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BeitragSa 17. Sep 2016, 10:59 
Inventar
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TIMBO hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
In Kalifornia ist er richtig ranzig und auch wenn er schon einige Rollen hatte, in denen er alles andere als ein Schönling war, ist er in Kalifornia auch mal richtig fies.
Ich würde, auch wenn er nicht wirklich böse ist, auch Troja nennen wollen, weil er da zumindest ein arroganter Kotzbrocken ist.

Troja sah ich. Aber bei Troja, Oceans 11/12/13, Mr. & Mrs. Smith oder Fight Club (oder eben Rendezvous mit Joe Black) finde ich, spielt er zwar prinzipiell einen Bösen Charakter, aber halt immer noch einen liebenswerten/annehmbaren. Aber mal so ne richtig abstoßende Rolle, die fehlt (mir) bisher in den gesehenen Filmen. Aber vielleicht seh ich es ja bald anders.

Viel abstoßender als in Kalifornia geht es nicht.

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BeitragSa 17. Sep 2016, 15:30 
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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Vorab. Ein toller Film. Und das, obwohl er etwas macht, was ich normalerweise bei Filmfortsetzungen hasse.
versteckter Inhalt:
Er macht alle vorangegangene Filme (zumindest die alte Trilogie) ungeschehen. Um so überraschter war ich deshalb auch, dass der Film mit einer Szene mit den "alten" X-Men endet, somit ja wieder eine Zukunft für die X-Men vorschrieben ist, obwohl die bekannte gerade eben abgeschafft wurde (so weiß man z.B., dass Professor X nicht sterben kann, da er ja in der neuen Zukunft noch lebt.)

Das Zusammenspiel mit den alten und den jungen X-Men hatte ich mir ehrlich gesagt etwas ausgeprägter Vorgestellt. So blieb es bei einem zumeist voneinander getrennten Storyverlauf. Aber trotzdem schön die alten nochmal wiederzusehen.
Trotzdem bleibt aber auch eine Lücke. Es fühlt sich so an, als ob da noch ein X-Men (4) mit der alten Besatzung fehlen würde. Denn warum z.B. ...
versteckter Inhalt:
- lebt Professor X wieder, obwohl er ja in X-Men 3 gestorben ist
- am Ende von X-Men 3 wurde zwar angedeutet, dass Magneto seine Kräft noch hat, aber trotzdem etwas holprig, dass er wieder bei voller Kraft unverändert ist
- wie kam es dazu, dass Magneto nun mit den X-Men zusammenarbeitet ? Wo X-Men 3 ja damit endete, dass sie stärker verfeindet waren als den je

Wenn man diese (und ein paar andere Punkte) aber ausklammert und den neuen Storyverlauf raum gibt, entwickeln sich die X-Men in die richtig Richtung. Auch die düstere Stimmung hat mir gefallen.

9/10



X-Men: Apocalypse

Find den von den neuen 3 Filmen den schwächsten. Irgendwie hat der mich nicht richtig abgeholt. Dafür waren zu viele kleinere Dinge störend. Warum z.B. ist Magneto hier nur einer von 4 Handlangern ? Verstehe hier seine Motivation nicht so ganz, warum er sich jemand anderem unterordnet. Zudem fand ich irgendwie die Einführung einiger neuer Charaktere seltsam (Storm z.B.)
Und bei Wolverine ...
versteckter Inhalt:
... wissen wir ja nun auf dem Vorgänger, dass er ind er Zukunft wieder der ganz normale Wolverine mit allen seinen Erinnerungen sein wird. Aber hoffe ich mal, dass das hier noch mal aufgegriffen und richtig aufgelöst wird.

Und zu Quicksilver (außer, dass es mich irritiert, dass der nun in zwei getrennten Marvel-Universen aufgetreten ist) ...
versteckter Inhalt:
Die Szene in der Mitte des Filmes ist natürlich im Grunde nur eine ausgedehntere Version des selben Sketches aus dem Vorgänger. Und ich fand die Sequenz ja auch lustig und amüsant. Aber sie passte so Null in den übrigen Film rein. Mit seinen ganzen Jokes, dieser Musik ... und sie war viel viel zu lange andauernd. Das würde etwas überstrapaziert. Wie gesagt, fand die Szene ganz gut, aber sie hätte besser in ein Deadpool-Film reingepasst aus in einen ernsten X-Men-Film. Und wegen der Vatersache ... Quicksilber sielt irgendwie älter als Magneto aus.


Leider nur 6,5/10


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BeitragSo 18. Sep 2016, 00:44 
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Nerve

Seit langem wieder eine sehr positive Überraschung! :lol:

Ein wirklich sehr sehr interessanter Film, mit einer ziemlich coolen Idee. Der Streifen handelt von einem illegalen Online-Spiel namens "Nerve". Angemeldete User sind entweder Watcher oder Player. Die Watcher stellen den Playern Aufgaben, welche sie erledigen müssen und dabei auf Handy festhalten. Wird eine Aufgabe erledigt, bekommen die Player von den Watchern Geld.
Im Film kommt das Mädchen Vee, welches eher als zurückhaltend gilt, zu dem Spiel und fängt, aus Interesse, an zu spielen. Zu Beginn wirken die Aufgaben noch relativ harmlos, bis sie auf Ian trifft, mit welchem sie bei den Watchern phänomenal gut ankommt. Lange Rede, kurzer Sinn: die beiden werden Opfer einer immer krasseren Fangemeinde.

Mir gefiel der Film deshalb so gut, weil ich die Idee gar nicht so weit hergeholt fand und, wenn auch leicht überspitzt, die Auswüchse des "berühmt sein, um berühmt zu sein"-Phänomens, mit einer nicht zu sättigenden Nachfrage der User, an immer krasseren Reizen, ganz gut dargestellt wurde.

Ist jetzt kein Film, den ich öfter als einmal sehen muss, zumal die Zielgruppe wohl etwas unter mir liegt, aber bin jetzt trotzdem froh, dass ich ihn gesehen habe, zumal ich zu Beginn doch sehr pissig war, weil man mich mitgeschleppt hat.

7.5/10

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragSo 18. Sep 2016, 05:50 
Inventar
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TIMBO hat geschrieben:
Das Zusammenspiel mit den alten und den jungen X-Men hatte ich mir ehrlich gesagt etwas ausgeprägter Vorgestellt. So blieb es bei einem zumeist voneinander getrennten Storyverlauf. Aber trotzdem schön die alten nochmal wiederzusehen.
Trotzdem bleibt aber auch eine Lücke. Es fühlt sich so an, als ob da noch ein X-Men (4) mit der alten Besatzung fehlen würde. Denn warum z.B. ...
versteckter Inhalt:
- lebt Professor X wieder, obwohl er ja in X-Men 3 gestorben ist
- am Ende von X-Men 3 wurde zwar angedeutet, dass Magneto seine Kräft noch hat, aber trotzdem etwas holprig, dass er wieder bei voller Kraft unverändert ist
- wie kam es dazu, dass Magneto nun mit den X-Men zusammenarbeitet ? Wo X-Men 3 ja damit endete, dass sie stärker verfeindet waren als den je


versteckter Inhalt:
In der Postcredit-Szene von X-Men 3 sieht man doch, dass Prof. X noch lebt, im Körper eines Hirntoten. Der Film gibt zwar keine Erklärung dafür, warum er wieder so aussieht, wie früher. Aber da gibt es diverse mögliche Erklärungen, die aber für die Handlung nicht wichtig sind. Die Tatsache, dass Magneto gemeinsame Sache mit den X-Men macht, hängt wohl einfach damit zusammen, dass es einen fast unbezwingbaren Gegner der Mutanten gibt und Magnetos Hauptinteresse der Schutz von Mutanten ist.

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BeitragSo 18. Sep 2016, 11:19 
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Theologe hat geschrieben:
TIMBO hat geschrieben:
Das Zusammenspiel mit den alten und den jungen X-Men hatte ich mir ehrlich gesagt etwas ausgeprägter Vorgestellt. So blieb es bei einem zumeist voneinander getrennten Storyverlauf. Aber trotzdem schön die alten nochmal wiederzusehen.
Trotzdem bleibt aber auch eine Lücke. Es fühlt sich so an, als ob da noch ein X-Men (4) mit der alten Besatzung fehlen würde. Denn warum z.B. ...
versteckter Inhalt:
- lebt Professor X wieder, obwohl er ja in X-Men 3 gestorben ist
- am Ende von X-Men 3 wurde zwar angedeutet, dass Magneto seine Kräft noch hat, aber trotzdem etwas holprig, dass er wieder bei voller Kraft unverändert ist
- wie kam es dazu, dass Magneto nun mit den X-Men zusammenarbeitet ? Wo X-Men 3 ja damit endete, dass sie stärker verfeindet waren als den je


versteckter Inhalt:
In der Postcredit-Szene von X-Men 3 sieht man doch, dass Prof. X noch lebt, im Körper eines Hirntoten. Der Film gibt zwar keine Erklärung dafür, warum er wieder so aussieht, wie früher. Aber da gibt es diverse mögliche Erklärungen, die aber für die Handlung nicht wichtig sind. Die Tatsache, dass Magneto gemeinsame Sache mit den X-Men macht, hängt wohl einfach damit zusammen, dass es einen fast unbezwingbaren Gegner der Mutanten gibt und Magnetos Hauptinteresse der Schutz von Mutanten ist.

Hätte ich trotzdem gerne in einem X-Men 4 gesehen, statt dass man sich das selbst denken muss :wink:


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BeitragSo 18. Sep 2016, 11:29 
Fernsehboss
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Mir haben da auch ein paar zusätzliche Infos gefehlt. Hatte ja auf ein paar Infos im "Rogue Cut" gehofft, aber leider nada. Ein 4.Teil der Original X-Men-Reihe liegt ja noch immer im Bereich des möglichen. Famke Janssen, Halle Berry, Anna Paquin & Co. haben ja Lust, wie sie mehrfach bekundet haben (auch aufgrund mangelndes Erfolgs außerhalb des Franchise), nur ist halt die Frage ob Hugh Jackman und Patrick Stewart noch wollen würden. Jünger wird auch keiner mehr... also müsste ein 4.Teil eher bald her...

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BeitragSo 18. Sep 2016, 11:50 
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eXtreme hat geschrieben:
Mir haben da auch ein paar zusätzliche Infos gefehlt. Hatte ja auf ein paar Infos im "Rogue Cut" gehofft, aber leider nada. Ein 4.Teil der Original X-Men-Reihe liegt ja noch immer im Bereich des möglichen. Famke Janssen, Halle Berry, Anna Paquin & Co. haben ja Lust, wie sie mehrfach bekundet haben (auch aufgrund mangelndes Erfolgs außerhalb des Franchise), nur ist halt die Frage ob Hugh Jackman und Patrick Stewart noch wollen würden. Jünger wird auch keiner mehr... also müsste ein 4.Teil eher bald her...

Hugh Jackman hat Wolverine nun 8 mal gespielt, ist in jedem X-Men Film aufgetaucht und hat auch einige mitproduziert. Der wird denke ich immer dabei sein, solange es X-Men-Filme gibt.


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BeitragMo 19. Sep 2016, 16:48 
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Alro & Spot / The Good Dinosaur

...aber die Landschaften waren schön.
Schon schade, wenn das bereits das Positivste ist, was man an einem Pixar-Film hervorheben kann. Besonders wenn das nach Brave/Merida nicht das erste mal ist, dass der Plot so konventionell belanglos ist, dass nur noch hübsche Hintergründe über das müde 'okay' des sonstigen Films hinwegtrösten. Die Story war so austauschbar, lahm und tausendmal gesehen, dass ich den Film über mehrere Tage gestückelt angeschaut habe, weil er mich einfach nicht fesseln konnte und ich nach 20 Minuten immer den Drang hatte, etwas interessanteres zu machen oder zu schauen. Dem Studio wurde seit Cars 2, Monster Universität und eben Brave/Merida ja schon vielfach eine kreative Tiefphase nachgesagt, aber nirgendwo ist die so evident wie hier. Dass sich der Film eher an das bis 12 Jahre Publikum richtet statt wie früher an alle Alterklassen, ist da gar nicht das Problem. Dass er in sich so holprig zusammengestückelt und doch kantenlos weichgespült wirkt, schon viel eher. Dabei weiß ich gar nicht, wo hier die viel berichteten großen Probleme in der Entwicklung gelegen haben sollen, wenn das im Kern der Handlung eigentlich ein runtergekochtes Ice Age Rip Off ist - nur mit weniger Action und Humor, dafür halt technisch superschönen Landschaften. Wenn dann nämlich am Ende das letzte rührige Tschüss und Hallo durch ist, an dessen Eintreffen es nach langweiligster Plot-Konvention keinerlei Zweifel geben dürfte (also kommt mir jetzt nicht mit Spoiler-Klammern), dachte ich immer noch: komm, so generisch wird der Film nicht enden. Das hier ist immerhin noch Pixar. Selbst in ihren schwächeren Stunden werden die nicht dermaßen langweilig abschließen. Und dann beginnen die Credits - mit langen Shots von schönen CGI-Landschaften...
Als Film für die Kleinen ist das ja immer noch nett. Aber geht da bloß nicht mit der Erwartung eines guten Films ran oder gar mit den früheren Pixar-Knallern im Hinterkopf. Wenn man bedenkt, was Dreamworks mit The Croods aus dem Urzeit-Thema an Rasanz, Witz und Herz herausgeholt hat (bei nicht minder schönen Landschaften), dann ist The Good Dinosaur für den früher mal einsamen König des Animationsfilm-Genres ein trauriges Zeugnis kreativer Verarmung.
4/10

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"And in that moment, I swear we were infinite."


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BeitragDi 20. Sep 2016, 18:09 
Inventar
 
 
Mission Impossible - Rogue Nation

Nun ja, war irgendwie etwas enttäuscht, hatte etwas mehr erwartet, war aber trotzdem wieder Klasse!! Auch, wenn die Neue ihr Ding ganz gut gemacht hat, habe ich Paula Patton sehr vermißt!! :roll:

Die Motorrad - Verfolgungsjagd war ja echt Hammer!!

7,5/10

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FC Hansa Rostock


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BeitragDo 22. Sep 2016, 02:03 
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Warcraft

Hat mir erstaunlich gut gefallen. Ich teile zwar die Kritiken, dass es einfach zu viele Figuren, zu viele Namen zu viele "wer war das und was ist dies nochmal"-Momente gibt, aber ich bin doch ganz zufrieden. Tolle Effekte, besonders die der Magier und auch ganz coole Figuren. Die Story hätte hier und da noch ein bisschen epischer sein können, damit sich da auch wirklich das Feeling so einer grandiosen Geschichte einstellt. Das hat einfach gefehlt. Aber den nächsten Teil würde ich mir def. auch anschauen.

7.5/

Hobbit 3

Gibts eigentlich nichts zu sagen. Den ersten Film fand ich irgendwie noch gut. Den zweiten hielt ich schon einfach aus einer geschichtlichen Sicht einfach für banane. Irgendwie passte das einfach nicht und wirkte so unstimmig. Mit Teil 3 hat man da aber den Vogel abgeschossen. Ich fand das einfach nur so blöde, langweilig und uninteressant, dass ich nach knapp einer Stunde abgebrochen habe.

Kenne nach all der Zeit immer noch keinen Zwerg namentlich und das soll schon was heißen. :lol:

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragDo 22. Sep 2016, 07:54 
Inventar
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Nerve

Seit langem wieder eine sehr positive Überraschung! :lol:

Ein wirklich sehr sehr interessanter Film, mit einer ziemlich coolen Idee. Der Streifen handelt von einem illegalen Online-Spiel namens "Nerve". Angemeldete User sind entweder Watcher oder Player. Die Watcher stellen den Playern Aufgaben, welche sie erledigen müssen und dabei auf Handy festhalten. Wird eine Aufgabe erledigt, bekommen die Player von den Watchern Geld.
Im Film kommt das Mädchen Vee, welches eher als zurückhaltend gilt, zu dem Spiel und fängt, aus Interesse, an zu spielen. Zu Beginn wirken die Aufgaben noch relativ harmlos, bis sie auf Ian trifft, mit welchem sie bei den Watchern phänomenal gut ankommt. Lange Rede, kurzer Sinn: die beiden werden Opfer einer immer krasseren Fangemeinde.

Mir gefiel der Film deshalb so gut, weil ich die Idee gar nicht so weit hergeholt fand und, wenn auch leicht überspitzt, die Auswüchse des "berühmt sein, um berühmt zu sein"-Phänomens, mit einer nicht zu sättigenden Nachfrage der User, an immer krasseren Reizen, ganz gut dargestellt wurde.

Ist jetzt kein Film, den ich öfter als einmal sehen muss, zumal die Zielgruppe wohl etwas unter mir liegt, aber bin jetzt trotzdem froh, dass ich ihn gesehen habe, zumal ich zu Beginn doch sehr pissig war, weil man mich mitgeschleppt hat.

7.5/10



Und, da haben Wir es, die Zielgruppe!! Ich dachte nämlich auch beim Trailer Sehen: nee, wollt ihr mich verarschen?? Der Film ist für Leute um die 18 - 20.... :o

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BeitragDo 22. Sep 2016, 15:25 
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Ja naja...kann man sich auch anschauen, wenn man älter ist. Zielt wohl aber gerade auf die junge Internetgeneration ab und hat dazu dann diese "teen-kitsch" Momente, die nichts für mich sind. :lol:

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BeitragDo 22. Sep 2016, 16:08 
Chefposter/in
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Ja naja...kann man sich auch anschauen, wenn man älter ist. Zielt wohl aber gerade auf die junge Internetgeneration ab und hat dazu dann diese "teen-kitsch" Momente, die nichts für mich sind. :lol:

Also meine Eltern haben sich den mit Freunden auch angesehen, und waren recht begeistert vom Film.


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BeitragDo 22. Sep 2016, 16:24 
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Schön für die :lol:

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BeitragFr 23. Sep 2016, 12:48 
Inventar
 
 
Gefühlt mitte 20


Erst isses meine allererste Komödie mit Naomi Watts und dann auch noch die schlechteste, seit ich Komödien Sehe!! Was langweilig...was habe ich mich durch diesen Film gequält.... :roll:


4/10



Mechanic


Nochmals gesehen, war nicht übel....kann mir garnicht vorstellen, das es daraus einen 2.Teil gibt.


8/10

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BeitragSo 25. Sep 2016, 06:01 
Inventar
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Sentinel2003 hat geschrieben:
Gefühlt mitte 20


Erst isses meine allererste Komödie mit Naomi Watts und dann auch noch die schlechteste, seit ich Komödien Sehe!! Was langweilig...was habe ich mich durch diesen Film gequält.... :roll:


4/10

Leicht unter Durchschnitt für die schlechteste Komödie, ist dann doch ganz gut.

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BeitragSo 25. Sep 2016, 09:18 
Chefposter/in
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X-Men Apocalypse

"Think Bigger, Maximize Destruction, Add More Heroes and Villains"
Irgendwann in den letzten 10 Jahren muss das als Poster über den Schreibtischen von allen Hollywood-Autoren für Superheldenfilme gelandet sein. Eine Materialschlacht-Formel, die zermürbend für die Story und ermüdend für den Zuschauer wird, wenn man in Regie und Schnitt nicht schwer aufpasst. Marvels Civil War ist das Kunststück noch gelungen ein Dutzend Superhelden in einen Plot zu quetschen ohne völlig überladen und zerstückelt zu wirken. Der Preis war allerdings die fast völlige Abwesenheit eines richtigen Schurken, weil der dort nur als Katalysator für einen Team-Konflikt diente. Bei Apocalypse haben wir eine ähnliche Menge Helden und noch einen Oberschurken plus vier Gefolgsleute und dazu noch Nebenvillain Stryker und das Ende der Welt und Rise of the Phoenix und das Leben und die Liebe und Oma Frida und haste nich' gesehen... Es ist die Über-Mega-Power-Ultrafight-Phantasie wie sie sich sonst ein Achtjähriger mit spuckezischenden Brummbautz-Bazääm-Soundeffekten an einem zu langweiligen Nachmittag mit seinen Action-Figuren zusammenspinnt. Der uns atemlos von der Gewaltigkeit seiner Vision stockend berichtet: "Dann kommt da der allermächtigste Mutant, den es je gab... aus... aus... einer Pyramide, weil er ist auch der älteste und war eine Mumie... und, und... dann macht der ALLE Atomrakten der Welt gleichzeitig BUUUUMMM... und Magneto ist auch wieder böse und dann kommen die vier Reiter der Apokalypse und... BROOMMMZZZ... Laseraugen!!! Aber sogar das ist nicht mächtig genug!"
Und während leicht amüsierte, bis leicht genervte Eltern den Kleinen dann wieder in sein Zimmer zurückschicken, damit er im nächsten Akt die Welt fertig vor seinen übertriebenen Schurkenkonstellationen retten lassen kann, indem die Guten vereint jetzt halt einfach noch mächtiger werden, läuft das bei X-Men Apocalypse über 2,5 Stunden. Und wo ein Achtjähriger auf vernünftige Charakterzeichnung furzen kann, weil es ihm darum absolut nicht geht, fühlt man als Filmfan doch so bisschen fehlendes Investment in die Figuren, wenn der ins Absurde aufgeblähter Sommerblockbuster nach genau der gleichen Dramaturgie funktioniert. Schade, dass konnte Bryan Singer echt schon mal besser.
Aber so kalt mich das über den ganzen Film im Sinne guten Geschichtenerzählens gelassen hat, muss ich doch zugeben: immerhin phasenweise hat der kleine Achtjährige in mir über das Effekt-Spektakelfeuerwerk gejohlt. Ob man dessen bekloppte Phantasien aber echt für über 200 Mio Dollar ausinzenieren und als richtigen Film vermarkten musste... ich weiß ja nicht.

5/10

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BeitragSo 25. Sep 2016, 13:49 
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Kann mich Ricky zu X-Men 100% anschliessen. War für ich eine pure enttäuschung nach den wirklich sehr guten beiden ersten Filmen. Film wirkte einfach überladen, Apokalypse war trotz seiner "OPness" total fad, die Reiter empfand ich als lächerlich und der Story plätscherte nur so dahin. Hätte gern mehr von den jüngeren Ausgaben der alten Garde gesehen und dass man sich mehr auf die Konzentriert hätte.

Die Szene mit Quicksilver war aber grandios. Fands geil, vorallem mit der Eurythmics - Sweet Dreams unterlegung. Hätte diesen Quicksilver gern im MCU :D


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BeitragSo 25. Sep 2016, 15:17 
Inventar
 
 
Theologe hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
Gefühlt mitte 20


Erst isses meine allererste Komödie mit Naomi Watts und dann auch noch die schlechteste, seit ich Komödien Sehe!! Was langweilig...was habe ich mich durch diesen Film gequält.... :roll:


4/10

Leicht unter Durchschnitt für die schlechteste Komödie, ist dann doch ganz gut.



Der Film war etwas wellenartig, immer, wenn ich dachte, es geht aufwärts, wars wieder mies.... :roll:



Wanderlust - der Trip Ihres Lebens


Und, hier auch, die mieseste Komödie mit Jennifer Aniston, die ich je mit Ihr gesehen habe, obwohl einige bekantte Gesichter dabei waren: Paul Rudd, Malin Akerman, Justin Theroux ( Jennifer's Mann im echten Leben 8) , Kathryn Hahn ( Crossing Jordan ), Lauren Ambrose ( Six Feet Under )


5/10

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BeitragDi 27. Sep 2016, 19:39 
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Independence Day 2 - 5/10

Ne das war nichts. Ka woran es genau lag, es fühlte sich einfach recht Lau an. Der einzig Unterhaltsame (wieder einmal) war Brent Spiner als durchgeknallter Wissenschaftler.

Die Storygerüchte um ID3 klingen dennoch sehr interessant und könnte nach dem lauwarmen Aufguss vom ersten Teil durchaus interessant werden. Nachdem Flop in den USA glaub ich aber an keinen 3. Teil.


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BeitragDi 27. Sep 2016, 22:42 
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Warcraft

Da kann ich mich LittleQ anschließen: das war deutlich besser als erwartet. Die Story schritt zügig voran - ob für nicht-Kenner der Materie zu schnell kann ich mit drei Jahren WoW plus durchgezocktem Warcraft 2+3 schlecht beurteilen - und bot für Lore-Kenner enorm viele Easter Eggs und eine tolle Fülle an wiedererkennbaren Details. Überhaupt die Optik. In Trailern und auf Bildern kam das irgendwie gar nicht so gut rüber, aber nach wenigen Minuten wurde der Look in sich einfach so stimmig, dass ich die extremen Mengen an CGI gar nicht mehr als so künstlich-leblos wahrgenommen habe, wie das bei vielen anderen Effekt-Filmen der Fall ist. Hier war das im richtigen Maße auf realistisch und leicht stilisiert getrimmt, so dass es einfach passte. Und so einige Einzelmomente waren auch wirklich spektakulär. Nicht so ganz in ihre Rollen wollten dafür einige Schauspieler für mich passen, in die in ihren Kostümen irgendwie zu jung und frisch gepudert wirkten. Doch alles in allem war das ein doch gelungener Auftakt dazu, die Warcraft-Welt ins Kino zu transportieren, und ich hoffe, dass es trotz des eher mauen Kassenergebnisses weitergeht. Denn die wirklich spannenden Kapitel der Geschichte mit den richtig markanten Helden und großen Wendungen würden jetzt gerade erst anstehen.
7,5/10


The Huntsman - Winter's War

Solides Märchenabenteuer, das ein bisschen zu erwartbar bleibt. Die richtigen Zutaten sind schon alle da, aber mir scheint, die Mischung stimmte nicht so ganz und irgendwie wirkt es auch zu kalkuliert und mit zu wenig Herz und Leidenschaft zusammengekocht. Wenn man den ungeheuer beschwingt-warmen Sternenwanderer danebenhält (der zudem ein gutes Drittel weniger gekostet hat), wirkt Winder's War doch etwas zu steril und beim zentralen Liebespaar springt der Funke einfach nicht über - was irgendwie ein Dauerproblem von Chris Hemsworth ist, wenn man sich an die völlig abwesende Chemie zwischen ihm und Natalie Portman in Thor 1+2 erinnert. Hübsch anzusehen, aber wenn es intimer wird, ein kalter Fisch. Auch der Look ist ein bisschen zweischneidig. Ungewohnt sind die CGI-Effekte hier mal deutlich hochwertiger und stärker als die mitunter sehr schwachen, wirklichen Sets und die wenig überzeugenden Kostüme. Dafür gelingt dem Film ein zwar vorhersehbares, aber kraftvoll inszeniertes Finale mit ein paar starken Bildern. Während Huntsman in kaum einer Kategorie zu begeistern weiß, leistet er sich aber auch kaum grobe Patzer und auch das pacing ist ordentlich. Das wird sicher mal so ein Film, auf dem man an winterlichen Sonntagnachmittagen im TV kleben bleibt und dann doch ganz ordentlich unterhalten zu Ende schaut. Es sei denn auf einem anderen Sender läuft gerade Sternenwanderer. Der ist einfach in jedem Punkt überlegen. Da ich dem damals glaube ich (auch mit Auftrieb durch den exzellenten Soundtrack) sogar 9/10 gegeben habe, kommt Huntsman mit 2 Punkten Mindestabstand noch knapp auf
7/10

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BeitragDo 29. Sep 2016, 20:32 
Inventar
 
 
Gesetz der Strasse - Brooklyn's Finest


Krasser, harter Polizeithriller, mit einigen bekannten Gesichtern: Richard Gere, Will Patton, Don Cheadle, Jesse Williams, Ellen Barkin, Ethan Hawke, Lili Taylor, Wesley Snipes.


8/10

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BeitragSo 2. Okt 2016, 10:26 
Inventar
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The Legend Of Tarzan
Ich freue mich zwar, dass man langsam mal Alexander Skarsgard als Leading Man entdeckt, aber dieser Film war ein undankbarer. Man hat einen Blockbuster vom Reißbrett, die Geschichte ist platt und uninspieriert umgesetzt.
Die CGI-Tiere sahen zwar nicht schlecht aus, waren aber in der Umgebung eindeutig als CGI zu erkennen und das ist dann eben wieder schlecht. Da ist man heute anderes gewöhnt, da meine ich nicht nur The Jungle Book, das zeigte schon Dawn Of The Planet Of The Apes.
Da erwarte ich von einem Film mit riesigem Budget mehr, so verwöhnt ist man eben.
Christoph Waltz gönne ich seinen Erfolg, aber selten hat ein Schauspieler seines Niveaus so austauschbare Rollen. Samuel L. Jacksons Figur wirkte zwar etwas fehl am Platze, war aber doch eine positive Erscheinung im Film.
David Yates hat damit seine erste große Chance nach dem Harry Potter Franchise vertan, gut dass er jetzt wieder dorthin zurückkehrt, da glänzte er.
5/10

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BeitragSo 2. Okt 2016, 12:04 
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Mich hat sowieso gewundert, warum Yates überhaupt für dieses Projekt unterschrieben hat. Ich begreife nicht, worin da der professionelle Reiz für ihn Bestand. Einen technisch komplexen Blockbuster mit einem dicken Budget sauber an einer Buchvorlage entlang zu erzählen, hat er doch mit Harry Potter vier Mal in Folge gemacht. Man sollte meinen danach dürstet es einen Regisseur nach etwas ausgefalleneren Stoffen als ausgerechnet so eine "kennt jeder schon" Story wie Tarzan nochmal nachzuerzählen. Das hätte nur noch unorgineller werden können, wenn er für einen Peter Pan Film unterschrieben hätte - oder eine weitere Spider-Man Origin Geschichte.
Der müsste doch so viele erzählerisch attraktivere Angebote gehabt haben und jetzt durch das dicke Einspielergebnis der Harry Potter Filme genug Kohle haben, um nicht zwingend nur dem größten Paycheck hinterherlaufen zu müssen. Ich verstehe einfach nicht, warum so gestandene, handwerklich versierte Regisseure sich für so einen aufgewärmten Driss hergeben. Da habe ich mir schon bei Ridley Scotts Moses Film Exodus die Haare gerauft. Hübsch ja, aber warum verplempert der seine Zeit damit, während er dieses Jahr schon 79 wird und noch so viele spannendere Projekte in Entwicklung hat.

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BeitragMo 3. Okt 2016, 01:40 
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Warcraft 7/10

War ganz unterhaltsam. Hab damals zwar ab und an mal die ersten Teile gespielt, aber von der Lore absolut keinen Plan, da ich auch nie nen WoWler etc war.. Hätte mir allerdings gewünscht, dass man auch etwas mehr von der Welt ansich gezeigt hätte und man mehr in die Welt eingetaucht wäre. Ich mag es, wenn man auch die Welt etwas beleuchtet, dass Leben usw dort. Vlt. hätten 20-30min mehr dem Film gut getan, so hat man nen straight forward Film, für Kenner mit Fanservice und welche, die sich etwas mit dem Universum auskennen.


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