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BeitragDi 13. Dez 2016, 13:17 
Inventar
 
 
The Punisher


Bestimmt schon 3 oder 4mal gesehen und immer wieder geil...ich liebe "Rachefilme"!! 8) 8)

7,5/10

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FC Hansa Rostock


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BeitragDi 13. Dez 2016, 23:04 
Inventar
 
 
Arrival

So, endlich geschafft da reinzugehen und es hat sich voll und ganz gelohnt!! Hammer, wie Amy Adams spielt!! Mal ein Film mit Ausserirdischen one viel Action und sehr ruhig...geiler Film!!

10/10


Deepwater Horizon

So krasse und volle Explosionen, HAMMER!!


8,5/10

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BeitragDo 15. Dez 2016, 03:24 
Chefposter/in
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Gerade Rogue One gesehen und für gut befunden.

Am Anfang wird man mit vielen Namen von Planeten und Charakteren bombardiert, und zumindest ich (um ein Uhr Nachts) hatte Schwierigkeiten, die alle auseinander zu halten. Das legt sich aber später und die Handlung wird gradliniger. Dann gibts viel Action, erstaunlich wenig Humor, mit definitivem Star Wars- Feeling, aber anders.

Erster Eindruck 8/10,
muss den Film aber noch ein wenig auf mich wirken lassen (und nochmal sehen wenn ich nicht so müde bin).

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Bild


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BeitragDo 15. Dez 2016, 15:44 
Inventar
 
 
Deepwater Horizon und Arrival wirken auch noch auf mich....was für Filme!! Ich würde auch Amy Adams glatt für den Oscar nominieren!

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BeitragFr 16. Dez 2016, 13:47 
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Spectre

Hmm ja. Nochmal gesehen in der Hoffnung, dass ich den Film besser finde. Leider kann ich das nicht behaupten. Einige Stellen haben mir zwar wirklich besser gefallen als beim Kinobesuch, aber irgendwie wirkt der Film einfach so gar nicht stimmig. Tut mir auch Leid für die Figur von Ernst Stavro Blofeld, die so ein bisschen der Darth Vader des James Bond Universums ist und in dem Film einfach völlig unterging. Hätte mir da eher so ein "The Dark Knight" Spektakel mit einem supergenialen Superschurken erwartet, als diese Plautze.

War dennoch ganz nett den Film mal wieder zu sehen, da ich schon total vergessen hatte, wie er ausging. :lol:



Jetzt warte ich aber auf die ersten Reaktionen zum neuen Star Wars Film

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragFr 16. Dez 2016, 21:40 
Fernsehboss
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Kann mir einer sagen, ob sich das 3D bei Rogue One lohnt? Hätte auch die Option auf 2D-Vorstellung und wenn sich das 3D nicht lohnt, dann bevorzuge ich 2D.

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BeitragSa 17. Dez 2016, 00:58 
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Full Metal Jacket

Es ist schon viele Jahre her, dass ich den Film gesehen habe. Seit der Zeit habe ich mich aus einem Interesse heraus viel mit amerikanischen Kriegen im 20. Jahrhundert auseinandergesetzt.
Mir ist heute eigentlich erst bewusst, wie schwer verdaulich Full Metal Jacket eigentlich ist, wenn man die Hintergründe kennt.

Es ist umso erschreckender, dass man gerade bei den Szenen des Filmes auf Youtube die selben "das war so eine coole Szene"-Reaktionen liest, wie ich sie früher immer gebracht habe. In dem Zusammenhang empfinde ich eigentlich den Ausdruck "Antikriegsfilm" als doch sehr problematisch, weil viele der Filme eigentlich nicht in der Form aufgenommen werden, in der die sie womöglich mal gedacht waren.

Gerade die Szene mit dem Gunner, der aus dem Hubschrauber auf die Menschen schießt, ist eigentlich sinnbildlich für das Grauen der Search & Destory Aktionen oder den "Free Fire Zones", in denen viele amerikanische GIs ohne jegliche Form von Ethik oder menschliche Empathie schlimme Kriegsverbrechen begangen haben, die ihres gleichen suchen.

Alles was den meisten bei der Szene übrig bleibt ist allerdings nur der Spruch: "Jeder der weg läuft ist ein Vietcong. Jeder der stehen bleibt ist ein disziplinierter Vietcong."

Macht mich eigentlich schon ein bisschen betroffen. :|

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BeitragMi 21. Dez 2016, 11:09 
Inventar
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eXtreme hat geschrieben:
Kann mir einer sagen, ob sich das 3D bei Rogue One lohnt? Hätte auch die Option auf 2D-Vorstellung und wenn sich das 3D nicht lohnt, dann bevorzuge ich 2D.

Nimm 2D

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragMi 21. Dez 2016, 11:36 
Inventar
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Full Metal Jacket

Es ist schon viele Jahre her, dass ich den Film gesehen habe. Seit der Zeit habe ich mich aus einem Interesse heraus viel mit amerikanischen Kriegen im 20. Jahrhundert auseinandergesetzt.
Mir ist heute eigentlich erst bewusst, wie schwer verdaulich Full Metal Jacket eigentlich ist, wenn man die Hintergründe kennt.

Es ist umso erschreckender, dass man gerade bei den Szenen des Filmes auf Youtube die selben "das war so eine coole Szene"-Reaktionen liest, wie ich sie früher immer gebracht habe. In dem Zusammenhang empfinde ich eigentlich den Ausdruck "Antikriegsfilm" als doch sehr problematisch, weil viele der Filme eigentlich nicht in der Form aufgenommen werden, in der die sie womöglich mal gedacht waren.

Gerade die Szene mit dem Gunner, der aus dem Hubschrauber auf die Menschen schießt, ist eigentlich sinnbildlich für das Grauen der Search & Destory Aktionen oder den "Free Fire Zones", in denen viele amerikanische GIs ohne jegliche Form von Ethik oder menschliche Empathie schlimme Kriegsverbrechen begangen haben, die ihres gleichen suchen.

Alles was den meisten bei der Szene übrig bleibt ist allerdings nur der Spruch: "Jeder der weg läuft ist ein Vietcong. Jeder der stehen bleibt ist ein disziplinierter Vietcong."

Macht mich eigentlich schon ein bisschen betroffen. :|


....und, keine Points?? :?: :shock:

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BeitragMi 21. Dez 2016, 13:46 
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Sentinel2003 hat geschrieben:
....und, keine Points?? :?: :shock:



Muss ja nicht immer ;)

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BeitragMi 21. Dez 2016, 16:39 
Fernsehboss
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Theologe hat geschrieben:
eXtreme hat geschrieben:
Kann mir einer sagen, ob sich das 3D bei Rogue One lohnt? Hätte auch die Option auf 2D-Vorstellung und wenn sich das 3D nicht lohnt, dann bevorzuge ich 2D.

Nimm 2D


Leider kam die Antwort zu spät. 3D war ja echt ein Witz... :(

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BeitragMi 21. Dez 2016, 17:01 
Fernsehboss
 
 
eXtreme hat geschrieben:
Leider kam die Antwort zu spät. 3D war ja echt ein Witz... :(


Sehe ich nicht so, aber da kommt es auch darauf an was man erwartet. Sonderlich viel aus dem Bild herausspringendes gibt es sicherlich nicht, aber bei Lucasfilm hat man eh schon immer mehr darauf gesetzt 3D für eine bessere Tiefenwirkung einzusetzen, und nicht für möglichst hervorstechende Dinge. Wobei dies bei Episode 7 doch häufiger vorkam als bei Rogue One.

Zwingend nötig ist 3D bei Rogue One aber nicht, das stimmt wohl.


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BeitragMi 21. Dez 2016, 23:41 
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Interstellar

Ich hab den Film seit dem Kino gar nicht mehr angesehen, obwohl ich ihn schon lange auf BR-DVD herumliegen habe. Irgendwie hatte ich zu viel Ehrfurcht vor dem Film und Angst, dass er mir nicht mehr so gut gefallen würde. :lol:

Ich bin immer noch nicht so weit, dass ich sagen könnte, mir hätte der Schluss rundum gut gefallen. Dafür war diese "ich fliege ins schwarze Loch" Geschichte entweder seiner Zeit zu weit voraus oder eben abstrus genug, um komisch zu sein. Trotzdem hat der Film so gigantische Momente, die von dem genialen Soundtrack untermalt werden und einen noch lange Zeit danach beschäftigen.
Ich liebe ja solche "Die Menschheit kämpft ums Überleben"-Filme sehr, weil die ganze Atmosphäre noch ein wenig aufgeheizter wirkt als ohne hin schon, wenn es um dieses survival feeling geht. Manchmal ein bisschen schade, dass der Film so in dieser "Meisterwerk oder nich" Diskussion gefangen wurde, weil das für mich absolut keine Rolle spielt.
So tolle Filme sieht man nicht jeden Tag und bis zu "Der Marsianer" war Interstellar wohl auf der beste Weltraum-Si-Fi-Film der letzten Jahre.

9/10

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BeitragDo 22. Dez 2016, 09:27 
Inventar
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Wastl hat geschrieben:
Zwingend nötig ist 3D bei Rogue One aber nicht, das stimmt wohl.

Ist 3D überhaupt irgendwo zwingend nötig? Rogue One gehört nicht mal in die kleine Anzahl von Filmen, wo ich einen leichten Mehrwert durch 3D hatte. Im Gegenteil, mich hat die Unschärfe an den Rändern selten so stark gestört.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragDo 22. Dez 2016, 09:44 
Fernsehboss
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Wastl hat geschrieben:
eXtreme hat geschrieben:
Leider kam die Antwort zu spät. 3D war ja echt ein Witz... :(


Sehe ich nicht so, aber da kommt es auch darauf an was man erwartet. Sonderlich viel aus dem Bild herausspringendes gibt es sicherlich nicht, aber bei Lucasfilm hat man eh schon immer mehr darauf gesetzt 3D für eine bessere Tiefenwirkung einzusetzen, und nicht für möglichst hervorstechende Dinge. Wobei dies bei Episode 7 doch häufiger vorkam als bei Rogue One.

Zwingend nötig ist 3D bei Rogue One aber nicht, das stimmt wohl.


Ich gebe dir Recht, dass Star Wars VII in 3D nicht schlecht war. Die bessere Tiefenwirkung auf die du ansprichst, war dort auf jeden Fall gegeben, aber bei Rogue One hatte ich nicht das Gefühl. Bei mir ist es halt immer so, dass ich spätestens nach 15 Minuten gar nicht mehr merke, dass ich in einem 3D-Film sitze, weil beim Bild eh alles gleich ausschaut... ich merk es höchstens dann wieder, wenn mir das Bild verschwommen vorkommt und das war bei Rogue One am Anfang des Films öfters der Fall.

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BeitragDo 22. Dez 2016, 13:09 
Inventar
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
....und, keine Points?? :?: :shock:



Muss ja nicht immer ;)



...nee, allerdings nicht.... :wink:

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BeitragDo 22. Dez 2016, 16:34 
Fernsehboss
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Sing:
Fand den Trailer lustig, nur im Film selber gab es für mich dann leider nicht mehr so viel zum lachen. Die Hauptrolle, ein Koalabär namens Buster Moon, fand ich gänzlich unsympathisch. Ich konnte mit der Rolle null anfangen. Die anderen Charaktere, von denen jeder einzelnen gesungen hat, fand ich schon interessanter, wenngleich es viel zu viele Charaktere wären, da sie am Ende alle hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind. Entweder hätte der Film länger sein müssen, um die Hintergrundgeschichten besser auszubauen, oder weniger Charaktere, dann hätte es gepasst. So fand ich den Film leider nur so lala.
6/10


Rogue One:
Das erste Star Wars - Spin off und auch noch ohne die Musik von John Williams. Ungewohnt, aber nicht schlecht. Der Film hat zwar vor allem anfangs deutliche Hänger - zu viele Charaktere werden zu schnell eingeführt, es wird von Planet zu Planet gehetzt - aber spätestens nach einer Stunde macht der Film richtig Spaß und die Finalschlecht fand ich mit am besten von allen Star Wars-Kriegen. Ein großer Minuspunkt geht aber an die Rolle von Forest Whitaker (Der Butler), dessen Rolle nicht nur nervig, sondern auch total überflüssig war. Hauptsache einen Oscar-Gewinner verpflichten. Doch wie gesagt: Sonst war der Film richtig gut und Darth Vader darf auch sein Laserschwert schwingen!
8/10

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BeitragDo 22. Dez 2016, 23:50 
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Zitat:
Deepwater Horizon

So krasse und volle Explosionen, HAMMER!!


8,5/10


Ein bisschen musste ich lachen. Ich wusste zwar, wer oder was Deepwater Horizon war, ich dachte allerdings, dass die Plattform nur Namensgeber für den Film war und es sich um einen Gruselfilm mit Monstern halten würde. :lol: :lol: :lol:

Dauert lange bis etwas passiert und prinzipiell läuft der Film eigentlich schon klischeehaft so ab, wie man es aus Hollywood kennt. Das Leben schreibt also doch nicht immer die besten Stories. :lol:
Ich muss gestehen, dass ich auch nicht ganz so gut verstanden habe, wer jetzt wo wie an was Schuld war. Irgendwann kommt Schlamm, dann wird alles vollgespritzt und dann fängt alles an zu explodieren. Joah...Story told...

:?

5/10

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BeitragFr 23. Dez 2016, 00:14 
Inventar
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Zitat:
Deepwater Horizon

So krasse und volle Explosionen, HAMMER!!


8,5/10


Ein bisschen musste ich lachen. Ich wusste zwar, wer oder was Deepwater Horizon war, ich dachte allerdings, dass die Plattform nur Namensgeber für den Film war und es sich um einen Gruselfilm mit Monstern halten würde. :lol: :lol: :lol:

Dauert lange bis etwas passiert und prinzipiell läuft der Film eigentlich schon klischeehaft so ab, wie man es aus Hollywood kennt. Das Leben schreibt also doch nicht immer die besten Stories. :lol:
Ich muss gestehen, dass ich auch nicht ganz so gut verstanden habe, wer jetzt wo wie an was Schuld war. Irgendwann kommt Schlamm, dann wird alles vollgespritzt und dann fängt alles an zu explodieren. Joah...Story told...

:?

5/10


Zum Glück sind Geschmäcker verschieden und ich bin nach wie vor begeistert von dem Film!

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BeitragMo 26. Dez 2016, 22:48 
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Die Eiskönigin - Völlig unverfroren (2013, OT: "Frozen")

Eine dunkle Prophezeiung macht es möglich, dass Prinzessin Elsa das Königreich Arendelle in ein frostiges verwandelt. Um dem entgegenzuwirken, macht sich Elsas jüngere Schwester Anna entschieden auf den Weg ins eisige Schloss der Schwester. Unterwegs trifft sie auf den recht grob geschnitzten Kristoff, der sein Geld mit Eis verdient. Neben dessem treuen Rentier Sven gesellt sich noch der zu Leben erweckte Schneemann Olaf zu der munteren Schar, die fortan durchaus frostige Dinge erleben muss. Auch wenn Anna sich einem Prinzen versprochen sieht, entwickelt sie dennoch mehr und mehr Gefühle für ihren schroffen, aber ungeheuer gutherzigen Begleiter...

Den Film habe ich lange und sogar relativ bewusst umgangen, weil er insbesondere durch seine Musikauswahl einen wahnsinnig kitschigen Eindruck machte und man mich schon vorgewarnt hatte, dass diese schlager'eske Musical-Musik äußerst großzügig in den Film eingebettet werden. Und was soll ich sagen? Ja, was das angeht, ist es wirklich so schlimm, wie ich es befürchtet habe und gerade in den ersten Minuten bekommt man hiervon gleich eine saftige Dosis vorgesetzt.

Auch die Hauptfiguren fand ich allesamt so eindimensional und langweilig, dass ich mich äußerst schwer dabei tat, die beiden Prinzessinen und Annas Angebetete überhaupt auseinanderzuhalten. Spaß macht der Film vor allem dank seiner launigen Nebenfiguren, in allererster Linie ist hier der im Deutschen wunderbar von Hape Kerkeling gesprochene Schneemann Olaf zu nennen. Spaß machen auch die mitunter wunderschönen Bilder, die mir zwar oft zu sehr auf Hochglanz poliert sind, aber die zumindest noch partiell diesen nordischen Charme hatten, den ich mit Andersens "Eiskönigin" verbunden habe. Und ich war erstaunt, wie gut "Let It Go" in Kombination mit der Stimmung und den Bildern im Film funktioniert hat, da die Nummer als solche für mich auch nur nach überzogenem, kitschigen Kreisch-Pomp klang.

In der Gesamtbetrachtung muss ich dennoch sagen, dass "Frozen" aus meiner Sicht den großen Hype um ihn nicht verdient hat. Die Geschichte bleibt hier über die gesamte Zeit hinweg recht oberflächlich und dünn, zumindest die Hauptfiguren aus meiner Sicht ebenso und es wundert mich überhaupt nicht, dass Rentier Sven und Schneemann Olaf viel mehr Anhänger haben als die Elsas, Kristoffs und Annas, die da durch die Weltgeschichte tingeln. Den Kiddies, insbesondere den Mädels, ist der Film schon zu empfehlen, ebenso Liebhabern von Prinzessinen und kitschtriefenden Musicals. Für alle Anderen gibt es dagegen etliche Disney-Klassiker und moderne Animationsfilme, denen ich mehr inhaltliche Substanz und mehr Charme zuschreiben würde als dieses doch relativ unterkühlte, wenngleich handwerklich gut gemachte Millionenwerk.

6/10


Fohlen

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BeitragMi 28. Dez 2016, 23:59 
Inventar
 
 
Carrie - das Remake mit Julianne Moore und Chloe Grace Moretz


Der vielleicht schlechteste Film, den ich je mit Julianne Moore gesehen habe. Dieses Remake ist so überflüssig wie ein Kropf!


3/10

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BeitragDo 29. Dez 2016, 17:11 
Journalist/in
 
 
Star Wars Rogue One

Jetzt endlich gesehen und bin begeistert. Rogue One gefiel mir sogar besser als Episode 7. Der Anfang war etwas langatmig aber wenn die Action mal in Gang kommt war ich voll dabei. Auch hat man toll gesehen das Star Wars auch ohne Jedi funktioniert (und wie ich meine sogar besser). Die Schlacht zum Ende war toll ebenso der "Übergang" zu Episode 4. Ich muss zugeben ich habe große Lust mit Episode 4 weiterzumachen (hätte ich nicht erst letztes Jahre zu Episode 7 einen Rewatch gemacht).

von mir gibt es 9/10 Punkten


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BeitragSo 1. Jan 2017, 13:28 
Inventar
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Sentinel2003 hat geschrieben:
Der vielleicht schlechteste Film, den ich je mit Julianne Moore gesehen habe.

Traue dich, guck Seventh Son! :mrgreen:

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragSo 1. Jan 2017, 14:05 
Inventar
 
 
Theologe hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
Der vielleicht schlechteste Film, den ich je mit Julianne Moore gesehen habe.

Traue dich, guck Seventh Son! :mrgreen:


Wieso, ist der noch beschissener??
8) :wink:

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FC Hansa Rostock


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BeitragSo 1. Jan 2017, 14:56 
Inventar
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Sentinel2003 hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
Der vielleicht schlechteste Film, den ich je mit Julianne Moore gesehen habe.

Traue dich, guck Seventh Son! :mrgreen:


Wieso, ist der noch beschissener??
8) :wink:

Das ist der Bodensatz. Carrie ist zwar kein guter Film, aber Moore spielt noch ganz OK. In Seventh Son hat man das Gefühl, dass Jeff Bridges und Julianne Moore vorher nur bei Dokusoaps mitgewirkt haben. Das muss man erst mal hinbekommen, dass ein Film so schlecht ist, das diese beiden Schwergewichte wie Amateure wirken.

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