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BeitragSo 24. Dez 2017, 12:55 
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Nerdus hat geschrieben:
Also man kann über einzelne Punkte sicher streiten, aber insgesamt finde ich nicht, dass das ein Film ist, den man als Nicht-Star-Wars-Fan wirklich sehen muss. Der ist mit seinen zweieinhalb Stunden schon ein ziemlich überladener und sprunghafter Streifen, der von diesem klassischen “Space Opera”-Gefühl für mich nicht so viel übrig lässt. Da fand ich Episode 7 deutlich besser erzählt, auch wenn die Geschichte halt recycled war. Den würde ich deshalb auch trotzdem weiterempfehlen, 8 nicht.

Dem kann ich mich nur anschließen. Bin mit ziemlich viel Vorfreude in den Film gegangen, aber das Ergebnis war recht ernüchternd.

Diese ganze "Weltraumverfolgungsjagd" zwischen Rebellen und Ordnung ist einfach nur wahnsinnig schleppend und zäh. Lukes Auftritt ist in seiner Gesamtheit gesehen, sehr enttäuschend. Rei bleibt für mich der Lichtblick im Film, Kylo Ren gefällt mir dafür besser als im vorigen Teil, zumindest bis zur letzten halben Stunde.
Bei einigen Wendungen wird ganz nett mit den Erwartungen des Zuschauers gespielt, aber leider wirkt das zu erzwungen und einfach nicht rund. Mitunter empfinde ich die Wege, die storymässig gegangen wurden, einfach nicht mutig genug, um mal einen echten WOW-Moment zu erzeugen.
Ich frage mich auch wie es der nächste Teil hinsichtlich Antagonisten und Handlungsort halten will. Da wurde mir zu wenig Bedrohliches aufgebaut.

5,5/10

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BeitragDi 26. Dez 2017, 02:30 
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The Rocky Horror Picture Show (1975)

Das frischverlobte Pärchen Janet Weiss (Susan Sarandon) und Brad Majors (Barry Bostwick) erleidet in Sturm und Nacht eine Autopanne. Auf der Suche nach Hilfe gelangen sie an ein finsteres Schloss mitten im Wald. Herr des Hauses ist der außerirdische Transvestit Frank-N-Furter (Tim Curry), der dort mit seinem Gefolge rauschende Orgien feiert. Die Neuankömmlinge sind höchst willkommen und werden kurz darauf vom Hausherrn vernascht. Dieser ist gerade dabei, ein künstliches Geschöpf namens "Rocky" zum Leben zu erwecken, das sich jedoch prompt in Janet verliebt. So entwickelt sich ein fröhlich-schauriges Miteinander und Gegeneinander, währen der pucklige Butler Riff-Raff (Richard O'Brien) den Aufstand plant...

Auch einer der zahlreichen Klassiker, die bisher an mir vorbei gegangen sind bzw. denen ich mich relativ bewusst entzogen habe, aber mit zunehmender Toleranz für das Musical-Genre dachte ich mir, dass ich ihn mir doch mal geben könnte. Was ich bekommen habe: Einen völlig abgedrehten Spaß, der mit Sicherheit vor 40 Jahren noch viel mehr diese "leck mick, Prüderie!"-Haltung verkörpert hat, als ich sie aber noch heute spüre. Einen grandiosen Tim Curry, der mich hier extremst an mein musikalisches Idol schlechthin, Freddie Mercury, erinnert und etliche sehr gut komponierte und getextete Songs. Das ist versaut, anarchisch und wirkt noch heute ziemlich cool.

Was ich leider vermisst habe: Eine reizvolle Story, die auch für sich genommen noch ein Grundmaß an Interesse weckt, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Charaktere, die mehr sind als plumpe Stereotypen und Clownsfratzen. Und gerade im zweiten Teil des Films vielleicht auch mal die eine oder andere Verschnaufpause von der Dauerparty.

So für mich ein spaßiges Filmerlebnis, das sich viel weniger anstrengend anfühlte, als ich es im Vorfeld erwartet hätte, aber für mich einfach im Narrativ und der Figurenzeichnung zu plakativ und oberflächlich verbleibt, als dass mich da ganz groß für begeistern könnte. Macht auch heute noch Spaß, wenn man sich die langen Spießer- und Sittenwächter-Gesichter während der frivolen ein- und mehrdeutigen Szenen vorstellt erst recht, hat einige Ohrwürmer zu bieten und verkörpert viel Lebensfreude - aber in gewisser Hinsicht eben auch das Klischee-Bild des Musical-Genres, für großen Pomp und Kitsch gerne mal an der inhaltlichen Substanz zu sparen. Letzteres fehlt mir für ein wirklich großes Stück.

7/10


Fohlen

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BeitragMo 1. Jan 2018, 14:16 
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Wonder Woman

Tolle Schauspielerin, eine der wenigen interessanten weiblichen Superhelden. Allerdings finde ich dieses Weltkriegsszenario einfach nur furchtbar. Hat mir auch bei Cap- America nicht gut gefallen und hier fand ich es noch viel schlimmer.
Mittlerweile finde ich "die Deutschen" als Gegner einfach nur noch öde und einfallslos. Da bemüht man sich schon Frauen endlich zu etablieren und setzt dann auf so ziemlich die größte Stereotype im Kino überhaupt....

6/10

Spiderman Homecoming

Cooler Film mit Michael Keaton als Bösewicht. Der hat mir schon immer gut gefallen, egal in welchen Rollen der unterwegs war. Viel Witz und Charme...
Ein bisschen hinkonstruiert empfand ich die Story dann aber schon. Ist für Kinoverhältnisse wohl einfach untypisch, wenn Filmfiguren einfach mal miteinander reden würden. Da hätte man so manche Szene vermeiden können, zumal Spidy am Ende eine fucking Flugzeugentführung vermieden hat und das gerade von dem Mann, der ja angeblich zugehört hat. :lol: :lol:

Dennoch sehr unterhaltsam

8,5/10


Dunkirk

Keine Ahnung, ob mir Wonder Woman davor einfach alles vermiest hat, aber schon wieder Weltkriegsszenario. :lol:
Hab den Film auch nciht durchgehalten, sondern nach 20 Minuten dann abgebrochen. Hab auch nicht vor den irgendwann zu sehen.

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragMo 1. Jan 2018, 17:23 
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"Cop out - geladen und gesichert" + "Set Up"

Ich schreibe mal zusammen über beide Filme, da beide Filme sowas vom mies und übelst und schlecht sind, das einem die Haare zu Berge stehen....zumindest "Set Up" ist nur einen Hauch besser....obwohl ich mich schon gewiundert habe, das da "50 cent - Curtis Jackson" mitspielt und wohl auch mit produziert hat, denn, ich finde seine Serie "Power" genial!!

Tja, das das Bruce Willis' schlechteste Filme sind und werden, wer hätte das jemals gedacht??


Für beide Filme 0/10!!!

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"Collide"


habe mich kurioserweise immer vor diesem Film gedrückt, es aber jetzt die Tage endlich geschaft, den zu Sehen, und, war richtig angetan, wie gut der eigentlich ist!! Nur, Ben Kingsley's völlig idiotische Rolle hat mich tierisch genervt! :oops:


7/10


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"Mad Max - Fury Road"


Ich bereue es zutiefst, das ich den Film nicht im Kino gesehen habe!! Was Charlize Theron da abliefert, finde ich grandios!


9/10

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BeitragMo 1. Jan 2018, 17:56 
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Sentinel2003 hat geschrieben:
"Cop out - geladen und gesichert" + "Set Up"

Ich schreibe mal zusammen über beide Filme, da beide Filme sowas vom mies und übelst und schlecht sind, das einem die Haare zu Berge stehen....zumindest "Set Up" ist nur einen Hauch besser....obwohl ich mich schon gewiundert habe, das da "50 cent - Curtis Jackson" mitspielt und wohl auch mit produziert hat, denn, ich finde seine Serie "Power" genial!!

Tja, das das Bruce Willis' schlechteste Filme sind und werden, wer hätte das jemals gedacht??


Für beide Filme 0/10!!!

CopOut hat Bruce Willis mit seiner miesen Arbeitseinstellung selbst sabotiert und Set Up ist nur einer von vielen Billigproduktionen, die Bruce Willis in den letzten Jahren ablieferte. Meistens ist er zwar nur wenige Minuten dabei und bekommt sein Geld dafür, dass er auf dem Filmposter abgebildet werden darf, aber es ist wirklich schade, dass der keine Lust mehr auf seinen Job hat.
Vielleicht wird Death Wish war wieder ein besserer Film. Once Upon A Time In Venice war zuletzt wenigstens ganz OK. Aber sein Verhalten hinter den Kulissen soll wieder daneben gewesen sein.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragMo 1. Jan 2018, 19:15 
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Star Wars 8

Hat mir doch wesentlich besser gefallen als 7 und Rogue one. War eigentlich ein schöner Film, auch wenn mich manches ein bisschen gestört hat.

-Teil 2 der Trilogie hat eigentlich erstaunlich wenig fortführende Story. Bisschen viel boom boom für meinen Geschmack.
- Lukes Auftritt war insgesamt doch arg enttäuschend.
versteckter Inhalt:
Besonders sein Tod fand ich nicht sehr schön. Also was das angeht, haben die Macher der neuen Teile echt kein Händchen. Schon Han Solos Tod fand ich absolut erbärmlich. Dafür, dass Luke so eine Ikone ist, hätte ich mir einfach ein sehr viel denkwürdigeren Abschied gewünscht.

-
versteckter Inhalt:
Snokes Snokes Tod fand ich total vorhersehbar. Dass der große Snoke so leicht umgebracht wird von einem Kylo Ren, der im Teil davor sogar zu doof war gegen Ray zu gewinnen, war jetzt nicht sehr stark. Und dann durch so eine Pille Palle Aktion


Als positiv empfand ich vor allem, dass Reys Rolle weniger Platz erhalten hat. Kann mir nicht helfen, aber ich fand und finde weder ihre Figur, noch die Schauspielerin, in irgendeiner Weise tragend. Dafür sind mir beide einfach zu flach/schwach.

Rose und Finn haben mir allerdings gut gefallen und auch Kylo Ren, den ich zwar irgendwie als Sith Lord so gar nicht ernst nehmen kann, empfand ich dennoch als Steigerung.

Alles in allem aber sehr unterhaltsam.

8/10

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BeitragDi 2. Jan 2018, 14:52 
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Thor 3

Anders als erwartet, aber dennoch richtig gut. Auch wenn Thor nicht unbedingt mein Favorit innerhalb der As ist, hat er bei mir deutlich dazu gewonnen. Die Crossovers finde ich mittlerweile so gelungen und witzig, dass ich mit Marvel Filme eigentlich nur noch mit positivem verbinde.

7.5/10


Justice League

Ach naja...irgendwie schafft es DC in meinen Augen nicht sich mal was vernünftiges aus dem Ärmel zu schütten. Abgesehen von Wonder Woman, den ich ja auch schon nicht nur optimal fand, war da bisher nur uninteressantes dabei und leider macht Justice League keine Ausnahme.

Das fängt damit an, dass ich den Vorlagen oftmals nicht so viel abgewinnen kann und endet damit, dass man es bei JL nicht schafft, diese unterschiedlich starken Helden unter einen Hut zu bekommen.
Der Film wirkt optisch und inhaltlich so farblos und generell fand ich es ganz gut, dass Superman nicht so enorm viel Platz eingenommen hat. Hätte von mir aus länger tot bleiben können :lol:

4.5/10

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BeitragDi 2. Jan 2018, 15:25 
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Es ist halt verheerend, wenn der Bösewicht schon so nicht besonders ist und gegenüber Superman dann plötzlich wie eine Ameise wirkt.

Wonderwoman war klar das bisherige DC-Highlight, weswegen es schade ist, dass der Flair nicht mit in den Justice League Film gerettet werden konnte. Fand JL leider auch nur durchschnittlich und mag zudem die Effekte bei DC nicht so, wobei man Fortschritte gemacht hat.

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BeitragDi 2. Jan 2018, 17:43 
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TorianKel77 hat geschrieben:
Es ist halt verheerend, wenn der Bösewicht schon so nicht besonders ist und gegenüber Superman dann plötzlich wie eine Ameise wirkt.


Superman ist und bleibt für mich, konzeptionell, einfach ein sehr schwacher Superheld, gerade deshalb, weil er so unglaublich overpowered ist. Im Prinzip bleibt eigentlich immer nur das berühmte Kryptonit, um ihn auf ein erträgliches Maß zu drücken, oder der Bösewicht muss so stark sein, dass die anderen Mitglieder wiederum noch weiter degradiert werden (Batman tat mir fast schon Leid xD).

Allein die Stelle, an der er Steppenwolf mit ein paar Schlägen praktisch erledigt, dann aber loseilt, um die Zivilisten zu retten, ist so ein typisch konstruierter Superman-Moment, den ich nahezu in jedem seiner Auftritte sehe/erlebe, damit man eine Ausrede dafür finden kann, um die Szene/den Film nicht gleich enden zu lassen.

Bei den Avengers hat man es da einfach mehr drauf die ganzen Charas sinnvoll zu kombinieren (zumindest beim ersten Teil), weshalb ich mich auch Frage, wie man das weiterhin machen will.

Würde mir da lieber weitere Crossover-Filme wünschen mit Batman und Wonder Woman, Flash und... etc.

Aber nun gut...

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BeitragSo 14. Jan 2018, 14:39 
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SCORE - EINE GESCHICHTE DER FILMMUSIK

Schöner Doku-Film über die Entstehung und Entwicklung von Scores im Laufe der Jahrzehnte. Ist irgendwie schön sowas mal im Kino gesehen zu haben.

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BeitragMo 15. Jan 2018, 14:26 
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Bright
Neben Menschen leben auch Orks und Elfen auf der Erde. Der menschliche Cop Daryl Ward (Will Smith) muss unfreiwillig mit dem ersten Ork-Cop zusammen arbeiten. Bei einem Einsatz stoßen sie auf eine junge Elfin und einem mächtigen Wand (Zauberstab).
Ich fands verdammt schwierig in diese Welt einzutauchen. Es wird zu wenig erläutert und erklärt. Ohne Magie/Orks und Co wäre es wohl ein besserer Copfilm mit dem Thema Rassismus geworden.
4/10


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BeitragSo 21. Jan 2018, 02:48 
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J Edgar

Nein, so wirklich werde ich mit diesem Film einfach nicht warm. Besonders die private Seite des Mr. Hoovers ist einfach so schrecklich uninteressant, wenn auch wohl sehr wichtig, wenn es um diese historische Figur geht.
Mit The Iron Lady war das der Film, auf den ich mich zur damaligen Zeit mit am meisten gefreut habe.
Morgen noch die eiserne Lady schauen und into the storm, einen Film über Churchill. Würde gerne darkest hour sehen, weil ich glaube, dass Oldman einen fantastischen Job macht, allerdings wird der nicht im Originalton angeboten und im Falle von Oldman halte ich das für eine absolute Verschwendung.

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BeitragMo 29. Jan 2018, 03:30 
Inventar
 
 
Girl on the Train

Boah, und wieder ein krass, geiler Thriller mit Emily Blunt. Was Frau Blunt für geile Filme macht, Hammer. Der Film fängt ja eigentlich fast schon harmlos an, nimmt dann aber richtig Fährt auf mit der Story und der Spannung. Krass, Rebecca Ferguson anstatt wie in Mission Impossible mit schwarzen Haaren, hier dann mal mit blonden Haaren...irgendwie dadurch völlig anders.

8,5/10

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BeitragMo 5. Feb 2018, 02:33 
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Escape Plan

Die beiden hätten schon viel früher mal Filme zusammen machen sollen. Escape Plan gefällt mir ziemlich gut. Bedrückende Stimmung, spannender Verlauf und tolle Momente. Letztlich ist es "nur" ein Actionfilm. Vieles wirkt schon stark zusammenkonstruiert, was man wohl akzeptieren muss. Wenn man das kann, dann ist das ein durchaus unterhaltsamer Film.

7/10

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BeitragMo 5. Feb 2018, 16:49 
Inventar
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Escape Plan

Die beiden hätten schon viel früher mal Filme zusammen machen sollen. Escape Plan gefällt mir ziemlich gut. Bedrückende Stimmung, spannender Verlauf und tolle Momente. Letztlich ist es "nur" ein Actionfilm. Vieles wirkt schon stark zusammenkonstruiert, was man wohl akzeptieren muss. Wenn man das kann, dann ist das ein durchaus unterhaltsamer Film.

7/10



Ja, das hatte auch ich mir beim Ansehen gedacht, warum haben die 2 nicht schon früher Filme gemeinsam gemacht!?

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BeitragFr 9. Feb 2018, 22:46 
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Mercury Puzzle

Seit neustem auf Netflix. Hab ich noch nie gesehen, fand ich aber ganz gut. Witzigerweise ist es so, dass viele Filme aus den 90ern irgendwie typisch nach 90er aussehen. Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll, aber die Art, wie die Story verläuft, wie die Figuren sich verhalten...das hat sich in den letzten 20 Jahren doch stark geändert.
Teilweise wirken viele coole Momente von damals fast schon ein bischen altbacken oder einfach "alt", aber ich finds gut, dass ich den Film endlich mal gesehen habe.

7/10

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BeitragSa 10. Feb 2018, 17:14 
Inventar
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Da sich die Oscars nähern, habe ich nun meinen Oscar-Watch gestartet.

Call Me by Your Name

Der Film erzählt die Geschichte des 17-jährigen Elio ( Timothée Chalamet ) , der sich während des Sommers 1983 in den um einige Jahre älteren Oliver (Armie Hammer ) verliebt, der den Sommer als Gast in dem Haus seiner Familie verbringt. Der Film begleitet Elio beim Entdecken seiner Sexualität, wo er sich sowohl am weiblichen, als auch am männlichen Geschlecht ausprobiert.

Luca Guadagnino insziniert die Geschichte sehr langsam und lässt der Story Zeit, sich zu entfalten. Dabei liegt der Focus gesondert auf viel Herz und Feinfühligkeit. Leben tut der Film aber vor allem von seinem grandiosem Hauptdarstellern. Der erst 22 Jährige Timothée Chalamet lernte für die Rolle extra das Klavierspielen sowie Italienisch und zeigt hier eine unglaubliche Performance. Allein für den Abspann, wo die Kamera 5 Minuten auf sein Gesicht hält und er alle Emotionen durchläuft, die auch der Zuschauer durchläuft, gehört ihm eigentlich jeder Award gegönnt (leider hat Oldman diesen ja schon so gut wie sicher).

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Aber auch Armie Hammer, sowie vor allem Michael Stuhlbarg, der am Ende des Filmes einen Dialog abliefert, der es um so schmerzhafter macht, das er bei den Oscars übergangen wurde, machen ihre Sache perfekt.

Ein unaufgeregter, fern von jedlichem Hollywood-Gewitter erstellter Film, der einfach seine Bilder und die grandiosen Darstellerischen Leistungen für sich sprechen lässt.

9/10


Darkest Hour

Historisches Drama über die Anfangsjahre des 2. Weltkrieges und den strategischen Überlegungen von Winston Churchill (Gary Oldman)

Der Film lebt einzig und allein von Gary Oldman, der ohne Zweifel eine gute Darstellerische Leistung hinlegt. Aber den Film selbst fand ich teilweise sehr anstrengend und auch recht langweilig. Eigentlich mag ich historisches. Ich weiß nicht ob es an der Art des Filmes lag wie er insziniert war oder aber das man Churchill schon so oft in anderen Filmen gesehen hat. Mich konnte der Film nicht überzeugen.

Auch würde ich es nicht als Oldmans stärkste Leistung ansehen aber der Oscar dürfte Ihm sicher sein, es sei denn es passiert doch noch eine Überraschung, was aber quasi ausgeschlossen sein dürfte.

5/10


Dunkirk

Ist schon länger her, seit ich dem Film gesehen habe. Ich fand ihn ganz gut, aber er war nichts besonderes. Hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt bei Best Film nominiert werden müssen.

7/10


Get Out

Ich kann den Hype nicht verstehen. Der Film ist wahrlich nicht schlecht. Aber mir wird der Film zu sehr gehypt und in meinen Augen ist das kein Oscar Stuff. Einzig für das Drehbuch kann ich es einigermaßen verstehen, aber sonst. Nette Thriller + Gesellschaftskritik + bissel Humor aber sonst ?

6/10


Lady Bird

Die 17-jährige Christine McPherson will lieber Lady Bird genannt werden und erlebt das letzte Jahr auf vor dem College, mit allen Höhen und Tiefen.

Greta Gerwig, die Regie und das Drehbuch liefert, zeigt einen sehr schön gefilmten Coming of Age Film, der vor allem dank der starken Darsteller brilliert. Die nun mehr 3 fache Oscar Nominierte Saoirse Ronan spielt "lady Bird" so natürlich, das man ihr die Rolle jede sekunde abnimmt. Zu ihr gesellt sich ein starkes Nebendarsteller-Cast mit grandiosen Darstellern wie Laurie Metcalf asl strenge, aber nur das beste für Ihre Tochter wollende Mutter. Und die beiden Oscar Nominierten Timothée Chalamet und Lucas Hedges als vielschichtige Objekte der Begier von Lady Bird.

Der Film verläuft ruhig und ohne nennenswerte Höhepunkte. Dennoch schafft es der Film, dank grandioser witziger Dialoge und guten Darstellern zu unterhalten.

7/10


Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Die 50-jährige Mildred Hayes lässt an einer Landstraße in der Nähe der beschaulichen Gemeinde Ebbing großformatige Werbeplakate auf drei jahrelang ungenutzten Plakatwänden anbringen um Druck auf die örtliche Polizei aufzubauen um endlich den Mörder Ihrer Tochter zu finden.

WoW - für mich ist TBOEM der Film des Jahres. Hier stimmt einfach alles. Humor, Drama, Soundtrack, Darsteller, Drehbuch, Dialoge, Aufnahmen. Perfekt!

Themen wie Mord, Rassismus, Gewalt gegen Frauen, werden hier in fast nie gesehender Art presentiert, bei der man im einem Moment unfreiwillig lacht, im nächsten Moment mit offenen Mund dasitzt.

Martin McDonagh schafft es all diese ernsten Themen mit skurrilem Humor zu verschmelzen.
Die Darsteller, allen voran Frances McDormand und ganz besonders Sam Rockwell zeigen eine großartige Schauspielerische Leistung. Aber das gesamte Nebendarsteller-Cast weiß zu überzeugen.
Das Drehbuch ist mit sovielen tollen Dialogen geschrieben, das ich schwerlich eine Lieblingsszene ausfindig machen kann.


Defintiv mein Film des Jahres. Defintiv mein Oscar-Gewinner für Bester Film.

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10/10





Noch nicht gesehen

Phantom Thread
The Post
The Shape of Water

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"Whether you come back by page or by the big screen, Hogwarts will always be there to welcome you home."


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BeitragMo 19. Feb 2018, 07:23 
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Black Panther

Gestern gesehen und für gut befunden. Wir waren zu dritt und den anderen beiden hat er nicht so zugesagt, aber mir hat er richtig gut gefallen. Optisch richtig schön anzusehen, Soundtrack gelungen, Cast hat mir gefallen und er findet ne gute Balance zwischen Story und Humor. Die Handlung/Charakterentwicklung ist unterm Strich bisschen dünn ausgefallen, was vor allem daran liegt, dass es sich ein bisschen so anfühlt, als hätte man zwei Filme in einen gepresst, aber damit kann ich leben.

Insgesamt einfach schönes, unterhaltsames Kino mit ein paar Highlights und keinen echten Schwächen.

1/1

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Nicht weinen, kleiner Mann …


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