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BeitragDo 27. Sep 2012, 16:08 
Praktikant/in
 
 
cooky hat geschrieben:
PaGePost hat geschrieben:

Brees Handlungsstrang hat mich allerdings genervt. Dieser unsäglich konstruierte Mordfall und die Gerichtsverhandlung war schon schlimm genug, aber wie Bree beim Essen mit Trip den Moralapostel spielt und später dann als Erzkonservative politischen Erfolg hat, so viel Heuchelei finde ich abstoßend. Immerhin ist die Frau fremdgegangen, ist Alkoholikerin, hat halb Fairview durchgenudelt, eine Straftat vertuscht und wenn ein Mann eine Beziehung zu ihr überhaupt überlebt, dann landet er zumindest im Rollstuhl. Ich fand ihre Bigotterie während der Serie ganz lustig, zum Ende hin allerdings unerträglich.




Ach, also die besten Vorraussetzungen für eine politische Karriere :wink:


Das stimmt natürlich, aber ich hätte einen kleinen Hinweis auf einen Skandal, nachdem ihr Vorleben bekannt wurde, gut gefunden. Oder so was in der Richtung. Irgendwas, dass die Diskrepanz zwischen Brees Worten und ihren Taten mal deutlich macht.

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BeitragDo 27. Sep 2012, 17:02 
Volontär/in
 
 
Zitat:
Ich fand genau das sehr gut und realisitsch. Ein gemeinsames Pokern am Tisch mit vier grauen Großmüttern wäre mir zuvorhersehbar gewesen. So ist es zwar einerseits schade, aber auf der anderen Seite leben sie eben über das ganze Land verstreut. Sie waren immer eine vierer Bande, aber dennoch hatte jeder immer ihre eigene Familie, ihre eigene Story und so ist auch zukünftig.


Sicher mag es realistischer erscheinen, dennoch hätte ich mir genau die Szene gewünscht, in der sie in 40 Jahren als alte Omas immer noch gemeinsam pokern. Dass die 4 Mädels nie wieder zusammenkommen werden, finde ich nach den ganzen Jahren doch extrem schwach ...

Vorallem im Kontext zur 8. Staffel. Da wird die Freundschaft der 4 Mädels über einen Mord gestellt und jeder riskiert Kopf und Kragen, nur damit alle danach ihrer Wege gehen? Also ich weis nicht, das scheinen ja keine tollen Freundschaften gewesen zu sein ... Das hat sich ja teilweise im Staffelverlauf schon angedeutet, als alle auf Bree sauer waren (ungerechtfertigterweise).

Als Serienfinale war die Folge letztlich ganz gut. Aber als Staffelfinale hat sie eigentlich total versagt. Wobei ich zugeben muss, dass mir Staffel 8 kaum noch gefallen hat. Die Straße hat sich total leer angefühlt: Tom war die halbe Staffel in Europa, Carlos auf Entzug, Mike ist gestorben und die vielen Kinder und Familienmitglieder hat man auch kaum gesehen. Das lag wohl letztlich an Budgetkürzungen, trotzdem war ein deutlicher Qualitätsverfall im Vergleich zu Staffel 6 und 7 erkennbar.


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BeitragDo 27. Sep 2012, 18:00 
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~Jan~ hat geschrieben:
Aber den Blick in die Zukunft hätte man sich wirklich sparen können, diesen fand ich sogar noch schlimmer als die 19 Jahre später in Harry Potter.

Ah, endlich jemand, dem es da auch so ging. Den Ausblick hätte ich echt nicht gebraucht, mit der Pokerrunde hätte man abschließen können. Wobei dann allerdings die Autofahrt von Susan und die Geister gefehlt hätten. Das hat mir wiederum sehr gut gefallen.


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BeitragDo 27. Sep 2012, 19:30 
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Administrator
 
 
Ich zitier mich mal aus dem US-Thread:

Fabi hat geschrieben:
Es war ein an und für sich wunderbares Finale. Es war klar, dass Bree nicht verurteilt wird und es war auch abzusehen, dass Gaby und Carlos da heile herauskommen. Nachdem Karen wach wurde und das Gespräch belauschte, war mir schon klar, dass sie, als im Sterben Liegende, sich da was ausdenkt. Ich fand die Szenen dann im Gericht alle durch die Bank weg gelungen. Nicht nur die im Finale rund um Karen und ihre Ansprache, sondern den ganzen Prozess. Ich hätte nicht gedacht, dass das über einen relativ langen Zeitraum geht und dabei noch spannend bleibt.

Die letzten zehn Minuten waren so gut - es wäre wirklich perfekt gewesen, wenn Mary-Alice als Geist, der die Straße überblickt, die letzte Szene gewesen wäre. Die Kreislauf-Klamotte mit Jennifer und ihrer Schatulle hätte ich nicht gebraucht.

Toll war, dass sie am Schluss nochmal alle gepokert haben. :oops:

Katherine war ja sowas von unfassbar [böses Wort]. Die war früher ja schon nicht so ganz koscher, aber ihre Art war ja total widerlich. :| Ich vermisste auch die ganzen Kids, gerade Andrew hätte man durchaus noch einbauen können, der wohnt da ja sogar. Andererseits ist der alltime-Cast so unglaublich riesig, dass da einiges auf der Strecke bleiben musste. Schade ist es trotzdem.

Und jetzt ist es wirklich vorbei. Es waren, trotz einigen Schwächephasen und miesen Stories, acht schöne Jahre. :(

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BeitragDo 27. Sep 2012, 19:59 
Journalist/in
 
 
Die Serie hat sich wirklich gut verabschiedet. Das Ende war schön gemacht - auch gut, dass es eine Doppelfolge war und das Hauptthema der Staffel (Mord an Alejandro) in der vorletzten Folge aufgelöst wurde. Was mich aber bis heute nach mehrmaligem Sichten ärgert, ist die Tatsache, dass Bree so einfach ungeschoren davon kommt bzw. die anderen Mädels.
Karen als "Schuldige" fand ich da an sich extrem genial, sie hatte ja nicht mehr viel zu verlieren, aber die Art, wie alles aufgebaut wurde, war manchmal zum Haare raufen. Da werden Beweise gesammelt (Abschiedsbrief, Fingerabdrücke, Telefonat zwischen Bree und Ben, Aussage von Renee) und trotzdem schafft es Karen mit einer sehr vagen Aussage, Bree zu entlasten. Hätte Karen wenigstens erwähnt, dass Renee angeblich besoffen gewesen wäre, als sie angeblich Bree sah, aber alle Beweise waren plötzlich verschollen und das Mordverfahren kam mir vor wie ein Verfahren wegen Fahrerflucht, bei dem man eben mal ein Bußgeld verhängt hat.
Sehr schade!!
Dagegen war die zweite Folge wirklich super. Dort ist zwar nicht wirklich etwas aufregendes passiert, aber man merkte die ganze Zeit diese Schlussstimmung. Schön auch die Bezüge zu den ersten Folgen wie z.B. die Gärtnerin bei Gabby und Carlos, der Rollentausch der beiden, Lynette und die Bekannte im Supermarkt, Mary-Alice Einzug in die Wisteria Lane,...
Renees Verhalten konnte ich ihr nicht übel nehmen, so ist sie und es war wirklich lustig...Das Ende war auch gut gemacht, allerdings hätte ich mir etwas mehr aus der Zukunft der Frauen gewünscht..Es wirkte alles etwas zusammengeschustert, denn Lynette bekam zum Beispiel einen Ausblick auf ihre alten "Oma"-Tage spendiert, während bei Gabby und Bree eher "nur" die Karriere gezeigt wurde und nicht, was sie im Alter machen.
Dass sich die vier Mädels nie wieder zu viert zum Pokern getroffen haben, finde ich nicht schlimm. C'est la vie! Ich kenne auch viele Menschen, die sehe ich mal alle Schaltjahre und alle guten Freunde an einen Tisch zu bekommen ist immer schwer, so ist eben das Leben. Und das sollte doch zum Schluss ausgesagt werden.

Sicher haben sich Gabby und Bree oder gerade Susan und Lynette wegen des Enkelkindes mal getroffen, aber alle vier an einem Tisch zum Pokern - das hat eben nicht mehr funktioniert. Manche sehen das anscheinend etwas zu eng.
Susans offenes Ende fand ich auch nicht schlimm, denn man kann sich als Zuschauer auch mal die Zukunft mancher Leute ausmalen. Wie sie aus ihrer Einfahrt herausfuhr und nochmal die Runde durch die Straße drehte, war echt super.
Leider waren nicht alle Geister dabei, aber was solls, es waren mehr als genug. Nicolette Sheridan (Edie) hätte wohl keinen Fuß mehr in die Straße gesetzt anderere Darsteller hatten vielleicht keine Zeit. Auf jeden Fall waren die wichtigen Leute dabei.
Allerdings finde ich es schade, dass man nicht gesehen hat, was aus den Kindern von den Hausfrauen wurde oder aus Roy. Der alte Mann war so herzensgut und er hatte gerade in den letzten Folgen so tolle Szenen..Er und Karen waren ein klasse Paar.
Ich bin auch den Autoren dankbar, dass Karens Storyline konsequent durcherzählt wurde, wenn man an die Krebsgeschichte aus Staffel 6 denkt, in der sie in einer Folge die Nachricht erhielt, dass der Krebs wieder da ist und 2 Folgen später alles wieder gut war. Auch wenn es mit dem Tod endet, war es eine schöne und traurige Geschichte.

Der Schluss ist für mich auch gelungen, zeigt er doch einfach, dass es auch ohne die Ladys immer Geheimnisse in der Straße geben wird bzw. dass sie eben nur ein kleiner Teil des ganzen Lebens in der Straße waren und man nie weiß, was hinter den Gartenzäunen so alles vor sich geht. Die Botschaft der Serie wurde hier nochmals deutlich gemacht. Was in dem Kästchen war, hat mich da nicht sonderlich interessiert, es schreit auch nach keiner Fortsetzung, wie manche glauben.


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BeitragDo 27. Sep 2012, 20:34 
Chefredakteur/in
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Falls das hier jemand noch nicht wusste, die Darstellerin von Karen hatte zu Beginn der Serie mit dem Serienschöpfer (mir ist der Name entfallen) eine Abmachung getroffen, dass ihre Figur in der Serie nicht sterben würde, ich denke zum Abschluss war es aber ok ;)

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CritX - Subjektive Filmkritik.


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BeitragDo 27. Sep 2012, 22:02 
Volontär/in
 
 
Pu22Pu hat geschrieben:
Falls das hier jemand noch nicht wusste, die Darstellerin von Karen hatte zu Beginn der Serie mit dem Serienschöpfer (mir ist der Name entfallen) eine Abmachung getroffen, dass ihre Figur in der Serie nicht sterben würde, ich denke zum Abschluss war es aber ok ;)


Nun, ich denke es lag daran, dass die Schauspielerin von Karen auch im echten Leben an Krebs erkrankt ist (und mittlerweile leider auch daran gestorben ist). Ich denke das ihre Serienfigur das selbe Schicksal ereilte, war von ihr so gewollt.


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BeitragDo 27. Sep 2012, 22:59 
Mitglied im Vorstand
 
 
Das beste am Staffelfinale und Serienfinale waren die letzten 5 - 10 Minuten. Das Spallier der Toten war Klasse. Da waren einige dabei wo ich garnicht wusste das die tod sind.

Der hier kritisierte Blick nach vorn fand ich dagegen Wunderbar und das die Mädels sich nicht mehr sehen , so ist das nunmal im Leben da rückt alles etwas auseinander und ist nicht heile Welt.

Am meisten hat mich der angedeutete Cliffhanger gestört.

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Mit Netflix, Maxdome , Amazon Prime Sky Online ist schöner Fernsehen.


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BeitragFr 28. Sep 2012, 16:07 
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leery hat geschrieben:
~Jan~ hat geschrieben:
Aber den Blick in die Zukunft hätte man sich wirklich sparen können, diesen fand ich sogar noch schlimmer als die 19 Jahre später in Harry Potter.

Ah, endlich jemand, dem es da auch so ging. Den Ausblick hätte ich echt nicht gebraucht, mit der Pokerrunde hätte man abschließen können. Wobei dann allerdings die Autofahrt von Susan und die Geister gefehlt hätten. Das hat mir wiederum sehr gut gefallen.


Schön das ich nicht alleine damit stehe. Viele hat dies hier doch zu meiner Überraschung sehr gut gefallen.
Ja, leider kommt anschließend noch die Autofahrt, denn die ist wirklich klasse.

Ich bin schon auf die DVD Extras gespannt und ob es ein Extra geben wird, in dem Marc Cherry erklärt, wieso er sich für dieses Finale entschied oder ist da schon etwas zu bekannt?

Noch eine Frage zu Renée. Wäre es nicht egal, wenn sie Ben ausgewiesen hätten. Ich meine, wenn sie geheiratet hätten, dann hätte er doch sowieso wieder in die Staaten einreisen dürfen oder täusche ich mich da jetzt? Denn so wirklich kenne ich mich da jetzt auch nicht aus.


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BeitragDi 2. Okt 2012, 11:32 
Fernsehboss
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~Jan~ hat geschrieben:
Ich bin schon auf die DVD Extras gespannt und ob es ein Extra geben wird, in dem Marc Cherry erklärt, wieso er sich für dieses Finale entschied oder ist da schon etwas zu bekannt?
Zumindest soll sich auf den DVDs, die vor kurzem in den USA erschienen sind, ein erweitertes Serienfinale befinden.


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BeitragDi 2. Okt 2012, 13:59 
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Auch wenn es mit Sicherheit nur weitere Szenen aus der Zukunft sein werden, von den Charaktere die gefehlt haben und auch wenn mir dies schon nicht gefallen hat, so bin ich trotzdem mal gespannt. Ich hoffe aber auch, dass es da noch die ein odere andere erweiterte bzw. neue Szenen gibt.


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