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BeitragSo 19. Nov 2017, 17:09 
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little_big_man hat geschrieben:
Hat jemand hier Difficult People (welches heute von Hulu gecancelled wurde) gesehen und kann etwas dazu sagen? Die Serie ist ja immer wieder an allen möglichen Orten als Geheimtipp aufgelistet worden.

Die Suchfunktion des Forums hat nur einen einzigen Kommentar von Nataku aus 2015 zur Serie gefunden.

Ein Kommentar bei serienjunkies.de klingt zumindest danach, als wäre das S3-Staffelfinale ein guter Abschluss gewesen, was bei einer Comedy zwar nicht so essentiell wie bei einem Drama aber doch auch schön ist.

Ich habe die Serie sogar bis zum Ende verfolgt. Für mich eine sehr gute Comedy, die gerne auch mal etwas derber zur Sache geht (erinnert mich am ehesten an Broad City). Man muss sich aber auch bewusst machen, dass der Titel der Serie wirklich auf die beiden Hauptdarsteller zutrifft. Das ist keine ABC Comedy, wo alle nett und likeable sind. Wer damit umgehen kann, findet hier eine tolle Comedy die in meinen Augen mit dem Finale der dritten Staffel auch einen runden Abschluss findet (ohne zu viel zu verraten).


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BeitragSo 19. Nov 2017, 17:51 
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Nataku hat geschrieben:
Ich habe die Serie sogar bis zum Ende verfolgt. Für mich eine sehr gute Comedy, die gerne auch mal etwas derber zur Sache geht (erinnert mich am ehesten an Broad City). Man muss sich aber auch bewusst machen, dass der Titel der Serie wirklich auf die beiden Hauptdarsteller zutrifft. Das ist keine ABC Comedy, wo alle nett und likeable sind. Wer damit umgehen kann, findet hier eine tolle Comedy die in meinen Augen mit dem Finale der dritten Staffel auch einen runden Abschluss findet (ohne zu viel zu verraten).

Danke für die Info, da werde ich sicher mal reinschauen um zu sehen, ob die Serie meinen Humor trifft oder eher nicht.


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BeitragSa 16. Dez 2017, 17:35 
Inventar
 
 
Florence hat geschrieben:
Das muss doch jeder für sich entscheiden. Es gibt mehrere Serien, die einfach irgendwann den Bach runtergingen und vorab ein Staffelfinale wunderbar als Serienfinale hätte dienen können/sollen. Wenn man Serien zeitnah schaut, muss man meist in den sauren Apfel beißen, weil man natürlich nicht weiß wie sich etwas entwickelt, aber wenn jemand etwas nachholt gebe ich auch gern gewisse Ratschläge. Bestes Beispiel für mich ist immer wiedr Prison Break. Man hat mit Staffel 1 und 2 (wenn man 5min vor Ende aus macht) eine wunderbare und hochklassige Serie, die in sich abgeschlossen ist. Schaut man weiter wird es von Staffel zu Staffel einfach immer schlechter bis es irgendwann völliger Murks ist, was im Nachgang die gesamte Serie runterzieht. Warum sollte ich jemanden also raten doch die ganze Serie zu schauen, wenn ich weiß dass die gekürzte Version ein deutlich besseres Sehrvergnügen bringen wird?


Siehst du, und, das finde ich eben nicht, ich finde keineswegs, das PB von Staffel zu Staffel immer schlechter wird.

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FC Hansa Rostock


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BeitragSa 16. Dez 2017, 18:16 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Naja, ich sage mal so S1 war eben etwas neues, in S2 behandelte ein das logische folge-thema. S3 war etwas WH aus S1, s4 war ganz anders und s5 eine mischung aus allen. Wirklich schlecht war keine Staffel, aber eine Fortsetzung braucht es nicht. Wird es wahrscheinlich eh nicht mehr geben, wenn der Disney deal aufgeht...
Auch für The Orville sieht es schlecht aus und auch Deadpool, der Rest wäre nicht schlimm. Aber wahrscheinlich würde fx und fox einfach weiter senden wie gehabt. Wenn X-Men neu aufgelegt wird und das wird es, dann gibt es auch kein Deadpool mehr. Obwohl der am Ende auch in seiner eigenen Dimension weiter existieren könnte. Mit neuem Darsteller wäre das glaube nix mehr...


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BeitragSa 16. Dez 2017, 19:33 
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Sergej hat geschrieben:
Naja, ich sage mal so S1 war eben etwas neues, in S2 behandelte ein das logische folge-thema. S3 war etwas WH aus S1, s4 war ganz anders und s5 eine mischung aus allen. Wirklich schlecht war keine Staffel, aber eine Fortsetzung braucht es nicht. Wird es wahrscheinlich eh nicht mehr geben, wenn der Disney deal aufgeht...
Auch für The Orville sieht es schlecht aus und auch Deadpool, der Rest wäre nicht schlimm. Aber wahrscheinlich würde fx und fox einfach weiter senden wie gehabt. Wenn X-Men neu aufgelegt wird und das wird es, dann gibt es auch kein Deadpool mehr. Obwohl der am Ende auch in seiner eigenen Dimension weiter existieren könnte. Mit neuem Darsteller wäre das glaube nix mehr...

Die 3. Staffel von Prison Break fand ich schon ziemlich schlecht, die letzten paar Episoden nahm das dann wieder Fahrt auf, aber insgesamt war das S1 in langweilig kopiert.
S4 war dann Ocean's Eleven mit Leuten, die überhaupt keine besonderen Fähigkeiten haben. Das war zwar irgendwie blöd, aber wenigstens kurzweilig. An das Revival habe ich mich noch nicht gewagt.

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BeitragSo 17. Dez 2017, 00:20 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
S3 war auch durch den autorenstreik nicht vollständig, aber ja alles in allen eine kopie von s4. Will nur sagen das alles nicht sooo schlecht war.


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BeitragMo 18. Dez 2017, 12:28 
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Sergej hat geschrieben:
S3 war auch durch den autorenstreik nicht vollständig, aber ja alles in allen eine kopie von s4. Will nur sagen das alles nicht sooo schlecht war.

Der schlechte Teil war aber die ersten zwei Drittel. Am Ende war es dann durch den Autorenstreik gehetzt, aber wenigstens nicht mehr langweilig.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragMo 5. Feb 2018, 16:46 
Inventar
 
 
Sergej hat geschrieben:
S3 war auch durch den autorenstreik nicht vollständig, aber ja alles in allen eine kopie von s4. Will nur sagen das alles nicht sooo schlecht war.



Da kann ich zustimmen, leider....die ganze Serie war bis zur Neuauflage ganz gut, Staffel 1 war und ist noch immer die Beste.

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FC Hansa Rostock


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BeitragFr 16. Mär 2018, 21:11 
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In der Vergangenheit habe ich sehr viele Network-Comedies geschaut, aber in den letzten Jahren kaum mehr eine begonnen. Wenn New Girl in Kürze endet, dann bleiben von den aktuell noch laufenden Network-Comedies gerade mal noch B99 und Modern Family übrig und die könnten auch schon am Ende dieser (BB9) bzw. nächster (MF) Season zu Ende gehen.

Auf meiner Nachholliste habe ich einzig noch The Good Place, welches aber ja kaum eine "klassische Network-Comedy" ist. Deshalb habe ich mir in den letzten Tagen jetzt mal eine Reihe von Network-Comedy-Pilots angeschaut bzw. zumindest ca. 10 Minuten pro Pilot investiert, was natürlich nicht genug ist, um ein abschliessendes Urteil zu bilden (dafür müsste man mindestens ein paar Episoden schauen), aber auf jeden Fall einen bessern Eindruck vermittelt als die wahllos zusammengeschnittenen Szenen in den jeweiligen Trailern.

Komplett konnte mich bei diesem Test keiner der Piloten überzeugen, aber ganz grob, würde ich sie in etwa so ranken:
1. Superstore
2. Black-ish
3. The Mick
4. American Housewife
5. Young Sheldon
6. Life in Pieces
7. The Goldbergs
8. Speechless
9. Fresh Off the Boat

In Superstore sah ich einiges Potential und hat doch etwas an The Office erinnert. Black-ish kam ziemlich 0815 rüber, könnte aber Potential haben, wenn etwas aus den Charakteren gemacht wird. The Mick hatte ein paar ziemlich gute Szenen, aber da sehe ich irgendwie kein Langzeit-Potential. Die restlichen Serien konnten alle keinen bleibenden Einruck bei mir hinterlassen.

Jetzt natürlich meine Frage: ist diese Einschätzung komplett daneben, sprich käme ich zu einem anderen Resultat wenn ich nicht nur 10 Minuten sondern eine ganze Staffel dieser Serien gesehen hätte? Und habe ich eine noch laufende Network-Comedy vergessen in meinem Testrun, welche eine Chance verdient hätte?

Fazit aktuell wäre, dass ich wohl am ehesten Superstore eine Chance geben würde irgendwann mal.


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BeitragSa 17. Mär 2018, 00:49 
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Fangen wir mal mit meinem Ranking der genannten Serien an ( von Young Sheldon habe ich noch keine Folge gesehen. Von allen anderen mindestens 1 komplette Staffel.)


1. Superstore
Von allen aktuell laufenden Network-Comedies erinnert Superstore am stärksten an den NBC Donnerstag der The Office Ära. Wenn die Serie mal längere Zeit ein vernünftiges Lead-In gehabt hätte, anstatt in einem See von Flops zu schwimmen, wäre das sicher ein solider Hit geworden. Die größten Vorzüge sind das gut harmonierende Ensemble und es gibt sogar eines der ganz wenigen funktionierenden will they - won't they-Pärchen (ziemlich unverhohlen in Jim/Pam Tradition). Superstore erreicht nie die höchsten Höhen von The Office, da es keinen Stand Out Charakter wie Michael und auch keine nachhallenden dramatischen Untertöne gibt, aber dafür ist es konstant gut (im Schnitt besser als The Office ab Staffel 6) und die Geschichten haben genug Variationen, um sich auch in Staffel 3 noch frisch anzufühlen.

Wie alle Comedies musste auch Superstore noch Feintuning bei den Charakteren betreiben und lernen welche Konstellationen am besten funktionieren, aber verglichen mit anderen Serien dieser Liste geben die ersten Folgen schon einen aussagekräftigen Ersteindruck.


2. The Goldbergs
Die Frische ist dann auch der Grund, dass ich Goldbergs nicht auf 1 setze, obwohl es mir in der Spitze (vor allem die Folgen, die sich direkt auf bestimmte Filme und Popkulturprodukte der 80er konzentrieren) besser gefällt. Ähnlich wie bei Modern Family und eigentlich allen aktuellen ABC Familiencomedys ist der Ablauf fast immer gleich. Jedweder Konflikt und Streit dient nur als Vorlage für die herzige Versöhnung/Einsicht am Ende (naja, fast jedweder. Bei den Kindern gibt es immerhin auch Beziehungen, die endgültig zerbrechen.). Das es solche Folgen öfter gibt, wäre ja kein Problem. Die finden sich auch in den Simpsons und allen anderen klassischen Familencomedys, aber in der Häufigkeit trübt das den Eindruck.

Der zu laute Pilot gibt keinen fairen Eindruck. Das war die mit Abstand schwächste Folge.

(3. The Middle.
Das brauchte nicht nur ein paar Folgen, sondern mehrere Staffeln bis es zu einem modernen Roseanne Nachfolger wurde. Größte Schwäche war der Fokus auf die Mutter und deren Job beim Autohändler. Seit der Jobteil gekickt wurde und die Kinder zunehmend die Hauptrollen übernahmen, funktioniert die Serie und heutzutage sind Serien über geringverdienende weiße Familien aus den Flyover States im US Fernsehen ja exotischer als die anderen modernen Familien.)

3.Black-ish
Was für Goldbergs und Modern Family das Übermaß an Wohlfühl-Enden sind, ist für Black-ish das Übermaß an Very Special Episodes, die zwar meist versuchen, noch Comedy zu bleiben, aber brisante Themen viel zu eindimensional abhandeln und somit letztlich doch wie moralinsauren Botschaftsfolgen von 80er/90er Sitcoms daherkommen. Das hat die vom Cast und Comedyanteil unterlegene The Carmichael Show wesentlich besser geschafft. Da genau diese aufmerksamkeitsheischenden Folgen auch die Anerkennung von Emmys und co. sichern, haben sie im Verlauf leider zugenommen. Hätte sie in der Fülle nicht nötig, da der Cast um Anthony Anderson selbst gut abgehangene Allerweltsstories witzig und sehenswert gestalten kann. Positiv ist auch, dass sich nicht alle Charaktere immer ganz fürchterlich liebhaben müssen. Andersons Charakter zeigt z.B. meist offen, dass ihm sein ältester Sohn auf die Nerven geht und sieht es zum Glück nicht in jeder Folge für nötig, diesen Running Gag mit Entschuldigungen abzuschwächen.

Der Pilot war auch hier eine der schwächsten Episoden, aber spiegelt durchaus schon viele der Stärken und Schwächen korrekt wieder.


4.Fresh Off the Boat
Weniger ambitioniert als Black-ish und nicht so witzig wie Goldbergs, aber dass sie das Einwandererthema nicht zu Tode reitet und mehr nach Gemeinsamkeiten sucht, anstatt Unterschiede anzuprangern, macht sie auf Dauer sympathischer. Während die 80er einer der Hauptdarsteller von Goldbergs sind, hätte man sich die Ansiedlung in den 90ern hier mal wieder schenken können. Wenn es nicht ab und zu ein paar wenige technische und popkulturelle Anspielungen geben würde, würde man gar nicht merken, dass das nicht in der Jetztzeit spielt.

Den Piloten kann ich nicht mehr beurteilen.

5. Speechless
Auch hier entstammt das Konzept der schrägen Familie mit irgendeiner Besonderheit/Benachteiligung dem patentierten ABC-Baukastenprinzip (mit freundlicher Mithilfe der sonnigeren Momente von Little Miss Sunshine), aber glücklicherweise hat man den körperlich behinderten Sohn nicht als Engel gezeichnet, sondern gestattet ihm fast mehr unsympathische als sympathische Seiten und nimmt sich auch mit falschen Sentimentalitäten zurück. Ansonsten halt ABC-business as usual. Guter Cast, gute Chemie, effektive Inszenierung, bla, bla. :wink:


6.The Mick
Schafft es für eine Network-Comedy recht gut den Titelcharakter nicht zu schnell und zu stark seiner Kanten zu berauben und die Beziehungen trotzdem wachsen zu lassen. Die erste Staffel war für mich letztes Jahr ein guter Sommerpausenfüllen. Mal abwarten, ob der Cliffhanger von Staffel 1 wirklich ein Gamechanger ist oder ob schnell zur Ausgangssituation zurückgekehrt wird, wie es Brooklyn 9-9 gerne macht.


7. Life in Pieces
Ordentlicher Modern Family Abklatsch, der besser zu ABC als CBS passen würde. Das Konzept, das ein Alleinstellungsmerkmal liefern soll (immer 4 nur extrem lose verbundene Kurzgeschichten), ist aber weiterhin nur Nachteil.

Der Pilot hat das Konzept treffend vorgestellt, aber war inhaltlich glaube ich schwach.

8. American Housewife
Mit den üblichen ABC-Stärken ausgestattet (vor allem Diedrich Bader ist besser als manche Serienväter der gehypteren Shows) und somit auch nicht himmelweit hinter den Senderkollegen, aber über solide kommt es nie hinaus. Kann man sich gut anschauen, aber sollte auch ich mir besser sparen. :lol:




Zitat:
Und habe ich eine noch laufende Network-Comedy vergessen in meinem Testrun, welche eine Chance verdient hätte?

Mein Favorit unter den Live Action Network-Comedys ist weiterhin Last Man on Earth, aber das ist a) tonal eine FX Comedy, die zufällig auf dem Schwestersender FOX gelandet ist, b) wandelt die Serie nicht nur zwischen postapokalpytischer Dramedy und Friends-Comedy sondern auch zwischen Genie und Wahnsinn, gut und nervig. C) wirst du ihr ja sowieso nie eine echte Chance geben. :wink: Dafür wäre hier nämlich sogar mehr als eine Staffel nötig, weil der anstrengende Hauptcharakter erst später repariert wird und seine noch anstrengendere Gefährtin immer anstrengend bleibt. Der Pilot, der als eine der wenigen Folgen dem Titel gerecht wird, gibt logischerweise kein Bild über den Alltag der Serie ab.

Die True Crime Parodie Trial & Error hatte ich ja auch schon empfohlen. Mit den nur 13 Folgen und einem abgeschlossenen Gerichtsfall pro Staffel bietet sich das ideal für einen ausführlichen Test an, ist aber eben auch ziemlich verrückt und bei sowas ist bei dir ja nie absehbar, ob es deinen Nerv trifft. Ist trotz der Ähnlichkeiten zu Parks & Rec auch keine klassische Network-Comedy, weil die Handlung stark serialisiert ist und einige Hauptcharaktere zwischen den Staffeln ausgetauscht werden. (Die Angeklagten, die von der kleinen Anwaltsfirma vertreten werden. In Staffel 1 John Lithgow. In Staffel 2 soll es wohl Kristin Chenoweth werden.)

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BeitragSa 17. Mär 2018, 13:36 
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@str1ke:
Das bestätigt mich darin, dass ich wohl am ehesten Superstore eine Chancen geben dürfte. Bei The Goldbergs und Black-ish würde ich ev. mal noch eine andere Episode antesten, den Rest bleiben lassen. Bei Last Man on Earth habe ich glaube ich schon mal geschrieben, dass das für mich deshalb nicht in Frage kommt, weil ich Kristen Schaal absolut nicht ausstehen kann und sie mich schon in Nebenrollen (30 Rock, Wilfred) extrem genervt hat, da werde ich garantiert keine Serie mit ihr in der Hauptrolle schauen. Trial & Error hatte ich tatsächlich schon wieder nicht mehr auf dem Radar, auch wenn ich mich jetzt erinnere, dass du die schon mal empfohlen hast. Die Serie wird aber wohl auch diese Season gar nicht mehr auf Sendung gehen, wenn laut Wiki S2 erst im Frühling gedreht wird. Da könnte ich aber sicher mal noch einen Blick auf den Pilot werfen, um ihn mit den anderen 9 getesteten Pilots zu vergleichen.

Bei Speechless hat mich übrigens extrem genervt, dass der behinderte Junge in wenigen Sekunden ganze Sätze buchstabieren konnte, und bei Life in Pieces hat mich das 4-Story-Konzept schon im Pilot genervt, denn was kann man mit 5 Minuten Stories schon gross erzählen?


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BeitragSa 17. Mär 2018, 19:58 
Inventar
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Zum Glück haben wir mit str1keteam einen absoluten Sitcom Experten.
Von all diesen Serien:
1. Superstore
2. Black-ish
3. The Mick
4. American Housewife
5. Young Sheldon
6. Life in Pieces
7. The Goldbergs
8. Speechless
9. Fresh Off the Boat
habe ich insgesamt zwei Episoden gesehen, nämlich zwei Superstore Folgen. Danach hab ich's gekickt.
Wie lbm habe ich vor (vielen) Jahren viele Network Sitcoms geguckt. Aktuell sind's noch drei: TBBT (reine Gewohnheit), Brooklyn Nine-Nine und LA to Vegas.


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BeitragMo 19. Mär 2018, 20:59 
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little_big_man hat geschrieben:
Trial & Error hatte ich tatsächlich schon wieder nicht mehr auf dem Radar, auch wenn ich mich jetzt erinnere, dass du die schon mal empfohlen hast. Die Serie wird aber wohl auch diese Season gar nicht mehr auf Sendung gehen, wenn laut Wiki S2 erst im Frühling gedreht wird. Da könnte ich aber sicher mal noch einen Blick auf den Pilot werfen, um ihn mit den anderen 9 getesteten Pilots zu vergleichen.

Ist wie gesagt eine Staffel-Anthologie. Wenn es keine zweite Staffel gegeben hätte, wäre Staffel 1 eine Miniserie mit rundem Ende. Selbst wenn es dir nicht gefällt, könntest du es also danach kicken. :wink: Mehr als eine Testfolge wäre aber auf jeden Fall empfehlenswert. Wie Parks hat auch Trial einige Folgen gebraucht.



Zitat:
Bei Speechless hat mich übrigens extrem genervt, dass der behinderte Junge in wenigen Sekunden ganze Sätze buchstabieren konnte

Ich weiß jetzt nicht, ob du meinst, dass er das Gerät erst im Piloten bekommen hat und dann zu schnell damit umgehen konnte, aber er muss damit nicht jedes Wort komplett buchstabieren. Einige sehr gebräuchliche Worte und Phrasen stehen bereits anklickbar auf dem Bildschirm und bei den unbekannten Worten beschleunigt Autokorrektur.

Damit spielen auch die Folgentitel.

Zitat:
1.P-i-Pilot
2.N-e-New A-i-Aide
usw
[/quote]

Wird man evtl. etwas schneller als möglich darstellen, weil es auf Dauer nerven würde, aber vom Prinzip dürfte das schon hinkommen. Unrealistischer finde ich da eher, dass eine Familie aus der bestenfalls unteren Mittelschicht im US-Gesundheitssystem so ein teures Equipment und einen Vollzeithelfer zu Verfügung gestellt bekommen würde. Egal, wie sehr die Mutter die zuständigen Stellen terrorisiert. :lol:

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BeitragMo 19. Mär 2018, 21:19 
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str1keteam hat geschrieben:
Ist wie gesagt eine Staffel-Anthologie. Wenn es keine zweite Staffel gegeben hätte, wäre Staffel 1 eine Miniserie mit rundem Ende.

Das mit S2, die wohl kaum mehr diese Season starten kann wenn erst im Frühling gedreht wird, habe ich mehr darauf bezogen, dass ich die Serie deshalb nicht hier im Schedule der aktuell noch laufenden Network-Shows gefunden habe:
https://en.wikipedia.org/wiki/2017%E2%8 ... n_schedule

(Und ja, jetzt wo ich konkret danach gesucht habe, ist die Serie ganz unten in der Auflistung trotzdem aufgetaucht, aber ich habe nur die Auflistungen unter "Schedule" und nicht "By Network" durchgeschaut.)


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BeitragMo 12. Nov 2018, 11:21 
Abteilungsleiter/in
 
 
Hat hier mal jemand die 3 Staffeln El Chapo auf Netflix gesehen? Soll ich gucken, wenn mir Narcos und Breaking Bad gefallen. :lol: Hatte bisher rein gar nichts davon gelesen.


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BeitragDi 13. Nov 2018, 21:39 
Chefposter/in
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Serienfreak hat geschrieben:
Hat hier mal jemand die 3 Staffeln El Chapo auf Netflix gesehen? Soll ich gucken, wenn mir Narcos und Breaking Bad gefallen. :lol: Hatte bisher rein gar nichts davon gelesen.

Rein vom Eindruck der Trailer und der nicht vorhandenen kritischen Beachtung wirkt das auf mich mehr wie eine etwas aufwendiger produzierte südamerikanische Telenovela (ist auch keine echte Netflix-Produktion sondern läuft zuerst auf Univision) als ein Qualitätsdrama a la Narcos. Wodurch es auf meiner Nachholliste bisher auch keine Rolle gespielt hat. Solche oberflächlichen Eindrücke können aber natürlich täuschen. :wink:

In Sachen Latino-Gangsterepos werde ich mich in Kürze trotzdem lieber Mayans M.C. widmen. Auch wenn meine Erwartungen dort ebenfalls eher gedämpft sind (u.a. weil der Hauptdarsteller in Revolution das schwächste Glied in einem ohnehin durchwachsenen Cast war), so dass ich bestenfalls etwas auf dem Level der schwächsten Sons Staffeln erwarte, ist der Hunger auf eine suttereske Bikertragödie nach 4 Jahren Pause doch wieder vorhanden. :mrgreen:

_________________
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BeitragMo 7. Jan 2019, 10:39 
Journalist/in
 
 
Ich habe mir die erste Staffel von Camping angeschaut.
Ich habe selten soviel über Situationskomik gelacht wie hier. Zudem haben sie wirklich tolle Figuren erschaffen die durch die Darstellung der Schauspieler aufblühen.
Jennifer Garner ist eh eine meiner Lieblingsschausprinnen. Ich würde mich über eine zweite Staffel freuen.

_________________
Hart of Dixie


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