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BeitragMi 2. Mär 2016, 17:51 
Inventar
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Ich starte mal einen eigenen Thread, da über die nächsten zehn Monate sicherlich noch allerhand an Meldungen zusammenkommen wird.
Heute ein paar kleinere interessante Aussagen von Nicholas Meyer über die mögliche Ausrichtung der Serie:

Zitat:
A lot of Star Trek fans are hoping that this new show might signal a return to self-contained stories, rather than the big season-long arcs we see in most contemporary television. Will this be the case?

I think it’s going to be a different Star Trek. It will go in a different direction. And I think that is probably good. Because the thing that mainly troubles me about Star Trek is the fear of it being maybe re-treads of itself. And to the degree that I had any influence on the thing [Star Trek] at all was that at least while I was there, we were fooling around. And if you’re not fooling around, then things can become stale. And I think that Bryan [Fuller]—who is a very clever fellow—has ideas—some of which I’ve heard—that are innovative and different. Different is what got me interested.

[...]

I should have known that! So, the politics of both Star Trek IV and Star Trek VI are what make those movies what they are. Is there something from the existing political landscape that might make its way into these new Star Treks?

The one thing I can relate to you is that The Undiscovered Country—according to Bryan [Fuller]—is a real sort of taking off point, or touchstone for how I guess he’s thinking about the direction of the new show. I don’t want to be misquoted and I don’t want to misquote him, but he’s fond of that film. Let’s put it that way.


Star Trek VI ist sicherlich nicht der schlechteste Orientierungspunkt. Klingt danach, dass das in eine politische Richtung gehen könnte. Und wenn Meyers so betont, dass ihn das Repetitive in Star Trek anödet, dann dürfte es zumindest kein "new ship, new crew, old scripts" werden wie es ENT in den ersten beiden Jahren war.

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Zuletzt geändert von AlphaOrange am So 24. Jul 2016, 09:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragMi 2. Mär 2016, 18:34 
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So lange der Inhalt der Serie nicht darin besteht Planeten in die Luft zu jagen, bin ich schon zufrieden. Dass Fuller an dem Projekt beteiligt ist, hat mich schon sehr beruhigt, nachdem die erste Schocknachricht schon da war, man hätte Alex Kurtzman als verantwortlichen geholt.

Fuller hab ich 2 mal auf Conventions getroffen und der Typ macht einen sehr soliden Eindruck. Zudem hat er sich in der Vergangenheit oft für Star Trek eingesetzt und ich hatte immer das Gefühl, dass dem das doch ziemlich am Herzen liegt. Hat mich dann wieder beruhigt zu lesen, dass man ihn verpflichtet hat.

Bis aber was offizielles rauskommt, bleib ich erst mal skeptisch.

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BeitragFr 4. Mär 2016, 11:29 
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Ein weiterer illustrer Name:
Zitat:
‘Star Trek’ TV Series Beams Up Rod Roddenberry, Trevor Roth as Exec Producers
http://variety.com/2016/tv/news/star-tr ... 201721941/


Ziemlich rätselhafte Personalie. Kann mir kaum vorstellen, dass er mehr als eine repräsentative Rolle spielen soll, damit man mit dem Namen Roddenberry werben kann. Der Mann hat quasi keine Produzentenerfahrung (für Roth gilt das Gleiche) und passt als ziemlicher "Bewahrer" auch nur noch schwer in die Kreativriege, in der mittlerweile Krawumm (Kurtzman), Experimentalismus (Fuller) und nicht zuletzt der Anti-Roddenberry (Meyer) vertreten sind.

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BeitragFr 4. Mär 2016, 21:15 
Inventar
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AlphaOrange hat geschrieben:
Der Mann hat quasi keine Produzentenerfahrung (für Roth gilt das Gleiche) und passt als ziemlicher "Bewahrer" auch nur noch schwer in die Kreativriege, in der mittlerweile Krawumm (Kurtzman), Experimentalismus (Fuller) und nicht zuletzt der Anti-Roddenberry (Meyer) vertreten sind.


Bei dieser sehr inhomogenen Gruppe von Producern muss man eigentlich Angst um die Serie bekommen. Wie sollen die sich auf ''eine Linie oder Vision'' einigen? Sieht jede Folge anders aus bzw. hat ihren eigenen Stil? Hm...


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BeitragSo 6. Mär 2016, 14:43 
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Hoffe aufm Mix zwischen TNG und Voyager. Das würde mir gut gefallen, auch wenn DS9 immer mein Favorit war... Neues Schiff, neue Crew, frische Namen, die dann zu einer Reise Tief ins All aufberechen um zu erkunden (Also TNG-like nur ohne Altlasten mit Enterprise und co) und Abenteuer erleben.

Man könnte auch die Förderation in ihren Anfängen wieder zeigen, so wie in Enterprise. Das Problem damals war im Grunde nur, dass die ersten 2 Staffel eher bescheiden waren, man viele Zuschauer verlor. Staffel 3+4 waren meiner Erinnerung nach aber dafür richtig gut, da wars dann aber auch schon zu spät.

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BeitragSo 6. Mär 2016, 14:52 
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Ich bin überhaupt kein Star Trek Experte und kenne einzig 6 Staffeln von DS9 (die 7. sollte auch bald mal noch an die Reihe kommen). Was ich aber so mitbekommen habe, spielten alle bisherigen Star Trek Serien sowie die alten Filme im gleichen Universum, die beiden neusten Kinofilme allerdings stellen ein Reboot dar und haben nichts mehr mit dem bisherigen Star Trek zu tun. Korrekt soweit?

Also ist meine Frage: spielt die neue Star Trek Serie auch in diesem alternativen Reboot Universum und hat somit gar nichts mit DS9 und Co. zu tun oder bleibt die Serie dem "richtigen" Star Trek Universum treu?


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BeitragSo 6. Mär 2016, 15:11 
Inventar
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phreeak hat geschrieben:
Hoffe aufm Mix zwischen TNG und Voyager. Das würde mir gut gefallen, auch wenn DS9 immer mein Favorit war... Neues Schiff, neue Crew, frische Namen, die dann zu einer Reise Tief ins All aufberechen um zu erkunden (Also TNG-like nur ohne Altlasten mit Enterprise und co) und Abenteuer erleben.

Das ist so ziemlich das einzige, was ich nach den Aussagen von Fuller aktuell für ausgeschlossen halte.

little_big_man hat geschrieben:
spielten alle bisherigen Star Trek Serien sowie die alten Filme im gleichen Universum, die beiden neusten Kinofilme allerdings stellen ein Reboot dar und haben nichts mehr mit dem bisherigen Star Trek zu tun. Korrekt soweit?

Jein.
Rein technisch sind es zwei Zeitlinien, die erst zu Beginn des ersten Star Trek Films von JJ auseinander gehen. "Enterprise" spielt sowohl in Zeitlinie A als auch B. Alle anderen Serien und alten Filme nur in A, die neuen Filme nur in B.
Praktisch ist das Augenwischerei und es ist ein kompletter Reboot.

little_big_man hat geschrieben:
Also ist meine Frage: spielt die neue Star Trek Serie auch in diesem alternativen Reboot Universum und hat somit gar nichts mit DS9 und Co. zu tun oder bleibt die Serie dem "richtigen" Star Trek Universum treu?

Dazu gibt es keine klaren Aussagen bislang.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man ins "alte" Universum zurückwechselt und damit die Filme ignoriert, die in den letzten Jahren das Franchise revitalisiert und wohl überhaupt erst die neue Serie ermöglicht haben - und all die neu gewonnenen Fans in ein altes Universum mit dem Ballast von 700 Episoden wirft.

Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen und als Autoren der neuen Serie wären die auch schön blöd, sich in dieses Korsett zu zwängen statt einfach die Freiheiten genießen zu können, für die JJ bereits die Prügel bezogen hat.

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BeitragSo 6. Mär 2016, 15:56 
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Ok, danke für die Info. Da müsste die neue Serie aber schon überragend gut sein, dass sie mein Interesse wecken könnte, denn einfach ein Universum mit seinen ganzen Völkern zu übernehmen, aber nicht die History was alles schon passiert ist, ist natürlich kompletter Schwachsinn aus meiner Sicht.

AlphaOrange hat geschrieben:
Rein technisch sind es zwei Zeitlinien, die erst zu Beginn des ersten Star Trek Films von JJ auseinander gehen. "Enterprise" spielt sowohl in Zeitlinie A als auch B. Alle anderen Serien und alten Filme nur in A, die neuen Filme nur in B.

Also das heisst die Serie Enterprise hat bereits diese zweite Zeitlinie eingeführt und nicht erst der JJ Kinofilm? Bzw. im Kinofilm gingen die Zeitlinien auseinander aber Enterprise spielte zuvor schon in beiden Zeitlinien? :?:


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BeitragSo 6. Mär 2016, 16:36 
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little_big_man hat geschrieben:
Also das heisst die Serie Enterprise hat bereits diese zweite Zeitlinie eingeführt und nicht erst der JJ Kinofilm? Bzw. im Kinofilm gingen die Zeitlinien auseinander aber Enterprise spielte zuvor schon in beiden Zeitlinien? :?:

Enterprise spielt als einzige Serie chronologisch vor den neuen Kinofilmen und bis dahin ist die Zeitlinie identisch, die wird erst im ersten JJ-Film aufgegabelt.

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BeitragSo 6. Mär 2016, 19:51 
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ohne nachzuschauen müsste Enterprise chronologisch ~ zwischen 50-70 Jahre nachden Geschenissen im Film First Contact spielen. Also wo die Crew ins 21. Jahrhundert reisst um die Borg aufzuhalten, damit die Vulkanier Kontakt zu den Menschen aufnehmen... und 100 Jahre vor Kirk bzw. TOS bzw dem reboot mit alternativer Zeitlinie.

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BeitragSo 6. Mär 2016, 20:15 
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Mit all den Reboots ware es nur eine Frage der Zeit, Star Trek gehört sicher zu den bekanntesten Serienfranchises.
Bin da sehr gespannt, gerade auch ob es vielleicht realistischer wird. Voyager hat eine tolle Prämisse finde ich, aber sie sind da ja doch zu glatt durchgekommen. Gerade Dinge wie Beamen und Replikatoren bieten doch so viele Lösungen, Stargate Sg:1 hat da meiner Meinung nach auch drunter gelitten, dass irgendwie immer eine Techlösung da war, aber die Serie hat sich ingesamt auch weniger ernst genommen.

Hohe Erwartungen habe ich nicht, aber eine gut gemacht Scifi Serie würde ich mir schon wieder wünschen.


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BeitragSo 6. Mär 2016, 21:01 
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Die Meldung, dass Roddenberry ein Auge auf das Vermächtnis seines Vaters haben soll, macht mir Angst. Nachdem CBS sich ja schon negativ zu den Filmen geäußert hat, liest man auf Reddit mittlerweile, dass die Übernahme ins neue Universum zumindest möglich ist.
Roddenberry ist also entweder da, um Kurtzman im alten Universum zu beratschlagen oder Fuller im neuen zu helfen.

Persönlich hoffe ich nicht, dass man sich ins neue Universum verschlagen lässt. 15 Jahre Abstinenz sind genug, um eine neue Generation auf eine Serie loszulassen, die sich inhaltlich und stylistisch genauso wenig an das 90er Jahre Star Trek beziehen muss, wie dieses Star Trek an die 60er Jahre Serie.

Wenn die paar Kinofans, die für kurzweilige Unterhaltung in den Filmen für Inhalt nicht zu begeistern sind und Trekkies, die mit der Umwälzung nicht zufrieden waren, die Serie ablehnen, dann sehe ich das aus für Star Trek im Fernsehen gekommen. Erfolgreiche Filme hin oder her...

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BeitragSo 6. Mär 2016, 21:17 
Inventar
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LittleQ hat geschrieben:
Wenn die paar Kinofans, die für kurzweilige Unterhaltung in den Filmen für Inhalt nicht zu begeistern sind und Trekkies, die mit der Umwälzung nicht zufrieden waren, die Serie ablehnen, dann sehe ich das aus für Star Trek im Fernsehen gekommen. Erfolgreiche Filme hin oder her...

Nur mal zur Erinnerung: Das Aus für Star Trek im Fernsehen ist bereits vor elf Jahren gekommen. Zu glauben, dass man allein mit den Fans von damals jetzt plötzlich wieder durchschlagenden Erfolg haben wird wäre ziemlich naiv.

Und überschätze mal den Einfluss von Rod nicht. Es ist nicht so, dass der zeitlebens den Fackelträger für seinen Vater gegeben hat. Der hat bis vor wenigen Jahren ziemlich wenig mit Star Trek am Hut gehabt und die Roddenberrysche "Vision" ist ihm laut eigenen Aussagen auch erst während der Produktion seiner Trek-Doku (2011) aufgegangen. Ich gehe mal soweit, zu behaupten, dass Fuller wesentlich mehr Ahnung von Star Trek hat als Rod Roddenberry.

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BeitragSo 6. Mär 2016, 21:20 
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AlphaOrange hat geschrieben:
LittleQ hat geschrieben:
Wenn die paar Kinofans, die für kurzweilige Unterhaltung in den Filmen für Inhalt nicht zu begeistern sind und Trekkies, die mit der Umwälzung nicht zufrieden waren, die Serie ablehnen, dann sehe ich das aus für Star Trek im Fernsehen gekommen. Erfolgreiche Filme hin oder her...

Nur mal zur Erinnerung: Das Aus für Star Trek im Fernsehen ist bereits vor elf Jahren gekommen. Zu glauben, dass man allein mit den Fans von damals jetzt plötzlich wieder durchschlagenden Erfolg haben wird wäre ziemlich naiv.


Zu glauben, dass es ohne sie geht, halte ich sogar für ziemlich dumm.


Zitat:
Und überschätze mal den Einfluss von Rod nicht.


Das tue ich nicht. Mir ist klar, dass er als Alibiname an Board ist.

Zitat:
Ich gehe mal soweit, zu behaupten, dass Fuller wesentlich mehr Ahnung von Star Trek hat als Rod Roddenberry.


Ich behaupte mal, es gibt wenig Menschen die überhaupt mehr Ahnung von dem Produkt Star Trek haben als er. Inklusive dir oder mir.

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BeitragSo 6. Mär 2016, 23:32 
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AlphaOrange hat geschrieben:
Nur mal zur Erinnerung: Das Aus für Star Trek im Fernsehen ist bereits vor elf Jahren gekommen. Zu glauben, dass man allein mit den Fans von damals jetzt plötzlich wieder durchschlagenden Erfolg haben wird wäre ziemlich naiv.


Enterprise war ja auch anfangs nicht sehr gut und war anders, als die vorherigen Serien. Bis sie mit S3 fahrt genommen hat und besser wurde, hatte man die Fans schon vergrault. In der ersten season verlor man schon zw. Pilot und season final die hälfte der Zuschauer.

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BeitragSo 6. Mär 2016, 23:51 
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phreeak hat geschrieben:
Enterprise war ja auch anfangs nicht sehr gut und war anders, als die vorherigen Serien. Bis sie mit S3 fahrt genommen hat und besser wurde, hatte man die Fans schon vergrault. In der ersten season verlor man schon zw. Pilot und season final die hälfte der Zuschauer.


Denkst du wirklich, dass die Qualität der Serie damit was zu tun hat? Auch wenn es stimmt, dass die Serie sich deutlich gebessert hat, finde und fand ich die Serie im nach hinein gar nicht so schlecht. Realistisch gesehen war es eben das, was man erwarten konnte und auch wenn ich ENT früher gehasst habe, finde ich die Serie eigentlich sehr solide. Nicht überragend gut, aber eben auch nicht super schlecht.

Ich denke, es lag sowohl an der Tatsache, dass Star Trek damals dringend eine Pause gebraucht hat (die Serie ist ja nicht aus Liebe zu den Fans entstanden), aber eben besonders an dem Fakt, dass die Serie so andersartig zu dem war, was man bis dato gesehen hat.

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BeitragFr 15. Apr 2016, 16:59 
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Auch wenns nur ein Gerücht ist.

Zitat:
The New STAR TREK TV Show Will Be Set Before THE NEXT GENERATION
I have heard some intriguing rumors about the new Star Trek TV show that will be coming to CBS All Access next year under the stewardship of Bryan Fuller: it won't be set in the JJ Abrams reboot universe. The new show will be set in the original, classic continuity.
http://birthmoviesdeath.com/2016/04/13/the-new-star-trek-tv-show-will-be-set-before-the-next-generation


Wäre ja eine fantastische News. Auch wenn ich nicht klugscheissern will, weil ich mir kurzzeitig wirklich das worst-case Szenario ausgemalt habe, bin ich froh, dass sich die Anzeichen verdichten, dass man vom JJ-Universum die Finger lassen will, was wohl trotz aller Meldungen vorhersehbar war.

Besonders gut gefällt mir:

Zitat:
UPDATE! A trusted source has chimed in and told me that it looks like the show will be a seasonal anthology, which means the first season will be set post-Undiscovered Country. After that the entire Star Trek universe is potentially open. So those of you hoping for a post-Dominion War show... don't give up hope. That could come some day.

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BeitragFr 15. Apr 2016, 17:29 
Inventar
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Hab ich letztens auch schon gelesen, aber da möchte ich erst eine seriöse Quelle für haben, um das zu glauben. Nach Fullers Äußerungen zu The Undiscovered Country, den Gerüchten um das Prime Universe und dem aktuellen Trend zu Anthology-Serien ist das beschriebene Szenario genau das, was ich für einen Fake-Artikel auch selber stricken würde. Aber es sprechen für mich auch einige Sachen dagegen:
Das Konzept klingt viel stärker in der Trek-Kontinuität verdrahtet als alles bisherige. Für einen "Neustart" des TV-Franchises nicht gerade der Weg, den man gehen würde, wenn man auf neue Zuschauer angewiesen ist. Und gerade die Khitomer-Konferenz ist ein ziemlich spezieller Punkt in der Trek-Historie.
Das Anthologie-Konzept klingt ebenso extrem Fan-Service-haft. Eine Serie, die zwischen den "wichtigen Punkten" der Geschichte springt, setzt ja nahezu voraus, dass man sich als Zuschauer in dieser Geschichte fabelhaft auskennt. Aber ich denke - wenn die Gerüchte stimmen - wird hier im Moment viel überinterpretiert und es ist eher ein Anthologie ligth. Eine "Mission" wird per Staffel abgeschlossen und dann gehts mit ner neuen weiter. Mal eben hundert Jahre vor oder zurück kann ich mir rein produktionstechnisch nicht vorstellen. Das würde ja jedes Budget sprengen.

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BeitragFr 15. Apr 2016, 19:00 
Inventar
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Ich lasse das alles einfach auf mich zukommen. Mein Versuch Voyager mal komplett zu schauen, ist bisher auch noch nicht weitfortgeschritten.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragSa 7. Mai 2016, 21:24 
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Zitat:
CBS Confirms That The New Star Trek TV Series Begins Production This Fall


http://therealstanlee.com/official-cbs- ... tion-fall/


Mal abwarten, dann müssen ja in paar Monaten auch mehr Infos das Tageslicht finden und was man so plant.

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BeitragSo 8. Mai 2016, 01:02 
Inventar
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Naja, irgendwann müssen sie ja nunmal auch filmen, wenn das im Januar gesendet werden soll.

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BeitragDi 10. Mai 2016, 00:00 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Obwohl Herbst für eine SciFi Serie mit viel nötiger Nacharbeit ja fast zu spät ist oder die Effekte beschränken sich auf ein Minimum, bzw. könnte man einige Szenen ja sicher auch jetzt schon am Computer erstellen, wenn es denn die Drehbücher hergeben. Aber 3-4 Monate ist schon etwas kurz. Wenn die Serie wöchentlich veröffentlicht wird geht es vielleicht, aber kann auch sein das dann an Effekten gespart wird.


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BeitragDi 10. Mai 2016, 08:40 
Inventar
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Ich denke mal, die wissen schon, was sie tun. Ist nicht die erste Serie, die CBS dreht.
Drehstart Herbst für einen Midseason-Start erscheint mir jetzt nicht soo ungewöhnlich. Die Herbstserien starten auch nicht vor Juni mit dem Drehen (bzw. sind zum Teil nicht einmal bestellt), da ist der Zeitplan noch knapper.

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BeitragDo 19. Mai 2016, 22:24 
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Dem ersten Teaser nach zu urteilen, könnte an dem Gerücht, um ein Anthologie-Format tatsächlich etwas dran sein.
https://www.youtube.com/watch?v=xXpPweAooeE

New CREWS. New Villains. New Heroes. New Worlds.

Also auch Crew in Plural. Man kann davon ausgehen, dass man sich etwas dabei gedacht hat. Einerseits könnten staffellange Abenteuer schon ein guter Weg sein, um frischen Wind und größere erzählerische Dringlichkeit ins Franchise zu bringen, aber dann würde ich trotzdem noch eine klassische Trek Serie wollen, in der eine Crew über Jahre entwickelt wird. :lol:

Vielleicht verfolgt man aber auch mehrere Schiffe zeitgleich (z.B. aus verschiedenen Perspektiven wie Föderation und Klingonen) und springt hin und her oder verknüpft es durch eine Station.

Naja, bald müssten ja mal die ersten Castingmeldungen mit Rollenbeschreibungen eintrudeln, so dass man ein grobes Bild bekommt. Ich bin mir zumindest ziemlich sicher, dass man keinen puren TOS oder TNG Abklatsch auftischen wird.

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BeitragFr 20. Mai 2016, 07:50 
Inventar
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str1keteam hat geschrieben:
Dem ersten Teaser nach zu urteilen, könnte an dem Gerücht, um ein Anthologie-Format tatsächlich etwas dran sein.
https://www.youtube.com/watch?v=xXpPweAooeE

New CREWS

Genau das hat auch meine Aufmerksamkeit erregt. Staffellange Abenteuer möchte ich aber nicht so gern. Ich wünsche mir schon eine Crew über Jahre begleiten zu können. In der Charakterentwicklung hat Fuller schließlich auch eine seiner Stärken.

Für einmalige Weltraumabenteuer kann Ryan Murphy auch noch American Space Story auf Sendung schicken.

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Bild? Ich sehe keines.


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