschaut werden.
Stefan hat geschrieben:
würde die Serie jetzt im nachhinein nicht nachholen.
Bobby hat geschrieben:
Die Serie bot zumindest mal etwas anderes, auch wenn sie meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte.

Weeds
RickyFitts hat geschrieben:
sehr dankbare Aufholshow!
ultimateslayer hat geschrieben:
Einige fanden Staffel 4,5 schlecht. Einige (wie ich) mochten 6 nicht. 7 kam denk ich auch nicht bei jedem toll an
RickyFitts hat geschrieben:
In den späteren Staffeln gibt es so die ein oder andere Storyline, die nicht ganz zu überzeugen weiß und es werden 2-3 Rollen mitgeschleppt, die eigentlich längst keine sinnige Funktion mehr im Cast oder der Geschichte haben

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Alle von ultimateslayer getroffenen Aussagen geben die aktuelle Meinung des Verfassers bzw. der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die empirische Wahrheit - sofern existent - dar.


Zuletzt geändert von ultimateslayer am Mo 27. Mai 2013, 15:33, insgesamt 51-mal geändert.

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BeitragSa 12. Mai 2012, 20:57 
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Hawaii Five-O
phreak hat geschrieben:
Bei H-50 ist man nach der ersten Staffel dort, wo Mentalist in 10 Season wär bei dem Tempo. Einiges wurde gelöst und neue "fäden wurden gesponnen".
Stefan hat geschrieben:
Es gibt da nen leichten roten Faden
Stefan hat geschrieben:
Die Serie selbst ist aber gut gemacht, schön anzusehen (da ist sicher für jeden was dabei), besitzt einen guten Humor und nimmt sich selbst nicht fürchterlich ernst.
In Treatment
str1keteam hat geschrieben:
In Treatment spricht manches zu deutlich an und nicht alle Patienten sind gleich interessant, aber es ist ein herausragend gespieltes und überraschend packendes Kammerspiel.

Justified
Theologe hat geschrieben:
Die erste Staffelhälfte hat einen sehr hohen Procedural-Anteil. Mit der zweiten Staffelhälfte wird die Serie serialisierter und ist inzwischen ein astreines Serial.
Plem hat geschrieben:
Mehr Drama geht eigentlich nicht. Klar, witzige Sprüche gibt es genug, aber die sind nur dazu da, um das ganze Geschehen, das ziemlich düster werden kann, aufzulockern.
str1keteam hat geschrieben:
Die cleveren Dialoge, der trockene Humor, die unaufgeregte Erzählweise, die starken schauspielerischen Leistungen und die urteilsfreie Charakterzeichnung (selbst die Verbrecher der Woche bekommen genug eigene Screentime und sympathische Seiten) waren von Anfang an präsent und haben über den ein oder anderen USA-würdigen Crimeplot hinweggetröstet.
Holtzklotz hat geschrieben:
Das Ganze Setting und die Figuren sind in meinen Augen einfach wahnsinnig unterhaltsam. Mir gefällt auch der Humor der Serie.
Theologe hat geschrieben:
Justified gehört zum besten was es im TV gibt

Kidnapped
Theologe hat geschrieben:
Kidnapped hatte das Potential das zweite '24' zu werden, ist aber leider kläglich gescheitert
Theologe hat geschrieben:
Der Cast mit Jeremy Sisto, Delroy Lindo, Timothy Hutton und anderen ist ausgezeichnet und die Serie ist in den 13 Episoden eigentlich durchgängig spannend
str1keteam hat geschrieben:
Von allen Action-Serials im Fahrwasser von 24 + Prison Break war das der beste Network-Versuch

Secret Diary of A Call Girl
Stefan hat geschrieben:
auf jeden Fall mal etwas neues und frisches
little_big_man hat geschrieben:
Die Serie gefällt mir sehr gut, ist aber sicher kein must-see
Plem hat geschrieben:
Die Serie ist abgeschlossen. Es ist zwar ein offenes Ende, aber ein so beabsichtigtes
Tangaträger hat geschrieben:
Wenn es moeglich ist, nicht auf die DVDs von Secret Diary ausweichen, da man die Songs aus welchen Gruenden auch immer weggelassen hat

Six Feet Under
ultimateslayer hat geschrieben:
Es gab später ein paar Storylines die ein wenig übertrieben und verrückt waren
Basil hat geschrieben:
Six Feet Under sollte man vor allem wegen der letzten zehn Minuten gesehen haben

Sleeper Cell
Theologe hat geschrieben:
Es funktionieren beide Staffeln gut und ähnlich wie bei '24' ist nicht gesagt, dass der "Held" immer siegt.
little_big_man hat geschrieben:
Major Cliffhanger am Ende von S2

Spin City
ultimateslayer hat geschrieben:
Manche Storys sind brilliant, manche Sitcomeinheitsbrei
Stefan hat geschrieben:
wenn ich es gesehen habe, sah ich es gerne, hät ich es nie gesehen, würd es mir sicher nicht fehlen
RickyFitts hat geschrieben:
Das wirkt doch heute alles sehr überholt, zu brav und in den 90ern stecken geblieben.
ultimateslayer hat geschrieben:
Aber auch nach erneuten Sichtigungen, die ich mehrmals über die letzten 5 Jahre gemacht hab, find ichs noch immer klasse

Star Trek: Deep Space Nine
str1keteam hat geschrieben:
Der Mix aus Humor, düsterem Kriegsdrama und ja, sogar hier und da ein bißchen Sci-Fi und Fantasy.
Stefan hat geschrieben:
DS9 war wirklich die beste ST Serie und hatte einen großartigen "overall arc"..
Teen Wolf
Tangaträger hat geschrieben:
Es ist irgendwie die nuttige Freundin des Kindes von Buffy und Vampire Diaries
Ghost hat geschrieben:
Die Schauspieler sind aber allesamt nicht der Knaller, auch nicht Tyler Hoechlin. Irgendwann gewöhnt man sich aber an das verkrampfte Spiel. Größtenteils.

The Killing
Theologe hat geschrieben:
Das Acting ist sehr stark und die Atmosphäre weiß auch zu gefallen.
Stefan hat geschrieben:
erzählt eine durchgehende Geschichte, auch wenn einige Hanldungsstränge doch arg unnötig waren

The Practice
McKing hat geschrieben:
Es hat seine Schwächen, aber für eine so alte Serie hab ich wirklich richtig Spaß
Shephard hat geschrieben:
Unbedingt empfehlenswert
Stefan hat geschrieben:
Meiner Meinung nach das beste Legal Drama, das jemals im TV gelaufen ist

The Good Wife
Theologe hat geschrieben:
The Good Wife ist ein nicht-düsteres The Practice.
Theologe hat geschrieben:
(Büro)Politik ist ein hoher Bestandteil der Serie geworden. Die Serie hat unglaublich viele gute Figuren und Gastdarsteller.
ultimteslayer hat geschrieben:
Bestes aktuell laufendes Network Drama. Punkt.

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Zuletzt geändert von ultimateslayer am Mo 27. Mai 2013, 14:59, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragSa 12. Mai 2012, 21:11 
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BeitragSa 12. Mai 2012, 21:15 
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Vorherige Beiträge:
Stefan hat geschrieben:
Ich mag den Thread - auch wenn man diese Fragen natürlich ebenso im "Nachhol"-Thread stellen könnte .. aber es stört mich nicht, hier nen gesonderten Bereich zu haben :D

ultimateslayer hat geschrieben:
Hat irgendwer The River fertig gesehen? Lohnt es sich als "Mini Serie"?


Ja ich habs fertig gesehen - die Serie schließt den Hautpstoryarc ab und kann somit als "Mini Serie" geschaut werden. Sie ist insgesamt mal was anderes - die Folgen stehen aber meist für sich selbst und man hat halt ein "Monster of the Week" - sehenswert fand ich eigentlich weniger als 50 % der Folgen und ich muss gestehen - auch wenn ich vom Piloten doch begeistert war, würde ich die Serie jetzt im nachhinein nicht nachholen. Wobei ich auch nicht weiß, wie das ganze als "Nachholserie" funktioniert, wenn man nicht immer ne Woche zwischen jeder Folge warten muss


little_big_man hat geschrieben:
Der Thread kommt mir gerade gelegen, denn ich wollte mal fragen, welche der nun abgesetzten Serien trotzdem sehenswert sind, sprich einerseits qualitativ etwas taugen und andererseits auch ein Ende haben.

Alle abgesetzten und bereits beendeten Shows, die mich potentiell interessiert hätten:
- The River (da habe ich die Antwort jetzt ja schon von Stefan)
- GCB
- The Secret Circle
- Ringer
- Pan Am
- Terra Nova
- Alcatraz

Noch vertagen (weil noch nicht beendet) muss ich die Frage für:
- Awake
- Missing
- The Firm


Zwecks Back-Up-Postings verschoben von Fabi

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ultimateslayer hat geschrieben:
Magic City. Hab den Piloten gesehen, fand ihn etwas billig und soapig aber die Atmosphäre gut, wie entwickelts sich?

Habe die dritte Folge zwar abgebrochen, aber viel anders als der Pilot war das, was ich gesehen habe, auch nicht. Es bleibt weiterhin soapig, was zwar grundsätzlich nichts Schlechtes ist, aber es ist einfach ziemlich langweilig. Die HBO-Gang kann das aber sicher besser einschätzen - ich bin allgemein nicht so ein Fan von solchen Gangstergeschichten; da müssen mich schon die Charaktere sehr mitreißen, um mein Interesse zu gewinnen.

ultimateslayer hat geschrieben:
Awake: Hab noch gar nichts davon gesehen, aber die Prämisse ist interessant. Lässt sich vermutlich erst nach dem Finale sagen, aber wird die Storyline weiter gesponnen, ist sie komplex und cool oder eher nebensächlich und mehr ein Red John mäßiger Aufhänger?

Es ist von Folge zu Folge verschieden. Ab und zu kommen Folgen, die sich hardcore auf den roten Faden konzentrieren, aber das kommt nur alle paar Wochen einmal vor. Die meiste Zeit sind es Fälle der Woche und nebenbei wird ein bisschen Haupthandlung gezeigt.

little_big_man hat geschrieben:
Alle abgesetzten und bereits beendeten Shows, die mich potentiell interessiert hätten:
- The Secret Circle

Für eine CW-Serie ist The Secret Circle eigentlich ganz gut. Es ist halt nicht besonders anspruchsvoll (wobei ich selbst letztens davon gesprochen habe, dass es die einzige Show auf dem Sender ist, die wenigstens ein bisschen Anspruch hat). Die Staffel hat in der Mitte auch einen ziemlich Hänger, weil die Autoren anscheinend nicht wussten, wie sie die Handlung auf 22 Folgen strecken sollen. Was das Ende betrifft, wird das wohl nichts für dich sein. Der Storyline, die der Aufhänger für die Staffel war, wird zwar eigentlich abgeschlossen, aber gleichzeitig werden auch viele Geschichten für S2 vorbereitet. Einen richtigen Cliffhanger gibt es allerdings nicht.


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BeitragSa 12. Mai 2012, 22:45 
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Magic City ist nicht so gut, wie ich es mir erhofft habe und den Pilot hab ich vielleicht auf ein wenig zu gut bewertet. Aber insgesamt gefällt es mir doch, ein wenig wie 'Cane' vor ein paar Jahren. Es ist auf jeden Fall eine Edelsoap, aber eben doch mit einem Einschlag Gangsterserie.
Ich mag allerdings generell solche 'Period Pieces'. Ist Magic City ein Must See? Eher nicht. Ist Magic City trotzdem lohnenswert? Ja, durchaus.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 00:04 
Ehemals JohnDorian
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Hier im Forum sind ja fast alle begeistert von Revenge, aber was sind die Stärken und Schwächen der Serie?

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BeitragSo 13. Mai 2012, 00:22 
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Würd ich auch gern ma wissen.. Geht das in die richtung Dramedy?


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BeitragSo 13. Mai 2012, 00:28 
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phreeak hat geschrieben:
Würd ich auch gern ma wissen.. Geht das in die richtung Dramedy?


Nein, das die Sendung nimmt sich durchaus ernst und hat keinen "Comedy" Anteil

JohnDorian hat geschrieben:
Hier im Forum sind ja fast alle begeistert von Revenge, aber was sind die Stärken und Schwächen der Serie?


Hmm.. ich fand die ersten Folgen ziemlich schwach, da es darin die "Revenge of the Week" gab .. es wurde hier allerdings relativ schnell umgeschwänkt und die Serie wurde doch sehr seriell. Nichts desto trotz würd ich Revenge als "Edelsoap" bezeichnen... nicht mehr und nicht weniger. Bisher gefällt es mir noch ganz gut, aber ich habe auch das Gefühl, dass das Kartenhaus relativ schnell in sich zusammen fallen könnte :mrgreen:

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BeitragSo 13. Mai 2012, 00:41 
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Ach ne, habs mit Justify grad verwechselt :oops: :o ohman... jedenfalls geht das in die Richtung? Bei der VOX Werbung, oder wo das hier läuft, hat der witzige Sprüche gerissen,wenn ich mich richtig erinnere.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 08:29 
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phreeak hat geschrieben:
Ach ne, habs mit Justify grad verwechselt :oops: :o ohman... jedenfalls geht das in die Richtung? Bei der VOX Werbung, oder wo das hier läuft, hat der witzige Sprüche gerissen,wenn ich mich richtig erinnere.

Ähm, meinst du Justified?

Das ist definitiv keine Dramedy :lol: Mehr Drama geht eigentlich nicht. Klar, witzige Sprüche gibt es genug, aber die sind nur dazu da, um das ganze Geschehen, das ziemlich düster werden kann, aufzulockern.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 09:30 
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JohnDorian hat geschrieben:
Hier im Forum sind ja fast alle begeistert von Revenge, aber was sind die Stärken und Schwächen der Serie?

Hab bisher nur die ersten 8 Folgen gesehen, werd aber hoffentlich in den nächsten Wochen noch die restlichen anschauen. Die Stärken sind der hohe grad an Serialsierung und der "no fucking around" plot, der ziemlichen Wind hat, aber auch einigermaßen gewitzt ist. Als Schwächen sehe ich die von Stefan erwähnte ernsthaftigkeit, die die Figuren irgendwie ein wenig langweilig und uninteressant macht. Alle sind so bieder und soapig drauf, es gibt eigentlich keine wirkliche Auflockerung. Außerdem fehlt mir dadurch ein wenig der Suchtfaktor den eine Soap (egal ob edel oder nicht ;)) braucht. Ich bin noch nicht sonderlich investiert in die Serie und es ist mir leider noch recht egal, was aus den Figuren wird.

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BeitragSo 13. Mai 2012, 09:37 
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Wie siehts eigentlich mit Justified aus? Ich las ja mal, dass die erste Hälfte der ersten Staffel nicht gut ist - aber ab wann lohnt es sich denn, die Serie zu schauen? Soll man sich durch die "schwächeren" Folgen auch durch"quälen" oder ist das nicht nötig? Und worum gehts eigentlich :? :mrgreen:

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BeitragSo 13. Mai 2012, 09:37 
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JohnDorian hat geschrieben:
Hier im Forum sind ja fast alle begeistert von Revenge, aber was sind die Stärken und Schwächen der Serie?


Revenge ist in erster Linie eine Frauenroman-ähnliche Soap - komödiantische Anteile wie bei Desperate Housewives gibt es nicht wirklich. Aber Revenge macht trotzdem unglaublich viel Spaß, weil die Serie genau weiß, was sie ist und gar nicht erst versucht sich wichtig zu nehmen und all die Genre-typischen Elemente gut umsetzt. Die ersten paar Folgen mit den Revenge-Cases-Of-The-Week sind ein bisschen öde, aber ab Folge 5 wird die Serie zunehmend serialisierter, das Procedural-Format tritt stark in den Hintergrund und ist eigentlich kaum noch als solches erkennbar, auch wenn ab und an mal so eine Folge kommt.

Positiv zu nennen wäre außerdem, dass sich die Handlung nicht zieht wie gekauter Kaugummi (so wie es z.B. bei Ringer war) - Revenge schreitet in der Story relativ schnell voran, es gibt immer wieder neue Komplikationen und es gibt auch kleine Pay Offs. Ringer scheiterte als Soap z.B. daran, dass man sich an dem einzigen Aufhänger der Serie festkrallte und es wochenlang keinen Fortschritt in der Story gab, bei Revenge hingegen scheinen die Autoren zu wissen, dass man für eine gute Soap so viele Komplikationen wie möglich ins Geschehen wirft und man nicht still stehen bleiben darf und den Zuschauern was bieten muss, damit er dran bleibt, auch wenn man den großen Aufhänger der Serie nicht gleich löst. Auch die Figuren sind besser ausgearbeitet als bei Ringer.

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir ähnlich wie Stefan unsicher bin, ob man das bisherige Erzähltempo und den Spaß an der Serie langfristig beibehalten kann. Ähnlich wie Heroes, Glee oder Desperate Housewives macht die Serie auf mich den Eindruck, dass es ab Staffel 2 einen Backlash geben wird, weil man das Tempo und die immer wieder neuen Twists einfach nicht langfristig halten kann, aber abwarten.

Ich kann Revenge jedenfalls als Guilty Pleasure nur empfehlen. Ursprünglich dachte ich ja, dass die Serie der größte Mist wäre, der nach ein paar Folgen abgesetzt wird, aber es ist einer meiner liebsten Network-Neustarts, weil die Serie einfach Spaß macht.


Zu Awake : Kann ich auch grundsätzlich empfehlen. In erster Linie ein Procedural und damit nicht so aufregend wie es sein könnte, aber als Charakterstudie funktioniert es ganz gut, es beleidigt die Intelligenz des Zuschauers nicht und es hat auch einen roten Faden, der hin und wieder mal aufgegriffen wird. Darüber hinaus finde ich, dass Kyle Killen gute, sympathische, ehrliche und glaubwürdige Charaktere schreibt.

Zu Secret Circle: Ähnlich wie Revenge ein absolutes Guilty Pleasure. Sicherlich nichts Neues oder sonderlich originelles und hier da ein wenig nervig und leider mit zwei uncharismatischen Schauspielern als Leads. Mir gefiel es aber, weil es mich an Roswell erinnerte und ich habe einen Phoebe Tonkin/Jessica Kennedy Parker-Crush. Allerdings gilt hier doch sehr stark das Prinzip "Hirn abschalten". Die Hauptstoryline der ersten Staffel wird abgeschlossen, aber ich fand das Finale enttäuschend und irgendwie halbfertig. Würde ich nur Leuten empfehlen, die Teen-Mystery-Soaps wie Roswell mögen. Bonuspunkt dafür, dass die Eltern hier eine Rolle spielten.

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JAKE, THE OVERWHELMING TIME PRESSURE.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 09:38 
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Stefan hat geschrieben:
Wie siehts eigentlich mit Justified aus? Ich las ja mal, dass die erste Hälfte der ersten Staffel nicht gut ist - aber ab wann lohnt es sich denn, die Serie zu schauen? Soll man sich durch die "schwächeren" Folgen auch durch"quälen" oder ist das nicht nötig? Und worum gehts eigentlich :? :mrgreen:

Gute Frage, ich hab den Piloten gesehen, kann ich gleich zum guten Teil skippen? :lol:

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BeitragSo 13. Mai 2012, 09:50 
Inventar
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Stefan hat geschrieben:
Wie siehts eigentlich mit Justified aus? Ich las ja mal, dass die erste Hälfte der ersten Staffel nicht gut ist - aber ab wann lohnt es sich denn, die Serie zu schauen? Soll man sich durch die "schwächeren" Folgen auch durch"quälen" oder ist das nicht nötig? Und worum gehts eigentlich :? :mrgreen:

Justified gehört zum besten was es im TV gibt, die zweite Staffel ist einfach herausragend. Die erste Staffel ist auch im ersten Teil nicht schlecht, sie war nur nicht das, was man von einer FX-Serie erwarten konnte. Die erste Staffelhälfte hat einen sehr hohen Procedural-Anteil. Mit der zweiten Staffelhälfte wird die Serie serialisierter und ist inzwischen ein astreines Serial.
Die ersten Episoden erinnern an "In Plain Sight" nur in besser. Eine Qual sind die ersten Folgen also nur, wenn man absolut gegen Procedurals eingestellt ist, was bei dir ja nicht der Fall ist.

Zum Inhalt: Ein US Marshal wird in seine alte Heimat Kentucky versetzt und muss sich dort mit flüchtigen Verbrechern und den den einheimischen Verbrechern rumplagen, mit denen er teilweise zu Jugendzeiten befreundet war.
In den ersten Episoden wird ein Flüchtling der Woche gejagt, was wenig spektakulär ist. Auf Dauer hätte man sich das wohl nicht angesehen. Danach muss sich der Marshal dann mit dem "organisierten" Verbrechen unter den Rednecks auseinandersetzen und es wird zum Serial.
Wer jetzt gar keinen Bock auf den Procedural-Teil hat, sollte den Pilot gucken und dann wieder ab Folge 6.

Ich gehe jetzt erst mal wählen.

_________________
Bild? Ich sehe keines.


Zuletzt geändert von Theologe am So 13. Mai 2012, 09:52, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragSo 13. Mai 2012, 09:51 
Inventar
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Stefan hat geschrieben:
Wie siehts eigentlich mit Justified aus? Ich las ja mal, dass die erste Hälfte der ersten Staffel nicht gut ist - aber ab wann lohnt es sich denn, die Serie zu schauen? Soll man sich durch die "schwächeren" Folgen auch durch"quälen" oder ist das nicht nötig? Und worum gehts eigentlich :? :mrgreen:

Kann mich ehrlich gesagt gar nicht so genau daran erinnern, wann die Serie "gut" wurde. Aber es stimmt schon, dass man sich durch die ersten Folgen quälen muss. Gesehen haben sollte man sie aber trotzdem, um zu verstehen wie die Figuren zueinander stehen. Und selbst ich als Procedural-Hasser konnte den Fällen der Woche fast immer etwas abgewinnen.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 10:16 
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Donnie hat geschrieben:
Zu Secret Circle: Ähnlich wie Revenge ein absolutes Guilty Pleasure. Sicherlich nichts Neues oder sonderlich originelles und hier da ein wenig nervig und leider mit zwei uncharismatischen Schauspielern als Leads.


Uncharismatisch? Also ich kenne ja nur Life Unexpected, aber "uncharismatisch" wäre wohl etwa das letzte Adjektiv, welches mir zu Britt Robertson einfallen würde. Ich finde die jedenfalls als Lux sehr charmant. Oder sprichst du von zwei anderen Leads?


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BeitragSo 13. Mai 2012, 10:21 
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little_big_man hat geschrieben:
Donnie hat geschrieben:
Zu Secret Circle: Ähnlich wie Revenge ein absolutes Guilty Pleasure. Sicherlich nichts Neues oder sonderlich originelles und hier da ein wenig nervig und leider mit zwei uncharismatischen Schauspielern als Leads.


Uncharismatisch? Also ich kenne ja nur Life Unexpected, aber "uncharismatisch" wäre wohl etwa das letzte Adjektiv, welches mir zu Britt Robertson einfallen würde. Ich finde die jedenfalls als Lux sehr charmant. Oder sprichst du von zwei anderen Leads?

Britt Robertson fand ich in Life Unexpected auch gut, aber in The Secret Circle ist sie wirklich ziemlich bescheiden. Vielleicht liegt es daran, dass sie den Großteil ihrer Screentime mit dem Langweiler Thomas Dekker teilt.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 10:32 
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little_big_man hat geschrieben:
Donnie hat geschrieben:
Zu Secret Circle: Ähnlich wie Revenge ein absolutes Guilty Pleasure. Sicherlich nichts Neues oder sonderlich originelles und hier da ein wenig nervig und leider mit zwei uncharismatischen Schauspielern als Leads.


Uncharismatisch? Also ich kenne ja nur Life Unexpected, aber "uncharismatisch" wäre wohl etwa das letzte Adjektiv, welches mir zu Britt Robertson einfallen würde. Ich finde die jedenfalls als Lux sehr charmant. Oder sprichst du von zwei anderen Leads?


Ich meine schon Britt Robertson. Ich sah nur recht wenig von "Life Unexpected". Dort fand ich sie ganz süß, aber in Secret Circle finde ich sie sehr uncharismatisch. Ähnlich verhält es sich mit Thomas Dekker, der war in anderen Sachen auch besser, ist in SC aber ähnlich fad. Liegt vielleicht auch, dass beide langweilige Figuren haben.

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JAKE, THE OVERWHELMING TIME PRESSURE.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 11:06 
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Plem hat geschrieben:
Stefan hat geschrieben:
Wie siehts eigentlich mit Justified aus? Ich las ja mal, dass die erste Hälfte der ersten Staffel nicht gut ist - aber ab wann lohnt es sich denn, die Serie zu schauen? Soll man sich durch die "schwächeren" Folgen auch durch"quälen" oder ist das nicht nötig? Und worum gehts eigentlich :? :mrgreen:

Kann mich ehrlich gesagt gar nicht so genau daran erinnern, wann die Serie "gut" wurde. Aber es stimmt schon, dass man sich durch die ersten Folgen quälen muss. Gesehen haben sollte man sie aber trotzdem, um zu verstehen wie die Figuren zueinander stehen. Und selbst ich als Procedural-Hasser konnte den Fällen der Woche fast immer etwas abgewinnen.
Also ich fand die FdW-Episoden von Justified ehrlich gesagt richtig stark (Ja, ich weiß, dass du Produceral-Hasser bist und ich nicht, erwähnen wollte ich es trotzdem nochmal... :P ) und hätte auch bei einem solchen Konzept auf jeden Fall weiter geguckt. Das Ganze Setting und die Figuren sind in meinen Augen einfach wahnsinnig unterhaltsam. Mir gefällt auch der Humor der Serie. Abgesehen davon stimmt es aber natürlich das der seriallisierte Teil der Serie ebenso mehr als hochklassig ist.

Danke übrigens an die Revenge-Antworten. Bin auch an der Serie interessiert, auch wenn mich das Genre der Soaps nicht wirklich anspricht. Werde trotzdem wohl mal reingucken.

Zu Awake: Die FdWs sind ehrlich gesagt gerade zu Beginn der Season schwach, stehen aber ehrlich gesagt aiuch nicht wirklich im Mittelpunkt. Der rote Faden ist immer sehr interessant. Der Lead Jason Issac gefällt mir unglaublich gut. Hoffe der geht da nach in eine etwas mehr langlebige Serie. Nen feines Cop-Drama wie Prime Suspect oder vllt. ab zu Chigago Fire *träum*. Kann man sich auf jeden Fall angucken. Hoffe ja dass die Staffel, wenn man vllt. die letzten 5 Minuten oder so abschneidet irgendwie auch als MiniSerie funktioniert. Das könnte man ja bspw. abwarten, bevor man die Serie anfängt zu schauen.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 11:14 
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Holzklotz hat geschrieben:
Der Lead Jason Issac gefällt mir unglaublich gut. Hoffe der geht da nach in eine etwas mehr langlebige Serie. Nen feines Cop-Drama wie Prime Suspect oder vllt. ab zu Chigago Fire *träum*.

Hast du Brotherhood gesehen? Ich habe vor nicht allzu langer Zeit alle drei Staffeln nachgeholt und fand die Serie sehr gut. Und da sieht man auch erst wie vielseitig Isaacs als Schauspieler ist.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 11:31 
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Jason Isaacs ist mir zum ersten mal in "The Patriot" neben Mel Gibson und Heath Ledger aufgefallen. Da ist er einer der besten Film-Villains aller Zeiten.
In Brotherhood war er natürlich richtig stark und das Plem die Serie mochte zeigt, dass der eben auch ein wenig HBO-Gang in sich hat. ;)
Letztes Jahr hatte Jason Isaacs noch eine britische Serie "Case Histories", da war Isaacs klasse, aber die Qualität der Episoden sehr schwankend.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragSo 13. Mai 2012, 13:16 
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Plem hat geschrieben:
Holzklotz hat geschrieben:
Der Lead Jason Issac gefällt mir unglaublich gut. Hoffe der geht da nach in eine etwas mehr langlebige Serie. Nen feines Cop-Drama wie Prime Suspect oder vllt. ab zu Chigago Fire *träum*.

Hast du Brotherhood gesehen? Ich habe vor nicht allzu langer Zeit alle drei Staffeln nachgeholt und fand die Serie sehr gut. Und da sieht man auch erst wie vielseitig Isaacs als Schauspieler ist.
Ist die Serie denn (relativ) abgeschlossen?


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BeitragSo 13. Mai 2012, 13:21 
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ultimateslayer hat geschrieben:
Stefan hat geschrieben:
Wie siehts eigentlich mit Justified aus? Ich las ja mal, dass die erste Hälfte der ersten Staffel nicht gut ist - aber ab wann lohnt es sich denn, die Serie zu schauen? Soll man sich durch die "schwächeren" Folgen auch durch"quälen" oder ist das nicht nötig? Und worum gehts eigentlich :? :mrgreen:

Gute Frage, ich hab den Piloten gesehen, kann ich gleich zum guten Teil skippen? :lol:

Theologe hats oben schon gut zusammengefasst. Der Serialpart wird schleichend erhöht. Nach erneuter Ansicht der ersten Staffel würde ich Folge 10 als den Punkt bezeichnen, an dem der Serialpart endgültig in den Vordergrund rückt. Erst ab da bekommen Walton Goggins und co. ihre eigenen durchgehenden Stories. Vorher haben sie fast nur existiert, wenn Raylan anwesend war. Die erste Folge, die mir nach dem Piloten richtig gut gefiel, war Folge 4 mit Alan Ruck als Zahnarzt auf der Flucht.

Da aber auch in den Folgen 2-9 schon langsam am Ausbau des Serienuniversums gebaut und einiges an wichtiger Charakterarbeit geliefert wird(um Raylans Vater, Stiefmutter, Freundin, Ex-Frau, hier und da schon ein bißchen zu den Crowders und natürlich zu Raylan selbst) und bis auf Episode 6 alle Folgen zumindest unterhaltsam und teilweise schon sehr gut sind, würde ich keinesfalls Folgen überspringen.

Die cleveren Dialoge, der trockene Humor, die unaufgeregte Erzählweise, die starken schauspielerischen Leistungen und die urteilsfreie Charakterzeichnung (selbst die Verbrecher der Woche bekommen genug eigene Screentime und sympathische Seiten) waren von Anfang an präsent und haben über den ein oder anderen USA-würdigen Crimeplot hinweggetröstet.

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BeitragSo 13. Mai 2012, 13:24 
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Holzklotz hat geschrieben:
Ist die Serie denn (relativ) abgeschlossen?


Ja, schon einigermassen. Zwar mit einem sehr offenen Ende (im Sinne von "life goes on") aber ohne wirkliche unresolved plotlines.

Ich persönlich schätzte zwar durchaus die Qualität der Serie und die schauspielerischen Leistungen, aber sie war einfach so unglaublich trocken (mit einem Humoranteil von 0,0000000%), dass sie mir trotz allem nie wirklich Spass gemacht hat.


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