US-Fernsehen (inklusive Season- und Pilot-Reviews), britisches Fernsehen etc.
#1536047
Mindhunter Staffel 2 - Netflix

Habe lange, viel zu lange darauf gewartet und wurde, Gott sei Dank, nicht enttäuscht. Staffel 2 ist endlich da und wie ich finde weiterhin auf hohem Niveau. Die Arbeit ist immer noch sehr unterhaltsam, auch wenn der Focus ein bisschen von den Gefängnisbesuchen weggekommen ist. Dennoch immernoch sehr spannende Folgen, unterhaltsame Szenen und tolle Schauspieler.
Ein bisschen haarig sollte natürlich auch diese Suppe sein (glaube keine spoiler, aber vielleicht nicht lesen, falls man sich ganz überraschen lassen will :D):

- Dass Wendy gegen Ende in den Hintergrund gerückt ist, fand ich schade.
- Ein bisschen komisch empfand ich diese Nebenstories, die für mich nichts beigetragen haben oder einfach so abgebrochen wurden (Wendys Beziehung, Holders Panikattacken oder die Szenen mit dem Nachahmer :/)
- Der Fall in Atlanta war mir am Ende zu dominant und das Ende (sowohl der Fall, Holders Schlussszene und Wendys Beziehungsbruch), waren dann doch nicht sehr befriedigend. Nicht schlecht, aber irgendwie zu viele Fragezeichen.


Würde dennoch sagen: Sehr gut gemacht und ich freue mich sehr auf ne dritte Staffel
8.5/10
#1536063
The 100 -- Staffel 6 (The CW)

Ein neuer Planet, neue Freunde und Gegner, neue Möglichkeiten sich das Leben gegenseitig zur Hölle zu machen und die neue Welt zu ruinieren. Also nichts neues unter der Sonne.
Ich gestehe, ich habe diese Staffel etwas lustlos verfolgt. Die Autoren sind für meinen Geschmack zu viel ins Thema AI verliebt. Und, wie immer, sind unsere Helden nicht konsequent, was dann zu nicht beabsichtigten, ziemlich desaströsen ''Nebenwirkungen'' führt. Außerdem war da dieses ''alles schon mal dagewesen'' Gefühl.
Die Hauptgeschichte der Staffel findet ein Ende, dafür wird dann zum Schluß ein ''neues Fass'' aufgemacht. Seufz. Ich bin froh, dass mit S7 Schluß ist.

Für S6: 6/10


Elementary -- Staffel 7 (CBS)

Das Finale der sechsten Staffel war für mich das perfekte Serienfinale. ''Leider'' hat CBS dann noch eine siebte Staffel bestellt. Ganz offensichtlich hatten die Leads die üblichen Siebenjahresverträge und die Serie hat immer noch Gewinn abgeworfen. Darum mussten sich die Autoren schon ganz schön verbiegen (bzw. ihre Geschichten) um Sherlock wieder nach New York zu bekommen. Nachdem das getan war, hat man einen ''staffellangen'' Gegner eingeführt (und die Rolle mit einem markanten Engländer besetzt, jedenfalls wenn man Serienjunkie ist). Das war zunächst eine lediglich mittelprächtige Geschichte, die allerdings interessante Fragen zu den Möglichkeiten der Datenverarbeitung und des -missbrauchs behandelte. Das Finale dieser Geschichte war jedoch sehr spannend gestaltet. Außerdem hat man sich wirklich clever an einer klassischen Sherlock Holmes Geschichte bedient. Ich fand das sehr hübsch gemacht. Dennoch, die siebte Staffel hatte insgesamt was von ''War es wirklich nötig?''
Im Finale der siebten Staffel, dem nun ''richtigen'' Serienfinale gab's zwei Zeitsprünge (einmal drei Jahre, einmal ein Jahr), dass die Serie dann doch noch schön beendet hat, auch wenn man dabei ziemlich manipulativ (ich sag nur falsche Fährten) vorging. Obwohl das Serienfinale unterm Strich eine gute Folge war und die Serie gut beendet hat, das Finale von S6 passt einfach besser.
Erwähnt werden muss, dass Miller und Liu erstklassige und tolle Chemie hatten und wunderbar zusammengepaßt haben (hoffentlich liest man in fünf Jahren nicht, sie haben sich beide gehasst wie die Teufel), und das Sherlock Holmes und Dr. Watson einfach unsterblich sind.

Für S7: 7/10
#1536256
Daredevil: S3
Mit dem Ende kann man zufrieden sein. Der "Cliffhanger" ist kein Störfaktor. Die Staffel war sehr gelungen und hatte für eine Netflix Marvel Serie ein gutes Pacing. Man hat die 13 Episoden gut genutzt, es gab keine Filler und das Tempo wurde entsprechend der Handlung variiert. Trotz der Hinzunahme eines zweiten Gegenspielers hat man sich auch nicht zu viel aufgeladen. Das hat gut gepasst. Ein Gewinn war natürlich die Fulltime Rückkehr des Kingpins.
Daredevil war so ziemlich genau das, was man sich von dem Deal zwischen Disney und Netflix versprach und die letzte Staffel war die beste. Da hätte ich gerne noch mehr gesehen.
8/10
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von Neo
#1536257
Falscher Thread, aber ich muss für mich mal eben festhalten, dass ich jeder Staffel von Mad Men locker über 8 Punkte gebe und sich das Gesamterlebnis sicher auf 9 Punkte, wenn nicht sogar 9,5 einpendeln würde. Gerade wenn ich das mit anderen Serien vergleiche. Mir würde spontan keine einfallen, die über einen solch langen Zeitraum, so konstant das Niveau hält und das vor allem auch so gut zu Ende (das war echt grandios) bringt.

Zurück zu was aktuellem:

Chilling Adventures of Sabrina (Netflix)
Staffel1: 7/10 Punkte
Habe ich tatsächlich begonnen, weil ich Kiernan Shipka bei Mad Men so großartig fand. Sie enttäuscht auch nicht. Den ersten Teil fand ich echt nett.Es hatte so einen Kinder-/Teenserien-Charme (Just add magic mal als Beispiel)gepaart mit (vergleichsweise) echt heftigen Horrormomenten. Hab mich also an den plakativen Charakterzeichnungen und dem Verlauf nicht weiter gestört. Viele Neues gabs nicht.
Staffel2: 5/10 Punkte
Da hat man dann leider sehr stark gemerkt, dass diese Serie bzw. die Welt nicht so gut funktioniert, wenn es einfach keine klare Regeln gibt oder diese ständig mit Leichtigkeit unterlaufen werden. Auch die Story um die Freundschaften war sehr flach und nun ja, irgendwie bekommt Sabrina gar nichts mit und weiß dann doch alles, obwohl eben keine Kommunikation stattfindet. Trotzdem in dieser Season für mich ein absolutes Highlight
versteckter Inhalt:
Die Invasion Hommage!!!
Ich bin innerlich fast gestorben.

Werde ich aber wohl trotzdem weiterschauen. Ließ sich zumindest nett wegbingen.
#1536334
Hand of God: S2 [Amazon Prime]
Die Serie hat keine sonderlich guten Kritiken bekommen, meines Erachtens zu Unrecht. Besonders die zweite Staffel war sehr gelungen. Ein Großteil der Handlung wird aufgelöst, aber man merkt schon, dass die Geschichte noch weitergehen sollte. In jedem Fall bietet die Staffel durch Spannung auf hohem Niveau und Ron Perlman und Garret Dillahunt sind in ihren Rollen glänzend.
Ich hatte nach 2 1/2 Jahren Pause schon überlegt, diese unfertige Serie zu streichen, aber jetzt bin ich froh, sie doch beendet zu haben.
8/10
#1536442
So, ein paar kurze Anmerkungen:


Instinct -- Staffel 2 (CBS)

In Staffel 2 hat sich die Serie gefunden. Schade, dass sie beim US, (sollte ich vielleicht besser sagen beim CBS Publikum?), nicht angekommen ist. Keine Ahnung woran es lag. Die Serie hat sich nämlich in eines der unterhaltsameren crime procedurals entwickelt.
In der zweiten Staffel gab es drei fortlaufende Geschichten neben den Fällen der Woche. Da war zunächst der Plot um den Serienkiller. Der wurde zum Staffelende aufgelöst. Dann gab es den Teil um die Adoption. Sollte man ebenfalls als aufgelöst betrachten. Sicherlich, man hätte in S3 nochmal ein paar Steine in den Weg legen können. Seien wir aber positiv und sagen, es ist nichts mehr passiert und Dylan und Andy sind Eltern geworden.
Dann wäre da noch der Teil um Julian und den/die Hacker und Geheimdienste. Dieser Teil bleibt leider völlig offen. Keinerlei Auflösung. Er endet praktisch im Nichts. Höchst ärgerlich.
Die Autoren hatten offensichtlich Spaß mit der Herkunft der weiblichen Hauptdarstellerin -- und sie mit den Autoren. Mehrmals Hinweis das Novakovic serbisch kann und desweiteren einen autenthischen australischen Akzent drauf hat.

Für S2: 7/10



Private Eyes -- Staffel 3 (Global, Kanada)

Auch in der dritten Staffel ein solides, sympathisches crime procedural aus Kanada. Was mich jedoch diesmal ziemlich gestört hat, war das in die Länge ziehen des ''will they/won't they.'' Es hat angefangen zu nerven. Kommt endlich zu Potte!! (Halber Punktabzug).

Für S3: 6/10


Travelers -- Staffel 3 (Netflix)

Endlich mal eine Nachholaktion die ich durchziehen konnnte.

Die dritte Staffel dieser kanadischen Serie wurde ausschließlich von Netflix finanziert. Das Budget dürfte dem der ersten beiden Staffeln entsprochen haben, allerdings diesmal nur 10 statt 12 Episoden.
Auch S3 war eine spannende, fesselnde, interessante und unterhaltsame Angelegenheit. Ich bin allerdings der Meinung man merkt der Staffel die zwei Eps weniger an. Einige der Figuren waren etwas knapp im Fokus und die eine oder andere Sache hätte man etwas mehr beleuchten können. Aber seinen wir zufrieden, dass wir nach dem Cliffhanger von S2 diese dritte Staffel hatten.
Das Serienfinale schließt die Geschichte des Teams unter Führung von Traveler 3468 ab. Kein Cliffhanger oder ähnliches. Eine S4 wäre ein Neustart gewesen. Ich bin mit dem Ende und der Staffel insgesamt zufrieden, gebe für S3 7,5/10 und kann diese Sci-fi Serie mit insgesamt 34 Episoden allen empfehlen die nicht Theologe heißen.


Unit 42 -- Staffel 1 (ZDFNeo)

Zehnteilige wallonische Krimiserie um eine Cybercrime Unit der belgischen Polizei in Brüssel. Bilde ich es mir nur ein, oder haben fast alle französisch spachigen Krimiserien einen leicht depressiven Unterton?
Neben den Fällen der Woche, die oft ziemlich brutal sind (FSK: 16) hat auch diese Serie eine fortlaufende Handlung, nämlich um die Familie des Chefs der Truppe, dessen Frau kürzlich verstorben ist. Außerdem geht es um die außerdienstlichen Computeraktivitäten der Neuen in der Truppe.
Kurzes Fazit: solide Krimiserie: 6/10
#1536512
The A List (BBC/Netflix)

Eine Art Lost für arme Menschen. Teenager verbringen den Sommer auf einer Insel. Als ein Mädchen, Amber, plötzlich aus dem Nichts auftaucht, beginnen mysteriöse Ereignisse, denen Mia auf den Grund gehen will.

Die ersten Folgen waren jetzt ganz interessant. Das Interesse legt sich aber schnell nach ein paar Episoden, weil man das Gefühl hat, dass Ereignisse sich wiederholen. Ich hab dann nach Folge 5 irgendwie nur noch geskippet und bin dann auch zum Ende gesprungen, welches ich nur so halb verstanden habe. Mehr brauch ich da jetzt auch nicht.

5/10
#1536560
13 Reasons Why: S3
Puh, das war ernüchternd. Von der großartigen ersten Staffel ist nicht mehr viel übrig. Die zweite war schon sehr durchwachsen, aber die dritte war wirklich ziemlich mies. Dieses 'Whodunit'-Motiv passte gar nicht wirklich zur Serie und hat die Schwächen der Serie nur noch stärker zum Ausdruck gebracht. Ani war eine grausige Ergänzung zum Cast, ganz schlimme Figur. Die erste Hälfte ging enorm schleppend voran, sehr dünne Dialoge. Hoffentlich lassen sie sich für die finale vierte Staffel etwas besseres einfallen.

3,5.
#1536620
GLOW -- Staffel 3 (Netflix)

Die dritte Staffel war...ja, doch, ich muss sagen, sie war im Vergleich zu den beiden ersten, enttäuschend. Sicher, es war insgesamt recht unterhaltsam und kurzweilig. Es gab auch ein paar starke Momente und Szenen. Nichtsdestoweniger, in Vergleich zu S1 und S2 fällt die Staffel sichtbar ab. Das war unterm Strich nur mittelprächtig. Irgendwie haben sie nicht viel aus dem Ortswechsel gemacht. Zwar hatten eine Reihe von Figuren ''ihre Episode.'' Ich hätte aber lieber mehr vom Team als Ganzes gesehen. Desweiteren, gab's Szenen die einen belehrendenden, oberlehrerhaften Ton hatten, der mich mächtig genervt hat.
Hoffentlich kehrt S4 wirklich nach Los Angeles und zum TV Geschäft zurück.

Für S3: 6,5/10


Jäger -- Tödliche Gier (OT: Jagärna) (ARD)

Schwedische Krimiserie in sechs Teilen zu jeweils knapp 45 Minuten Laufzeit, von der ARD zu drei Folgen mit knapp 90 Minuten zusammen gepappt.

Alter, gefeuerter (oder nur in den Ruhestand versetzter?) Kommissar kehrt von Stockholm in seinen Nord-schwedischen Heimatort zurück. Dort hat gerade eine lokale Bergbaufirma eine reiche Goldader gefunden. Deren Chefs möchten diese zusammen mit süd-afrikanischen Partnern ausbeuten, was dem Ort einen dringend nötigen wirtschaftlichen Aufschwung bringen würde. Unglücklicherweise gibt’s Probleme und sehr bald auch einen Toten und unser (Ex-)Kommissar ermittelt gegen den Willen der lokalen Polizeibehörde.
Bei dieser Serie handelt es sich um klassisches ''nordic noir.'' Undzwar der besseren Sorte. Die Atmosphäre war entsprechend. Ich fand die Story sehr spannend und fesselnd. Hatte mich voll gepackt. Zwei Sachen haben mich jedoch genervt bzw. gestört. In der Mitte der Geschichte benimmt sich der (Ex-)Kommissar zweimal ziemlich dämlich. Zweitens, fand ich die Geschichte zum Ende hin zu gehetzt, zu brachial beendet. Ich fand's etwas ''unelegant'' gemacht.
Alles in allem aber eine gute Serie, die in sich abgeschlossen ist. Wer das Genre mag, macht hier nichts falsch.

--->8/10
#1536638
redlock hat geschrieben: Do 5. Sep 2019, 13:17
Jäger -- Tödliche Gier (OT: Jagärna) (ARD)

Schwedische Krimiserie in sechs Teilen zu jeweils knapp 45 Minuten Laufzeit, von der ARD zu drei Folgen mit knapp 90 Minuten zusammen gepappt.
Ist die Serie eigentlich eine Fortsetzung, ein inhaltsgleiches Remake oder eine alternative Variante der beiden Jäger-Kinofilme (Spur der Jäger (1996) und Nacht der Jäger (2011), jeweils mit Rolf Lassgard als Backström).
#1536644
str1keteam hat geschrieben: Do 5. Sep 2019, 23:04
redlock hat geschrieben: Do 5. Sep 2019, 13:17
Jäger -- Tödliche Gier (OT: Jagärna) (ARD)

Schwedische Krimiserie in sechs Teilen zu jeweils knapp 45 Minuten Laufzeit, von der ARD zu drei Folgen mit knapp 90 Minuten zusammen gepappt.
Ist die Serie eigentlich eine Fortsetzung, ein inhaltsgleiches Remake oder eine alternative Variante der beiden Jäger-Kinofilme (Spur der Jäger (1996) und Nacht der Jäger (2011), jeweils mit Rolf Lassgard als Backström).
Gleiche Grundidee (Cop kommt nach Hause), gleiche Atmosphäre, gleicher Hauptdarsteller, eigenständige, von den Filmen unabhängige Geschichte.
#1536735
Happy!: S1 [Syfy]
Durchaus unterhaltsam, aber dann doch hier und da zu überdreht. Mir hätte es besser gefallen, wenn Christopher Meloni und sein fliegendes Einhorn in einer geerdeten Welt unterwegs wären. Aber durch andere übernatürliche Phänomene und vor allem die überzeichneten Nebenfiguren, nehmen mir etwas den Spaß. Daran sind bei mir auch Monk und Psych gescheitert. Wenn die Figuren unrealistisch albern sind, wirkt die kuriose Hauptfigur gar nicht mehr so besonders.
Gerade gegen Ende der ersten Staffel war mir das bei Happy teilweise einfach zu überzogen. Allerdings sind die Szenen mit den beiden Hauptfiguren immer Gold, so dass man sich die Serie schon gut angucken kann.
6,5/10
#1536742
Drei weitere kurze Anmerkungen:

The Gifted -- Staffel 2 (FOX)

Eine von zwei Serien mit Figuren mit Superkräften, die ich noch sehe bzw. auf meiner Liste stehen.
Habe die Staffel in zwei Hälften gesehen. Die ersten acht Folgen recht zeitnah, die letzten acht mit ein paar Monaten Verspätung vor kurzem.
Alles in allem, eine solide Staffel. Der Haupthandlungsbogen der Staffel wird am Ende aufgelöst. Dann kommt allerdings noch eine Art Epilog und es gibt einen Cliffhanger, der die -- nun mehr nicht kommende -- dritte Staffel eingeleitet hätte. Das hat mich sehr geärgert. Darum nur: 6,5/10 für die Staffel.


The Spy -- Staffel 1 (Netflix)

In Marokko und Ungarn gedreht und bei Netflix zu sehen, aber im Wesentlichen eine israelische Serie inklusive Darstellern von dort.
Spannende und packende klassische Spionageserie in sechs Teilen. Eine so unglaubliche Geschichte aus der ersten Hälfte der 1960ziger, wie es nur das wahre Leben schreiben kann (z.B. die Eukalyptus Bäume). Ganz am Ende ist sehr derb und nichts für schwache Gemüter.
Der Teil um die Ehefrau ist in der Tat schwächer als der reine Spionageteil, aber schlecht oder ''störend'' wie einige behaupten, war er keinesfalls. Verhindert allerdings eine noch bessere Bewertung.
Cohen spielt den Spion Eli Cohen exzellent und zeigt, dass er auch ein hervorragender Drama-Darsteller ist.
Klare Empfehlung für Leute, die Spionageserien mögen bzw. sehen möchten.

---->8/10

P.S.:
versteckter Inhalt:
Jetzt ist mir auch klar woher Raff die Idee für ''Homeland'' und vor allem das Ende von Brody hatte.

Younger -- Staffel 6 (TV Land)

Diese Dramedy hat auch in der sechsten Staffel nichts von ihrem Unterhaltungswert, Charme, Witz und (etwas) Gesellschaftskritik verloren. Weiterhin eine meiner Lieblingsserien.
In S6 kommt es endlich zum ''großen Knall.'' Wurde auch Zeit. Freue mich auf S7.

Für S6: 8/10
#1536789
Chance: S2 [Hulu]
Die gute Nachricht vorweg. Die Serie hat einen guten Abschluss, ein geplantes Ende hätte genau so aussehen können. Aber das war nicht die letzte gute Nachricht. Chance war in der ersten Staffel schon stark und konnte in Staffel 2 noch ein bisschen zulegen. Dr. Chance und D. üben weiter Selbstjustiz aus und fügen Gewalttätern Gewalt zu. Im Zuge ihrer Machenschaften, werden sie auf einen Tech-Guru aufmerksam, der ziemlich sicher ein Serienkiller ist.
Um die Jagd auf eben diesen konzentriert sich die Staffel, aber es bleibt auch viel Zeit für kleinere oder größere Nebenstorylines, selbst die mit Chances Tochter ist gelungen.
Leider blieb es nur bei 2 Staffeln, aber die waren wenigstens beide gut und durch das runde Ende, kann ich eine uneingeschränkte Empfehlung für Chance aussprechen.
8,5/10
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