Seitenbreite:
+
-
Helligkeit:
Aktuelle Zeit: Mi 23. Mai 2018, 19:24




Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 295 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige    1 …  4  5  6  7  8 …  12  Nächste

Rundfunkgebühren: Abschaffen?
Ja! 54%  54%  [ 60 ]
Nein, dann würden außenstehende Anstalten leiden. 37%  37%  [ 41 ]
Ist mir egal. 6%  6%  [ 7 ]
Ich habe mich mit dem Skandal nicht befasst. 4%  4%  [ 4 ]
Abstimmungen insgesamt: 112
BeitragFr 10. Nov 2017, 19:38 
Abteilungsleiter/in
 
 
Burpie hat geschrieben:
Kaffeesachse hat geschrieben:
Niemand muss zu diesem Kanzlerduell gehen, dann hätt's das überflüssige Format eben nicht gegeben. Und focus-online ... Dann wechsle doch mal lieber zu den Öffis ... :lol:


Nimmst Du Drogen oder was? -> https://uebermedien.de/17276/merkel-mac ... -tv-duell/

Wären die Öffis tatsächlich unabhängig und überparteiisch, hätte Frau Merkel sich entscheiden müssen - entweder eine Konfrontation meistern oder das Duell verloren zu haben, ohne überhaupt angetreten zu sein...


Sehe ich ähnlich. Die "Zuschauer-Fragen" für diese "Frag Merkel / Frag Schulz" Sendungen bei ARD und ZDF waren auch alle vorher abgesprochen. Da mussten Zuschauer sich mit Fragen schriftlich bewerben und dann auch noch Verträge unterschreiben, keine andere Frage in der Livesendung zu stellen. Kritische Fragen wie die der Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer vom Berlin-Attentat wurden wieder ausgeladen. Blos keine kritischen Fragen an Merkel !!!

Was hat alles noch mit Journalismus zu tun, wenn Politiker nur "nette Frage" gestellt werden? Allmählich nimmt das Züge an wie in der DDR. In der DDR hatte "die Partei immer recht", bei uns ist alles immer "alternativlos" ...

Und dafür bezahlen wir dann 17,50 Euro im Monat. Für schlechten Journalismus mit "zuviel Staatsnähe". Ehemalige heute-Nachrichten-Moderatoren werden Bundespressesprecher, ehemalige Bundespresse-Specher werden dann Intendant beim BR.


  ▲ Nach oben
   
BeitragFr 10. Nov 2017, 20:42 
Chefposter/in
Benutzeravatar
 
 
Naja, da kann man halt nicht viel machen. Wenn Mutti sagt, sie macht sonst nicht mit, ist das so. Ist zwar scheiße (und ich fand das Duell in der stattgefundenen Version dann tatsächlich auch ziemlich überflüssig), aber die Alternative ist halt, gar nichts zu machen, das ist auch nicht besser.

_________________
Nicht weinen, kleiner Mann …


  ▲ Nach oben
   
BeitragFr 10. Nov 2017, 22:55 
Mitglied im Vorstand
Benutzeravatar
 
 
Burpie hat geschrieben:
Säqirjënn hat geschrieben:
Burpie hat geschrieben:
Schon allein das Thema "Kanzlerduell" vor einigen Wochen stellt diese Behauptung als ad absurdum dar.

Kannst du mal näher erklären, wie du das genau meinst? Geht es dir darum, dass die Sendeanstalten dieses Ereignis als so bedeutend für das Land ansahen, dass die vier wichtigsten Programme es gemeinsam übertragen haben? Aber das würde dann ja nicht wirklich zu dem passen was du zitiert hast.


Die Situation war folgende: Die Sender veröffentlichten, dass sie bestimmte Änderungen am Format des "Kanzlerduells" zu dem von vor 4 Jahren vornehmen wollen/werden.
Daraufhin kam es zum Anruf aus dem Kanzleramt, dass entweder diese Sendung unverändert bleibt oder die Kanzlerin verzichtet.
Anstatt, dass die Sender Rückgrat zeigten, knickte man sofort ein...
-> http://www.focus.de/politik/deutschland ... 17964.html


Dann hätte es halt gar kein Duell gegeben, was weder im Interesse der Mehrheit der Zuschauer noch im Interesse der 4 Fernsehsender gewesen wäre. Und viele Kritiker des ö.r. Rundfunks hätten dann gesagt, dass der ö.r. Rundfunk dem Herausforderer ja gar keine Chance gegeben hätte weil er nicht mal richtig versucht hätte ein Duell durch einen Kompromiss zu ermöglichen.
Sie war nicht einfach nur eine austauschbare Schauspielerin, sondern unersetzbar und mit ihr stand und fiel das ganze Format. Wäre es andersrum gewesen und Merkel hätte den Neuerungen zugestimmt, aber Schulz nicht, wären sie genauso auf Schulzs Wünsche eingegangen. Von daher sehe ich die Überparteilichkeit nicht verletzt.


Ursprünglich war in einer weiteren Sendung auch ein Aufeinandertreffen aller Spitzenkandidaten von Parteien die Aussicht auf Einzug in den Bundestag hatten, geplant gewesen. Da hat Merkel ernst gemacht und ist nicht hingegangen. Und ohne Merkel hatte Schulz auch keine Lust. Das fand ich sehr schade, aber was will man tun, wenn jemand nicht will? Merkel hatte gute Umfragewerte - sie war nicht auf die Duelle angewiesen - im Prinzip hätte sie nur verlieren können durch weitere Duelle. An dem einen hat sie wahrscheinlich auch nur teilgenommen weil es praktisch Tradition ist und von allen erwartet wird.

Bei all dem darf man außerdem nicht vergessen dass es in dieser Duell-Sache eher um eine stilistische Frage ging, die von Merkel abgelehnt wurde, nicht um eine inhaltliche. Sie hat nicht gesagt, "ich komme nicht, wenn Fragen über Flüchtlinge gestellt werden" oder so. Die Wahl eines auf Unterhaltung abzielenden Stilmittels hat m.E. nichts mit politischer Unabhängigkeit zu tun, und sollte deshalb auch nicht mit dieser in Verbindung gesetzt werden. Wenn bei Wetten dass ein potentieller Gast vorab gesagt hat, dass er zu bestimmten Wetteinsätzen nicht bereit ist, oder nur kurz kommen kann/will, hat man auch nicht gleich von "Erpressung" oder so geredet.

Zitat:
Die "Zuschauer-Fragen" für diese "Frag Merkel / Frag Schulz" Sendungen bei ARD und ZDF waren auch alle vorher abgesprochen. Da mussten Zuschauer sich mit Fragen schriftlich bewerben und dann auch noch Verträge unterschreiben, keine andere Frage in der Livesendung zu stellen.

Das ist doch bei solchen Sendungen nicht unüblich. Es gibt zig Leute, die alles mögliche fragen wollen, aber nur verhältnismäßig wenig Sendezeit dafür. Also hat man als Fernsehsender ein Interesse daran a) möglichst Leute mit unterschiedlichen Fragen auszuwählen b) Leute mit interessanten Fragen auszuwählen c) Leute auszuwählen, die sich nicht blamieren mit ihren Fragen.

_________________
Tastenkombination für ë: ALT + 0 2 3 5 (Ziffern im Nummernblock verwenden)


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 01:42 
Abteilungsleiter/in
 
 
Säqirjënn hat geschrieben:
Zitat:
Die "Zuschauer-Fragen" für diese "Frag Merkel / Frag Schulz" Sendungen bei ARD und ZDF waren auch alle vorher abgesprochen. Da mussten Zuschauer sich mit Fragen schriftlich bewerben und dann auch noch Verträge unterschreiben, keine andere Frage in der Livesendung zu stellen.

Das ist doch bei solchen Sendungen nicht unüblich. Es gibt zig Leute, die alles mögliche fragen wollen, aber nur verhältnismäßig wenig Sendezeit dafür. Also hat man als Fernsehsender ein Interesse daran a) möglichst Leute mit unterschiedlichen Fragen auszuwählen b) Leute mit interessanten Fragen auszuwählen c) Leute auszuwählen, die sich nicht blamieren mit ihren Fragen.


Punkt d) hast du vergessen.

Kritische Fragen zum Anschlag in Berlin, zur EU (wurde quasi im gesamten Wahlkampf 2017 als Thema übergangen) oder zum Euro gab es in diesen Sendungen nicht. Oder kritische Fragen zur Nato, Ramstein, Angriffskriege der Bundeswehr, etc ...

Im TV Duell haben auch die vier Moderatoren ziemlich "weiche Fragen" gestellt. Nach dem TV-Duell gingen dann die Umfrage-Werte der AfD deutlich nach oben. Vorher waren sie im Sommer i.d.R. bei "unter 10%" ...

Und wenn Merkel nicht zum Duell gekommen wäre, hätte man halt eine fünf-Parteien-Talkrunde ohne die Union gemacht, wenn sie keinen Wahlkampf mehr nötig hat ...

Man darf eben nicht vergessen, dass in den ganzen Verwaltungsräten von ARD und ZDF fast alle Personen ein rotes oder schwarzes Parteibuch haben.


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 10:13 
Administrator
Benutzeravatar
Administrator
 
 
Merkel, Merkel, Merkel ... Dass die gleichen Sendungen mit Schulz unter gleichen Bedingungen stattgefunden haben, da sagt keiner was. Dessen Fragen hat auch die Kanzlerin diktiert. :lol:


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 17:59 
Mitglied im Vorstand
Benutzeravatar
 
 
Zitat:
Kritische Fragen zum Anschlag in Berlin, zur EU (wurde quasi im gesamten Wahlkampf 2017 als Thema übergangen) oder zum Euro gab es in diesen Sendungen nicht. Oder kritische Fragen zur Nato, Ramstein, Angriffskriege der Bundeswehr, etc ...

Das sind aber teils Fragen, die Dinge betreffen, die nicht wirklich zum Verantwortungsbereich des Kanzlers gehören, oder wo man sich schon denken kann was die Kandidaten antworten und keine Unterschiede zwischen Schulz und Merkel zu erwarten sind. Das sind halt teils Randthemen, die nur eine Minderheit interessierten. Das sind nur Fragen, die noch mehr Wähler in die Arme der AfD getrieben hätten.

Zitat:
Im TV Duell haben auch die vier Moderatoren ziemlich "weiche Fragen" gestellt. Nach dem TV-Duell gingen dann die Umfrage-Werte der AfD deutlich nach oben. Vorher waren sie im Sommer i.d.R. bei "unter 10%" ...

Das lag aber m.E. v.a. daran, dass beim Duell unnötiger Weise ewig lang über das Thema Flüchtlinge gesprochen wurde.

Zitat:
Und wenn Merkel nicht zum Duell gekommen wäre, hätte man halt eine fünf-Parteien-Talkrunde ohne die Union gemacht, wenn sie keinen Wahlkampf mehr nötig hat ...

So hat man es bei der 7er Runde ja dann letztlich auch gemacht. Von den 5 kleinen Parteien kamen die Spitzenkandidaten und von CDU und SPD nur Leute aus der 2. Reihe.

_________________
Tastenkombination für ë: ALT + 0 2 3 5 (Ziffern im Nummernblock verwenden)


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 18:12 
Fernsehboss
Benutzeravatar
 
 
Säqirjënn hat geschrieben:
Zitat:
Kritische Fragen zum Anschlag in Berlin, zur EU (wurde quasi im gesamten Wahlkampf 2017 als Thema übergangen) oder zum Euro gab es in diesen Sendungen nicht. Oder kritische Fragen zur Nato, Ramstein, Angriffskriege der Bundeswehr, etc ...

Das sind aber teils Fragen, die Dinge betreffen, die nicht wirklich zum Verantwortungsbereich des Kanzlers gehören, oder wo man sich schon denken kann was die Kandidaten antworten und keine Unterschiede zwischen Schulz und Merkel zu erwarten sind. Das sind halt teils Randthemen, die nur eine Minderheit interessierten. Das sind nur Fragen, die noch mehr Wähler in die Arme der AfD getrieben hätten.


Ähm...Innere Sicherheit, der Verwaltungsmoloch Brüssel, die Kopfschütteln verursachende Europolitik, kommende Nato-Einsätze und die Bundeswehr an sich gehören nicht in den Verantwortungsbereich der Kanzlerin und sind nur Randthemen und für Minderheiten interessant?
Achso, und in dem man diese Fragen weggelassen hat, ist die AfD dann unter 15% geblieben. Dann ist diese Taktik aber schön aufgegangen...

Und möglichweise bist Du erst vor kurzem nach Deutschland gekommen, aber "Flüchtlinge" war und ist das bestimmende Thema. Denn bis heute konnte Frau Merkel nicht näher erklären, war das "das" in "Wir schaffen das" eigentlich alles beinhaltet. Aber wenigstens hat man einen (vllt. mal) coolen Spruch von Obama eingedeutscht...

_________________
SvdV: Du hast es Wahrheit gemacht.


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 19:42 
Mitglied im Vorstand
Benutzeravatar
 
 
Burpie hat geschrieben:
Säqirjënn hat geschrieben:
Zitat:
Kritische Fragen zum Anschlag in Berlin, zur EU (wurde quasi im gesamten Wahlkampf 2017 als Thema übergangen) oder zum Euro gab es in diesen Sendungen nicht. Oder kritische Fragen zur Nato, Ramstein, Angriffskriege der Bundeswehr, etc ...

Das sind aber teils Fragen, die Dinge betreffen, die nicht wirklich zum Verantwortungsbereich des Kanzlers gehören, oder wo man sich schon denken kann was die Kandidaten antworten und keine Unterschiede zwischen Schulz und Merkel zu erwarten sind. Das sind halt teils Randthemen, die nur eine Minderheit interessierten. Das sind nur Fragen, die noch mehr Wähler in die Arme der AfD getrieben hätten.


Ähm...Innere Sicherheit, der Verwaltungsmoloch Brüssel, die Kopfschütteln verursachende Europolitik, kommende Nato-Einsätze und die Bundeswehr an sich gehören nicht in den Verantwortungsbereich der Kanzlerin und sind nur Randthemen und für Minderheiten interessant?
Achso, und in dem man diese Fragen weggelassen hat, ist die AfD dann unter 15% geblieben. Dann ist diese Taktik aber schön aufgegangen...

Und möglichweise bist Du erst vor kurzem nach Deutschland gekommen, aber "Flüchtlinge" war und ist das bestimmende Thema. Denn bis heute konnte Frau Merkel nicht näher erklären, war das "das" in "Wir schaffen das" eigentlich alles beinhaltet. Aber wenigstens hat man einen (vllt. mal) coolen Spruch von Obama eingedeutscht...


Der Anschlag in Berlin war doch soweit ich das in Erinnerung habe, hauptsächlich fehlerhaftem Verhalten der Behörden zuzuschreiben. Der Kanzler kann sich ja schlecht hinter die entsprechenden Beamten stellen und kontrollieren, dass sie ihre Arbeit korrekt machen. Dementsprechend klein ist der Handlungsspielraum. Und welche Europa-Themen brennen dir denn unter den Nägeln, bzw. was für erhellende Antworten erwartest du dir denn von zwei Pro-Europäern? Das ist doch vorhersehbar.

Ich lebe schon seit meiner Geburt in Deutschland, und habe auch das Flüchtlingsthema mitbekommen. Ich fand es toll, wie selbstlos und hilfsbereit die Mehrheit der Deutschen waren als viele Flüchtlinge zu uns kamen. Klar, gab es damals von manchen auch kritische Stimmen, aber inzwischen kommen nur noch vergleichsweise wenige Flüchtlinge nach Deutschland sodass man meinen sollte, es gäbe mittlerweile wichtigere Themen. Aber die AfD bauscht das Thema halt populistisch auf und die Medien springen drauf an.

_________________
Tastenkombination für ë: ALT + 0 2 3 5 (Ziffern im Nummernblock verwenden)


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 20:05 
Abteilungsleiter/in
 
 
Kaffeesachse hat geschrieben:
Merkel, Merkel, Merkel ... Dass die gleichen Sendungen mit Schulz unter gleichen Bedingungen stattgefunden haben, da sagt keiner was. Dessen Fragen hat auch die Kanzlerin diktiert. :lol:


Habe ich doch geschrieben, dass die Schulz-Sendungen genauso abgelaufen sind. Genauso liefen auch die anderen Sendung mit den Vertretern der kleineren Parteien ab.

Natürlich ist Merkel nicht für alles zuständig, aber die wirklich wichtigen Themen wurden doch überhaupt nicht diskutiert.
Wenn Juncker EU-Vorschläge macht, würde mich schon interessieren, wie alle Parteien und deren Vorsitzende dazu stehen. Wenn sich Merkel dazu im Wahlkampf nicht äußern will und v.a. dazu so gut wie nie gefragt wird, ist das doch kein "kritischer Journalismus" mehr.

Ich möchte mal eine Talkshow mit allen Spitzenpolitiker erleben, bei denen die Nachfragen, Recherchen und Kritik so "knallhart" ist, bis der erste Politiker die Sendung verlässt. Passiert eben nicht im Staatsfunk ... Da wird niemand gegrillt. Journalisten und Politiker sitzen ja auch gerne mal zusammen in irgendwelchen Stiftungen oder DenkFabriken.

Was wäre im Land los, wenn sich die Top-Fußballspieler alle paar Wochen mit den wichtigsten Schiedsrichter zum Kaffeetrinken verabreden würden? Wäre das dann noch glaubwürdig?

Und da wäre es fair, wenn man für den Staatsfunk wenigstens nicht gezwungen werden müsste zu bezahlen. Wer das gerne guckt, kann doch ein kostenpflichtiges Abo. abschließen ...


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 20:31 
Administrator
Benutzeravatar
Administrator
 
 
Wir drehen uns im Kreis in derselben Geschwindigkeit und sind so weit es geht auseinander. Ich bin raus ...


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 20:34 
Fernsehboss
Benutzeravatar
 
 
Säqirjënn hat geschrieben:
Der Anschlag in Berlin war doch soweit ich das in Erinnerung habe, hauptsächlich fehlerhaftem Verhalten der Behörden zuzuschreiben. Der Kanzler kann sich ja schlecht hinter die entsprechenden Beamten stellen und kontrollieren, dass sie ihre Arbeit korrekt machen. Dementsprechend klein ist der Handlungsspielraum. Und welche Europa-Themen brennen dir denn unter den Nägeln, bzw. was für erhellende Antworten erwartest du dir denn von zwei Pro-Europäern? Das ist doch vorhersehbar.

Ich lebe schon seit meiner Geburt in Deutschland, und habe auch das Flüchtlingsthema mitbekommen. Ich fand es toll, wie selbstlos und hilfsbereit die Mehrheit der Deutschen waren als viele Flüchtlinge zu uns kamen. Klar, gab es damals von manchen auch kritische Stimmen, aber inzwischen kommen nur noch vergleichsweise wenige Flüchtlinge nach Deutschland sodass man meinen sollte, es gäbe mittlerweile wichtigere Themen. Aber die AfD bauscht das Thema halt populistisch auf und die Medien springen drauf an.


Sorry, Du faselst. Merkel will Chef sein und was waren die Konsequenzen aus dem Weihnachtsmarkt-Anschlag? Außer Betroffenheit und dicke Betonklötze bei anderen Freiluftveranstaltungen kam - nichts.
Und die AfD braucht nichts aufzubauschen. Die Flüchtlinge kosten allein dieses Jahr 13% des Bundeshaushaltes, während wir z.B. beim Breitbandausbau als eines der wirtschaftsstärksten Länder dieser Erde weltweit in Bezug auf die Verbindungsgeschwindigkeit irgendwo bei Platz 25 und in Europa Platz 15 belegen...

_________________
SvdV: Du hast es Wahrheit gemacht.


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 20:53 
Administrator
Benutzeravatar
Administrator
 
 
Und daran sind natürlich die Flüchtlinge schuld! Ja, da haben wir's ja endlich! :lol: :roll:


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 20:55 
Fernsehboss
Benutzeravatar
 
 
Kaffeesachse hat geschrieben:
Und daran sind natürlich die Flüchtlinge schuld! Ja, da haben wir's ja endlich! :lol: :roll:


Schade, dass von Dir nur Schwachsinn kommt...

_________________
SvdV: Du hast es Wahrheit gemacht.


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 20:58 
Administrator
Benutzeravatar
Administrator
 
 
Danke gleichfalls. Aber wir schweifen ab.


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 21:04 
Mitglied im Vorstand
Benutzeravatar
 
 
Burpie hat geschrieben:
Merkel will Chef sein und was waren die Konsequenzen aus dem Weihnachtsmarkt-Anschlag? Außer Betroffenheit und dicke Betonklötze bei anderen Freiluftveranstaltungen kam - nichts.

Dann sag mir doch, was du dir für Konsequenzen erwartest hast. Oder lass mich raten - keinen einzigen Flüchtling mehr aufnehmen und die die schon da sind am besten alle abschieben, da ja jeder ein Terrorist sein könnte :lol:

Und ja, wir sollten wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen.

_________________
Tastenkombination für ë: ALT + 0 2 3 5 (Ziffern im Nummernblock verwenden)


  ▲ Nach oben
   
BeitragSa 11. Nov 2017, 21:23 
Fernsehboss
Benutzeravatar
 
 
Bitte -> https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... Ruder.html

Fakt ist, dass immer weniger Menschen bereit sind, einem Sportreporter im Schnitt €94.000 jährlich in den Rachen zu werfen. Und die Öffis leisten sich gleich mal 21 davon. Intendanten können auch schon mal auf knapp €400.000 pro Jahr kommen. Wofür? Die x-te Wiederholung von Utta Danella? Täglich mehrere Dosen von "Bares für Rares"? Die Nachmittagsprogramme der Dritten mit Drittligaspielen, bei denen nicht mal die Ränge voll sind?

_________________
SvdV: Du hast es Wahrheit gemacht.


  ▲ Nach oben
   
BeitragSo 12. Nov 2017, 14:16 
Inventar
Benutzeravatar
 
 
Oh je du solltest dir dringend einmal das Wort Wirtschaft googlen.

94000 Euro oh sind knapp 7800 Euro Gehalt im Monat, in der Moderations gehaltssparte im Mittelfeld.

Ein Intendant bekommt viel Geld... wow sag bloß ja der drückt ja auch nur paar Knöpfe und ist nicht chef von mehren tausenden Leuten.

Ich kann ja verstehen das man bei Thema GEZ nicht gerade begeistert ist aber hier jetzt auf Teufel komm raus irgendwie zu versuchen ein Feindbild zu erschaffen ( erst über Flüchtlinge, dann über Politik und nun mit Gehalts Debatten) ist dann schon sehr lächerlich.

_________________
Bild

"Whether you come back by page or by the big screen, Hogwarts will always be there to welcome you home."


  ▲ Nach oben
   
BeitragSo 12. Nov 2017, 22:38 
Abteilungsleiter/in
 
 
Vielleicht kann man ja einfach mal die Gegenfrage beantworten? Warum soll man im Jahr 2017 noch GEZ-Gebühren bezahlen? Wo ist der Vorteil für die Zahler?

Und noch ein Wort zur Gehalts-Debatte der Intendanten: Wenn der WDR-Chef ein höheres Jahresgehalt bekommt als der US-Präsident, dann läuft doch wirklich etwas verkehrt, oder?

Und nein, ich bin kein Fan von Trump. Aber egal ob Clinton, Bush, Obama oder Trump. Wenn diese Leute keine höhere Verantwortung für eine Bevölkerung für 300 Millionen Bürger tragen als der Intendant eines Regional-Senders wie der WDR oder BR, dann weiß ich auch nicht mehr weiter ...


  ▲ Nach oben
   
BeitragMo 13. Nov 2017, 05:03 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Folgender Beitrag enthält zahlreiche Rechtschreibfehler und scheinbar wurde auch auf die Verwendung von Satzzeichen überwiegend verzichtet. Dies bittet der Autor zu entschuldigen.

hanzumon hat geschrieben:
Vielleicht kann man ja einfach mal die Gegenfrage beantworten? Warum soll man im Jahr 2017 noch GEZ-Gebühren bezahlen? Wo ist der Vorteil für die Zahler?


Naja wenn du heute noch GEZ zahlst machst du irgendwie was falsch es gibt seit ein paar Jahren keine GEZ mehr. Weder heißt das so noch gibt es diese Einrichtung noch unter diesem Namen. Böhmen gehört auch nicht mehr zu Deutschland und Frauen haben Rechte und OMG WTF wir haben heute Demokratie und Meinungspluralität Hi Hi Hi

Es ist immer schwierig wenn man Debatten initiert oder sich an diesen beteilligt aber nur die eigene Meinung bestätigt haben möchte. Auf diese Frage wurden bereits in einigen Beiträgen Argumente genannt. Manche fragen zwar immer augenscheinlich nach Argumenten, werden diese dann vorgebracht, werden diese aber konsequent ignoriert oder aber als falsch verklärt obwohl das nicht stimmt. Das sind die immergleichen Vorgehensweisen.

Also nochmal in Kürze:

A. Einige Beiträge hier nochmal lesen
B. Jedem Bürger ob er das in Anspruch nehmen möchte oder nicht bekommt potenziell eine hochwertiges sehr vielfältiges mediales Angebot auf diversen Wegen offeriert.
C. Die Angebote sind im Regelfall werbefrei.
D. Es wird ein wichtiger Beitrag geleistet für die Demokratie und Meinungsvielfalt, denn anders als im Netz, gibt es hier keine einseitige Filtrierung, es werden alle Gruppen und Meinungen abgebildet auch Randgruppen. Es werden immer wieder kontroversen Aufgezeigt.
E. Auch wenn da immer wieder anderes behauptet wird, und in der Regel falsch ist, die öffentlich-rechtlichen Anstalten sind unabhängig von Investoren ebenso sind sie gegenüber der Politik und den Regierungen kritisch. In der Regel, ist die Berichterstattung überparteilich, sachlich, hintergründig und kritisch.
F. Es bestehen interne und externe Kontrollgremien und Einrichtungen die relativ schnell Missstände bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten aufdecken.
G. Die private Medien und Filmwirtschaft hat bis heute massive Probleme tragfähige Monetarisierungsmodelle zu entwickeln bzw. zu etablieren. Da gibt es immer nur wenige Ausnahmen. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten ermöglichen daher immer wieder die Produktion hochwertiger fiktionaler Filme und Serien. Entweder weil sie direkt als Auftraggeber fungieren oder als Co Produzent engagiert sind.
H. Die Öffentlich-Rechtlichen sind sehr stark in der Film und Kulturförderung engagiert.
I. Niemand kann so unabhängig agieren, wie die öffentlich-rechtlichen Anstalten, was sich eben durch die Finanzierung und die Struktur begründen lässt. Alle privaten Unternehmen und oder Initiativen werden gezielt durch bestimmte Meinungen geprägt oder dominiert oder es bestehen massive Verflechtungen und Abhängigkeiten gegenüber Unternehmen, politischen Akturen oder Investoren.

Das sind nochmal die Argumente. Könnte man ehrlich gesagt mal akzeptieren und tolerieren. Das heißt ja nicht, das die Kritiker und fundamentalen Gegner jetzt die Öffentlich-Rechtlichen Anstalten und den Rundfunkbeitrag Hi Hi Hi toll finden müssen, aber es wäre schon ein Erfolg gewisse Gegebenheiten oder Argumente, die zumindest einen gewissen Sinn des öffentlich-rechtlichen Systems unterstreichen nicht immer zu vergleugnen. Wie gesagt es steht ja jedem in diesem Staat frei eine abweichende und eigene Meinung zu haben. Nur sollte man dann manchmal auch mal tragfähige Argumente bringen können, und das schaffen teilweise nicht mal Verbände der privaten Medienwirtschaft. Die widersprechen sich teilweise selbst und konstruieren ebenfalls ein falsches Bild, wie das eben auch viele fundamentale Gegner gerne machen.

Weiterhin fände ich es sehr begrüßenswert, wenn die Personen hier, die eher ein distanziertes Verhältnis zu Demokratie haben, dem rechten Spektrum zugehörig sind oder sich gerne mental eine eigene Welt bauen, nicht ständig diesen und auch andere Threads für absurde Theorien oder Propaganda missbrauchen würden. Auch diese Vermischung von Themen die keinen Zusammenhang haben ist nicht sonderlich vorteilhaft.

Abschließend nochmal, ja bei den öffentlich-rechtlichen gibt es auch Missstände und Kritik an dem System ist durchaus legitim und nachvollziehbar. Man kann und muss auch über das öffentlich-rechtliche System immer wieder Debatten führen, und die Anstalten müssen sich stellen und behaupten. Nur man muss diese Debatten schon fundiert und sachlich auch auf Basis von realen Gegebenheiten führen.


  ▲ Nach oben
   
BeitragMo 13. Nov 2017, 13:37 
Abteilungsleiter/in
 
 
BungaBunga hat geschrieben:
A. Einige Beiträge hier nochmal lesen


Wird ja selten etwas sinnvolles gepostet ;)

BungaBunga hat geschrieben:
B. Jedem Bürger ob er das in Anspruch nehmen möchte oder nicht bekommt potenziell eine hochwertiges sehr vielfältiges mediales Angebot auf diversen Wegen offeriert.


Also mir persönlich ist das Niveau bei ARD & ZDF zu niedrig. Und was machen wir jetzt?

BungaBunga hat geschrieben:
C. Die Angebote sind im Regelfall werbefrei.


Also wird das Programm besser, weil keine Werbung läuft?

BungaBunga hat geschrieben:
D. Es wird ein wichtiger Beitrag geleistet für die Demokratie und Meinungsvielfalt, denn anders als im Netz, gibt es hier keine einseitige Filtrierung, es werden alle Gruppen und Meinungen abgebildet auch Randgruppen. Es werden immer wieder kontroversen Aufgezeigt.


Parlamentarische Demokratie ist "keine vollwertige Demokratie". Nur direkte Demokratie ist richtige Demokratie. Beim Rest bestimmen 600 gut-verdienende Politiker über 85 Millionen Bürger. Gerne auch mal gegen den Willen der Mehrheit, siehe TTIP / CETA ...

BungaBunga hat geschrieben:
E. Auch wenn da immer wieder anderes behauptet wird, und in der Regel falsch ist, die öffentlich-rechtlichen Anstalten sind unabhängig von Investoren ebenso sind sie gegenüber der Politik und den Regierungen kritisch. In der Regel, ist die Berichterstattung überparteilich, sachlich, hintergründig und kritisch.


Und warum haben dann 95% der Leute in den Gremieren ein Parteibuch von Union oder SPD? Sieht so "politische Unabhängigkeit" deiner Meinung nach aus?

Heute kann doch jeder News verbreiten. Auf Facebook. Auf YouTube. Auf twitter. Da reichen dir auch 100 Euro Startkapital. Das ist doch das schöne an den "sozialen Medien": Jeder kann heute seine Informationen verbreiten. Dafür braucht man keinen eigenen TV-Sender mehr ;)

BungaBunga hat geschrieben:
F. Es bestehen interne und externe Kontrollgremien und Einrichtungen die relativ schnell Missstände bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten aufdecken.


Es wird darüber berichtet, was dem Staat passt: EU toll, Trump doof, Putin böse, Griechen faul, Bankenrettung notwendig, Globalisierung toll ...

Einen Aufruf zur Revolution werden ARD und ZDF nie ausstrahlen ;)

BungaBunga hat geschrieben:
G. Die private Medien und Filmwirtschaft hat bis heute massive Probleme tragfähige Monetarisierungsmodelle zu entwickeln bzw. zu etablieren. Da gibt es immer nur wenige Ausnahmen. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten ermöglichen daher immer wieder die Produktion hochwertiger fiktionaler Filme und Serien. Entweder weil sie direkt als Auftraggeber fungieren oder als Co Produzent engagiert sind.


Also ich kann es verkraften, wenn Uschi Glas und Fritz Wepper nicht mehr über den Bildschirm humpeln würden ...

BungaBunga hat geschrieben:
H. Die Öffentlich-Rechtlichen sind sehr stark in der Film und Kulturförderung engagiert.


Kultur ist immer das, was die Mehrheit nicht sehen will ;)

BungaBunga hat geschrieben:
I. Niemand kann so unabhängig agieren, wie die öffentlich-rechtlichen Anstalten, was sich eben durch die Finanzierung und die Struktur begründen lässt. Alle privaten Unternehmen und oder Initiativen werden gezielt durch bestimmte Meinungen geprägt oder dominiert oder es bestehen massive Verflechtungen und Abhängigkeiten gegenüber Unternehmen, politischen Akturen oder Investoren.


Und der Staat verbreitet mit seinen Medien nicht sein Weltbild? Aha ...

BungaBunga hat geschrieben:
Das sind nochmal die Argumente. Könnte man ehrlich gesagt mal akzeptieren und tolerieren. Das heißt ja nicht, das die Kritiker und fundamentalen Gegner jetzt die Öffentlich-Rechtlichen Anstalten und den Rundfunkbeitrag Hi Hi Hi toll finden müssen, aber es wäre schon ein Erfolg gewisse Gegebenheiten oder Argumente, die zumindest einen gewissen Sinn des öffentlich-rechtlichen Systems unterstreichen nicht immer zu vergleugnen. Wie gesagt es steht ja jedem in diesem Staat frei eine abweichende und eigene Meinung zu haben. Nur sollte man dann manchmal auch mal tragfähige Argumente bringen können, und das schaffen teilweise nicht mal Verbände der privaten Medienwirtschaft. Die widersprechen sich teilweise selbst und konstruieren ebenfalls ein falsches Bild, wie das eben auch viele fundamentale Gegner gerne machen.


Also für mich verbreiten die Staats-Sender primär Staatspropaganda. Alles wird schön geredet: Von den Milliarden-Krediten für das Pleite-Unternehmen Air-Berlin bis zur aktuellen Außenpolitik.

Macro gut, Le Pen böse. Ist doch alles Kasperle-Theater, solche Argumente. Das gleiche bei Trump. Trump böse, Clinton gut. Union / SPD / FDP / Grüne sind positiv, AfD und Linkspartei negativ.

Wo ist hier die Objektivität? Wurden im US-Wahlkampf ganze Reden von beiden Kandidaten mit untertitel komplett ausgestrahlt in der PrimeTime? Und werden nur immer 60 Sekunden Ausschnitte gezeigt und danach darf zwei Minuten eine "Expertin" das Duell beurteilen. Und googelt man dann nach der Expertin liest man, dass sie Mitglied in einer Clinton-nahen Stiftung in Deutschland ist?

Ist das objektiv oder Betrug am Zuschauer?

Was ich nicht verstehe: Lasst doch die Menschen selbst entscheiden, ob sie das bezahlen wollen! In unserem GrundGesetz steht nichts davon, dass es öffentlich-rechtliche TV-Anstalten geben muss.

In ganz Europa wird die Kritik an den "staatlichen Fernsehsender" und den Gebühren immer größer. Warum? Weil es einfach nicht mehr zeitgemäß ist und weil die Gefahr des Missbrauches durch ein "staatliches Zwangsmonopol" einfach viel zu groß ist.

Als Bürger muss ich mir eben die Mühe machen und selbst unterschiedliche Nachrichten von verschiedenen Seiten durchlesen und mir dann meine eigene Meinung bilden. Nicht das runterbeten, was Claus Kelber vom Telepromter abliest.

Und dafür brauche ich heute keinen Fernseher mehr und somit auch keine GEZ-Gebühr. 70% der Bürger wollen diese Gebühr lt. aktuellen Umfrage nicht mehr. Aber zum Glück hat in einer parlamentarischen Demokratie der Bürger "nichts zu sagen" ...


Zuletzt geändert von hanzumon am Mo 13. Nov 2017, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.

  ▲ Nach oben
   
BeitragMo 13. Nov 2017, 13:39 
Abteilungsleiter/in
 
 
Edit ...


  ▲ Nach oben
   
BeitragMo 13. Nov 2017, 15:03 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Das führt im Grunde immer zu nichts, weil eben keinerlei Einsicht besteht und in der Regel lass ich mich auch nicht auf solche Diskussionen, die letztlich nie zu einem Ergebnis kommen ein, hinzu kommt die Tatsache, dass einiger der getätigen Aussagen des Posters grenzwertig bzw. auch in teilen entlarvend sind.

hanzumon hat geschrieben:
Wird ja selten etwas sinnvolles gepostet ;)


Klingt bisschen überheblich. Und ist halt wenn man Debatten führen will an denen man auch wirklich ein Interesse hat etwas schwierig wenn man dann keine Beiträge zum Thema liest. Aber deine Sache

hanzumon hat geschrieben:
Also mir persönlich ist das Niveau bei ARD & ZDF zu niedrig. Und was machen wir jetzt?


Diese Aussage zeigt leider, dass du dich erstmal informieren musst, denn wenn die Rede von Öffentlich-rechtlichen Anstalten ist, dann umfasst das weitere Anstalten bzw. Sender. Im Sinne der Aufklärung, die ganzen Landesanstalten, die ARD, das ZDF, die deutsche Welle, Deutschland Radio, Phönix, Kika, sowie die Kooperationen Arte und 3Sat.
Aber selbst wenn wir uns nur auf ARD und ZDF beschränkten ergibt deine Aussage keinen Sinn, es ist ein umfassendes vielschichtiges Vollprogramm das du Pauschal als zu Niveauarm darstellst. Was du da machen kannst ? Das doch die Frage die du dir selbst stellen musst, du wirst schon iwo im Netz paar Kommentar spalten finden wo die bissel rumhetzen kannst.

hanzumon hat geschrieben:
Also wird das Programm besser, weil keine Werbung läuft?


Hm sagen wir mal wenn du eine Sendung lieber siehst die 10mal von einem Werbeblock unterbrochen wirst als eine Sendung bei dem das nicht der Fall ist, wenn dir Werbung so viel bedeutet, dann ist das so. Werbefreiheit für sich genommen ist kein Qualitätskriterium aber es bestimmt die Zuschauerfreundlichkeit.

hanzumon hat geschrieben:
Parlamentarische Demokratie ist "keine vollwertige Demokratie". Nur direkte Demokratie ist richtige Demokratie. Beim Rest bestimmen 600 gut-verdienende Politiker über 85 Millionen Bürger. Gerne auch mal gegen den Willen der Mehrheit, siehe TTIP / CETA ...


Klassische Rhetorik der Rechtsextremen und Demokratiefeindlichen Personen. Was du hier eigentlich Aussagen willst ist, das dir Meinungen und Entscheidungen nur dann gefallen, wenn sie deiner Haltung entsprechen. Man kann sicherlich über eine direkte Demokratie reden und man muss auch über Reformen bei der EU sprechen keine Frage aber direkte Demokratie sofern man sie hätte, würde auch bedeuten, man müsste andere Meinungen zulassen. Die Rechtsextremen erhoffen sich nur das ihre Position bei direkter Demokratie stärker wird, da viele Hürden wegfallen bzw. die Propagande und Unterwanderung zielführender sein könnte.

hanzumon hat geschrieben:
Und warum haben dann 95% der Leute in den Gremieren ein Parteibuch von Union oder SPD? Sieht so "politische Unabhängigkeit" deiner Meinung nach aus?


Auch da bitte ich dich, dich erstmal zu informieren und genauer zu recherchieren ich sprach von der Mehrzahl der Gremien es gibt unterschiedliche in denen sitzen zum Teil auch Politiker, Kirchenvertreter, Gewerkschaften usw. Wenn aber unterschiedliche Parteien dort sitzen ist das kein Problem. Davon abgesehen, das haben die sich nicht ausgesucht sondern das ist begründet in der formalen Gestaltung die mal so eingeführt wurde. Die Ministerpräsidenten sind bsp. in einem der Gremien immer vertreten schon aufgrund des Amtes. Medienrecht ist auch Landesrecht. Und du wirst es kaum glauben, selbst in Redaktionen und teilweise Intendanten sind Parteimitglieder. Aber auch Kritiker dieses Systems oder anderweitige Akteure gehören Parteien oder Organisationen an. Die Politiker die dort in den Gremien bei den Öffentlich-Rechtlichen Anstalten sitzen, haben keine Hoheitliche Gewalt und können strukturell auch nicht vorschreiben was zu berichten ist. Auch da muss man sich mal die politische Berichterstattung ansehen auch in der Vergangenheit, zahlreiche Missstände und auch Vergehen wurden immer wieder von den Öffentlich-rechtlichen aufgedeckt. Ich sage nochmal es gibt mehrere Gremien und die sehr wachsame Öffentlichkeit. Da kann man nicht langfristig was vertuschen oder einseitgen Einfluss nehmen.

hanzumon hat geschrieben:
Heute kann doch jeder News verbreiten. Auf Facebook. Auf YouTube. Auf twitter. Da reichen dir auch 100 Euro Startkapital. Das ist doch das schöne an den "sozialen Medien": Jeder kann heute seine Informationen verbreiten. Dafür braucht man keinen eigenen TV-Sender mehr ;)


Wieder eine entlarvende und sehr fragwürdiges Argument. Nur weil das jeder theoretisch machen kann, heißt das überhaupt nicht, dass dies einen realen Mehrwert generiert noch das qualitative Ansprüche erfüllt werden. Diese freie Verbreitung ist einerseits unter dem Aspekt der Meinungsvielfalt und Demokratie gut auf der anderen Seite wird massenhaft Schwachsinn, Dreck und sinnfreie Content verbreitet. Auch die Hetze sowie das Verbreiten von Propagande und gezielter falscher Informationen ist dadurch massiv angesstiegen, das sind wieder alles nachhaltig negative Aspekte dieser Entwicklung. Um qualitative Informationen zu gewinnen und zu verbreiten braucht es meistens auch einen finanzielle Austattung und fachlich qualifizierte Personen. Man muss recherchieren, Medien erstellen, braucht fachliche Einordnung usw. Und Fiktionale hochwertige Inhalte lassen sich auf diesen Wegen bisher eigentlich gar nicht realisiseren.

hanzumon hat geschrieben:
Also ich kann es verkraften, wenn Uschi Glas und Fritz Wepper nicht mehr über den Bildschirm humpeln würden ...


Das wird an so vielen Stellen einfach immer wieder deutlich, dass du von etwas redest, von dem du gar keine Ahnung zu haben scheinst. Du hast dich scheinbar auch mit dem Programm nicht sonderlich befasst oder du verleugnest das du dort manchmal Filme oder Serien siehst.

BungaBunga hat geschrieben:
Kultur ist immer das, was die Mehrheit nicht sehen will ;)


Soll das lustig sein ? Machste auf Troll oder was soll dieser Schwachsinn ?
Kultur ist generell mal alles vom Kinofilm, über Malerei über Musik, Theater alles.

hanzumon hat geschrieben:
Und der Staat verbreitet mit seinen Medien nicht sein Weltbild? Aha ...


Soviel Verständnis hätte ich dir jetzt bei diesen Kommentaren gar nicht zugetraut. Das hast du richtig erkannt. Die öffentliche-rechtlichen Anstalten in Deutschland verbreiten kein einseitges oder bestimmtes Weltbild.

hanzumon hat geschrieben:
Also für mich verbreiten die Staats-Sender primär Staatspropaganda. Alles wird schön geredet: Von den Milliarden-Krediten für das Pleite-Unternehmen Air-Berlin bis zur aktuellen Außenpolitik.


Ach mist war ich wieder zu voreillig hast doch nichts verstanden. Im Ernst wende dich mal wieder bei Gelegenheit der realen Welt zu. Die Sender machen schon vereinzelt auch mal Fehler und nicht jeder Beitrag in jedem Format ist ein Glanzstück, aber insgesamt kann ich nicht erkennen, dass diese Sender Propaganda verbreiten oder Schönfärberei betreiben. Was mich nur die ganze Zeit schon wundert, schaust du jetzt Formate der Öffentlich-Rechtlichen an oder nicht ? Weil wenn du ja konsequent verweigerst, dann kannst du ja eigentlich die Bericherstattung gar nicht beurteilen ? Hmmm....

Was du bei Air Berlin konkret meinst ist mir auch nicht klar. Die Außenpolitik wie andere Bereiche sind in vielen Belangen zu kritisieren, dass tun die Öffentlich-rechtlichen aber auch.

hanzumon hat geschrieben:
Was ich nicht verstehe: Lasst doch die Menschen selbst entscheiden, ob sie das bezahlen wollen! In unserem GrundGesetz steht nichts davon, dass es öffentlich-rechtliche TV-Anstalten geben muss.


Da bin ich jetzt ehrlich gesagt nicht sicher, ich meine aber das die Schaffung und die Aufagbe in der Verfassung definiert ist, die Details dann im Landesrecht. Aber das nur unter Vorbehalt, da bin ich nicht sicher. Aber selbst wenn es drin steht, natürlich wird sind ein demokratischer Staat und sicherlich kann man über die Legitimation der Öffentlicht-rechtlichen debattieren, sofern das sachlich und anhand von realen Gegebenheiten passiert. Eine Abschaffung ist theoretisch möglich. Das muss dann durch das Meinungsbild der Mehrheit entschieden werden. Auch wenn die fundamentalen Gegner, dass auch nicht gerne hören, aktuell wären sie in der Minderheit.

hanzumon hat geschrieben:
In ganz Europa wird die Kritik an den "staatlichen Fernsehsender" und den Gebühren immer größer. Warum? Weil es einfach nicht mehr zeitgemäß ist und weil die Gefahr des Missbrauches durch ein "staatliches Zwangsmonopol" einfach viel zu groß ist.


Nein, die meisten europäischen Staaten sind relativ stabile freie demokratische Rechtsstaaten, die sich lange darauf ausgeruht haben, dass soweit alles in der Bevölkerung ruhig ist, man hat mit einer neuen Organisation und dem erstarken von antidemokratischen sowie rechtsextremen Personen und Gruppierungen nicht gerechnet und hat da die Entwicklungen nicht gesehen. Die rechten und die Systemkritiker haben eben aufgrund der bestehenden Demokratie sämtliche Rechte ihre Meinung auf die Plätze zu tragen. Weiterhin haben sie sich im Internet stark organisiert und vernetzt. Die bauen sich dort teilweise ideologische Schweinwelten auf und verbreiten dort ihre Propaganda und vielfach auch Unwahrheiten.

hanzumon hat geschrieben:
Als Bürger muss ich mir eben die Mühe machen und selbst unterschiedliche Nachrichten von verschiedenen Seiten durchlesen und mir dann meine eigene Meinung bilden. Nicht das runterbeten, was Claus Kelber vom Telepromter abliest.


Die eigene Meinung sollte man sich generell bilden. Wo sich jemand informiert steht jedem frei. Es gibt weiterhin dann zwei Hauptgruppen, die einen die so nach und nach ideologisiert und manipuliert werden, und das nicht merken und dann gibt es eben Personen die sich nur permanent in einem abgeschotteten Informationshabitat bewegen und sich dort primär bestätigt werden wollen. Sehr viele informieren sich eben nicht objektiv, vielseitig und kontrovers. Viele wollen keine Fakten oder andere Argumente, diese werden prinzipiell nicht anerkannt und verleugnet, diese Aspekte sehe ich alle unter anderem bei dir erfüllt, zumindest legt das deine Argumentationsweise in diesem Thema hier nahe.

hanzumon hat geschrieben:
Und dafür brauche ich heute keinen Fernseher mehr und somit auch keine GEZ-Gebühr. 70% der Bürger wollen diese Gebühr lt. aktuellen Umfrage nicht mehr. Aber zum Glück hat in einer parlamentarischen Demokratie der Bürger "nichts zu sagen" ...


Kannst du die Quelle für dieses Resultat benennen ? Und auch da werden wieder Informationsdefizite deutlich. Das Gesetz wurde geändert, jeder hat heute zu jeder Zeit potenzielle Empfangsgeräte, die klassischen sind Radio und TV, es gibt aber auch Computer, Notebooks, Smartphones und weitere Geräte. Daher ist das heute nicht mehr gerätebezogen. Jeder Haushalt zahlt diesen Beitrag, gewisse Personengruppen, die den Beitrag nicht leisten können bzw. für die der Beitrag monetär eine zu große Belastung darstellt können sich befreien lassen.


  ▲ Nach oben
   
BeitragMo 13. Nov 2017, 15:58 
Abteilungsleiter/in
 
 
BungaBunga hat geschrieben:

hanzumon hat geschrieben:
Parlamentarische Demokratie ist "keine vollwertige Demokratie". Nur direkte Demokratie ist richtige Demokratie. Beim Rest bestimmen 600 gut-verdienende Politiker über 85 Millionen Bürger. Gerne auch mal gegen den Willen der Mehrheit, siehe TTIP / CETA ...


Klassische Rhetorik der Rechtsextremen und Demokratiefeindlichen Personen. Was du hier eigentlich Aussagen willst ist, das dir Meinungen und Entscheidungen nur dann gefallen, wenn sie deiner Haltung entsprechen. Man kann sicherlich über eine direkte Demokratie reden und man muss auch über Reformen bei der EU sprechen keine Frage aber direkte Demokratie sofern man sie hätte, würde auch bedeuten, man müsste andere Meinungen zulassen. Die Rechtsextremen erhoffen sich nur das ihre Position bei direkter Demokratie stärker wird, da viele Hürden wegfallen bzw. die Propagande und Unterwanderung zielführender sein könnte.


Also das ist schon ein Frechheit. Was hat der Wunsch nach "direkter Demokratie" mit "rechtsextrem" zu tun? Arbeitest du für die Antifa? Sind für dich alle Schweizer Rechtsextrem?

Und wo lasse ich "andere Meinung" nicht zu? Im Gegensatz zu dir habe ich es nicht nötig, andere User in irgendeine extreme Ecke zu drängen.

Also im Gegensatz zu dir habe ich mich mit der Entstehung der Demokratie im alten Griechenland vertraut um den Philosophen Solon. Kannst ja in eine Uni-Bibliothek nachlesen. Die ARD wird dazu keinen Brennpunkt bringen.

Und noch zur Beliebtheit der GEZ-Gebühr. Umfrage zur GEZ aus dem Jahr 2016:

Zitat: "Fast 70 Prozent sprechen sich in einer Umfrage gegen die Rundfunkgebühren aus. Sie halten sie für nicht mehr zeitgemäß."

Quelle: http://www.focus.de/kultur/medien/umfra ... 00491.html

Keine Ahnung, warum du User beschimpfen musst, nur weil dir dessen Meinung nicht passt. Ich möchte als Bürger und Steuerzahler größeres Mitspracherecht und mich von keiner Partei mehr entmündigen lassen (auch nicht von den Deppen von der AfD!).

Ich möchte auch keine Medien finanzieren, die ich nicht brauche. Das hat auch nichts mit einer Demokratie-Abgabe zu tun, denn auch ohne ARD und ZDF hätten wir Deutschland Wahlen. Also ob Demokratie ohne TV-Sender nicht möglich wäre ...

Und man muss natürlich hinschauen, wozu die direkten Demokratie in der Schweiz geführt hat:
- Höhste Lebensqualität in Europa
- Keine EU-Mitgliedsschaft
- Keinen schwachen Euro
- Keine Beteiligung an Kriegen
- Keine Mitgliedschaft in der Nato (wegen Trump will Merkel nun aufrüsten)
- Keine Weltkriege verursacht
- Keine Revolutionen wie wir es in Europa in allen Ländern in den letzten 200 Jahren hatten. Von links bis rechts.

Die Schweizer wählen auch keine Rechtspopulisten, weil dort alle Parteien und die Regierung viel weniger zu Sagen hat. Selbst Hitler wurde 1933 in Deutschland in einer "parlamentarischen Demokratie" gewählt. In direkten Wahlen (damals zum Reichspräsidenten) gab es glücklicherweise immer eine Mehrheit für Hindenburg.

Meiner Meinung nach haben sich die alten Griechen in Athen mit der "direkten Demokratie" schon etwas sehr sinnvolles überlegt. Daneben wurde auch Regierungsämter verlost. Wäre bei uns auch mal eine Alternative um den Machthunger der Berufspolitiker einzudämmen.

Aber es ist eben schön, wie man immer in die "rechte Ecke" geschoben wird, wenn dem Gesprächspartner die Argumente und Fakten ausgehen. Habe ich im Vergleich zu dir nicht nötig ;)


  ▲ Nach oben
   
BeitragMo 13. Nov 2017, 16:08 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Irgendwie hast du keine Argumente. Nicht generell alles, aber das meiste was du zu diesem Thema hier schreibst ergibt keinen Sinn oder ist objektiv völlig falsch oder substanzlos. Und beleidigt habe ich dich auch nicht. Ich bin mir auch nicht so socher ob du teilweise die Beiträge nicht richtig liest, sie nicht richtig verstehst, oder sie bewusst uminterpretierst.

Und da ich dich mit den Argumenten leider nicht erreichen kann, muss man das so hinnehmen. Jetzt kannst du weiter gegen den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk hetzen.


  ▲ Nach oben
   
BeitragMo 13. Nov 2017, 16:37 
Abteilungsleiter/in
 
 
BungaBunga hat geschrieben:
Und beleidigt habe ich dich auch nicht.


Hast du mich jetzt mehrmals mit Nazis gleichgesetzt oder nicht? Das ganze Thema "Rechtsextremismus" hast doch du in die Diskussion eingebracht und nicht ich! Was das überhaupt mit der GEZ zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht!

Dann stellst du in Frage, dass die Mehrheit der Bürger gegen die GEZ ist (hättest ja vorab mal 10 Sekunden googeln können).

Das deckt sich auch mit meiner Meinung: Die GEZ ist nun mal nicht mehr zeitgemäß. Gäbe es kein Internet, wäre ich auch für die GEZ.

Noch zum objektiven Journalismus: Wenn bei Hart-aber-fair alle fünf Gäste auf Trump schimpfen, wo ist dann noch irgendwo ein ausgeglichener, objektiver Journalismus vorhanden?

Ich habe nichts gegen deine Meinung. Aber vielleicht könntest du mal bitte aufhören, andere Leute zu beleidigen und in irgendwelche "politischen, extremen Ecken" zu drängen. Danke.

Und ansonsten bin ich aus der Diskussion raus. Denn wenn ich 24 Stunden am Tag immer auf ein "weltweites Informationsnetz" zugreifen kann, sehe ich keinen Grund mehr, für 20 Sender zu bezahlen, die angeblich irgendwie die Grundversorgung abbilden wollen.


  ▲ Nach oben
   
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 295 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige    1 …  4  5  6  7  8 …  12  Nächste

Staffelfinale: Nur «NCIS» schlägt «Roseanne»

Die ABC-Sitcom ist weiterhin ein großer Hit in den Vereinigten Staaten. » mehr

Sommerprogramm-Füllmaterial: RTL blickt auf die «größten Fernsehmomente»

RTL denkt bei seinem televisionären Ranking voller Programmhöhepunkte global. Neben Tragik und historischen Augenblicken gibt auch Kuriositäten zu sehen. » mehr

Werbung

Auch 2018 zeigt VOX «Mein Hund, dein Hund»

Allerdings sind hohe Quoten nicht unbedingt zu erwarten. Die tierischen Erzählungen müssen sich teils der WM erwehren. » mehr

Neues «Sherlock»-Projekt angekündigt

Fans sollten sich aber nicht zu laut freuen: Eine fünfte Staffel der BBC-Serie steht noch nicht bevor. » mehr



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast



Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu Forum:  
Werbung