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Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 
BeitragSa 3. Feb 2018, 11:39 
Chefposter/in
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Wie fällt euer Fazit zur 12. Staffel aus? Darüber könnt ihr euch hier auslassen :)

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Blanche, Formstabil ist ein Markenname und kein Spitzname!


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BeitragSa 3. Feb 2018, 12:46 
Volontär/in
 
 
Insgesamt eine langweilige Staffel, die einem nicht lange im Gedächtnis bleiben wird. Die erste Woche war gekennzeichnet vom kreischenden und protzenden Matthias, die zweite Woche etwas unterhaltsamer mit diversen Regelverstößen und Bestrafung durch Zigarettenentzug.
Ich denke darüber hinaus muß sich RTL aber Gedanken wie es weiter gehen soll, denn die sinkenden Einschaltquoten sollten RTL zu denken geben. Im letzten Jahr gab es zunächst 2 Camps, die dann zu einem wurden, warum das wieder verworfen wurde keine Ahnung.

Bei der Kandidatenauswahl sollte wieder mehr auf Unterhaltungswert und Leuten mit Ecken und Kanten wert gelegt werden wie Ansgar z.B.. Nichts gegen die Kandidaten vom diesen Jahr aber die waren durchweg alle zu lieb so das RTL schon mit dem Zigarettenentzug kommen mußte um etwas Zwist zu sähen.
Änderungen sind dringend notwendig denn man hat schon das Gefühl das einige nur da reingehen um ihre Zeit abzusitzen und das Geld einzustreichen.
Vielleicht sollte man z.B. in der ersten Woche schauen das nicht immer der Gleiche zur Prüfung muß, denn viele die rein gehen verhalten sich gerade da eher unauffällig denn sie wissen das sie sonst als Strafe vom Publikum in die Prüfung gewählt werden.


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BeitragSa 3. Feb 2018, 13:52 
Fernsehboss
 
 
Mir hat es besser gefallen als die letzten 3 Jahre.


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BeitragSa 3. Feb 2018, 15:28 
Administrator
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Administrator
 
 
Naja, war jetzt wirklich nicht so toll. Gerade in der ersten Woche ist eigentlich gar nichts passiert, mal von der großen Mandoline-Ego-Show abgesehen, die ich aber spätestens an Tag vier auch irrsinnig ermüdend fand. In Woche zwei kündigte sich kurzzeitig dann mal etwas Zoff an, weil man halt mit dem Zigarettenentzug einseitig Leute bestraft hat, die augenscheinlich an den dem vorausgehenden Regelverstößen kaum beteiligt waren und Daniele seinen aus meiner Sicht inhaltlich völlig berechtigten Unmut etwas zu laufstark und penetrant vorgetragen hat. Und auch, weil man dann ein paar Leute mehr kennengelernt hat und nicht nur Matthias in Erscheinung trat. Und auch, weil die Redaktion an einigen Stellen wieder ihr Weltklasse-Niveau abegrufen hat und eine traumhaft inszenierte Clips auf die Beine gestellt hat: Tina Yorks leichenhaftes Schlafen mit der Intro-Musik von "American Horror Story", Tinas Messerfund, einige Anmoderationen auch von Sonja und Daniel... war dann schon unterhaltsam.

Aber ja, eigentlich sind das dann auch schon die Highlights gewesen und ansonsten war es jetzt das dritte Camp in den vergangenen vier Jahren, durch das sich die Leute da mühsam durchschleppen mussten - und wieder hat man es meines Erachtens vorhersehen können, dass aus diesem Teilnehmerfeld nicht allzu viel herauszuholen sein dürfte. Für mich braucht es vor allem endlich mal wieder Charaktere wie Winfried Glatzeder, Katy Karrenbauer, Ronald Schill (bei "Promi BB") oder Mathieu Carriere - oder ja, auch Helmut Berger, auch wenn der da dann letztlich ne totale Nullnummer war. Aber man muss mal wieder davon wegkommen, dass zwei Drittel des Teilnehmerfeldes irgendwelche Casting-Hupfdohlen oder Soap-Sternchen sind. Klar, auch die können unterhaltsam sein, aber das Metier "Menschen mit Lebenswerk, Charakter und Fallhöhe" hat man in den letzten Jahren meines Erachtens fast komplett vernachlässigt und damit Camps bekommen, die in der Breite erschreckend egal sind.
Warum keine Politiker, warum nicht vielleicht auch mal Journalisten oder sonstige Snobs, die den Durchblick zu haben glauben und mit denen man dann das Meta-Spielchen mal mit nem anderen Zugang spielen könnte? Wären jetzt mal so zwei Ideen meinerseits.

Und dann sollte man auch Teile der Gage daran koppeln, wie lange die Leute da im Camp bleiben, weil es fernab von "eigene mediale Präsenz steigern" (vor allem für junge Gesichter wohl wichtig) kaum echte Anreize gibt, die zweite Woche im Camp statt im Hotel zu verbringen. Ich weiß nicht, warum man nicht sagt: "Hier, das ist deine Gage für die erste Woche - und für jeden weiteren Tag im Camp gibt es die und die Summe dazu". Diese alberne Dschungelkrone juckt doch zwei Wochen später eh kaum jemanden mehr. ;)


Fohlen

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BeitragSa 3. Feb 2018, 16:08 
Volontär/in
 
 
Fernsehfohlen hat geschrieben:
Aber ja, eigentlich sind das dann auch schon die Highlights gewesen und ansonsten war es jetzt das dritte Camp in den vergangenen vier Jahren, durch das sich die Leute da mühsam durchschleppen mussten - und wieder hat man es meines Erachtens vorhersehen können, dass aus diesem Teilnehmerfeld nicht allzu viel herauszuholen sein dürfte. Für mich braucht es vor allem endlich mal wieder Charaktere wie Winfried Glatzeder, Katy Karrenbauer, Ronald Schill (bei "Promi BB") oder Mathieu Carriere - oder ja, auch Helmut Berger, auch wenn der da dann letztlich ne totale Nullnummer war. Aber man muss mal wieder davon wegkommen, dass zwei Drittel des Teilnehmerfeldes irgendwelche Casting-Hupfdohlen oder Soap-Sternchen sind. Klar, auch die können unterhaltsam sein, aber das Metier "Menschen mit Lebenswerk, Charakter und Fallhöhe" hat man in den letzten Jahren meines Erachtens fast komplett vernachlässigt und damit Camps bekommen, die in der Breite erschreckend egal sind.
Warum keine Politiker, warum nicht vielleicht auch mal Journalisten oder sonstige Snobs, die den Durchblick zu haben glauben und mit denen man dann das Meta-Spielchen mal mit nem anderen Zugang spielen könnte? Wären jetzt mal so zwei Ideen meinerseits.

Und dann sollte man auch Teile der Gage daran koppeln, wie lange die Leute da im Camp bleiben, weil es fernab von "eigene mediale Präsenz steigern" (vor allem für junge Gesichter wohl wichtig) kaum echte Anreize gibt, die zweite Woche im Camp statt im Hotel zu verbringen. Ich weiß nicht, warum man nicht sagt: "Hier, das ist deine Gage für die erste Woche - und für jeden weiteren Tag im Camp gibt es die und die Summe dazu". Diese alberne Dschungelkrone juckt doch zwei Wochen später eh kaum jemanden mehr. ;)


Fohlen



Vollste Zustimmung, natürlich muß man auch Glück haben das sich eine gewisse Eigendynamik entwickelt wie z. B. bei meiner Highlightstaffel mit Sarah Knappik damals oder bei Charakteren wie Peter Bond oder Walter Freiwald die halt polarisieren. Ich glaube aber das größte Problem ist einfach das die Leute die da reingehen wissen was für eine Außenwirkung ihr Verhalten im Camp hat, ob man das mit dem finanziellen Anreiz alleine lösen kann, ich weiß nicht.


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BeitragSa 3. Feb 2018, 16:11 
Inventar
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Ich fand das Mittel mit zwei Camps übrigens ziemlich irrelevant und nicht besonders förderlich zwecks Unterhaltung oder Spannung.


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BeitragSa 3. Feb 2018, 19:21 
Administrator
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Administrator
 
 
Die zwei Camps haben den meisten ja auch nicht gefallen. Ich denke, am Konzept an sich kann man nicht so wahnsinnig viel schrauben, ohne dass man es verfälscht. Der Dschungel ist nun mal der Dschungel.
Es steht und fällt halt nach wie vor mit den Insassen. Aber woher nehmen? Auch Politiker und Journalisten müssten ja dann schon irgendwie abgehalftert sein, vielleicht solche wie Matthias Matussek vielleicht. Aber den stell ich mir auch dauerjammernd vor.


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BeitragSo 4. Feb 2018, 11:54 
Fernsehboss
 
 
Kaffeesachse hat geschrieben:
Es steht und fällt halt nach wie vor mit den Insassen. Aber woher nehmen?


Ich bin mir sicher, dass RTL bisher immer versucht hat, möglichst bekannte Leute zu gewinnen und nicht nur Sternchen und ehemalige Showkandidaten.

Aber die Starriege in Deutschland ist ohnehin überschaubar. Auch Late Night Shows wie Harald Schmidt aber auch Wetten dass.. litten etwas darunter, obwohl sich hier eine prima Werbeplattform bot.

Erst recht gilt das für das Camp. Da muss schon der Pleitegeier kreisen und das Finanzamt vor der Tür stehen, bevor sich ein ehemaliger richtiger "Star" (gibt es so was heute überhaupt noch?) darauf einlässt.

Die Hoffnung auf Karriereschub wurde wohl auch nach den ersten paar Staffeln beerdigt, oder konnte einer der ehemaligen Kandidaten seine Karriere durch das Camp noch mal längerfristig befeuern?


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BeitragSo 4. Feb 2018, 11:59 
Inventar
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Also Larissa ist doch gut dabei. Und ich denke die Ballermann Karriere von der Müller würde ohne Dschungel auch mieser laufen.
Die Stoeckel oder auch Sara Kulka hat das sicher auch gepusht. Denke die würden ohne den Dschungel weniger medial stattfinden.
Und so Soap Leute sind halt da wo sie vorher waren, Schlönvoigt, Deckert..


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BeitragMo 5. Feb 2018, 00:52 
Mitglied im Vorstand
 
 
Katy Karrenbauer hat in den letzten Jahren ein paar ganz ordentliche Rollen bekommen. Sie ist zumindest nicht schlechter dran als vor dem Dschungel (und nach Hinter Gittern).

Und ansonsten: Man weiß natürlich nicht im Voraus, wer was bietet. Insofern ist das auch eine Glückssache. Aber gerade für die ersten Tage täte RTL gut daran, den einen oder anderen etwas bekannteren Namen (wie den Wendler oder Helmut Berger) zu verpflichten, für den man auch aus Neugier einschaltet.

Gut, man muss erstmal welche finden, die noch nicht drin waren und rein wollen. Aber ich weigere mich zu glauben, dass man dieses Jahr nicht etwas bekanntere Namen finden konnte. Wenn Ansgar Brinkmann und Tina York die beiden Camper mit der größten Karriere waren, dann ist definitiv Luft nach oben. Letztes Jahr gab es immerhin noch Thomas Häßler und davor Brigitte Nielsen oder Rolf Zacher (R.I.P.).


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BeitragMo 5. Feb 2018, 22:51 
Chefposter/in
 
 
Auch wenn diese Staffel nicht so spektakulär daherkam, wie mitunter die Vorjahre: Ich würd als Betthupferl jetzt ganz gern noch ein bisschen Dschungel schauen.


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