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Rundfunkgebühren: Abschaffen?
Ja! 54%  54%  [ 60 ]
Nein, dann würden außenstehende Anstalten leiden. 37%  37%  [ 41 ]
Ist mir egal. 6%  6%  [ 7 ]
Ich habe mich mit dem Skandal nicht befasst. 4%  4%  [ 4 ]
Abstimmungen insgesamt: 112
BeitragMo 13. Nov 2017, 16:46 
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Wenn es keinen Rundfunkbeitrag mehr gäbe, würde ich im Netz aber alles Seriöse hinter einer Bezahlschranke verschwinden lassen. Ich frage mich ja heute schon, warum ich eine Tageszeitung bezahle, wenn eh so gut wie alles, was ich dort lese, kostenlos ins Netz gespült wird, wenn auch manchmal einen Tag später. Dann kann ja jeder kaufen, was ihm beliebt. Ist nur die Frage, ob das dann auch jemand vernünftig finanziert bekommt. Vielleicht gibt es ja dann einfach nur noch das, wo wirklich bestimmte Interessen dahinterstehen. :P


Und irgendwelche Umfragen stellen für mich im Ergebnis auch keine "Mehrheit der Deutschen" dar. Wenn man die Leute einfach mal so fragt, ob sie dafür oder dagegen sind, sind sie natürlich dagegegn. Wenn man ihnen aber dann erzählt, was dann alles wegfällt ... oje. :lol: Aber das wurde hier glaub ich auch schon drölfmal gesagt.


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BeitragMo 13. Nov 2017, 17:09 
Abteilungsleiter/in
 
 
Kaffeesachse hat geschrieben:
Wenn es keinen Rundfunkbeitrag mehr gäbe, würde ich im Netz aber alles Seriöse hinter einer Bezahlschranke verschwinden lassen.


Also behauptest du, dass alle Informations-Seiten kostenpflichtig werden, wenn es keine GEZ mehr geben würde? Verstehe ich dich hier richtig?

Nach der gleichen Logik müssten dann auch ntv und N24 - ohne GEZ - sofort zu PayTV-Sendern werden.

Also ich würde behaupten, dass wir die alltäglichen Informationen einfach übers Netz durch Werbung finanzieren können. Egal ob Spiegel-online oder zeit.de Diese Seiten refinanzieren sich doch durch Werbung.

Eine Internetseite zu finanzieren ist doch wesentlich günstiger als einen TV-Sender oder ein wöchentliches Print-Magazine zu finanzieren. Das ist doch der große Vorteil des Internets in meinen Augen.


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BeitragMo 13. Nov 2017, 18:08 
Administrator
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Ich behaupte gar nichts, ich kann es mir nur vorstellen.
Und bei Nachrichten ist Werbung dann toll, wo doch alle wegen der bösen Werbung angeblich aus dem linearen TV fliehen? Abe sind ja nur Nachrichten ... Ihr Reporter live aus dem Kriegsgebiet heute präsentiert von Krombacher. Äh, nein. :lol:


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BeitragMo 13. Nov 2017, 18:24 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Argh lol er schafft es immer wieder ich muss antworten lol.

Ich habe nun sehr oft darauf hingewiesen, auch wenn das wirklich eine Nebensache ist, es gibt die GEZ NICHT MEHR.

Also zum einen, habe ich dich nicht als Nazi bezeichnet, zumindest bin ich mir da relativ sicher, dass ist dann deine Interpreatation, wenn du dich diesen Personen zuordnest, ich habe lediglich aufgezeigt, dass es genau die Argumentation bzw. die Rhetorik dieser besagten Personengruppen ist.

Die Umfrage hat es wohl gegeben, ich könnte schwören das ich in diesem Jahr noch das Ergebnis einer anderen laß, das den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk stärkte. Aber solche Umfragen alleine sollte man nicht überbewerten. Egal ob sie die eigene Meinung stützen oder widerlegen. Warum ? Man rechnet zwar Ergebnisse hoch dadurch erhalten sie einen gewissen repräsentativen Faktor es bleiben aber viele Schwächen. Sie sind Momentaufnahmen und das Ergebnis wird von vielen Aspekten geprägt, wer wird wann gefragt und wie werden Fragen formuliert.

Bezahlschranken finden derzeit im qualitativen Journalismus zunehmende Verbreitung allerdings gibt es bisher noch wenig Ergebnisse. Ich bezweifel, dass dieses Konzept tragfähig ist, dass Angebot ist sehr groß im Netz, und generelle Abo Modelle abzuschließen wenn man nicht weiß wie viele Artikel einen im Rahmen einer Laufzeit wirklich interessieren, dass wird viele da eher passiv verhalten lassen. Zumal die Reichweiten sowieso schon massiv fragmentiert wurden und weiterhin werden, ich glaube man erreicht damit als Verlag oder Portal einfach keine ausreichende Reichweite.


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BeitragMo 13. Nov 2017, 20:04 
Mitglied im Vorstand
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Zitat:
Die GEZ ist nun mal nicht mehr zeitgemäß. Gäbe es kein Internet, wäre ich auch für die GEZ.

Und was sagst du dann den Leuten, die kein Internet haben? Z.B. meiner Oma bei der auch noch hinzukommt, dass ihre Augen mittlerweile so schlecht sind, dass sie auch keine Zeitung mehr lesen kann. Sie ist darauf angewiesen über Fernsehen und Radio zu erfahren was los ist um z.B. bei Wahlen eine vernünftige Wahlentscheidung treffen zu können. Außerdem interessiert sie sich für Wissenschaft; ohne die öffentlich-rechtlichen würde sie wahrscheinlich fast gar keine Sendungen in die Richtung mehr finden.

Ich sehe den ö.r. Rundfunk als Art Grundversorgung, mit der jeder gut leben kann, selbst wenn alle anderen Medien und Anbieter nicht zur Verfügung stehen oder hinter einer Bezahlschranke verschwinden. Hat für mich auch was mit Solidarität zu tun.

Des Weiteren sehe ich einen Teil der Aufgabe auch darin Inhalte (z.B. Informationen) in einer die jeweilige Zielgruppe ansprechenden Format zu verbreiten. Nicht jeder ließt Zeitungen oder Zeitschriften, aber die Nachrichten im Anschluss an eine Serie schaut er vielleicht doch.

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BeitragMo 13. Nov 2017, 20:44 
Abteilungsleiter/in
 
 
Säqirjënn hat geschrieben:
Zitat:
Die GEZ ist nun mal nicht mehr zeitgemäß. Gäbe es kein Internet, wäre ich auch für die GEZ.

Und was sagst du dann den Leuten, die kein Internet haben? Z.B. meiner Oma bei der auch noch hinzukommt, dass ihre Augen mittlerweile so schlecht sind, dass sie auch keine Zeitung mehr lesen kann. Sie ist darauf angewiesen über Fernsehen und Radio zu erfahren was los ist um z.B. bei Wahlen eine vernünftige Wahlentscheidung treffen zu können. Außerdem interessiert sie sich für Wissenschaft; ohne die öffentlich-rechtlichen würde sie wahrscheinlich fast gar keine Sendungen in die Richtung mehr finden.

Ich sehe den ö.r. Rundfunk als Art Grundversorgung, mit der jeder gut leben kann, selbst wenn alle anderen Medien und Anbieter nicht zur Verfügung stehen oder hinter einer Bezahlschranke verschwinden. Hat für mich auch was mit Solidarität zu tun.

Des Weiteren sehe ich einen Teil der Aufgabe auch darin Inhalte (z.B. Informationen) in einer die jeweilige Zielgruppe ansprechenden Format zu verbreiten. Nicht jeder ließt Zeitungen oder Zeitschriften, aber die Nachrichten im Anschluss an eine Serie schaut er vielleicht doch.


Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll es doch bitte weiter geben. Ich bin nur gegen die Zwangsgebühren. Die Leute, die dafür gerne bezahlen, soll es doch weiter sehen dürfen.

Ich brauche z.B. auch kein Netflix. Aber deshalb dürfen doch andere Leute ein Netflix-Abo haben. Ich will deiner Oma auch nichts wegnehmen.
Wenn es verschiedene Variante geben würden mit unterschiedlichen Inhalten, dann würde ich eventuell auch für das Nachrichten-Paket bezahlen. Auch wenn mir unsere Medien oft zu einseitig berichten.

Das Thema Grundversorgung ist auch so ein Thema: Also ob Traumschiff, alte James Bond Filme und Quiz-Shows Grundversorgung sind, wage ich mal zu bezweifeln.

Noch zum Internet: Als ich mich vor 12 Jahren an der Uni eingeschrieben haben, war das im Jahr 2005 nur noch mit einer E-Mail-Adresse möglich. Hätte ich kein Internet gehabt, hätte ich mich theoretisch nicht einmal einschreiben können.

ARD und ZDF wurden gegründet in Zeiten, als es weder Privatfernsehen noch Internet gab. Spätestens jetzt sollte man mal ein paar Reformen anbringen. Denn die Akzeptanz in ganz Europa für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten wird laut aktuellen Bericht überall kleiner.


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BeitragMo 13. Nov 2017, 21:07 
Chefposter/in
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hanzumon hat geschrieben:
Denn die Akzeptanz in ganz Europa für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten wird laut aktuellen Bericht überall kleiner.
Das seh ich eigentlich nur als Grund, dringend daran festzuhalten :lol:

Du brauchst dir doch nur mal die Online-Ausgaben von deutschen Print-Medien anzuschauen, wie viel Schrottinhalt, Clickbait und Werbung da dazwischengeschoben werden muss, um einigermaßen profitabel zu sein. Oder einen Blick in die USA zu werfen, was die Entwicklung von privaten Nachrichtensendern angeht. Das ist einfach nur gruselig und alles andere als erstrebenswert. Gerade, wenn man eine zu einseitige Berichterstattung kritisiert, krieg ich kein bisschen in den Kopf, warum man dann in diese Richtung möchte. Und in diese Richtung würde es gehen, weil es dann eben nur noch um Geld und Loyalitäten zu den Geldgebern geht und Inhalte bestenfalls zweit- oder drittrangig werden.

Warum das Privatfernsehen von dir lobend hervorgehoben wird, versteh ich auch nicht, wenn du andererseits das Niveau der Öffentlich-Rechtlichen beklagst. (Nicht zu vergessen solche Späßchen wie HD+, mit dem die guten Privatsender direkt mal das Aufnehmen ihres Programms verhindern wollten; das macht richtig Hoffnung für zukünftige Entwicklungen, vor allem, wenn es keine gebührenfinanzierte Grundversorgung mehr gäbe, die einem Konkurrenz machen kann …)

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BeitragMo 13. Nov 2017, 21:19 
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Zitat:
Ich brauche z.B. auch kein Netflix. Aber deshalb dürfen doch andere Leute ein Netflix-Abo haben.

Neflix ist aber überwiegend eine Art Händler, der fertige Waren einkauft und diese dann weiterverkauft und wahrscheinlich Kosten in Abhängigkeit der Abonnenten hat. Wenn mal mehr, mal weniger Leute abonnieren ist das nicht so tragisch. Bei den ö.r. Anstalten wird sehr viel selbst produziert; um etwa ein weltweites Korrespondentennetz unterhalten zu können braucht man finanzielle Sicherheit.

Zitat:
Das Thema Grundversorgung ist auch so ein Thema: Also ob Traumschiff, alte James Bond Filme und Quiz-Shows Grundversorgung sind, wage ich mal zu bezweifeln.
Zur Grundversorgung gehört meines Erachtens auch Unterhaltung. Die ö.r. sollen m.E. eine Grundversorgung sicherstellen für den Fall, dass man z.B. weder Netflix noch Privatfernsehen empfängt (solche Haushalte gibt es in Deutschland) und da gehört für mich auch Unterhaltung dazu die unterschiedliche Geschmäcker bedient.

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BeitragMo 13. Nov 2017, 21:34 
Fernsehboss
 
 
Säqirjënn hat geschrieben:
Neflix ist aber überwiegend eine Art Händler, der fertige Waren einkauft und diese dann weiterverkauft und wahrscheinlich Kosten in Abhängigkeit der Abonnenten hat. Wenn mal mehr, mal weniger Leute abonnieren ist das nicht so tragisch.


Das stimmt so nicht, Netflix nimmt eine Menge Geld in die Hand und lässt Sendungen produzieren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... on_Netflix

Wenn die Abonnentenzahl nicht weiter stark wächst, dann besteht durchaus die Möglichkeit, dass Netflix die 20 Mrd. $ Schulden/Fremdkapital nicht zurückzahlen kann.
Damit stirbt zwar der VOD Trend nicht, aber Netflix kann auf jeden Fall scheitern

Zitat:
Zur Grundversorgung gehört meines Erachtens auch Unterhaltung. Die ö.r. sollen m.E. eine Grundversorgung sicherstellen für den Fall, dass man z.B. weder Netflix noch Privatfernsehen empfängt (solche Haushalte gibt es in Deutschland) und da gehört für mich auch Unterhaltung dazu die unterschiedliche Geschmäcker bedient.


In Sachen Unterhaltung als Grundversorgung für alle Leute versagen die ÖR aber regelmäßig. Das Unterhaltungsprogramm ist eindeutig auf das Durchschnittsalter der ÖR Zuschauer zugeschnitten und liegt nun Mal weit über 60 Jahre.
Mit Funk versucht man zwar die jungen Leute wieder einzufangen, aber das scheint mir zu spät und zu wenig zu erfolgen.

Wer unter 50 schaut denn noch das Unterhaltungsprogramm von ARD und ZDF?
Einzelne Formate wie der Tatort ok, aber der große Rest wie Rote Rosen, Sturm der Liebe, usw. geht doch vollkommen an den jüngeren Leuten vorbei.


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BeitragMo 13. Nov 2017, 22:36 
Abteilungsleiter/in
 
 
Vittel hat geschrieben:
Zitat:
Zur Grundversorgung gehört meines Erachtens auch Unterhaltung. Die ö.r. sollen m.E. eine Grundversorgung sicherstellen für den Fall, dass man z.B. weder Netflix noch Privatfernsehen empfängt (solche Haushalte gibt es in Deutschland) und da gehört für mich auch Unterhaltung dazu die unterschiedliche Geschmäcker bedient.


In Sachen Unterhaltung als Grundversorgung für alle Leute versagen die ÖR aber regelmäßig. Das Unterhaltungsprogramm ist eindeutig auf das Durchschnittsalter der ÖR Zuschauer zugeschnitten und liegt nun Mal weit über 60 Jahre.
Mit Funk versucht man zwar die jungen Leute wieder einzufangen, aber das scheint mir zu spät und zu wenig zu erfolgen.

Wer unter 50 schaut denn noch das Unterhaltungsprogramm von ARD und ZDF?
Einzelne Formate wie der Tatort ok, aber der große Rest wie Rote Rosen, Sturm der Liebe, usw. geht doch vollkommen an den jüngeren Leuten vorbei.


Zumal sich die Privaten und die Öffentlich-Rechtlichen Sender sich den Markt auch in bester Kapitalisten-Art aufgeteilt haben durch die Erfindung der "werbe-relevanten Zielgruppe" ...

Seitdem bedienen ARD und ZDF die Senioren, junge Leute haben früher zumindest eher RTL, Sat.1 und Pro7 geschaut.

Vor den Privaten liefen alle US-Serien bei ARD und ZDF. Dallas in den 80er Jahren in der ARD, Denver-Clan beim ZDF. Würde heute "Game of Thrones" in der ARD laufen, "House of Cards" im ZDF, dann wäre die Kritik der "jüngeren Zuschauer" auch geringer. Aber läuft sowas in der Prime-Time zwischen 20.00 und 22.00 Uhr? Nö ...

Übersetzt: Ich zahle Gebühren und für "richtiges Fernsehen" soll ich nochmal bezahlen (Nexflix, amazon prime, Sky). Auch toll. Filme mit Uschi Glas werden subventioniert. Weil das ja angeblich Klutur ist, wenn Uschi Glas irgendwo auf einer Alm dreht.


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BeitragMo 13. Nov 2017, 23:17 
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Ich habe Uschi Glas schon ewig nicht mehr in einem Film oder einer Serie gesehen. Die letzten ganz großen Serienerfolge mit ihr liefen so weit ich weiß auch bei Sat.1. Dagegen spielt sie im, gerade bei jungen Leuten, erfolgreichsten Kinofilm des Jahres mit. Aber jeder mag halt seine Vorurteile pflegen. :lol:


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BeitragMo 13. Nov 2017, 23:41 
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Zitat:
Das stimmt so nicht, Netflix nimmt eine Menge Geld in die Hand und lässt Sendungen produzieren:

Deshalb hab ich ja überwiegend geschrieben. (Davon abgesehen gibt es ja noch andere Streaming-Plattformen, was beim Korrespondentennetzwerk in der Art nicht der Fall ist)

Zitat:
Würde heute "Game of Thrones" in der ARD laufen, "House of Cards" im ZDF, dann wäre die Kritik der "jüngeren Zuschauer" auch geringer.

Diese Aufteilung halte ich auch für falsch. Weshalb sollen jüngere Zuschauer nicht auch mal für sie interessante Inhalte auf den Öffis und ohne Werbung präsentiert bekommen? Sicher, es gibt auch solche Serien und Filme gelegentlich bei ARD und ZDF, werden dort vom eigentlichen Zielpublikum aber nicht wahrgenommen, oder laufen zu unmöglichen Zeiten.

In Österreich und der Schweiz ist das m.E. besser gelöst; dort gibt es mit ORFeins bzw. SRFzwei ein Programm für die Jungen und mit ORF2 bzw. SRF1 ein Programm für die Älteren. House of Cards ohne Werbeunterbrechung in HD, mit 5.1 Dolby Digital und englischem Originalton auf der zweiten Tonspur und das ganze ohne Aufnahmebeschränkung? Ist in Österreich Alltag und mit der GIS abgedeckt.
Trotzdem gibt es auch in Österreich und der Schweiz Kritik an ORF und SRF. Man kann es wohl nie allen recht machen.
Bei den deutschen Privatsender hingegen hat man alle par Minuten Werbepausen, für HD und 5.1-Ton darf man extra zahlen (teils mit Aufnahmegängelungen obendrauf) und bei der englischen Tonspur bin ich mir nicht sicher, wie oft oder ob die überhaupt angeboten wird. Durch Privatisierung wird nicht alles besser... Klar, ein Programm wie ORFeins könnten sich ARD/ZDF wahrscheinlich gar nicht leisten, weil die Privaten dann ihr Hauptgeschäft "Deutschland" in Gefahr sähen und die Preise für die Rechte in die Höhe treiben würden. Ich fände es gut, wenn die Politik ein Zweitverwertungsrecht für die ö.r. einführen würde; also dass jeder von den Privaten gezeigte Film/Serie mit einem gewissen Abstand kostenlos (oder stark vergünstigt) den ö.r. Programmen zur Verfügung gestellt werden muss. Die Privaten hätten dann immernoch den Vorteil die Premiere zeigen zu können. Aber dazu wird es wohl leider nie kommen...

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BeitragDi 14. Nov 2017, 09:07 
Fernsehboss
 
 
hanzumon hat geschrieben:
Vor den Privaten liefen alle US-Serien bei ARD und ZDF. Dallas in den 80er Jahren in der ARD, Denver-Clan beim ZDF. Würde heute "Game of Thrones" in der ARD laufen, "House of Cards" im ZDF, dann wäre die Kritik der "jüngeren Zuschauer" auch geringer. Aber läuft sowas in der Prime-Time zwischen 20.00 und 22.00 Uhr? Nö ...


Simpsons und Star Trek liefen damals im ZDF, sogar noch mit Programmansage: https://www.youtube.com/watch?v=S5DBBq1GKzY

Das war am nächsten Tag Schulgespräch. Wo laufen die Simpsons und Star Trek heute? Wo sind aktuellen Pendants von Magnum, Miami Vice, Ein Colt für alle Fälle... Nicht bei den ÖR...

Säqirjënn hat geschrieben:
Bei den deutschen Privatsender hingegen hat man alle par Minuten Werbepausen, für HD und 5.1-Ton darf man extra zahlen (teils mit Aufnahmegängelungen obendrauf) und bei der englischen Tonspur bin ich mir nicht sicher, wie oft oder ob die überhaupt angeboten wird. Durch Privatisierung wird nicht alles besser...


Die deutschen Privatsender schaffen sich gerade selbst ab. Sie profitieren momentan noch von der Trägheit der Leute und von einkommenschwachen Haushalten.

Unser Fernsehmarkt transformiert gerade Richtung US Markt, wo es ganz normal ist, einiges an Geld für die Networks zu zahlen. Der TV Markt wird weiter privatisiert, allerdings Richtung Pay TV, da gibt es dann auch keine Werbung.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 10:07 
Journalist/in
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BungaBunga hat geschrieben:
Irgendwie hast du keine Argumente. Nicht generell alles, aber das meiste was du zu diesem Thema hier schreibst ergibt keinen Sinn oder ist objektiv völlig falsch oder substanzlos. Und beleidigt habe ich dich auch nicht. Ich bin mir auch nicht so socher ob du teilweise die Beiträge nicht richtig liest, sie nicht richtig verstehst, oder sie bewusst uminterpretierst.
.....
doch, das hast du ziemlich oft, und das nur in einem beitrag :| :!:


BungaBunga hat geschrieben:
.....
Klingt bisschen überheblich. Und ist halt wenn man Debatten führen will an denen man auch wirklich ein Interesse hat etwas schwierig wenn man dann keine Beiträge zum Thema liest. Aber deine Sache

....
Das doch die Frage die du dir selbst stellen musst, du wirst schon iwo im Netz paar Kommentar spalten finden wo die bissel rumhetzen kannst.

....
Klassische Rhetorik der Rechtsextremen und Demokratiefeindlichen Personen. ....

.....
Das wird an so vielen Stellen einfach immer wieder deutlich, dass du von etwas redest, von dem du gar keine Ahnung zu haben scheinst.

....
Soll das lustig sein ? Machste auf Troll oder was soll dieser Schwachsinn ?

...
Soviel Verständnis hätte ich dir jetzt bei diesen Kommentaren gar nicht zugetraut.

....
Ach mist war ich wieder zu voreillig hast doch nichts verstanden. Im Ernst wende dich mal wieder bei Gelegenheit der realen Welt zu. ...

...
.... Sehr viele informieren sich eben nicht objektiv, vielseitig und kontrovers. Viele wollen keine Fakten oder andere Argumente, diese werden prinzipiell nicht anerkannt und verleugnet, diese Aspekte sehe ich alle unter anderem bei dir erfüllt, zumindest legt das deine Argumentationsweise in diesem Thema hier nahe.
...


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BeitragDi 14. Nov 2017, 10:16 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Muss man denn immer vom Thema abschweifen ? Sollen wir jetzt noch einen Kurs machen, was Beleidigungen sind ? Sofern es sich um korrekte Zitate handelt die in meinen Beiträgen hier zum Thema zu finden sind, dann stehe ich dazu. Und keiner dieser zitierten Aussagen ist eine Beleidigung.

Es handelt sich um Meinungsbekundungen, teilweise um Korrekturen und kritische Kommentare bezüglich seiner Aussagen, die in sehr vielen Fällen falsch sind. Die Begründung ist in der Regel den Aussagen in meinem Post zu entnehmen.

Beleidigungen sind in diesen Beiträgen keine enthalten.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 11:44 
Abteilungsleiter/in
 
 
Gestern zufällig fünf Minuten "Hart aber fair" gesehen:

Dort wurde mit "Matthias Wissmann" 75 Minuten lang einem der größten Lobbyisten Deutschlands eine Plattform geboten. Ein "geschädigter Diesel-Besitzer" saß dagegen nicht in der Talkrunde. Oder ein Jurist, der die Diesel-Fahrer vertritt oder so.

Dagegen saß mit Werner Schneider ein alter Kabarettist in der Sendung (warum auch immer?) und eine RTL2-Moderatorin.

Da hat mich persönlich das Niveau gleich so beeindruckt, dass ich wieder umgeschalten habe ...


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BeitragDi 14. Nov 2017, 11:55 
Fernsehboss
 
 
Wenigsten wissen wir jetzt, dass Plasberg einen BMW X5 fährt. Da sind doch die Beiträge gut angelegt und das stärkt die deutsche Wirtschaft. Die paar Emissionen und die Ressourcenverschwendung von SUVs sind doch nicht die Rede wert.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 13:01 
Mitglied im Vorstand
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hanzumon hat geschrieben:
Gestern zufällig fünf Minuten "Hart aber fair" gesehen:

Dort wurde mit "Matthias Wissmann" 75 Minuten lang einem der größten Lobbyisten Deutschlands eine Plattform geboten. Ein "geschädigter Diesel-Besitzer" saß dagegen nicht in der Talkrunde. Oder ein Jurist, der die Diesel-Fahrer vertritt oder so.

Dagegen saß mit Werner Schneider ein alter Kabarettist in der Sendung (warum auch immer?) und eine RTL2-Moderatorin.

Da hat mich persönlich das Niveau gleich so beeindruckt, dass ich wieder umgeschalten habe ...

Das hast du jetzt aber etwas einseitig zusammengefasst. Ich habe mir mal die Website von hart aber fair angeschaut:
- Es ging nicht um den Dieselskandal sondern um Autos, Fahrverbote usw. allgemein, von daher muss auch nicht unbedingt ein Geschädigter der Dieselbetrügereien dabei sitzen. (Was sollte der auch schon zum Thema beitragen? Denn ob er beim Dieselskanal geschädigt wurde oder nicht, hat ja wenig Einfluss darauf ob er Autos gut oder schlecht findet)
- Der Kabarettist so wie jemand von den Grünen haben die Auto-Skeptiker-Fraktion vertreten
- Bei der RTL2-Moderatorin hast du vergessen zu erwähnen, dass sie auch Motorsportlerin ist und damit eine weitere Fassette der Pro-Auto-Fraktion darstellt.

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BeitragDi 14. Nov 2017, 13:02 
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hanzumon hat geschrieben:
Diese Seiten refinanzieren sich doch durch Werbung.

Eine Internetseite zu finanzieren ist doch wesentlich günstiger als einen TV-Sender oder ein wöchentliches Print-Magazine zu finanzieren. Das ist doch der große Vorteil des Internets in meinen Augen.

Wie gut das klappt kann man überall sehen. Es ist eben nicht einfach etwas im Internet zu refinanzieren. Das Geld was im Tv und Print usw eingespart wird kommt nicht 1:1 im Internet an. So viel günstiger ist es eben auch nicht. Die Fixkosten zwischen Print und Online sind nicht massiv unterschiedlich, weil die Arbeit der Leute ja fast die gleiche ist. Wohlgemerkt, wenn man Journalismus betreibt und nicht ein paar freiberufliche für einen Hungerlohn ein paar Clickstrecken zusammenschustern lässt.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 19:17 
Abteilungsleiter/in
 
 
Extaler hat geschrieben:
hanzumon hat geschrieben:
Diese Seiten refinanzieren sich doch durch Werbung.

Eine Internetseite zu finanzieren ist doch wesentlich günstiger als einen TV-Sender oder ein wöchentliches Print-Magazine zu finanzieren. Das ist doch der große Vorteil des Internets in meinen Augen.

Wie gut das klappt kann man überall sehen. Es ist eben nicht einfach etwas im Internet zu refinanzieren. Das Geld was im Tv und Print usw eingespart wird kommt nicht 1:1 im Internet an. So viel günstiger ist es eben auch nicht. Die Fixkosten zwischen Print und Online sind nicht massiv unterschiedlich, weil die Arbeit der Leute ja fast die gleiche ist. Wohlgemerkt, wenn man Journalismus betreibt und nicht ein paar freiberufliche für einen Hungerlohn ein paar Clickstrecken zusammenschustern lässt.


Also das Risiko ist doch bei Print viel höher. Druck 2 Millionen Exemplare, verkaufst aber nur 1. Million, hast du Kosten in Höhe der nicht verkauften Exemplare. Bei einer Internetseite hast du keine höheren Kosten, nur weil weniger Besucher kommen als zunächst vermutet.

Also ich bin mit den meisten deutschsprachigen Nachrichten-Seiten zufrieden. So erscheint die ZEIT als Zeitung nur wöchentlich, die Homepage bietet aber tolle Artikel zu fast allen wichtigen Nachrichten.

Ich würde nun annehmen, dass sich die Internet-Seite selbst trägt und nicht durch die einmalige Zeitungsausgabe pro Woche mitfinanziert wird.

Das gleiche auch bei Spiegel-online. Auch bei der FAZ stimmt die Qualität. Oder bei der taz. Oder der SZ. Wir sollten allgemein eben anmerken, dass die meisten Artikel auf dpa-Meldung basieren. Also so groß ist das Korrespondenten-Netzwerk heute nicht mehr.

Und nur so nebenbei: Heute werden irgendwelche Mädchen auf YouTube Millionäre mit Beauty-Tipps. Da werden sich doch noch 8 bis 10 deutschsprachige News-Seiten über Werbung finanzieren können.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 19:27 
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hanzumon hat geschrieben:
Das gleiche auch bei Spiegel-online. Auch bei der FAZ stimmt die Qualität. Oder bei der taz. Oder der SZ. Wir sollten allgemein eben anmerken, dass die meisten Artikel auf dpa-Meldung basieren. Also so groß ist das Korrespondenten-Netzwerk heute nicht mehr.

Und da geht's doch auch schon los. Die dpa verbreutete in letzter Zeit ab und zu mal Unfug und alle schreiben's möglichst schnell ab, weil man ja der Erste sein muss. Und dann bekommt man's kaum noch aus der Welt.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 19:39 
Fernsehboss
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Kaffeesachse hat geschrieben:
hanzumon hat geschrieben:
Das gleiche auch bei Spiegel-online. Auch bei der FAZ stimmt die Qualität. Oder bei der taz. Oder der SZ. Wir sollten allgemein eben anmerken, dass die meisten Artikel auf dpa-Meldung basieren. Also so groß ist das Korrespondenten-Netzwerk heute nicht mehr.

Und da geht's doch auch schon los. Die dpa verbreutete in letzter Zeit ab und zu mal Unfug und alle schreiben's möglichst schnell ab, weil man ja der Erste sein muss. Und dann bekommt man's kaum noch aus der Welt.


Und der "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice" schafft Abhilfe dagegen?
Wie viele Beiträge in der Tagesschau werden von anderen Nachtrichtendiensten übernommen?

_________________
SvdV: Du hast es Wahrheit gemacht.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 20:36 
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Hier geibt's noch ein Krrespondentennetz, mit Leuten, die sich dauerhaft in einer Region aufhalten. In einem Nachrichten-Pay-TV hat man dann vielleicht zwei, drei Leute, die um die Welt jetten und sich einfach mal irgendwo hinstellen und ganz toll live berichten. Wenn überhaupt. Denn wozu live vor Ort sein? Kostet doch nur Geld. Grüne Hölle reicht doch ...


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BeitragDi 14. Nov 2017, 23:19 
Abteilungsleiter/in
 
 
Kaffeesachse hat geschrieben:
Hier geibt's noch ein Krrespondentennetz, mit Leuten, die sich dauerhaft in einer Region aufhalten. In einem Nachrichten-Pay-TV hat man dann vielleicht zwei, drei Leute, die um die Welt jetten und sich einfach mal irgendwo hinstellen und ganz toll live berichten. Wenn überhaupt. Denn wozu live vor Ort sein? Kostet doch nur Geld. Grüne Hölle reicht doch ...


Ist aber auch ziemlich einseitig. Wie viele "ARD-Korrespondenten" sitzen in anderen EU-Länder, sagen zwei Sätze in die Kamera und werden wieder weggeschaltet? Aus Brüssel? Aus Italien? Aus Spanien?

Wie oft standen ARD und ZDF Reporter noch an der Front bei irgendeinem Konflikt? Wie oft werden externe Quelle wie die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" zitiert. Und dann liest man folgendes:

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte ist eine in Großbritannien ansässige Ein-Mann-Organisation, die in Opposition zur Baath-Regierung in Syrien steht und Informationen über Menschenrechtsverletzungen in dem Land sammelt und veröffentlicht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_ ... chenrechte

Die Quelle ist "Ein Mann mit PC", der tausende Kilometer weg von Syrien ist. Das ist dann eine "Seriöse Quelle vor Ort" ;)


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BeitragMi 15. Nov 2017, 10:21 
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Zitat:
Wie oft werden externe Quelle wie die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" zitiert.
Wie oft denn?

Zitat:
Und dann liest man folgendes:
Hmm:
Zitat:
Nach Angaben Abdulrahmans begann er 2006 mit 54 Informanten in Syrien, die bis 2012 auf 230 angewachsen seien.
(…)
Einem Mitarbeiter von Amnesty International im Nahen Osten zufolge sei seine Statistik „eine der Besten, einschließlich der Details über die Todesumstände“.


Und auch hier bleibt doch die Frage, was für dich die Alternative ist? Wenn dir das nicht gut genug ist, warum bist du dann so dringend für ein System, in dem solche Dinge erfahrungsgemäß noch viel, viel schlechter gehandhabt werden? Brauchen wir wirklich auch so einen privatfinanzierten 24/7 Medienaffenzirkus wie die USA? Ist das dann besser als die Tagesschau, wenn man dramatische Live-Schalten zwischen zwei Reportern inszeniert, die in Wirklichkeit auf gegenüberliegenden Straßenseiten stehen und Gerüchte widerkäuen? Wenn jeder Sack Reis als »Breaking News!!!« durch den Ticker gejagt wird, weil man ja die Einschaltquoten halten muss, damit Investoren und Werbetreibende glücklich sind? Oder wenn’s dann irgendwann soweit ist wie bei Fox News letzte Woche, wo über Wahlergebnisse einfach mal gar nicht berichtet wird, weil sie nicht ins gewünschte Weltbild passen?

Da müssten sich einem doch die Zehennägel bis unter die Augenlider hochrollen, wenn man sich schon an so Kleinigkeiten wie den von dir zitierten stört. Trotzdem soll das irgendwie für dich die bessere Lösung sein?

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Lieber starke Konkurrenz als eine drohende Kontroverse? Quentin Tarantinos «Once Upon a Time in Hollywood» bekommt einen neuen Starttermin verpasst. » mehr

Netflix‘ «GLOW» und die wohl relevanteste Serienstaffel des Jahres

«GLOW» stellt eine Serie dar, die alles will und alles schafft. Damit ist das Format zeitgemäßer, witziger und ergreifender als alle anderen Staffeln des Jahres – und trotzdem kaum bekannt. » mehr



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