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BeitragDi 25. Aug 2015, 23:11 
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Natürlich gehts da ums Geld melken, so viele Varianten kann man mit Zombies als Gefahr nun auch nicht machen. Die Serie ist ja auch nur ein Angebot, wir müssen es nicht annehmen.

Die Darabont-geschichte zeigt auch mal wieder die sehr unschöne Seite des Geschäfts. Klar Fear of the WALKING DEAD ist kein Spinoff von Walking Dead...Erinnert mich an Harvey Weinstein wie er erzählte, dass sie ihn nur für einen Hobbitteil bezahlen wollten, weil ist ja nur ein Buch, ne. Also wenn die das selbst bei solchen Schwergewichten machen...


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BeitragMi 26. Aug 2015, 00:22 
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Irgendwie eilt ihr hier in euren Urteilen teils ganz schön weit voraus.

Aussagen, das sei TWD in neuer Lackierung, lassen sich doch nach diesen 60 Minuten nun wirklich noch nicht treffen. Und wenn ich lese, dass der Ausbruch hier schon im Piloten abgehandelt sei, dann frage ich mich, ob ich hier eine andere Folge gesehen habe. Wir haben ein paar wenige Walker gesehen, die bereits in LA unterwegs sind. Das ist aber auch schon alles.

Den Wunsch, die Zeit vor dem Ausbruch genauer beleuchtet zu haben, halte ich für undurchdacht. Was soll man da erzählen? Irgendwelches klischeehaftes Zeug von militärischen Virenexperimenten? Außerdem wäre es bei einer Serie über ein Zombi-Virus eine ausgesprochen schlechte Idee, sich intensiver mit der wissenschaftlichen Seite zu beschäftigen. Denn wo ein Last Ship mit einer Prise Virologinnen Science Mumbo Jumbo noch funktioniert, wird es bei einer Pandemie mit diesem Virus absolut lächerlich. Du kannst keine Herkunft eines Virus und dann seine Erforschung thematisieren, wenn dessen Wirkungsweise physiologisch, chemisch und biologisch absolut keinen Sinn ergibt. Du richtest nur ein Spot-Light auf die Logik-Lücke des Genres, die man für das spannendere "yeah, but what if it was possible!??" stets in Kauf genommen hat.

Was den Zeitrahmen angeht, bleibt hier ebenfalls noch so viel Raum und Erzählstoff, bevor die Ereignisse von TWD überhaupt relevant werden. Die Serie hat doch gerade die Chance etwas zu erzählen, was wir noch nie gesehen haben. Den minutiösen Ausbruch und Sieg der Epidemie. In Filmen ist das doch meist zu Ende des ersten Akts abgehakt und es dreht sich immer um eine Phase, wo die Zombikalypse durch ist. Von den Menschen gibt es nur noch Überlebende und die Untoten sind in der überragenden Mehrheit. Ich zumindest habe noch keinen Film gesehen, der sich mal wirklich genauer mit den Tagen des Untergangs beschäftigt, wie die Mehrheitsverhältnisse langsam kippen. Wie Notfallpläne scheitern, das Militär verliert und die Bastionen fallen. Der Roman World War Z (der Film hat nur relativ wenig mit der Vorlage zu tun und behandelt nicht mal ein Drittel der Romanereignisse) zeigt im Grunde sehr gut auf, was man in dieser Phase alles erzählen könnte, was sich nicht mit den Erlebnissen der Mutterserie decken müsste.

Also da würde ich sagen: lassen wir die Show doch erstmal aus dem Geburtskanal bevor wir sie als Abklatsch der älteren Schwester verdammen.

Auf der positiven Seite habe ich hier bereits wesentlich bessere Dialoge und Darstellerleistungen als damals im Walking Dead Piloten gesehen.

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BeitragMi 26. Aug 2015, 06:20 
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RickyFitts hat geschrieben:
Was den Zeitrahmen angeht, bleibt hier ebenfalls noch so viel Raum und Erzählstoff, bevor die Ereignisse von TWD überhaupt relevant werden.

Viel? Ich habe jetzt nicht mehr genau die Zeit im Kopf, wie lange Rick im Koma lag, aber das waren doch höchstens ein paar Wochen. Und den Blick wie es in einer Großstadt ausschaut, haben wir doch auch bereits in Season 1 von TWD gesehen. Also sonderlich viel Raum und Erzählstoff hat man da nicht wirklich, wenn man wirklich nur auf der gleichen Schiene wie TWD fahren will. Als Limited Series würde das sicherlich wunderbar funktionieren, doch aber nicht als langfristiges Serienprojekt. Spätestens in der nächsten Season mit den 16 Folgen bist du an dem Punkt angelangt, wo die zeitliche Lücke aufgebraucht ist.

Und natürlich wurde in Folge 1 von FTWD bereits der Ausbruch erzählt, wir haben Tote, wir haben Verwandlungen, wir haben Angriffe auf Menschen usw. Der Ausbruch ist da, nur eben noch nicht flächendeckend. Also da müsstest du schon eine andere Folge gesehen haben, wenn du das nicht mitbekommen haben willst. Oder was genau würdest du unter Ausbruch des Virus verstehen? Erst wenn die Zombies die Oberhand gewonnen haben?

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BeitragMi 26. Aug 2015, 08:07 
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logan99 hat geschrieben:
RickyFitts hat geschrieben:
Was den Zeitrahmen angeht, bleibt hier ebenfalls noch so viel Raum und Erzählstoff, bevor die Ereignisse von TWD überhaupt relevant werden.

Viel? Ich habe jetzt nicht mehr genau die Zeit im Kopf, wie lange Rick im Koma lag, aber das waren doch höchstens ein paar Wochen. Und den Blick wie es in einer Großstadt ausschaut, haben wir doch auch bereits in Season 1 von TWD gesehen. Also sonderlich viel Raum und Erzählstoff hat man da nicht wirklich, wenn man wirklich nur auf der gleichen Schiene wie TWD fahren will.

Es kommt natürlich auch auf den Unterschied zwischen Erzählzeit und erzählter Zeit an. Bei Lost hat man 6 Wochen auf der Insel auf 3 Jahre (Staffeln) gedehnt. Und wir wissen zwar aus Season 1 wie Atlanta nach der Übernahme der Zombies aussieht, aber wir sehen eben nicht die Entwicklung dahin. Ich glaube zwar nicht, dass man das 3 Jahre erzählen wird. Aber die müssen auch nicht in 5 Folgen da ankommen wo Rick aufwachte.

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BeitragDo 27. Aug 2015, 09:44 
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Theologe hat geschrieben:
Wie gesagt, ich wünschte mir auch eine andersartige Serie, wobei sie zumindest bestimmte Charakteristika übernehmen muss, dein Sense8 Szenario wäre unsinnig. Dann wäre es einfach nur eine andere Zombie-Serie wie Z Nation.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die meisten Spin Offs (ich sag auch nicht RasenBallsport Leipzig, wenn ich weiß was RB eigentlich heißt) ihrer Mutterserie sehr stark ähneln. Darüber hinaus kann ich den Produzenten kaum vorwerfen, dass sie ein erwiesenes Erfolgsrezept wiederholen.

Dude, lies doch meinen Text richtig. Ich hab doch sehr klar gesagt, dass man sich quasi jeden der 8 Plots aus Sense8 herausnehmen und um eine TWD-Style Zombieapokalypse drehen hätte können. Nicht, dass ich eine Serie mit 8 parallel laufenden Zombieapokalypse-Szenarios will. Mit dem Sense8 Kommentar wollte ich lediglich veranschaulichen, dass praktisch jeder Ort und jede Gruppe an Charakteren in ein TWD Szenario verarbeitet werden kann.

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Alle von ultimateslayer getroffenen Aussagen geben die aktuelle Meinung des Verfassers bzw. der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die empirische Wahrheit - sofern existent - dar.


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BeitragDo 27. Aug 2015, 10:38 
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ultimateslayer hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Wie gesagt, ich wünschte mir auch eine andersartige Serie, wobei sie zumindest bestimmte Charakteristika übernehmen muss, dein Sense8 Szenario wäre unsinnig. Dann wäre es einfach nur eine andere Zombie-Serie wie Z Nation.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die meisten Spin Offs (ich sag auch nicht RasenBallsport Leipzig, wenn ich weiß was RB eigentlich heißt) ihrer Mutterserie sehr stark ähneln. Darüber hinaus kann ich den Produzenten kaum vorwerfen, dass sie ein erwiesenes Erfolgsrezept wiederholen.

Dude, lies doch meinen Text richtig. Ich hab doch sehr klar gesagt, dass man sich quasi jeden der 8 Plots aus Sense8 herausnehmen und um eine TWD-Style Zombieapokalypse drehen hätte können. Nicht, dass ich eine Serie mit 8 parallel laufenden Zombieapokalypse-Szenarios will. Mit dem Sense8 Kommentar wollte ich lediglich veranschaulichen, dass praktisch jeder Ort und jede Gruppe an Charakteren in ein TWD Szenario verarbeitet werden kann.


Ich stimme dir da auch zu, aber ich glaube Theo moniert, dass es dann zu beliebig bloß irgendeine Zombie-Serie wäre. Da würde ich aber mal zurückfragen: was ist denn bei The Walking Dead die markeneigene Geschmacksnote, die sie von anderen Zombi-Stoffen abhebt. Das ist nämlich gar nicht so leicht zu greifen. Ich wüsste es in seinem fatalistisch-ernsten Erzählton lediglich von humorvolleren Genre-Vertretern abzugrenzen. Und dann ist da noch die slow vs fast Zombie Unterteilung. Dass Menschen in einem nun faktisch rechtsfreien Raum meist die größere Bedrohung sind, haben auch so ziemlich alle Werke gemeinsam. Finde es schwer da wirklich abzugrenzen. Wenn man sich also an diese beiden Positionen hält, dann gebe ich ulti absolut Recht: man könnte an jedem Ort der Welt eine TWD Serie starten. Da waren einige Fanwünsche an FTWD (dreht sich um Virologen im CDC oder um eine Militäreinheit) schon wesentlich weiter weg vom Markenkern, wo ja eine bunt zusammengewürfelte Truppe Normalos unterwegs ist.

Bis auf die beiden britischen Shows In the Flesh (Resozialisierung von "geheilten" Zombies) und Dead Set (Outbreak am Big Brother Set, eher satirisch) gibt es ja auf dem ohnehin dünn besetzten TV-Zombie-Markt keine mir bekannten Vertreter, die von der Grundformel signifikant abweichen.

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BeitragDo 27. Aug 2015, 14:15 
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RickyFitts hat geschrieben:
Ich stimme dir da auch zu, aber ich glaube Theo moniert, dass es dann zu beliebig bloß irgendeine Zombie-Serie wäre. Da würde ich aber mal zurückfragen: was ist denn bei The Walking Dead die markeneigene Geschmacksnote, die sie von anderen Zombi-Stoffen abhebt. Das ist nämlich gar nicht so leicht zu greifen.

Wenn ich's mir einfach machen wollen würde, würde ich einfach sagen: Es ist eine Serie. Als Film wäre The Walking Dead nicht so besonders, aber allein der serialisierte Erzählmodus macht es einzigartig.
Aber das stimmt natürlich auch nicht. Darabont hat dem Piloten schon einen sehr prägnanten Stempel aufgedrückt. Die Serie ist audio-visuell sehr klar definiert. Ein sehr zurückhaltender Horror-Score, die vielen Grün- und Grautöne im Colorgrading. Die Maske der Zombies ist meiner Ansicht nach auch sehr einzigartig. Du könntest einen TWD Zombie nie mit einem Romero-Zombie, oder einem 28 Days/Weeks/Months-Zombie verwechseln:
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Zitat:
Ich wüsste es in seinem fatalistisch-ernsten Erzählton lediglich von humorvolleren Genre-Vertretern abzugrenzen. Und dann ist da noch die slow vs fast Zombie Unterteilung. Dass Menschen in einem nun faktisch rechtsfreien Raum meist die größere Bedrohung sind, haben auch so ziemlich alle Werke gemeinsam. Finde es schwer da wirklich abzugrenzen.
Wenn man sich also an diese beiden Positionen hält, dann gebe ich ulti absolut Recht: man könnte an jedem Ort der Welt eine TWD Serie starten. Da waren einige Fanwünsche an FTWD (dreht sich um Virologen im CDC oder um eine Militäreinheit) schon wesentlich weiter weg vom Markenkern, wo ja eine bunt zusammengewürfelte Truppe Normalos unterwegs ist.

Das sind schon viele sehr gute Punkte. Ich glaube - und das entspricht auch definitiv der Idee von Kirkman - dass The Walking Deads DNA im Überlebenszenario zuhause ist und nicht im Heilungs-Szenario. Es geht auch nicht darum das "Wie" oder "Warum" zu klären, sondern sich mit der neuen Situation abzufinden.

Eine andere Idee, die mir schon vor längerem mal gekommen ist und jetzt wieder einfällt: Es wäre extrem cool gewesen, wenn AMC die TWD Lizenz international verkauft hätte. So hätte man eben die Darabont/Kirkman- Grundsteine - Themen, Zombie Make Up, Look und Score - nehmen und in aller Herren Länder verfrachten könnten. Warum nicht ein BBC - oder noch besser Channel 4 - Spin Off, aus britischer Sicht, oder eine TWD Serie von RTL? Gaumont hätte sich als Partner sicher auch die Finger geleckt. Und weil es eigentlich keine übergreifende Mythologie gibt, die Figuren keine Möglichkeit haben miteinander zu kommunizieren und die großen Fragen (woher kommen die Zombies, gibt es eine Heilung etc.) irrelevant sind, gibt es auch überhaupt kein Problem mit Kontinuität. Jeder Sender spielt in seinem eigenen Sandkasten, aber alle unter dem übergreifenden Deckmantel The Walking Dead. Das wäre eine ziemlich einzigartige Möglichkeit gewesen, die man da ungenutzt gelassen hat.

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BeitragDo 27. Aug 2015, 15:24 
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Das Setting mit dem Ausbruch des Virus finde ich ehrlich gesagt schon ziemlich interessant und ich denke auch, dass sich die Serie dadurch schon groß von der Mutterserie unterscheiden wird, auch wenn es Tonal natürlich in die selbe Kerbe schlägt.

Mir hat der Pilot an sich ganz gut gefallen, auch wenn das Tempo ziemlich gedrosselt wirkte und die Charaktere allesamt bisher entweder total langweilig oder nervig sind :/

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BeitragDo 27. Aug 2015, 17:20 
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Merkwürdiges Tempo - man hat relativ wenig Handlung in ordentlicher Länge gezeigt, aber dennoch hat man nicht wirklich viel über die Charaktere erfahren. :? Finde es aber in Zombie-Filmen immer am interessantesten wie sich Personen während des Ausbruchs verhalten, daher finde ich die Idee des Spin-Offs gut.

Grundsätzlich wird es aber spätestens mit Staffel 2. keinen unterschied mehr zur Hauptserie geben.... *denke ich*.

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BeitragDo 27. Aug 2015, 19:41 
Inventar
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RickyFitts hat geschrieben:
ultimateslayer hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Wie gesagt, ich wünschte mir auch eine andersartige Serie, wobei sie zumindest bestimmte Charakteristika übernehmen muss, dein Sense8 Szenario wäre unsinnig. Dann wäre es einfach nur eine andere Zombie-Serie wie Z Nation.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die meisten Spin Offs (ich sag auch nicht RasenBallsport Leipzig, wenn ich weiß was RB eigentlich heißt) ihrer Mutterserie sehr stark ähneln. Darüber hinaus kann ich den Produzenten kaum vorwerfen, dass sie ein erwiesenes Erfolgsrezept wiederholen.

Dude, lies doch meinen Text richtig. Ich hab doch sehr klar gesagt, dass man sich quasi jeden der 8 Plots aus Sense8 herausnehmen und um eine TWD-Style Zombieapokalypse drehen hätte können. Nicht, dass ich eine Serie mit 8 parallel laufenden Zombieapokalypse-Szenarios will. Mit dem Sense8 Kommentar wollte ich lediglich veranschaulichen, dass praktisch jeder Ort und jede Gruppe an Charakteren in ein TWD Szenario verarbeitet werden kann.


Ich stimme dir da auch zu, aber ich glaube Theo moniert, dass es dann zu beliebig bloß irgendeine Zombie-Serie wäre. Da würde ich aber mal zurückfragen: was ist denn bei The Walking Dead die markeneigene Geschmacksnote, die sie von anderen Zombi-Stoffen abhebt. Das ist nämlich gar nicht so leicht zu greifen. Ich wüsste es in seinem fatalistisch-ernsten Erzählton lediglich von humorvolleren Genre-Vertretern abzugrenzen. Und dann ist da noch die slow vs fast Zombie Unterteilung. Dass Menschen in einem nun faktisch rechtsfreien Raum meist die größere Bedrohung sind, haben auch so ziemlich alle Werke gemeinsam. Finde es schwer da wirklich abzugrenzen. Wenn man sich also an diese beiden Positionen hält, dann gebe ich ulti absolut Recht: man könnte an jedem Ort der Welt eine TWD Serie starten. Da waren einige Fanwünsche an FTWD (dreht sich um Virologen im CDC oder um eine Militäreinheit) schon wesentlich weiter weg vom Markenkern, wo ja eine bunt zusammengewürfelte Truppe Normalos unterwegs ist.

Bis auf die beiden britischen Shows In the Flesh (Resozialisierung von "geheilten" Zombies) und Dead Set (Outbreak am Big Brother Set, eher satirisch) gibt es ja auf dem ohnehin dünn besetzten TV-Zombie-Markt keine mir bekannten Vertreter, die von der Grundformel signifikant abweichen.

Da ich keine Interesse daran habe eine Diskussion darüber zu führen, wie gut The Walking Dead das ganze umsetzt, gebe ich vorab den Hinweis. Das es nur darum geht, was die Serie abhebt ohne eine Wertung über die Qualität.
The Walking Dead zeigt wie die Gesellschaft sich allgemein und eine Gruppe von Menschen speziell verändert. Bei TWD steht nicht der Kampf Lebende gegen Untote im Fokus, sondern der Niedergang der Zivilisation und die Verrohung der Menschheit.
Anders als bei anderen Zombie-Stoffen geht es nicht darum, den nächsten Tag erreichen, sondern sich einen Rest an zivilisiertem Leben zu bewahren.

Z Nation ist eindeutig nicht mit The Walking Dead verwandt und auch Les Revenants ist nicht im gleichen Universum. Man könnte also nicht einfach ein beliebiges Szenario wählen und es dann Fear Of The Walking Dead nennen. Man muss tonal und stilistisch schon Übereinstimmungen haben.
Dem Slayer kann ich das vielleicht mit Buffy und Angel erklären. Da hatte man zwei im Ton und Stil ähnliche Shows, die aber so verschieden waren, dass man nicht zweimal das gleiche hatte. Aber man hätte The Vampire Diaries nicht als Spin Off von Buffy verkaufen können, indem man einfach gesagt hätte, dass Ian Somerhalder kam gerade aus Sunnyvale zurück.

Wie nah Fear jetzt von der Mutterserie entfernt sein wird, kann man noch nicht sagen, ich habe da logan missverstanden, weil er ja Chicago Fire und Chicago PD schon für unterschiedlich genug hält, also gleicher Stil in anderem Setting.

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BeitragMo 31. Aug 2015, 19:52 
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hm noch keiner Folge 2 angeschaut?

Ich fand die 2. Episode im Vergleich zur ersten um Welten besser. Man merkt, dass sich das Virus rasant ausbreitet und die Menschen noch keine wirkliche Ahnung haben was vorgeht. einzig die Drogengeschichte bräuchte ich persönlich nicht. Bin jetzt doch positiv überrascht und gespannt wie es sich entwickelt.
Hoffe, dass man das Tempo hält

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Kidney Now!


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BeitragMo 31. Aug 2015, 21:05 
Fernsehboss
 
 
Gerade fertig, langsam wird es spannend und das alte TWD Feeling kommt auf.
Jetzt geht es doch schneller vorwärts, als man noch in der ersten Folge gedacht hat.


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BeitragMi 2. Sep 2015, 10:26 
Inventar
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Auch nach der zweiten Folge, bin ich immer noch nicht begeistert. Es spuckt in meinem Kopf herum, dass ich das gut finden muss, weil TWD einfach genial ist, aber der Funke ist noch nicht übergesprungen.

Mehrfach habe ich mir beim Schauen der zweiten Folge gedacht, dass wenn ich jetzt nichts über diese Welt/Virus/Zombies wüsste, dann wäre das Ganze ziemlich spannend. Aber dadurch, dass ich alles Wichtige über die Zombies weiß, sind einige Szenen einfach nicht spannend. Beispiel: Die Szene mit dem Schulleiter in der Schule, wüsste ich nicht, wie der Zombie zu bekämpfen ist, würde ich mitfiebern, aber so weiß ich das ja und dadurch ist eine der ersten Begegnungen mit solch einem Zombie eher langweilig.

Bei der zweiten Folge ging mir vor allem auch auf den Keks, dass keiner der Protagonisten, dem anderen erzählt hat, was er gesehen hat (egal wie verrückt es klingt), da wird dem leiblichen Sohn, der Tochter etc. nicht erzählt warum es so wichtig ist, jetzt zu gehen. Das nervt!


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BeitragMi 2. Sep 2015, 14:02 
Inventar
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AliAs hat geschrieben:
Mehrfach habe ich mir beim Schauen der zweiten Folge gedacht, dass wenn ich jetzt nichts über diese Welt/Virus/Zombies wüsste, dann wäre das Ganze ziemlich spannend. Aber dadurch, dass ich alles Wichtige über die Zombies weiß, sind einige Szenen einfach nicht spannend. Beispiel: Die Szene mit dem Schulleiter in der Schule, wüsste ich nicht, wie der Zombie zu bekämpfen ist, würde ich mitfiebern, aber so weiß ich das ja und dadurch ist eine der ersten Begegnungen mit solch einem Zombie eher langweilig.


Bei FTWD stört dich das, aber bei TWD nicht? Sind doch die gleichen Zombies und jeder weiß nach 30 Jahren Zombies in Filmen, wie man sie bekämpft... Also auch schon vor TWD. :roll: :lol:

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BeitragMi 2. Sep 2015, 14:49 
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Naja, bei TWD sind es ja auch nicht mehr die Zombies, die in erster Linie für Stimmung sorgen, wenn es nicht gerade ein Haufen davon ist und die Szenerie eine gewisse Spannung birgt. So ist es eben ziemlich lahm, von daher kann ich AliAs Post durchaus verstehen. Mich stören dann soch eher die Momente, die für Verunsicherung sorgen sollen. In beiden Episoden hatte man das bisher, dass entweder jemand schlief, was dann mit spannungsaufbauender und beklemmender Musik untermalt wurde, weil Zombie suggeriert, oder eben irgendwo ein Geräusch zu hören war und man vermuten könnte, dass da ein Zombie um die Ecke lugt und am Ende ist es natürlich auch nur ein läppischer Mensch. Es langweilt so ungemein...

Klingt jetzt alles nicht so prickelnd, aber ich mag die Serie trotzdem recht gerne, wenn auch Charaktere ziemlich deppert und eben so nichts sind. War und ist bei TWD aber auch nicht anders.

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BeitragMi 2. Sep 2015, 14:54 
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Inszenierung und Atmosphäre sind klasse, die Darstellerleistungen gehen in Ordnung. Was aber gar nicht geht ist das alte "tauscht bloß keine konkreten Informationen aus" trope unter den Charakteren. Wie schwer ist es bitte, diesen Satz zu artikulieren und wenn andere Menschen gerade nicht ans Telefon gehen einfach zu texten:

Liebes, da geht gerade eine Krankheit um, die Menschen in angriffslustige Bestien verwandelt. Lass uns bitte SOFORT treffen und ich erkläre dir alles weitere. Das ist kein Scherz! Es geht um Leben und Tod!

Gott hat mich das aufgeregt. Am schlimmsten war fast das Telefongespräch mit der Ex. Wer sich in so einem Gespräch nicht mal 5 Sekunden durchsetzen kann, um lebensrettende Informationen durchzugeben, ist ein solcher Waschlappen, dass er als Figur vor mir schon komplett versagt hat.
Der Aspekt hat die Folge leider massiv runtergezogen.

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BeitragDo 3. Sep 2015, 07:08 
Inventar
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RickyFitts hat geschrieben:
Inszenierung und Atmosphäre sind klasse, die Darstellerleistungen gehen in Ordnung. Was aber gar nicht geht ist das alte "tauscht bloß keine konkreten Informationen aus" trope unter den Charakteren. Wie schwer ist es bitte, diesen Satz zu artikulieren und wenn andere Menschen gerade nicht ans Telefon gehen einfach zu texten:

Liebes, da geht gerade eine Krankheit um, die Menschen in angriffslustige Bestien verwandelt. Lass uns bitte SOFORT treffen und ich erkläre dir alles weitere. Das ist kein Scherz! Es geht um Leben und Tod!

Gott hat mich das aufgeregt. Am schlimmsten war fast das Telefongespräch mit der Ex. Wer sich in so einem Gespräch nicht mal 5 Sekunden durchsetzen kann, um lebensrettende Informationen durchzugeben, ist ein solcher Waschlappen, dass er als Figur vor mir schon komplett versagt hat.
Der Aspekt hat die Folge leider massiv runtergezogen.


Du hast es auf den Punkt gebracht. Ich verstehe ja, dass man Serientechnisch ofmals die Charaktere nicht alles miteinander teilen lassen kann, aber dann muss man sich andere Wege überlegen, wie man diese Kommunikation unterbindet. Aber so ... nervig für den Zuschauer.


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BeitragDo 3. Sep 2015, 18:26 
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Folge 2. fand ich einfach nur schrecklich... Ich hätte fast ausgeschaltet.

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BeitragFr 4. Sep 2015, 18:40 
Inventar
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Am meistens stört mich die Mutter.. Während alle (bis auf die Tochter, die bisher nichts weiss und daher nichts checkt) es kapieren, was da passiert, macht die Mutter noch so weiter, bis sie den Schulleiter killen musste.... OBWOHL se vorher mit angesehen hat, wie der eine Typ 3x überfahren wurde, trotz halbem Gesicht noch lebt...

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BeitragMo 14. Sep 2015, 20:22 
Fernsehboss
 
 
Gerade die dritte Folge zu Ende, puh das war nicht so toll.
Der Spannungs- und Logikbogen fährt Achterbahn, die Handlungsweise der Protagonisten ist oft nicht nachvollziehbar, auch wenn diese natürlich noch keine 5 Staffeln TWD kennen. Einzelne Charaktere bilden sich nur sehr langsam heraus, dafür sind aber schon viele Leute in der Gruppe die ziemlich gesichtslos bleiben.

Schlimm war auch die Darstellung des Mobs, der wild rumgehüpft ist, zwischendrin ein paar Zombies, ein paar Punks die am Gerüst rütteln, sehr unglaubwürdige Szene.

Weder wurde großartig eine Story erzählt, irgendwelche Spannung aufgebaut noch irgendwelche Charaktere vorgestellt.
Jetzt ist mit Folge 3 Halbzeit der ersten Staffel, wenn das nicht in der nächsten Folge deutlich an Qualität gewinnt, dann war zumindest die erste Staffel ein Griff ins Klo.


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BeitragMo 14. Sep 2015, 21:53 
Chefposter/in
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Folge 3 war leider wirklich lausig. Die Straßenkrawallszenen können so auch nur in einem Serienuniversum entstehen, in denen jede Figur ohne Namen noch 10x dümmer ist als jede mit und in der absolut nicht miteinander kommuniziert wird. Andernfalls sieht man einfach wie Leute einander beißen und sich nicht wirklich lebendig verhalten und macht einander darauf aufmerksam. Wie schade. Ich hatte die Hoffnung, dass diese Show uns erstmals einen wirklich organischen, langsam ausgerollten Ausbruch und nachfolgend Zusammenbruch der Zivilisation zeigen könnte. Aber auf diesem Niveau an Writing ist das leider nicht aussichtsreich.

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BeitragMo 14. Sep 2015, 22:15 
Fernsehboss
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Ich bin absolut der gleichen Meinung so ziemlich mit Jedem, dass grad in Folge 2 keinerlei Kommunikation stattgefunden hat und es einfach genervt hat. Egal wie man es erklären will. Denn wenn ich mein Kind schützen will, dann gehe ich nicht weg und lass die unwissend sondern mache auf die Gefahr aufmerksam, egal ob ich es verstehe oder nicht. Dann halt eben so wie ich es empfinde und evtl. sogar etwas intensiver, so dass meine Teenie-Tochter sich 3x überlegt aus der Tür rauszugehen.

Ich habe die dritte Folge nun grad gesehen. Ich fand die jetzt nicht schlecht - auch wenn da auch ein paar Sachen waren, die nicht stimmig waren.

Man hat versucht zu erklären, dass die Mutter sich nur Sorgen macht und daher die Tochter damit nicht behelligen will (egal wie hirrnrissig es ist). Man zeigte, dass man im Grunde ja nicht weiss, ob diese Menschen evtl. doch gerettet werden könnten und man daher ihnen nichts antun sollte. Genauso am Ende wo sie der Meinung sind - aaah, die Regierung ist da, die kümmern sich und alles wird gut. Natürlich war auch wahrzunehmen, dass Mama sehr wohl versteht, dass der Regierung nicht zu trauen ist ....
Wie gesagt, ich fand die Folge nicht schlecht, bei der 2. hatte mich mehr gestört


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BeitragDi 15. Sep 2015, 07:14 
Inventar
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So, dank Amazon nun alle 3 Folgen geschaut und ja...

Mensch ist das grausig...

Sorry, ich kann die teilweise doch recht gute Meinung zur ersten oder zweiten Folge nicht teilen. Allein die erste Szene im Piloten fand ich unglaublich schlecht gemacht. Das hatte was von Z-Movie von Syfy.

Die Figuren gehen mir alle ziemlich auf die Nerven, da ist bisher keiner dabei der mich auch nur Ansatzweise interessiert.
Die Ausgangssituation (die durchaus interessant ist) wird so mies dargestellt, das ich teilweise kurz davor war vorzuspuhlen. Allein die Szene in Folge 2 in der Schule och...

Für mich ist die Serie wirklich bisher enttäuschend und meine Ansprüche waren ohnehin nicht gerade groß. Die restlichen Folgen von Staffel 1 werd ich mir ansehen, aber wenn da nicht ne große Steigerung kommt (womit ich ehrlich gesagt nicht rechne) dann bleibt Staffel 1 auch die letzte.

Nachdem für mich schon bei der Mutterserie TWD die Luft raus ist (Promos etc. begeistern mich zu Zeit überhaupt nicht ) hab ich glaub ich mit Z-Nation die bessere Alternative gefunden. Die Serie unterhält wenigstens.

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BeitragDi 15. Sep 2015, 16:10 
Mitglied im Vorstand
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Waterboy hat geschrieben:
So, dank Amazon nun alle 3 Folgen geschaut und ja...

Mensch ist das grausig...

Sorry, ich kann die teilweise doch recht gute Meinung zur ersten oder zweiten Folge nicht teilen. Allein die erste Szene im Piloten fand ich unglaublich schlecht gemacht. Das hatte was von Z-Movie von Syfy.

Die Figuren gehen mir alle ziemlich auf die Nerven, da ist bisher keiner dabei der mich auch nur Ansatzweise interessiert.
Die Ausgangssituation (die durchaus interessant ist) wird so mies dargestellt, das ich teilweise kurz davor war vorzuspuhlen. Allein die Szene in Folge 2 in der Schule och...

Für mich ist die Serie wirklich bisher enttäuschend und meine Ansprüche waren ohnehin nicht gerade groß. Die restlichen Folgen von Staffel 1 werd ich mir ansehen, aber wenn da nicht ne große Steigerung kommt (womit ich ehrlich gesagt nicht rechne) dann bleibt Staffel 1 auch die letzte.

Nachdem für mich schon bei der Mutterserie TWD die Luft raus ist (Promos etc. begeistern mich zu Zeit überhaupt nicht ) hab ich glaub ich mit Z-Nation die bessere Alternative gefunden. Die Serie unterhält wenigstens.



Kann dir da eigentlich nur zustimmen, auch wenn ich Folge 1 für sich genommen noch recht gut fand. Mich stört am meisten doch das, was Ricky schon so oft wiederholte. :lol: Dieser Mangel an Kommunikation und rationalem Verhalten schlägt sogar noch die teilweise absurden Verhaltensweisen aus Lost, die die Figuren da an den Tag gelegt haben.

Ich denke, ich werd mir die erste Staffel dann mal in einem Rutsch anschauen, wenn alle Folgen durch sind. Bis dahin verfolge ich einfach mal die Jammerei hier im Forum, die einen zum hassen animiert. :mrgreen:

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BeitragMo 21. Sep 2015, 16:08 
Inventar
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Gestern habe ich die dritte Folge nachgeholt und die war jetzt wieder etwas besser, als die zweite, aber es ist immer noch extrem schlecht. Wie schon viele oben bereits erwähnt haben, ist die Kommunikation unter den Figuren ein absoluter Witz. Die Szenen in den Straßen von L.A. hatte was von Planet der Affen, obwohl ich wirklich glaube, dass viel Plünderung und Chaos auf den Straßen herrschen würde.
Einzig die Szene am Ende mit dem Militär fand ich jetzt wieder interessant, weil ich damit jetzt nicht wirklich gerechnet hatte. Ich denke ich schaue mir die Staffel durchaus zu Ende an, aber begeistert bin ich absolut nicht und bei The Walking Dead hatte mich die Serie eigentlich schon nach der zweiten Folge.


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Von FOX International Channels und US-Kabelsender AMC produziert, überrascht es nicht, dass die sechsteilige erste Staffel den Weg zum deutschen Ableger findet. » mehr

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«Skandal!»: Tele 5 und Oskar Roehler präsentieren erneut brisante Filmgeschichte

Der aneckende Filmregisseur Oskar Roehler diskutiert bei Tele 5 in den kommenden Wochen über Filme, die pikant sind, Skandale ausgelöst haben und die Filmfans unbedingt sehen sollten. » mehr

«Beautiful Boy» - Der Kampf eines Vaters gegen das Monster Sucht

Es ist das zweite Drogendrama innerhalb kurzer Zeit – und es übertrifft den starken «Ben is Back» noch einmal ein kleines Stück. » mehr



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