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BeitragMi 15. Jul 2015, 01:33 
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Zitat:
MR. ROBOT follows Elliot (Rami Malek, “The Pacific”), a young programmer who works as a cyber-security engineer by day and as a vigilante hacker by night. Elliot finds himself at a crossroads when the mysterious leader (Christian Slater, “The Adderall Diaries”) of an underground hacker group recruits him to destroy the firm he is paid to protect. Compelled by his personal beliefs, Elliot struggles to resist the chance to take down the multinational CEOs he believes are running (and ruining) the world. The series also stars Portia Doubleday (“Her”), Carly Chaikin (“Suburgatory”) and Martin Wallström (“Simple Simon”).

MR. ROBOT is produced by Universal Cable Productions, this contemporary and culturally resonant drama is executive produced by Sam Esmail (“Comet”) and Anonymous Content’s Steve Golin (“True Detective”) and Chad Hamilton (“Breakup at a Wedding”).
Q: http://www.usanetwork.com/mrrobot


Ich hab heute die erst Folge gesehen und bin restlos begeistert. Toller Cyberpunk mit einem unglaublich charismatischen Rami Malek als Hauptdarsteller. Ich liebe seine inneren Monologe und die Art, wie er mit anderen Menschen umgeht. Freue mich auf weitere Folgen.

P.S.
Hoffe den Thread gibts nicht schon. Hab unter Mr Robot nichts gefunden. :(

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BeitragMi 15. Jul 2015, 20:17 
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Nein, gibt es noch nicht.

Ich habe bislang die ersten drei Folgen gesehen und ich finde es extrem gelungen. So eine kantige Hauptfigur zum Protagonisten zu machen, ist gewagt, aber Rami Malek trägt sie ausgezeichnet. Umso mehr freut es mich, wie wenig die Stories ihm unbedingt redeeming qualities aufpropfen, um seine hacking Missetaten auszugleichen. Stattdessen darf er hier wirklich der creepy socially awkward superhacker sein, der im Leben seiner "Freunde" rumschnüffelt und manipuliert.
Klasse geschrieben, superb inszeniert. Den ersten drei Folgen nach zu urteilen einer der besten Neustarts des Jahres.

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BeitragMi 15. Jul 2015, 20:23 
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Was ich an Rami Malek absolut toll finde ist, dass dieser nicht so austauschbar wirkt. Ich weiß gar nicht, wie oft ich neue Shows ansehe und mir dann immer ein farblosen Schauspieler nach dem anderen ansehe, deren Gesichter ich mir manchmal über mehrere Folgen gar nicht merken kann.

RickyFitts hat geschrieben:
Klasse geschrieben, superb inszeniert. Den ersten drei Folgen nach zu urteilen einer der besten Neustarts des Jahres.


Umso komischer, dass das irgendwie so "untergeht". Sowohl hier als auch sonst hab ich nicht das Gefühl, das die Serie für große Resonanz sorgt. :|

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Zuletzt geändert von LittleQ am Mi 15. Jul 2015, 20:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragMi 15. Jul 2015, 20:48 
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Könnte daran liegen, dass USA Network bisher unverdächtig dafür war, wirkliche Qualitätsserien zu bringen. Zwischen so langweiligem Zeug wie Suits, Royal Pains oder Graceland würde man nach etwas so kantigem wie Mr Robot wohl kaum suchen.

Und während sich die meisten hier immer noch wundern, wie etwas dezent überdurchschnittliches wie UnReal bei einem richtig schlechten Sender läuft (und dann auch gleich wieder unter den Schnitt fällt), wird halt schnell übersehen wie etwas spitzenmäßiges bei einem Sender für lauwarme Einschlafkost startet.

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BeitragDo 16. Jul 2015, 09:43 
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RickyFitts hat geschrieben:
Könnte daran liegen, dass USA Network bisher unverdächtig dafür war, wirkliche Qualitätsserien zu bringen.

Wenn ich solche Sprüche lese, dann... :roll:

Suits ist definitiv nicht langweilig.

Bei Mr. Robot muss man mal auf die restlichen Folgen der Staffel warten. Das kann ganz schnell ganz nervig werden. Bis jetzt aber ein wirklich überraschend gelungener Start.


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BeitragDo 16. Jul 2015, 18:29 
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redlock hat geschrieben:
RickyFitts hat geschrieben:
Könnte daran liegen, dass USA Network bisher unverdächtig dafür war, wirkliche Qualitätsserien zu bringen.

Wenn ich solche Sprüche lese, dann... :roll:

Suits ist definitiv nicht langweilig.

Bei Mr. Robot muss man mal auf die restlichen Folgen der Staffel warten. Das kann ganz schnell ganz nervig werden. Bis jetzt aber ein wirklich überraschend gelungener Start.

Kommt sicher drauf an ob man Anwaltsserien mag. Ich mache da aus Prinzip einen großen Bogen drum, genau wie vor den meisten Crime Sachen. Gotham und Sherlock reichen mir eigentlich zur Zeit. Also würde auch ungesehen langweilig sagen, aber auch z.B. zu The Good Wife. Für Fans von Anwaltsserien dürfte Suits aber unausweichbar sein.


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BeitragFr 17. Jul 2015, 14:02 
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ich hoffe, dass die ''Halu Folge'' (#104) ein Ausreißer nach unten bleibt. Ich fand das einfach nur grausam. Dazu kam die Erzählung praktisch zum erliegen. Pluspunkt gibt's abe für den Kommentar zur Hackerszene und Hollywood/TV :lol:

101: 8,5/10
102: 7,5/10
103: 6/10
104: 5/10


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BeitragDo 23. Jul 2015, 14:45 
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Nach der erschreckend schwachen vierten Folge bin ich froh, dass die Folge sich ein bisschen gesteigert hat. Ich empfand diesen ganzen Einbruch als total spannende Geschichte. So oft wie es kurz drohte zu kippen. Man weiß, dass es irgendwie weiter geht und dennoch ist Panik da, dass alles vorbei sein könnte. Dieser "Wachmann?!" tat mir so unglaublich Leid. Wie Elliot schon Luft geholt hat um sich bei ihm zu entschuldigen und ich es leise nachgesprochen habe. :lol: :lol:

Trotz meiner überschwänglichen Begeisterung für die Show bin ich mir nicht so ganz sicher, ob mir gefällt, in welche Richtung sich das alles entwickelt. :|

Vielleicht habe ich mir da zu Beginn einfach zu viel ausgemalt.
Mein Eindruck am Anfang war, dass das ganze eher so in Richtung Matrix geht. Elliot, ein schizophrener und auch in der Gesellschaft verlorener Typ glaubt (oder weiß?!), dass es auf der Welt eine Gruppe von Menschen gibt, die alles kontrollieren und ihn möglicherweise schon beobachten (Men in Black).
Zwar entwickelt es sich auch leicht in die Richtung, dass er mittlerweile gegen "Die Bösen" kämpft, allerdings stellt sich das für mich gerade so ein bisschen dar, dass er als Anarchist in einer Hacker-Action-Serie unterwegs ist, was diesen dystopischen Ansatz vom Anfang gerade etwas kaputt macht.

Das Mr Robot so schnell ent­mys­ti­fi­zie­rt wurde, nimmt aus jetziger Sicht auch ein bisschen die Spannung raus. Die Gruppe finde ich in Ordnung, aber mit dem geheimnisvollen Mr Robot noch ein bisschen mehr zu spielen, bis er dann wirklich auf den Plan tritt, hätte mir da auch besser gefallen.

Dennoch finde ich Rami Malek und Carly Chaikin nach wie vor genial. Angelas Story kann ich zur Zeit etwas abgewinnen und ich erwarte mir auch noch sehr viel von Tyrell Wellick. Bin auch gespannt, was es mit der "the Dark Army" auf sich hat.

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BeitragDo 23. Jul 2015, 17:17 
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Hm, also als schwach empfand ich die vierte Folge jetzt nicht. Die Hallus waren etwas bemühter Traumsurrealismus und es war natürlich eher eine Vorbereitungsfolge für den Einbruch, aber sonst war das doch sauber durchgezogen. Gerade für die Nebenrollen war das eine ganz wichtige Folge. Gerade die Frauenriege hat man mal in neuen Konstellationen gesehen, wodurch man viel mehr über sie erfahren hat. Und auch auf der Tour mit den vier Männern konnten die anderen Charaktere mal Profil gewinnen. Das war in meinen Augen das Hauptaugenmerk der ganzen Folge: den supporting cast stärker ins Spiel bringen. Macht in einer vierten Folge, nachdem man seine leads, die Fraktionen und den Gegenstand des Konflikts etabliert hat, auch absolut Sinn.

LittleQ, ich weiß nicht, ob ich deine Vermutungen so teile, in welche Richtung sich das entwickeln wird, oder deine Einschätzung, was wir überhaupt schon wissen.

Mr Robot entmystifiziert?
Ach wo denn? Bloß weil Elliot mal eine Arbeitshypothese über ihn und seinen Geisteszustand aufgestellt hat? Bisher haben wir hier einen von radikalen Überzeugungen getriebenen Mann, von dem es sonst nicht eine eindeutig bestätigte Information gibt. Elliot ist sein Mann, sagt er immer. Nur mit ihm geht der Plan. Also wird er zur Galleonsfigur. Aber ist das auch wirklich so? Vielleicht gab es vor Elliot ja schon andere, die er genauso aufgebaut hat. Und dann fallen ließ, als sie ihren Teil erfüllt hatten. Vielleicht ist er auch nur ein Schild für ihn. Elliot geht überall hin, hält sein Gesicht hin. Einige haben gemutmaßt, ob Mr Robot nur eine Hallu ala Fight Club ist. Viel gespenstischer wäre, wenn er es nicht ist, aber sich ganz bewusst so verhält. Wenn die ganze Sache hochgeht und Elliot als der Drahtzieher des ganzen dasteht, bleibt von Robot keine Spur. Sein wirklicher background? Unbekannt. Name, Anschrift? Nichts. Ich wäre noch sehr zurückhaltend mit einem Urteil über ihn.
Sogar Tyrell auf der Gegenseite ist uns schon besser bekannt.

Als weiteren Bogen für die Geschichte kann ich mir vorstellen, dass der gegenwärtige Plan wirklich dauerhaft entwertet wird, man daraus aber den Start für eine Zwischenstory um die Dark Army macht. Am Ende wird es dafür nur einen ziemlich verzweifelten Weg geben, um die nötigen Zugänge für den großen Plan zu kriegen. Elliot soll Tyrells Angebot doch annehmen und zum Maulwurf werden.
Und dann dreht sich Elliots Paranoia Karussell nämlich erst so richtig los. Wie viel ahnt Tyrell schon und lässt es nur passieren, um zu erforschen, wer da hinter ihm steht. Und weiß Elliot überhaupt selbst, wer seine Hintermänner sind? Was weiß er mit Gewissheit? Wer benutzt wen? Das alles im Mix mit seiner eh schon etwas labilen Psyche, der Sozialinkompetenz und der Drogensucht...
Tyrell selbst hat ja auch noch einen steinigen Weg nach oben. Wie loyal er dem Konzern nun wirklich ist, ist ja auch noch offen. Wenn er wirklich glaubt, dass Elliot seinen Vorgänger aus dem Weg geräumt hat, hat er damit offenbar kein Problem. Dafür aber sogar einen eventuellen Komplizen, um es noch viel weiter zu bringen.

Also ich finde, da geht doch so einiges.

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BeitragDo 23. Jul 2015, 18:05 
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RickyFitts hat geschrieben:
LittleQ, ich weiß nicht, ob ich deine Vermutungen so teile, in welche Richtung sich das entwickeln wird, oder deine Einschätzung, was wir überhaupt schon wissen.


Ich würde es jetzt weniger eine Vermutung nennen, als viel mehr mein voran geprägtes Wunschdenken an Verschwörungsgeschichten. :)

Zitat:
Mr Robot entmystifiziert?
Ach wo denn? Bloß weil Elliot mal eine Arbeitshypothese über ihn und seinen Geisteszustand aufgestellt hat? Bisher haben wir hier einen von radikalen Überzeugungen getriebenen Mann, von dem es sonst nicht eine eindeutig bestätigte Information gibt. Elliot ist sein Mann, sagt er immer. Nur mit ihm geht der Plan. Also wird er zur Galleonsfigur. Aber ist das auch wirklich so? Vielleicht gab es vor Elliot ja schon andere, die er genauso aufgebaut hat. Und dann fallen ließ, als sie ihren Teil erfüllt hatten. Vielleicht ist er auch nur ein Schild für ihn. Elliot geht überall hin, hält sein Gesicht hin. Einige haben gemutmaßt, ob Mr Robot nur eine Hallu ala Fight Club ist. Viel gespenstischer wäre, wenn er es nicht ist, aber sich ganz bewusst so verhält. Wenn die ganze Sache hochgeht und Elliot als der Drahtzieher des ganzen dasteht, bleibt von Robot keine Spur. Sein wirklicher background? Unbekannt. Name, Anschrift? Nichts. Ich wäre noch sehr zurückhaltend mit einem Urteil über ihn.


Da will ich dir in keinster Weise widersprechen. Das hat wohl einfach etwas mit meiner Erwartungshaltung zu tun.
In der ersten Folge stellte sich Mr Robot als jemand vor, der "stiehlt, aber nicht gefasst wird. Das sei sein Vertrag mit der Gesellschaft". Ein bisschen hab ich das so interpretiert wie "Ich hab mich aus den Zwängen des Systems befreit. Ich hab das Spiel verstanden und hab den Durchblick den du suchst." Damit kann er sich also außerhalb des Systems bewegen.

Mittlerweile wirkt Mr Robot allerdings eher als einfacher, wenn auch genialer, Super-Hacker. Gerade die Tatsache, dass "The Dark Army" ihn bzw. seine Gruppe hat auflaufen lassen, macht ihn erst mal weniger allwissend/vorhersehbar und zeigt mir, dass er erst mal nicht der große Guru ist, für den ich ihn gehalten habe.

Aber wie gesagt. Ich stimme dir in dem was du schreibst erst mal zu. Es sind gerade mal 5 Folgen vorbei und ich tue schon so, als würden wir über die Abschlussfolge von Lost reden. Sollte auch gar nicht so negativ klingen da ich, ähnlich wie du, noch viel Potential sehe!!!

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BeitragFr 24. Jul 2015, 20:34 
Inventar
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Folge 105:

Besser als die zu vor mit. Sie hatte ein paar starke Szenen. Allerdings, es war auch wieder ''anstrengend.'' Keine leichte Sommerkost.

Es wäre schön, wenn mir jemand erklären könnte, was es mit den Briefen von der Versicherung auf sich hat, die Angela bei ihrem Vater gefunden hat (am Ende der Folge). Hat Daddy Schulden bei seiner Krankenkasse??


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BeitragFr 24. Jul 2015, 22:35 
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Lohnt es sich, in die Serie einzusteigen? Oder besser abwarten, bis die Staffel durch ist? Hab die letzten Beiträge jetzt natürlich nicht gelesen – wie entwickelt sich die Serie bis jetzt in Sachen Qualität?

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BeitragFr 24. Jul 2015, 22:50 
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Nerdus hat geschrieben:
Lohnt es sich, in die Serie einzusteigen? Oder besser abwarten, bis die Staffel durch ist? Hab die letzten Beiträge jetzt natürlich nicht gelesen – wie entwickelt sich die Serie bis jetzt in Sachen Qualität?

Also laut Reviews soll die ganze Staffel stark bleiben. Also bis Folge 5 bleibt die Qualität, auch wenn nach dem Piloten etwas Tempo raus genommen wird und Folge 4 etwas anders ist. Aber ja, eine leichte Sommerserie ist das nicht, was mir aber auch lieber ist, nur weil Sommer ist müssen die Serien nicht seichter sein.


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BeitragSa 25. Jul 2015, 01:44 
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Nerdus hat geschrieben:
Lohnt es sich, in die Serie einzusteigen? Oder besser abwarten, bis die Staffel durch ist? Hab die letzten Beiträge jetzt natürlich nicht gelesen – wie entwickelt sich die Serie bis jetzt in Sachen Qualität?


Also von mir kriegt Mr Robot einen ganz fetten stamp of approval!
Wenn ich in den nächsten Tagen mal dran denke meine Monats Top 10 zu posten und mir das nicht wieder erst Mitte August einfällt, dann wirst du die Serie garantiert unter meinen aktuellen Top 5 finden.

Und ja, leichte Sommerkost ist das hier wirklich nicht. Was den Grad an Darkness und Antiheldentum angeht, liegt man hier irgendwo zwischen Dexter (S1-4) und House of Cards Niveau - aber natürlich in einem völlig anderen Setting. Aber wie schon gesagt wurde: an eher leichter bis actionreicher Sommerkost herrscht zwischen Last Ship, Wayward Pines, Teen Wolf oder Scream ja gerade auch echt kein Mangel.

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BeitragMo 27. Jul 2015, 22:22 
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Danke, dann schau ich auf jeden Fall mal in den Piloten rein und wenn der mir taugt, sammel ich den Rest der Staffel und schau ihn dann in einem Rutsch.

Ich bin gespannt :D

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BeitragDo 30. Jul 2015, 16:01 
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1x06

Woah....war das eine geile Episode. :shock:
Diese ganze Befreiungsaktion war schon geiler Sch**** und hat bei mir von Anfang bis Ende super gezündet. Elliot beim Gespräch mit Fernando im Knast. Wie ihm kurzzeitig das Grinsen verging, als Elliot ihm vom Hack erzählt hat. Da dachte ich nur: "yeah..gibs dem Fi**er". Das Ende war dann gerade zu perfekt gemacht. Dieser aufbrausende Soundtrack (den ich übrigens im Allgemeinen schon sehr geil finde), der plötzliche Headshot, der Hintergrund mit dem Alarmgeräusch und diese Sekunden vom Öffnen des Kofferraumes bis hin zum Erblicken der Leiche. Sein Schauspiel fand ich einfach nur fantastisch.

Angelas Story scheint mir vielversprechend zu sein und ich habe die eine, kurze Szene mit Wellick und seiner Ehefrau sehr genossen. Wie sie wunderbar da sitzt und ißt, während er die Wohnung demoliert. Die beiden erinnern mich an eine light Variante der Underwoods. Wäre natürlich traumhaft, wenn man die beiden auch noch ein bisschen mehr in die Richtung pushen könnte.

Die kurze Promo zu Folge 7 fand ich dann auch recht gut. Jetzt nur hoffen, dass die Reichweite noch weiter steigt.

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BeitragFr 31. Jul 2015, 09:47 
Inventar
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Folge 106 war die bis jetzt beste der Staffel (neben der Pilotfolge).
Muss allerdings auch sagen, dass die beiden Schweden z.Z. wie ein Fremdkörper in der Geschichte/Serie wirken. Mal abwarten, was da noch kommt.

---->8,5/10


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BeitragFr 7. Aug 2015, 17:56 
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Ich hab immernoch keine Ahnung wohin sich die Serie eigentlich entwickelt, aber für mich weiterhin eine sehr gute Folge, auch wenn ich die 6te Episode bisher als Höhepunkt der Staffel sehe.

Schön, dass Elliot wieder mit uns redet und ein bisschen Einblicke in seine Denkwelt gibt. Kann mir jemand erklären, was er da mit seinen Teilen vom PC macht, die er in die Mikrowelle steckt oder vom Hund fressen lässt ( :lol: ) bzw. wieso er das tut?. Ansonsten hatte er dieses Mal nicht so viel zu tun, auch wenn er wieder mal die Folge mit einem genialen Schluss zu Ende geführt hat.

Die Verbinung mit Angelas Vater und E-Corp ist nun ein bisschen verständlicher. Als der Alte ihr sagte, sie könne ihm einen bl... hatte ich gehofft, dass sie es dem Drecksack richtig reindrückt. Dennoch hat er ja dann nachgegeben. :)

Jetzt bin ich gespannt wie es mit Mr Robot weiter geht und auch mit Tyrell, nachdem er etwas unsanft zu der Dame wurde. :mrgreen:

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BeitragFr 7. Aug 2015, 18:06 
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LittleQ hat geschrieben:
Kann mir jemand erklären, was er da mit seinen Teilen vom PC macht, die er in die Mikrowelle steckt oder vom Hund fressen lässt ( :lol: ) bzw. wieso er das tut?.

Datenvernichtung. Elliot ist ja "leicht" paranoid und das ist der effektivste Weg, all seine Spuren rückstandslos zu vernichten - wobei er in der Folge glaube nur den Arbeitsspeicher entsorgt hat, wo die Daten eigentlich sehr schnell überschrieben werden bzw. bei Stromtrennung eh gelöscht werden - kann aber auch ne SSD gewesen sein, dann macht es schon mehr Sinn.

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BeitragFr 7. Aug 2015, 22:14 
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Das Ende war auf jeden Fall sehr stark und auch sonst hat mir gefallen wie charakterzentriert die Folge war. Jeder versucht gerade seine Sache am Laufen zu halten, obwohl es an allen Enden aus dem Ruder gelaufen und eigentlich dead end war - und in Gewisser Weise erzielt jeder da mehr oder weniger Fortschritt. Okay, bei Tyrell müsste man die Definition von Fortschritt sehr verbiegen.
Aber es war ein gelungener Anschluss an das krasse Ende von Ep6.
Als Mr Robot seinen Partner mit einer Waffe bedrohte und betont hat, wie irre er eigentlich ist, schoss mir so ein Gedanke durch den Kopf: Woran würde man merken, dass man gerade einen Plan des Jokers unterstützt und umsetzt, wenn der einfach auf exzentrische Äußerlichkeiten verzichtet und ganz normal aussehen würde? Der Level von vorausschauend geplanter Anarchie und Wahnsinn, der sich in Mr. Robot bündelt, dürfte so einem Szenario relativ nahe kommen.

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BeitragSo 9. Aug 2015, 21:19 
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http://www.whoismrrobot.com/ :lol:

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BeitragDo 13. Aug 2015, 14:51 
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Das war ja mal wieder ne hammer Folge. Hier kennt ja scheinbar jeder jeden. Mr Robot Tyrell, Darlene Angela und dann sind Elliot, Darlene und Robotman sogar miteinander verwandt. :shock:
Kann nicht behaupten, dass ich alles begreife, aber die Folge war wirklich ein süßer Brainfuck. :lol:

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BeitragSo 16. Aug 2015, 09:27 
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Interessante Folge. Habe mich auch erstmal gefragt ob ich einige Sachen verpeilt habe und nicht mitbekam, aber ich glaube hier hat eher Elliot (und wir aus seiner perspektive) im Nebel gelegen. Erklärt auch warum wir als zuschauer jetzt erst von der bekanntschaft von seiner Sis mit Blondie Wind bekamen...
Ansonsten liebe ich die Serie.. Wünschte ich könnte in die Zukunft und die Serie binge watchen :)


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BeitragDo 20. Aug 2015, 11:15 
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So brillant gelöst!

Der Fight Club Twist wurde ja schon von Anfang an von vielen vermutet. Dass man Mr Robot mit anderen Charakteren interagieren sah und die Wendungen der letzten Woche mit der ganzen Familiensache haben daran aber doch immer wieder geschickt Zweifel gestreut. Zwischenzeitlich war die Frage aber auch gar nicht mehr wichtig, weil so viele andere bedeutsame und erschütternde Dinge passiert sind (Shayla!!). Und nun startete diese Folge mit einem Rückblick auf das noch reale Vater-Sohn Verhältnis und erdet uns dafür, dass jetzt die wirkliche backstory der beiden ausgerollt wird. Es scheint als würde Elliot von seinem Vater endlich aus der Nebelwand seiner von Psychosen, Medikamenten und Drogen verhüllten Erinnerungen geführt werden. Tatsächlich aber ist es die entgegengesetzte Richtung, wovon wir durch den hochalarmierten Besorgniszustand von Rettungsteam Darlene und Angela einen Eindruck bekommen. Als Mr. Robot auf dem Friedhof dann die Mädels herankommen sieht, lassen seine Worte überdeutlich ahnen, was gleich kommen wird:
"It won't be long now. I have been trying to protect you son but they caught up to us [...] I will always be here with you. I will not let them break us apart again. [...] They will be trying to get rid of me again and I need you to not let them."
Überwältigende Gewissheit dann, als er sich an seinen eigenen Grabstein lehnt: beim nächsten Wechsel des Kamerawinkels wird er weg sein.

Das wirklich bemerkenswerte ist hier wie und wichtiger wem gegenüber dieser Twist aufgezogen wurde.
"It's happening, isn't it? And you knew all along, didn't you?" schnappt Elliot nach Luft.
Hier haben wir keinen großen "Reingelegt!" Moment gegenüber dem Zuschauer. Der Schlag in die Magengrube ist, dass wir unsere dunkle Ahnung bestätigt bekommen und nun sehen müssen, wie Elliot davon getroffen wird - und zwar hart! Seit Staffelbeginn hat man ihn uns als labil näher gebracht. Emotionale Nähe und Bindung zu anderen Menschen machen ihm Angst, weil er sich nicht gegen soziale Verletzungen abschirmen kann wie andere Leute. Wir haben gesehen wie er durch eine Drogenabhängigkeit ging, um dieses Manko zu lindern. Wir haben Teile seiner Therapie miterlebt, die fruchtlos auf der Kippe steht, weil er sich schwer öffnen kann und es sogar schier unmöglich für ihn war, über bestimmte Dinge zu reden. Über diese Verletzbarkeiten haben wir ihn trotzdem gern gewonnen als jemanden, der sich zwar nicht an Regeln und Konventionen hält, aber über einen starken, übergeordneten Gerechtigkeitssinn verfügt. Umso mehr, weil er daraus eine Mission gefunden hat, die diesen kaum stabil auf eigenen Füßen stehenden Menschen gegen einen Megakonzern in den Ring wirft, in dem sogar intern geradezu kannibalistische Machtkämpfe ausgetragen werden.

Der Twist trifft ihn und es tut weh das zu sehen, obwohl wir - mit mehr oder weniger großen Zweifeln - geahnt haben, dass es so kommen würde. Und die Show hat das phantastisch ausgerollt, es nicht wie die Auflösung eines großen Zaubertricks zu zeigen. Keine großen schockstun-flashbacks, wo wir Elliot an Stelle von Robot sehen, sondern einen jungen Mann, der im Kreis seiner engsten Angehörigen und langjährigsten Freundin gerade begreift, dass sein Realitätssinn schon vor längerer Zeit den Bach runter gegangen ist. Die self awareness der Serie, in diesem Punkt dem Zuschauer nicht voraus gewesen zu sein und das mit dem "you knew all along" voice over an Elliots imaginären Zuschauer auch freimütig einzugestehen, ist da einfach perfekt gesetzt. Das ist umso köstlicher, wenn man die Ironie bemerkt, dass er uns bei seinen Ansprachen immer als imaginär bezeichnet hat und wir im Gegensatz zu Mr Robot wirklich da sind. Sam Esmail hat hier den eher plotgerichteten Twist von Fight Club übernommen und ihn zu einen ganz intim privaten umgebaut. Dabei trifft er uns nicht so überraschend, dafür aber umso härter. Das war weniger ein mind-fuck-moment, sondern ein emotionaler gut-punch einer doch überwiegend charakterlastigen Drama-Serie.

Beim Wechsel zurück auf die Handlungsebene der Mission, folgt dann aber auch noch die wunderbar eingewobene, kleine Verneigung vor Fight Club. Als Elliot und Tyrell die Spielhalle betreten startet eine Piano-Version des Pixies Klassikers "Where is my mind". Jener Song, zu dem Tyler Durden am Ende von Fight Club die Konzern-Wolkenkratzer einstürzen ließ. Genau das Cyber-Equivalent zu dieser Tat wird nun wieder in den Vordergrund gerückt. White Lotus hat zur Spurenbeseitigung sogar schon eine E Corp Filiale in Brand gesetzt. Tyrell legt vor Elliot ein Mordgeständnis ab und kommt an Bord. Bei all dem, was in dieser Folge bei Elliot los war, ist es absolut bemerkenswert, was nebenbei noch auf den anderen Story-Ebenen eingefädelt wurde. Dass Tyrell die Lager wechseln könnte, hatte man auch schon geahnt. Aber da lag es näher, dass er der inside man werden könnte, was urplötzlich näher in Angelas Reichweite liegt. Nun aber ist er plötzlich gekickt. Job verloren und damit auch seine Familie, eigentlich alles. Dass seine kühle, fordernde Gattin Ernst macht und ihm für sein Scheitern als unwürdig verstoßen wird, bezweifle ich keine Sekunde. Auch hier ist "Mirroring" ein treffender Episodentitel. Elliot hat die Mission von FSociety gestartet, nachdem die Taten von Evil Corp ihm seinen Vater entrissen haben. Nun steigt Tyrell ein, weil er trotz wirklich grenzenloser Hingabe für die Firma gefeuert wurde und ihm in Konsequenz daraus sein neugeborener Sohn genommen wird. Damit wird aber schon ein ergiebiges, neues Spannungsfeld geschaffen. Beide sind auf Vergeltung gegen Evil Corp aus, aber ich glaube nur Elliot hat begriffen, dass die wirklich ein zu bekämpfendes Übel im globalen Maßstab sind. Für Tyrell dürfte es eher um die erlittene Schmähung gehen, während er nicht wirklich einen moralischen Kompass besitzt.
Gleichzeitig bekommen wir über Elliots Boss auch eine andere Facette gezeigt: wer Evil Corp angreift, wird auch immer Kollateralschäden anrichten und die Existenzen von Menschen gefährden, die einfach nur hart arbeitend einen Lebensunterhalt verdienen wollen. Als Angela das Job Angebot unterbreitet wird, hören wir das von der anderen Seite auch nochmal. Will sie wirklich jeden Job ausschließen, wo der darüberstehende Konzern für Leid auf der Welt verantwortlich ist? Dann bleibt da nicht mehr viel übrig. Und aus der Logik kann man auch die Menschen, die einfach irgendwie Geld verdienen müssen, nicht dafür verurteilen, für einen auf einer für sie abstrakten, weit entfernten Begriffsebene bösen Konzern zu arbeiten.

Immens dicht gepackte Folge also, wo der emotionale Effekt aber dadurch keinesfalls geschmälert wurde. Und das alles war dann auch wieder noch so exzellent gespielt, geschrieben und photographiert. Ich weiß, wir rollen hier bei "würde diese Show auf Sender X laufen..." Satzanfängen nur noch kollektiv die Augen. Aber hier muss ich doch noch einen loswerden: Wäre Mr Robot auf AMC gestartet und nicht dem für derartige Qualität eher unverdächtigen USA Network, würde die Show eine noch viel größere Beachtung finden und von allen Seiten wesentlich hörbarer die hochverdienten Jubelstürme einheimsen. Wenn sie das Niveau nächste Woche im Staffelfinale und dann in der Gott sei Dank schon bestellten Season 2 halten, ist das nicht nur der für mich beste Serienneustart des Jahres sondern könnte sogar als Kandidat für die alltime favorite Liste auf qualitativer Augenhöhe mit Knallern wie Damages, Breaking Bad oder Six Feet Under mitspielen.

10/10!

Und jetzt nochmal Where is my Mind auf dem Piano:
https://www.youtube.com/watch?v=4NZdggNUvq0

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Zuletzt geändert von RickyFitts am Do 20. Aug 2015, 15:53, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragDo 20. Aug 2015, 14:39 
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Folge 109:

Die beiden vorherigen Eps fand ich nicht so toll (aber immer noch solide). Diese hier hat mich aber von den Socken gehauen. Das Mr Robot eine Hallu war hatte ich von Beginn an erwartet. Mehr als kurzzeitig leichte Zweifel (bestenfalls 50:50 :mrgreen: ) hatte ich nie (ehrlich!). Hier nun die Bestätigung.
Wichtiger war jedoch alles andere in der Folge. An deren Ende gab's von mir ein ''Boah, ey'' und ein ''Wow.'' Nicht sonderlich sprachlich ausgefeilt oder intellektuell (wie Rickys exzellenter Beitrag hier ueber mir), aber das war mein Empfinden.
Bin nun sehr gespannt wie es weiter geht. Zum ersten mal hatte ich außerdem auch das Gefühl, dass der Teil um den Schweden nun endlich gut in die Gesamtgeschichte passt.

---->9/10


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Gunn vereint Marvel und DC - «Black Widow» erhält Konterpart

Diesmal in Kino Kompakt: Kampfsport von Nicolas Cage, Neuigkeiten zu zwei Comic-Verfilmungen und neue Cast-Mitglieder in Christopher Nolans neuem Blockbuster. » mehr

«The Enemy Within» überrascht mit deutlichem Plus

«The Voice» dominierte weiter, während «American Idol» einen erneuten Dämpfer hinnahm. Am späten Abend zeigten die Amerikaner kaum Interesse am Special zum heißdiskutierten «Mueller Report». » mehr

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Josefine Preuß, der Struwwelpeter, Susan Hoecke, Mord

Sat.1 lässt aktuell zwei neue Thriller entstehen. Einer basiert auf einem Andreas-Gruber-Bestseller, der andere Stammt vom «Das Nebelhaus»-Team. » mehr

Es steht ja eh schon im Sendungstitel: History zeigt «Sketch History»

Geschichtsvermittlung, mal urkomisch: Der Bezahlsender History zeigt die preisgekrönte ZDF-Sketchserie «Sketch History». » mehr



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