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BeitragMi 17. Jan 2007, 13:08 
Praktikant/in
 
 
Zitat:
http://www.variety.com/article/VR111795 ... 6&cs=1&p=0
HBO turns 'Fire' into fantasy series
Cabler acquires rights to Martin's 'Ice'
By MICHAEL FLEMING

HBO has acquired the rights to turn George R.R. Martin's bestselling fantasy series "A Song of Fire and Ice" into a dramatic series to be written and exec produced by David Benioff and D.B. Weiss.
"Fire" is the first TV project for Benioff ("Troy") and Weiss ("Halo") and will shoot in Europe or New Zealand. Benioff and Weiss will write every episode of each season together save one, which the author (a former TV writer) will script.

The series will begin with the 1996 first book, "A Game of Thrones," and the intention is for each novel (they average 1,000 pages each) to fuel a season's worth of episodes. Martin has nearly finished the fifth installment, but won't complete the seven-book cycle until 2011.

The author will co-exec produce the series along with Management 360's Guymon Casady and Created By's Vince Gerardis.

Martin's series has drawn comparisons to J.R.R. Tolkien, because both are period epics set in imagined lands. But Martin has eschewed Tolkien's good-vs.-evil theme in favor of flawed characters from seven noble families.

The book has a decidedly adult bent, with sex and violence comparable to series like "Rome" and "Deadwood."

"They tried for 50 years to make 'Lord of the Rings' as one movie before Peter Jackson found success making three," Martin said. "My books are bigger and more complicated, and would require 18 movies. Otherwise, you'd have to choose one or two characters."

Aside from writing the most recent draft of "Halo," Weiss recently adapted the William Gibson novel "Pattern Recognition" for WB and director Peter Weir.

Benioff and Weiss were repped by CAA and Management 360.


Mit dieser Meldung wurden Alan Balls' Vampirserie und Preacher bei mir von Platz 1 der heißerwartesten Serien verdrängt. Wenn die jetzt erst mit den Vorbereitungen anfangen, dürfte das aber wohl frühestens etwas für Ende 2008, wenn nicht gar 2009 sein. Ein Vergleichsobjekt vom Aufwand wäre wohl Rome, aber da habe ich keine Ahnung wie lange es vom Startschuß bis zur Ausstrahlung gebraucht hat.


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BeitragMi 17. Jan 2007, 13:45 
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striketeam hat geschrieben:
Mit dieser Meldung wurden Alan Balls' Vampirserie und Preacher bei mir von Platz 1 der heißerwartesten Serien verdrängt. Wenn die jetzt erst mit den Vorbereitungen anfangen, dürfte das aber wohl frühestens etwas für Ende 2008, wenn nicht gar 2009 sein. Ein Vergleichsobjekt vom Aufwand wäre wohl Rome, aber da habe ich keine Ahnung wie lange es vom Startschuß bis zur Ausstrahlung gebraucht hat.

Bevor es keinen konkreten Serienpickup gegeben hat freue ich mich auch keine Serie. (Wie den auch? :wink:) Aber hört sich mal ganz interessant an.

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BeitragMi 17. Jan 2007, 14:21 
Praktikant/in
 
 
mak hat geschrieben:
Bevor es keinen konkreten Serienpickup gegeben hat freue ich mich auch keine Serie. (Wie den auch? :wink:) Aber hört sich mal ganz interessant an.

Hat HBO schonmal so ein aufwändiges Projekt(bei dem schon konkrete Namen genannt wurden) sterben lassen? Bei einem Networksender wäre ich vorsichtig, ob es über eine Pilotepisode hinauskommt, aber hier geht es für mich nur noch um die Frage wann und nicht ob. :wink:

Wenn die Rome besseren Wissens als 100 Mio Serie 2 Staffeln durchziehen, schrecken sie auch davor nicht zurück. :wink:
Außerdem wissen die HBO-Bosse, das sie unbedingt wieder echte Aushängeschilder brauchen, die kein anderer Sender als HBO umsetzen kann. Showtime schläft nicht. Nach dem Ende von Sopranos, Rome und Deadwood (+Six Feet under und Carnivale. The Wire und Curb your Enthusiasm dürften auch nur noch eine Staffel in sich haben.) gilt es Lücken zu füllen, die man allein mit Serien wie Big Love oder John from Cincinnati nicht füllen kann.


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BeitragMi 17. Jan 2007, 14:44 
Vorstandsvorsitzende/r
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striketeam hat geschrieben:
mak hat geschrieben:
Bevor es keinen konkreten Serienpickup gegeben hat freue ich mich auch keine Serie. (Wie den auch? :wink:) Aber hört sich mal ganz interessant an.

Hat HBO schonmal so ein aufwändiges Projekt(bei dem schon konkrete Namen genannt wurden) sterben lassen? Bei einem Networksender wäre ich vorsichtig, ob es über eine Pilotepisode hinauskommt, aber hier geht es für mich nur noch um die Frage wann und nicht ob. :wink:

Naja, wenn man selbst für "Big Love" 2 Jahre gebraucht hat...

striketeam hat geschrieben:
Wenn die Rome besseren Wissens als 100 Mio Serie 2 Staffeln durchziehen, schrecken sie auch davor nicht zurück. :wink:

"Rome" lief bzw. läuft aber nur 2 Staffeln. Für so eine Serie ist das in Ordnung, aber bei "Deadwood" und "Carnivàle" war die Absetzung doch recht ärgerlich. Deshalb bin ich bei Big-Budget-Projekte von HBO vorsichtiger geworden.

striketeam hat geschrieben:
Außerdem wissen die HBO-Bosse, das sie unbedingt wieder echte Aushängeschilder brauchen, die kein anderer Sender als HBO umsetzen kann. Showtime schläft nicht.

Das auf alle Fälle nicht. Ich freue mich schon auf "The Tudors". Wobei Showtime auch lange vieles recht früh abgesetzt hat ("Total Recall 2070", "Odyssey 5", "Jeremiah", "Dead Like Me", "Huff").

striketeam hat geschrieben:
Nach dem Ende von Sopranos, Rome und Deadwood (+Six Feet under und Carnivale. The Wire und Curb your Enthusiasm dürften auch nur noch eine Staffel in sich haben.) gilt es Lücken zu füllen, die man allein mit Serien wie Big Love oder John from Cincinnati nicht füllen kann.

Das sicherlich. Wobei David Simon IIRC auch noch eine neue Serie in der Pipe hat.

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BeitragMi 17. Jan 2007, 16:02 
Praktikant/in
 
 
mak hat geschrieben:
"Rome" lief bzw. läuft aber nur 2 Staffeln. Für so eine Serie ist das in Ordnung, aber bei "Deadwood" und "Carnivàle" war die Absetzung doch recht ärgerlich. Deshalb bin ich bei Big-Budget-Projekte von HBO vorsichtiger geworden.

das stimmt natürlich und das vorzeitige Ende von Deadwood werde ich HBO auch nicht so schnell verzeihen. Wenn Rome Staffel 2 so gut ist wie die Erste, das ebenfalls nicht. :wink: Carnivale hebe ich mir als Sahnestück noch ein bißchen auf, aber da das was ich über die Serie weiß genau meinen Geschmack trifft, wird das offene Ende für mich sicher noch ärgerlicher. Das sie Lied von Eis und Feuer wirklich bis zum Ende durchziehen und für jedes Buch eine Staffel spendieren, halte ich also auch für mehr als fraglich. Selbst bei Preacher fürchte ich, das nach der ersten Staffel Schluss sein wird, aber in diesem Fall meinte ich erstmal nur die Wahrscheinlichkeit, das es eine erste Staffel von Eis und Feuer geben wird. :lol:


Zitat:
Das auf alle Fälle nicht. Ich freue mich schon auf "The Tudors". Wobei Showtime auch lange vieles recht früh abgesetzt hat ("Total Recall 2070", "Odyssey 5", "Jeremiah", "Dead Like Me", "Huff").
Der Trailer zu Tudors hat mich noch nicht 100 % überzeugt, aber das hat der Rome Trailer damals auch nicht geschafft. Sicherlich eines der interessantesten Projekte dieses Jahres. Von den genannten abgesetzten Serien habe ich bisher nur das exzellente Huff gesehen, das die Stärken von Six Feet Under und Nip/Tuck vereinte. In der Tat sehr bedauerlich. Von den Restlichen interessieren mich nur Dead like Me und Jeremiah. In Odyssee 5 und Total Recall 2070 habe ich nur kurz reingeschaut, aber ehrlich gesagt, hat mich das nicht grad neugierig gemacht und fühlte sich ähnlich wie Stargate auch nicht nach Premium Cable an.


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BeitragMi 17. Jan 2007, 17:33 
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Absolut genial!!!

Gehofft habe ich es schon lange, aber dran geglaubt ehrlich gesagt nicht im geringsten. "A Song of Ice and Fire" ist schlicht die beste Fantasy-Saga und übertrifft selbst HdR.

Um so schöner, dass sich nun ein Sender die Rechte gesichert hat, wo man auch wirklich die Hoffnung haben kann, dass die gesamte Geschichte verfilmt wird und das Projekt nicht nach einer Staffel wieder fallen gelassen wird, wie es bei einem grossen Network bestimmt der Fall gewesen wäre. Sie müssen dann aber einfach unbedingt Schauspieler finden, die sich für das gesamte (wohl mindestens 7-jährige) Projekt fest verpflichten lassen, denn die Story steht ja und es lassen sich keine Charaktere einfach mal so rausschreiben, weil der Schauspieler kein Bock mehr hat, wie das ja leider bei vielen Serien immer wieder vorkommt...

Ehrlich gesagt denke ich auch, dass es mit einer Season pro Buch schon schwierig wird, die gesamte Story zu erzählen, zumal HBO Serien ja meist nicht 22-24 Folgen pro Season haben sondern eher weniger. Aber wenn George Martin selbst mitarbeitet an der Serie, wird es sicher gut kommen hoffentlich...


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BeitragDo 18. Jan 2007, 15:11 
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little_big_man hat geschrieben:
Absolut genial!!!
Ehrlich gesagt denke ich auch, dass es mit einer Season pro Buch schon schwierig wird, die gesamte Story zu erzählen, zumal HBO Serien ja meist nicht 22-24 Folgen pro Season haben sondern eher weniger. Aber wenn George Martin selbst mitarbeitet an der Serie, wird es sicher gut kommen hoffentlich...


Die Serien sind immer kürzer als 22 Episoden.

Ich bezweifele, dass man die ganze Saga umsetzen wird. Zumal nur wenige HBO Serien die 5. Season erleben.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragDo 18. Jan 2007, 16:45 
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Theologe hat geschrieben:
little_big_man hat geschrieben:
Absolut genial!!!
Ehrlich gesagt denke ich auch, dass es mit einer Season pro Buch schon schwierig wird, die gesamte Story zu erzählen, zumal HBO Serien ja meist nicht 22-24 Folgen pro Season haben sondern eher weniger. Aber wenn George Martin selbst mitarbeitet an der Serie, wird es sicher gut kommen hoffentlich...


Die Serien sind immer kürzer als 22 Episoden.

HBO-Serien scheinen auch immer kürzer zu werden. Vor ein paar Jahren waren es immer 13 Episoden pro Season, dann 12 und JfC scheint nur noch 11 Episoden zu haben und "Rome" hat diese Season IIRC auch nur 10 Episoden. Ich persöhnlich ist das auch recht so, lieber weniger Episoden in ordentlicher Spielzeit (also schon ~50 Minuten) wenn dafür die Qualität stimmt...

Theologe hat geschrieben:
Ich bezweifele, dass man die ganze Saga umsetzen wird. Zumal nur wenige HBO Serien die 5. Season erleben.

Falls die Serien nicht "Sopranos"-Quoten hat bezweifle ich das stark. Allein schon aus Budgetgründen...

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BeitragSa 19. Jan 2008, 12:46 
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So, jetzt kram mich mal kurz diesen Thread hier rauf und hoffe, damit nicht all zu sehr zu nerven ... Weiß jemand neues von der geplanten Serien-Realisierung von "Ein Lied von Eis und Feuer", irgendwelche Neuigkeiten? Schließlich wurde ja schon vor ziemlich genau einem Jahr behauptet, man wolle A Song of Ice and Fire verfilmen. Nur müsste man dann nicht langsam aber sicher erste Details hören?


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BeitragSa 19. Jan 2008, 13:48 
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Molino hat geschrieben:
So, jetzt kram mich mal kurz diesen Thread hier rauf und hoffe, damit nicht all zu sehr zu nerven ... Weiß jemand neues von der geplanten Serien-Realisierung von "Ein Lied von Eis und Feuer", irgendwelche Neuigkeiten? Schließlich wurde ja schon vor ziemlich genau einem Jahr behauptet, man wolle A Song of Ice and Fire verfilmen. Nur müsste man dann nicht langsam aber sicher erste Details hören?

Hat sich bisher leider genausowenig wie bei Preacher gerührt. Eigentlich noch weniger, denn bei Preacher hieß es zwischenzeitlich, das es schlecht aussieht während ich über Eis und Feuer nach George R.R. Martins Kommentar wirklich gar nichts mehr gelesen habe. :cry:
Eigentlich unverständlich, denn die Situation von HBO hat sich durch den Flop von John from Cincinnatti und das auslaufen von Rome und The Wire ja nicht gebessert.
Wenn ich jetzt nichts vergesse, haben sie mit Big Love, Tell Me you love me und dem kommenden True Blood momentan nur 3 Dramaserien fest im Programm. (+ das bald startende In Treatment. Da dachte ich erst, das es eine Dramedy sein soll, aber in den Trailern siehts nach klassischem Drama aus.) Tell me rentiert sich höchstens wegen des geringen Budgets. Dazu noch die Krankenhausserie von J.J. Abrams (+ ein paar Miniserien-Events) in Planung.
Im Comeybereich hat man zwar noch Entourage, FOTC und Curb (Larry David scheint ja doch noch nicht aufhören zu wollen), aber nur Entourage ist ein Hit.


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BeitragSa 19. Jan 2008, 14:05 
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Schade ... find ich einfach dämlich, wenn ein Sender/Studio Projekte mehr oder weniger großspurig präsentiert, von denen danach nichts mehr zu hören ist. Ich meine, das ist man ja gewöhnt, nur mag sich mir der Sinn darin nicht offenbaren. Zahlreiche Fans der Buchreihe werden jedenfalls bitter enttäuscht sein, was sie ohne eine HBO-Ankündigung sicherlich niemals gewesen wären.
Ich habe nur vor kurzer Zeit einmal in einem Youtube-Kommentar gelesen, HBO tendiere momentan noch zwischen Song of Ice and Fire und einer weiteren King Arthur-Umsetzung, doch Youtube gehört nicht gerade zu meiner liebsten Informationsquelle :wink:


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BeitragSa 19. Jan 2008, 16:14 
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str1keteam hat geschrieben:
Wenn ich jetzt nichts vergesse, haben sie mit Big Love, Tell Me you love me und dem kommenden True Blood momentan nur 3 Dramaserien fest im Programm. (+ das bald startende In Treatment. Da dachte ich erst, das es eine Dramedy sein soll, aber in den Trailern siehts nach klassischem Drama aus.)

Du vergisst die einstündige Dramedy "12 Miles of Bad Road"...

str1keteam hat geschrieben:
Tell me rentiert sich höchstens wegen des geringen Budgets. Dazu noch die Krankenhausserie von J.J. Abrams (+ ein paar Miniserien-Events) in Planung.

Dier Pilot zu "Anatomy of Hope" würde IIRC schon letztes Jahr gedreht. Zur zukünftigen Entwicklung:
http://www.serienjunkies.de/news/last-the-17124.html
Ansonsten: http://www.thefutoncritic.com/devwatch. ... e=&studio=

str1keteam hat geschrieben:
Im Comeybereich hat man zwar noch Entourage, FOTC und Curb (Larry David scheint ja doch noch nicht aufhören zu wollen), aber nur Entourage ist ein Hit.

Naja, "Entourage" dürfte aber auch am meisten kosten...

Molino hat geschrieben:
Schade ... find ich einfach dämlich, wenn ein Sender/Studio Projekte mehr oder weniger großspurig präsentiert, von denen danach nichts mehr zu hören ist. Ich meine, das ist man ja gewöhnt, nur mag sich mir der Sinn darin nicht offenbaren. Zahlreiche Fans der Buchreihe werden jedenfalls bitter enttäuscht sein, was sie ohne eine HBO-Ankündigung sicherlich niemals gewesen wären.

Die Entwicklung einer neuen Serie heißt noch lange nicht das die auch jemals in Produktion geht...
Da das ja ein recht großes Projekt zu sein scheint würde ich es aber noch nicht abschreiben. "Rome" war ja auch ewig in der Entwicklung. Ein Jahr ist für HBO-Verhältnisse nicht viel...

Molino hat geschrieben:
Ich habe nur vor kurzer Zeit einmal in einem Youtube-Kommentar gelesen, HBO tendiere momentan noch zwischen Song of Ice and Fire und einer weiteren King Arthur-Umsetzung, doch Youtube gehört nicht gerade zu meiner liebsten Informationsquelle :wink:

Ich bezweifle allerdings stark das die Informationen da sehr verlässlich sind...

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BeitragSa 19. Jan 2008, 19:55 
Journalist/in
 
 
das letzte was ich gehört habe war das es keine News gibt, keine schlechten aber auch keine guten.

George Martin Blog vom 17.12 (da ist auch ein netter Fantrailer verlinkt).
http://grrm.livejournal.com/
Zitat:
Lately I've been getting a lot of emails asking me for the latest news about HBO and their prospective adaptation of A GAME OF THRONES.

I appreciate the interest, really, but there is no news. No good news. No bad news. No news of any sort. With much of Hollywood presently shut down because of the writer's strike, I can't even say when there will be news.
....


Mal abwarten wie es nach Streikende weitergeht, ich könnte mir vorstellen das man eine Serie basierend auf einer Buchvorlage schneller realisieren kann als eine komplett neue (wie die Artus Serie). Man muss sich ja keine komplett neue Story aus den Fingern saugen und auch keine Charactere erschaffen sondern lediglich das Buch in Skript umwandeln. Und genau das könnte ja im Herbst dann gesucht sein.


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BeitragSa 19. Jan 2008, 20:30 
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Zitat:
Du vergisst die einstündige Dramedy "12 Miles of Bad Road"...

Hab ich wahrscheinlich verdrängt, weil ich Lily Tomlin nicht mag. :lol:

mak hat geschrieben:

Die Meldung hatte ich vorhin erst gelesen nachdem ich den Beitrag geschrieben habe. :wink:
Eine düsterere Polizeiserie von Milch weckt natürlich hohe Erwartungen. Schade nur, das in der Meldung kein Wort zu den Deadwood Filmen verlautbart wird. Da kann man jetzt wohl sämtliche Hoffnung sausen lassen. Dann sollen sie wenigstens mit dem Theater aufhören und sagen das nichts mehr kommt. Als Wiedergutmachung soll Milch Ian McShane als Captain in die neue Serie integrieren. Wird Zeit, das dieser geniale Schauspieler endlich mal wieder mehr als austauschbare Nebenrollen bekommt.

Zitat:

Auch kein gutes Zeichen für Ice and Fire und Preacher. Sieht so aus als würde sich der neue HBO-Boss nur noch bei Miniserien an aufwendige Prestigeprojekte wagen und bei den normalen Serien vor großen Budgets zurückschrecken. Bis auf Milchs Polizeiserie, das Scorsese Projekt und die beiden Kriegsminiserien ist auch nichts dabei das Vorfreude in mir wecken könnte.
Gut werden können die anderen Serien natürlich trotzdem. Die Biker-Serie würde bei HBO sicherlich kein langweiliger Actiontrash und die Krankenhausserie kein einfallsloser E.R. Abklatsch.

Zitat:
Naja, "Entourage" dürfte aber auch am meisten kosten...

Kann man von ausgehen, aber dafür hat sie nicht nur ein vielfaches an Zuschauern der restlichen Comedies sondern sorgt auch regelmäßig für größere Aufmerksamkeit und dürfte mithelfen einige neue Abokunden anzulocken.

Zitat:
Da das ja ein recht großes Projekt zu sein scheint würde ich es aber noch nicht abschreiben. "Rome" war ja auch ewig in der Entwicklung. Ein Jahr ist für HBO-Verhältnisse nicht viel...

Ich hoffe es mal, aber von Rome hat man während der Entwicklung immer wieder gehört. Hier ist seit der Ankündigung komplette Funkstille. Wäre wirklich schade, wenn in absehbarer Zeit nichts mehr vom Kaliber Deadwood oder Rome realisiert wird. Showtime und F/X müssen sich zwar von der Qualität der Drehbücher nicht mehr vor HBO verstecken, aber beim Budget haperts dann doch noch. Unter 5 Mio pro Episode dürfte sich ein Projekt wie Ice and Fire selbst mit unbekannten Darstellern nicht angemessen umsetzen lassen.


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BeitragSa 19. Jan 2008, 21:27 
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str1keteam hat geschrieben:
Zitat:
Du vergisst die einstündige Dramedy "12 Miles of Bad Road"...

Hab ich wahrscheinlich verdrängt, weil ich Lily Tomlin nicht mag. :lol:

Wie war gut in "I Heart Huckabees" IMO...
Der restliche Cast sieht auch ganz gut aus...

str1keteam hat geschrieben:
Eine düsterere Polizeiserie von Milch weckt natürlich hohe Erwartungen. Schade nur, das in der Meldung kein Wort zu den Deadwood Filmen verlautbart wird. Da kann man jetzt wohl sämtliche Hoffnung sausen lassen. Dann sollen sie wenigstens mit dem Theater aufhören und sagen das nichts mehr kommt.

Naja, wirklich realistisch war der ja leider nie...

str1keteam hat geschrieben:
Als Wiedergutmachung soll Milch Ian McShane als Captain in die neue Serie integrieren. Wird Zeit, das dieser geniale Schauspieler endlich mal wieder mehr als austauschbare Nebenrollen bekommt.

Wäre Milch schon zu Zutrauen...

str1keteam hat geschrieben:
Auch kein gutes Zeichen für Ice and Fire und Preacher. Sieht so aus als würde sich der neue HBO-Boss nur noch bei Miniserien an aufwendige Prestigeprojekte wagen und bei den normalen Serien vor großen Budgets zurückschrecken. Bis auf Milchs Polizeiserie, das Scorsese Projekt und die beiden Kriegsminiserien ist auch nichts dabei das Vorfreude in mir wecken könnte.

Ich bin mir allerdings nicht sicher, inwiefern die Liste vollständig ist. David Simon arbeitet ja auch schon wieder an einer neuen Serie...

str1keteam hat geschrieben:
Zitat:
Naja, "Entourage" dürfte aber auch am meisten kosten...

Kann man von ausgehen, aber dafür hat sie nicht nur ein vielfaches an Zuschauern der restlichen Comedies sondern sorgt auch regelmäßig für größere Aufmerksamkeit und dürfte mithelfen einige neue Abokunden anzulocken.

Schon, wobei ich denke das die Serie ihren Peak schon erreicht hat. Die Qualität der letzten beiden Season war doch IMO etwas durchwachsen...

str1keteam hat geschrieben:
Showtime und F/X müssen sich zwar von der Qualität der Drehbücher nicht mehr vor HBO verstecken, aber beim Budget haperts dann doch noch.

ACK, die teuerste Showtime-Show "The Tudors" sieht gegen "Rome" und "Deadwood" relativ billig aus...

str1keteam hat geschrieben:
Unter 5 Mio pro Episode dürfte sich ein Projekt wie Ice and Fire selbst mit unbekannten Darstellern nicht angemessen umsetzen lassen.

Ich hoffe mal auf unbekannte Darsteller. Ich denke man sollte es wie bei es ähnlich wie bei "Rome" machen...

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BeitragSo 20. Jan 2008, 11:12 
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Sollte Milchs Pilot in Serie gehen, fänd ich das schon sehr interessant. Ich stehe auf "historische" Kriminalfilme. Sowas wie Zodiac oder American Gangster in Serie, zumindest vom Look her. Ian McShane wäre auch einer meiner Wunschkandidaten. Ed O' Neill ist natürlich auch für eine Rolle in einer Copserie prädestiniert und arbeitete schon 2x mit Milch zusammen.

Insgesamt hat man bei HBO schon den Eindruck, dass man dort die Entwicklung etwas verschlafen hat. Showtime bringt jetzt jedes Jahr eine starke neue Show raus und HBO beendet nur jedes Jahr eine starke Show. Das ist nicht unbedingt sinnvoll.

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BeitragSo 20. Jan 2008, 12:26 
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Theologe hat geschrieben:
Insgesamt hat man bei HBO schon den Eindruck, dass man dort die Entwicklung etwas verschlafen hat. Showtime bringt jetzt jedes Jahr eine starke neue Show raus und HBO beendet nur jedes Jahr eine starke Show. Das ist nicht unbedingt sinnvoll.

Naja, Showtime bäckt insgesamt schon noch kleinere Brötchen. Ich bin mir sicher das HBO zurückschlagen wird, wenn auch wahrscheinlich nicht mit dem diesjährigen Line-Up...

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BeitragSo 20. Jan 2008, 13:59 
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mak hat geschrieben:
Schon, wobei ich denke das die Serie ihren Peak schon erreicht hat. Die Qualität der letzten beiden Season war doch IMO etwas durchwachsen...

Lässt sich drüber streiten. :wink: Kleinere Abnutzungserscheinungen sind sicher hier und da zu erkennen, aber mir hat Entourage in der letzten Staffel wegen des zurückschraubens der Liebesgeschichten und der Einblicke in die Entstehung eines Films eigentlich sogar besser als je zuvor gefallen. Bedauerlich war nur, das man fast nichts von Dramas Hitserie gezeigt hat.

Zitat:
ACK, die teuerste Showtime-Show "The Tudors" sieht gegen "Rome" und "Deadwood" relativ billig aus...

Ich wollts nicht so deutlich sagen, da ich Tudors bisher nur in Ausschnitten gesehen habe, aber vom Produktionsaufwand und dem Look scheint mir zwischen Rome und Tudors wirklich ein Unterschied wie zwischen Kinofilm und Direct to DVD Produktion zu herrschen. Gerade in diesem Genre tragen detailfreudige Ausstattung und hochwertige Kulissen einen erheblichen Teil zur Atmosphäre bei.

Zitat:
Ich hoffe mal auf unbekannte Darsteller. Ich denke man sollte es wie bei es ähnlich wie bei "Rome" machen...

Da bieten sich wieder britische Charakterdarsteller an.


Theologe hat geschrieben:
Insgesamt hat man bei HBO schon den Eindruck, dass man dort die Entwicklung etwas verschlafen hat. Showtime bringt jetzt jedes Jahr eine starke neue Show raus und HBO beendet nur jedes Jahr eine starke Show. Das ist nicht unbedingt sinnvoll.

jep. während Showtime in den letzten Jahren mit Dexter, Brotherhood, Tudors oder Californication beständig an Qualität und teilweise auch Zuschauerzahlen hinzugewann, hat HBO es nicht nur versäumt gleichwertigen Ersatz für ihre Aushängeschilder zu finden sondern seit Big Love nicht mal einen mittelmäßigen Zuschauererfolg oder einen großen Kritikerhit fabriziert.

mak hat geschrieben:
Naja, Showtime bäckt insgesamt schon noch kleinere Brötchen. Ich bin mir sicher das HBO zurückschlagen wird, wenn auch wahrscheinlich nicht mit dem diesjährigen Line-Up...

Hoffentlich, aber dafür mussen sie wieder mehr Mut zeigen und ihre Vorteile ausnutzen. Auch wenn man mal die durchwachsene Qualität der letzten HBO Serien außen vor lässt, bieten Serien wie Flight of the Conchords, Tell me you love me (oder das hoffentlich überzeugende In Treatment) ja nichts das man nicht auch bei Showtime, F/X und seit neustem gar bei AMC finden kann.
btw. Heute startet Breaking Bad. :wink:
http://www.metacritic.com/tv/shows/breakingbad


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BeitragSo 20. Jan 2008, 14:23 
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str1keteam hat geschrieben:
mak hat geschrieben:
Schon, wobei ich denke das die Serie ihren Peak schon erreicht hat. Die Qualität der letzten beiden Season war doch IMO etwas durchwachsen...

Lässt sich drüber streiten. :wink: Kleinere Abnutzungserscheinungen sind sicher hier und da zu erkennen, aber mir hat Entourage in der letzten Staffel wegen des zurückschraubens der Liebesgeschichten und der Einblicke in die Entstehung eines Films eigentlich sogar besser als je zuvor gefallen.

Sloan fand ich so schlecht eigentlich nicht. Mit Billy Walsh hat man es aber übertrieben...

str1keteam hat geschrieben:
Bedauerlich war nur, das man fast nichts von Dramas Hitserie gezeigt hat.

ACK, aber trotzdem hat man Drama etwas mehr Spotlight gegeben...

str1keteam hat geschrieben:
jep. während Showtime in den letzten Jahren mit Dexter, Brotherhood, Tudors oder Californication beständig an Qualität und teilweise auch Zuschauerzahlen hinzugewann,

IMO sind die Serien insgesamt nicht besser als "Odyssey 5", "Jeremiah" und "Dead Like Me", aber SF-Serien haben sich damals halt in der Öffentlichkeit noch etwas schwer getan...

mak hat geschrieben:
Hoffentlich, aber dafür mussen sie wieder mehr Mut zeigen und ihre Vorteile ausnutzen. Auch wenn man mal die durchwachsene Qualität der letzten HBO Serien außen vor lässt, bieten Serien wie Flight of the Conchords, Tell me you love me (oder das hoffentlich überzeugende In Treatment) ja nichts das man nicht auch bei Showtime, F/X und seit neustem gar bei AMC finden kann.

Ich denke nicht das es eine Alternative zu "Flight of the Conchords" gibt...
Ja, ich weiß du magst die Serie nicht, aber sie hat ihre Fanbasis...

mak hat geschrieben:
btw. Heute startet Breaking Bad. :wink:
http://www.metacritic.com/tv/shows/breakingbad

Freue mich schon lange auf die Serie...

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BeitragSo 20. Jan 2008, 14:53 
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Auf Breaking Bad freue ich mich auch. Bryan Cranston ist einfach klasse. Für mich immer der wichtigste Grund "Malcolm In The Middle" zu gucken. Die Prämisse von Breaking Bad klingt ebenfalls sehr interessant. Ich würde mich freuen, wenn AMC auch damit einen Achtungserfolg erzielen kann. Ich find es gut, dass sich nach und nach mehr Cable Sender an solche Projekte wagen. Bei Spike TV waren Blade und The Kill Point für den Anfang auch ganz gut.

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BeitragSo 20. Jan 2008, 17:01 
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mak hat geschrieben:
IMO sind die Serien insgesamt nicht besser als "Odyssey 5", "Jeremiah" und "Dead Like Me", aber SF-Serien haben sich damals halt in der Öffentlichkeit noch etwas schwer getan...

da ich die alle 3 noch nicht gesehen habe, kann ich es nicht fair beurteilen, aber einen guten Ruf hat sich Showtime ja erst in den letzten Jahren mit Huff und den aktuellen Hits erarbeitet.

Zitat:
Ich denke nicht das es eine Alternative zu "Flight of the Conchords" gibt...
Ja, ich weiß du magst die Serie nicht, aber sie hat ihre Fanbasis...

sicher, aber eine sehr überschaubare. :lol: Ich meinte damit auch nicht, das die anderen Sender eine ähnliche Serie im Programm haben (wobei das von mir noch weniger geschätzte The Sarah Silverman Programm mit seinen bizarren Gesangseinlagen und grotesken Figuren schon ein ähnliches Feld beackert). Das bezog sich auf deine Aussage, das Showtime auch heute noch kleinere Brötchen als HBO backt. Im Vergleich zu Produktionen wie Deadwood oder Rome trifft das natürlich zu, aber FOTC und Tell me (das ich zumindest in der Ally Walker Storyline richtig stark fand) bieten ja nichts, das man bei Showtime, F/X oder einem anderen ambitionierten Cable Sender nicht genau so realisieren könnte und verglichen mit den in den letzten 1-2 Jahren gestarteten Showtime und F/X Hits schneiden sie auch bei den Kritikern eher durchschnittlich ab. Da hatten selbst Mad Men oder Studio 60 mehr HBO-Flair.

Theologe hat geschrieben:
Ich würde mich freuen, wenn AMC auch damit einen Achtungserfolg erzielen kann. Ich find es gut, dass sich nach und nach mehr Cable Sender an solche Projekte wagen.

jep. Hoffentlich ziehen noch ein paar Sender nach. USA und TNT könnten sich auch mal an etwas wagen, das über harmlose Feierabendunterhaltung oder Starvehikel hinausgeht und SciFi ist auf dem besten Weg seine durch Galactica gewonnene Reputation wieder zu verspielen.


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BeitragSo 20. Jan 2008, 17:34 
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str1keteam hat geschrieben:
da ich die alle 3 noch nicht gesehen habe, kann ich es nicht fair beurteilen, aber einen guten Ruf hat sich Showtime ja erst in den letzten Jahren mit Huff und den aktuellen Hits erarbeitet.

Aber zu welchem Preis? "Odyssey 5" hatte damals die besten Quoten, aber dann hat man entschieden das SF-Serien nicht mehr zu Showtime passen... :x

str1keteam hat geschrieben:
Zitat:
Ich denke nicht das es eine Alternative zu "Flight of the Conchords" gibt...
Ja, ich weiß du magst die Serie nicht, aber sie hat ihre Fanbasis...

sicher, aber eine sehr überschaubare. :lol:

Sicher größer als die von TMYLM... :wink:

str1keteam hat geschrieben:
(wobei das von mir noch weniger geschätzte The Sarah Silverman Programm mit seinen bizarren Gesangseinlagen und grotesken Figuren schon ein ähnliches Feld beackert).

Keine Ahnung, finde die Frau von dem was ich bisher gesehen habe eher nervig...

str1keteam hat geschrieben:
Das bezog sich auf deine Aussage, das Showtime auch heute noch kleinere Brötchen als HBO backt.

Showtime wäre froh über FotC-Quoten...

str1keteam hat geschrieben:
Im Vergleich zu Produktionen wie Deadwood oder Rome trifft das natürlich zu, aber FOTC und Tell me (das ich zumindest in der Ally Walker Storyline richtig stark fand) bieten ja nichts, das man bei Showtime, F/X oder einem anderen ambitionierten Cable Sender nicht genau so realisieren könnte und verglichen mit den in den letzten 1-2 Jahren gestarteten Showtime und F/X Hits schneiden sie auch bei den Kritikern eher durchschnittlich ab.

Theoretisch ja, praktisch kann ich mir "Flight Of The Conchords" weder bei Showtime noch F/X vorstellen. Und "Flight Of The Conchords" hat gute Kritiken...

str1keteam hat geschrieben:
Da hatten selbst Mad Men oder Studio 60 mehr HBO-Flair.

Naja, HBO hatte ja auch schon "Tenacious D" und "Tell Me You Love Me" kann man mit "Mind of the Married Man" vergleichen...
Ansonsten würde "Mad Men" ja HBO angeboten, aber sie haben abgelehnt...

str1keteam hat geschrieben:
jep. Hoffentlich ziehen noch ein paar Sender nach. USA und TNT könnten sich auch mal an etwas wagen, das über harmlose Feierabendunterhaltung oder Starvehikel hinausgeht

Über die Qualität der Programme kann man sich strieten, aber USA ist der erfolgreichste Cable-Sender und "The Closer" die erfolgreichste Cable-Show. Ich denke die werden eher nicht so viel riskieren. Wobei einige TNT-Piloten ganz interessant aussehen...

str1keteam hat geschrieben:
SciFi ist auf dem besten Weg seine durch Galactica gewonnene Reputation wieder zu verspielen.

Allerdings, "Painkiller Jane" und "Flash Gordon" gehören zur Zeit leider wohl zu den schlechtesten US-Serien... :?

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Zuletzt geändert von mak am So 20. Jan 2008, 19:23, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragSo 20. Jan 2008, 18:21 
Inventar
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mak hat geschrieben:
Über die Qualität der Programme kann man sich strieten, aber USA ist der erfolgreichste Cable-Sender und "The Closer" die erfolgreichste Cable-Show. Ich denke die werden eher nicht so viel riskieren. Wobei einieg TNT-Piloten ganz interessant aussehen...


USA macht ja eher Cable untypische Serien. Die sind alle auf Network Niveau, wobei ich The 4400 und The Dead Zone gern sehe. TNT versucht meiner Meinung nach beides. Saving Grace fand ich schon "mutig". Eine Titelheldin, die rumhurt, ist zumindest nichts alltägliches. Dafür war Heartland allerdings dermaßen gewöhnlich, dass das wirklich keiner sehen wollte. Saved und Wanted wurden in den Vorjahren leider nicht verlängert, wobei man Wanted natürlich nicht wirklich brauchte, solange es The Shield gibt.

Dass die Quoten bei HBO besser sind als bei Showtime ergibt sich doch schon aus den Abozahlen. Dexter, Californication, Weeds, The Tudors oder Brotherhood hätten auf HBO sicherlich alle erheblich bessere Werte und ich behaupte einfach mal, dass die meisten davon bessere Quoten hätten, als die aktuellen HBO Serien. Während Showtime versucht sich zu verbessern, tritt HBO im Moment eher auf der Stelle, bzw. entwickelt sich zurück.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragSa 14. Jun 2008, 14:29 
Journalist/in
 
 
aus dem George Martin Blog:

Zitat:
The latest news on HBO front is that David Benioff and D.B. Weiss have turned in the second draft of the pilot script for A GAME OF THRONES, and their rewrite is presently being read and evaluated by the powers-that-be at HBO. In other words, it's the normal process, which is long and often slow. So far, the reports are good, and HBO seems to like what they're seeing... but no, there's no greenlight yet, A GAME OF THRONES remains a script in development, not a series in production.

The one hard bit of news is that HBO has reached agreement with the BBC for them to come in as a partner on the series... IF it goes ahead. That's very cool news, and I'm excited and pleased to have the BBC involved... but even so, we're still in the crossed fingers stage here, not the shooting-off-fireworks stage.
....

http://grrm.livejournal.com/


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BeitragSa 14. Jun 2008, 17:16 
Vorstandsvorsitzende/r
Benutzeravatar
 
 
Genau denselben Artikel hab ich unabhängig von deinem Eintrag vor wenigen Minuten gelesen :lol:
Immerhin mal etwas ... sie diskutieren also darüber und HBO scheint von dem bisher Gesehenen überzeugt zu sein. Allerdings steckt gleichzeitig ein "ähnlicher" Stoff in Planung, der historische, sowie fantastische Elemente beinhalten soll - wieder einmal eine Adaption von "King Arthur" (gibts davon nicht schon mehr als genug?? Zumal doch auch NBC schon nächstes Jahr "Merlin" zeigen wird) - da die Thematik aber ähnlich ist (beides wäre sicherlich schwierig zu finanzieren) wird nur eines der beiden Projekte realisiert. Hoffentlich entscheiden sich die Herren für George R.R. Martins Buchreihe.

http://www.westeros.org/ASoWS/News/Entry/2571/


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