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BeitragDo 15. Jun 2017, 18:50 
Inventar
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Blood Drive (Syfy)

Ich bin sicher, es gibt ein Publikum für diese Serie. Ob ich allerdings dazu gehöre ist eher zweifelhaft.
Man schreibt das Jahr 1999 und den Amis ist das Öl ausgegangen, was zu einer post-apokalyptischen Welt geführt hat. Dennoch gibt es ein Autorennen. Allerdings werden die Autos mit Blut betrieben (der Einfachheit halber werden ganze Menschen oder zumindest Teile an die Motoren verfüttert).
Es wird geflucht, verstümmelt, gemetzelt, gekillt und das Blut fließt in Strömen. Natürlich kann man absolut nichts ernst nehmen. Ist eigentlich nicht mein Ding. Der Pilot hatte aber ein, zwei ''nette'' Momente. Außerdem ist die heiße Spanierin (Hey, ab Herbst in einer Hauptrolle beim CW!) eine Augenweide ( :mrgreen: ) und spielt alle an die Wand.

Von mir 5/10


Zuletzt geändert von redlock am Fr 16. Jun 2017, 09:30, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragDo 15. Jun 2017, 18:57 
Inventar
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BeitragDo 15. Jun 2017, 20:01 
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redlock hat geschrieben:
Blooddrive (Syfy)

Ich bin sicher, es gibt ein Publikum für diese Serie. Ob ich allerdings dazu gehöre ist eher zweifelhaft.

Da du kein Fan von anderen Grindhouse-Hommagen von Tarantino, Rodriguez, Rob Zombie und co. bist und höchstwahrscheinlich auch nicht vom echten Grindhouse-Kino des letzten Jahrhunderts ist die Wahrscheinlichkeit sogar sehr gering, dass das noch zur Liebesbeziehung wird. :mrgreen:


Ich gehöre zur Kernzielgruppe der Serie und habe nur Zweifel wegen der falschen Heimat (das müsste auf Cinemax oder Starz laufen, um stilecht alle Grenzen des guten Geschmacks überschreiten sein zu können). Wird aber noch zig Monate dauern, bis ich frühestens damit anfange. Mal sehen, was Kiddow schreibt. :wink:

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BeitragDo 15. Jun 2017, 20:13 
Inventar
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str1keteam hat geschrieben:
redlock hat geschrieben:
Blooddrive (Syfy)

Ich bin sicher, es gibt ein Publikum für diese Serie. Ob ich allerdings dazu gehöre ist eher zweifelhaft.

Da du kein Fan von anderen Grindhouse-Hommagen von Tarantino, Rodriguez, Rob Zombie und co. bist und höchstwahrscheinlich auch nicht vom echten Grindhouse-Kino des letzten Jahrhunderts ist die Wahrscheinlichkeit sogar sehr gering, dass das noch zur Liebesbeziehung wird. :mrgreen:


Ich gehöre zur Kernzielgruppe der Serie und habe nur Zweifel wegen der falschen Heimat (das müsste auf Cinemax oder Starz laufen, um stilecht alle Grenzen des guten Geschmacks überschreiten sein zu können). Wird aber noch zig Monate dauern, bis ich frühestens damit anfange. Mal sehen, was Kiddow schreibt. :wink:


Wie, was, wo? Ist bisher völlig an mir vorbei gegangen. Wenn das mal auf Netflix, Amazon oder, am wahrscheinlichsten, auf Syfy in Deutschland läuft, guck ich das bestimmt. Klingt, als wäre es was für mich :)

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BeitragDo 15. Jun 2017, 22:03 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Kiddow hat geschrieben:
str1keteam hat geschrieben:
redlock hat geschrieben:
Blooddrive (Syfy)

Ich bin sicher, es gibt ein Publikum für diese Serie. Ob ich allerdings dazu gehöre ist eher zweifelhaft.

Da du kein Fan von anderen Grindhouse-Hommagen von Tarantino, Rodriguez, Rob Zombie und co. bist und höchstwahrscheinlich auch nicht vom echten Grindhouse-Kino des letzten Jahrhunderts ist die Wahrscheinlichkeit sogar sehr gering, dass das noch zur Liebesbeziehung wird. :mrgreen:


Ich gehöre zur Kernzielgruppe der Serie und habe nur Zweifel wegen der falschen Heimat (das müsste auf Cinemax oder Starz laufen, um stilecht alle Grenzen des guten Geschmacks überschreiten sein zu können). Wird aber noch zig Monate dauern, bis ich frühestens damit anfange. Mal sehen, was Kiddow schreibt. :wink:


Wie, was, wo? Ist bisher völlig an mir vorbei gegangen. Wenn das mal auf Netflix, Amazon oder, am wahrscheinlichsten, auf Syfy in Deutschland läuft, guck ich das bestimmt. Klingt, als wäre es was für mich :)

Geht mir auch so, werde es gleich morgen gucken, klingt cool.


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BeitragDo 15. Jun 2017, 23:07 
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Die Serie heißt aber Blood Drive :lol:


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BeitragFr 16. Jun 2017, 09:31 
Inventar
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Sergej hat geschrieben:
Die Serie heißt aber Blood Drive :lol:


Hab's geändert :mrgreen:


str1keteam hat geschrieben:
das müsste auf Cinemax oder Starz laufen, um stilecht alle Grenzen des guten Geschmacks überschreiten sein zu können).


Meiner Meinung nach testet Syfy mit Blood Drive schon aus, wo die Grenze bei basic cable liegt. Ich hab mich aber ebenfalls beim Sehen gefragt, wie der Pilot bei Starz oder Cinemaxx ausgesehen haben könnte.

Kiddow sollte die Serie lieben.


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BeitragFr 16. Jun 2017, 19:44 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
redlock hat geschrieben:
Sergej hat geschrieben:
Die Serie heißt aber Blood Drive :lol:


Hab's geändert :mrgreen:


str1keteam hat geschrieben:
das müsste auf Cinemax oder Starz laufen, um stilecht alle Grenzen des guten Geschmacks überschreiten sein zu können).


Meiner Meinung nach testet Syfy mit Blood Drive schon aus, wo die Grenze bei basic cable liegt. Ich hab mich aber ebenfalls beim Sehen gefragt, wie der Pilot bei Starz oder Cinemaxx ausgesehen haben könnte.

Kiddow sollte die Serie lieben.

Ja es war etwas zensiert bei den Sexszenen, der Rest war aber eigentlich ganz gut.


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BeitragSo 18. Jun 2017, 18:31 
Inventar
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Riviera (Sky)

Trotz des unbestreitbar talentierten Personals vor und hinter der Kamera war das leider nichts. Mit den Klischees hätte ich ja noch leben können, aber die Geschichte um den Multi-Millionär, der unter zweifelhaften Umständen umkommt, und seiner ziemlich kaputten Familie war einfach nur laaaaangweilig.
Hab den Piloten kaum durchgestanden und da war nichts, was mich der Serie eine weitere Chance geben lässt. Ich bin raus. Falls mir nach einer Primetime Soap mit den (Misse-)Taten der Reichen und Schönen sein sollte (was eh zweifelhaft ist), dann riskiere ich lieber einen Blick auf die Neuauflage von ''Dynasty'' beim CW.

---->3/10


The Bold Type (Freeform)

Serie startet offiziell erst am 11. Juli. Freeform hat aber kürzlich eine Sneak Preview gemacht.
Joah, was soll ich sagen? Das erste was mir zum Piloten einfällt: ''Frauen Power!!!'' Das zweite was mir öfter durch den Sinn ging: ''Whoa, entiteld millennials.''
Drei sehr gute befreundete twentysomethings (w) arbeiten beim Mode- und Lifestyle Magazin ''Scarlet'' (aka ''Cosmopolitian'') in New York City und fangen an Karriere zu machen. Es geht um das übliche (Liebe, Leben, Arbeit, social media). Aber alles steht unter dem Motto ''Frauen Power.''
Weder vom Alter, noch vom Geschlecht, gehöre ich zur Zielgruppe -- und das war schon extrem auf die Zielgruppe des Senders zugeschnitten. Darum hab ich das Ganze eher belustigt verfolgt. Eine Episode gebe ich der Serie noch, um zu sehen, ob das wirklich nichts für mich ist.

---->5/10


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BeitragSa 24. Jun 2017, 19:20 
Inventar
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Glow - Netflix

Von Jenji Kohan, neonfarbener Schriftzug und auf Netflix verfügbar haben hier gereicht, um mich den Piloten gucken zu lassen. Seit gestern wusste ich dann auch, dass es um Wrestling gehen würde.

Gerade habe ich die erste Folge gesehen und mache gleich mit Folge 2 weiter.
Dieses späte 80er, frühe 90er Flair hat mich sofort gepackt. Dann noch Hulk Hogan und Ric Flair dazu und ich hab mich wieder wie 12 gefühlt, als ich bei Oma im Wohnzimmer Wrestlemania geguckt hab.

In der ersten Folge lernen wir Ruth kennen. Gescheiterte Schauspielerin, die im Casting für eine Wrestlingshow landet und selbst dort scheitert. Es riecht nach Witz und Drama und schrulligen Kostümen.

8/10

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BeitragFr 14. Jul 2017, 10:07 
Inventar
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Salvation (CBS)

Bei weitem nicht so schlecht oder übel wie die professionelle Kritik einem versucht einzureden. Sicher, die Grundidee ist nicht neu (Hallo ''Deep Impact,'' Hallo 'Armageddon'') und die Idee, dass ein Milliardär die USA (bzw. die Welt) retten kann, hatten wir neulich auch schon zwei oder drei mal. Dazu kommt dann noch eine klassische Verschwörung.
ABER, der Pilot ist gut und flott produziert. Die Figuren werden zügig und vernünftig eingeführt.
Mich hat's wesentlich besser unterhalten als erwartet und ich bleibe erst mal dran: 7,5/10


Bold Type #102 (Freeform)
Whoa, das war definitiv nicht mehr eine Folge die bei ''ABC Family'' gelaufen wäre :lol:


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BeitragSa 15. Jul 2017, 18:17 
Inventar
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redlock hat geschrieben:
Salvation (CBS)

Bei weitem nicht so schlecht oder übel wie die professionelle Kritik einem versucht einzureden. Sicher, die Grundidee ist nicht neu (Hallo ''Deep Impact,'' Hallo 'Armageddon'') und die Idee, dass ein Milliardär die USA (bzw. die Welt) retten kann, hatten wir neulich auch schon zwei oder drei mal. Dazu kommt dann noch eine klassische Verschwörung.
ABER, der Pilot ist gut und flott produziert. Die Figuren werden zügig und vernünftig eingeführt.
Mich hat's wesentlich besser unterhalten als erwartet und ich bleibe erst mal dran: 7,5/10

Das ist so ein Pilot, den ich nie wieder sehen möchte. Designated Survivor war schon hart an der Grenze, hatte aber wenigstens Kiefer Sutherland. Das ist schon im Trailer so unglaublich Network-Baukasten-System mit Schauspielern aus der zweiten Reihe, aber nicht von erster Klasse, halt irgendwelche Networkfressen, die man von irgendwo kennt.
Ich glaube dir auch, dass das flott erzählt wird, bei gut habe ich schon so meine Zweifel. Aber selbst wenn man sagt, dass auch mal was leichtes sehen will, muss das keine CBS-Serie aus 2007 sein.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragMo 17. Jul 2017, 12:46 
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Theologe hat geschrieben:
redlock hat geschrieben:
Salvation (CBS)
...

Das ist so ein Pilot, den ich nie wieder sehen möchte.


Und was ich nicht mehr sehen möchte, nein kann, sind diese pseudo edgy/dark/wir-sind-im-Kabel TV-und können-das'' Piloten (und Serien). Bei FX's ''Snowfall'' hatte ich nach 10 Minuten die Schnauze voll -- obwohl ich das Thema reizvoll fand.

Was mir aber noch viel mehr auf den Zeiger geht -- ich hab's neulich auch schon mal erwähnt -- sind Serien, wo die Macher meinen, sie würden einen 10 oder 13 stündigen Film produzieren, anstatt eine 10 oder 13 teilige TV Serie. Hin und wieder war's in der Vergangeheit ja auch okay. Aber diese Mache hat einfach Überhand genommen und nervt nur noch. TV Serie bedeutet ''episodisch.'' Das heißt für mich, es sollte sich am Ende gelohnt haben die Folge gesehen zu haben, und nicht nur auf das super-duper Ende in Folge 10 (oder 13) zu warten.


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BeitragMo 17. Jul 2017, 18:08 
Inventar
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Friends from College (Netflix)
Das hat Sepinwall schon sehr richtig zusammengefasst - wie man eine Serie mit einem solch sympatischen und verhältnismäßig hochkarätigen TV-Cast derart, vorallem tonal, in den Sand setzen kann, ist ein halbes Rätsel. Das war gar nichts und auch in der folgenden Episode kein Deut besser.
4/10

American Gods
Hat mir sehr gefallen, wenn gleich ich auf die Hannibal-Szenen teilweise schon verzichten kann. Da könnte man meinen, Fuller hat einfach zuvor linksliegen gelassene Szenen einfach in sein neues Projekt rüberkopiert.
8/10


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BeitragMo 17. Jul 2017, 19:28 
Inventar
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redlock hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
redlock hat geschrieben:
Salvation (CBS)
...

Das ist so ein Pilot, den ich nie wieder sehen möchte.


Und was ich nicht mehr sehen möchte, nein kann, sind diese pseudo edgy/dark/wir-sind-im-Kabel TV-und können-das'' Piloten (und Serien). Bei FX's ''Snowfall'' hatte ich nach 10 Minuten die Schnauze voll -- obwohl ich das Thema reizvoll fand.

Was mir aber noch viel mehr auf den Zeiger geht -- ich hab's neulich auch schon mal erwähnt -- sind Serien, wo die Macher meinen, sie würden einen 10 oder 13 stündigen Film produzieren, anstatt eine 10 oder 13 teilige TV Serie. Hin und wieder war's in der Vergangeheit ja auch okay. Aber diese Mache hat einfach Überhand genommen und nervt nur noch. TV Serie bedeutet ''episodisch.'' Das heißt für mich, es sollte sich am Ende gelohnt haben die Folge gesehen zu haben, und nicht nur auf das super-duper Ende in Folge 10 (oder 13) zu warten.

Das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun. "Pseudo-edgy" ist ja nicht die einzige Alternative zu "schon 10x besser gesehen". Ich erwarte doch nicht, dass ABC eine FX-Serie dreht, aber man muss eben auch keine Serie produzieren, die vor 10 Jahren schon keiner sehen wollte oder trauert irgendwer Commander In Chief oder Threshold hinterher?
Die machen bei den Networks aber immer noch genau die gleichen Serien. Da findet doch wirklich kaum noch Innovation statt. Genauso wie man 2002 nicht mehr Lois & Clark starten konnte, sollte man heute nicht 24: Legacy bringen.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragFr 21. Jul 2017, 18:34 
Inventar
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Pulse (ABC, Australien)

Routinierter, solider Pilot eines «medical drama» aus Australien. Im Zentrum des Geschehens steht eine Ärztin im zweiten Jahr ihrer Krankenhausrotationen. Die in der Urologie steht an. Der Dreh ist, dass sie vor ein paar Jahren selbst eine Nierentransplantation hatte und ihr neuer Boss ihr Urologe war bzw. ist. Das wissen aber nur sehr wenige im Krankenhaus.
Dazu lernen wir im Piloten ein Reihe von Kollegen, Chefs, Patienten und Freunden kennen.
Im Piloten gab's nichts wirklich neues. Deswegen erinnert einiges an ''Grey's Anatomy,'' einiges an ''ER,'' ectr. Es hat aber schon seinen Grund, dass das Genre ein nicht tot zu kriegender Klassiker des Fernsehens ist. Wenn's vernünftig gemacht ist -- wie hier -- kann man's sich immer angucken. Im Piloten geht's u.a. um den Mangel an Spenderorganen und wie die Krankenhäuser und Patienten damit umgehen müssen.
Der Cast ist besetzt mit einigen bekannten Gesichtern aus der austalischen TV Szene. Die eingeführten Haupt- und Nebenfiguren deuten recht viel Potential an. Da die Aussies nicht so verklempt wie die Amis sind, könnte dieser Pilot ungeschnitten in den USA nur im basic cable laufen.
Da ''Grey's Anatomy'' wegen Shonda's Predigten immer ''unsehbarer'' wird, ''Chicago Med'' eine Serie aus Chicago zu viel ist, und sich ''Saving Hope'' seinem Ende nährt, bleib ich hier erst mal dran, auch wenn der Pilot nur 6,5/10 bekommt.

Die Einschaltquote des Piloten von 0,512 Mio Zuschauern fällt in die Kategorie ''befriedigend.'' Bin gespannt wie sich die Quote entwickelt.


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BeitragFr 21. Jul 2017, 18:45 
Inventar
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BeitragSa 22. Jul 2017, 11:00 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
str1keteam hat geschrieben:
redlock hat geschrieben:
Blooddrive (Syfy)

Ich bin sicher, es gibt ein Publikum für diese Serie. Ob ich allerdings dazu gehöre ist eher zweifelhaft.

Da du kein Fan von anderen Grindhouse-Hommagen von Tarantino, Rodriguez, Rob Zombie und co. bist und höchstwahrscheinlich auch nicht vom echten Grindhouse-Kino des letzten Jahrhunderts ist die Wahrscheinlichkeit sogar sehr gering, dass das noch zur Liebesbeziehung wird. :mrgreen:


Ich gehöre zur Kernzielgruppe der Serie und habe nur Zweifel wegen der falschen Heimat (das müsste auf Cinemax oder Starz laufen, um stilecht alle Grenzen des guten Geschmacks überschreiten sein zu können). Wird aber noch zig Monate dauern, bis ich frühestens damit anfange. Mal sehen, was Kiddow schreibt. :wink:

Könnte man denken, aber nach 6 Folgen kann ich nur sagen das die doch sehr an die Grenzen des machbaren gehen und es ist schon ziehmlich hart, für eine SyFy Serie. Vorallem wird es bisher nicht so schnell langweilig, es gibt eine Situation der Woche, aber auch viele Plots die nebeneinander laufen. Laut den Machern hatte man wohl pro Folge 14 Minuten mehr gefilmt, als SyFy am Ende sendet. Also Netflix oder Starz wären schon besser gewesen, aber es ist auch so nicht schlecht, der Pilot ist noch das harmloseste. Vielleicht wird es ja eine unzensierte längere Fassung auf Blue Ray oder so geben. MustSee für Fans des Genres ist es aber auch so!


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BeitragSa 22. Jul 2017, 18:19 
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Sergej hat geschrieben:
Könnte man denken, aber nach 6 Folgen kann ich nur sagen das die doch sehr an die Grenzen des machbaren gehen und es ist schon ziehmlich hart, für eine SyFy Serie. Vorallem wird es bisher nicht so schnell langweilig, es gibt eine Situation der Woche, aber auch viele Plots die nebeneinander laufen. Laut den Machern hatte man wohl pro Folge 14 Minuten mehr gefilmt, als SyFy am Ende sendet. Also Netflix oder Starz wären schon besser gewesen, aber es ist auch so nicht schlecht, der Pilot ist noch das harmloseste. Vielleicht wird es ja eine unzensierte längere Fassung auf Blue Ray oder so geben. MustSee für Fans des Genres ist es aber auch so!

Bezüglich der Gewaltdarstellung (und Qualität) habe ich auch wenig Bedenken. Da kann Basic Cable ja locker so weit gehen, dass in Deutschland eine FSK 18 oder gar eine Indizierung rauskommt. Unpassend zum extremen Grindhouse-Umfeld ist aber die Kastration der Sprache, wenn dann vulgäre Charaktere a la Negan, Cassidy, SamCro und co. kaum mal was härteres als Shit sagen dürfen oder das zwar alles hypersexualisiert ist, aber selbst beim Knattern das Top unrealistischerweise anbleiben muss. :mrgreen:

Wenn die Serie gut ist, ist das aber natürlich im Endeffekt alles zweitrangig. Preacher z.B. muss sich im Sinne der Werbetreibenden ja auch an gewisse Zensurauflagen halten und kann sich trotzdem so aggressiv auf Tabus stürzen, dass es sich nicht weichgespült anfühlt.

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BeitragMo 24. Jul 2017, 20:15 
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Ozark - Netflix

Da wird nicht lang gefackelt, man ist ziemlich schnell mitten im Geschehen.
Der Charakter von Marty erscheint mir sehr interessant, vielschichtig.

Was mir allerdings bitter aufstößt: es erscheint alles zu einfach und nicht weit genug gedacht. Im Piloten werden 8 Millionen $ in Cash bei einer Bank abgeholt und eine Familie zieht von heute auf morgen ohne Ankündigung um. Das muss so viele Fragen aufwerfen.

Dennoch hab ich Bock, weiter zu schauen.

7/10

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BeitragMo 24. Jul 2017, 23:17 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Kiddow hat geschrieben:
Ozark - Netflix

Da wird nicht lang gefackelt, man ist ziemlich schnell mitten im Geschehen.
Der Charakter von Marty erscheint mir sehr interessant, vielschichtig.

Was mir allerdings bitter aufstößt: es erscheint alles zu einfach und nicht weit genug gedacht. Im Piloten werden 8 Millionen $ in Cash bei einer Bank abgeholt und eine Familie zieht von heute auf morgen ohne Ankündigung um. Das muss so viele Fragen aufwerfen.

Dennoch hab ich Bock, weiter zu schauen.

7/10

Naja, ich sage es mal so, es gibt ja 10 Folgen...
Warum sollte man die Folgen des Umzugs im Piloten abhandeln.


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BeitragDi 25. Jul 2017, 09:18 
Inventar
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Sergej hat geschrieben:
Kiddow hat geschrieben:
Ozark - Netflix

Da wird nicht lang gefackelt, man ist ziemlich schnell mitten im Geschehen.
Der Charakter von Marty erscheint mir sehr interessant, vielschichtig.

Was mir allerdings bitter aufstößt: es erscheint alles zu einfach und nicht weit genug gedacht. Im Piloten werden 8 Millionen $ in Cash bei einer Bank abgeholt und eine Familie zieht von heute auf morgen ohne Ankündigung um. Das muss so viele Fragen aufwerfen.

Dennoch hab ich Bock, weiter zu schauen.

7/10

Naja, ich sage es mal so, es gibt ja 10 Folgen...
Warum sollte man die Folgen des Umzugs im Piloten abhandeln.


Ja, das ist ein Argument. Ändert aber nichts daran, dass ich finde, dass einem klar sein muss, dass das irgendwie auffällig ist. Sowohl dem Kartellboss als auch Marty.
Man muss sowas dann halt einfach hinnehmen. War aber für mich trotzdem ein Kritikpunkt.

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BeitragDi 25. Jul 2017, 18:39 
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Somewhere Between (ABC)

NBC's ''Midnight, Texas'' hab ich gar nicht erst versucht. Eine ''True Blood'' Kopie für's Network TV braucht keiner. Außerdem bin ich bei ''TB'' Anfang S3 ausgestiegen. Darum also mal ABC's ''Somewhere Between'' versucht. Der Pilot ist leider eine große Enttäuschung. Die Grundidee ist von ''Groundhog Day'' übernommen -- die Details vorsichtshalber als spoiler:
versteckter Inhalt:
Die kleine Tochter einer TV Produzentin wird ermordet. Mutti bekommt Depressionen. Begeht Selbstmord, wird aber wieder wach und die Tochter lebt. Mutti's Versuche das Schicksal ihrer Tochter zu verändern gestalten sich schwierig bis unmöglich.

Ich fand den Piloten sehr hektisch, sprunghaft und unter ''Expositis'' leidend. Vielleicht hätte es geholfen, wenn's statt einer Pilotfolge ein Pilotfilm gewesen wäre. Das hier ist jedenfalls gründlich misslungen. Möglicherweise kriegt die Serie noch eine zweite Folge. Aber da muss sie sich dann schon deutlich steigern wenn ich dran bleiben soll.

Für diese Pilotfolge: 3/10



Nachtrag:
Der Pilot von ''Ozark'' steht bei mir übrigens mit 7/10 zu buche.


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BeitragMi 2. Aug 2017, 18:16 
Inventar
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21 Thunder (CBC, Kanada)

Auch unsere kanadischen Freunde müssen erkennen, wie schwierig es ist eine TV Serie im Fußball-Milieu zu machen.
Hier geht's um das U21 Team der Montreal Thunder die in der US Soccer League spielen. Speziell geht es um ein Talent aus der Elfenbeinküste, der mit seinem jüngern Bruder nach Montreal kommt; um einen Stürmer mit Verbindungen zu einer Straßengang, der die ''letzte'' Chance hat in die erste Mannschaft zu kommen; und eine junge (und natürlich attraktive) Trainerin aus dem Trainerstab, die eine kranke Mutter hat.
Viel Drama, viel Macho-Gehabe, ein paar Spielszenen...Wie gesagt, Fußball ist der Sport #1 auf der Welt, aber eine TV Serie drum zu machen ist nicht einfach. Auch den Kanadiern gelingt es in diesem Piloten nicht wirklich, die Faszination des Sports und das Drama hinter den Kulissen richtig einzufangen. Für meinen Geschmack hat der Pilot zudem ein paar Klischees zu viel.

---->4/10


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BeitragDo 3. Aug 2017, 05:39 
Inventar
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Berlin Station
Knackiger Auftakt für die Agenten-Serie in Berlin. Richard Armitage darf nach Spooks und Strike Back mal wieder einen Spion spielen, das ist mal ein sehr spezielles Type Casting, macht das aber gewohnt souverän. Die Suche nach einem Leaker, der ziemlich sicher in der Berlin Station der CIA arbeitet, wird im Pilot gestartet, die Figuren werden positioniert und das an bekannten Schauplätzen in Berlin.
7,5/10

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Bild? Ich sehe keines.


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