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BeitragMo 3. Okt 2016, 08:36 
Inventar
 
 
Contagion


krass, wie sich so ein Virus so schnell über den ganzen Erdball verteilen kann....und, wiedr so einige bekannte Gesichter dabei. Gwynwth Paltrow, Bryan Cranston, Laurence Fishburne, Kate Winslet, Jude Law, Marion Gotilliard.


8/10


Predators ( 2010 )

Geile Neuauflage mit wieder schöner, geiler Action....


7/10

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BeitragDo 6. Okt 2016, 03:19 
Inventar
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Aloha
Cameron Crowe ist für mich meistens Volltreffer oder Fehlschlag. We Bought A Zoo war wohl der einzige Film, der dazwischen landete.
Jerry Maguire, Almost Famous und Vanilla Sky fand ich klasse. Singles, Elizabethtown und jetzt Aloha gähnend langweilig.
Der Cast ist fantastisch, Bradley Cooper, Emma Stone, Rachel McAdams, John Krasinski und dazu noch die Routiniers Bill Murray und Alec Baldwin. Aber dann muss das Lob auch schon fast aufhören. Crowe hat wie immer einen guten Soundtrack zusammengestellt, aber die Vielzahl hawaiianischer Songs hat mich auch nicht umgehauen.
Der Film bewegt sich irgendwo zwischen Dramedy und RomCom, möchte relevant und belanglos gleichzeitig sein und verliert sich damit in Bedeutungslosigkeit.
Die Figuren sind alle sympathisch, aber genauso langweilig wie der Plot, der vorhersehbar ist und sich bei den "Twists" nicht mal Mühe gibt.
4/10

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragDo 6. Okt 2016, 08:20 
Inventar
 
 
Theologe hat geschrieben:
Aloha
Cameron Crowe ist für mich meistens Volltreffer oder Fehlschlag. We Bought A Zoo war wohl der einzige Film, der dazwischen landete.
Jerry Maguire, Almost Famous und Vanilla Sky fand ich klasse. Singles, Elizabethtown und jetzt Aloha gähnend langweilig.
Der Cast ist fantastisch, Bradley Cooper, Emma Stone, Rachel McAdams, John Krasinski und dazu noch die Routiniers Bill Murray und Alec Baldwin. Aber dann muss das Lob auch schon fast aufhören. Crowe hat wie immer einen guten Soundtrack zusammengestellt, aber die Vielzahl hawaiianischer Songs hat mich auch nicht umgehauen.
Der Film bewegt sich irgendwo zwischen Dramedy und RomCom, möchte relevant und belanglos gleichzeitig sein und verliert sich damit in Bedeutungslosigkeit.
Die Figuren sind alle sympathisch, aber genauso langweilig wie der Plot, der vorhersehbar ist und sich bei den "Twists" nicht mal Mühe gibt.
4/10



Ich könnte Rachel McAdams immer Zusehen.... :!: 8)

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BeitragDo 6. Okt 2016, 21:24 
Inventar
 
 
The Company you Keep - Die Akte Grant


Garnicht mal so übel das Ding. Eine kleine Gruppe von Männern und eine Frau überfallen 1982 eine Bank und töten einen Menschen und schaffen es, sich 30 Jahre zzu verstecken, bis das FBI Sie auf einmal entdeckt!


8/10

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BeitragSo 9. Okt 2016, 13:57 
Mitglied im Vorstand
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Suicide Squad

Ist nicht unbedingt mein "letzter" Film, aber zumindest in den letzten 2 Wochen gesehen.
Ich muss gestehen, dass ich Suicide Squad einfach schrecklich fand. Gut, ich wollte den Film eh nicht unbedingt sehen und bin deshalb wohl auch niemand, den man überzeugen konnte. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass der Film gleich so schlecht wird.

Mir missfällt, dass der Film so absolut gar nichts geboten hat. Die Action war minderwertig, die Story nicht vorhanden und die Figuren so unglaublich uninteressant. Dieses "hey, wir stellen da jetzt die besten der besten der besten zusammen - Sir" Sache, hat man doch nun schon hundert millionen tausend mal gesehen und zwar in besser. Und dann schickt man da so schrecklich langweilige Figuren wie Captain Boomerang und den Kletter-Spiderman für arme mit. WTF? :lol:
Bei DC hat wohl nur einer pro Jahrzehnt ne gute Idee und die will wohl niemand an das Selbstmordkommando verballern oder? :lol:
Auch bin ich ein bisschen pissig bezüglich Harley. Schon seit dem Gerücht, dass der Joker in "The Dark Knight Rises" zurückgekommen wäre, hätte es Ledger nicht erwischt, war mein naiver Kindergedanke, dass Harley als Badass villain mal eine Chance verdient hätte, schon gerade deshalb, weil ich am Ende keinen Schlägertypen als Protagonist haben wollte...

Auch wenn Harley ironischerweise zu der Aufmachung des Filmes passt, war die Figur doch enttäuschend. High heels und Baseballschläger? Ob die Leute am Set den Film ernst genommen haben? Da habe ich also dieses us typische "wir haben keine Soldaten, neeeeeein......wir haben special forces"-Gequatsche und sehe, wie die Hilfe brauchen von einer baseball-bat-schwingenden Blondine. Sollten die US-Armee wohl mal umrüsten. :lol: :lol:
Ganz so unfair will ich da auch nicht sein, weil sie wenigstens für ein paar Lacher gesorgt hat und dem Film auch mal Text beigesteuert hat. Ist nicht selbstverständlich.

Über das Ende mit der Hexe und über viele Fragen wieso weshalb warum, will ich mich jetzt gar nicht auslassen, da ich sonst noch doppelt so viel schreiben würde. Auch den Joker in den Film mit einzubauen....ohne Worte.

1 Punkt dafür, dass ich Joel Kinnaman seit seiner Rolle bei "The Killing" mal wieder ernstnehmen konnte.
1 Punkt für Harleys verbalen input und
0.5 für die Schlussszene mit Bruce Wayne...

2,5/10

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragSo 9. Okt 2016, 16:25 
Inventar
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Suicide Squad

Ist nicht unbedingt mein "letzter" Film, aber zumindest in den letzten 2 Wochen gesehen.
Ich muss gestehen, dass ich Suicide Squad einfach schrecklich fand. Gut, ich wollte den Film eh nicht unbedingt sehen und bin deshalb wohl auch niemand, den man überzeugen konnte. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass der Film gleich so schlecht wird.

Mir missfällt, dass der Film so absolut gar nichts geboten hat. Die Action war minderwertig, die Story nicht vorhanden und die Figuren so unglaublich uninteressant. Dieses "hey, wir stellen da jetzt die besten der besten der besten zusammen - Sir" Sache, hat man doch nun schon hundert millionen tausend mal gesehen und zwar in besser. Und dann schickt man da so schrecklich langweilige Figuren wie Captain Boomerang und den Kletter-Spiderman für arme mit. WTF? :lol:
Bei DC hat wohl nur einer pro Jahrzehnt ne gute Idee und die will wohl niemand an das Selbstmordkommando verballern oder? :lol:
Auch bin ich ein bisschen pissig bezüglich Harley. Schon seit dem Gerücht, dass der Joker in "The Dark Knight Rises" zurückgekommen wäre, hätte es Ledger nicht erwischt, war mein naiver Kindergedanke, dass Harley als Badass villain mal eine Chance verdient hätte, schon gerade deshalb, weil ich am Ende keinen Schlägertypen als Protagonist haben wollte...

Auch wenn Harley ironischerweise zu der Aufmachung des Filmes passt, war die Figur doch enttäuschend. High heels und Baseballschläger? Ob die Leute am Set den Film ernst genommen haben? Da habe ich also dieses us typische "wir haben keine Soldaten, neeeeeein......wir haben special forces"-Gequatsche und sehe, wie die Hilfe brauchen von einer baseball-bat-schwingenden Blondine. Sollten die US-Armee wohl mal umrüsten. :lol: :lol:
Ganz so unfair will ich da auch nicht sein, weil sie wenigstens für ein paar Lacher gesorgt hat und dem Film auch mal Text beigesteuert hat. Ist nicht selbstverständlich.

Über das Ende mit der Hexe und über viele Fragen wieso weshalb warum, will ich mich jetzt gar nicht auslassen, da ich sonst noch doppelt so viel schreiben würde. Auch den Joker in den Film mit einzubauen....ohne Worte.

1 Punkt dafür, dass ich Joel Kinnaman seit seiner Rolle bei "The Killing" mal wieder ernstnehmen konnte.
1 Punkt für Harleys verbalen input und
0.5 für die Schlussszene mit Bruce Wayne...

2,5/10




Joel Kinnaman hat seit "GSI" und "The Killing" schwer zu tun....

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BeitragSo 9. Okt 2016, 19:49 
Inventar
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Pan (2015 film)

Heute lief der Film zufällig auf Sky 3D.

150 Mio. Dollar Budget gab Warner für diesen Film aus, wo sich eigentlich jeder nur fragte "Warum zum teufel schon wieder ein Peter Pan Film?". Eingespielt hat der Film nur knapp 130 Mio. weltweit. Weshalb man daher zu Recht von einem Flop sprechen kann. Die Kritiken waren eher negativ und WB hat zumindest Disney gezeigt, das die in ihrem Remake-Wahn Peter Pan zumindest weiter unten in der Liste ansetzen sollten.

Story: Ist eher mäßig, teilweise auch recht verwirrend. Für Kinder nur bedingt geeignet, für Erwachsene dann aber doch schon wieder fast zu kindisch. Generell ist es durchaus zu begrüßen, das man eine eigene Story nach den gefühlten 100 Peter Pan Verfilmungen usmetzt. Leider ist diese dann sehr klischeebelagen und man tingelt doch alles üblichen Themen (Elfen, Meerjungfrauen, Indianer etc.) ab.

Dennoch fühlt man sich zumindest die meiste Zeit leicht unterhalten.


Darsteller: Einige bekannte Namen.
Hugh Jackman den man kaum erkennt, aggiert so überspielt, das er zumindest mich teilweise nervte. WAr aber wohl auch der Rolle geschuldet.
Garrett Hedlund wirkte auch leicht overacting, nervte aber zumindest nicht.
Rooney Mara hatte nicht viel zu tun.
Newcomer Levi Miller machte seine Sache ganz gut, auch wenn hier und da leicht der Nerv-Faktor durchkam.


3D /Effekte: Haben mich wirklich begeistert. Nachdem man gute 3D Filme (obwohl man quasi überschwemmt mit 3D Filmen wird) immer noch an einer Hand abzählen kann und selbst große Blockbuster wie X-Men, Marvelfilmchen etc. öfter in Sachen 3D enttäuschen, hat man hier wirklich einen perfekten 3D Film. Die Effekte sind klasse und man merkt auch, dass sich Kamera etc. durchaus Gedanken über die 3D Wirkung gemacht haben. Viele Szenen haben eine enorme Tiefe. Viele Szenen sind so gefilmt, das der Kontrast und der Abstand der GEgenstände super zu geltung kommt. Dazu dann die klasse Special effects, wie die Luftschlacht über London, das Fliegen von Peter, die Unterwasseszenen oder aber die Szenen im Dschungel. Perfekt für 3D gemacht. Dazu noch einige Popout effekte.

Wirklich sehr grandioses 3D.


Fazit: Nette Unterhaltung für zwischendurch, mit seichter Story, durchschnittlichen Darstellerperformance aber grandiosem 3D. Kann man sich einmal ansehen, man verpasst aber auch nichts.

6,5/10 und das vorwiegend für das wirklich gute 3D.

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BeitragMi 12. Okt 2016, 21:59 
Inventar
 
 
Return to Sender

Nun ja, Rosamund Pike wieder grandios, aber, der Film flacht nach einer 3/4 leider total ab, nachdem die ersten 30/40 min. sehr spannend waren.

7/10


Der Mandant

mein Gott, Matthew M. spielt ja richtig großartig diesen etwas kuriosen Anwalt.

8/10

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BeitragFr 14. Okt 2016, 23:02 
Inventar
 
 
The Sacrament


Obwohl der Film eigentlich fast schon ein B - Movie ist, ist der nix für schwache Nerven :!: ....es geht da um einen Gemeinschafts - Suizid einer Sekte Ende der 70er, der aber heute spielt und lose an die Ereignisse von damals angepasst wurde.


7/10

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BeitragSo 16. Okt 2016, 21:42 
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Ralph reicht's! (2012)

Niemand mag böse Jungs, jeder liebt die guten. So geht es auch Ralph - in seinem jüngsten Videospiel muss er Tag für Tag die Rolle des Zerstörers übernehmen, würde aber für sein Leben gern einmal der Held sein. Selbst die Teilnahme an den Sitzungen der Anonymen Aggressoren können ihn nicht von diesem Plan abbringen. Als dann eines Tages ein neuer, actionreicher Sci-Fi-Shooter in die Spielhalle kommt, sieht Ralph seine Chance endlich gekommen...

Der 52. Streich von Walt Disney hat mich vor allem thematisch und aufgrund der Cameo-Auftritte einiger bekannter Videospiel-Helden angesprochen, da ich darin großes Potenzial für einen kind- wie erwachsenengerechten Animationsfilm sah. Vor allem am Anfang war ich dann beim Schauen auch sehr angetan, da auf dieser Schiene sehr gewitzt gefahren wird und der Zuschauer auch auf eine Reise durch ganz unterschiedliche Videospiel-Welten zwischen "Super Mario", Ego-Shootern und kitschigem Bubblegum-Paradies mitgenommen wird. Die Dialoge sind gewitzt, die Figuren haben mich interessiert und die Story - naja, an sich typisch Disney, aber zumindest ist sie hier sehr nett verpackt.

Ab dem Moment, wo alle Figuren und Welten (was leider deutlich weniger sind, als ich mir erhofft hatte) eingeführt sind, hat der Film dann bei mir aber leider deutlich an Reiz verloren, da die Überraschungen hier ausbleiben und man ein typisches Animationsfilm-Abenteuer mit für meinem Geschmack deutlich zu viel Actionszenen nach altbekannten Strickmustern zu sehen bekommt. Visuell ist das zwar total liebevoll gemacht und humorvolle Momente gibt es bis zum Ende genug, aber was den Inhalt anbetrifft, fühlte ich mich dann doch irgendwann wieder an "Oben" und "Wall-E" erinnert: In beiden Fällen sind die Expositionen stark bis grandios, aber sobald es vornehmlich darum geht, die eigentliche Handlung voranzutreiben, rutschen die Filme sukzessive ab, weil nach meinem Gefühl die eigentliche Innovation schon "abgefrühstückt" ist und danach nur noch nach bewährtem Schema verfahren wird.

Ich will den Film jetzt nicht zerreden, da er wirklich tolle Momente gerade für die Gaming-affine Zielgruppe und viel Retro-Charme besitzt, die Anspielungen und generell der Humor großen Spaß machen und gerade die Hauptfiguren auch durchaus charismatisch daherkommen, aber als die ganz große Nummer würde ich "Ralph reicht's!" dann eben doch nicht bezeichnen. Und das finde ich schon etwas schade, weil halt mehr drin war.

7/10


Fohlen

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BeitragMo 17. Okt 2016, 09:39 
Inventar
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Scouts vs. Zombies

Der Film ist herrlich abgedreht. Angefangen damit, dass auch Tiere zu Zombies werden (mag ich!), über die seltsame Dolly Parton Liebe des Scout Leaders hin zu den einzelnen wirklich lustigen Szenen.

Für Leute, die Zombieland und Zombieber gut fanden, ist das irgendwie die perfekte Mischung. Ich hatte wirklich meinen Spaß.
Abzüge gibt es lediglich für die Tatsache, dass die Scouts relativ früh mit einer Axt und einem angespitzten Besenstiel bewaffnet sind und diese dann liegen lassen. Einfach, weil es besser zur Story passt. Niemand würde eine Waffe in so einer Situation liegen lassen!

8/10

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Life would be so much easier if we could just look at the source code


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BeitragMo 17. Okt 2016, 10:30 
Inventar
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Suicide Squad

Ich war überrascht, dass der Film dann doch nicht so schlecht war, wie er von vielen gemacht wurde. Ich hatte mich auf ne reine Katastrophe eingestellt, aber für reines Popcornkino hats dann doch noch gereicht. Zwar bin ich alles andere als zufrieden mit dem Film, aber manch Kritiker ... nun ja. Das Problem lag ja schon bei BvS auf n Tisch.

Auf der anderen Seite sieht man dann aber den Namen David Ayer da stehen und muss doch darüber Nachdenken, was da wohl hinter den Kulissen alles schief gelaufen sein muss und wie sehr WB ihm da in die Arbeit gefuscht hat.
Wenn selbst Darsteller sagen, Sie erkennen den fertigen Film nicht wieder, weil das Ursprungsbuch eigentlich ganz anders war und sich Jared Leto fragt, wo eigentlich seine ganzen Szenen hin sind, dann muss da einiges im Cut-Room passiert sein.

War es nun der übertriebene Negative Feedback zu Batman vs. Superman, der WB zwang, den Film noch einmal kräftig umzuschnippeln? Oder ist dieses Thema einfach nicht PG13 geeignet?

Die Story ist ziemlich durchwachsen. Weil man nun Angst hat, das außerirdische Superschurken die Welt übernehmen könnten, setzt man ausgerechnet Menschliche (zum teil) Superschurken ein um dies zu verhindern :roll: nun ja. Der Big Bad ist ne Hexe mit Bruderkomplex die (was auch immer) errichten will und dafür zich Menschen in seltsamme zerbrückelnde Wesen verwandelt (ah ja).
Die Hauptstory gibt also nicht wirklich viel her. Viel interessanter sind da die Nebenstory der Bösewichter. Harley und ihre fertale Liebe zum Joker. Oder aber El Diablo, der wie ich finde der interessanteste von allen ist, aber viel zu wenig Streamtime bekommt. Stattdessen dürfen wir Will Smith beim Daddy-sein zugucken nun ja.

Der erste Teil des Filmes, war recht unterhaltsam, nach dem Absturz in der City, ging es dann leider spührbar Bergab und man verliert sich in sinnfreien Kämpfen gegen die Armee der Hexe.

Der Joker ist nur eine Randfigur, die in 4 Szenen auftaucht und kaum wirklich Potenzial entfalten kann, weil diese so kurz sind. Nebenbei ist er im Detuschen wirklich mit einer grausigen Synchronstimme bestraft, wo man sich fragt, wer dies entschieden hat? WTF, das war wirklich eine der miesesten Synchrons des Jahres.
Batman legt 3 kurze Cameos hin, die nett waren, aber nun auch nicht viel hergaben. The Flash war in ner kurzen Szene zu sehen und am Ende ist man nicht mal konsiquent genug und zaubert dann noch ein bizarres Happy End daher. Wer Viola Davis Charakter wirklich so Bad ass, wie man uns versucht hat, das 2 Stunden zu verkaufen, wär ich deutlich zufriedener gewesen.

So bleibt Suicide Squad durchwachsenes Popcornkino, mit einigen guten Darstellern, viel verschenkten Storypotenzial und einem sehr aufdringlichen Soundtrack, der zwar gute Songs hatte, aber in den SZenen kaum irgendwie passte. Man muss sich fragen, warum DC es nicht hinbekommt, in ihrer Kinoserie wirklich was brauchbares zu zaubern, während es im TV doch ganz gut läuft. Da stecken kreative Köpfe im Team, die Vorlagen aus den comics geben soviel her, anders als MArvel hat man sogar ne ganze Reihe von guten Big Bads und dann serviert man sowas... why? Und dann lässt man sich auch noch von Shitstürmen im Internet beeinflussen, schnippelt übernacht Filme um, und wundert sich dann gekonnt theatralisch, warum dann schlechte Kritiken kommen.

Vor allem wirkte Suicide Squad irgendwie auch reichlich Altbacke und kindisch. Wenn El Diablo da seine Feuerticks zeigt inkl. Krone auf dem Kopf - autsch..... !

Zumindest Boxoffice-Technisch läuft es ja zumindest. BvS mit 850 und SS aktuell bei 750, sind zumindest finanziell gesehen keine Flops. Nur hat man gerade mit den doch recht hohen Erwartungen an Suicide Squad und dem dann doch eher traurigen Resultat wohl ziemlich viel an Zuschauergunst verspielt.

5,5/10

PS: Warum sehen die Effekte in DC Filmen eigentlich so scheiße aus? Die haben nen großes Budget, kriegen aber nicht mal Feuer gut aninimiert?

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BeitragMo 17. Okt 2016, 18:40 
Inventar
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Ich würde wohl so etwa in Richtung 6/10 tendieren.
Das Abspielen der Rock-Klassiker fand ich auch etwas übertrieben. Im Trailer wirkte Queen ja noch ganz fetzig, aber gefühlt an jeder Straßenecke ein neuer, bekannter Song (Queen zweimal oder doppelt?). Hätte mich fast von der Story abgelenkt. :o

Würde mich ja mal interessieren, was für Szenen alles gestrichen wurden. Von Jai Courtney wurde sicher auch was weggelassen. Adam Beach empfand ich auch etwas zu bekannt, für das was gezeigt wurde.


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BeitragMo 24. Okt 2016, 13:53 
Inventar
 
 
Cake


Krass, Klasse Drama mit Jenni Aniston!! Wow, ihr nimmt man diese Frau, die ihren Sohn bei einem Autounfall verloren hat, absolut ab!!


8/10

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BeitragDi 1. Nov 2016, 19:59 
Fernsehboss
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Doctor Strange
Gestern den neusten Film aus den Marvel Studios gesehen und bin immer noch ganz baff, denn der Film war besser als ich trotz der guten Trailer erwartet habe. Benedict Cumberbatch verkörpert nicht nur Doctor Strange er IST Doctor Strange. Die Witze über seinen Namen reißen nicht ab und allgemein ist der Film lustiger ausgefallen, als ich vermutet habe. Marvel ist zwar bekannt dafür, ihre Filme nicht zu düster zu gestalten, aber hier hab ich wohl bisher am öftesten gelacht, als in den bisherigen Marvel-Filmen. Stephen Strange ist natürlich ein eingebildeter Fatzke und am Anfang tut man sich schwer, Sympathien für ihn zu erwecken. Selbst Tony Stark sieht gegen seine Arroganz alt aus. Doch im Verlauf des Filmes ändert sich das (natürlich) und aus dem eingebildeten Doctor wird ein magischer "Superheld". Interessant auch, dass man fast gänzlich auf Verbindungen zu den Avengers verzichtet.
versteckter Inhalt:
Die Avengers werden nur kurz von der Ältesten genannt und ansonsten ist auch nur kurz der Avengers-Turm in New York City zu sehen. Erst in den Credits wird dann natürlich eine Verbindung zu den Avengers aufgebaut. *Thor lässt grüßen*.

Doctor Strange hat aber nicht nur reichlich Humor zu bieten, sondern auch eindrucksvolle Effekte und endlich auch mal wieder kreative Action. Mit "Doctor Strange" betritt man die Welt der Magie und es ist einfach nur Wahnsinn, was hier erschaffen wurde. Ich hätte gerne mehr davon gesehen, da kann man nur auf eine Fortsetzung hoffen, die sich sowieso anbietet...
Weniger kreativ wurden hingegen die Nebenrollen gestaltet. Neben Benedict Cumberbatch wirken fast alle Darsteller blass und belanglos. Lediglich Tilda Swinton zeigt als die Älteste eindrucksvoll ihr Können. Mads Mikkelsen wirkt als Bösewicht Kaecilius etwas einfallslos, wenngleich auch besser als ein YellowJacket ("Ant-Man") oder die Dunkelelfen ("Thor 2"). Bei den Rollen von Rachel McAdams und Chiwetel Ejiofor sieht die Sachlage da schon anders aus: Rachel McAdams verkörpert (natürlich) den Love-Interest, neigt aber nicht dazu, ständig von ihrem Geliebten beschützt werden zu müssen (Natalie Portman als Jane in "Thor"). Ganz im Gegenteil sogar! Ihr Part ist zwar begrenzt, aber ich bin mir sicher, dass wir in einer potenziellen Fortsetzung noch mehr von ihr sehen werden. Chiwetel Ejiofor verkörpert Mordo, quasi den "besten Kumpel" von Doctor Strange. Wobei hier das Ende eine interessante Wende bei ihm bereit hält, die ich sogar als Nicht-Comic-Kenner, nach einer Weile voraussah... (vielleicht lags am Namen?). Die lustigsten Einlagen (in Kombi mit Doctor Strange natürlich) haben aber Wong... einfach nur Wong, wie Beyoncé und der rote Umhang von Doctor Strange, der ein Eigenleben hat! :D
Der Film ist sicherlich nicht perfekt, die Handlung schreitet stellenweise zu schnell voran, die meisten Nebenrollen bleiben blass, der Bösewicht uninteressant, aber der Humor, die Effekte und die Kampfeinlagen sind einfach nur grandios! Benedict Cumberbatch passt zudem wie die Faust aufs Auge auf die Rolle. Bravo Marvel!
9/10

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BeitragDo 17. Nov 2016, 23:22 
Chefposter/in
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Phantastische Tierwesen ..

Nur grade kurz und knapp: Das war nix. Ich gehe nur sehr selten früher aus einem Film raus, aber hier hab ich nach knapp 90 Minuten aufgegeben, habs mir nicht zu Ende angesehen.
Selten einen so langweiligen Film gesehen. Es gibt ein paar nett aussehende CGI- Kreaturen und vielleicht zwei-einhalb Lacher. Daneben fast keinen erkennbaren Plot, die Charaktere werden nicht ordentlich eingebracht und haben kaum Persönlichkeit, und rennen die ganze Zeit nur von Setpiece zu Setpiece ohne erkennbaren Sinn. Dazu ist der ganze Film (soweit von mir gesehen :| ) in vielen depressiv dunklen Tönen gehalten, viel grau und schwarz und braun, allgemein viele dunkle Szenen und absolut keine Spur von der magischen Atmosphäre der Harry Potter Bücher (oder Filme). Dazu guckt Eddie Redmayne die ganze Zeit, als hätte er sich in die Hose gemacht.

Ich vergebe generell keine Wertung, wenn ich einen Film abbreche, aber ich hätte Punkte vergeben für die Special Effects, vor allem das CGI sieht zumeist großartig aus, dazu sind ein paar nett gemachte 3D Effekte drin.
Und ich mochte Colin Farrell, der in der ersten Filmhälfte wenig zu tun hatte, sich aber immerhin Mühe gab.

Vor allem frage ich mich, was mit der sonst so großartigen JK Rowling passiert ist. Die fantastisch geschriebenen Charaktere sind mit ein Highlight in Harry Potter, aber hier wirkt alles so blass und lustlos, als hätte sie das Drehbuch nur geschrieben, weil sie dringend Geld braucht.

EDIT: Und ich frage mich grade, wie das 80% fresh Rating auf Rotten Tomatoes zustande kommt

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BeitragMo 21. Nov 2016, 19:40 
Inventar
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Kann ich nicht bestätigen

Fantastic Beasts and Where To Find Them

Die Trailer und Promos haben mich jetzt nicht so begeistert. Ich hab mich im Vorfeld aber auch kaum über den Film informiert.

Das, was ich jedoch geboten bekam, fand ich wirklich klasse. Ein richtig schönes moderners Märchen. J.K.Rowlings Fantasie kennt keine Grenzen und so ergänzt Sie Ihre Zauberhafte Welt mit vielen neuen tollen Figuren, Wesen und Bezeichnungen.
In Zeiten, wo Comicverfilmungen dominieren, tat es wirklich gut, mal wieder in so eine märchenhafte Welt einzutauchen.

Die Story ist jetzt sicherlich (noch nicht) so gefestigt, wie im Potteruniversium, aber das kann ja noch werden. Dieser Film dienste vor allem zur Einführung in die Welt der 20er/30er. Man lernt die Figuren kennen, erfährt aber noch bei weitem nicht alles über Sie, so dass noch genug Stoff für die nächsten geplanten Filme bleibt.
Und im Hintergrund nimmt man sich der Geschichte an, die ich schon in den Potterbüchern sehr interessant fand. Die Grindelwald Story fand ich schon immer sehr interessant.

Die Darsteller machen Ihre Sache gut. Eddie Redmayne ist sympatisch wie immer, darf in den nöchsten Filmen aber durchaus gern noch ein wenig aktiver werden. Katherine Waterston, sowie Dan Fogler und Samantha Morton bilden eine gute Gruppe.

Colin Farrell und vor allem Ezra Miller haben aber am meisten begeistert. Sehr gute Szenen zwischen den beiden.

Das Ende

versteckter Inhalt:
war dann für mich als ungespoilerten wirkliche überraschend. Hab nicht erwartet a) Grindelwald in diesen Film zu sehen und b) das dieser von Johnny Depp gespielt wird :shock:


Was ich schon an den HP Filmen zu schätzen wusste, war das man kein Effektefeuerwerkt serviert bekommt, sondern diese immer sehr dezent eingesetzt werden. Das tat auch diesen Film sehr gut.


Alles zusammen hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Filme

8/10


PS: ach ja, 3D hat sich bis auf ein oder zwei Szenen nicht wirklich gelohnt.

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BeitragDo 24. Nov 2016, 08:52 
Volontär/in
 
 
moviefan hat geschrieben:
Phantastische Tierwesen ..

Dazu ist der ganze Film (soweit von mir gesehen :| ) in vielen depressiv dunklen Tönen gehalten, viel grau und schwarz und braun, allgemein viele dunkle Szenen und absolut keine Spur von der magischen Atmosphäre der Harry Potter Bücher (oder Filme). Dazu guckt Eddie Redmayne die ganze Zeit, als hätte er sich in die Hose gemacht.


Dazu nur kurz zwei Sachen, da ich jedem seine Meinung lasse.
Die dunklen Szenen sind vermutlich genau so beabsichtigt, um schon mal die Stimmung dieser Zeit 1920-1940 klar zu machen. Mit Grindelwald hat man quasi das magische Pendant zu Adolf Hitler. Teilweise kamen ja auch Anlehnungen an den gerade erst beendeten 1. Weltkrieg vor.

Das Eddie Redmayne "guckt... als hätte er sich in die Hose gemacht" mag vielleicht daran liegen, dass die Person Newt Scamander wohl mit Menschen nicht viel anfangen mag und auch ausgeprägte autistische Persönlichkeitsmerkmale aufweist. Sollte man auch spätestens daran merken wie vergleichsweise anders seine Beziehungen und Verhaltensweisen zu Tieren sind.

Für mich war es ein sehr schöner erster Teil, in dem man aber, wie du schon sagst, noch viel mehr auf die Figuren eingehen hätte können. Aber es kommen ja noch 4 Teile, in denen die Charaktere geformt und so der "Indiana Jones des Harry-Potter-Universums" geschaffen werden kann.

:)


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BeitragDi 29. Nov 2016, 01:45 
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Imperium

Hervorragender Film mit Daniel Radcliffe als Nate Foster, der einen FBI-Agenten spielt, welcher sich als undercover Agent bei Rechts-Extremisten einschleust, um dort einen möglichen Anschlag zu verhindern.

Ich kann gar nicht verstehen, wieso der Film so viele durchschnittliche Bewertungen erhalten hat. Ich fand Radcliffe in der Rolle wirklich sehr sehr gut und den Streifen von vorne bis hinten sehr spannend.

8/10

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BeitragMi 30. Nov 2016, 23:20 
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Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

In New York wird die magische Welt 1926 von einer unbekannten Macht bedroht, die die Gemeinschaft der Zauberer an fanatische No-Majs (Amerikanisch für Muggels) verraten will. Von all diesen Spannungen ahnt der exzentrische und hochbegabte britische Zauberer Newt Scamander (Eddie Redmayne) noch nichts, denn der hat gerade erst eine weltweite Forschungsreise abgeschlossen, mit der er die Vielfalt magischer Wesen erforschen will. Einige von ihnen trägt er sogar in seinem Koffer mit sich herum. Doch als der ahnungslose Jacob Kowalski (Dan Fogler) versehentlich einige der Geschöpfe freilässt, droht eine Katastrophe. Bei ihrem Versuch sie wieder einzufangen, treffen Newt und Jacob auf Tina Goldstein (Katherine Waterston), die ihnen unter die Arme greift. Doch ihre Unternehmungen werden durch Percival Graves (Colin Farrell) erschwert, dem Direktor für magische Sicherheit im MACUSA (Magischer Kongress der USA). Der hat es nämlich auf Newt und Tina abgesehen... [Quelle der Inhaltsangabe: Filmstarts.de]

Ich war ähnlich wie die meisten Potter-Fans bei diesem Film erstmal skeptisch, aber natürlich auch interessiert, ob und wie sehr Joanne K. Rowling die Magie ihres Millionensellers noch einmal in einem gänzlich neuen Setting und ohne wirkliche Romanvorlage wiederbeleben kann. Nach Sichtung des Films kann ich persönlich zumindest insofern Entwarnung geben, dass die titelgebenden Tierwesen unheimlich charmant, beeindruckend, wahnsinnig fantasievoll und mitunter einfach nur zum Knuddeln sind. Und auch wenn der Hogwarts-Charme schon irgendwo ein wenig fehlt, wird man zumindest mit der Tierwelt innerhalb des Koffers entschädigt. New York kann da für mein Dafürhalten allerdings nicht so ganz mithalten.

Was mir fernab der tollen Tierwesen noch richtig gut gefallen hat, war die Balance zwischen leichtem, ironischem Humor sowie einigen Slapstick-artigen Szenen auf der einen und sehr düsteren, beklemmenden Momenten auf der anderen Seite. Was das angeht, sind Rowling und ihr Haus- und Hof-Regisseur David Yates der Tonalität der letzten Potter-Filme weitgehend treu geblieben. Sehr nett sind auch die Andeutungen bezüglich aktueller gesellschaftspolitischer Tendenzen in der westlichen Welt und die vielleicht sogar etwas zu selten eingestreuten Bezüge zur Historie der 20er- und 30er-Jahre, in denen der Film ja spielt.

All das legt einen äußerst appetitlichen und ansehnlichen Schleier darüber, dass zumindest für meinen Geschmack die Story doch eher holprig daherkommt und einige der vielleicht etwas zu zahlreichen Erzählstränge und Figuren etwas in der Luft zu hängen scheinen. So richtig Spaß hat mir eigentlich nur das Quartett der Hauptfiguren mitsamt ihrer Tierwesen gemacht, ganz interessant in Szene gesetzt fand ich dann noch die "Hexenjäger"-Familie - das ganze Gedöns um den Magischen Kongress etc. konnte mich dagegen weitaus weniger reizen und blieb auch von wenigen Momenten abgesehen etwas blass.

Ein wenig enttäuscht war ich persönlich auch vom ziemlich vorhersehbaren Ende, das auf unangenehme Weise von der sonstigen Ausrichtung des Films (wenig Action-Bummbumm-Gelärme, keine Effektfeuerwerke) abwich, den Kitschbogen ein wenig überspannte und nun nicht den ultimativen Heißhunger auf mehr Abenteuer dieser Couleur (derer es ja immerhin noch vier geben soll) geweckt hat. Schauen werde ich die weiteren Filme jedoch aller Voraussicht nach dennoch, denn die erste gute Stunde war eine so positive und abermals ziemlich magische Überraschung, dass ich hier schon ziemlich viel in mein Herz geschlossen habe.

Also: Luft nach oben ist definitiv vorhanden, gerade bei der Story-Entwicklung, aber in den ersten zwei Dritteln tut man sehr viel dafür, dass man dem Sequel sein Entwicklungspotenzial für die Zukunft auch gerne zugestehen möchte.

7,5/10


Fohlen

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BeitragFr 2. Dez 2016, 00:23 
Inventar
 
 
No Escape

Owen Wilson mal in einem Actionfilm....ist auf einer mehrtätigen Dienstreise mit seiner Frau und den 2 kleinen Mädchen, als Sie von einem Putsch un Thailand überrascht werden und um Ihr Lebebn kämpfen müssen. Spannend!


7,5/10

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BeitragFr 2. Dez 2016, 22:01 
Fernsehboss
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Deepwater Horizon
Der Film hat mich interessiert, auch weil gute Schauspieler dabei waren und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film war wirklich sehr gut, er fängt ruhig an und baut kontinuierlich Spannung auf, die sich irgendwann gewaltig entlädt. Zudem finde ich, dass der Film sehr realistisch dargestellt ist, teilweise auch wirklich heftig und schonungslos. Den Abspann fand ich dann aber etwas... naja unpassend. Da der Film ja auf eine wahre Geschichte beruht, wurden im Abspann die realen Verstorbenen eingeblendet. Weiß nicht, ob das sein muss... 8/10

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BeitragSo 4. Dez 2016, 13:21 
Inventar
 
 
eXtreme hat geschrieben:
Deepwater Horizon
Der Film hat mich interessiert, auch weil gute Schauspieler dabei waren und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film war wirklich sehr gut, er fängt ruhig an und baut kontinuierlich Spannung auf, die sich irgendwann gewaltig entlädt. Zudem finde ich, dass der Film sehr realistisch dargestellt ist, teilweise auch wirklich heftig und schonungslos. Den Abspann fand ich dann aber etwas... naja unpassend. Da der Film ja auf eine wahre Geschichte beruht, wurden im Abspann die realen Verstorbenen eingeblendet. Weiß nicht, ob das sein muss... 8/10



Den muss ich unbedingt sehen, da mich schon die Trailer wie gefesselt haben...und, da auch Stiefvater und Stieftochter Kate und Kurt erstmalig wohl zusammen in einem Fiim sind. 8)

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BeitragSo 4. Dez 2016, 22:55 
Mitglied im Vorstand
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Jason Bourne

Immer noch auf hohem Niveau, aber es gibt Film(e(reihen)), die man vielleicht irgendwann begraben sollte, gerade nachdem die ersten 3 Teile super waren und mit dem dritten Teil auch einen tollen Abschluss gefunden haben.

Im Prinzip bietet der Film irgendwie nichts neues. Bourne ist ständig auf der Flucht und schaltet einen unfähigen Agenten nach dem anderen aus. Egal wie oft sie es probieren, sie probieren es immer weiter und am Ende gibt es dann immer eine Figur, die trotz aller Geschehnisse glaubt, sie könne Bourne dann einfach so aus dem Verkehr ziehen. Das wirkt dann irgendwie lachhaft, auch wenn ich die Schlussszene ganz cool fand, in der er sie so genial gekorbt hat.

Wünsche mir einfach mal etwas neues nach all der Zeit, sonst werde ich mit Bourne nicht mehr glücklich.

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragMi 7. Dez 2016, 00:45 
Inventar
 
 
Edge of Tomorrov

Zum 2,mal innerhalb von nur wenigen Monaten gesehen und finde den nach wie vor richtig geil!! Die Action ist der Hammer! Emily und Tom sollten öfter zusammen drehen...


8,5/10

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