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BeitragMo 30. Okt 2017, 14:03 
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Ich würde das nicht empfehlen. Würde zwar behaupten, dass man inmitten so ziemlich jeder Serie einsteigen und sich dafür begeistern kann, aber so richtig Freude hat man da doch nicht dran. Ist doch auch für dich total dämich, wenn du immer alle Zwischenfragen beantworten musst.
Etwas abgeschlossenes wie AHS ist da schon eher zu empfehlen, aber da warst du zuletzt auch nicht sonderlich begeistert von, wenn ich mich recht entsinne.

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BeitragMo 30. Okt 2017, 23:24 
Inventar
 
 
redlock hat geschrieben:
little_big_man hat geschrieben:
str1keteam hat geschrieben:
eine Kreditkarte und die kommt mir nicht ins Haus. ^^

Keine Kreditkarte? Gibts sowas heutzutage noch? :shock:


Ja, auch hier :mrgreen:


little_big_man hat geschrieben:
Du solltest dann besser nicht nach Schweden reisen, dort konnte ich kürzlich sogar an einem Bahnhofs-WC nur mit kontaktloser Kreditkarte bezahlen, was zwar eigentlich praktisch aber doch ziemlich ungewohnt war. Auch diverse Geschäfte haben dort ein "No Cash"-Schild und nehmen kein Bargeld mehr an.

Was Anti-Cash angeht ist Schweden (leider) die #1 in der Welt.



Ich hatte auch mal für eine ganz kurze Zeit vor etwa 10 Jahren mal eine....ich brauche auch heute keine. Meine EC- Karte reicht mir vollkommen.

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BeitragDi 31. Okt 2017, 00:05 
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@Waterboy und Neo: Danke euch beiden fürs Feedback. Da heute eine der beiden noch abgesprungen ist, die neben mir die erste Staffel gesehen hat, werden wirs denke ich bleiben lassen mit S2 und bei Bedarf eher was anderes schauen.

Neo hat geschrieben:
Etwas abgeschlossenes wie AHS ist da schon eher zu empfehlen, aber da warst du zuletzt auch nicht sonderlich begeistert von, wenn ich mich recht entsinne.


Also "Coven" fand ich wirklich richtig schwach und auch ziemlich nervig, die "Freak Show" hab ich relativ schnell beendet, weil sich da irgendwie auch keine Faszination mehr einstellen wollte - und dann hab die Serie auch nicht mehr wirklich weiterverfolgt. Hat sich die Serie denn seither verbessert?


Fohlen

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BeitragDi 31. Okt 2017, 14:05 
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Fernsehfohlen hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Etwas abgeschlossenes wie AHS ist da schon eher zu empfehlen, aber da warst du zuletzt auch nicht sonderlich begeistert von, wenn ich mich recht entsinne.


Also "Coven" fand ich wirklich richtig schwach und auch ziemlich nervig, die "Freak Show" hab ich relativ schnell beendet, weil sich da irgendwie auch keine Faszination mehr einstellen wollte - und dann hab die Serie auch nicht mehr wirklich weiterverfolgt. Hat sich die Serie denn seither verbessert?


Also ich fand AHS Coven/Freak Show/Hotel nicht sonderlich gut. Aber ich kann AHS: Roanoke sehr empfehlen. Aus meiner Sicht hatte ich hier seit Jahren endlich wieder das Suchtpotenzial wie damals zu S1/2 Zeiten. :D


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BeitragDi 31. Okt 2017, 16:55 
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Mew Mew Boy 16 hat geschrieben:
Fernsehfohlen hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Etwas abgeschlossenes wie AHS ist da schon eher zu empfehlen, aber da warst du zuletzt auch nicht sonderlich begeistert von, wenn ich mich recht entsinne.


Also "Coven" fand ich wirklich richtig schwach und auch ziemlich nervig, die "Freak Show" hab ich relativ schnell beendet, weil sich da irgendwie auch keine Faszination mehr einstellen wollte - und dann hab die Serie auch nicht mehr wirklich weiterverfolgt. Hat sich die Serie denn seither verbessert?


Also ich fand AHS Coven/Freak Show/Hotel nicht sonderlich gut. Aber ich kann AHS: Roanoke sehr empfehlen. Aus meiner Sicht hatte ich hier seit Jahren endlich wieder das Suchtpotenzial wie damals zu S1/2 Zeiten. :D

Dem stimme ich absolut zu. Die Staffel hat mir auch nochmal richtig Spaß gemacht. Da gabs ein paar wirklich nette Ebenen.

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BeitragDi 31. Okt 2017, 21:27 
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little_big_man hat geschrieben:
str1keteam hat geschrieben:
Auf dem Gebiet wäre Survivor's Remorse mit seinem Mix aus Entourage im Sportmilieu und schwarzer Familiencomedy die bessere Wahl.

Ich zitiere mal einen Satz vom Juli aus dem Anlass, dass Survivor's Remorse inzwischen beendet oder cancelled wurde. Aufgrund des Presse-Releases wurde mir nicht ganz klar welches der beiden denn nun der Fall war, von daher würde es mich nun natürlich interessieren, ob sich die Serie am Ende von S4 als abgeschlossen oder viel eher als gecancelled anfühlt.

Und auch sonst habe ich im Internet (neben einem grossen Spoiler) eher widersprüchliche Meinungen über die Qualität der Serie gefunden von "besserem Entourage" bis hin zu "nach guter S1 immer schlechter geworden". Und hier im Forum habe ich einzig noch einen Kommentar von str1ke gefunden, der sich allerdings auch nur auf S1+2 bezogen hat:
Zitat:
Staffel 1 fand ich top und äußerst vielversprechend. Die zweite Staffel immer noch sehr unterhaltsam, aber statt des erhofften Fortschritts hat sie die gegenteilige Entwicklung gebracht. Weniger Aufsteiger-Buddydramedy und mehr R-Rated Familien-Sitcom.
Wenn du Entourage der Anfangsära mochtest und an einer comedylastigeren Sportvariante interessiert bist, bist du hier zumindest in Staffel 1 noch besser aufgehoben als bei Ballers.

Hat sonst hier noch jemand die Serie gesehen oder hast du, str1ke, die Serie auf aktuellem Stand weiterverfolgt?

Habe Staffel 4 nun beendet. Zum Qualitätsverlauf kann ich meinem brillanten Vorredner nur zustimmen. :mrgreen:

Während ich bei Staffel 2-3 noch sagen konnte, dass SR in erster Linie anders und nicht unbedingt schwächer geworden ist, ist in Staffel 4 kaum noch etwas vom schwarzen Entourage in der Sportsbranche übrig geblieben und die neue Show, in die es mutiert ist, war nicht mehr als solide. Das war nur noch ein durchwachsener Mix aus ABC-Familiencomedy und Showtime Dramedy, die mehr Screentime für soapige Stories um Mutter und Schwester als die einstigen Hauptcharaktere aufgewendet hat. Nach einer früheren Staffel hatte man schon einen der witzigsten Charaktere wegen eines Schauspielerausstiegs verloren und in Staffel 4 war der ehemalige Ari Gold der Serie nur noch als Gaststar in 2-3 Folgen zu sehen. Positiv gesehen, bin ich dadurch immerhin nicht böse, dass die Serie OHNE geplantes Ende abgesetzt wurde. Das war eindeutig ein Staffelfinale, das 1-2 Plots beendet, aber vor allem neue Konflikte für Staffel 5 in Stellung bringt.

Ich würde trotzdem nicht von Survivor's Remorse abraten, weil es zwischenzeitlich einer der besten Halbstünder war und selbst in der schwächsten Staffel noch zahlreiche stark geschriebene Momente hatte. Manche Zuschauer werden den Richtungswandel auch als positiv empfinden. Immerhin hat es sich weiterentwickelt und nicht ewig das Erfolgsschema wiederholt. Empfehlen würde ich im direkten Duell aber mittlerweile Ballers. :wink:


Staffel 1 8/10
Staffel 1 7,5/10
Staffel 3 7,5/10
Staffel 4 6,5/10

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BeitragDi 31. Okt 2017, 21:49 
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@str1ke:
Danke fürs Feedback, das bestätigt meine Entscheidung die Serie zu streichen, denn einigermassen gut reicht mir einfach nicht mehr, vor allem zusammen mit einem fehlenden Ende.

Ich habe auch so noch immer über 100 nicht begonnene Serien auf meiner Liste (auf der Ballers noch gar nie drauf war), da kommt mir jede Entschuldigung/Rechtfertigung gelegen um Serien streichen zu können, da ich eh nie genug Zeit hätte die alle jemals zu schauen...


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BeitragMi 1. Nov 2017, 07:46 
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little_big_man hat geschrieben:
@str1ke:
Danke fürs Feedback, das bestätigt meine Entscheidung die Serie zu streichen, denn einigermassen gut reicht mir einfach nicht mehr, vor allem zusammen mit einem fehlenden Ende.

Ich habe auch so noch immer über 100 nicht begonnene Serien auf meiner Liste (auf der Ballers noch gar nie drauf war), da kommt mir jede Entschuldigung/Rechtfertigung gelegen um Serien streichen zu können, da ich eh nie genug Zeit hätte die alle jemals zu schauen...

Ballers musst du dann auch nicht ergänzen. Mehr als ganz gut für zwischendurch ist das leider auch nicht.

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BeitragMi 1. Nov 2017, 15:18 
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Theologe hat geschrieben:
Ballers musst du dann auch nicht ergänzen. Mehr als ganz gut für zwischendurch ist das leider auch nicht.


Da muss ich Theologe uneingeschränkt zustimmen.


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BeitragMi 1. Nov 2017, 21:18 
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Theologe hat geschrieben:
little_big_man hat geschrieben:
@str1ke:
Danke fürs Feedback, das bestätigt meine Entscheidung die Serie zu streichen, denn einigermassen gut reicht mir einfach nicht mehr, vor allem zusammen mit einem fehlenden Ende.

Ich habe auch so noch immer über 100 nicht begonnene Serien auf meiner Liste (auf der Ballers noch gar nie drauf war), da kommt mir jede Entschuldigung/Rechtfertigung gelegen um Serien streichen zu können, da ich eh nie genug Zeit hätte die alle jemals zu schauen...

Ballers musst du dann auch nicht ergänzen. Mehr als ganz gut für zwischendurch ist das leider auch nicht.

Als generelles Must See habe und würde ich es sicherlich auch nicht empfehlen, aber wenn jemand eine Serie mit der Leichtigkeit und dem Suchteffekt von entourage will, ist er bei Ballers deutlich besser als bei Survivor's Remorse ab Staffel 3 aufgehoben. Das was es sein soll (Entourage im Sportmilieu + Buddy-Comedy um The Rock und Rob Corddry + Antihelden-Dramedy a la Showtime/FX des 00er Jahrzehntes), macht es spätestens seit Staffel 2 (mit Andy Garcia als Rocks Ex-Mentor und Frenemy)konkurrenzlos gut. Was nicht zuletzt daran liegt, dass es aktuell keine Konkurrenz mehr gibt (wenn man mal Silicon Valley als Entourage unter Nerds außen vor lässt), aber eine der unterhaltsamsten Sommer Binge-Aktionen wäre es für mich immer gewesen. :lol:

Da fällt mir gerade auch ein, dass Staffel 3 noch auf mich wartet und den Halbstünderslot von Red Oaks erben wird, sobald ich da die letzten beiden Episoden gesehen habe. Wird auch im Herbst nicht schlechter sein.


btw. Red Oaks bekommt hingegen eine klare Empfehlung ohne Einschränkungen. Das ist sicher auch nicht für jeden (wer weiß das schon z.B. bei dem 80er Rassisten ultimateslayer :mrgreen: ), aber auch Zuschauer abseits der Kernzielgruppe, werden in dieser nostalgischen Coming of Age-RomCom um einen angehenden Regisseur und den titelgebenden Country Club genug sympathische Charaktere, amüsante Plots und ehrliche Momente finden. Pilot- und Stammregisseur David Gordon Green, der in seinen Kinofilmen zwischen Anarcho-Comedys und Art House pendelt, verleiht dem Treiben mit seiner Inszenierung den Vibe einer modernen Indie-Dramedy, der perfekt mit dem 80-er Flair harmoniert. (wurde auch von anderen Regisseuren wie Amy Heckerling nahtlos getroffen). Der Score ist gelungen, aber nicht so effektiv wie er es sein könnte, da die besten Songs im Abspann versteckt sind.

Das Ende kommt nach gerade mal 3 Staffeln mit 26 Episoden schmerzhaft früh, aber da es vor Drehstart feststand und schon Staffel 2 auf ein baldiges Ende hinarbeitete, dürfte es ein befriedigendes Serienfinale geben. Mir fehlen so viele Amazon Serien, dass die Aussage keinen großen Wert hat, aber bisher ist Red Oaks mein Favorit unter deren Originalen.

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BeitragSa 4. Nov 2017, 21:11 
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Jetzt wo House of Cards ja de-facto per sofort cancelled wurde (entweder gibts keine S6 mehr oder irgendein peinliches Flickwerk zur Arbeitsplatzerhaltung der Crew), kann ich hier schon mal anfragen, ob ich die Serie auch gleich von meiner Nachholliste streichen kann. Oder taugt das Ende von S5 auch als Serienfinale, so dass man die Serie trotz unerwartetem Ende als abgeschlossen betrachten kann?


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BeitragSo 5. Nov 2017, 07:25 
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little_big_man hat geschrieben:
Jetzt wo House of Cards ja de-facto per sofort cancelled wurde (entweder gibts keine S6 mehr oder irgendein peinliches Flickwerk zur Arbeitsplatzerhaltung der Crew), kann ich hier schon mal anfragen, ob ich die Serie auch gleich von meiner Nachholliste streichen kann. Oder taugt das Ende von S5 auch als Serienfinale, so dass man die Serie trotz unerwartetem Ende als abgeschlossen betrachten kann?

Das Ende der 5. Staffel kann man als offenes Ende sehen. Aber es bietet zumindest grundsätzlich die Option für eine Fortsetzung ohne Spacey. Ein Fortsetzung, die nicht nur peinliches Flickwerk wäre.
Jemand, der so extrem auf einen korrekten Abschluss bedacht ist, taugt das Ende wahrscheinlich nicht

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BeitragSo 5. Nov 2017, 08:22 
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little_big_man hat geschrieben:
Jetzt wo House of Cards ja de-facto per sofort cancelled wurde (entweder gibts keine S6 mehr oder irgendein peinliches Flickwerk zur Arbeitsplatzerhaltung der Crew), kann ich hier schon mal anfragen, ob ich die Serie auch gleich von meiner Nachholliste streichen kann. Oder taugt das Ende von S5 auch als Serienfinale, so dass man die Serie trotz unerwartetem Ende als abgeschlossen betrachten kann?

Die Frage ist eher wie interessiert du generell an amerikanischer Politik bist. Ich schau HoC eigentlich echt gern, weil ich auch so ein US-Polit-Interesse habe und auch die wahren Begebenheiten recht genau verfolge. Aber ich finde als reines Drama (habe aber nur 1-3 gesehen bisher) geht der Show relativ rasch der Saft aus. Aber ich bin auch nervös wegen der Cancelation, auch wenn es moralisch und aus PR-Sich die einzige richtige Entscheidung war.

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Alle von ultimateslayer getroffenen Aussagen geben die aktuelle Meinung des Verfassers bzw. der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die empirische Wahrheit - sofern existent - dar.


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BeitragSo 5. Nov 2017, 10:53 
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Theologe hat geschrieben:
Das Ende der 5. Staffel kann man als offenes Ende sehen. Aber es bietet zumindest grundsätzlich die Option für eine Fortsetzung ohne Spacey. Ein Fortsetzung, die nicht nur peinliches Flickwerk wäre.
Jemand, der so extrem auf einen korrekten Abschluss bedacht ist, taugt das Ende wahrscheinlich nicht

Ein "offenes Ende" kann ja durchaus gut sein, wenn es sich natürlich anfühlt wie z.B. bei The Sopranos als Paradebeispiel. Aber auch das Ende von SG:U wurde z.B. von vielen als "offenes Ende" bezeichnet, was für mich aber ganz und gar nicht stimmte, weil das in keiner Art und Weise ein Ende war. Von daher ist der Begriff "offenes Ende" wirklich etwas schwierig einzuschätzen, da hier wohl jeder etwas anderes darunter versteht.

Das Rausschreiben eines zentralen Charakters offscreen würde sich für mich immer als "Flickwerk" anfühlen, selbst wenn man einen Grund dafür finden kann. Ich erinnere mich da z.B. an Chris Langham aus The Thick of It, der auch ungeplant rausgeschrieben werden musste aus strafrechtlichen Gründen......und das fühlte sich unglaublich akward an, aber da die Serie eine Ensemble-Serie und nicht ausgerichtet auf den zentralen Charakter war (und das ganze bereits nach nur 6 Episoden stattfand), konnte sich The Thick of It davon wieder erholen. Dass das nach 60 Episoden auch noch funktionieren soll und bei einem Charakter der eigentlich das Synonym zur Serie ist, zweifle ich jetzt einfach mal stark an.

ultimateslayer hat geschrieben:
Die Frage ist eher wie interessiert du generell an amerikanischer Politik bist. Ich schau HoC eigentlich echt gern, weil ich auch so ein US-Polit-Interesse habe und auch die wahren Begebenheiten recht genau verfolge. Aber ich finde als reines Drama (habe aber nur 1-3 gesehen bisher) geht der Show relativ rasch der Saft aus.

Daran fehlt es sicher nicht, denn The West Wing ist nach wie vor in meinen All-Time Top 10 drin. Bei HoC habe ich inzwischen in diversen Reviews aber auch gelesen, dass wohl nur die ersten 2 Staffeln wirklich gut gewesen wären und S3-5 immer mehr zur Soap verkamen mit cartoonigen Charakteren. Von daher tendiere ich momentan wohl eher dazu die Serie ganz wegzulassen. Wirklich schade, dass das titelgebende Kartenhaus nun ausserhalb statt in der Serie eingestürzt ist...


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BeitragSo 5. Nov 2017, 11:31 
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little_big_man hat geschrieben:
ultimateslayer hat geschrieben:
Die Frage ist eher wie interessiert du generell an amerikanischer Politik bist. Ich schau HoC eigentlich echt gern, weil ich auch so ein US-Polit-Interesse habe und auch die wahren Begebenheiten recht genau verfolge. Aber ich finde als reines Drama (habe aber nur 1-3 gesehen bisher) geht der Show relativ rasch der Saft aus.

Daran fehlt es sicher nicht, denn The West Wing ist nach wie vor in meinen All-Time Top 10 drin. Bei HoC habe ich inzwischen in diversen Reviews aber auch gelesen, dass wohl nur die ersten 2 Staffeln wirklich gut gewesen wären und S3-5 immer mehr zur Soap verkamen mit cartoonigen Charakteren. Von daher tendiere ich momentan wohl eher dazu die Serie ganz wegzulassen. Wirklich schade, dass das titelgebende Kartenhaus nun ausserhalb statt in der Serie eingestürzt ist...

Ich weiß nicht, im Vergleich zur Realpolitik der USA ist HoC nicht sonderlich cartoonig, sondern eher überraschend subtil :lol: .

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Alle von ultimateslayer getroffenen Aussagen geben die aktuelle Meinung des Verfassers bzw. der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die empirische Wahrheit - sofern existent - dar.


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BeitragSo 5. Nov 2017, 12:23 
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Staffel 4 war grandios, sicher nicht soapig oder irgendwas mit Cartoon.

Generell ist es als politisch interessierter Serienfan völlig absurd, HoC nie gesehen zu haben. Selbst wenn das Ende offen wäre. Das ist als wenn man als Fantasy-Liebhaber nie GoT schaute. Da könnte ich nie mehr ruhig schlafen, weil ich immer im Kopf hätte das Beste aus dem Bereich verpasst zu haben.


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BeitragSo 5. Nov 2017, 17:31 
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ultimateslayer hat geschrieben:
Ich weiß nicht, im Vergleich zur Realpolitik der USA ist HoC nicht sonderlich cartoonig, sondern eher überraschend subtil :lol: .

Ich finde das ändert sich spätestens in S5. Subtil war da nichts mehr, cartoonig bzw. unglaubwürdig jede Menge.
Wer jetzt noch einsteigt, sollte die Serie am besten nach S2 beenden. Das ist dann sogar ziemlich abgeschlossen. :wink:


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BeitragSo 5. Nov 2017, 17:49 
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Sarge hat geschrieben:
Wer jetzt noch einsteigt, sollte die Serie am besten nach S2 beenden. Das ist dann sogar ziemlich abgeschlossen. :wink:

Das habe ich mir definitiv auch schon überlegt. Nachdem ich nun noch etwas mehr nachgelesen (und dadurch natürlich auch etwas gespoilert wurde), scheint das S5 Finale absolut ungeeignet als Ende zu sein und auch eine S6 ohne Spacey nicht wirklich möglich zu sein, weil S5 scheinbar ein grosses Setup war für eine Showdown-Story, die ohne Spaceys Charakter nicht mehr "ausgespielt" werden kann in S6.

Wäre denn S2 das beste Ende? Oder war das Ende von S3 oder S4 noch besser, wenn man es jeweils als Serien- statt Staffelfinale bewerten müsste?


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BeitragSo 5. Nov 2017, 18:39 
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little_big_man hat geschrieben:
Wäre denn S2 das beste Ende? Oder war das Ende von S3 oder S4 noch besser, wenn man es jeweils als Serien- statt Staffelfinale bewerten müsste?


Ich weiß jetzt nicht, wie weit du mit dem Inhalt vertraut bist, weil du von Spoilern gesprochen hast.
Im Prinzip würde ich Staffel 1 und 2 als eine Story werten, die den "ersten" Werdegang
versteckter Inhalt:
bis hin zu seiner Präsidentschaft
beschreibt.
Man kann das also durchaus als abgeschlossene Story werten und aus meiner Sicht wäre Staffel 2 auch das beste Ende für die bis dahin verarbeitete Geschichte.

Dieses "subtile" von dem oben gesprochen wird, verliert sich meiner Meinung nach nämlich schon ab dem Ende von Staffel 2.
Ab da ändert sich die Show von der Ausrichtung und beschreibt prinzipiell den zweiten Part seines Werdegangs,
versteckter Inhalt:
in dem es Großteils nur um Schadensbegrenzung seiner politischen Entscheidungen geht
.

Staffel 3, 4 und 5 setzen da aber jeweils immer eigene Schwerpunkte auf ein oder zwei Entwicklungen/Stories, welche für sich alleine ganz gut funktionieren und das Staffelgeschehen auch mehr oder weniger dominieren.

Ich würde aber jetzt erst mal weniger auf die Inhalte geben, sondern einfach mal Staffel 1 durchschauen. Gibt viele, die schon nach ein paar Folgen sagen: Ist nichts für mich.
Falls das der Fall ist, hat sich das ja eh erledigt und falls nicht, kann man ja die ersten beiden Staffeln durchschauen und noch weiter entscheiden.

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragSo 5. Nov 2017, 19:09 
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Ja HoC als geschlossene Serie nach S2 zu beenden funktioniert tatsächlich sehr gut.

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BeitragSo 5. Nov 2017, 19:25 
Abteilungsleiter/in
 
 
Ihr habt doch echt nicht mehr alle beisammen. :lol:

Ich beginne doch nicht jetzt eine Serie und beende sie dann nach 2 von mindestens 5 Staffeln, nur weil die letzten Minuten der letzten Staffel kein befriedigendes Ende bringen oder weil irgendwer im Netz meint, die Staffeln seien schlechter. Ernsthaft jetzt? :lol:

lbm kann sich dann zwar einreden ein richtiges Ende zu haben, aber er hat es eben nicht, denn die weiteren 3 Staffeln existieren ja. Staffel 2 war demnach kein Abschluss. Er hat dann also nicht alles gesehen. Und was ist, wenn es ein Spin-Off gibt, muss man dann doch noch die letzten 3 Staffeln schauen oder überspringt man die einfach trotzdem?

Das ist alles absurd. Entweder schaue ich ne Serie ganz oder gar nicht.


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BeitragSo 5. Nov 2017, 19:34 
Fernsehboss
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Das muss doch jeder für sich entscheiden. Es gibt mehrere Serien, die einfach irgendwann den Bach runtergingen und vorab ein Staffelfinale wunderbar als Serienfinale hätte dienen können/sollen. Wenn man Serien zeitnah schaut, muss man meist in den sauren Apfel beißen, weil man natürlich nicht weiß wie sich etwas entwickelt, aber wenn jemand etwas nachholt gebe ich auch gern gewisse Ratschläge. Bestes Beispiel für mich ist immer wiedr Prison Break. Man hat mit Staffel 1 und 2 (wenn man 5min vor Ende aus macht) eine wunderbare und hochklassige Serie, die in sich abgeschlossen ist. Schaut man weiter wird es von Staffel zu Staffel einfach immer schlechter bis es irgendwann völliger Murks ist, was im Nachgang die gesamte Serie runterzieht. Warum sollte ich jemanden also raten doch die ganze Serie zu schauen, wenn ich weiß dass die gekürzte Version ein deutlich besseres Sehrvergnügen bringen wird?


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BeitragSo 5. Nov 2017, 20:43 
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Serienfreak hat geschrieben:
Ihr habt doch echt nicht mehr alle beisammen. :lol:

Ich beginne doch nicht jetzt eine Serie und beende sie dann nach 2 von mindestens 5 Staffeln, nur weil die letzten Minuten der letzten Staffel kein befriedigendes Ende bringen oder weil irgendwer im Netz meint, die Staffeln seien schlechter. Ernsthaft jetzt? :lol:

lbm kann sich dann zwar einreden ein richtiges Ende zu haben, aber er hat es eben nicht, denn die weiteren 3 Staffeln existieren ja. Staffel 2 war demnach kein Abschluss. Er hat dann also nicht alles gesehen. Und was ist, wenn es ein Spin-Off gibt, muss man dann doch noch die letzten 3 Staffeln schauen oder überspringt man die einfach trotzdem?

Das ist alles absurd. Entweder schaue ich ne Serie ganz oder gar nicht.

Also ich finde des nicht absurd, wenn man selbst für sich entscheidet welche Aspekte einer Filmreihe, Serie oder sonstigen Serie man für sich als Kanon akzeptiert und welche nicht. Ich hab auch niemals Scrubs 2.0 geschaut because fuck that. Und mir war es bis vor kurzem auch recht wurscht was Disney oder George Lucas jetzt als offiziellen Kanon von Star Wars sehen und was nicht.

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BeitragMo 6. Nov 2017, 10:41 
Volontär/in
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Florence hat geschrieben:
Das muss doch jeder für sich entscheiden. Es gibt mehrere Serien, die einfach irgendwann den Bach runtergingen und vorab ein Staffelfinale wunderbar als Serienfinale hätte dienen können/sollen. Wenn man Serien zeitnah schaut, muss man meist in den sauren Apfel beißen, weil man natürlich nicht weiß wie sich etwas entwickelt, aber wenn jemand etwas nachholt gebe ich auch gern gewisse Ratschläge.

Sehe ich genauso. Für mich wäre es definitiv eine Option frühzeitig aufzuhören, wenn es mir von diversen Leuten empfohlen wird, die die komplette Serie kennen.
Ebenso würde ich bei manch anderen Serien empfehlen, sich nicht von schwächeren ersten Seasons entmutigen zu lassen und dranzubleiben (z.B. Parks & Rec, Buffy TVS).
Und dafür ist dieser Thread ja da. :wink:


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BeitragMi 15. Nov 2017, 18:12 
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Hat jemand hier Difficult People (welches heute von Hulu gecancelled wurde) gesehen und kann etwas dazu sagen? Die Serie ist ja immer wieder an allen möglichen Orten als Geheimtipp aufgelistet worden.

Die Suchfunktion des Forums hat nur einen einzigen Kommentar von Nataku aus 2015 zur Serie gefunden.

Ein Kommentar bei serienjunkies.de klingt zumindest danach, als wäre das S3-Staffelfinale ein guter Abschluss gewesen, was bei einer Comedy zwar nicht so essentiell wie bei einem Drama aber doch auch schön ist.


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