US-Fernsehen (inklusive Season- und Pilot-Reviews), britisches Fernsehen etc.
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von Theologe
#962795
Auch wenn diese Sparte ist auf den Networks fast komplett ausgestorben ist, verdienen auch TV-Filme ihren eigenen Thread, weil es hier regelmäßig wahre Perlen zu entdecken gibt.
Wie gesagt, auf den Networks tut sich in dieser Richtung (fast) nichts mehr CBS hatte in den letzten Jahren ein paar Filme der "Jesse-Stone-Reihe" mit Tom Selleck, eine andere Ausnahme war der Backdoor-Pilot für Knight Rider.
HBO, Disney, Lifetime und der Hallmark Channel dürften die Sender sein, die am häufigsten TV-Filme rausbringen.

Gerade HBO hat da einige hervorragende Filme zu bieten "Conspiracy" (Die Wannseekonferenz) mit Kenneth Branagh, Stanley Tucci und Colin Firth oder "Temple Grandin" mit Claire Danes aus dem letzten Jahr kann sich sehen lassen.

Gestern habe ich den Hallmark-Film "The Courageous Heart Of Irena Sendler" mit Anna Paquin gesehen, ein sehr eindringlicher Film über eine Sozialarbeiterin, die Kinder aus dem Warschauer Ghetto gerettet hat. Anna Paquin zeigt hier, dass sie mehr drauf hat als das Südstaatendummchen oder das Mutanten-Mädchen mit Teenie-Problemen.

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Wenn also jemand den einen oder anderen TV-Film empfehlen kann, hat er hier dazu die Plattform. Little Big Man sprach zB die "Underbelly Files" an. Die sind zwar aus Australien, aber wir wollen mal nicht so streng sein.
Ich habe den Titel jetzt ausgeweitet, auch wenn Miniserien wie John Adams oder Generation Kill wohl weiterhin ihre eigenen Threads bekommen werden.
Zuletzt geändert von Theologe am So 20. Mär 2011, 00:38, insgesamt 1-mal geändert.
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von little_big_man
#962808
Theologe hat geschrieben:Little Big Man sprach zB die "Underbelly Files" an. Die sind zwar aus Australien, aber wir wollen mal nicht so streng sein.
Wobei ich diese für mich einfach als Episoden 40-45 der Underbelly-Serie zähle... :wink:

Allgemein stellt sich natürlich auch die Frage, wo die Grenze zwischen TV-Film und Miniserie liegt. 4-stündige Programme werden meist als 2-Teiler Movies angeschaut, aber z.B. das upcoming Mildred Pierce zählt mit seinen 5 Stunden bereits als Miniserie.

Vielleicht sollte man den Thread also lieber gleich "TV-Filme und Miniserien" nennen? Denn wie du schon selbst sagst: die reinen TV-Movies gibt es ja sowieso kaum noch...und wenn ich mich nicht irre wurden die beiden Kategorien auch bei irgendeiner Award-Show schon zusammengelegt...

Miniserien schaue ich noch viele, aber ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren je einen reinen TV-Movie gesehen zu haben, der nicht (wie die Underbelly Files oder der Babylon 5 Pilotmovie) zu einer Serie dazugehört.
Zuletzt geändert von little_big_man am So 20. Mär 2011, 00:33, insgesamt 1-mal geändert.
von Plem
#962810
Ich hab vor kurzem HBO's "The Special Relationship" gesehen und das fand ich wirklich sehr gut. Michael Sheen hat Tony Blair hervorragend gespielt, während ich von Dennis Quaid etwas enttäuscht war. Ansonsten fällt mir spontan eigentlich nur "Elephant" ein, aber das ist nun auch schon eine halbe Ewigkeit her. Ich bin nicht so der Fan von TV-Filmen und kann mich eigentlich nur dazu durchdringen sie zu gucken, wenn jemand mitspielt, den ich mag.
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von Theologe
#962815
Plem hat geschrieben:Ich hab vor kurzem HBO's "The Special Relationship" gesehen und das fand ich wirklich sehr gut. Michael Sheen hat Tony Blair hervorragend gespielt, während ich von Dennis Quaid etwas enttäuscht war.
Ging mir genauso, bei Dennis Quaid wirkte es wie eine Clinton-Impression, Michael Sheen hat seinen Tony Blair nach 3 Filmen inzwischen perfektioniert.

"The Sunset Limited" mit Tommy Lee Jones und Samuel L. Jackson werde ich mir in nächster Zeit mal ansehen.

Im Moment gucke ich "The Outsider" einen Western mit Naomi Watts, Tim Daly und John Noble.
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von ultimateslayer
#962826
Theologe hat geschrieben: "The Sunset Limited" mit Tommy Lee Jones und Samuel L. Jackson werde ich mir in nächster Zeit mal ansehen.
Ja, der liegt bei mir auch schon eine kurze Weile bereit. Hab den Film kurioserweise von meinem Vater empfohlen bekommen, weil er recht starke Dialoge haben soll, wenn mich nicht alles täuscht.
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von str1keteam
#963624
Theologe hat geschrieben:HBO, Disney, Lifetime und der Hallmark Channel dürften die Sender sein, die am häufigsten TV-Filme rausbringen.
Du hast SyFY mit ihren Samstags-Schundfilmen und den aufwendigen Miniserienevents vergessen. :wink:




Die US-Sachen hatte ich hier wahrscheinlich alle schon empfohlen und viele Filme stehen immer noch auf meiner Nachholliste, aber mir fehlt jetzt nur noch eine Folge von Im Angesicht des Verbrechens, dann bin ich endlich durch. Hat sicherlich einige Schwächen (Die Rückblenden zu kurz zuvor gesehenen Ereignissen sind bei so einer komplexen Serie angebrachter als in The Cape, aber kaum weniger nervig. Die Momente magischer Realität finde ich fehl am Platze. Ich weiß nicht, ob der Schnitt und die Split-Screen Technik eine Hommage an die 70-er sein sollen oder einfach nur veraltet sind. Seitenstories verlaufen im Sande. Wie in Deutschland üblich schafft man es nicht immer Unterhaltung mit Anspruch zu vereinen..oder will es wegen der immer noch vorhandenen Autorenfilmerarroganz gar nicht. Stellenweise wird zu viel von The Wire und Genreklassikern geklaut.), aber näher kam das deutsche Fernsehen selten an US-PayTV Qualität. Man hat nämlich nicht nur von The Wire geklaut, man hat gut geklaut. Von der Komplexität der Story und des Figurengeflechts sowie der dichten Atmosphäre dieses so nahen und doch so fernen Mikrokosmos(ses? :lol: ) kann es der 10-Teiler mit einer Staffel der Simon Serie aufnehmen. Bitte mehr davon. Dafür zahlt man gerne keine Gebühren.

Desweiteren freue ich mich sehr auf Mildred Pierce. Den Bildern und der Besetzung nach ist das klassischer Oscarstoff. Es soll allerdings extrem langsam erzählt sein und viele Motive im Dunkeln lassen. Hier werden es also bis auf 2-3 Leute alle hassen. :mrgreen: Für mich ist es nur ein Grund mehr erst nach dem Ende der Ausstrahlung anzufangen.
#963806
Auf Mildred Pierce freue ich mich auch schon.

Empfehlen kann ich You Don't Know Jack mit Al Pacino, ein HBO-Film über den sogenannten Dr. Death, der einigen Patienten Sterbehilfe leistete.

Und natürlich sollte jeder Angels In America gesehen haben :D
Für mich immer noch so ziemlich die beste Fernsehproduktion.
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von Theologe
#963811
semmelbohrer hat geschrieben: Empfehlen kann ich You Don't Know Jack mit Al Pacino, ein HBO-Film über den sogenannten Dr. Death, der einigen Patienten Sterbehilfe leistete.
"einige" ist gut. Es waren 130 Menschen.
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von str1keteam
#964197
HBO hat neben Mildred Pierce und Cinema Verite (neuer Trailer unter dem Link, über die erste Realityserie, mit Tim Robbins, Diane Lane und Tony Soprano) noch einen weiteren interessanten TV-Film in den nächsten Monaten im Programm. Too Big to Fail über die Weltwirtschaftskrise. Inszeniert von Curtis Hanson (L.A. Confidential, Wonder Boys, 8 Mile) u.a. mit William Hurt, Paul Giamatti, Topher Grace und Bill Pullman. Jetzt gibt es einen ersten Teaser. Allerdings vollkommen nichtssagend und ohne Szenen aus dem Film. :lol:
http://www.hbo.com/#/movies/too-big-to- ... IAUmYXOA==
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von phreeak
#964218
lohnen sich die Mini-Serien

- Assassin's Creed: Lineage
- Alice
- Dead Set
- Tin Man
- The Phantom


?

Würd ja gern noch Dr. Horrible, aber find diese 3 Acts nirgendswo.
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von redlock
#964319
str1keteam hat geschrieben: Desweiteren freue ich mich sehr auf Mildred Pierce. Den Bildern und der Besetzung nach ist das klassischer Oscarstoff. Es soll allerdings extrem langsam erzählt sein und viele Motive im Dunkeln lassen. Hier werden es also bis auf 2-3 Leute alle hassen. :mrgreen: Für mich ist es nur ein Grund mehr erst nach dem Ende der Ausstrahlung anzufangen.
:lol: :lol:

Nachdem ich die Review/den Veriss beim hollywoodreporter gelesen habe, war mir klar, dass HBO hier mal wieder glaubt, nur weil was "anspruchsvoll" ist, hat es auch automatisch hohe Qualität.
Ein Fehler, den viele hier im Forum ebenfalls machen. :mrgreen: :lol: :wink:

Nee, ich werde es mir ersparen. Dann lieber eine Sommerserie wie z.B. "Covert Affairs" :mrgreen:
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von Theologe
#964323
redlock hat geschrieben: Nee, ich werde es mir ersparen. Dann lieber eine Sommerserie wie z.B. "Covert Affairs"
Da glaubt wenigstens keiner, dass die Show Qualität hat.
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von str1keteam
#964351
Der durchwachsenen Kritik vom Hollywoodreporter könnte man auch die Jubelarie von variety entgegen halten und auch der gute alte Onkel Stephen King hat eine überwiegend positive Kritik geschrieben. Gemeinsam haben aber alle das Lob für den exzellenten Cast und die Erwähnung des extrem langsam voranschreitenden Plots. Nur die Beurteilung des Tempos fällt halt sehr unterschiedlich aus. Da ich es mag, wenn sich eine Geschichte Zeit lässt und auch mal in Atmosphäre schwelgt, dürfte es für mich wohl eher ein Vorteil sein. Auf jeden Fall schaue ich mir lieber etwas an, das nach den Sternen greift und dabei vielleicht nicht ganz erfolgreich ist als meine Zeit mit etwas zu verschwenden, das nicht mal versucht etwas Besonderes zu bieten.

http://www.thedailybeast.com/blogs-and- ... d-pierce/2
Kate Winslet Is Mommie Dearest in Mildred Pierce
by Stephen King
...
There’s terrific acting in Todd Haynes’s chilly remake. Melissa Leo gives a tough-as-nails performance as Mildred’s one friend, Brían F. O’Byrne is perfect as Mildred’s clueless but basically good-hearted first husband, and as for Winslet and Pearce … holy crow. I detest the term “chemistry” to describe actors playing people who are sexually attracted to each other, so let’s just say these two are in perfect, ferocious sync. Imagine Bogie and Bacall in hell and you’ll get the idea. Winslet and Pearce don’t just heat up Mildred Pierce; they damn near burn it down. If for no other reason, you may want to tune in to see two actors at the height of their creative powers and physical beauty.

All the same, there are problems here. Haynes has shown his love for the Hollywood version of America’s past before, most notably in the remarkable but equally hard to like Far From Heaven (2002), and here it has gotten out of control. In words of one syllable? It’s too damn long. I suppose that sounds impudent, coming from a guy who’s written several doorstop-size novels, but I stand by it. When Emperor Joseph II purportedly told Wolfgang Amadeus Mozart that his new opera had too many notes, Mozart supposedly replied, “Only as many as necessary, Your Highness.” Using that metaphor, the Haynes version of Mildred Pierce has way too much sheet music.

In his memorable introduction to three of James M. Cain’s early novels, Tom Wolfe wrote: “Picking up a Cain novel [is] like climbing into a car with one of those Superstockers who is up to forty by the time your right leg is in the door.” In this version of Mildred Pierce, you are not only in the door by the time the story gets up to cruising speed; you have had time to buckle your seat belt, turn on the radio, leaf through the latest issue of Photoplay, and eat a Butterfinger.

The Depression-era set decoration is perfect, and you get to appreciate all of it because Haynes lingers on each stucco bungalow, each deserted seaside road, each overdecorated Beverly Hills manse. There are soporific panning shots and at least one dolly-track sequence that seems well-nigh endless. Mildred and her friend, Lucy, are at the seashore, and I began to think they were going to walk all the way to San Diego. Perhaps even Mexico City. There are enough shots of a pensive Winslet seen through rain-beaded windshields to make you feel like screaming. Yes, she’s beautiful, I kept thinking, so why the hell isn’t the director getting her to do something more interesting than staring at the windshield wiper? Cain’s novels are quick, hard stabs to the heart. His most famous book, The Postman Always Rings Twice, is just 128 pages long. The original paperback version of Mildred Pierce was only 250 pages. You could read the whole thing aloud before the miniseries finishes. I think Cain would marvel at the acting and production values, but roll his eyes at the plodding pace. Probably Elmore Leonard, whose famous recipe for good entertainment is “leave out the boring parts,” would do the same.
...
And yet Mildred Pierce has a visceral, snake-farm fascination.
..
In the end, though, Winslet carries this show on her sturdy shoulders, and when someone hands her the golden winged lady next year, I’ll be the first to applaud. Did I hear someone out there say, “You’re jinxing her”? Nonsense. Winslet’s Mildred is a genuine star turn. How Joan Crawford would have loathed her.
http://www.variety.com/review/VE1117944847

The way Kate Winslet's name is displayed in enormous block letters -- right before "Mildred Pierce" -- provides key insight into how HBO operates, using this sort of extravagant exercise to market the channel. Who else, after all, would have the audacity to commission a five-part, nearly-six-hour version of James M. Cain's period melodrama -- enlisting not just Winslet to star, but surrounding her with a splendid cast that includes fellow Oscar winner Melissa Leo, Guy Pearce and Evan Rachel Wood? That the production proceeds deliberately becomes somewhat irrelevant. Because before it's over, "Mildred" is big, beautiful and clearly not just any TV.

...
Haynes and his team capture the mood and look of 1930s Los Angeles (actually shot in New York) with painstaking intricacy. Seldom has more time been spent showing the particulars of preparing chicken or baking a pie in a major TV production.

Still, there's ultimately method to his madness. After a plodding start, "Mildred" becomes increasingly absorbing. And while creative license to be more explicit isn't always an asset, in this case -- from Wally and Mildred's fumbling trysts to her sensuous coupling with Monty -- the effect is to render key moments and acts of betrayal more startling and powerful.

Scheduled over three weeks (the last two parts, airing together, total 2½ hours), the project unfolds in an unhurried manner unlike anything on TV except perhaps "Masterpiece" miniseries -- and, indeed, has the feel of an Americanized version of a tony British costume drama.

For HBO, though, "Mildred Pierce" makes a statement culled from the old "It's not TV" slogan: Not only has the pay channel attracted a world-class actress at the height of her powers and surrounded her with a gaudy cast, but the resulting production occupies a virtually uninhabited zone, far from the commercial demands of blockbuster theatricals or procedural TV dramas.

Seriously, devoting more than five hours to a three-hankie 1930s drama, tinged with underlying relevance about modern economic priorities and the class divide? For that alone, "Mildred Pierce" -- just like its leading lady -- seems calculated to plaster HBO's own name far above the pack.
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von phreeak
#964380
phreeak hat geschrieben:lohnen sich die Mini-Serien

- Assassin's Creed: Lineage
- Alice
- Dead Set
- Tin Man
- The Phantom


?

Würd ja gern noch Dr. Horrible, aber find diese 3 Acts nirgendswo.

:!:
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von phreeak
#964394
ok dann lohnen sie sich :D


Bin mir aber bei Dead Set nicht sicher. Ka was ich darunter verstehen soll. Ist das Big Brother mit Zombies oder sind in der Serie die Bewohner im Big Brother Haus und es bricht eine Zombie-Apokalypse aus und die wissen nix davon? Oder nix von beiden und was ganz anderes?
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von Theologe
#964405
phreeak hat geschrieben:ok dann lohnen sie sich :D


Bin mir aber bei Dead Set nicht sicher. Ka was ich darunter verstehen soll. Ist das Big Brother mit Zombies oder sind in der Serie die Bewohner im Big Brother Haus und es bricht eine Zombie-Apokalypse aus und die wissen nix davon? Oder nix von beiden und was ganz anderes?
Keine Ahnung ich hab nur Tin Man gesehen und alles als Mist bezeichnet, damit du Ruhe gibst.
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von phreeak
#964425
Theologe hat geschrieben:
phreeak hat geschrieben:ok dann lohnen sie sich :D


Bin mir aber bei Dead Set nicht sicher. Ka was ich darunter verstehen soll. Ist das Big Brother mit Zombies oder sind in der Serie die Bewohner im Big Brother Haus und es bricht eine Zombie-Apokalypse aus und die wissen nix davon? Oder nix von beiden und was ganz anderes?
Keine Ahnung ich hab nur Tin Man gesehen und alles als Mist bezeichnet, damit du Ruhe gibst.

Wozu sollt ich ruhe geben. Dafür ist der Thread da. :twisted:
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von str1keteam
#964443
Ich habe davon nur die amüsante Dr. Horrible-Kurzwebserie gesehen, aber Tin Man, Alice und Dead Set werde ich mir auf jeden Fall noch anschauen. Überwiegend gute Kritiken hat aus deiner Liste nur Dead Set erhalten. Während sie bei Tin Man und Alice noch durchwachsen waren, gilt Phantom als Totalkatastrophe, die The Cape wie Dark Knight aussehen lässt. Da hat niemand bedauert, dass aus dem Pilotfilm keine echte Serie entsprang.
Assassin's Creed sind ja nur Kurzfilme fürs Internet, die fürs Spiel werben sollen. Davon hatte ich vorher nicht mal gehört. Gucks dir einfach an. Läuft ja insgesamt nur knapp über eine halbe Stunde. :lol:
#964462
Von dieser Liste habe ich Tin Man und Dead Set gesehen. Tin Man ist positiv betrachtet "ganz nett" und negativ betrachtet "völlig banal". Mit Dead Set konnte ich so überhaupt nichts anfangen und fand es einfach nur grauenhaft schlecht (auch dass ich grosser BB-UK Fan bin konnte da nicht helfen). Wem Zombies und Gemetzel von Leuten auch dann noch gefallen wenn eine sinnvolle Story....bzw. überhaupt so etwas wie eine Story absolut inexistent ist, dann mag es ja ok sein, aber ich fand es einfach von A-Z scheisse.

Ich kann den ganzen Inhalt der Serie in einem Satz zusammen fassen:
versteckter Inhalt:
Irgendwoher kommen da so Zombies und die bringen alle diese Leute auf der ganzen Welt um....diese bösen, bösen Zombies...
So und jetzt dürfen die Dead Set Fans mich in der Luft zerreissen in....3....2....1.... 8)
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von Theologe
#964472
phreeak hat geschrieben: Wozu sollt ich ruhe geben. Dafür ist der Thread da. :twisted:
Ich hatte Angst, dass du dich selbst noch öfter zitierst, denn dafür ist der Thread nicht da.
von Sergej
#964581
Der zweite Teil von Alice ist auf jedenfall besser als der erste, Tin Man eigentlich auch, fand die Auflösung eigentlich ganz gut, außergewöhnliches ist es auch nicht, aber für Fantasy bzw. SciFi Fans eigentlich ein muss, dafür gibt es zu wenig davon. Dead Set ist eben ein typischer Zombie Film, plus britischen Humor und ein wenig BB UK Verarsche. Da war sich selbst Davina nicht zu blöd, selbst zu parodieren. Man sollte nur nicht auf ein Happy End hoffen, wie z.B. bei Shawn of Dead :lol:.
von Stefan
#964596
ich hab von Alice nichtmal Teil 1 fertig gesehen.. so ein bullshit
#964614
Stefan hat geschrieben:ich hab von Alice nichtmal Teil 1 fertig gesehen.. so ein bullshit
Seriously, nur Alpha mochte die Alice-Minishow. Ich fand's auch dröge und furztrocken langweilig. Da half nicht mal das Future-Setting. Tim Curry half auch nicht. Genauso wie Kathy Bates.
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