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BeitragDo 16. Nov 2017, 22:13 
Journalist/in
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Klar, aber wäre auch denkbar, dass die Serie in einem Paralleluniversum spielt, und sie nun in ein anderes Paralleluniversum springen ^^

Solange die Klingonen im neuen Universum wieder wie üblich aussehen, und ihren Sprachfehler überwunden haben, sollte mir das Recht sein. :P

Problem bleibt, dass wir es wohl in jedem Univesum mit Burnham zutun haben werden.
Nur finde ich diese weder sonderlich interessant noch sympathisch - nur leider dreht sich die Serie hauptsächlich um sie :roll: Neben der Logik-Löscher scheitert die Serie für mich vor allem im Aufbau der Charaktere ... selten dass mir eine Crew derart gleichgültig ist nach der halben Staffel


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BeitragSo 26. Nov 2017, 12:40 
Fernsehboss
 
 
So, nun hab ich die letzte Folge gesehen und bin bisher sehr zufrieden. Ja, die Klingonen sind gewöhnungsbedürftig, ich vergleiche diese einfach nicht mit den TOS und TNG Klingonen, dann geht es.

Die Charaktere aber sind noch sehr ausbaufähig, abgesehen von Lorca sind alle anderen noch relativ blass, leider auch Burnham

Simplix hat geschrieben:
Klar, aber wäre auch denkbar, dass die Serie in einem Paralleluniversum spielt, und sie nun in ein anderes Paralleluniversum springen ^^


Das wäre eine gute Lösung und der Cliffhanger deutet dies ja an, Stichwort "Permutationen!


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BeitragSo 26. Nov 2017, 16:28 
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Vittel hat geschrieben:
Simplix hat geschrieben:
Klar, aber wäre auch denkbar, dass die Serie in einem Paralleluniversum spielt, und sie nun in ein anderes Paralleluniversum springen ^^


Das wäre eine gute Lösung und der Cliffhanger deutet dies ja an, Stichwort "Permutationen!

Ich fänd's ziemlich grenzwertig. Von der inhaltlichen (Canon-)Logik vielleicht die beste Lösung, aber man würde doch Alt- wie Neu-Fans gleichermaßen vor den Kopf stoßen.
Den Alt-Fans erklärt man, dass man sie neun Folgen lang verarscht hat und auch das Gefasel um den Klingonenkrieg, die Nachwirkungen auf die Föderation und die Originaltimeline Bullshit waren.
Und die Neu-Fans verwirrt man endgültig, wenn man ihnen sagt, dass die neun Folgen Star-Trek-Universum, das man ihnen vorgeführt hat, gar nicht das eigentliche Star-Trek-Universum waren und man jetzt nochmal von vorne anfängt.
Finde schon die offensichtliche Enthüllung, dass der Captain aus einem Universum stammt für das Worldbuilding gefährlich, aber das ganze Universum als Parallelwelt zu enthüllen (in die man dann gar nicht mehr zurückkehrt) wäre geradewegs wahnwitzig.

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BeitragSo 26. Nov 2017, 19:42 
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AlphaOrange hat geschrieben:
aber das ganze Universum als Parallelwelt zu enthüllen (in die man dann gar nicht mehr zurückkehrt) wäre geradewegs wahnwitzig.


Dennoch würde ich den aktuellen Machern der Serie genau dies zutrauen.
Vielleicht ist es aber auch nur ein Ablenkungsmanöver :lol:


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BeitragSo 26. Nov 2017, 22:25 
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redlock hat geschrieben:
Dennoch würde ich den aktuellen Machern der Serie genau dies zutrauen.

Ich leider auch.

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BeitragDi 2. Jan 2018, 23:37 
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Hab mir über die Fiertage nochmal die ersten Folgen angesehen. Abgesehen von meinen beiden zwei Lieblingsepisoden, muss ich gestehen, kommt die Halbstaffel bei mir doch ein bisschen schlechter weg, als beim ersten Durchsehen.

Hauptkritikpunkt ist für mich, dass ich nicht finde, dass die Episoden großen Wiederansehfaktor (gibt's das Wort eigentlich? :D ) haben. Irgendwie schaut man da ohne große Vorfreude auf Momente oder Szenen zurück, die ich gerne immer und immer wieder sehen wollen würde.
Die Episoden sind jetzt gar nicht mal schlecht, aber irgendwie fehlt da dieser it-Faktor.

Vielleicht bin ich da auch ein bisschen zu überkritisch, aber beim zweiten Durchsehen sind mir immer wieder Dinge aufgefallen, die für mich irgendwie keinen Sinn machen, oder die ich total beknackt fand.
Beispw. war der Tod dieser Sicherheitschefin einfach nur so dermaßen blöde, dass ich da wirklich Fremdscham entwickelt habe...

Gut, waren jetzt erst 9 Episoden, aber ich wünsche mir wirklich, dass sich das Ganze noch ein bisschen steigert.

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Zuletzt geändert von LittleQ am Fr 5. Jan 2018, 01:05, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragMi 3. Jan 2018, 06:11 
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Verstehe dich da. Der Gedanke kam mir schon beim ersten mal sehen. Man verpasst rein gar nichts.

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BeitragMi 3. Jan 2018, 07:20 
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Kann dazu zwar nicht viel sagen, da ich so gut wie keine Serie doppelt schaue, komme ja so schon nicht hinterher. Aber für Teil 1 einer ersten Staffel war es Ok, auch ein Breaking Bad hatte keine tolle erste Staffel. Also mal abwarten. Vorallem wenn man weiß was hinter den Kulissen war, das mit Kripke hat halt auch geschädigt.


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BeitragMi 3. Jan 2018, 09:06 
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Sergej hat geschrieben:
das mit Kripke hat halt auch geschädigt.

Kripke? Meinst du Fuller?

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BeitragMi 3. Jan 2018, 10:47 
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Ja...


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BeitragMo 8. Jan 2018, 17:49 
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Muhaha. Also das war mal wirklich eine Spitzenepisode. Auch wenn das "Hinkommen" ins Spiegeluniversum einfach nur so gnorke konstruiert war (höhö nein, wir springen noch ein letztes Mal, obwohl ich ja schon davor fast verreckt bin und wir senden die Lösung für das klingonische Tarnproblem nicht einfach, wir springen damit wild in der Gegend rum xD), fand ich es schön, dass man dort gelandet ist.

Tilly kann ja absolut geil sein, wenn man sie nur lässt. Als Captain fand ich die zum Brüllen geil und als Captain gestylt macht die echt was her. Aber das ist Nebensache...
Ich hoffe, dass man sie jetzt für einige Folgen auf der Position belässt.

Mir gefiel das Gespräch zwischen Doc Culber und Lorca sehr gut. Allgemein hätte ich es gerne, wenn Lorca noch ein bisschen zwielichtiger wäre und man jetzt wirklich rätseln könnte, ob und was er mit absicht gemacht hat, denn schon in der "Hinkomm"-Episode, wird immer so ein bisschen impliziert, dass an Lorca doch mehr dran ist, als man glaubt. Allerdings kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dass es da noch mehr gibt, auch wenn ich die Figur allgemein schon ziemlich cool finde.
Der Tod von Doc Culber hat mich dann jetzt doch überrascht und ein bisschen traurig zurückgelassen, da ich mich so langsam an die Figur gewöhnt habe.
Von der Tyler Story weiß ich noch nicht so recht, was ich davon halten soll, da ich die Figur jetzt nicht sonderlich interessant finde, aber da bin ich gerne mal offen....

So als Auftacktfolge der zweiten Staffelhälfte gefiel mir das aber echt sehr gut!

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BeitragDi 9. Jan 2018, 08:17 
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Mir hat es auch sehr gut gefallen. Das mit dem Doc finde ich schade, aber vielleicht ist er ja auch nicht tot. Oder wir sehen sein Spiegel-Ich. Ich wundere mich allerdings schon ein wenig über die medizinischen Möglichkeiten sowohl bei den Klingonen als auch bei den Föderierten. Einen umoperierten Klingonen sollte man eigentlich schon mit medizinischen Mitteln erkennen sollen, gerade in Kriegszeiten, gerade bei zurückgekehrten Gefangenen ...

Tilly als Captain - joar das hat was. Coole Sau.

Ich hoffe wir bleiben für lange Zeit im Spiegeluniversum. Ich finde das und dieses Setting (Föderationsraumschiff muss sich durch böses Spiegeluniversum schlagen) um so viel interessanter und unverbrauchter als das Original-Setting von Discovery.


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BeitragDi 9. Jan 2018, 13:06 
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Ich empfand leider alles als unfassbar lächerlich. :shock:
Die Serie entwickelt sich mMn damit zu einem "Star Trek: Enterprise" und somit bin ich wohl raus. Nur die angedeutete Idee des Schläfer Klingonen, der zum Mnesch umoperiert wurde, hat was.

p.s. Mir fehlte dass die Parallel-Universums-Ichs Schnurrbärte tragen, damit man sie besser unterscheiden kann. :|

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BeitragDi 9. Jan 2018, 13:29 
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Joa. Die Tage fiel mir ein, dass es ja bald weitergehen würde und meine Vorfreude war... verhalten. Ich habe nach wie vor den Eindruck, dass mich die Serie nicht wirklich packen wird.

Die Tatsache, dass man dann nach 10 Episoden bereits die dritte "wichtige" Figur gekillt hat, gefällt mir auch nicht sonderlich. Ich meine, ich tue mich bisher schwer damit, mir überhaupt einen Namen zu merken, weil im Grunde niemand wirklich als Teil der Crew dargestellt wird, und dann sterben die alle schon. Erst der Captain, was ja durchaus Sinn gemacht hat, dann der erste Offizier und nun der Doc. Außer Burnam, Lorca, Stamets, Tyler und Tilly ist da niemand. Alle anderen sind einfach nur da und füllen den Raum.

Und ich bin mir fast sicher, dass Tyler am Ende der Staffel auch noch verrecken wird, einfach weil das bisher die einzig "größere" Story zu sein scheint, die es gibt. Man trifft vermutlich auf sein Mirror-Ich und alle sind schockiert und bla und blubb.

Ganz ehrlich, mir ist das zu düster, zu schwer, zu melodramatisch und teilweise zu unlogisch.

Wenn das so weitergeht, glaube ich auch nicht, dass die Show mehr als zwei Staffeln erlebt. Wie will man denn Zuschauer binden, wenn du nach inzwischen 10 Folgen gar nicht weißt, wo man überhaupt hin will?

Bei The Orville könnte ich mich morgen hinsetzen und alle Episoden noch einmal am Stück schauen, obwohl ich sie erst vor ein paar Wochen sah. Das ist stimmige Unterhaltung. Bei STD muss ich mich fast schon zu jeder neue Episode zwingen, geschweige denn, dass ich sie irgendwann noch einmal schauen werde. Werde ich nicht. Das weiß ich jetzt schon. Da hilft es auch nicht, dass die aktuelle Episoden von Jonathan Frakes produziert wurde.

Im Moment erinnert mich das auch stark an Enterprise. Auch da musste ich mich regelrecht durchquälen, weil der Funke nie überspringen wollte.

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BeitragDi 9. Jan 2018, 14:08 
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Naja, 3-4 Folgen von the orville könnte man schon noch mal gucken, der Rest war eher Standard. Außerdem fehlt mir da der rote Faden. Vom den meisten Folgen hört man nie wieder was. Gerade der Fakt, das die orville in der Zukunft garnicht mehr existieren sollte, hätte mehr Stoff als für die eine Folge geliefert. Das ist sogar komisch, das das keine Konsequenzen hat.


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BeitragDi 9. Jan 2018, 15:14 
Inventar
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McFarlane hat die Serie explizit so konzipiert, dass es keine größere Handlung gibt. Einfach gute alte Unterhaltung, wo du einschalten kannst, ohne Angst haben zu müssen, 3 Staffeln nachholen zu müssen.

Finde ich bisher sehr erfrischend. Besonders im Kontrast zu STD.

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BeitragDi 9. Jan 2018, 22:43 
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Ich hatte ja bis zum letzten Moment gehofft, dass es zumindest nicht DAS Spiegeluniversum ist, aber die Episode hat's ja sehr schnell sehr offensichtlich gemacht. Spiegeluniversum finde ich erzählerisch einfach unglaublich öde und Discovery macht direkt klar, dass auch hier nichts anderes als "Alle Menschen sind grausame Sadisten in martialischen Uniformen" bei herauskommen soll. Die Frage, wie ein so dysfunktionales Volk ein so mächtiges Imperium aufbauen konnte, verpufft auch hier direkt.
Dann führt man noch wenig subtil die "Tyler ist ein Klingone" und "Lorca ist absichtlich ins Spiegeluniversum geflogen" Nummern fort, nennt die Dinge aber weiterhin nicht beim Namen, die ohnehin schon jeder weiß.

Meiner Meinung nach hat man sich in der Konzeption der Staffel vollkommen verheddert. Das kommt halt davon, wenn 15 Produzenten gleichzeitig den Brei rühren. Klingonenkrieg, Spore Drive, umoperierter Doppelagent, Spiegeluniversum. Ich blick gar nicht mehr durch, was die Autoren hier überhaupt erzählen wollen und offenbar wissens sie's auch selber nicht.

vicaddict hat geschrieben:
Wenn das so weitergeht, glaube ich auch nicht, dass die Show mehr als zwei Staffeln erlebt. Wie will man denn Zuschauer binden, wenn du nach inzwischen 10 Folgen gar nicht weißt, wo man überhaupt hin will?

Ich frag mich eher, wie man mit dieser Serie neue Zuschauer gewinnen will (auf die man schließlich über die Optik überdeutlich zielt). Das ist eine dermaßen chaotische Fan Fiction, dass da doch kein Star-Trek-unbedarfter Fan mehr durchblicken kann. Und diese Episode, in der das Schiff mal kurzerhand zum marodierenden Nazi-Kreuzer umgemodelt wird, muss für Neulinge doch geradewegs lächerlich wirken. Ganze Sequenzen dieser Folge sind schlicht albern, wenn man sie nicht durch die Fanbrille sieht.

Weitere Anmerkungen:
- Tilly als Captain gibt echt was her.
- Gibt's schon einen LGBT-Shitstorm?
- Lorca ist in diesem Universum verschollen. Soso. Wo der Spiegel-Lorca wohl gelandet ist? *zwinker* *zwinker* Das verrät man uns dann wohl im Staffelfinale. Frühestens.
- Okay, kürzen wirs ab: Lorca ist ein Rebell, er floh in unser Universum, jetzt ist er zurück, reißt sich auch noch die Shenzhou unter den Nagel und liefert die Schiffe den Rebellen aus.
- Man redesignt die Klingonen zum fremdartigen Kreaturen mit monströsen Köpfen, um direkt eine Story aufzutischen, in der einer chirurgisch in einen Menschen verwandelt wird? Das ist einfach nur noch dumm. :roll:

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BeitragMi 10. Jan 2018, 06:55 
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Bin kein fan der alten Serien, habe auch nur 30-40 folgen der alten serien gesehen, das meiste von der letzten enterprise serie. Lächerlich fand ich es jetzt nicht, kenne das spiegeluniversum auch nicht. Ansonsten könnten die ja auch ne art sliders drauß machen, eine dimension pro staffel. Aber ich denke mal, zum Staffelfinale sind die zurück. The Orville ist nett, zum ende wars mir aber dann doch egal, serien mit so wenig Handlung gucke ich sonst nicht. Deshalb konnte mich auch keine st fdw serie beeindrucken, von ds9 sah ich nur die ersten 20 Minuten. Ich wollte immer mal weiter gucken, nur fehlt mir bei den vielen anderen Serien die lust 50 langweilige fdw folgen zu gucken, bevor es besser wird. 10 - 13 Folgen pro staffel wäre was anderes.


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BeitragMi 10. Jan 2018, 09:42 
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Episode 10:
Witzigerweise kann ich mich an die alten Spiegeluniversum-Episoden praktisch nicht mehr erinnern. Nur, dass da die Doppelgänger einen Bart trugen ?!
Vom Writing finde ich es erneut ungeschickt, dass man sich selbst in diesem Paralleluniversum wieder auf die alten Vorgaben bezieht, statt etwas eigenes zu erfinden, wo man komplette Freiheit hätte.

Natürlich ist es auch lächerlich, dass man im Spiegeluniversum durch markige Sprüche und Uniform nicht auffällt. Eine Frage zur gemeinsamen Vergangenheit und es wäre vorbei.

Tilly fand ich super, sie ist mittlerweile zu meiner Lieblingsfigur aufgestiegen.
Burnhams Figur hingegen hat immer weniger mit der ursprünglichen Vulkanier-Logik am Hut: Nach Tylers Beichte müsste sie doch auf jeden Fall mal sagen: Du bist dienstunfähig, mein Liebling!

Der Tod des Docs war ein ziemlicher Schocker. Die Tyler-Voq Spekulation bestätigt sich ja, wobei mir noch nicht ganz klar ist, was da eigentlich gemacht wurde, um die beiden Personen zu "verschmelzen".

Bei reddit habe ich zu Lorca gelesen, dass er sich ja spontan als Captain melden wollte, als das Schiff angefunkt wurde. Das soll ein Beweis sein, dass er nicht aus diesem Universum stammt, weil er sonst ja wüsste, dass er dort nicht Captain der Discovery ist und damit das Schiff sofort als Doppelgänger enttarnt hätte.

Vielleicht liegt es an den paar Wochen Pause, aber ich fand die Episode trotz der vielen Kritikpunkte recht unterhaltsam. Oder ich gewöhne mich einfach nur an Discovery..

7 / 10


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BeitragMi 10. Jan 2018, 11:16 
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Sarge hat geschrieben:
Witzigerweise kann ich mich an die alten Spiegeluniversum-Episoden praktisch nicht mehr erinnern. Nur, dass da die Doppelgänger einen Bart trugen ?!

:lol: Der Mythos mit dem Bart hat sich spätestens seit den "Darkest Timeline" Community-Folgen verselbständigt.
Tatsächlich war es nur in einer einzigen Folge eine einzige Figur (Spock), die einen ungewohnten Bart trug.

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BeitragMi 10. Jan 2018, 20:14 
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Scheinbar scheinen meine Begeisterung für Cpt. Killy viele Leute zu teilen.

Ich muss gestehen, dass ich die Schauspielerin, Mary Wiseman, wirklich toll finde (wenn auch ihre Figur nicht unbedingt super interessant).
Mir gefällt die Tatsache, dass sie so natürlich mit Ecken, Kanten und Fehlern dargestellt wird. Weder übersexualisiert noch unrealistisch in ihrer Art...

So Schauspielerinnen wie Mary Wiseman würde ich mir gerne öfter als Rohmodell für zukünftige Frauenbilder in Hollywood wünschen.

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BeitragDo 11. Jan 2018, 08:10 
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LittleQ hat geschrieben:
Scheinbar scheinen meine Begeisterung für Cpt. Killy viele Leute zu teilen.

Ich muss gestehen, dass ich die Schauspielerin, Mary Wiseman, wirklich toll finde (wenn auch ihre Figur nicht unbedingt super interessant).
Mir gefällt die Tatsache, dass sie so natürlich mit Ecken, Kanten und Fehlern dargestellt wird. Weder übersexualisiert noch unrealistisch in ihrer Art...


Da stimme ich dir zu. Das ist die Erste ST Figur die so glaubhaft ist das man sich vorstellen könnte die morgens früh beim Bäcker in der Schlange zu treffen.

Wobei das nicht übermäßig interessant wohl eher eine Schwäche der Erzählform von STD ist. Der Focus liegt so stark auf Michael das leider vieles auf der Strecke bleibt. Ich würde mir da stark wünschen das man in Staffel zwei den Michael Anteil stark zurückschraubt denn leider finde ich die eigentlich selbst nur wenig interessant.


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BeitragDo 11. Jan 2018, 19:56 
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Tilly ist ja auch die einzige Figur, die wirklich glaubhaft rüberkommt. Oder die man überhaupt einbindet. Tyler ist einfach ein Klischee und es ist relativ offensichtlich, wo das hinführt und Lorca erscheint mir jetzt auch nicht gerade als eine Story, die einen staunend vor dem TV sitzen lässt.

Gerade die eigentliche Hauptfigur ist doch völlig unglaubwürdig. Ich meine, wir wissen, dass sie als Vulkanierin erzogen wurde, aber sie schafft es dann bis kurz vors eigene Kommando und legt dann ne 180° Wendung hin und ist quasi seit dem ersten Treffen mit den Klingonen die ruchlose Regelbrecherin? Das passt einfach so gar nicht.

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BeitragDo 11. Jan 2018, 20:19 
Inventar
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Ich fasse mich kurz. Folge 110: Murks, aber mich hat dieser Murks beim Sehen überraschenderweise unterhalten: 7/10


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BeitragMo 15. Jan 2018, 14:54 
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Kurz:
Mir hats gut gefallen. Die beiden Folgen nach der Pause fand ich bisher ziemlich gut gemacht und auch sehr spannend. Jeder hatte ein paar gute Momente, auch wenn ich Michaels Alleingang auf dem Planeten und Tillys Experiment an Stamets ohne med. Personal ein bisschen banane fand. :lol:

Freue mich sehr auf ein Widersehen mit Michelle Yeoh!

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