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Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 13 Beiträge ] 
BeitragDi 13. Feb 2018, 11:33 
Volontär/in
 
 
So es ist wieder soweit, am 22. Februar findet in Berlin der deutsche ESC-Vorentscheid "Unser Lied für Lissabon" statt, moderiert von Elton und Linda Zervakis. Xavier Darcy (22), Ivy Quainoo (25), Ryk (28), Michael Schulte (27), Natia Todua (21) und voXXclub (Mitglieder: Korbinian "Bini" Arendt, Christian Schild, Michael Hartlinger, Florian Claus und Stefan Raaflaub) sind die sechs Acts, die um das Ticket für das Finale des Eurovision Song Contest am 12. Mai 2018 in Lissabon singen.
Die Live-Show wird am 22. Februar ab 20.15 Uhr im Ersten und auf eurovision.de übertragen.
Alle Informationen über die Teilnehmer und den Ablauf des Vorentscheids auf folgendem Link:

https://www.eurovision.de/news/Alle-Inf ... id674.html

Die mir Bekannten aus den Teilnehmer/innen sind Natia Todua, Ivy Quainoo und Michael Schulte, die allesamt Teilnehmer bei the Voice of Germany waren.


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BeitragDi 20. Feb 2018, 11:42 
Fernsehboss
 
 
Ein paar der Songs kann man sich auf Youtube anhören. Bei iTunes und Spotify gibt es sie alle schon. Wieder solide Arbeit, gerade by Ivy hätte ich aber mehr erwartet. Michael Schulte mit einer emotionalen Nummer,die sicher gut ankommen könnte, weil er auch recht charismatisch ist - ohne mich jetzt aber komplett umzuhauen. Xavier Darcy und Ryk haben noch die ungewöhnlichsten und spannendsten Songs, aber dürften zu unbekannt und zu speziell sein für die deutsche Zuschauer. Voxxclub genau so platt und Klischeemäßig wie erwartet. Natias Song finde ich auch nicht schlecht, aber wieder ne Frau mit nem netten Song? Vielleicht sollte man echt mal wieder auf einen Mann setzen.


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BeitragDi 20. Feb 2018, 11:53 
Vorstandsvorsitzende/r
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Die Songs, von denen einer "Unser Lied für Lissabon" wird:

Xavier Darcy: "Jonah"
Musik und Text: Xavier Darcy, Loren Nine Geerts, Axel Ehnström, Thomas Stengaard

Bei diesem Song hat u.a. auch Paradise Oskar (ESC Kandidat aus Finnland von 2011) mitgeschrieben. Mir persönlich gefällt der Song erst nach dem dritten Mal anhören. Er geht nicht sofort ins Ohr und das ist für den ESC etwas schwierig. Der Song ist nicht schlecht aber man muss ihn öfters hören. Da Xavier Darcy zu den unbekannteren Sängern im Vorentscheid gehört, wird er es schwer haben. (Platz 4)

Ivy Quainoo: "House On Fire"
Musik und Text: Jörgen Elofsson und Ali Tamposi

Jörgen Elofsson und Ali Tamposi haben zusammen Kelly Clarkson's Hit-Single "Stronger (What Doesn't Kill You)" geschrieben. Beide Songwriter sind international erfolgreich. Aber der Song "House On Fire" ist nicht gerade ein Hit. Ich glaube der Song lag schon fertig bei Sony Music und diese haben es dann Ivy vorgelegt und nun singt sie ihn. Ich finde es ist eine belanglose Pop-Nummer ohne Tiefgang. Klar sowas kann funktionieren aber im Vergleich zu den fünf anderen Nummern hier, fällt er durch. (Platz 5)

Ryk: "You And I"
Musik und Text: Rick Jurthe

Dieser Song war bereits schon fertig, noch vor dem ESC Workshop. Rick Jurthe hat sie nun orchestral arrangiert. Diese Fassung kenne ich noch nicht und deswegen kann ich dazu nichts sagen. (Platz -)

Michael Schulte: "You Let Me Walk Alone"
Musik und Text: Michael Schulte, Thomas Stengaard, Nisse Ingwersen, Nina Müller

Sein Song ist ein persönlicher Song und das hört man. Die Lyrics sind toll. Ich bin auf die Umsetzung auf der Live-Bühne gespannt. (Platz 3)

Natia Todua: "My Own Way"
Musik und Text: Loren Nine Geerts, Ricardo Bettiol, Martin Gallop, Jaro Omar

Dieses Lied wurde auf dem "Song Writing Camp" geschrieben. Ihre Stimmfarbe ist besonders und sticht aus der Masse hervor. Das Lied ist gut, aber kein Hit. Da aber Natia eine große Persönlichkeit hat, wird sie das Lied auf eine besonder Weise präsentieren und somit zu den Favoriten gehören. (Platz 2)

voXXclub: "I mog Di so"
Musik: Merty Bert, Mike Busse, Philipp Klemz, Lennard Oestmann
Text: Joe Walter, Philipp Klemz, Martin Simma, Merty Bert, Mike Busse

Ich hatte große Bedenken. Bisher konnte ich mit der Musik von "voXXclub" nichts anfangen. Aber der Song ist wirklich eingängig und mitreißend und das schon nach der ersten Strophe. Man kann sofort mitsingen und hat die Melodie sofort im Ohr. Ich hab seit heute Morgen einen Ohrwurm davon und das ist ein gutes Zeichen. Hoffentlich können die Jungs live auch gut singen und bringen eine coole Show auf die Bühne. (Platz 1)

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BeitragDi 20. Feb 2018, 23:54 
Fernsehboss
 
 
Hoffe doch mittlerweile sehr auf Schulte. Der ist normalerweise echt ne Wucht live und total sympathisch und angenehm dazu. Schwierig bei dem neuen Voting durchzusteigen wer da wie ankommt. Würde es aber dem Michael echt wünschen, er macht bestimmt nicht noch mal mit:(


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BeitragMi 21. Feb 2018, 01:19 
Fernsehboss
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Für mich klingt der Song von Voxxclub sehr stark nach Max Giesingers "80 Millionen", nur in schnell und Volksmusik (und statt dem "döröp oh" eben "I mog di so").

Mich hat der Song von Ivy Quainoo am meisten gecatcht - geniale Stimme und der Song hat was Magisches an sich. Die anderen Songs sind zwar auch ganz nett, aber die Songs der beiden Männer laufen mir zu sehr nach dem Schema "Seht, wie toll und herzzereißend ich singen kann bei seichter Klavierbegleitung, während sich die Musik später immer mehr steigert mit Streichern und so" - sehr austauschbar. Und der Song von Natia Todua klingt irgendwie nach einem typischen 08/15-ESC-Song, das aus jedem beliebigen Land kommen könnte.


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BeitragMi 21. Feb 2018, 22:13 
Administrator
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Administrator
 
 
Voxxclub muss gewinnen. Die anderen fünf Songs sind allesamt ganz nett, aber belangloses 08/15-Gedudel, mit dem wir nicht auffallen und mit Sicherheit nix reißen werden.

Und wenn wir nochmal untergehen, dann wenigstens mit ner ordentlichen Portion Partytrash. Schlimmer kann es eh nicht werden und mir müssen endlich mal was riskieren.

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BeitragMi 21. Feb 2018, 22:22 
Fernsehboss
 
 
Ach mir ist das ehrlich gesagt gar nicht so wichtig wie wir abschneiden, jedenfalls nicht so wichtig dass ich mich selbst verleugnen würde und für etwas bin, was ich gar nicht leiden kann.:D wäre für alle ne tolle Erfahrung, auch wenn die Songs nix Dolles sind. Voxxclub dagegen sind mir viel zu flach, routiniert und finde es sehr schwer mich damit zu identifizieren. Aber das ist auch nur meine persönliche Meinung.


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BeitragDo 22. Feb 2018, 00:46 
Administrator
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Xavier Darcy - Jonah
Etwas sperriger Titel mit vielen Rhythmus- und Tempowechseln, der mir in der ersten Minute gar nicht, nach dem ersten Durchgang so mittel und nach dem zweiten dann ganz gut gefallen hat. Ein potenzieller Grower mit leichtem Mumford & Sons-Flair, kann aber für den Wettbewerb ein zu später Zünder sein. Stimmlich zumindest in der Studioversion klar überdurchschnittlich.

Ivy Quainoo - House On Fire
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Ich gebe zu, ich hatte bei der Künstlerliste ein wenig auf sie geschielt, weil sie nominell von den mir bekannten Acts (also alle außer Ryk) diejenige ist, der ich am ehesten die musikalische, persönliche und tonale Größe für einen tollen ESC-Auftritt zutraue. Aber das ist leider generische Pop-Dutzendware von Mainstream-Produzenten, die es aufgrund von Belanglosigkeit auf kein Album der großen Namen geschafft hat und nun als Ausschuss bei der musikalischen Endlagerung ESC gelandet ist. Fahren wir damit nach Portugal, winkt wieder ein Platz unter den Flop 3 und der Trupp um Thomas Schreiber wirds wieder nicht verstehen können - weil er auch offensichtlich nichts versteht. Herzlos, harmlos, chancenlos. Schade um Ivy.

Ryk - You And I
Kaum ohne Sichtung des Live-Auftritts zu bewerten, da der alleine letztlich darüber befinden wird, ob dieser Song als sich behäbig dahinschleppende Gähn-Ballade oder als großes orchestrales Emotionsfeuerwerk wirken wird - Potenzial hat die Komposition in beide Richtungen. Da bin ich sehr unentschlossen mit leichter Tendenz zum Guten.

Michael Schulte - You Let Me Walk Alone
Ein Selbstläufer - für die Solidität. Aber auch wenn ich jetzt mehrfach gehört habe, dass dieser Song für Schulte selbst sehr emotional sein soll, muss ich hinsichtlich der Wirkung auf mich einfach sagen, dass er mich leider kalt lässt und mir nicht mehr bietet als die Standardklaviatur made by Ed Sheeran and friends. Und dabei habe ich zuletzt einige Lieder gehört, in denen es mir schien, als habe er einen wirklich eigenen Weg gefunden, das hier dagegen ist ein Rückfall in die musikalische Verwechselbarkeit. Zugleich glaube ich aber, dass er es gut, vielleicht etwas kitschig und schwülstig rüberbringen wird und ich für dieses Singer-Songwriter-Gejammer meist weniger empfänglich bin als die breite Masse. Von daher: Ich kann mir schon vorstellen, dass es ganz okay in jeder Hinsicht wird, bei mir regt sich hier halt leider nichts.

Natia Todua - My Own Way
Also was mir hier gefällt, ist dass diese Nummer ziemlich schnell ins Ohr geht und damit gleich ohne große Anlaufzeit wirkt. Was mir nicht so gefällt, ist dass sie leider auch überhaupt nichts Besonderes hat und Natias Stimme eher unter- als überfordert. Ich hätte mir da mehr Kasalla für eine tonale Wuchtbrumme ihrer Couleur erhofft, mehr Power und Mut zum Besonderen. So ist die musikalische Vorlage für sie eher eine schwache Basis, auf deren Grundlage sie dann stimmlich Vollgas geben muss. Aber zumindest kein solcher Rohrkrepierer wie bei Ivy, das ist schon mal beruhigend.

voXXclub - I mog di so
Ach naja, ich wäre ja eigentlich gerne mal wieder einfach stolz auf die musikalischen Ergüsse aus Deutschland und hätte gerne sowas wie Max, Texas Lightning oder Lenas "Taken By A Stranger" dabei, wo ich sagen könnte: Tjoar, Europa, wenn ihr das nicht zu schätzen wisst, seid ihr diesen Act halt einfach nicht wert. Und naja, auf dieser Common-Linnets-Skala der musikalischen Pracht ist das hier natürlich gaaaaanz weit unten anzusiedeln. Aber gut, wir sind Deutschland, haben Thomas Schreiber als Hauptverantwortlichen und keinen Menschen mit Musikkompetenz, von daher: Wenn es wenigstens ein spaßiger Auftritt wird, dann lasst uns vielleicht wirklich besser die niedersten Instinkte befriedigen und irgendwas mit Party machen, statt wieder mit kontrollierter Langeweile unterzugehen. Der Refrain ist catchy und hat ein wenig Kult-Potenzial, ansonsten natürlich billiger Trash. Aber ich bin mittlerweile resigniert genug, dass ich damit statt mit richtiger Musik leben könnte. Die goldene Raab-Ära ist ja nun auch wieder sechs Jahre her...


Gesamtfazit aus meiner Sicht: Der Vorentscheid-Tiefpunkt aus dem Vorjahr wurde überwunden, diesmal klingt die Auswahl wenigstens nicht komplett gleichgeschaltet und jeglichen Charakters beraubt. Musikalische Glanzlichter wird es wieder nicht zu hören geben, Darcy und Ryk haben am ehesten die Chancen, mit ihren Liedern die musikalisch wertige "Hate it or love it"-Schiene zu bedienen, voXXclub könnte die "ach scheiß drauf, besser so als wieder lahm"-Schiene befahren - jeweils mit Open End für Lissabon. Schulte und Natia kann ich mir als Favoriten vorstellen, wenn aus dem vorhandenen Material nichts Großes auf der Bühne rausgeholt wird, erreichen wir damit vielleicht so eine Cicero-/Elaiza-Platzierung beim ESC. Und Ivy Quainoo hat sich mit ihrer lahmen Nummer leider ins Aus gesungen, das ist trostlos und würde spätestens dann beim ESC gnadenlos weggeklatscht werden. Aber anders als 2017 ist die Auswahl nicht so lahm und so erschreckend, dass ich dieser Trostlosigkeit eine Chance morgen Abend einräume.

Persönliches Ranking nach dem Hören der Studioversionen:
1. Ryk
2. Darcy
3. Natia Todua
4. Michael Schulte
5. voXXclub
6. Ivy Quainoo :cry:

(Sehr vage) Ranking-Prognose nach dem Hören der Studioversionen:
1. Natia Todua
2. Michael Schulte
3. voXXclub
4. Ryk
5. Darcy
6. Ivy Quainoo


Fohlen

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BeitragDo 22. Feb 2018, 07:19 
Fernsehboss
 
 
Finde es total schwer, eine Prognose zu treffen, weil es ja dieses Jahr so viele Komponenten gibt im Voting.

Das Zuschauervoting dürfte ja relativ klar sein. Da wäre es sehr überraschend, wenn nicht Natia Todua, Michael Schulte und voXXclub in den Top 3 wären. Die sind am bekanntesten. Die Frage ist, wie groß Natias Momentum von The Voice noch ist.

Aber dann gibt es ja noch die internationale Jury und da bin ich immer unsicher, mit welchem Ansatz die da rangehen. Denken die sich tatsächlich: "Ok, das ist jetzt die beste Wahl für Deutschland"? Oder wollen die aus internationaler Sicht auch einfach mal ne nette Party da feiern? Normalerweise sehe ich voxxclub bei Jurys jetzt nicht so mega super ankommen, aber wer weiß?

Das Panel ist natürlich dann auch so gar nicht einzuschätzen, weil wir die nicht kennen und keine Ahnung haben, wer da im Endeffekt ausgesucht würde..


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BeitragDo 22. Feb 2018, 13:26 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Im "Stern" regt man sich darüber auf, dass mit der ESC-Vorentscheidung in der ARD und der "Goldenen Kamera" zwei Live-Sendungen gegeneinander laufen.
Spätestens mit ihrem Schlussfazit machen sie sich dann lächerlich!

https://www.stern.de/kultur/tv/esc-vore ... 73112.html


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BeitragDo 22. Feb 2018, 14:14 
Fernsehboss
 
 
Warum lächerlich?

Lena Fans und ESC Fans haben wohl bestimmt eine ziemliche Überschneidung und das Gesamtpublikum von ARD und ZDF ist grundsätzlich auch nicht zu verschieden.

Auf jeden Fall machen sich beide Sendungen massive Konkurrenz, da wir das alles bezahlen, kann man schon mal nach dem Grund fragen und ob das alles so ideal ist.


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BeitragDo 22. Feb 2018, 14:19 
Administrator
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Administrator
 
 
Ich kann mir vorstellen, dass das ZDF ein bisschen sauer ist. Das Erste kann sich aber glücklich schätzen, dass heute mal nicht der Bergdoktor läuft, so gehen sie vielleicht als Gewinner hervor. :)


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BeitragDo 22. Feb 2018, 15:33 
Vorstandsvorsitzende/r
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Die Startreihenfolge sieht wie folgt aus heute Abend:

1. Natia Todua – My Own Way

2. Ryk – You and I

3. voXXclub – I mog Di so

4. Xavier Darcy – Jonah

5. Ivy Quainoo – House on Fire

6. Michael Schulte – You Let Me Walk Alone


Mein Fazit: Michael Schulte hat den Vorteil als Letzter auftreten zu dürfen. Danach beginnt das Telefonvoting. Ich habe seinen Einspielfilm schon gesehen und in diesem Filmchen wird erklärt von was sein Lied handelt (vor 13 Jahren ist sein Papa gestorben). Nach diesem Einspieler singt er und der Auftritt wird sehr emotional (Michael Schulte steht auf der Bühne und im Hintergrund sieht man Papabilder in schwarz/weis). Dieser Auftritt berührt mit Sicherheit die Zuschauer der ARD und da direkt danach angerufen werden darf kann man davon ausgehen dass die meisten Unentschlossenen für ihn anrufen werden.
Ich gehe mal davon aus dass er von der Jury als Singer/Songwriter auch viele Punkte bekommen wird und das ESC-Panel wird ihm auch viele Punkte geben.


Ich lege mich fest: Michael Schulte wird heute Abend gewinnen.

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