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BeitragDi 14. Jun 2016, 22:02 
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rosebowl hat geschrieben:
Aber eben, das sind alles persönliche Vorstellungen und Einstellungen, das heißt ja nicht, dass man von anderen erwartet, dass sie so denken.


Ich frage einfach mal frech: Was bedeutet denn für Dich Glauben? Was macht der Glauben mit Dir? Wer ist "Dein Gott" da oben?

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BeitragDi 14. Jun 2016, 22:10 
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rosebowl hat geschrieben:
Naja, die Tradition bzw. die Tatsache, dass es eigentlich seit Menschengedenken und überall auf der Welt irgendwelche Religionen gab, ist für mich auch ein Anhaltspunkt, dass das vielleicht keine Spinnerei einzelner ist, sondern schon was dran sein könnte. Dass es irgendeine Form von höherer Macht gibt, die die Menschen halt nicht wirklich greifen können und die deshalb unterschiedliche Ausprägungen in der Vorstellung der Menschen hat, aber der gemeinsame Nenner ist halt, dass da irgendwas ist.

Sehe ich etwas anders. Der Großteil der "Religionen" geht auf Zeiten zurück, in dem die Menschheit selbst noch nicht so weit entwickelt war um Dinge wie beispielsweise das "Dasein" überhaupt auf greifbare Art erklären zu können. Da hat man sich natürlich schnell an Mächte geklammert, die über allen stehen und das hat sich dann über Generationen und Epochen halt irgendwann verfestigt. Als dann die Wissenschaft immer stärker aufkam, und nach und nach vieles von gepredigten Gegebenheiten widerlegte, ging ein Teil der Menschheit über zum Rationalen und der andere Teil hält halt bis heute an das Übermächte fest. Ich selbst habe mich nicht wirklich mit dem Thema befasst, da es mich schlicht nicht interessiert, aber ich vermute mal, dass viele so etwas auch brauchen, um irgendeinen Sinn im Leben zu erkennen, denn einfach nur geboren werden, ein "paar" Jahre leben und vor allem "arbeiten", sterben und das wars dann, ist für viele sicherlich recht deprimierend. Da hilft es natürlich wenn man "glaubt" dass das nicht alles ist. Ich selbst "glaube" (^^) ja, dass ein Großteil der Religionen (auch das ganze Christentum) nur erschaffen wurde, um die jeweilige Bevölkerung besser unter Kontrolle halten zu können - also man gibt ihnen den besagten Sinn im Leben, wodurch man sie eben leichter steuern und kontrollieren konnte (Herrschaftsmittel). Aber wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung zu dem Thema und kann genauso gut völlig falsch sein ;)

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BeitragDi 14. Jun 2016, 23:33 
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rosebowl hat geschrieben:
Naja, die Tradition bzw. die Tatsache, dass es eigentlich seit Menschengedenken und überall auf der Welt irgendwelche Religionen gab, ist für mich auch ein Anhaltspunkt, dass das vielleicht keine Spinnerei einzelner ist, sondern schon was dran sein könnte. Dass es irgendeine Form von höherer Macht gibt, die die Menschen halt nicht wirklich greifen können und die deshalb unterschiedliche Ausprägungen in der Vorstellung der Menschen hat, aber der gemeinsame Nenner ist halt, dass da irgendwas ist.

Gut, überall auf der Welt werden seit Menschengedenken Frauen als Bürger zweiter Klasse oder noch schlimmer behandelt. Ist auch erstaunlich, dass das welt- und generationenübergreifend ist, ne? Das heißt ja aber nicht, dass das Sinn macht, obwohl es nicht die Spinnerei einzelner ist. Ich weiß, dass dir solche eine Argumentation nicht gefällt, ich denke aber das sie besonders deutlich ist. Ebenso wurde ja auch geglaubt, dass die Erde flach ist.
Tradition kann niemals Argument sein noch dass viele es tun. Argumentum ad antiquitatem nennt sich das.

Zitat:
Übrigens - weil vorhin die Schöpfung erwähnt wurde: Ich gehöre nicht zu denen, die was gegen Wissenschaft haben, weil sie gläubig sind. Ich halte die Urknalltheorie nicht für falsch. Ich finde es höchstens bemerkenswert, dass die viel später entwickelte Evolutionstheorie praktisch die selbe Reihenfolge der Entstehung der Lebewesen zeigt, die auch die Schöpfungsgeschichte enthält. Zeigt für mich, dass sich Glaube und Wissenschaft nicht ausschließen.

Öhm, was? Weder was Mond und Sonne, Wirbeltiere oder Pflanzen angeht . Warum hat denn der Mann Brustwarzen? Wie war das mit den Affen? Oder den Dinos? oder den Walen? https://de.wikipedia.org/wiki/Wale#Der_ ... d_zum_Meer
Wenn man es drauf anlegt kann man natürlich überall Gemeinsamkeiten finden: Man könnte auch behaupten "Gott sprach: Es werde Licht" ist die Urknalltheorie. Das habe ich mir aber eben einfach ausgedacht, weil ich auch einfach nach Gemeinsamkeiten gesucht habe.

Wissenschaft und Glaube sind Gegensätze. Das ist doch überhaupt erst die Aufgabe der Wissenschaft, sonst bräuchten wir sie ja auch nicht. Dann könnten wir alles glauben und bäruchten nie was empirisch belegen. Außerdem gibt es in der Wissenschaft Paradigmenwechsel, je nach Forschungslage, auch das ist dem Glauben entgegengesetzt, da wird ja weiterhin das Gleiche geglaubt, unabhängig von der Faktenlage. Siehe ganz oben.
Wissenschaftler können privat religiös sein, d.h. aber nicht, dass Wissenschaft und Glaube vereinbar sind.


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BeitragDi 14. Jun 2016, 23:56 
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Extaler hat geschrieben:
Tradition kann niemals Argument sein noch dass viele es tun.


Tradition, Kultur, Wertvorstellungen und Abgrenzung sind ein ganz enges Feld. Indem Du eine bestimmte Errungenschaft tradierst, gibst Du sie nicht nur an die nachfolgende Generation weiter, sondern entwickelst aie auch und erzählst sie neu. Das kann auch kritisch geschehen. So machen tradierte Werte einen Großteil einer bestehenden oder sich gerade entwickelnden Kultur aus - und grenzen sie gleichzeitig von anderen bestehenden Kulturen ab. Insofern sollte man den Wert der Tradition und das Argument der Tradition nicht zu tief hängen.

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BeitragMi 15. Jun 2016, 07:56 
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Extaler hat geschrieben:
Man könnte auch behaupten "Gott sprach: Es werde Licht" ist die Urknalltheorie.

Irgendwie gefällt mir das und ich habe das so auch noch nicht gehört.

Ich glaube definitiv nicht an Religion und Kirche und stimme denjenigen hier auch zu, die die Religionen als Grundübel vieler Menschheitsprobleme sehen und sehe auch nicht ein, warum ein Glaube legitimer sein soll, nur weil er traditionell verankert ist im Gegensatz z.B. zum Glauben an das fliegende Spaghetti-Monster.....andererseits behaupte ich auch nicht, dass es keine "höhere Macht" (auf was für eine Art auch immer) gibt, denn ich "glaube" zwar klar an die Wissenschaft, aber andererseits kann ja auch der Urknall nicht aus "dem Nichts" gekommen sein (ohne jetzt genau zu wissen, wie die Wissenschaft diese "Singularität" vor dem Urknall erklärt).

Das Wort für mich wäre dann wohl Agnostiker statt Atheist...


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BeitragMi 15. Jun 2016, 09:15 
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baumarktpflanze hat geschrieben:
rosebowl hat geschrieben:
Aber eben, das sind alles persönliche Vorstellungen und Einstellungen, das heißt ja nicht, dass man von anderen erwartet, dass sie so denken.


Ich frage einfach mal frech: Was bedeutet denn für Dich Glauben? Was macht der Glauben mit Dir? Wer ist "Dein Gott" da oben?

Hmm... Das ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Er bestimmt sicher nicht (auf jeden Fall nicht vordergründig) meinen Alltag. Ich bin niemand, der regelmäßig in die Kirche geht, und ich frag mich bei irgendwelchen Entscheidungen auch nicht "was steht dazu in der Bibel?". Es ist eher so ein allgemein vorhandenes Gefühl, dass da noch irgendwas höheres existiert, und die christliche Vorstellung kommt meiner da noch am nächsten. Was sicher auch mit durch die hier nun mal vor allem vorhandene christliche Prägung kommt.
Ich bin da auch recht kritisch und schluck nicht alles, was mir irgendein Geistlicher als Auslegung vorkaut. Wäre ich katholisch, wäre ich mit Sicherheit auch schon längst ausgetreten, schon weil ich nicht glauben kann, dass ein von Menschen gewählter Vertreter den ultimativen Durchblick hat und unfehlbar ist.
Ich behalte mir schon vor, selber zu denken - irgendwas wird sich der da oben schon dabei gedacht haben, dass er uns diese Fähigkeit gegeben hat. Es gibt da so eine schöne Stelle in der Bibel - "Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen." Bedeutet für mich auch, dass ich deutlich mehr davon habe, wenn sich irgendwo eine Diskussion über religiöse Themen ergibt, als wenn ich mich am Sonntag in die Kirche setze und mir erzählen lasse, was ich denken soll.
Wo diese sonst eher im Hintergrund mitschwingende Überzeugung "irgendwas gibt es da" sicher hilft, ist in Krisensituationen. Ob es nun darum geht, mal eine Bitte hoch zu schicken, dass man einen Rat bekommt (der dann auch nicht in Form von "ich höre Stimmen" kommt - aber wer weiß, wo die gute Idee her kam, die mich dann weiter gebracht hat...?), oder ob man auch mal jemanden hat, dem man die Schuld für etwas gibt, den man einfach ohne Erwartung einer Antwort mal beschimpfen und nach dem Warum fragen kann, den man als Ventil nutzen kann... Oder auch z.B. bei Todesfällen die Gewissheit (soweit man die eben abseits von Wissenschaft haben kann), dass es irgendwie weiter geht, dass dieser Mensch doch irgendwie noch da ist, dass man sich wieder sehen wird...

logan99 hat geschrieben:
Ich selbst "glaube" (^^) ja, dass ein Großteil der Religionen (auch das ganze Christentum) nur erschaffen wurde, um die jeweilige Bevölkerung besser unter Kontrolle halten zu können - also man gibt ihnen den besagten Sinn im Leben, wodurch man sie eben leichter steuern und kontrollieren konnte (Herrschaftsmittel). Aber wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung zu dem Thema und kann genauso gut völlig falsch sein ;)

Das ist ja genauso legitim. Wir wissen beide nicht, ob Religionen ein reines Konstrukt der Menschen sind, oder ob es tatsächlich irgendeine höhere Macht gibt. Solang du deshalb nicht Menschen, die anders denken, als völlig beschränkt und dämlich hinstellst und deine Meinung als die einzige, die vernünftige Menschen haben können, wie es eben manche tun, hab ich damit überhaupt kein Problem. Das ist ja genau das, was ich gemeint habe - wenn jeder einfach die Vorstellungen des anderen akzeptiert und niemandem seine eigenen aufdrängen will, könnten wir recht entspannt mit sämtlichen Religionen und sonstigen Vorstellungen zusammenleben...

Extaler hat geschrieben:
Gut, überall auf der Welt werden seit Menschengedenken Frauen als Bürger zweiter Klasse oder noch schlimmer behandelt. Ist auch erstaunlich, dass das welt- und generationenübergreifend ist, ne? Das heißt ja aber nicht, dass das Sinn macht, obwohl es nicht die Spinnerei einzelner ist. Ich weiß, dass dir solche eine Argumentation nicht gefällt, ich denke aber das sie besonders deutlich ist.

Es geht gar nicht darum, ob mir die Argumentation gefällt - sie ist schlichtweg falsch, weil a) nicht immer und überall Frauen unterdrückt wurden und es b) auch überhaupt nicht darum ging. Es ging nicht darum, irgendwelche Machtpositionen auf Traditionsbasis zu begründen, sondern um die Tatsache, dass es schon immer die Vorstellung irgendeiner Form von höherer Macht gab. Da kann man sich natürlich zig Ansätze überlegen, woran das liegt - und ein möglicher (!) Ansatz ist eben, dass da tatsächlich irgendwas dran ist. Weil es schon seltsam ist, dass sich diese Vorstellung unabhängig voneinander in fast allen Kulturen entwickelt hat.
Zitat:
Wissenschaft und Glaube sind Gegensätze.

Für dich vielleicht. Es gibt allerdings genug Menschen, die damit kein Problem haben. Man kann ja durchaus die Ergebnisse der Wissenschaft (soweit sie denn überhaupt welche hat und die auch Bestand haben - du sagst ja selber, dass die sich auch ändern können) als richtig sehen, aber sich gleichzeitig fragen, warum das alles eben genau so entstanden ist, wie es entstanden ist.

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BeitragMi 15. Jun 2016, 09:29 
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rosebowl hat geschrieben:
Wo diese sonst eher im Hintergrund mitschwingende Überzeugung "irgendwas gibt es da" sicher hilft, ist in Krisensituationen. Ob es nun darum geht, mal eine Bitte hoch zu schicken, dass man einen Rat bekommt (der dann auch nicht in Form von "ich höre Stimmen" kommt - aber wer weiß, wo die gute Idee her kam, die mich dann weiter gebracht hat...?), oder ob man auch mal jemanden hat, dem man die Schuld für etwas gibt, den man einfach ohne Erwartung einer Antwort mal beschimpfen und nach dem Warum fragen kann, den man als Ventil nutzen kann... Oder auch z.B. bei Todesfällen die Gewissheit (soweit man die eben abseits von Wissenschaft haben kann), dass es irgendwie weiter geht, dass dieser Mensch doch irgendwie noch da ist, dass man sich wieder sehen wird...


Das stimmt allerdings. Es gibt genug Situationen im Leben, in denen es Dich auf irgendeine Weise so richtig erwischt und wo es dann ganz hilfreich ist, wenn Du jemanden zum Reden hast, wenn es sonst niemanden gibt, mit dem Du reden kannst. Ich habe schon oft von anderen Gläubigen gehört, dass sie genau dann in der Kirche die Ruhe finden, um mit dem da oben - oder atheistisch betrachtet mit sich selbst - die Situation durchsprechen und dadurch eine (neue?) Sicht der Dinge bekommen.

Glauben ist da verknüpft mit Hoffnung, aber auch einer Form der Lebenshilfe und wenn Du in den USA in einer der Megakirchen sitzt, wird auch wenig aus der Bibel vorgelesen, sondern eher Lebenshilfe gegeben - etwas, dass es in deutschen Kirchen kaum gibt, weil Du hier noch traditionell das Gesangbuch in die Hand bekommst und geistliche Choräle singen darfst. Allein die Fernsehpredigten in den Öffentlich-Rechtlichen am Wochenende sind ein Graus.

Und dann gibt es Menschen, die durch eine schwere Erkrankung zum Glauben finden, weil es für sie auch eine Art von Trost darstellt zu glauben / zu wissen, dass nach dem Leben noch etwas kommt. Weil es für sie dann einfacher ist loszulassen, abzuschließen und zu gehen. (Überhaupt sind Menschen, die eine schwere Erkankung haben oder nicht mehr lange zu leben haben, die faszinierendsten Gesprächspartner, weil genau die Dir am ehesten klarmachen können, was für sie der Glauben bedeutet und was auf der anderen Seite das Leben eigentlich ausmacht.)

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BeitragMi 15. Jun 2016, 09:52 
Inventar
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Also das Problem, niemanden zum reden zu haben, hatte ich eigentlich noch nie, ich hatte immer ein sehr enges Verhältnis zu meiner Familie und auch gute Freunde. Aber eine zusätzliche Stütze ist der Glaube da sicher.

Diese Gottesdienste Sonntag in dem öffentlich-rechtlichen kenne ich, weil meine Großmutter die immer anschaut. Und ja, das ist gruselig. Ist aber im Prinzip genau das, was in jeder normalen Kirche abläuft. Das gibt mir persönlich gar nichts.
Wobei ich auch nicht weiß, ob die Ami-Kirchen mir da mehr geben würden. Ich denke bei diesen Massenveranstaltungen immer an Genesis und ihren genialen Text zu "Jesus he knows me"...

Ich weiß nicht, ob mir der Glaube wirklich helfen würde bei einer schweren Krankheit. Klar, die Überzeugung, dass es irgendwie weitergeht, hat schon etwas Tröstendes. Aber irgendwie ist bei mir glaube ich die Verbindung zu vielem im Leben, besonders zu vielen Menschen zu sehr im Vordergrund, um das Abschied nehmen durch diesen Gedanken wirklich leichter zu machen. Aber das ist schwer einzuschätzen - und ich hoffe, dass ich nie in die Situation komme, es auszuprobieren...

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BeitragMi 15. Jun 2016, 10:22 
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rosebowl hat geschrieben:
Ich bin da auch recht kritisch und schluck nicht alles, was mir irgendein Geistlicher als Auslegung vorkaut. Wäre ich katholisch, wäre ich mit Sicherheit auch schon längst ausgetreten, schon weil ich nicht glauben kann, dass ein von Menschen gewählter Vertreter den ultimativen Durchblick hat und unfehlbar ist.


Das erinnert mich an den katholischen Pfarrer, der sich auf einer meiner Veranstaltungen mal von mir hat interviewen lassen und dann recht deutlich sagte, dass das, was in Rom gepredigt wird, nichts mehr mit dem zu tun hat, was die Kirche in Deutschland lebt bzw. was engagierte Pfarrer in ihrer Gemeinde mit ihren Schafen leben und sich dann völlig überraschend auf der Bühne geoutet hat. Er hat am Ende den meisten Applaus bekommen. Zurecht.

rosebowl hat geschrieben:
Ich weiß nicht, ob mir der Glaube wirklich helfen würde bei einer schweren Krankheit. Klar, die Überzeugung, dass es irgendwie weitergeht, hat schon etwas Tröstendes. Aber irgendwie ist bei mir glaube ich die Verbindung zu vielem im Leben, besonders zu vielen Menschen zu sehr im Vordergrund, um das Abschied nehmen durch diesen Gedanken wirklich leichter zu machen. Aber das ist schwer einzuschätzen - und ich hoffe, dass ich nie in die Situation komme, es auszuprobieren...


Das hoffen wir glaube ich alle. Für Dich - und ganz uneigennützig für uns selbst. :mrgreen:

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BeitragMi 15. Jun 2016, 10:53 
Inventar
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Hach, danke <3 :D

Die Story mit dem Priester hat auch was... Das ist eben eins der Hauptprobleme der Kirchen - was sie predigen, hat mit der Lebenswirklichkeit der Menschen immer weniger zu tun. Und das ist sicher bei der katholischen Kirche noch ein deutlich größeres Problem als bei der evangelischen.

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BeitragDo 16. Jun 2016, 00:48 
Inventar
 
 
Trump liebt die schöne Stadt Belgien, nun der Stadtbezirk Brüssel sagt ihm so nicht zu.


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BeitragFr 17. Jun 2016, 23:43 
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Ich trage zur Glaubensdiskussion noch zwei Zitate nach, die ich gerade in meiner kleinen Schöne-Sätze-Sammlung entdeckt habe:

Micky Beisenherz hat geschrieben:
Glauben ist die Hoffnung auf mildernde Umstände.


Jerome Ferrari hat geschrieben:
Die Welten vergehen einer nach der Anderen, von Finsternis zu Finsternis, und es ist gut möglich, dass ihre Abfolge nichts bedeutet.

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BeitragMo 27. Jun 2016, 13:51 
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Frauenfreund Hube...Atze Schröder und Tierfreu...verarbeiter Wiesenhof haben sich zusammengetan und einen Werbespot gedreht.
Highlight: Das verspotten eines Vergewaltigungsopfers.

http://www.horizont.net/marketing/nachr ... GWA-141021

Schröders "Entschuldigung" ist natürlich kompletter Mist, bis auf die Spende. Aber der Satz "Danach müssen Gina und Lisa erstmal in die Traumatherapie." macht ja nur im Kontext einer Vergewaltigung Sinn. Wer dachte denn überhaupt, dass das eine gute Idee war?


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BeitragMo 27. Jun 2016, 14:49 
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Extaler hat geschrieben:
Frauenfreund Hube...Atze Schröder und Tierfreu...verarbeiter Wiesenhof haben sich zusammengetan und einen Werbespot gedreht.
Highlight: Das verspotten eines Vergewaltigungsopfers.

http://www.horizont.net/marketing/nachr ... GWA-141021

Schröders "Entschuldigung" ist natürlich kompletter Mist, bis auf die Spende. Aber der Satz "Danach müssen Gina und Lisa erstmal in die Traumatherapie." macht ja nur im Kontext einer Vergewaltigung Sinn. Wer dachte denn überhaupt, dass das eine gute Idee war?

Weder verspottet in dem Clip jemand ein Vergewaltigungsopfer, noch wird irgendein Bezug auf das Thema Vergewaltigung genommen. Typisches Beispiel von Tatsachenverdrehung, weil einem grad bisschen langweilig ist.

Im übrigen wurden die Beschuldigten damals von der Richterin des Vorwurfs der Vergewaltigung freigesprochen und aktuell steht Frau Lohfink selbst als Angeklagte vor Gericht wegen falscher Behauptungen zu dem damaligen Thema. Nur um mal bei den Fakten zu bleiben :wink:

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BeitragMo 27. Jun 2016, 15:12 
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Das liegt daran, dass wenn eine Frau Nein sagt es keine Vergewaltigung ist im rechtlichen Sinne. Eine Frau, die Sex ablehnt kann dann eben auch selbst als Täterin angezeigt werden. Genau deshalb gibt es ja die NEIN heißt Nein Kampagne. Im Jahre 2016! Kann man sich nicht ausdenken.
Das soltle man vielleicht für die Leute noch erwähnen, die nur deinen Beitrag lesen und sich nicht näher damit beschäftigt haben. Du versuchst den Fall in ein ganz anderes Licht zu drücken.


Erkläre doch bitte mal was man sonst mit einer Traumatherapie meint, wenn man mit einer großen Wurst und zwei Frauennamen hantiert. Das wäre wirklich interessant.


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BeitragMo 27. Jun 2016, 15:23 
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Extaler hat geschrieben:
Das liegt daran, dass wenn eine Frau Nein sagt es keine Vergewaltigung ist im rechtlichen Sinne. Eine Frau, die Sex ablehnt kann dann eben auch selbst als Täterin angezeigt werden. Genau deshalb gibt es ja die NEIN heißt Nein Kampagne. Im Jahre 2016! Kann man sich nicht ausdenken.

Soweit mir die Aussagen aus dem Prozess noch in Erinnerung sind, gab es mehrere Gutachter, die das Video analysierten und am Ende kam man zum Ergebnis, dass Frau Lohfink nicht unter Einfluss von Medikamenten oder sonstigen stand. Die sogenannte "Nein" Aussage von ihr soll wohl am Ende des Aktes irgendwann gefallen sein - warum nicht zu Beginn? - und auf was genau sie sich bezog, ist scheinbar auch nicht erkenntlich gewesen. Eine sich wehrende Haltung oder dergleichen war von ihr wohl auch nicht zu erkennen. Also bis auf die in mehrere Richtung zu interpretierende Aussage gegen Ende des Aktes, gab es wohl keinerlei Indizien, geschweige denn Beweise für eine Vergewaltigung.

Extaler hat geschrieben:
Erkläre doch bitte mal was man sonst mit einer Traumatherapie meint, wenn man mit einer großen Wurst und zwei Frauennamen hantiert.

Im Falle von Frau Lohfink? Oh wo soll man da anfangen^^ Erkläre du mal lieber, woraus man da einen direkten Kontext zum Thema Vergewaltigung erkennen will? Frau Lohfink hat eine recht weitreichende Historie was Sex, Öffentlichkeit, Selbstvermarktung betrifft - und auf genau das soll wohl auch diese Szene anspielen.

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BeitragMo 27. Jun 2016, 15:40 
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Extaler hat geschrieben:
Erkläre doch bitte mal was man sonst mit einer Traumatherapie meint, wenn man mit einer großen Wurst und zwei Frauennamen hantiert.

logan99 hat geschrieben:
Im Falle von Frau Lohfink? Oh wo soll man da anfangen^^ Erkläre du mal lieber, woraus man da einen direkten Kontext zum Thema Vergewaltigung erkennen will? Frau Lohfink hat eine recht weitreichende Historie was Sex, Öffentlichkeit, Selbstvermarktung betrifft - und auf genau das soll wohl auch diese Szene anspielen.

Was soll ich erklären? Ich habe klar dargelegt was meine Meinung ist und du meinst es wäre keine anspielung auf eine Vergewaltigung. D.h. du solltest nachweisen wieso nicht. erkläre doch einfach mal was Sex der zu einem Trauma, das einer Therapie bedarf nicht mit einer Vergewaltigung zu haben sollte.

Übrigens: Das Liebesleben einer Frau ist bei so einem Fall vollkommen irrelvant. Was ist denn das überhaupt für eine Denkweise?
Dreimal darst du raten, wieso Prostituierte, die ein erhöhtes Riskio haben vor Gericht nicth ernst genommen werden. Oder wieso Frauen gefragt werden warum sie kürze Röcke trugen.

Dann nimm doch den Namen Gina Lisa raus und erkläre einfach nur was an dem Spruch über Traumatherapie nach Sex nichts damit zu tun haben sollte. Wieso sollte man denn sonst eine Therapie brauchen? Weil der Sex so schön war? Bei was für sexuellen Handlungen bekommt man ein Trauma?

logan99 hat geschrieben:
Soweit mir die Aussagen aus dem Prozess noch in Erinnerung sind, gab es mehrere Gutachter, die das Video analysierten und am Ende kam man zum Ergebnis, dass Frau Lohfink nicht unter Einfluss von Medikamenten oder sonstigen stand.

Du weißt schon, dass K.O. Tropfen kaum nachweisbar sind?

Zitat:
Die sogenannte "Nein" Aussage von ihr soll wohl am Ende des Aktes irgendwann gefallen sein - warum nicht zu Beginn? - und auf was genau sie sich bezog, ist scheinbar auch nicht erkenntlich gewesen.

Eine Frau hat das Recht zu JEDEM Zeitpunkt den Sex nicht mehr zu wollen und dann kann man nicht einfach weitermachen. Was ist denn das für eine Frage? :shock:

Zitat:
Eine sich wehrende Haltung oder dergleichen war von ihr wohl auch nicht zu erkennen.

Herzlichen Glückwunsch genau darum geht es in dem Fall, Wwie ich auch oben schrieb. Meinst du jedes Opfer wehrt sich körperlich in so einer Situation? Natürlich nicth und dann ist es rechtlich gesehen bei uns auch kein Opfer. Das ist ja die große Sauerei.


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BeitragMo 27. Jun 2016, 15:45 
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Ich dachte da zuerst an die vielen Frauen, die beim Grillen auf die Frage "Willste 'ne Wurst?" immer gequält "Ja, aber nur 'ne halbe." antworten. Bei einer 20-cm-Wurst bekommen die wahrscheinlich schon von dieser halben ein Trauma, weil sie soooooo viel essen mussten und für den Rest ihres Lebens vällig verfettet sein werden. Wer bei den Namen Gina und Lisa sofort auf die eine Person schließt, und bei der Erwähnung einer Wurst und Trauma gleich auf sexuelle Anspielungen, weiß ja selbst, auf welchem Niveau er sich bewegt. Oder eben gerade nicht. Dass das vielleicht das Niveau der Figur Atze Schröder (und hier sollte man zwingend zwischen der Kunstfigur und dem Menschen dahinter unterscheiden) und seiner Fans ist (ich kenne mich da nicht so genau aus), mag sein.
Auf alle Fälle war es saudämlich von Wiesenhof, das Ding genau jetzt zu veröffentlichen.


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BeitragMo 27. Jun 2016, 15:56 
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Extaler hat geschrieben:
Was soll ich erklären? Ich habe klar dargelegt was meine Meinung ist und du meinst es wäre keine anspielung auf eine Vergewaltigung. D.h. du solltest nachweisen wieso nicht. erkläre doch einfach mal was Sex der zu einem Trauma, das einer Therapie bedarf nicht mit einer Vergewaltigung zu haben sollte.

Übrigens: Das Liebesleben einer Frau ist bei so einem Fall vollkommen irrelvant. Was ist denn das überhaupt für eine Denkweise?
Dreimal darst du raten, wieso Prostituierte, die ein erhöhtes Riskio haben vor Gericht nicth ernst genommen werden. Oder wieso Frauen gefragt werden warum sie kürze Röcke trugen.

Dann nimm doch den Namen Gina Lisa raus und erkläre einfach nur was an dem Spruch über Traumatherapie nach Sex nichts damit zu tun haben sollte. Wieso sollte man denn sonst eine Therapie brauchen? Weil der Sex so schön war? Bei was für sexuellen Handlungen bekommt man ein Trauma?

Warum soll ich was nachweisen, wenn du mit der Behauptung zu erst aufgeschlagen bist? Ich brauch da nichts nachweisen - zumal ich das bereits tat. Die Beklagten wurden der Anklage freigesprochen und nun steht Frau Lohfink selbst als Angeklagte vor Gericht. Dass du von Vergewaltigung sprichst, mag deine eigene Meinung zu der Sache sein, bezogen auf Fakten und Urteile lag keine Vergewaltigung vor, ergo kann sich die Szene im Wiesenhof-Werbeclip auch nicht auf eine Vergewaltigung beziehen. Eigentlich recht einfach das Ganze. Was natürlich sein kann ist, dass man auf das Ereignis selbst anspielt (sprich der vermeintlich wiederholten Selbstinszenierung mit einem Sexvideo, dass werbewirksam der Öffentlichkeit zugespielt und anschließend ein Drama drumherum aufgebaut wird).

Extaler hat geschrieben:
Du weißt schon, dass K.O. Tropfen kaum nachweisbar sind?

Du weißt schon, dass der Gutachter sich auf das Bildmaterial bezog und aus dem Verhalten von Frau Lohfink das Gutachten erstellte?

Extaler hat geschrieben:
Eine Frau hat das Recht zu JEDEM Zeitpunkt den Sex nicht mehr zu wollen. Was ist denn das für eine Frage? :shock:

Und du weißt genau woher, dass sie mit "Hör auf" genau den Sex-Akt meinte und nicht eventuell eine Stimulation die sie zu früh zum Höhepunkt gebracht hätte?

Extaler hat geschrieben:
"
Herzlichen Glückwunsch genau darum geht es in dem Fall, Wwie ich auch oben schrieb. Meinst du jedes Opfer wehrt sich körperlich in so einer Situation? Natürlich nicth und dann ist es rechtlich gesehen bei uns auch kein Opfer. Das ist ja die große Sauerei.

Es gibt aber offensichtliche Anzeichen, wenn eine Frau gegen ihren Willen zu etwas genötigt wird - und da war hier laut Gutachter und Meinung des Gerichts augenscheinlich nicht der Fall.

Naja, und wenn man sich dann eben noch mit der Person Lohfink mal genau befasst, wird ihre "Story" nicht unbedingt glaubwürdiger - um es mal gnädig zu formulieren^^

Aber du darfst natürlich gern weiter den Feministen geben und uns hier unterhalten :lol:

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BeitragMo 27. Jun 2016, 16:01 
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Extaler hat geschrieben:

Zitat:
Die sogenannte "Nein" Aussage von ihr soll wohl am Ende des Aktes irgendwann gefallen sein - warum nicht zu Beginn? - und auf was genau sie sich bezog, ist scheinbar auch nicht erkenntlich gewesen.

Eine Frau hat das Recht zu JEDEM Zeitpunkt den Sex nicht mehr zu wollen und dann kann man nicht einfach weitermachen. Was ist denn das für eine Frage? :shock:

Ähm, ja. Danke! Die Aussage "warum nicht zu Beginn" hat mich beim lesen auch erschreckt. :?
logan99 hat geschrieben:

Extaler hat geschrieben:
Du weißt schon, dass K.O. Tropfen kaum nachweisbar sind?

Du weißt schon, dass der Gutachter sich auf das Bildmaterial bezog und aus dem Verhalten von Frau Lohfink das Gutachten erstellte?

...das vielleicht auch durch entsprechende Substanzen beeinflusst war?
logan99 hat geschrieben:
Extaler hat geschrieben:
Eine Frau hat das Recht zu JEDEM Zeitpunkt den Sex nicht mehr zu wollen. Was ist denn das für eine Frage? :shock:

Und du weißt genau woher, dass sie mit "Hör auf" genau den Sex-Akt meinte und nicht eventuell eine Stimulation die sie zu früh zum Höhepunkt gebracht hätte?

Bitte sag mir, dass du das nicht ernst meinst. Sonst wird es langsam wirklich widerlich.

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BeitragMo 27. Jun 2016, 16:20 
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rosebowl hat geschrieben:
Ähm, ja. Danke! Die Aussage "warum nicht zu Beginn" hat mich beim lesen auch erschreckt. :?

Was genau soll daran erschreckend gewesen sein?

rosebowl hat geschrieben:
...das vielleicht auch durch entsprechende Substanzen beeinflusst war?

Was das Gutachten? :D

rosebowl hat geschrieben:
Bitte sag mir, dass du das nicht ernst meinst. Sonst wird es langsam wirklich widerlich.

Doch, tue ich. Warum auch nicht?

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BeitragMo 27. Jun 2016, 16:30 
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Ich hoffe immer noch, logan trollt hier nur rum...

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BeitragMo 27. Jun 2016, 16:34 
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BeitragMo 27. Jun 2016, 16:38 
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lostie hat geschrieben:
Ich hoffe immer noch, logan trollt hier nur rum...

Weshalb sollte ich das tun? Dazu ist das Thema zu wichtig. Erschreckend finde ich da nur, dass hier ein paar Leute diese Selbstdarstellung von Frau Lohfink verteidigen und nicht erkennen, dass da wohl jemand ziemlich offensichtlich eine Show abzieht - und das nicht zum ersten mal.

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BeitragMo 27. Jun 2016, 18:20 
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logan99 hat geschrieben:
Zitat:
Naja, und wenn man sich dann eben noch mit der Person Lohfink mal genau befasst, wird ihre "Story" nicht unbedingt glaubwürdiger - um es mal gnädig zu formulieren^^

Aber du darfst natürlich gern weiter den Feministen geben und uns hier unterhalten :lol:


Bist du kein Feminist?


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