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von Neo
#1541334
Naja, es glaubt doch aber auch kein Mensch, dass einige das nicht begrüßen würden. Und wenn man schon die ganze Zeit über Sprache diskutiert und was das mit Menschen macht (Worten folgen Taten usw.), dann ist das eben nicht so einfach als flapsigen Gag abzustempeln. Man wusste ja auch nicht, dass das gefilmt wird.

Gleich der dritte Wahlgang. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die AfD wählt. Wenn sie trollen wollen, werden sie jetzt Ramelow wählen. Die FDP macht es richtig und stimmt gar nicht mit und das sollte auch die CDU tun, um klar aufzeigen, dass sie weder rechts noch links wählen und man die Stimmen zuordnen kann.
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von Neo
#1541338
Versöhnliche Antrittsrede von Ramelow. Man kanns ihm auch nicht verübeln, dass er Höcke den Handschlag verweigerte. Hats ja auch nochmal schön erklärt.
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von Kaffeesachse
#1541339
Neo hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 15:29 Die FDP macht es richtig und stimmt gar nicht mit und das sollte auch die CDU tun, um klar aufzeigen, dass sie weder rechts noch links wählen und man die Stimmen zuordnen kann.
Es gab auch im 3. Wahlgang die Möglichkeit der Enthaltung. Und sich dorthin zu setzen und gar nichts machen ... Lieber gar nicht stimmen, als irgendwie falsch stimmen? Ach nein, das kann's nun auch nicht sein.
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von Neo
#1541340
Kaffeesachse hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 16:32
Neo hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 15:29 Die FDP macht es richtig und stimmt gar nicht mit und das sollte auch die CDU tun, um klar aufzeigen, dass sie weder rechts noch links wählen und man die Stimmen zuordnen kann.
Es gab auch im 3. Wahlgang die Möglichkeit der Enthaltung. Und sich dorthin zu setzen und gar nichts machen ... Lieber gar nicht stimmen, als irgendwie falsch stimmen? Ach nein, das kann's nun auch nicht sein.
Ging wohl eher darum, dass man eben nicht in den Ramelow-Topf geworfen werden will bzw. falls dieser Stimmen bekommen hätte, wäre zumindest deutlich, dass es kein FDP'ler war, also jemand von der CDU oder AfD. Man wollte halt einfach auf Nummer sicher gehen und so konnte man zumindest nichts falsch machen.
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von vicaddict
#1541344
Ich finde schon, dass FDP und CDU etwas falsch gemacht haben. Jeder, inklusive der beiden Parteien, haben betont, dass Ramelow ein ordentlicher Mensch sei.

Und auf der anderen Seite steht mit Höcke ein waschechter Nazi und Faschist.

Und bei der Wahl zwischen einem ordentlichen Menschen und einem Faschisten enthält sich das bürgerliche Lager? Ernsthaft? Welches Signal will man damit denn senden? Gerade nach Hanau. Will man allen ernstes auf dem Hufeisen beharren? Ausgerechnet, wenn da Höcke zur Wahl steht? Wie ist das bitte zu rechtfertigen?
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von Kaffeesachse
#1541346
Die CDU hatte heute eine Linie, die durchgezogen wurde. Hätte man eigentlich beim ersten Mal schon so haben können.

Und ja, Ramelow ist ein ordentlicher Mensch. Dennoch gehört er einer Partei an. Und die auftauchenden Schnipsel dieser ominösen Strategiekonferenz dieser Partei sind nicht gerade hilfreich dabei, mit denen zusammenarbeiten zu wollen. Demokratisch klingen einige Wortmeldungen dort auch nicht. Wie sollte man so was rechtfertigen? Beides ist nicht dasselbe, aber trotzdem geht beides nun mal nicht.

Und die FDP ... macht einfach bockig gar nicht mehr mit. Beim nächsten Mal raus aus dem Landtag - merkt ja dann eh keiner.
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von vicaddict
#1541348
Es ging darum, Ramelow zum MP zu wählen, nicht mit ihm zu koalieren. Um nichts anderes und wenn du dich selbst dazu nicht durchringen kannst, obwohl ein Nazi als einziger Gegenkandidat aufgestellt ist, dann ist das einfach erbärmlich.

Und die FDP ist doch in Thüringen ohnehin nur ein Betriebsunfall. Eigentlich überall, aber das ist ein anderes Thema. :D
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von Neo
#1541350
Nun hat der Faschist ja nicht gewonnen und stand auch nicht kurz davor. Finde das auch etwas viel verlangt, dass man sich auf die Ramelow Seite schlägt, wenn man denn einen Parteibeschluss hat und man einfach so gar nichts teilt. Und man kann es auch läppisch finden, dass er die DDR nicht einen Unrechtsstaat nennen mag, aber für viele Leute war das eben existenzbedrohend oder gar tödlich und er stellt sich bewusst auf die Seite der Leute, die alles doch gar nicht so übel fanden, weil man dann ja sonst deren Leben/Arbeit nicht wertschätzt.
Genauso sollte es aber auch Parteien geben, die das ganz klar benennen und eben auch sagen, dass sie mit solchen Leuten/einer solchen Partei, nicht arbeiten können oder denen eben auch nicht zum Sieg verhelfen, wenns nicht gerade hart auf hart kommt. in dem Fall kann man darüber diskutieren, wäre auch für den Hardcore-CDU'ler/FDP'ler verständlich, stand aber nicht zur Debatte.
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von vicaddict
#1541351
Da kommt wieder die CDU Doppelmoral in Sachen DDR Vergangenheit zum Tragen, aber lassen wir das. :D

Dennoch ich bleibe dabei. Bei einer reinen Personenwahl entscheidet man sich nicht gegen den Nazi. Nicht für ihn, aber eben auch nicht gegen ihn. Anstatt ein Zeichen zu setzen, gerade nach Hanau, entscheidet sich die CDU für die feigeste aller Lösungen. Man enthält sich.
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von Wolfsgesicht
#1541354
Ich find das von der FDP grausam. Gar nicht zu wählen und sich nicht mal zu enthalten ist völlig undemokratisch. Alle finden es furchtbar wenn die normalen Wähler nicht wählen, und das wird auch dauerhaft betont. Jetzt als ganze Partei zum Nichtwähler zu werden ist völlig daneben.
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von Wolfsgesicht
#1541397
Gestern wurde dann noch Michael Kaufmann mit 45 Stimmen zum Vize gewählt. Der Herr ist von der AfD, die AfD hat 22 Stimmen...natürlich jetzt sehr fraglich wo die restlichen 23 Stimmen herkommen, wenn die CDU und FDP keinesfalls der AfD eine Stimme geben *hust*

Wahrscheinlich die Linken. Kennt man ja von denen.

Bisschen Banane sich bei der Wahl von Ramelow Öffentlichkeitswirksam zu enthalten bzw. gar nicht zu wählen, bei der Wahl des Vize von der AfD aber dann doch.
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von vicaddict
#1541403
Ich habe dazu gerade etwas aus Zufall gelesen. Der Hintergrund soll wohl der sein, dass die AfD sonst angedroht hat, im Richterwahlausschuss nicht mitzuarbeiten und dieser Ausschuss kommt wohl seit Jahren nicht zustande, weil alle Fraktionen beteiligt sein müssen, sich die AfD aber aus Protest geweigert hat.
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von Neo
#1541418
Wölfchen hat geschrieben:Wahrscheinlich die Linken. Kennt man ja von denen.
Ich wills ja nicht pauschal kritisieren, weil mich das Rumgedruckse im Bund auch immer nervt, aber lustig ists schon irgendwie. Und das jetzt auch noch in ThÜrInGeN!

vicaddict hat geschrieben: Mi 4. Mär 2020, 19:52 Da kommt wieder die CDU Doppelmoral in Sachen DDR Vergangenheit zum Tragen, aber lassen wir das. :D
Ein Glück, dass es das nicht in anderen Parteien gibt. :D
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von Neo
#1541423
Ja drum. Das ist zumindest in dem Sinne gut, als dass man auf alle anderen wieder losgegangen wäre. Gibts zwar auch ein paar wenige mitte-links, die sich nun über Ramelows Stimme echauffieren, aber ansich versucht man das differenzierter zu betrachten - oder gleich ganz zu ignorieren. Deshalb passte auch der Doppelmoral-Hint so gut.
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von vicaddict
#1541438
Laut Forsa liegen Union und Grüne im Bund fast gleichauf (26:24). Dazu SPD und Linke mit 15 und 10, die FDP nur noch bei 6 %. Auch die AfD ist mit 11% so schwach wie lange nicht.

Wenn man mal davon ausgeht, dass das CDU Machtgeplänkel noch lange nicht ausgestanden ist, es bei der FDP langsam aber sicher Kritik an Lindner hagelt und die kommenden Wahlen allesamt nicht schmeichelhaft für das bürgerliche Lager werden, hat Grün-Rot-Rot so gute Chancen wie noch nie.
von thunder49
#1541440
AFD und FDP haben in dieser Woche aber Beide wieder 1% zugelegt im Vergleich zur Vorwoche.

Ich bin ja Mal gespannt wenn es nicht für Grün Rot Rot reichen würde, und die Grünen vor der Union landen würden, ob dann die Union unter einem Parteivorsitzenden Merz wirklich auch einen Grünen Kanzler wählen würden. Alles hypothetisch, aber nicht unmöglich so ein Szenario
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von Wolfsgesicht
#1541445
Man betont so oft dass die Grünen eine Verbotspartei sind, da weiß ich gar nicht ob man sich unseriös machen würde wenn man nach der Wahl dann mit den Grünen koaliert. Die Grünen werden ja auch Forderungen haben, die halt auch gewisse Einschränkungen und Regulationen implizieren. Denke dann doch dass eine Merz CDU mit den Grünen nix anfangen kann.

Wahrscheinlich wird es RRG (was absolut dem Zeitgeist entsprechen würde), ansonsten halt ne Minderheitsregierung.
Bei AKK hätte ich doch mit schwarz-grün gerechnet, aber Merz geht ja voll in die Freiheits-Schiene. Mit Laschet wird’s etwas einfacher, aber der als Kohle-Ministerpräsident wird sich jetzt auch nicht auf einen schnellen Kohleausstieg einigen.

Auch interessant: FDP mit 6% mittlerweile mies dran. Kommt da noch ein weiterer kleiner Skandal wird’s eng. Steigt die FDP aus kommt da samt „sonstige“ ein ordentlicher Ausschuss von 12% zusammen.

In welche Richtung es geht wird ja erst Mitte 21 klar, je nachdem wie die Wirtschaft aussieht.
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von Neo
#1541446
Naja, kommt doch stark drauf an, was man thematisch alles noch setzt. Kann mir nur schlecht vorstellen, dass der Großteil der Leute in Flüchtlingszeiten wirklich GRR will - Linke mit den offenen Grenzen, Grüne sind da auch eher mit dabei und die SPD hat gar keine richtige Meinung. Dazu dann noch die eventuelle Neuaufstellung der Linkspartei, wobei die wohl eh machen und sagen können, was sie wollen, weil man das dann nicht so ernst nehmen muss. Sieht man an den Strategiekonferenzen und jetzt auch mit Ramelow, so schnell wie das auch hier zur Seite geschoben wird.

Denke mal, dass die Grünen bei ihren ~22% bleiben, die Linke wird eher nicht über 10% kommen und die SPD ziemlich sicher nicht an das Schulzergebnis. :D
Lindner ist in Wahlkämpfen immer gut, aber irgendwie hat man da das Gefühl, dass er allgemein nicht mehr so stattfindet. Mal den Parteitag abwarten. CDU, joa, wenn Merz die AfD wirklich halbbieren könnte (was man mal bezweifeln will), dann schauts doch wieder ganz vernünftig für die Union aus. Er wäre halt gerne so ein Sebastian Kurz... :'(
Laschet, ja, wer wählt eigentlich Laschet? Ich finde den ganz drollig, aber als politisches Schwergewicht habe ich den nie gesehen. Fand seinen NRW-Wahlkampf nun auch nicht bahnbrechend. Kraft eben angeschlagen, die Grünen haben eh vieles verbockt und die Linke spielt in wirtschaftsstarken Bundesländern kaum eine Rolle.
edit: Ach und wenns Merz wird, wirds für Lindner natürlich auch doppelt so lustig.

Wenn GRR, dann weil die AfD Wähler nicht taktisch wählen.
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von vicaddict
#1541457
Wenn Merz die AfD halbiert, verliert er doch auf der anderen Seite mindestens ebenso an SPD oder Grüne. Das ist doch ein Null-Summen-Spiel, bei dem das linke Lager gewinnen wird und sonst niemand. Zumal ich mal sehen möchte, wie man im Wahlkampf rechts die AfD überholt, gegen die Grünen wettert und anschließend bei denen anklopft, um sie zu einer Koalition einzuladen. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen. Ich gehe bei Merz ganz klar von einem Schulz 2.0 aus. Da wäre der Jubel anfangs groß, danach geht es aber steil bergab, weil der Mann schlicht und ergreifend gar keine Antworten auf die Fragen der heutigen Zeit hat. Der will die Partei zu einer Ein-Mann-Partei im Stile von Kurz machen. Mehr ist da aber nicht.

Ich würde auch erst einmal abwarten, ob der überhaupt gewählt wird. Ich denke Laschet und Spahn werden das Rennen machen, weil die Partei an der Macht bleiben will. Bei Merz hast du da keinerlei Optionen. Bei Lachet/Spahn ist es dann allerdings auch ein "weiter so" und kein Neuanfang.

Die FDP wird auch wieder die klassische Zweitstimmenkampagne fahren, was der CDU weh tun wird. Zu mehr reicht es dort nicht und die Kritik an Lindner wächst. Der hat doch Thüringen auch nur überstanden, weil man in den letzten Jahren niemanden aufgebaut hat. 2017 hat er sich noch aus diesem Grunde der Regierungsverantwortung entziehen können, aber wirklich etwas gebracht hat es nicht. Da kann man direkt die alten Hugo Boss Wahlplakate aus dem Keller holen und vielleicht statt magenta diesmal ein wenig grün ins Spiel bringen. Zu mehr reicht es in Sachen Umweltschutz ja bei der FDP eh nicht.

Ich sehe gerade im linken Lager auch nicht wirklich, wo da die Stolpersteine sein sollen. Die Linke wird sich im Winter wohl eines fragwürdigen Parteichefs Riexinger entledigen und steht wie immer stabil bei 9-10%. Die SPD wird unspektakulär auftreten, aber für 15+ wird es schon reichen. Im Grunde können die doch gar nicht tiefer sinken. Allein schon deshalb, weil sich der Fokus doch komplett auf die CDU richtet. Die Union ist es, die sich in Personalfragen aufreibt und das wird bis 2021 nicht weniger. Auch ist es die CDU die 2021 dann mehrfach in Bedrängnis kommen wird, was Wahlausgänge angeht. Linke oder AfD? Die Frage wird sich doch allein in Sachsen-Anhalt wenige Wochen vor der Bundestagswahl stellen, wenn die denn wirklich erst im Herbst 21 stattfinden sollte. Na herzlichen Glückwunsch. Mehr Wahlkampfhilfe kannst du Grün-Rot-Rot gar nicht geben. Und lass es mal nicht für GRR reichen, dann darf sich Merz ne Minderheitsregierung mit der FDP wünschen und wird jedesmal von der AfD unterstützt. grandios. Dann stehen die Grünen bald bei 40%.
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von Kaffeesachse
#1541459
Wolfsgesicht hat geschrieben: Sa 7. Mär 2020, 20:46 Wahrscheinlich wird es RRG (was absolut dem Zeitgeist entsprechen würde) ...
Ich sehe diesen "Zeitgeist" hier im Osten höchstens bei den paar Großstädtern. Ansonsten kannste das hier als Zeitgeist vergessen. Wenn GRR regiert, kann man die Mauer dann bald wirklich wieder hochziehen. :')

Merz, ja ... hm ... könnte doch (evtl. vielleicht) so allerhand Ost-AfD-Wähler wieder rüberziehen, ist die Frage, wie viele er im Westen verlieren würde. Und überhaupt, hier sind mittlerweile so viele von dieser blau-braunen Scheiße überzeugt, da wird es sowieso ganz schwer. Wenn's jemand schafft, die irgendwie wieder auf die gute Seite zu ziehen, dann ist das der Osten der Schlüssel.
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von vicaddict
#1541465
Dass wir hier im Osten nen Zeitgeist ganz anderer Natur haben, ist ja ne ganz andere Frage. "Wir" können hier so viel blau wählen wie wir wollen, das verschafft ja im Bund der Union trotzdem keine Mehrheit. Im Gegenteil. Je blauer der Osten, desto mehr geht das doch zu Lasten der CDU/FDP.

Der Schlüssel wird tatsächlich sein, hier auf Landesebene im Osten etwas an der Situation zu ändern, aber auch da muss sich ja die CDU bewegen. Hält man am Hufeisen fest, wirst du doch auch hier auf absehbare Zeit nur eine Koalition aus 4 Parteien oder eben eine linke Minderheitsregierung haben können.

Wenn im April (?) in Thüringen neu gewählt wird, wählen ca 63% die beiden Ränder. In Sachsen waren es zuletzt 45, und in Anhalt werden es wohl auch weit über 40% sein. Das waren die letzten Werte, die es aus 2018 gibt. Der Trend dürfte wohl aber auch hier in eine eindeutige Richtung gehen.

Je stärker die AfD ist, desto weniger Optionen hat doch die CDU. Selbst wenn man im Bund von Schwarz-Grün ausgeht, müssten die doch dermaßen viel grüne Positionen stützen, dass es ein Konjunkturprogramm für die AfD wäre. In meinen Augen, wäre das, das schlechteste, was die Union machen könnte. Da sollen sie sich lieber als Opposition an einer linken Regierung abarbeiten, anstatt sich noch mehr zu verbiegen als sie das unter der GroKo schon getan haben.
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von Wolfsgesicht
#1541473
Die AfD ist im Osten stark, da man sich ja als Partei für den Osten verkauft.
Dem Osten wird unrecht getan, die AfD behebt das. Man fokussiert und kümmert sich nur auf bzw. um diesen Teil Deutschlands, zumindest nehme ich das so wahr.
Damit punktet man halt im Osten, aber kaum im Westen.

Und im Westen ist es der Zeitgeist, der Osten ist da etwas anders. Die par Prozent für grün zeigen das ja. Nix entspricht dem Zeitgeist gerade mehr als grün.
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