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BeitragFr 16. Mär 2018, 14:43 
Journalist/in
 
 
Neo hat geschrieben:
Nachdem ich mir am Mittwoch fast die ganze Veranstaltung gegeben habe:
Meine Herren, hat das mit der Merkel Wahl genervt. Diese ganzen Stimmen von wegen der Verlust sei so groß und die Regierung damit instabil und sowieso ist alles blöd....man darf echt nicht zu lange vorm Flimmerkasten hängen.
Nicht, dass meine Freude momentan riesig wäre, aber gerade bei den SPD Ministern bin ich doch angetan. Im Gegensatz zu den Leuten der Union finde ich die meisten gleich sympathisch. Gerade auf Giffey bin ich wirklich gespannt.

Joa, und Jens Spahn und Horst Seehofer haben natürlich gleich mal undifferenziert deppenhaft was rausgehauen. Ein Traum. :lol:


Ob die SPD von Spahn und Seehofer profitiert, wage ich mal zu bezweifeln. :lol:

Giffey ist in der Tat eine interessante Personalie, aber sie gehört aber eben auch dem rechten SPD-Flügel an. Die wurde ja schon von der Berliner Jusos-Vorsitzenden angegriffen, bloß weil sie als Berliner Oberbürgermeisterin die Probleme nicht kleingeredet hat. :roll:


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BeitragFr 16. Mär 2018, 15:37 
Chefposter/in
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Kerouac hat geschrieben:
Ob die SPD von Spahn und Seehofer profitiert, wage ich mal zu bezweifeln. :lol:
Schrieb ja auch niemand. Weshalb sollten sie auch?

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BeitragSa 17. Mär 2018, 11:13 
Mitglied im Vorstand
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Neo hat geschrieben:
Joa, und Jens Spahn und Horst Seehofer haben natürlich gleich mal undifferenziert deppenhaft was rausgehauen. Ein Traum. :lol:

Es ist schon ein netter Service, dass die Regierung neben den normalen Ministern auch immer heute-show-Minister beruft ^^

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BeitragSo 18. Mär 2018, 08:33 
Abteilungsleiter/in
 
 
Säqirjënn hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Joa, und Jens Spahn und Horst Seehofer haben natürlich gleich mal undifferenziert deppenhaft was rausgehauen. Ein Traum. :lol:

Es ist schon ein netter Service, dass die Regierung neben den normalen Ministern auch immer heute-show-Minister beruft ^^



Naja das was Spahn gesagt hat ist sicher anzuprankern, aber was hat Seehofer schon schlimmes von sich gegeben? Er hat lediglich gesagt das Deutschland eher christlich-jüdisch geprägt ist als islamisch, und das kann man ja auch geschichtlich gesehen kaum bezweifeln.


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BeitragSo 18. Mär 2018, 10:37 
Journalist/in
 
 
thunder49 hat geschrieben:
Säqirjënn hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Joa, und Jens Spahn und Horst Seehofer haben natürlich gleich mal undifferenziert deppenhaft was rausgehauen. Ein Traum. :lol:

Es ist schon ein netter Service, dass die Regierung neben den normalen Ministern auch immer heute-show-Minister beruft ^^



Naja das was Spahn gesagt hat ist sicher anzuprankern, aber was hat Seehofer schon schlimmes von sich gegeben? Er hat lediglich gesagt das Deutschland eher christlich-jüdisch geprägt ist als islamisch, und das kann man ja auch geschichtlich gesehen kaum bezweifeln.


Ich verstehe diese Diskussion überhaupt nicht. Natürlich gehört der Islam zu Deutschland.

Aber die Argumentation, die Teile von SPD, Grüne und Linke vertreten, finde ich schon etwas unlogisch. Das sind ja meist diejenigen, die sagen, dass man nicht so etwas wie Religion brauche, dass das Christentum kein wichtiger Teil Deutschlands sein sollte. Das steht ja auch in linker Tradition, Religionen zu kritisieren. Was ich bei dieser Argumentation nicht verstehe ist, dass wenn das Christentum nicht zu Deutschland gehört, warum ist dann so wichtig ist, dass der Islam zu gehört? Und da treffen wir auch den Kern der Sache. Die politische Linke hat, wenn es um den Islam geht, ihre religionskritische Tradition verlassen, was ich für einen fatalen Fehler halte, weil man dadurch liberale Muslime im Stich lässt.

Ich finde da diesen Beitrag sehr spannend und zutreffen, auch wenn der Titel etwas überspitzt ist: http://www.ipg-journal.de/schwerpunkt-d ... smus-2176/


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BeitragSo 18. Mär 2018, 14:06 
Mitglied im Vorstand
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Kerouac hat geschrieben:
thunder49 hat geschrieben:
Säqirjënn hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Joa, und Jens Spahn und Horst Seehofer haben natürlich gleich mal undifferenziert deppenhaft was rausgehauen. Ein Traum. :lol:

Es ist schon ein netter Service, dass die Regierung neben den normalen Ministern auch immer heute-show-Minister beruft ^^



Naja das was Spahn gesagt hat ist sicher anzuprankern, aber was hat Seehofer schon schlimmes von sich gegeben? Er hat lediglich gesagt das Deutschland eher christlich-jüdisch geprägt ist als islamisch, und das kann man ja auch geschichtlich gesehen kaum bezweifeln.


Ich verstehe diese Diskussion überhaupt nicht. Natürlich gehört der Islam zu Deutschland.

Aber die Argumentation, die Teile von SPD, Grüne und Linke vertreten, finde ich schon etwas unlogisch. Das sind ja meist diejenigen, die sagen, dass man nicht so etwas wie Religion brauche, dass das Christentum kein wichtiger Teil Deutschlands sein sollte. Das steht ja auch in linker Tradition, Religionen zu kritisieren. Was ich bei dieser Argumentation nicht verstehe ist, dass wenn das Christentum nicht zu Deutschland gehört, warum ist dann so wichtig ist, dass der Islam zu gehört? Und da treffen wir auch den Kern der Sache. Die politische Linke hat, wenn es um den Islam geht, ihre religionskritische Tradition verlassen, was ich für einen fatalen Fehler halte, weil man dadurch liberale Muslime im Stich lässt.

Ich finde da diesen Beitrag sehr spannend und zutreffen, auch wenn der Titel etwas überspitzt ist: http://www.ipg-journal.de/schwerpunkt-d ... smus-2176/

Wenn man sagt, dass jemand oder etwas nicht zu Deutschland gehört, geht es i.d.R. nicht um Kritik, sondern um Distanzierung und Ausgrenzung. Man vermittelt den Betroffenen, auch denen mit deutscher Staatsbürgerschaft, dass man sie als Problem sieht und nicht möchte, dass sie sich als welche von uns ausgeben.
Stell dir vor ein Verkehrsminister würde sagen "Bahnfahren gehört nicht zu Deutschland"; als Bahnfahrer hättest du dann doch das Gefühl, dass dieser Politiker dir absprechen will, dass das was du tust (bahnfahren) legitim ist.

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BeitragSo 18. Mär 2018, 14:12 
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Allahu Bahnfahr!

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BeitragSo 18. Mär 2018, 14:23 
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Na und, trotzdem werde ich weiter Bahn fahren und es wird mir auch keiner in diesem Land verbieten. Problematisch wird es erst, wenn ich andere zwingen möchte auch Bahn zu fahren oder anderen verbiete lieber Auto oder was auch immer zu nehmen. Um mal bei dieser skurrilen Analogie zu bleiben...

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BeitragSo 18. Mär 2018, 14:41 
Journalist/in
 
 
Säqirjënn hat geschrieben:
Wenn man sagt, dass jemand oder etwas nicht zu Deutschland gehört, geht es i.d.R. nicht um Kritik, sondern um Distanzierung und Ausgrenzung. Man vermittelt den Betroffenen, auch denen mit deutscher Staatsbürgerschaft, dass man sie als Problem sieht und nicht möchte, dass sie sich als welche von uns ausgeben.
Stell dir vor ein Verkehrsminister würde sagen "Bahnfahren gehört nicht zu Deutschland"; als Bahnfahrer hättest du dann doch das Gefühl, dass dieser Politiker dir absprechen will, dass das was du tust (bahnfahren) legitim ist.


Aber wenn das Christentum nicht zu Deutschland gehört, warum ist es dann so wichtig, dass der Islam zu Deutschland gehört?


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BeitragSo 18. Mär 2018, 14:57 
Chefposter/in
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Es ist doch echt egal, welcher Religion jemand frönt. Das GG zerfickt sie alle! Oder um es gesitteter zu sagen: Wen interessiert der Glaube? Unser Regelwerk ist das Grundgesetz und daran hat sich jeder zu halten. Der ganze Religionsbumms hat nichts in der Politik verloren. Das ist ein rein privates Vergnügen und mit dem soll man so wenig Leute wie möglich belästigen. (P.s: Die Feiertage nehme ich aber herzlich gerne mit.) ^^


Säqirjënn hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Joa, und Jens Spahn und Horst Seehofer haben natürlich gleich mal undifferenziert deppenhaft was rausgehauen. Ein Traum. :lol:

Es ist schon ein netter Service, dass die Regierung neben den normalen Ministern auch immer heute-show-Minister beruft ^^
Da will man sich gar nicht ausmalen, wie überfordert die heute show mit Jamaika gewesen wäre. FDP und Grüne und dann noch die Union. Ein Traum (wäre es gewesen) :o

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BeitragSo 18. Mär 2018, 16:08 
Mitglied im Vorstand
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Kerouac hat geschrieben:
Säqirjënn hat geschrieben:
Wenn man sagt, dass jemand oder etwas nicht zu Deutschland gehört, geht es i.d.R. nicht um Kritik, sondern um Distanzierung und Ausgrenzung. Man vermittelt den Betroffenen, auch denen mit deutscher Staatsbürgerschaft, dass man sie als Problem sieht und nicht möchte, dass sie sich als welche von uns ausgeben.
Stell dir vor ein Verkehrsminister würde sagen "Bahnfahren gehört nicht zu Deutschland"; als Bahnfahrer hättest du dann doch das Gefühl, dass dieser Politiker dir absprechen will, dass das was du tust (bahnfahren) legitim ist.


Aber wenn das Christentum nicht zu Deutschland gehört, warum ist es dann so wichtig, dass der Islam zu Deutschland gehört?


Wer sagt denn, dass das Christentum nicht zu Deutschland gehöre? Man kann doch dies und jenes aus diesen und jenen Gründen kritisieren (und da das Christentum aus historischen Gründen sehr viel stärker von staatlichen Zuwendungen profitiert und einen stärkeren Einfluss auf Politik und Gesellschaft hat als der Islam hat das Christentum auch mehr Angriffsfläche in dieser Hinsicht) ohne gleich sagen zu müssen, dass die gesamte Religion nicht zu Deutschland gehört.

Nehmen wir das Bahnbeispiel von oben. Eigentlich ist es deine Privatsache, ob du mit dem Auto oder der Bahn fährst. Und es gibt sicherlich auch viele Dinge für die man die Bahn kritisieren kann. Aber wenn der zuständige Minister sagen würde, Bahnfahren gehöre nicht zu Deutschland, würde er es zu einem Politikum machen und es abwerten. Die Bahnfahrer hätten keine Möglichkeit mehr, mit sachlichen Gegenargumenten dem etwas entgegenzusetzen. Die die weiterhin bahnfahren wollen würden sich dann vlt. fragen: Bedeutet das jetzt, dass ich auch nicht mehr zu Deutschland gehöre? Bin ich unerwünscht? Sollte ich besser nur noch im Geheimen die Bahn nutzen?

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BeitragSo 18. Mär 2018, 16:31 
Abteilungsleiter/in
 
 
Wenden wir es doch mal auf eine andere Religionsgemeinschaft an:
Zeugen Jehovas

"Zeugen Jehovas gehören zu Deutschland!" - was würde man dazu sagen?

Es gibt hier praktizierende Zeugen Jehovas, also gehören sie faktisch zu Deutschland.
Sicherlich sind sehr viele Zeugen Jehovas sehr freundlich, völlig unauffällig, fleißíg, ehrlich uswusw.

Aber sollte man ihre Ideologie umarmen und sie gleichberechtigt in den Kreis der "Staatsreligionen" des Landes aufnehmen? Den Präsident sagen lassen "Die Zeugen Jehovas gehören zu Deutschland"?
Ihnen Fördermittel geben, sie an Schulen unterrichten lassen, sie aus Prinzip gegen Kritik verteidigen, weil sie ja eine Minderheit sind?
Fordern, dass es mehr Vertreter von ihnen in der Politik gibt? Vielleicht gar Quoten für sie fordern?

Meines Erachtens auf gar keinen Fall, weil ihre Ideologie antidemokratisch ist und nicht in unsere Gesellschaft passt.


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BeitragSo 18. Mär 2018, 17:12 
Mitglied im Vorstand
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TB-303 hat geschrieben:
Wenden wir es doch mal auf eine andere Religionsgemeinschaft an:
Zeugen Jehovas

"Zeugen Jehovas gehören zu Deutschland!" - was würde man dazu sagen?

Es gibt hier praktizierende Zeugen Jehovas, also gehören sie faktisch zu Deutschland.
Sicherlich sind sehr viele Zeugen Jehovas sehr freundlich, völlig unauffällig, fleißíg, ehrlich uswusw.

Aber sollte man ihre Ideologie umarmen und sie gleichberechtigt in den Kreis der "Staatsreligionen" des Landes aufnehmen? Den Präsident sagen lassen "Die Zeugen Jehovas gehören zu Deutschland"?
Ihnen Fördermittel geben, sie an Schulen unterrichten lassen, sie aus Prinzip gegen Kritik verteidigen, weil sie ja eine Minderheit sind?
Fordern, dass es mehr Vertreter von ihnen in der Politik gibt? Vielleicht gar Quoten für sie fordern?

Meines Erachtens auf gar keinen Fall, weil ihre Ideologie antidemokratisch ist und nicht in unsere Gesellschaft passt.

Was du da ansprichst ist übrigens gar nicht so theoretisch wie du vielleicht denkst, denn die Zeugen Jehovas sind in Deutschland den anderen Kirchen gleichgestellt:
Zitat:
NRW verleiht „Zeugen Jehovas“ den Rechtsstatus einer Kirche

Als letztes Bundesland hat NRW der Religionsgemeinschaft die Rechte einer „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ verliehen: Die umstrittene Gemeinschaft dürfte nun Religionsunterricht in öffentlichen Schulen abhalten, Kirchensteuer erheben und beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk mitsprechen – wenn sie wollte.

http://www.wz.de/home/politik/nrw/nrw-v ... -1.2369708

Davon abgesehen schließen streng genommen auch Aussagen wie "Das Christentum gehört zu Deutschland" die Zeugen Jehovas mit ein.

Grundsätzlich stellt sich schon die Frage, wie man begründen will, dass eine Religion, die in Deutschland den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts hat, nicht zu Deutschland gehöre. Der Zugehörigkeitsbegriff ist in solchen Fällen meines Erachtens einfach fehl am Platz. (Ausnahme wäre eine wissenschaftliche Debatte, bei der normative Wertungen und Emotionen außen vor bleiben)

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BeitragSo 18. Mär 2018, 20:33 
Inventar
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Die "linke" Kritik am Christentum richtet sich IMHO auch weniger gegen den religiösen Aspekt, sondern eher den politischen. Es ist ja bis heute so, dass die beiden großen christlichen Kirchen mit Steuergeldern subventioniert werden und gegen die Trennung von Kirche und Staat verstoßen wird. Auch nimmt keine andere Religionsgemeinschaft diese Deutungshoheit in gesellschaftlichen Fragen in Anspruch.

Katholiken und Protestanten machen eben in Form von Kardinal Meissner und co oft auch Politik und bekommen dafür eine Plattform.

Das ist zu kritisieren. Leider will es sich keine Partei mit ihnen verscherzen. Auch das sagt viel über den Unterschied zu den anderen Religionen.

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BeitragMo 19. Mär 2018, 02:11 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Noch selten hat einer innerhalb von wenigen Tagen bewiesen, dass er für sein Ministeramt die absolute Fehlbesetzung ist.
Nein, es geht nicht um Seehofer. Diese Witzfigur ist zu allem ungeeignet!
Es geht um den "Politiker" Jens Spahn!

Zu dem gibt hier mal einen besonders gut geschriebenen Kommentar:

https://www.stern.de/neon/wilde-welt/ge ... 05912.html


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BeitragDi 20. Mär 2018, 16:44 
Inventar
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Die CSU ist voll im wahlkampfmodus und übersieht dabei das der gute Horst neuerdings für ganz Deutschland ein Minister ist und nicht nur für Bayern.

Und schoßhündchen Alexander Dobrindt sieht sich heute dazu gemäßigt seinem Herren bei zu springen und macht gleich einmal einen auf AFD (" Die mehrheit der Deutschen sieht das auch so ").

Meine Fresse mein Hass für diese grottige bayrische alpenpartei erwacht gerade wieder aufs neue...


Das einzig lustige die Berlin er DAS blamiert sich ( dank Schützenhilfe von extra3 ) mit einer Twitter Umfrage :D

https://www.welt.de/regionales/berlin/a ... hland.html

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"Whether you come back by page or by the big screen, Hogwarts will always be there to welcome you home."


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BeitragDi 20. Mär 2018, 18:24 
Mitglied im Vorstand
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Zitat:
Meine Fresse mein Hass für diese grottige bayrische alpenpartei erwacht gerade wieder aufs neue...

Warum eigentlich Alpenpartei? Es liegt doch nur ein kleiner Teil Bayerns in den Alpen.

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BeitragDi 20. Mär 2018, 20:23 
Chefposter/in
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Waterboy hat geschrieben:
Die CSU ist voll im wahlkampfmodus und übersieht dabei das der gute Horst neuerdings für ganz Deutschland ein Minister ist und nicht nur für Bayern.

Und schoßhündchen Alexander Dobrindt sieht sich heute dazu gemäßigt seinem Herren bei zu springen und macht gleich einmal einen auf AFD (" Die mehrheit der Deutschen sieht das auch so ").

Naja, ne repräsentative Umfrage, die Welt.de gestern veröffentlicht hatte, gab ja ne Zustimmung von 3/4 der Leute zu Seehofers Statement an. Also ist die Aussage jetzt nicht ohne Grundlage.

Weil viele so laut aufschreien und dabei mitunter verkürzen oder verfälschen, entstehen aber womöglich andere Eindrücke.

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BeitragDi 20. Mär 2018, 20:53 
Inventar
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Passend dazu hat die AfD sich doch auf Twitter deftig blamiert.

Da startet man eine Umfrage, ob der Islam zu Deutschland gehöre und bei 85% Pro Stimmen, löscht man diese einfach. Dumm nur, dass die User schneller waren. Ein Meme ist geboren :D

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