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BeitragSo Mär 17, 2013 19:35 
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Grewel hat geschrieben:
edit: ich finde shawn ashmore so großartig :oops:


Großartig oder attraktiv? :o

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BeitragSo Mär 17, 2013 19:47 
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Grewel hat geschrieben:
Donnie hat geschrieben:
Grewel hat geschrieben:
edit: ich finde shawn ashmore so großartig :oops:


Großartig oder attraktiv? :o


beides :|



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BeitragDi Mär 19, 2013 20:24 
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#109

Das ist jetzt nicht ihr Ernst! Sie lassen Paul wirklich sterben??? :cry: :evil: :cry:
Da gibt es ganze 2 Charaktere in der Serie, die mir nicht total egal sind wie der ganze Rest und dann das... Was für eine tragische Szene, als Jacob seinen ersten Mord beging.

Jetzt mal unabhängig davon, war die Folge zwar wieder besser als letzte Woche, aber die ganze Cult-Sache ist weiterhin irgendwie ziellos. Dazu hatte die Story mit den Namensdoppelgängerinnen was von "alles so ähnlich schon mal irgendwo gesehen". In dem Zuge durfte Ryan mal wieder einen zumindest kleinen Alleingang der Woche hinlegen und wieder durften ein paar Anhänger als Futter herhalten. Vorher musste man sich bei der Szene in dem Diner ja schon fragen, warum keiner auch nur annähernd auf die Idee kam, die beiden zu überwältigen. Das Diner war rappelvoll und die Mädels m.E. nach dem Mord nicht mal mehr bewaffnet. Als es dann noch hieß, man will nun alle Claire Matthews unter Polizei-/FBI-Schutz stellen, hatte das ja nach allem bisher gesehenen schon etwas komisches...

The Following ohne die Kombi Jacob&Paul, das wird echt schwer...


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BeitragFr Mär 22, 2013 14:24 
Fernsehboss
 
 
#109:

Es bleibt natürlich unrealistisch, aber mittlerweile macht mir das auch nichts mehr aus - "Prison Break" und "24" waren da teilweise noch weitaus stärker drüber.
Allerdings wirkt es schon komisch, wenn man eine Hundertschaft Polizisten auf ein Campusfest schickt und die dann die Menge durchkämmen, statt die Musik auszustellen und eine Lautsprecherdurchsage zu machen, dass die letzte Claire sich bitte melden möge. Sie erfährt es dann zufällig von einem Mitstudenten, und von den hundert Polizisten ist natürlich Ryan als einziger zur Stelle, als es brenzlig wird. :D
Die Claire-Morde fand ich aber generell gar nicht schlecht. Die Nichtreaktion im Diner ist bei dem Schock irgendwie verständlich, außerdem hat man ja beim Campusfest später gesehen, was denen passiert, die eine entschlossene Killerin aufhalten wollen. Mich hätte eher interessiert, wie die beim zweiten Mord unerkannt aus dem Haus gekommen sind, nachdem die Bademantel-Claire direkt einem Polizisten vor die Füße klatschte. Doppeldaumen hoch für Ryans kurzen Prozess mit Louise - das war echt gut.

Nach wie vor halte ich dieses Riesenanwesen voller Kultkiller für ein riskantes und dadurch völlig unwahrscheinliches Gebilde - das MUSS doch irgendwann Aufmerksamkeit ziehen. Außerdem kann ja jederzeit ein Cultmember Gewissensbisse bekommen und somit die komplette Location auffliegen lassen. Wenn Ryans Assistent wieder ansprechbar ist, sollte er per Phantombild ja zumindest Roderick identifizieren können - und wenn der irgendwo Sheriff ist, müsste die Verbindung schnell geknüpft sein.

Jacob und Paul: Beide Ballast. Figuren, mit denen ich auch nichts anfangen kann - Gott sei Dank ist wenigstens einer weg, und der andere wieder bei seinen Kulties. Als Follower waren sie nur ganz am Anfang als Nachbarn von Carrolls letztem Opfer interessant, danach wurden sie durch die Dreiecksgeschichte eher zu Nervensägen.


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BeitragDi Mär 26, 2013 23:17 
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#109

Ich fange mal mit dem "Positiven" an: Paul hatte nochmal einen Auftritt, der aber nach der Badszene dann wohl auch wieder vorbei sein dürfte. Mal sehen. Die Halluzination war jetzt nicht besonders innovativ, hat mich aber nicht gestört. Ansonsten war Jacob nach der Badszene ziemlich gut drauf gegenüber Emma. Das könnte lustig/interessant werden. Der Dreh mit dieser Molly war zwar ziemlich erzwungen, aber es keimt wieder Hoffnung, dass man daraus im möglichen Aufeinandertreffen mit Ryan etwas machen könnte.

Und nun zu den wöchentlichen Ärgernissen und Dämlichkeiten:

- Dexters Batista: "This is a safe place." Buhahaha, da war doch direkt klar, dass es genau das nicht sein wird...
- man weiß, dass Claire getagged wurde und a) verschanzt sich lieber als zu flüchten und b) ruft natürlich keine Verstärkung
- der Cop im Motel stellt sich direkt hinter die Tür, obwohl doch über die Kameras zu sehen war, mit was die Follower bewaffnet waren
- Claire ergibt sich tatsächlich erneut freiwillig den Followern. Das hatten wird doch erst...

Insgesamt war es trotzdem noch deutlich erträglicher und durchaus auch kurzweiliger zu schauen als Revolution.


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BeitragMi Mär 27, 2013 23:21 
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Ehrlich gesagt verstehe ich immer noch nicht, warum sich Kevin Bacon für die Serie hergegeben hat. :lol: Von einer richtigen Rolle kann man bei Ryan Hardy eigentlich auch nicht sprechen, der ist nur ein Plot-Instrument, das auf jede Abstrusität mit einem gekränkten und/oder geschockten Gesicht reagieren soll. Ich vermisste Iceman in den letzten Folgen - der wertet das Geschehen mit seinem bärtigen Gesicht auf - selbst wenn es sich um peinliche Fight Club-Sequenzen handelt.

Pauls Tod war konsequent und eine gute Entscheidung. War zwar mein persönliches Eye Candy vom Love Triangle, aber nicht sonderlich intelligent genutzt. Die Szene, in der Jacob Paul erstickt, war gut inszeniert und wirkte deutlich besser als diese komische Sex/Würge-Szene vor ein paar Wochen. Wobei Jacobs Tod vermutlich spannender gewesen wäre, weil Paul unberechenbarer gewesen wäre und eine Komponente des Unerwarteten im Cult/Serial Killer-Haus gewesen wäre. Aber naja, vielleicht geht man mit Jacob doch in die Richtung der Komponente, die Konflikte aufwühlt. Wäre interessant in so einem Serienkiller-Haus lauter Rivalitäten zu schüren. Dann ist es doch eine Art "Battle Royale" in Serienform. :lol:

Joe kann ich auch nicht ausstehen. Der ist so widerlich, dass ich mich frage wie er überhaupt irgendwelche Leute in seinen Kult verführt. Sein Sohn war in den ersten Folgen irgendwie auch viel schlauer. Seine Reunion mit Jacob war aber ganz cute. :oops:

Ich habe mich auch darüber aufgeregt, dass Hardy, Claire und Batista da in dem Haus geblieben sind und keine Unterstützung gerufen haben. Und dann ist Claire so doof und geht wieder mit den Bad Guys mit. Hat die denn gar nichts gelernt? In der Folge ging auch leider wieder das Geschnulze zwischen ihr und Hardy weiter. Schrecklich.

Und wer hat die Wendung mit Molly nicht kommen sehen? Dessen Augen müssen wir dann checken. :)

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BeitragMi Mär 27, 2013 23:39 
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Stimme ich Donnie in den meisten Punkten zu.
Schade fand ich, dass die ganze Folge leider so berechenbar war. Es absolut klar, dass am Ende der Folge Claire auf dem Weg zu Joe sein würde. Sonst wäre das die dritte Aktion mit dem gleichen Ergebnis gewesen und das wäre aus dramaturgischer Sicht einfach dumme Redundanz. Joe ist ja auch irgendwie stuck in seinem Plan und es scheint mit der Story erst richtig weiterzugehen, wenn sie bei ihm ist. Also musste es dieses Mal einfach darauf hinauslaufen. Die einzige Alternative wäre gewesen, dass sie scheitern und Ryan dadurch Rodnig in die Finger kriegt. Aber es war klar, dass sie den nicht ganz so schnell kriegen werden. Die haben nach Pauls ableben jetzt gerade mal noch drei Follower mit ein bisschen Charakterisierung in der Show. Da werden sie nicht schon den nächsten, gerade erst aufgebauten über die Klinge gehen lassen.

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BeitragDo Mär 28, 2013 13:50 
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RickyFitts hat geschrieben:
Da werden sie nicht schon den nächsten, gerade erst aufgebauten über die Klinge gehen lassen.


Das dürfte noch eine Weile auf sich warten lassen. Ja, das FBI gehört in der Serie nun weiß Gott nicht zu den hellsten Kerzen auf der Torte, aber wenn Roderick geschnappt wird, ließe sich zu schnell die Verbindung zum Versteck ziehen. Immerhin hat Roderick einen Dayjob als Sheriff in einer Kleinstadt, und wenn man seine Identität kennt, sollte sich schnell eine Spur zur Villa finden lassen. Deshalb muss Roddy wohl noch eine Weile unerkannt bleiben :D

Claire, oh Claire. Mein letzter Funken Hoffnung ist ja, dass diese Aktion am Schluss von ihr geplant war und sie vielleicht irgendwo einen Sender am Körper trägt - den Spieß rumgedreht, sozusagen. Aber viel Hoffnung mache ich mir da nicht.

Und, wenn wir mal vernachlässigen, dass Ryan und seine Freunde in der Zeit nach der Entdeckung des Senders noch genügend Möglichkeiten bis zur Nacht hatten, um entweder weiter zu fliehen oder Unterstützung anzufordern, hätten sie selbst bei ihrer aktuellen Entscheidung konsequenter sein können - Fallen, Taktiken, Strategien ... das sollten beide doch gelernt haben. Es ist ein ziemliches Armutszeugnis für zwei High-Level-(Ex-)Agenten, dass sie aus einer befestigten Deckung (Haus) heraus nicht mit drei offenen Angreifern fertig werden. Diesmal ist es eindeutig Ryans Schuld, was geschehen ist, und ich hoffe mal, dass man ihm endlich beim FBI dafür den A.rsch aufreißt.


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BeitragDo Mär 28, 2013 17:49 
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Ich finde es schon irgendwie seltsam, dass man Claire nicht vorher schon als Beute positioniert hat. Ihr erster "Entführer" hat ihr ja auch nichts getan und mit Peilsender könnte man dann nicht nur, das Kind finden, sondern auch Joe und seine Follower.
Sicher war Claire sowieso nie. Ach, man darf über das dumme FBI einfach nicht nachdenken.

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BeitragDo Mär 28, 2013 21:39 
Fernsehboss
 
 
Theologe hat geschrieben:
Ach, man darf über das dumme FBI einfach nicht nachdenken.


In diesem einen Punkt würde ich das FBI aber ausnahmsweise mal in Schutz nehmen. Ryan selbst könnte man durchaus zutrauen, Claire als Köder zu positionieren (dann hätte man wieder für ein paar Folgen einen inneren Konflikt und noch mehr Gründe für die Baconsche Leidensmiene), aber das FBI selbst - im Leben nicht. Niemals würde eine Bundesbehörde offiziell eine Zivilistin als Lockvogel für America's Most Wanted einsetzen. Das Risiko wäre viel zu hoch. Sicher droht Claire keine Gefahr, solange die Situation nicht eskaliert, aber man würde sie wohl kaum in die Höhle des Löwen schicken, ohne dass man überhaupt weiß, worauf man sich einlässt. Jeder einzelne Beamte in den USA hat das Extrembeispiel im Rahmen von Ausbildung oder Training bereits verinnerlicht, und ein zweites Waco wird man dort niemals riskieren. Wer (außer den Zuschauern) weiß schon, was Carroll mit seiner Frau anstellen will, sobald er sie in den Fingern hat? Na, zu viele Variablen für einen zivilen Inside Job... :D

(Wenn ich's mir recht überlege, würde genau DAS andererseits vielleicht wieder zu dem Bild passen, dass die Serie momentan vom FBI zeichnet. Aber wie du schon sagtest, man sollte darüber definitiv nicht nachdenken.)


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BeitragFr Mär 29, 2013 23:49 
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1x10

In dieser Folge konnte man den Kopf wirklich mehrmals einfach heftig auf den Tisch klatschen. Das fängt schon mit der Durchsuchung des Hotels durch die beiden Follower-Typen an. Da stellt sich ein ausgebildeter U.S. Marshall wirklich direkt hinter eine zugehaltende Holztür, während auf der anderen Seite der Tür wissentlich zwei relativ schwer bewaffnete Gegner stehen. Bei soviel Dummheit wurde er zu recht niedergeschossen.

Dann schaft es Rayn mit Claire an einen irgendwie wirklich sicheren Ort, der dann natürlich sofort wieder kompromittiert wird. Die Idee von Rayn vorher keine Anrufe an das FBI Headquarter zu tätigen versteht sich irgendwie, doch als der neue Ort quasi aufgeflogen ist: Wieso bleibt man dort? Wieso keine Verstärkung? :roll:

Die Grundidee Claire in dieser Folge in die Hände von Joe zu spielen versteht sich, aber das ganze auf diese höchst unlogische Weise zu erledigen begreif ich nicht. Gerade bei einem Charakter wie Hardy, der stets um Claires Sicherheit bemüht ist und bei taktischen Angelegenheiten scheinbar auf Trap zu sein, ein kompletter Wiederspruch.

Zumindest Claires Reaktion kann ich verstehen. Sie ist eine Mutter und möchte ihren Sohn wiederhaben. Ihr vertrauen in das FBI ist berechtigterweise nicht gerade das beste, da siegt der Mutterinstinkt halt einfach über alles.

Nun gut, auf der Haben-Seite steht ein aufkeimender Zwist innerhalb des Cults (Jakob/Emma, vll. sogar Roderick/Joe). Als nächstes wird das FBI ebenfalls versuchen einen Undercover-Agenten in den Cult zu schleusen, könnte interessant werden. Sind ja jetzt sowieso nur noch 5 Folgen bis zum Season-Final.

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Sheldon: Geology isn`t a real science


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BeitragDi Apr 02, 2013 21:34 
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#111

Man muss die Serie ja auch mal loben, wenn sie ein paar Sachen auch mal richtig macht.

Da wäre z.B. die Sache mit dieser Molly. Es war nun keine riesige Enthüllung in der letzten Folge, dass sie ein Follower ist, aber dass sie derzeit die Nachbarin von Ryan ist und sogar noch ab und an mit ihm in die Kiste hüpft, kam dann doch überraschend. Das könnte noch was werden...

Außerdem war es gut, dass man Ryans Herzschwäche und v.a. auch den Alkoholismus mal wieder thematisierte. Das war quasi seit des Piloten kaum ein Thema und drohte irgendwie in Vergessenheit zu geraten.

Jacob gefiel mir in seiner (neuen) Rolle auch ziemlich gut.

Als Ryan jedoch der Überzeugung war, dass der SM-Club Betreiberin schon nichts passieren würde, schrillten bei mir schon die Alarmglocken. Da war es doch durchaus erfrischend, als die aus dem dunklen Flur lebend auf dem Drehstuhl angerollt kam. Das war auch spannend inszeniert.

Nen Facepalm-Moment gab es dann dennoch, als dieser Squad-Typ ganz allein (!!!) in dem dunklen Gang auf diese Gefangenen hinter Gittern traf und der natürlich nicht warten konnte, bis Verstärkung kam. Aber auch hier war es durchaus überraschend, dass es sich um Follower handelte.
Warum Ryan und Debra dann erneut allein im Dunklen unterwegs waren, um diese zu jagen bleibt auch ein Rätsel.

Die Carroll-Familie wieder vereint und jetzt fragt sich, mit was die Follower nun also "beginnen" wollen? Auf jeden Fall ist da auch noch reichlich Konfliktpotential zwischen Joe und Roderick, der hier schon sehr crazy Züge zeigte.

Mike Weston würde ich übrigens auch gern mal wieder zu Gesicht bekommen.


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BeitragMi Apr 03, 2013 22:20 
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Ich weiß nicht. Bei der neuesten Folge schlug bei mir die ultimative Langeweile ein. Das wars dann wohl mit der Serie. :x

Die Claire (wann kann ich meinen Sohn sehen?) Story ist schwach beziehungsweise total spannungsgarm, die Lines gehen mir teilweise auf den Senkel ("we're not going to let anything happen to her.... OK?" -- gehts noch platter?), das wacklige Fundament der Story mit den Followern wird immer wackliger und die Follower an sich glänzen auch nicht grad mit überzeugenden Minigeschichten.
Sehr unterhaltsam wie dieser Sheriff dem Techniktypen, der schon unterwürfig den Blick nach unten richtet, eine blutige Nase verpasst, und das alles nur weil dem Writer nichts besseres eingefallen ist den psychotischen Charakter der Figur zu unterstreichen. Ich fand die Situation einfach nur komikhaft. :mrgreen:

Werde mir die nächsten Episoden wohl noch angucken, aber nur im schnellen scrollenden Durchlauf.


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BeitragDo Apr 04, 2013 16:36 
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Na ja, weitergucken werde ich schon noch, weil ich irgendwie daran interessiert sind, WIE der Kult denn nun eigentlich WOMIT durchstarten will und weil einzelne Szenen auch immer wieder Spannung vermitteln (die Szene mit der SM-Clubchefin auf dem Bürostuhl war wirklich gut inszeniert) - aber es ist schon wieder ein Follower dem Großeinsatz des FBI entkommen. Der wievielte Patzer war das eigentlich?
Das ist auch das, was mich ein bissel an der Serie stört - hatte ich am Anfang noch den Fall der Woche befürchtet, wandelte sich das im Laufe der nächsten Folgen immer mehr zum "wieder verpatzten FBI-Einsatz der Woche". Wunsch für Staffel 2 wäre, dass man mit dem Beginn des großen Plans von Carroll endlich auch von diesem Schema abrückt, aber ich will nicht zu stark drauf hoffen. Wahrscheinlich sieht Carrolls Plan die Gründung einer Art Serienkiller-Al-Quaida vor, und wir erleben in Season 2 dann doch Folge für Folge den jeweiligen Psychopathen-Fall der Woche. We'll see...


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BeitragMi Apr 10, 2013 10:00 
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#112

Es ging gleich schon mal "gut" los. Wie blöd kann man eigentlich sein? Man nimmt einfach sein Kind an die Hand und glaubt unbemerkt von sämlichen Cult-Anhängern aus dem Haus spazieren zu können. Schon klar...

Ansonsten wusste die Folge immerhin damit zu überraschen, dass es tatsächlich zu einem Aufeinandertreffen von Ryan und Carroll kam. Dabei gab es natürlich auch wieder das Kanonenfutter der Woche. Und Ryan bekleckerte sich auch nicht gerade mit Ruhm: erst beruhigt er den als Geisel genommenen Weston (der nach seiner Rückkehr recht rabiat zur Sache geht) damit, er werde da schon lebend rauskommen, weil Carroll ja ein Mittel zur Flucht braucht, nur um dann wenige Augenblicke später wieder alles zu Nichte zu machen, indem er herumposaunt, das Haus sei ja von Cops umstellt... :roll:

Die Flucht musste natürlich gelingen, aber man muss doch zugestehen, dass die Szenen in dem Haus inkl. Debra, die da ja auch noch anwesend war, recht spannend umgesetzt war.
Man machte es sich natürlich auch wieder recht einfach damit, dass angeblich alle Mobilfunk-Signale unterdrückt wurden. So war natürlich keine Verstärkung zu rufen (die man ja auch schon von Beginn an hätte dabei haben können...).

In der Schlussszene ging es dann ähnlich weiter. Weston ist der einzige, der Roderick identifizieren könnte und natürlich macht man genau dann die Tür des Krankenwagens zu, als dieser gerade Ryan und dem FBI vorgestellt wird... Mal sehen, wie lange sie den jetzt von Weston werden fernhalten können.

Was Carroll jetzt davon hat, dass er über Ryan ein Buch schreibt, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. Der Flashback von Ryan und dem Tod seines Vaters inkl. dem Racheakt: naja, er hat also auch mal mit Vorsatz getötet. Vielleicht sollte er auch einfach dem "Carrollism" (danke Debra für diese Wortkreation) folgen.


Zuletzt geändert von leery am Mi Apr 10, 2013 11:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragMi Apr 10, 2013 11:14 
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Ja, hast schon ganz gut alle Blödheiten der Woche aufgezählt. Carolls Flucht kam aber auch noch dazu. Da hatten sie zwei Geiseln, aber noch während sie im Raum mit Hardy stehen, lassen sie die erste einfach sitzen und die zweite Schubsen sie ihm in die Arme, was ihnen geschätzt einen 5 Sekunden Vorsprung gibt. Immens dummes Risiko für jemanden, der sonst so auf Planung setzt.

Von den drei diese Season gestarteten Serial-Killer-Thriller-Serials (Hannibal und Bates Motel) ist the Following leider echt das schwächste, weil die Scripte einfach nicht durchdacht wirken und man die Charaktere ständig unüberlegten Blödsinn treiben lässt.

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BeitragMi Apr 10, 2013 11:40 
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Ja - ich muss wiederholen, dass mir Caroll einfach unfassbar auf die Nerven geht und das dumme FBI auch kaum besser ist. Gerade weil Hannibal und Bates Motel im direkten Vergleich so viel besser sind (wobei ich bei Hannibal bisher nur den Piloten gesehen habe) lässt mein Interesse an The Following schon sehr stark nach

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BeitragMi Apr 10, 2013 12:33 
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Ich finde es auch schade, dass sie aus Caroll nicht mehr machen. Sowohl von den Büchern als auch schauspielerisch finde ich den inzwischen echt dünn. Arroganter Dauergrinser, der ständig über dramatische Strukturen rumseiert und völlig illusorischen Vorstellungen einer Familienzusammenführung nachjagd. Das Charisma, wegen dem ihm Dutzende Anhänger treu ergeben folgen, sehe ich einfach nicht. Daher fände ich es auch spannend, wenn sich innerhalb des murder compounds mal mehr Spannungen auch gegen ihn richten würden. Das ist mir bisher zu zaghaft. Der ist jetzt schon gefühlt ewig wieder dort, aber er tut eigentlich nichts, außer Woche für Woche seine Anhänger zu verheizen, denen das als schweigende Masse offensichtlich völlig egal ist. Und in seinen Gesprächen mit Ryan wirkt er auch nicht gerade genial, durch die ständigen Fehlschläge noch nicht mal mehr überlegen. So dumm wie die sich alle anstellen hätte ein Dexter da nach zwei Tagen mehrere Bootsladungen Idioten zu entsorgen. Oh, jetzt will ich eine Cross-Over-Episode :lol:

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BeitragFr Apr 12, 2013 10:46 
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RickyFitts hat geschrieben:
So dumm wie die sich alle anstellen hätte ein Dexter da nach zwei Tagen mehrere Bootsladungen Idioten zu entsorgen. Oh, jetzt will ich eine Cross-Over-Episode :lol:


Her damit.

Ich schau The Following trotz fehlender ausgearbeiteter Charaktere und den etlichen Logiklöchern trotzdem noch ganz gerne. Wenn man sich einfach nur auf die Spannungs-Achterbahnfahrt pro Woche einlässt und das Gehirn vor dem Einschalten ablegt, funktioniert die Serie noch relativ gut zur Unterhaltung. Ich muss aber auch sagen, dass ich keine große Lust auf eine zweite Staffel habe. Da müssen sie im Finale schon mit einem großen Twist aufwarten, denn 15 weitere Folgen der gleichen Kacke... - nein, danke.

Der Bitch Fight zwischen Claire und Emma war für mich das spannendste an der letzten Folge. Auf die Konfrontation hatte ich schon letzte Woche gewartet. Bei Jacob hatte ich ja noch damit gerechnet, dass er zum Maulwurf der Followers wird, aber anscheinend ist er der Dauergrinsebacke Joe doch treuer als ich dachte. Dafür dass er sich die ersten Woche nicht traute zu morden, ist er nach Pauls Tod jetzt aber überraschend bereit dafür.

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BeitragMi Apr 17, 2013 21:38 
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habs noch nicht gesehen.. :/

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BeitragMi Apr 17, 2013 22:23 
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Stimmt, das war diese Woche in der Tat an vielen Stellen mal... weniger schlimm.
Dass Roderick von den eigenen Leuten gekillt wird und so schnell auffliegt habe ich nicht kommen sehen. Gut fürs Tempo der Serie, schlecht für die Dramaturgie der "bad guys" Seite (wie es Joey nochmal für FOX News Zuschauer platt ausgedrückt hat). Jetzt haben wir nur noch zwei Follower, die überhaupt schon ein Profil und etwas Persönlichkeit bekommen haben. Schade, dass es um den Mordauftrag an Roderick aber auch gar keine Diskussionen gab. Immerhin ist er 2nd in Command. Die meisten Leute auf dem Anwesen dürften ihn wesentlich länger als Anführer, Rekrutierer und Organisierer gekannt haben als Caroll. Damit kippt auch meine Hoffnung, dass es vielleicht eine interessante Killer-mutiny mit Lagerspaltung geben könnte, nachdem Caroll ja offenbar nicht so wirklich viel Plan hat, was er mit seinem Kult anfängt. Abgesehen davon sie Ryan Woche für Woche vor den Pistolenlauf zu schicken, um abwechselnd Frau und Kind wieder zu ihm zu bringen.
Es wird jetzt wirklich höchste Zeit, dass da mal eine Phase 2 eingeleitet wird. So sind mir die Bösen gerade zu passiv und unkoordiniert, was unter einem angeblichen Mastermind nicht so eindrucksvoll ist. Und wenn jetzt sogar das dusselige FBI schon lernt, wie man Köder und Fallen auslegt, dann wird es wirklich Zeit.

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BeitragMi Apr 17, 2013 22:34 
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#113

Also für "The Following"-Verhältnisse war das ja mal ne richtig gute Folge. Gutes Erzähltempo, interessante Wendungen, falsch gelegte Fährten, über die man sich gerade aufregen wollte, werden dann überraschend plausibel aufgelöst. Und das FBI ist tatsächlich noch lernfähig. Ich hatte weder mit einem Ableben Rodericks noch mit der Rettung von Joey gerechnet. Und wo immer auch Claire das Messer, Brieföffner oder was auch immer das war her hatte, es kam für mich ebenfalls unerwartet. Und bei dem FBI-Leader ging das ja auch ganz schön ins Auge. Hier allerdings zu bemängeln: "I checked her." Fragt sich bloß wie?
Dummerweise ist der einzige richtige interne Follower-Widersacher jetzt tot und wie Ricky schon sagte, es fehlen einfach die bekannten Follower-Gesichter. Das hab ich ja schon bemängelt, als man Paul dran glauben ließ. Von mir aus kann aber auch gerne Emma noch drauf gehen, die nervt ja nur noch.


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BeitragDo Apr 18, 2013 09:26 
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Grewel hat geschrieben:
Naja es gibt noch zwei Folgen und man kennt noch Jacob und Emma. Das reicht doch erstmal.

Huch, stimmt ja. Habe gar nicht gewusst, dass die erste Staffel nur 15 Folgen hat. Deshalb habe ich mit der 13. Folge den typischen, großen back 9 order Knalleffekt erwartet, der die Sache bis Ep 22 in die nächste Runde schickt.

Trotzdem sind nur Jacob und Emma einfach zu wenig auf der Seite. Da muss man ja auch etwas langfristiger planen. Es macht den Kult auch nicht gerade bedrohlicher, geschweige denn glaubwürdiger, wenn die alle wie die Fliegen sterben, um Carolls persönliche Wünsche zu erfüllen.

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BeitragDo Apr 18, 2013 11:43 
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Aber wie lange geht das noch glaubhaft?
Emma, Jacob und Paul waren über Jahre eingeschleust, Roderick war quasi chief of operations während Joe noch im Knast saß und hat die Rekrutierung geleitet, Daniel und die zwei militanten Rednecks haben Ausbildung und Supply übernommen. Und jetzt sind bis auf zwei schon alle tot.
Die Gefahr dabei ist, dass sich immer neue Follower dadurch nicht glaubhaft wie Schlüsselfiguren in Joes Plan anfühlen sondern eher als wären die beliebiger Respawn.

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BeitragDo Apr 18, 2013 13:29 
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Was sie ja auch sind, oder wie stellst du dir vor, dass die die zweite Staffel rumbringen?

Entweder die Serie wird gnadenlos abstürzen oder sie verbrennen das bisherige Skript und lassen sich mal was neues einfallen anstatt den bisherigen Mist durchzuziehen.


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