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BeitragMo 24. Aug 2015, 13:22 
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Zitat:
Living in the same universe as The Walking Dead, Fear the Walking Dead is a gritty drama that explores the onset of the undead apocalypse through the lens of a fractured family. Set in a city where people come to escape, shield secrets, and bury their pasts, a mysterious outbreak threatens to disrupt what little stability high school guidance counselor Madison Clark and English teacher Travis Manawa have managed to assemble. The everyday pressure of blending two families while dealing with resentful, escapist, and strung out children takes a back seat when society begins to break down. A forced evolution, a necessary survival of the fittest takes hold, and our dysfunctional family must either reinvent themselves or embrace their darker histories.

Q: AMC

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So, erste Folge schon vorbei. Wie schnell manchmal die Zeit vorbei geht. :)

Den Auftackt fand ich soweit in Ordnung. Ein paar Beisser zum warm werden, eine ganz nette Umgebung und ein Cast, mit dem ich gut leben kann. Zu den Figuren kann man bisher noch nicht so viel sagen. Besonders Alycia Debnam-Carey fand ich noch ein bisschen blass. Von Cliff Curtis erwarte ich aber noch ein bisschen was, auch wenn ich die Befürchtung habe, dass er es nicht unbedingt lange bringen wird. :mrgreen:


Mit "The Walking Dead" habe ich in der letzten Staffel so langsam aber sicher abgeschlossen, da ich die Serie nicht mehr sonderlich interessant finde. Bei "Fear The Walking Dead" würde ich dennoch gern ein bisschen dabei bleiben, um zu sehen, wohin sich die Serie entwickelt.

Etwas skeptisch bin ich allerdings schon. Ich bin gespannt ob und wie man es schafft die Serie über einen längeren Zeitraum spannend zu halten und ob ich meine persönliche Abneigung gegen Prequels so weit im Griff halten kann, dass mich nicht jedes irrationale Verhalten der Figuren dazu treibt die Serie schlecht zu machen. :lol:

Hab ein bisschen Angst, dass die Erklärungen, wie es zu der Epidemie kommt, trotz "Serienlaufzeit" eher flach ausfallen wird. Dennoch bin ich jetzt erst mal positiv auf die nächsten Episoden eingestimmt und frage mich bis dahin, ob noch ein weiterer Yoda in Form eines dicken Schuljungens zu sehen sein wird, der schon vor den Behörden weiß, was Sache ist. :mrgreen: :mrgreen:

1x01

7/10

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragMo 24. Aug 2015, 13:47 
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Fand den Auftakt auch ganz in Ordnung, obwohl es jetzt nichts weltbewegendes war - aber nachdem man in TWD seit Jahren immer das gleich ablaufende Muster mit leichten Variationen serviert bekommt, ist es mal ganz angenehm wieder so etwas wie eine Story zu verfolgen.

Überrascht war ich, dass man direkt im Piloten im Prinzip den kompletten Ausbruch des Virus bereits abgearbeitet hat - dachte eigentlich, man geht mehr auf die Hintergründe ein. Ich hoffe jetzt nicht, dass wir die kommenden Folgen ausschließlich die Ausbreitung der Seuche und den Überlebenskampf unserer Protagonisten bestaunen dürfen, sondern es doch noch etwas detailliertere Erklärungen rund um die Droge geben wird - andernfalls würde man eigentlich nur noch mal TWD von Beginn an erzählen, mit anderen Protagonisten und anderem Setting. Auch wenn Season 1 die beste der Serie war, bräuchte ich das nicht unbedingt ein weiteres mal. Schön wäre es auch, wenn man paar Einblicke davon bekommt, wie die Regierung mit der Situation umgeht, also wenn der Notstand ausgerufen wird, was gegen die Seuchenbekämpfung getan wird usw.

Mal schauen, was die nächsten 3-4 Folgen so zu bieten haben.

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#keepfighting #schumi #legend


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BeitragMo 24. Aug 2015, 21:03 
Inventar
 
 
Mir hat die Folge auch ganz gut gefallen...nur, bin ich noch immer ein Stamm - Seher von TWD.... 8) :lol:

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BeitragMo 24. Aug 2015, 23:26 
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logan99 hat geschrieben:
Ich hoffe jetzt nicht, dass wir die kommenden Folgen ausschließlich die Ausbreitung der Seuche und den Überlebenskampf unserer Protagonisten bestaunen dürfen, sondern es doch noch etwas detailliertere Erklärungen rund um die Droge geben wird - andernfalls würde man eigentlich nur noch mal TWD von Beginn an erzählen, mit anderen Protagonisten und anderem Setting.

Was für eine Droge meinst du? Die Drogen haben nichts mit dem Ausbruch zu tun. Vermutlich ist Gloria einfach an einer Überdosis gestorben und hat dann die anderen Junkies umgebracht. Wie wir wissen ist jeder Mensch bereits mit dem Virus infiziert. Das hat nichts mit Drogen zu tun.
Was den Unterschied zu The Walking Dead angeht, erwarte ich langfristig nur eine Variation der Originalserie, aber mittelfristig wird Fear die Geschichte vom Ausbruch bis zum Ende der Zivilisation zeigen, während The Walking Dead erst danach einstieg. Woher das Virus kommt wird man nie erfahren und ist letztlich auch nicht von Belang.

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BeitragMo 24. Aug 2015, 23:45 
Inventar
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Der Auftakt war nichts besonderes, aber ganz angenehm. Nie langweilig. Hätten aber auch 40 Minuten gereicht.

Ich habe aber noch Hoffnung, dass die Serie immer besser werden könnte. Die Hauptserie langweilt und nervt mittlerweile sehr, obwohl ich sie immer noch anschaue. Aber alles ohne Daryl kann nur besser sein.


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BeitragDi 25. Aug 2015, 05:42 
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Theologe hat geschrieben:
Was für eine Droge meinst du? Die Drogen haben nichts mit dem Ausbruch zu tun. Vermutlich ist Gloria einfach an einer Überdosis gestorben und hat dann die anderen Junkies umgebracht. Wie wir wissen ist jeder Mensch bereits mit dem Virus infiziert. Das hat nichts mit Drogen zu tun.

Irgendwas muss es ausgelöst haben. Dass der Wissenschaftler in TWD meinte, dass jeder Mensch den Virus bereits in sich hat, muss ja nicht bedeuten, dass der schon immer dort gewesen war.

Theologe hat geschrieben:
Was den Unterschied zu The Walking Dead angeht, erwarte ich langfristig nur eine Variation der Originalserie, aber mittelfristig wird Fear die Geschichte vom Ausbruch bis zum Ende der Zivilisation zeigen, während The Walking Dead erst danach einstieg. Woher das Virus kommt wird man nie erfahren und ist letztlich auch nicht von Belang.

Ich finde das schon von Belang - gerade wenn man ein Spin-Off zu der Serie macht, hat man hier die Möglichkeit mal komplett andere Aspekte zu beleuchten, die man nicht unbedingt ins Original einbauen möchte.

Wenn es sich schlussendlich wirklich nur um einen reinen Abklatsch handeln sollte, werde zumindest ich nicht sonderlich lange dran bleiben, da schon das Original dahingehend nicht viel hergibt.

Aber wie gesagt, ich werde die nächsten 3-4 Folgen abwarten, in welche Richtung es geht.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 07:16 
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Na ja irgendwie will man ja diese Serie mögen, wenn man von TWD so begeistert ist. Die Euphorie meiner Vorredner kann ich noch nicht ganz teilen. Irgendwie hat mir schon nicht gefallen, dass man in der ersten Szene schon Walker sieht, natürlich musste man das machen, denn das Publikum will natürlich gleich etwas zu sehen bekommen. Aber ich will eher auch Hintergründe erfahren, wenn man schon ein Prequel macht und die Geschichte davor erzählen will. Wie will man das über mehrere Staffeln erzählen, wenn man schon jetzt beim Ausbruch ist?

Ein weiteres Problem der Serie ist, dass man als Zuschauer schon viel zu viele Informationen hat. Man weiß, alle verwandeln sich, man braucht einen Kopfschuss, die Verwandlung dauert ein paar Minuten oder Stunden .... . Das nimmt viel Spannung vorweg und macht einiges sehr Vorhersehbar, wie die Szene am Ende der ersten Folge, als der Farbige nicht mehr vor dem Auto liegt.

Die Darsteller sind einigermaßen ok, der Junkie geht einem am Anfang gleich schon etwas auf den Keks, aber immerhin ist er ziemlich gut gespielt. Die Mutter nervt ebenfalls schon ein wenig, einzig der Stiefvater passte mir in der ersten Folge schon etwas. Mal sehen, wohin sich die Charaktere gewinnen werden. Ich hoffe es geht dabei nicht nur um das Patchworkproblem, das war auch alles so zäh.

Ich bleibe dran, da ich vor allem gespannt bin, wie sie es weiter aufziehen wollen. Aber weitaus mehr warte ich auf season 5 von TWD :wink:


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BeitragDi 25. Aug 2015, 08:17 
Fernsehboss
 
 
Mir hat die erste Folge ganz gut gefallen. Natürlich musste in der ersten Folge bereits ein Walker auftauchen. Was wollen sie denn sonst zeigen? Das mehr oder weniger normale einer Familie?
Den Hintergrund, die Herkunft und Wirkweise des Virus dürfen die Macher gar nicht genauer unter die Lupe nehmen, sonst wird es schnell unglaubwürdig. Was die Walker da machen verstößt ja gegen jede Logik.

PS: Die Forenlogik hier passt nicht zur Wirklichkeit. Ich habe das auf Amazon Deutschland und in Deutsch gesehen. Warum also "Englischsprachiges Fernsehen"?


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BeitragDi 25. Aug 2015, 08:54 
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logan99 hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Was für eine Droge meinst du? Die Drogen haben nichts mit dem Ausbruch zu tun. Vermutlich ist Gloria einfach an einer Überdosis gestorben und hat dann die anderen Junkies umgebracht. Wie wir wissen ist jeder Mensch bereits mit dem Virus infiziert. Das hat nichts mit Drogen zu tun.

Irgendwas muss es ausgelöst haben. Dass der Wissenschaftler in TWD meinte, dass jeder Mensch den Virus bereits in sich hat, muss ja nicht bedeuten, dass der schon immer dort gewesen war.

Theologe hat geschrieben:
Was den Unterschied zu The Walking Dead angeht, erwarte ich langfristig nur eine Variation der Originalserie, aber mittelfristig wird Fear die Geschichte vom Ausbruch bis zum Ende der Zivilisation zeigen, während The Walking Dead erst danach einstieg. Woher das Virus kommt wird man nie erfahren und ist letztlich auch nicht von Belang.

Ich finde das schon von Belang - gerade wenn man ein Spin-Off zu der Serie macht, hat man hier die Möglichkeit mal komplett andere Aspekte zu beleuchten, die man nicht unbedingt ins Original einbauen möchte.

Wenn es sich schlussendlich wirklich nur um einen reinen Abklatsch handeln sollte, werde zumindest ich nicht sonderlich lange dran bleiben, da schon das Original dahingehend nicht viel hergibt.

Aber wie gesagt, ich werde die nächsten 3-4 Folgen abwarten, in welche Richtung es geht.

Man weiß schlicht nicht wo Viren herkommen, das ist ja nicht nur auf das Zombievirus beschränkt, sondern auch in unserer Realität so.
Um es mit dem Worten von Veep zu sagen:
- What the hell? Where did HIV come from?
- I think some guy fucked a monkey.

Grundsätzlich finde ich auch, dass sich ein Spin Off von der Mutterserie abheben sollte, aber allein die Tatsache, dass man hier eine Familie in den Fokus stellte und keine Forscher, lässt mich vermuten, dass man langfristig dem Erfolgsmodell der Mutterserie folgt.
Und letztlich gilt das für fast alle Spin Offs.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 09:12 
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Theologe hat geschrieben:
Man weiß schlicht nicht wo Viren herkommen, das ist ja nicht nur auf das Zombievirus beschränkt, sondern auch in unserer Realität so.
Um es mit dem Worten von Veep zu sagen:
- What the hell? Where did HIV come from?
- I think some guy fucked a monkey.

So ganz korrekt ist das natürlich nicht. Natürlich kann man beim Aids Virus den Ursprung recht genau eingrenzen und weiß auch, dass es durch Genmutationen im Tierreich (häufig Affen) ausgelöst wurde, welche als Wirte dienten und dann eben irgendwann auf Menschen übergingen. Dass das natürlich nichts mit sexuellem Austausch zwischen Tier und Mensch zu tun haben muss, weißt du hoffentlich selbst - auch wenn du hier eine TV-Serie zitierst.

Ganz unabhängig davon, kann der Virus hier doch genauso gut künstlich erschaffen und durch irgendwelche Wege verbreitet wurden sein. Von daher sind Hintergründe natürlich wünschenswert.

Theologe hat geschrieben:
Grundsätzlich finde ich auch, dass sich ein Spin Off von der Mutterserie abheben sollte, aber allein die Tatsache, dass man hier eine Familie in den Fokus stellte und keine Forscher, lässt mich vermuten, dass man langfristig dem Erfolgsmodell der Mutterserie folgt.
Und letztlich gilt das für fast alle Spin Offs.

Die meisten Spin-Offs die ich kenne, basieren lose auf Charakteren oder Thematiken des Originals, aber gehen selten in die gleiche Richtung. Von daher wäre es natürlich sehr wünschenswert, wenn man bei Fear the Wallking Dead eben andere Aspekte rund um die Apokalypse thematisiert, als schlussendlich doch nur den Überlebenskampf einer Gruppe zu verfolgen.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 09:23 
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Nicht auf den Ursprung einzugehen ist das Richtige. Was sollte es denn auch groß sein? Ein Militärexperiment? Terroristen? Eine Genmutation? Viren aus einem Meteroriten? *gähn* Das hatten wir alles schon und es wertet die Serie(n) eigentlich nur ab, wenn sie dann so eine 0815 Erklärung da rein schreiben. Wo es herkommt ist doch nicht von belang und wenn dann könnten sie damit doch eh keinen längeren Zeitraum in der Serie füllen. Das wäre doch maximal eine Folge und hätte mit dem Rest der Serie dann gar nichts mehr zu tun.


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BeitragDi 25. Aug 2015, 09:27 
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logan99 hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Man weiß schlicht nicht wo Viren herkommen, das ist ja nicht nur auf das Zombievirus beschränkt, sondern auch in unserer Realität so.
Um es mit dem Worten von Veep zu sagen:
- What the hell? Where did HIV come from?
- I think some guy fucked a monkey.

So ganz korrekt ist das natürlich nicht. Natürlich kann man beim Aids Virus den Ursprung recht genau eingrenzen und weiß auch, dass es durch Genmutationen im Tierreich (häufig Affen) ausgelöst wurde, welche als Wirte dienten und dann eben irgendwann auf Menschen übergingen. [..]

Ganz unabhängig davon, kann der Virus hier doch genauso gut künstlich erschaffen und durch irgendwelche Wege verbreitet wurden sein.

Aber wenns eben natürlichen Ursprungs ist, dann weißt du all das nicht und es ist völlig fruchtlos, das in den Mittelpunkt zu stellen.
Deine Erklärungen zu HIV lesen sich auch sehr krude. Viren werden ganz sicher nicht "durch Genmutationen im Tierreich ausgelöst". Was hier mutiert ist das Virus selbst und dessen originärer Ursprung lässt sich genauso wenig klären wie der Ursprung des Lebens selbst (Achtung, sind zwei verschiedene Dinge!).
Was sich eingrenzen lässt ist der Sprung zwischen zwei Spezies, bei HIV eben vom Affen zum Menschen. Aber das Virus war vorher schon da und wird vermutlich weitere Sprünge hinter sich haben, die sich ebenfalls nicht mehr rekonstruieren lassen.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 09:45 
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Extaler hat geschrieben:
Nicht auf den Ursprung einzugehen ist das Richtige. Was sollte es denn auch groß sein? Ein Militärexperiment? Terroristen? Eine Genmutation? Viren aus einem Meteroriten? *gähn* Das hatten wir alles schon und es wertet die Serie(n) eigentlich nur ab, wenn sie dann so eine 0815 Erklärung da rein schreiben. Wo es herkommt ist doch nicht von belang und wenn dann könnten sie damit doch eh keinen längeren Zeitraum in der Serie füllen. Das wäre doch maximal eine Folge und hätte mit dem Rest der Serie dann gar nichts mehr zu tun.

All das wäre zumindest interessanter, als eben nochmal genau die üblichen Überlebenskämpfe aufgetischt zu bekommen.

Der Teil mit dem Ursprung war auch nur einer von mehreren Punkte die ich ansprach. Genauso interessant wäre eben, tiefere Einblicke in die Regierung/Militär/Wissenschaft zu bekommen, wie man mit der Situation umgeht und was man gedenkt dagegen zu unternehmen.

AlphaOrange hat geschrieben:
Aber wenns eben natürlichen Ursprungs ist, dann weißt du all das nicht und es ist völlig fruchtlos, das in den Mittelpunkt zu stellen.
Deine Erklärungen zu HIV lesen sich auch sehr krude. Viren werden ganz sicher nicht "durch Genmutationen im Tierreich ausgelöst". Was hier mutiert ist das Virus selbst und dessen originärer Ursprung lässt sich genauso wenig klären wie der Ursprung des Lebens selbst (Achtung, sind zwei verschiedene Dinge!).
Was sich eingrenzen lässt ist der Sprung zwischen zwei Spezies, bei HIV eben vom Affen zum Menschen. Aber das Virus war vorher schon da und wird vermutlich weitere Sprünge hinter sich haben, die sich ebenfalls nicht mehr rekonstruieren lassen.

Daher sprach ich auch davon, dass es künstliche Wege gegeben haben kann. Aber selbst wenn es auf einem natürlichen Ursprung basieren sollte, sprechen wir noch immer von einer fiktionalen Serie - warum sollte man sich da auf einmal an starre wissenschaftliche Erkenntnisse der realen Welt orientieren und nicht dennoch eine Geschichte dahinter erzählen dürfen?

Im übrigen schrieb ich nicht, dass Viren durch Genmutationen im Tierreich entstehen, sondern, dass durch die Mutationen im Tierreich der Ursprung hin zum bekannten für uns Menschen gefährlichen Formen kam.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 10:01 
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Hatte nicht eh gerade erst ein Macher der Serie alle Fanwünsche und Träume zerstört in dem er gesagt hatte das

- man nicht zeigen wird wie das Virus entstanden ist
- man keinen der TWD Personen in FTWD sehen wird
- Der ERfinder der Comic es abgelehnt hat, das man einen Entstehung des Virus STory zeigen soll (Pläne gab es wohl )


Macht für mich das eh schon eher minder-Vorhandene Interesse an der Serie noch geringer. Was will man da denn jetzt groß zeigen ? Ok, STaffel 1 hat nur 6 Folgen, die kriegt man bestimmt noch gefüllt, aber STaffel 2 soll ja dann schon 16 ( ? ) Folgen haben und wie weit und zäh will man dies bis zum Ende der Zilivisation strecken ??

Gähn.

Ich glaub ich bin der ganzen Sache einfach überdrüssig. TWD langweilt mich schon extrem und der neue Trailer auf SEason 6 hat bei mir und meinem Kumpel mit dem ich immer schaue so überhaupt keine Vorfreude mehr aufziehen lassen und FTWD macht irgendwie all das nicht, was ich mir erhofft hatte (Aufklärung, kleine Crossovers etc.).

Naja, werd mir die 6 Folgen bei Amazon geben, wenn Sie alle erschienen sind.

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"Whether you come back by page or by the big screen, Hogwarts will always be there to welcome you home."


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BeitragDi 25. Aug 2015, 12:20 
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logan99 hat geschrieben:
Daher sprach ich auch davon, dass es künstliche Wege gegeben haben kann. Aber selbst wenn es auf einem natürlichen Ursprung basieren sollte, sprechen wir noch immer von einer fiktionalen Serie - warum sollte man sich da auf einmal an starre wissenschaftliche Erkenntnisse der realen Welt orientieren und nicht dennoch eine Geschichte dahinter erzählen dürfen?

Welchen Mehrwert hätte die Umbrella Corporation denn in der Welt von The Walking Dead? Das Virus ist ausgebrochen und die Welt geht vor die Hunde.

Wenn du sagst, dass die meisten Spin offs die du kennst unabhängig sind, frage ich mich, wie wenige zu denn kennst bzw. ob du kennen mit gucken verwechselst. Denn ich gehe mal davon aus, dass dir die Existenz von den Ablegern von CSI, NCIS, Criminal Minds, Law & Order, Star Trek, Chicago Fire, Stargate...
Die sind alle mehr oder weniger nah am Stil der Mutterserie und häufig sogar das gleiche in grün und das sind schon mal knapp 20 die mir spontan einfallen.
Bei stilistisch eigenständigen Serien fallen mir ein paar planted Spin offs ein. NCIS selbst, Melrose Place oder so was wie The Finder, vielleicht trifft das auch auf The Originals und The Flash zu, aber das sind dann doch eher Ausnahmen.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 12:34 
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Hab erst die Hälfte des Piloten gesehen und hab eigentlich schon keine Lust mehr :lol:

Ich bin da bei AliAs, man möchte die Serie mögen, aber eigentlich hat es mich nur gelangweilt. Vor allem, wenn schon klar ist, dass man über die Hintergründe nichts erfahren wird. Ein TWD 2.0 brauch ich nicht, da dürfte das Original die interessanteren Geschichten und Charaktere haben … und vor allem war es im ersten Durchgang alles noch frisch. Noch mal Überlebenskampf und Anpassung an eine neue Welt und den ganzen Kram muss nicht sein.

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Nicht weinen, kleiner Mann …


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BeitragDi 25. Aug 2015, 12:55 
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Theologe hat geschrieben:
Welchen Mehrwert hätte die Umbrella Corporation denn in der Welt von The Walking Dead? Das Virus ist ausgebrochen und die Welt geht vor die Hunde.

Ist das jetzt dein ernst? Wenn man im gleichen Serienuniversum die Grundthematik aus dem Gesichtspunkt von eben beispielsweise der Regierung, dem Militär oder Wissenschaftlern betrachtet, ist das für mich ein deutlicher Mehrwert gegenüber The Walking Dead. Wenn das Spin-Off schlussendlich auch nur den Überlebenskampf einer Gruppe aufgreift, hätte man sich das genauso gut schenken können. Ich würde ja nicht mal was sagen, wenn man kreativ soviele Ideen auf Lager hätte, dass diese nicht alle in The Walking Dead unterbringen kann, aber wenn man eben dort seit einigen Staffeln mehr oder weniger auf der Stelle tritt und praktisch immer das gleiche erzählt wird, dann habe ich so meine Zweifel, was die vielen Ideen für weitere Geschichten betrifft.

Theologe hat geschrieben:
Wenn du sagst, dass die meisten Spin offs die du kennst unabhängig sind, frage ich mich, wie wenige zu denn kennst bzw. ob du kennen mit gucken verwechselst. Denn ich gehe mal davon aus, dass dir die Existenz von den Ablegern von CSI, NCIS, Criminal Minds, Law & Order, Star Trek, Chicago Fire, Stargate...
Die sind alle mehr oder weniger nah am Stil der Mutterserie und häufig sogar das gleiche in grün und das sind schon mal knapp 20 die mir spontan einfallen.
Bei stilistisch eigenständigen Serien fallen mir ein paar planted Spin offs ein. NCIS selbst, Melrose Place oder so was wie The Finder, vielleicht trifft das auch auf The Originals und The Flash zu, aber das sind dann doch eher Ausnahmen.

Dass ich keine Procedurals ohne nennenswerten roten Faden schaue (gleich gar nicht im Crime Genre) solltest du eigentlich mittlerweile wissen, daher kann ich nichts zu den genannten Crime-Shows und deren Ableger sagen.

Arrow und The Flash erzählen Grund verschiedene Geschichten und sind tonal auch gänzlich anders aufgebaut. Gleiches dürfte auch für The Vampire Diaries und The Originals gelten (wobei ich letzteres bis auf den Piloten nicht weiter verfolgt habe). Zudem hat es AMC doch mit Better Call Saul bereits vorgemacht, wie man ein Spin-Off aufziehen kann, ohne einfach das Original zu kopieren, sondern was gänzlich anderes im gleichen Serienuniversum erzählt. Auch wenn ich keine der NBC Serien schaue, aber wenn man aus Chicago Fire sowohl einen Ableger im Krankenhaus, als auch Polizei(?) Sektor macht, unterscheidet sich das thematisch auch recht deutlich von der Original Serie.

Es geht also und ist gar nicht so selten wie du siehst, dass man nicht unbedingt die gleiche Suppe nochmal aufwärmen muss.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 13:37 
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TWD hat den Vorteil bzw. Nachteil, dass es zu 90% auf den Comics basiert. Also kann FTWD neuen Wind reinbringen.


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BeitragDi 25. Aug 2015, 14:33 
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@Logan
Eine andere Perspektive würde ich auch begrüßen, aber dafür ist die Herkunft des Virus belanglos. Eine CDC Serie sähe ich mir auch an. Aber der Kern von The Walking Dead ist Überlebenskampf

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BeitragDi 25. Aug 2015, 15:05 
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Theologe hat geschrieben:
@Logan
Eine andere Perspektive würde ich auch begrüßen, aber dafür ist die Herkunft des Virus belanglos. Eine CDC Serie sähe ich mir auch an. Aber der Kern von The Walking Dead ist Überlebenskampf

Das käme natürlich stark drauf an, welche Perspektive erzählt werden würde. Es fällt ja nicht alles mit einmal komplett zusammen. Von daher muss es abseits von dem was man aus TDW kennt, noch so etwas wie eine operierende Einheit geben in der Regierung, Militär und Wissenschaft dem entgegenwirken und da fällt auch darunter, den Virus zu bekämpfen (wozu es gilt, Hintergründe in Erfahrung zu bringen). Das wäre das ideale Szenario für ein Spin-Off. Von daher hoffe ich, dass es in diese Richtung geht, und eben nicht nochmals der Überlebenskampf gegen lahmarschige Zombies im Mittelpunkt steht, welcher bereits in TDW ausgelutscht ist. Eine andere Idee für ein gescheites Spin-Off wäre z.B. das Ganze mal nicht aus der Perspektive von "Helden" zu betrachten, sondern von den "Bösen", die in der Apokalypse ihre Chance sehen - das wurde in TDW immer nur teilweise angerissen, hier wäre also die Chance da, dass mal etwas größer aufzuziehen.

So schwer ist es also gar nicht, im gleichen Serienuniversum eine gänzliche andere Handlung zu erzählen.

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BeitragDi 25. Aug 2015, 19:03 
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Theologe hat geschrieben:
Grundsätzlich finde ich auch, dass sich ein Spin Off von der Mutterserie abheben sollte, aber allein die Tatsache, dass man hier eine Familie in den Fokus stellte und keine Forscher, lässt mich vermuten, dass man langfristig dem Erfolgsmodell der Mutterserie folgt.
Und letztlich gilt das für fast alle Spin Offs.


Klugscheißer-Modus an:
''Fear the Walking Dead'' ist KEIN spin-off von ''The Walking Dead,'' sondern ein Begleiter/Gefährte von TWD. AMC besteht auf diese Unterscheidung. Wäre ''Fear'' nämlich ein spin-off müsste AMC dicke Kohle an Frank Darabont abdrücken. So aber nicht.
Klugscheißer-Modus aus. :wink:
http://www.hollywoodreporter.com/thr-es ... ets-816955


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BeitragDi 25. Aug 2015, 19:21 
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Hab jetzt auch den Rest gesehen … aber der erste Eindruck bleibt der gleiche.

Die Logik hinter dem Zombievirus war ja noch nie eine große Stärke von TWD, aber hier fällt es noch mal besonders auf, weil noch nicht alles im post-apokalypstischem Nebel verschwunden ist. Wenn (warum auch immer) jeder Tote als Zombie zurückkommt, müsste es in den Städten doch schon von Untoten wimmeln. Die Nummer mit ein paar vereinzelten Fällen hier und da ergibt überhaupt keinen Sinn. Wie viele Menschen sterben wohl an einem Durchschnittstag in Los Angeles? Sind doch bestimmt ein paar hundert oder so, und das ist nur eine Stadt von vielen …

Naja. Leider interessieren mich auch die Charaktere kein bisschen, die sind mir weder sympathisch, noch kommen sie besonders interessant rüber. Die Serie darf also gerne ohne mich laufen.

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Nicht weinen, kleiner Mann …


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BeitragDi 25. Aug 2015, 19:45 
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Hab mir eben- Prime sei dank- die 1. Folge angeschaut und seid mir nicht böse aber das war jetzt eine Stunde Langeweile. Werde mir sicher noch die 2. Folge anschauen, aber ich befürchte das wird nix

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BeitragDi 25. Aug 2015, 19:54 
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redlock hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Grundsätzlich finde ich auch, dass sich ein Spin Off von der Mutterserie abheben sollte, aber allein die Tatsache, dass man hier eine Familie in den Fokus stellte und keine Forscher, lässt mich vermuten, dass man langfristig dem Erfolgsmodell der Mutterserie folgt.
Und letztlich gilt das für fast alle Spin Offs.


Klugscheißer-Modus an:
''Fear the Walking Dead'' ist KEIN spin-off von ''The Walking Dead,'' sondern ein Begleiter/Gefährte von TWD. AMC besteht auf diese Unterscheidung. Wäre ''Fear'' nämlich ein spin-off müsste AMC dicke Kohle an Frank Darabont abdrücken. So aber nicht.
Klugscheißer-Modus aus. :wink:
http://www.hollywoodreporter.com/thr-es ... ets-816955

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Vollkommen unabhängig davon was man die Serie nennt, ist sie schon ab der Prämisse eine riesen große verpasste Chance. Bin da großteils voll beim logan ( :shock: ). Zwar nicht was den Wunsch nach einer Militär-zentriertern Serie betrifft, aber nach 5 teilweise sehr redundanten Staffeln eine zweite Serie zu kreieren, die sich derartig wenig vom Original unterscheidet, ist schon ziemlich dreist. Vorallem wenn man buchstäblich die ganze Welt zur Verfügung hat.
Die Originalserie lässt unendlich viele Prämissen zu. Die Show könnte sich um Drogendealer in Sibirien, Journalisten in Tschechien, berliner Punks, oder was weiß ich alles drehen. Nimm dir einen der Stränge von Sense8 und wirf Zombies rein und du hast ne fertige Serie, die mit dem passenden Make Up und Color Grading immer noch perfekt unter den Deckmantel "The Walking Dead" passen könnte.
Stattdessen nimmt man das absolut abgedroschenste Setting aller Zeiten, Los Angeles. :roll:

_________________
Alle von ultimateslayer getroffenen Aussagen geben die aktuelle Meinung des Verfassers bzw. der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die empirische Wahrheit - sofern existent - dar.


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BeitragDi 25. Aug 2015, 21:14 
Inventar
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Wie gesagt, ich wünschte mir auch eine andersartige Serie, wobei sie zumindest bestimmte Charakteristika übernehmen muss, dein Sense8 Szenario wäre unsinnig. Dann wäre es einfach nur eine andere Zombie-Serie wie Z Nation.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die meisten Spin Offs (ich sag auch nicht RasenBallsport Leipzig, wenn ich weiß was RB eigentlich heißt) ihrer Mutterserie sehr stark ähneln. Darüber hinaus kann ich den Produzenten kaum vorwerfen, dass sie ein erwiesenes Erfolgsrezept wiederholen.

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