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Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Mi 28. Apr 2021, 20:56
von little_big_man
Theologe hat geschrieben: Mi 3. Jul 2019, 13:10 The Man In The High Castle: S3
Die 3. Staffel fand ich schwächer als die beiden Staffeln davor. Aber unterm Strich war das immer noch ordentlich. Meines Erachtens verliert sich die Serie ein wenig zu sehr in Nebenschauplätzen. Wenn die Frau des Reichsmarschalls zum Psychologen geht, dann ist das zwar für die Beziehung der beiden wichtig, aber um das sinnvoll zu beleuchten, müsste die Serie tiefgründiger sein. Die Serie möchte das aber gar nicht und dann ist so eine Tiefe, in der jeder stehen kann, eher langweilig. Generell wirkt die 3. Staffel ein wenig so als wolle man die Story strecken, denn wirklich voran ging es nicht.
Mit der kommenden 4. Staffel bekommt die Serie dann aber ihr geplantes Ende.
7/10
Ich habe gerade einige Reviews gelesen, die besagen, dass S4 und vor allem die letzte Episode von "The Man In The High Castle" so unglaublich miserabel seien, dass es die ganze Serie retroaktiv kaputt macht (Episode 4x10 hat eine 5er Wertung bei IMDd!!!), deshalb habe ich hier im Forum nach Reviews gesucht.

@Theo: Hast du die Serie mal noch beendet und kannst etwas dazu schreiben?

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Do 29. Apr 2021, 17:54
von Theologe
little_big_man hat geschrieben: Mi 28. Apr 2021, 20:56 @Theo: Hast du die Serie mal noch beendet und kannst etwas dazu schreiben?
Ich hab die letzte Staffel noch nicht gesehen, aber ich wollte mich tatsächlich demnächst mal dran setzen. Ich werde berichten.

Medici: Masters of Florence: S1 [Rai 1]
Richard Madden, Dustin Hoffman und Brian Cox was will man mehr, habe ich mich gefragt. Die Antwort lautet Dustin Hoffman und Brian Cox, beide haben nur sehr kleine Rollen. Dustin Hoffman nur in Flashbacks und das eigentlich auch nur in den ersten 3 Folgen. Der Rest ist ein langweiliger Klon von Serien wie The Tudors, The Borgias oder Borgia. Man bekommt zwar die genretypischen Intrigen, Liebschaften und die politischen Ränkespiele, aber das ist durchweg uninspiriert inszeniert. Die Serie beginnt mit dem Tod des Familienoberhaupts und Teil der Staffelhandlung ist die Aufklärung des Mordes an ihm. Das vergisst man aber ganz leicht, weil es zum einen irgendwie nicht wichtig scheint und zum anderen auch nur alle paar Folgen mal thematisiert wird.
Ich denke, dass ich das für mich als Minserie abhake und die anderen beiden Staffeln nicht mehr gucken werde.
4/10

Castle Rock: S1 [Hulu]
Auch nicht der ganz große Wurf, aber schon irgendwie besser als The Stand. Diese vermischt Stephen King Versatzstücke und bastelt daraus eine eigene Welt, vieles werde ich wahrscheinlich gar nicht erkannt haben, weil ich mit den meisten Werken nicht so vertraut bin, aber das ist vielleicht auch ein Vorteil, weil es keine falschen Erwartungen schürt.
Ohne jetzt auf den Inhalt einzugehen, ist die erste Staffel im Kern ein Familiendrama, das mit übernatürlichen und Thriller-Elementen angereichert wurde.
7/10

The Falcon and the Winter Soldier [Disney+]
Das war mehr oder weniger das, was ich von Marvel erwartet hatte, bevor WandaVision kam. Die Serie ist vom Ablauf deutlich konventioneller. Es gibt eine konkrete Gefahr, ausgehend von einer terroristischen Gruppe und die beiden Protagonisten sind auf geheimer Mission, um die Terroristen zu stoppen. Die Action ist zwar häufig nur auf Faustkämpfe beschränkt, die sind aber gut choreographiert, es gibt aber auch einzelne große Actionsetpieces, die dann über das normale TV Erlebnis hinausgehen.
Die Serie hat ein wenig das Problem, das sie als Film wahrscheinlich besser funktionieren würde und auch wenn die 6 Episoden mehr Platz für die Charakterentwicklung erlauben und es diese auch gibt, verheben sich die Autoren ein wenig. Gemessen an den Themen wie systematischer Rassismus, ist das nicht tiefgründig genug, aber das soll es eben auch nicht sein, weil man eine andere Zielgruppe hat. Eine Gratwanderung die missglückte.
Das Hauptproblem der Serie sind aber die Terroristen, die Anführerin ist cartoonisch böse, aber null charismatisch. Unterm Strich ist das aber von allen Marvelserien, die es bisher so gab, eine der besseren.
7,5/10

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Do 29. Apr 2021, 18:57
von little_big_man
Theologe hat geschrieben: Do 29. Apr 2021, 17:54
little_big_man hat geschrieben: Mi 28. Apr 2021, 20:56 @Theo: Hast du die Serie mal noch beendet und kannst etwas dazu schreiben?
Ich hab die letzte Staffel noch nicht gesehen, aber ich wollte mich tatsächlich demnächst mal dran setzen. Ich werde berichten.
Danke. Ich bin gestern mal alle schon beendeten Serien auf meiner Nachholliste durchgegangen und habe mir die Review-Scores der jeweils letzten Episode bei IMDb angeschaut. Dabei sind mir 2 Serien negativ ins Auge gestochen, wo ich jetzt meine Zweifel habe, ob ich sie wirklich beginnen will im Wissen, dass ihr Ende enttäuschend ist. Die eine Serie war eben "The Man in the High Castle" und die andere war "The 100", wo sogar die letzten 4-5 Episoden der 7. Staffel alle desaströse Review-Scores haben bei IMDb. Weiss jemand, was da los war am Ende dieser Serie? Ich glaube da habe ich hier im Forum auch nie etwas gelesen darüber...oder hat jemand hier S7 von "The 100" gesehen?

Die restlichen 20-30 Serien, deren Finale-Episode-Score ich geprüft habe, haben den Test alle "bestanden" und dürfen auf meiner Nachholliste verbleiben... ;)

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Do 29. Apr 2021, 20:46
von Fernsehsucht
little_big_man hat geschrieben: Do 29. Apr 2021, 18:57 Danke. Ich bin gestern mal alle schon beendeten Serien auf meiner Nachholliste durchgegangen und habe mir die Review-Scores der jeweils letzten Episode bei IMDb angeschaut. Dabei sind mir 2 Serien negativ ins Auge gestochen, wo ich jetzt meine Zweifel habe, ob ich sie wirklich beginnen will im Wissen, dass ihr Ende enttäuschend ist. Die eine Serie war eben "The Man in the High Castle" und die andere war "The 100", wo sogar die letzten 4-5 Episoden der 7. Staffel alle desaströse Review-Scores haben bei IMDb. Weiss jemand, was da los war am Ende dieser Serie? Ich glaube da habe ich hier im Forum auch nie etwas gelesen darüber...oder hat jemand hier S7 von "The 100" gesehen?
Zu "The 100": Habe die letzte Staffel Anfang des Jahres gesehen und würde nicht sagen, dass sie hinten heraus qualitativ eingebrochen wäre. Man hat zwei Dinge anders als sonst gemacht: Einerseits war die Erzählweise teilweise etwas gewöhnungsbedürftig (Folgen, die einen klaren Fokus auf einzelne Handlungsstränge hatte) und andererseits hat man durch das geplante Ende sich einiger langjähriger Figuren entledigt. Bei letzterem war sicher der eine oder andere Fan-Favorit dabei, was die schlechten Bewertungen erklären könnte. Ansonsten hat "The 100" die Höhepunkte aus S2 + S3 danach nie wieder erreicht, ist nach kleinem Knick aber immer noch auf einem Niveau geblieben.

Die Serie kann man sich also durchaus anschauen. Man muss nur wissen, dass man am Anfang (S1) noch ein wenig sehr klischeehaft unterwegs war, danach hat man sich zumindest etwas mehr getraut. Wenig Budget, hübsche Menschen und jede Menge 0815-Sci-Fi-Sachen muss man ebenso mit ein rechnen. Hört sich vielleicht negativer an es gemeint ist, aber ich denke, dass man bei der Serie schnell weiß woran man ist. Das kann man mögen oder eben nicht.

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Do 29. Apr 2021, 21:31
von little_big_man
Fernsehsucht hat geschrieben: Do 29. Apr 2021, 20:46Zu "The 100": Habe die letzte Staffel Anfang des Jahres gesehen und würde nicht sagen, dass sie hinten heraus qualitativ eingebrochen wäre. Man hat zwei Dinge anders als sonst gemacht: Einerseits war die Erzählweise teilweise etwas gewöhnungsbedürftig (Folgen, die einen klaren Fokus auf einzelne Handlungsstränge hatte) und andererseits hat man durch das geplante Ende sich einiger langjähriger Figuren entledigt. Bei letzterem war sicher der eine oder andere Fan-Favorit dabei, was die schlechten Bewertungen erklären könnte. Ansonsten hat "The 100" die Höhepunkte aus S2 + S3 danach nie wieder erreicht, ist nach kleinem Knick aber immer noch auf einem Niveau geblieben.

Die Serie kann man sich also durchaus anschauen. Man muss nur wissen, dass man am Anfang (S1) noch ein wenig sehr klischeehaft unterwegs war, danach hat man sich zumindest etwas mehr getraut. Wenig Budget, hübsche Menschen und jede Menge 0815-Sci-Fi-Sachen muss man ebenso mit ein rechnen. Hört sich vielleicht negativer an es gemeint ist, aber ich denke, dass man bei der Serie schnell weiß woran man ist. Das kann man mögen oder eben nicht.
Danke für das Feedback. Ich muss aber ehrlich sagen, dass das gerade so ein "pet peeve" (ich finde nur das dämlich klingende Wort "Lieblingsärgernis" als deutsche Übersetzung dafür) von mir ist, wenn Creators das Wissen um die finale Staffel dafür missbrauchen, einfach beliebig Charaktere zu killen für den kurzen Schockeffekt, die man sonst ganz offensichtlich nicht gekillt hätte. Das hat bei mir damals vor langer Zeit mit der finalen Staffeln von "The Sopranos" begonnen (und damit meine ich nicht die kontroverse finale Szene, die ich toll fand, sondern vieles was davor in der Staffel kam), wo es mir zum ersten Mal offensichtlich aufgefallen ist. Und so gerne ich auch habe, wenn eine Serie durch die Ankündigung einer finalen Staffel regulär beendet werden kann, so mühsam ist es, wenn die Creators dieses Wissen so unsinnig missbrauchen, um Charaktere noch schnell respektlos zu entsorgen. Ich will damit definitiv nicht sagen, dass es nicht auch gut geschriebene, sinnvoll in die Story eingebettete Charaktertode geben kann in finalen Staffeln - ganz im Gegenteil, oft gibt es dort sogar die besten solchen Szenen. Aber ich finde einfach, dass die "lazy" geschriebenen und storytechnisch unsinnigen Charatkertode in finalen Staffeln leider massiv überproportional vertreten sind quer durch die Serienlandschaft von vielen modernen Vertretern bis zurück zu "The Sopranos" (oder eigentlich sogar bis "Oz", welches ich persönlich einfach erst später beendet habe).

Sorry für diesen "Offtopic-Rant", aber das hat mich schon so viele Jahre in finalen Staffeln genervt, dass ich das jetzt einfach mal loswerden musste, ohne natürlich eine Ahnung zu haben, wie "sinnvoll" vs. "lazy" es bei "The 100" zuging... ;)

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Do 29. Apr 2021, 21:54
von Fernsehsucht
little_big_man hat geschrieben: Do 29. Apr 2021, 21:31
Fernsehsucht hat geschrieben: Do 29. Apr 2021, 20:46Zu "The 100": Habe die letzte Staffel Anfang des Jahres gesehen und würde nicht sagen, dass sie hinten heraus qualitativ eingebrochen wäre. Man hat zwei Dinge anders als sonst gemacht: Einerseits war die Erzählweise teilweise etwas gewöhnungsbedürftig (Folgen, die einen klaren Fokus auf einzelne Handlungsstränge hatte) und andererseits hat man durch das geplante Ende sich einiger langjähriger Figuren entledigt. Bei letzterem war sicher der eine oder andere Fan-Favorit dabei, was die schlechten Bewertungen erklären könnte. Ansonsten hat "The 100" die Höhepunkte aus S2 + S3 danach nie wieder erreicht, ist nach kleinem Knick aber immer noch auf einem Niveau geblieben.

Die Serie kann man sich also durchaus anschauen. Man muss nur wissen, dass man am Anfang (S1) noch ein wenig sehr klischeehaft unterwegs war, danach hat man sich zumindest etwas mehr getraut. Wenig Budget, hübsche Menschen und jede Menge 0815-Sci-Fi-Sachen muss man ebenso mit ein rechnen. Hört sich vielleicht negativer an es gemeint ist, aber ich denke, dass man bei der Serie schnell weiß woran man ist. Das kann man mögen oder eben nicht.
Danke für das Feedback. Ich muss aber ehrlich sagen, dass das gerade so ein "pet peeve" (ich finde nur das dämlich klingende Wort "Lieblingsärgernis" als deutsche Übersetzung dafür) von mir ist, wenn Creators das Wissen um die finale Staffel dafür missbrauchen, einfach beliebig Charaktere zu killen für den kurzen Schockeffekt, die man sonst ganz offensichtlich nicht gekillt hätte. Das hat bei mir damals vor langer Zeit mit der finalen Staffeln von "The Sopranos" begonnen (und damit meine ich nicht die kontroverse finale Szene, die ich toll fand, sondern vieles was davor in der Staffel kam), wo es mir zum ersten Mal offensichtlich aufgefallen ist. Und so gerne ich auch habe, wenn eine Serie durch die Ankündigung einer finalen Staffel regulär beendet werden kann, so mühsam ist es, wenn die Creators dieses Wissen so unsinnig missbrauchen, um Charaktere noch schnell respektlos zu entsorgen. Ich will damit definitiv nicht sagen, dass es nicht auch gut geschriebene, sinnvoll in die Story eingebettete Charaktertode geben kann in finalen Staffeln - ganz im Gegenteil, oft gibt es dort sogar die besten solchen Szenen. Aber ich finde einfach, dass die "lazy" geschriebenen und storytechnisch unsinnigen Charatkertode in finalen Staffeln leider massiv überproportional vertreten sind quer durch die Serienlandschaft von vielen modernen Vertretern bis zurück zu "The Sopranos" (oder eigentlich sogar bis "Oz", welches ich persönlich einfach erst später beendet habe).

Sorry für diesen "Offtopic-Rant", aber das hat mich schon so viele Jahre in finalen Staffeln genervt, dass ich das jetzt einfach mal loswerden musste, ohne natürlich eine Ahnung zu haben, wie "sinnvoll" vs. "lazy" es bei "The 100" zuging... ;)
Naja, ohne zu viel zu sagen: Das Sterben wichtiger Charaktere gehörte durchaus zur DNA der Serie. Das waren auch nicht immer nur nette Nebencharaktere, sondern durchaus von Anfang an Hauptdarsteller. Einige waren sogar sehr beliebt. Das hat sich von Anfang bis Ende durchgezogen. Wobei man handlungstechnisch durchaus den einen oder anderen Charakter relativ lange hat am Leben lassen, gerade weil sie vielleicht zu beliebt waren. Am Ende hat man dann eventuell das nachgeholt was schon längst überfällig war, aber im Rahmen des Vertretbaren. Mich hat da nichts bei gestört und es war nicht nur des Schocks wegen. Man könnte sogar eher argumentieren, dass man viel zu oft Tode angedeutet hatte, - über die gesamte Serie hinweg - die dann aber nicht kamen.

Das Letztendliche Finale, also die letzte Folge, war im Übrigen etwas verschwurbelt. Kein Reinfall, aber eben auch kein denkwürdiges Finale. Man hat gegen Ende der Staffel versucht die Charaktere ihre Konflikte mal etwas anders lösen zu lassen als sonst. War in Ordnung und als Abschluss solide.

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Sa 1. Mai 2021, 14:46
von redlock
little_big_man hat geschrieben: Mi 28. Apr 2021, 20:56 Ich habe gerade einige Reviews gelesen, die besagen, dass S4 und vor allem die letzte Episode von "The Man In The High Castle" so unglaublich miserabel seien, dass es die ganze Serie retroaktiv kaputt macht (Episode 4x10 hat eine 5er Wertung bei IMDd!!!), deshalb habe ich hier im Forum nach Reviews gesucht.
Meine kurzes Review in diesem Thread gefunden?
Ich wusste, dass ich was zu S4 geschrieben hatte. Die Suchfunktion des Forums hat den Beitrag nicht gefunden. Jedenfalls bei mir. Dann so gesucht und doch noch gefunden (Seite 53).
Kurz: Ich fand S4 besser als S3 (die schwächste Staffel), aber das Ende (#410) war tatsächlich Murks.

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Sa 1. Mai 2021, 15:48
von little_big_man
redlock hat geschrieben: Sa 1. Mai 2021, 14:46
little_big_man hat geschrieben: Mi 28. Apr 2021, 20:56 Ich habe gerade einige Reviews gelesen, die besagen, dass S4 und vor allem die letzte Episode von "The Man In The High Castle" so unglaublich miserabel seien, dass es die ganze Serie retroaktiv kaputt macht (Episode 4x10 hat eine 5er Wertung bei IMDd!!!), deshalb habe ich hier im Forum nach Reviews gesucht.
Meine kurzes Review in diesem Thread gefunden?
Ich wusste, dass ich was zu S4 geschrieben hatte. Die Suchfunktion des Forums hat den Beitrag nicht gefunden. Jedenfalls bei mir. Dann so gesucht und doch noch gefunden (Seite 53).
Kurz: Ich fand S4 besser als S3 (die schwächste Staffel), aber das Ende (#410) war tatsächlich Murks.
Hm nein, dein Review ist in meiner Suche auch nicht aufgetaucht. Sehe aber auch keinen Schreibfehler, verstehe also nicht ganz, warum der Beitrag nicht gefunden wird...aber danke für den Hinweis...und ich habe die Serie nachdem ich mich noch etwas mehr informiert habe jetzt gestrichen von meiner Liste, da waren einfach zu viele "red flags" dass ich mich am Ende darüber nerven würde die Zeit investiert zu haben.

PS: Ich wollte zuerst vorschlagen, dass es ev. am farbigen Titel liegt, dass die Forensuche es nicht findet, aber den anderen farbigen Titel (West of Liberty) im gleichen Posting findet es problemlos.

Re: Season-Reviews 2015 -- 2021

Verfasst: Di 4. Mai 2021, 19:54
von Theologe
Brooklyn Nine-Nine: S2
Ich fand die erste Staffel schon super, aber bin dann irgendwie in der 2. Staffel ins Hintertreffen geraten und hab dann nicht weitergeguckt. Jetzt habe ich auf Netflix die Show wieder aufgenommen und ich liebe sie.
Für mich gibt es keinen Ausfall bei den Figuren, wobei einige auch nur wohl dosiert auftauchen dürfen. Scene stealer ist natürlich immer Andre Braugher.
9/10

Damnation [USA Network]
Ich wusste zwar, dass nicht alles aufgelöst wird, aber ich stehe einfach auf (Neo)Western und da gibt Damnation eine gute Figur ab. Hier wird eine eigene kleine Welt aufgebaut und die Intrigen, Gaunereien und Gewaltausbrüche machen Spaß.
Die meisten Handlungsstränge der ersten Staffel werden zwar zu einem Abschluss gebracht, aber letztlich gibt es noch einen Cliffhanger, auch wenn klar ist, wie der aufgelöst worden wäre.
7,5/10

Re: Season-Reviews 2015/2016/2017/2018/2019

Verfasst: Mi 5. Mai 2021, 01:09
von Sentinel2003
redlock hat geschrieben: Sa 1. Mai 2021, 14:46
little_big_man hat geschrieben: Mi 28. Apr 2021, 20:56 Ich habe gerade einige Reviews gelesen, die besagen, dass S4 und vor allem die letzte Episode von "The Man In The High Castle" so unglaublich miserabel seien, dass es die ganze Serie retroaktiv kaputt macht (Episode 4x10 hat eine 5er Wertung bei IMDd!!!), deshalb habe ich hier im Forum nach Reviews gesucht.
Meine kurzes Review in diesem Thread gefunden?
Ich wusste, dass ich was zu S4 geschrieben hatte. Die Suchfunktion des Forums hat den Beitrag nicht gefunden. Jedenfalls bei mir. Dann so gesucht und doch noch gefunden (Seite 53).
Kurz: Ich fand S4 besser als S3 (die schwächste Staffel), aber das Ende (#410) war tatsächlich Murks.

Die Suchfunktion des Forums hat bei mir noch nie was richtiges gefunden.... O:-) ;)


@Theologe:

Andre Braugher's Stammsprecher, der ja auch beispielsweise Denzel Washinton gesprochen hatte - Leon Boden - ist ja leider verstorben! Keine Ahnung, wer ihn jetzt spricht! Ich kann mit Washington ohne Boden nun mal gar nicht vorstellen! :relieved: