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BeitragMo 30. Okt 2017, 14:05 
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1x07
Also meins wars nicht. Von allen Zeitsprungfolgen, die mir in Erinnerung geblieben sind, war das einer der schwächeren Episoden.
Mudd finde ich als Charakter wirklich furchtbar und rein storytechnisch fand ich das Ganze jetzt nicht so pralle. Die Auflösung, also das er diesen Kristall zerstört hat, fand ich dann sogar echt schlecht.
Ich hoffe sehr stark, dass dies das letzte Aufeinandertreffen war.

EDIT: Um vllt nicht alles schlecht zu reden. Die Momente von Michael, in denen sie versucht sich zu öffnen, insbesondere gegenüber Tyler, fand ich sehr schön.
Ebenfalls die Szenen mit Stamets der, wie ich schon fast erwartet hatte, mittlerweile einfach mein Favorit geworden ist. Die Figur ist mir so mega sympathisch und hat bisher so viele Facetten von Arschloch bis hin zu mega witzig, alles durch.

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragMo 30. Okt 2017, 19:26 
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Amtranik hat geschrieben:
Hört sich jetzt vielleicht komisch an aber bei dieser StarTrek Version habe ich auch mal das Gefühl die Leute müssten auch mal auf die Toilette gehen während die in den bisherigen Serien über dieses Bedürfnis schon lange heraus gewachsen sind.


Dem stimme ich zu. Wobei DS9 bzw Voyager ja schon etwas anders war als TNG.

1x07 war dann aber wie erwartet die Timeloop-Episode und ich mochte sie nicht. Auch ich finde Mudd furchtbar aufgesetzt und mehr gibt es dazu fast gar nicht zu sagen. Doch, dass "Adieu mon Capitaine" brachte mich doch zum Schmunzeln.

Eine Folge, die man wirklich als Filler bezeichnen kann. Dass man Mudd nicht mehr sieht, glaube ich aber nicht. Dafür hat man zu viel Zeit investiert, um ihn vorzustellen.


Btw habe ich jetzt auch The Orville nachgeholt und ich muss sagen, dass es in der Tat eine gute Serie ist. Vielleicht sogar das bessere Star Trek. Aber auch nur, wenn man es als Parodie auf TNG und co sieht. Wäre Discovery das geworden, was The Orville ist, wäre der Aufschrei noch viel größer.

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BeitragMo 30. Okt 2017, 20:18 
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Folge 107:

Bin da ganz bei LittleQ: Hatte ein, zwei nette Momente, insgesamt aber war es ''Meh...''


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BeitragMo 30. Okt 2017, 21:36 
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Für mich die beste Folge bisher, fand das Ende sogar richtig genial :lol:
Der hat den Captain über 50 mal umgebracht und am Ende wird der nur an seine Freundin übergeben, vor der er irgendwie flüchtete :D :lol: 8) . Für mich war es eine der besten Folgen dieser Art, den hier hat man sich nicht ganz so lange mit dem Phänomen beschäftigt, es ging mehr um Michael, den Captain und den coolen Gegenspieler. Nur noch zwei Folgen dieses Jahr :roll:


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BeitragMi 1. Nov 2017, 12:32 
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Fand die Folge sehr schön. Ja, das Story Device Zeitschleife ist uralt, aber hier sehr erfrischend umgesetzt. Einmal indem es in einen Heist-Kontext gebettet wurde und zwar nicht als zufälliges Phänomen, sondern als Mittel zum Zweck. Das ist im Prinzip unglaublich clever. Und zum anderen indem man nicht die Personen, die die Schleife bewusst erleben im erzählerischen Zentrum hatte, sondern eine andere Figur, die keine Erinnerungen zurückbehält. Damit hebt sie sich deutlich von anderen Episoden mit diesem Device ab.

Ist darin leider nicht ganz fehlerfrei, gerade der Fokus auf Michael sorgt für Schwierigkeiten. Zum einen musste man gegen Ende ihre fehlenden Erinnerungen überspringen, weil es nicht mehr plausibel war, wie sie so schnell vertrauen zu Stamets' Ausführungen fasst. Zum anderen finde ich es langsam etwas befremdlich, wie fast alles auf Biegen und Brechen immer aus Michaels Sicht erzählt wird.

Was mir die meiste Laufzeit über sehr gefallen hat, war am Ende dann leider völlig verkorkst. Sowohl dass die Brückencrew (s.o. ohne nachvollziehbares Briefing) einfach so alles mitspielt als auch dass Mudd tatsächlich so blöd ist, die Zeit nochmal zu rebooten, um auch Michael einzusacken als auch (als nette Referenz auf TOS gemeint, aber trotzdem Blödsinn), dass Mudd, der nun das geheimste und wertvollste Schiff der Flotte sowie den Sporenantrieb in- und auswendig kennt und bereit war, dieses an die Klingonen zu verhökern, einfach in die Obhut seiner Stella übergeben wird.

Finde es gut, dass auch DIS immer noch solche Standalones abliefert. Gebe aber zu, dass sie im Kontext der Cliffhanger der letzten Episoden und den Folgen des Sporenantriebs auf Stamets, die hier eher oberflächlich bis albern behandelt wurden, schon etwas deutlich aus dem Rahmen fiel.

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BeitragMi 1. Nov 2017, 17:51 
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AlphaOrange hat geschrieben:
phreeak hat geschrieben:
Kann wenig die Kritik am Look und das zu moderne Aussehen verstehen. Wie alt ist denn TOS? Fast 40 Jahre her? In der damaligen Zeit hat sicher keiner beim Design daran gedacht, dass es irgendwann Touchscreen Displays gibt und nurnoch wenig per mechanischen Schaltern an Computern geregelt wird.

Niemand kritisiert, dass sich das Setdesign an der Moderne orientiert und nicht zum Retrofest wird. Okay, ein paar versprengte Gerstalten mags da geben, aber das sind Einzelfälle und hier im Forum ist mir kein einziger davon begegnet.
Es geht vielmehr um Redesigns, die nicht nötig waren, weil sie keineswegs von der Zeit überholt wurden und ggf. noch um Zukunftstechnologie, die unnötig vorgezogen wurde. Änderungen, die es nicht gibt, weil es nötig war, sondern weil irgendwer in der Produktion dem Ganzen seinen Stempel aufdrücken wollte.


Geht ja auch nicht explizit hier ums Forum. Las da schon einiges und dass alles viel zu modern wirkt und viele ein Retrofest erwartet haben, das sich vom Setdesign/Style an TOS orientiert.

Das man Dinge wie diese Holograms kritisiert find ich verständlich. Das man einfach irgendwelche Technik reinbringt, die es nichtmals in Serien gab, die 100 Jahre später spielten... Von den Klingonen will ich garnicht erst anfangen :lol: Das ist so, als hätte Lucas in Episode 3 aus den Wookies Nacktmulle gemacht. :lol:

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BeitragDo 2. Nov 2017, 14:52 
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Episode 7:
Der Timeloop darf in keiner SciFi-Serie fehlen, insofern bin ich nicht böse, wenn man so früh bereits dieses altbekannte Motiv verwendet. Die Episode fand ich dabei auch sehr unterhaltsam, ähnlich wie von AlphaOrange angesprochen haben sie das Finale allerdings etwas hastig abgewickelt.
Der "Überraschung", wie Mudd von allen ausmanövriert wurde, hat man ein wenig die Plausibilität geopfert.
Was sich im übrigen auch in dessen weiterem Schicksal widerspiegelt. Hier ist man wieder mal in der Prequel Falle, dass man so eine zwielichtigen Charakter einfach so laufen lässt, nachdem er vorher (wenn auch in Zeitvarianten, die sich nicht bestätigt haben) so viele Verbrechen an Bord begangen hat. Hier haben die Autoren es meiner Meinung nach auch übertrieben, was seine Mordlüsternheit angeht. Seinen Beef mit Lorca verstehe ich ja noch, aber die vielen anderen Morde fand ich schon befremdlich.

Fazit: Unterhaltsam, aber vom Writing weiter schlampig. 6,5/10


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BeitragDi 7. Nov 2017, 19:04 
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1x08 Zur Halbzeit eine eher durchschnittliche Folge. War jetzt aus meiner Sicht kein highlight, aber eben auch nicht mega schlecht. Wäre jetzt einfach eine Folge, die man einmal ansieht und dann später nicht mehr erwähnt. Michael und Tyler finde ich ja irgendwie ganz süß, aber das ist einfach so belanglos. 1. weil Tyler einfach noch so null Profil hat und 2. weil ich mir nicht vorstellen kann, dass das langfristig hält bzw. etwas positives aus der Serie zieht.

Wirklich interessant empfinde ich im Augenblick nur die Story um Stamets und vielleicht auch noch Lorca und den Admiral. Ich hoffe, dass man mit den einzelnen Figuren auch noch etwas vor hat. Ich fände es schön, wenn es da ein paar parallele Erzählstränge geben würde, damit Figuren wie Tyler oder der Doktor ein bisschen mehr Tiefe bekommen, auch wenn man nach so wenigen Folgen wohl noch nicht so viel erwarten kann.

Ansonsten blicke ich im Gesamten erst mal positiv auf die ersten 8 Folgen zurück, wobei ich 1 und 2 nicht so wirklich dazu zähle.
Episode 3-6 waren teilweise ziemlich gut bzw. zumindest konstant interessant. 7 und 8 dann eher so lala.

Würde bisher mal eine 7/10 vergeben und darauf hoffen, dass die restlichen Folgen sich wieder steigern.

Übrigens ist mir heute klar geworden, dass ich mit den Klingonen so gar nichts anfangen kann. Ich wäre froh, wenn das bald endet :|

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BeitragDi 7. Nov 2017, 19:44 
Inventar
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Dem stimme ich so in voller Gänze zu. Die Episode war belanglos, die Beziehungen wurden keinen Deut voran gebracht und ja. Einmal gesehen. Reicht. Würde man sich bei einem Rewatch der Serie vermutlich komplett sparen und einfach skippen.

Und ja, die Klingonen nerven noch immer :D

Würde bisher auch eine 7/10 vergeben. Viel Luft nach oben, aber auch ein wenig nach unten. Ich finde die Serie bisher sogar fast ein wenig träge oder zäh. Zumindest tue ich mich schwerer damit sie zu sehen als The Orville. Das wirkt am Ende irgendwie weniger schwer.

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BeitragMi 8. Nov 2017, 11:49 
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Episode 8:
..war in der Tat eher belanglos. Den Hauptpart um das Away Team mit einem Durchdreher hat man so natürlich schon x-mal gesehen. Und auch die anderen Handlungsstränge haben nur kleine Updates bekommen.

Dass man Stamets nicht intensiver medizinisch überwacht finde ich schon erstaunlich, wo er doch so wichtig für den Sporedrive ist. Aber so kann Tilly ihren persönlichen Markus Lanz entfesseln und einfach so lange penetrant fragen, bis Stamets nachgibt. :wink:
Die Klingonen sind weiterhin nervig. Ich frage mich vor allem, ob die Admiralin jetzt tot oder nur bewusstlos ist.

5 / 10


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BeitragDo 9. Nov 2017, 08:57 
Journalist/in
 
 
Alles was ich sagen kann: The Orville inspiriert und macht mich glücklich und das hier brauche ich im Moment einfach nicht.


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BeitragFr 10. Nov 2017, 13:56 
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1x08:
Leider ein ziemlicher Tiefpunkt. Genau wie letzte Woche ein eher klassisches SciFi Thema (meine damit Sarus Besessenheit), nur das von letztem Mal fand ich erfrischend aufbereitet, dieses einfach nur platt. Dazu ein mächtiger Verstoß gegen die Regeln guten Erzählens: Wenn du einen Charakter das erste Mal richtig beleuchtest (Saru hatte zwar bisher einige Momente, aber wirklich auseinandergesetzt mit dem Charakter hatte sich die Serie bislang nciht), dann nicht in einer Story, in der er von einer fremden Macht besessen ist. Das funktioniert einfach nicht. Die Leuchttierchen, die nur Harmonie kennen und in ihrer Naivität gleich mal die Konfliktparteien zusammenrufen, waren zudem Kitsch pur (wenn auch die Bilder auf dem Planeten überaus bezaubernd waren).
Langsam nimmt mir auch Märchen-Trek etwas Überhand. Nach Space-Bärtierchen und Weltraum-Walen, interstellaren Reisen mittels Pilzen haben wir nun eine singende Bohnenranke, die getarnte Schiffe finden kann. Klar, früher gabs auch allerhand Blödsinn, aber in einer solchen Menge?
Worte für die Klingonen spare ich mir für Folgen auf, wenn wir wieder mit 10-minütigen OmU-Wüsten belästigt werden, das hielt sich hier zum Glück in Grenzen, zumal L'Rell die einzige ist, der ich die klingonische Sprache abnehmen kann.

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BeitragFr 10. Nov 2017, 19:15 
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Sehe gerade, dass noch eine Episode 9 auf uns als Mid-Season-Finale wartet :roll:

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BeitragMo 13. Nov 2017, 15:51 
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Okay. Jetzt WIRKLICH die letzte Folge vor der Pause. :lol:
Hab zu meinem ersten Fazit eigentlich nichts hinzuzufügen außer, dass ich die neunte Episode wirklich gut fand. Wesentliche Steigerung zu den vorherigen Episoden, wenn auch immer noch keine Knaller-highlight-Folge.

Dennoch zwei Sachen
1. Wieso soll es 11 Stunden dauern, bis man den Algorithmus übermittelt und wird das jetzt etwa noch zu einem Problem? Das wäre ja geradezu albern.
2. war dieser "letzte Sprung" und die damit entstehende Komplikation viel zu vorhersehbar.

Aber okay. Wie gesagt: Fand die letzte Folge doch ganz gut, weshalb ich mein Mid-Season-Fazit um einen halben Punkt auf 7,5 anheben möchte :)

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BeitragDi 14. Nov 2017, 10:27 
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Episode 9:
Das Midseason-Finale gefiel mir gut. Die spannende Inszenierung und die tolle Optik (mal abgesehen vom Lens Flare) können aber kaum das "sloppy writing" überdecken, was sich bisher schon durch sämtliche Episoden zieht.
Nehmen wir nur mal Stamets, den wichtigsten Teil des Spore-Drives, der scheinbar tatsächlich erst jetzt medizinisch untersucht bzw. überwacht wird. Nach 130 Sprüngen ist er halbtot, besteht dann aber darauf noch einen allerletzten Sprung zu machen, damit die Crew "sicher nach Hause kommt". Dazu kommt dann noch, dass man 11 Stunden braucht, bis man der Flotte die Lösung zur Enttarnung der Klingonen übermitteln kann?
Da riecht man schon meilenweit, dass der Sprung schiefgehen wird.
Was wahrscheinlich an Lorca liegt, der irgendeinen Override aktiviert. Dieses Detail habe ich allerdings nur einem anderen Review entnommen, denn in der Episode geht es leider unter.

Die Klingonen sind direkt erträglich, wenn die Untertitel wegfallen. Die Herausforderung durch Burnham und den Kampf um Zeit zu gewinnen, fand ich nachvollziehbar. Dass man allerdings die Tarntechnologie so einfach analysieren kann, passt wieder nicht so recht in das bisher etablierte Universum.

Letzeres in Kombination mit dem Spore-Drive, von dem man vorher noch nie gehört hat, lässt für mich nur den Schluss zu, dass die Discovery nicht mehr in das bekannte Universum zurückkehren wird. Ich vermute dass sie in einem Paralleluniversum gelandet sind und dieses nun "discovern".
Die Befreiung von den Kanon-Fesseln bzw. deren Lockerung würde der Serie nur gut tun.

7,5 / 10

PS: Klingonische Brüste - das gibts nur bei CBS All Access. :mrgreen:
Die Tyler/Voq Spekulation bleibt auch weiterhin spannend.


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BeitragDi 14. Nov 2017, 19:11 
Inventar
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Mirror Universe, das gerüchtet man doch im Grunde seit Beginn der Serie. Ansonsten fand ich die Episode okay. Nicht gut, aber auch nicht schlecht. Das Ende war einfach viel zu absehbar und dass Tyler ein Zylone ist äh der Klingonin hörig ist, ja mei... gebraucht hätte es das IMHO nicht.

Warum der verletzte Admiral aber bereits mit einem Shuttle abgereist ist, wo doch angeblich wieder alle Klingonen Jagd auf das Schiff machen, muss man nicht verstehen, oder? Warum nicht einfach zur Starbase mitnehmen? Ach ja, dann wäre sie ja nun auch noch an Bord.

Btw die Klingonen fand ich übrigens wieder sehr nervig. Teilweise drei Zeilen Untertitel auf einmal. Das geht einfach nicht auf Dauer.

Alles in allem bleibt es auch bei mir bei 7/10 für die bisherige Staffel. Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Man weiß im Grunde nichts über die Figuren. Einzig Burnham und Stamets wurden näher beleuchtet. Alle anderen sind reine Statisten.

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BeitragDi 14. Nov 2017, 19:38 
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vicaddict hat geschrieben:
Warum der verletzte Admiral aber bereits mit einem Shuttle abgereist ist, wo doch angeblich wieder alle Klingonen Jagd auf das Schiff machen, muss man nicht verstehen, oder? Warum nicht einfach zur Starbase mitnehmen? Ach ja, dann wäre sie ja nun auch noch an Bord.


Ja, also ich muss echt gestehen, auch wenn ich in Sachen Logik und Schlüssigkeit sonst wirklich sehr großzügig bin: DIS reizt da bei mir schon die Grenzen aus. Bei dieser 11-Stunden-Algo-Geschichte war auch ein Gedanke, dass man den doch einfach hätte auf einen USB Stick ziehen und dem Admiral mitgeben können :lol: :lol:

Aber nein....der einzig funktionierende Schutz gegen die Klingonentarntechnologie verbleibt natürlich an der Front....auf der Discovery.... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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BeitragDi 14. Nov 2017, 19:53 
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Es ist tatsächlich ein wenig absurd. The Orville würde man sowas zugestehen, weil es da um Humor geht und da würde ich das auch erwarten, aber ausgerechnet bei STD strapaziert man die Logik jede Woche extrem...

Wie gesagt, da ist noch sehr viel Luft nach oben.

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BeitragMi 15. Nov 2017, 08:16 
Abteilungsleiter/in
 
 
Ich muss eingesehen alles in allem gefällt mir Discovery besser als erwartet aber es ist noch viel viel Luft nach oben.

Die vielen Plotlöcher, die Klingonen, Sporenantrieb das ist alles ein wenig viel, da kann die gute Optik leider auch nicht darüber hinwegtäuschen.

Für mich bleibt die hochwertigste SF Serie aktuell weiterhin "The Expanse" da habe ich wenigstens ein stimmiges Universum.


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BeitragMi 15. Nov 2017, 09:10 
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vicaddict hat geschrieben:
Warum der verletzte Admiral aber bereits mit einem Shuttle abgereist ist, wo doch angeblich wieder alle Klingonen Jagd auf das Schiff machen, muss man nicht verstehen, oder? Warum nicht einfach zur Starbase mitnehmen? Ach ja, dann wäre sie ja nun auch noch an Bord.

Vor allem wäre eine schnelle Überführung ins Starbase-Hospital ein perfekter Grund gewesen, damit Stamets noch einen finalen Sprung macht. Und Lorca will sie ja loswerden, insofern hätte das auch von seiner Seite gepasst, wenn er dann dazwischenfunkt.


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BeitragMi 15. Nov 2017, 19:58 
Inventar
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Hier noch kurz mein Senf zum Halbstaffelfinale.

Ja, Folge 109 hat mich gut unterhalten. Das war's aber auch schon. Es ging nur, weil mein Gehirn in den Leerlauf geschaltet war. Es wurde hier ja schon angesprochen, was es alles an ''schlampigem Schreiben'' gab.
Mit Blick nach vorne hoffe ich, dass das hauptsächlich mit dem Showrunnerwechsel zu tun hatte, und somit Kinderkrankheiten waren.

Alles in allem war ich von der Halbstaffel sehr enttäuscht. So ein Prestigeprojekt hätte einfach besser vorbereitet und durchdacht sein müssen. Mehr als 5,5/10 ist für Staffel 1.1 einfach nicht drin.


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BeitragMi 15. Nov 2017, 20:11 
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Müsste ich mich heute zwischen STD und Orville entscheiden, würde ich mich aber wohl für The Orvile entscheiden. Da sind die Figuren einfach lebendiger.

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BeitragMi 15. Nov 2017, 22:09 
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Sarge hat geschrieben:
Dass man allerdings die Tarntechnologie so einfach analysieren kann, passt wieder nicht so recht in das bisher etablierte Universum.

Passt ausnahmsweise eigentlich ganz gut. Die Klingonen übernehmen kurze Zeit später gemäß Kanon die Tarntechnologie der Romulaner. Nun haben sie einen guten Grund dafür.

Zitat:
Letzeres in Kombination mit dem Spore-Drive, von dem man vorher noch nie gehört hat, lässt für mich nur den Schluss zu, dass die Discovery nicht mehr in das bekannte Universum zurückkehren wird.

Das würde heißen, dass wir gerade den Abschluss des Klingonen-Krieges gesehen haben und alles darüber, dass wir sehen, wie die Föderation sich zu dem entwickelt, was sie in TOS war, gelogen war. Das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen.

vicaddict hat geschrieben:
Mirror Universe, das gerüchtet man doch im Grunde seit Beginn der Serie.

Ich setze es mal vorsichtshalber in Spoiler, auch wenns nur Spekulation ist, aber wer weiß, aus welchen Quellen das so befeuert wurde:
versteckter Inhalt:
Seit ich die Spekulation las, dass Lorca selbst aus dem Mirror Universe stammt fallen mir tatsächlich immer wieder kleine Hinweise auf. Oder in dieser Folge halt größere wie Lorcas ungewöhnliches Interesse daran, dass man mit dem Antrieb offenbar auch Paralleluniversen erforschen kann, seine offensichtliche Manipulation des "one last jump" zusammen mit den Worten "Let's go home". Mich irritiert bloß, dass auch er ernsthaft verwirrt scheint, wo die Discovery nun gelandet ist. Womöglich wurde das falsche Paralleluniversum erwischt.


Zitat:
Warum der verletzte Admiral aber bereits mit einem Shuttle abgereist ist, wo doch angeblich wieder alle Klingonen Jagd auf das Schiff machen, muss man nicht verstehen, oder? Warum nicht einfach zur Starbase mitnehmen? Ach ja, dann wäre sie ja nun auch noch an Bord.

In Sachen Weltraum-Logistik ist DIS leider non-stop am bullshitten. Da kommen Schiffe aus anderen Winkeln des Universums binnen Sekunden (und zwar ohne spore drive), auch aus vielen verschiedenen Winkeln (zB die Schiffe der Klingonischen Häuser im Piloten) oder auch mal monatelang gar keines (das Schlachtfeld bei den Binary Stars), die Admirälin fliegt im Shuttle statt mit dem flotten Raumschiff mit dem Instant Jump Antrieb und Übermitteln von Daten dauert nen halben Tag. Viel mehr kann man da eigentlich nicht falsch machen.

Insgesamt bin ich mit der Halbstaffel zufrieden. Mittlerweile funktioniert die Serie ziemlich gut, man hat halt den Auftakt und die ersten Folgen mit einigen sehr merkwürdigen Kreativentscheidungen völlig verkackt (kaum Stammpersonal im Piloten und das namensgebende Schiff fehlt auch; zum Einstieg hassen sich erstmal alle Charaktere gegenseitig; gefühlt fünfzig Prozent Screentime für keuchende Klingonen). Vieles davon ist deutlich besser geworden und fühlt sich nun wieder mehr nach Trek an. Man soll nun aber bitte mal wieder die Sache mit der Logik ernster nehmen und nicht bloß ständig allerhand Vulkanier und Pseudovulkanier darüber schwadronieren lassen und gerne bei der erstbesten Gelegenheit die Klingonen streichen.

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BeitragDo 16. Nov 2017, 13:55 
Inventar
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Fande die erste Halbstaffel richtig gut. Ich wurde bestens unterhalten, am wichtigsten aber: Ich mag den Cast und die Charaktere. Jason Isaacs als Lorca ist genauso klasse wie ich es mir erwünscht hatte. Abgesehen davon ein vielversprechender Cliffhangar, kann es kaum noch abwarten bis es weitergeht.


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BeitragDo 16. Nov 2017, 19:50 
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Wäre es denn nicht denkbar, dass die gesamte Serie bisher im Spielgeluniversum spielt?
Gerne auch in einem uns noch komplett unbekannten und der letzte Jump in das uns bekannte "normale" ging?


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