von Sentinel2003
#1531777
"Unknown User"

Was für ein total krasser und genialer Horror Film!!


9/10


"Unknown User - Dark Web"


Dieser 2.Teil ist genau das absolute Gegenteil....die erste Hälfte des Films ist fast schon langweilig!



"Book of Love - Rendezvous mit dem Leben"


was für ein wunderschöner Film....leider nur in einer Mini - Nebenrolle Jessica Biel.



8/10
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von LittleQ
#1531778
Avengers: Endgame

So, endlich gesehen. Für mich ein wirklich gelungener Abschied bzw. Ende für die Avengers-Truppe. War ein sehr langer Film mit ein paar schönen Momenten und am Ende auch ein paar Tränchen. Generell war der Film über weite Strecken doch ziemlich dunkel, was jetzt okay war, aber ist wirklich doch ein eher düsterer Film.

Wirklich schön fand ich,
versteckter Inhalt:
die Rückkehr von Spiderman, die Aufnahme des großen Mysteriums, ob Cap. America Thors Hammer wirklich aufheben konnte UND das Cap. America doch noch seine Liebe gefunden hat. Bisschen kitschig aber toll.
Ich bin auch dankbar, dass Cpt. Marvel den Film nicht kaputt gemacht hat, auch wenn die eine Kampfszene am Ende schon gereicht hat, dass ich mir an den Kopf fassen musste. So sinnlos und hirnlos überpowerter Blödsinn mit dieser Figur...

Was ich schade fand war,
versteckter Inhalt:
dass das Ende sich nicht für alle Figuren nach einem Ende angefühl hat. Hätte mir a) gewünscht, dass vielleicht noch ein oder zwei weitere Figuren sterben und b) das Ganze für die Anderen mehr nach "das wars für immer" aussieht.
Ich stehe einfach total auf diese süß-bitteren Trennungsschmerzgeschichten. :D

Von allen Avengersfilmen würde ich rückblickend folgende Wertungen geben:

The Avengers: 10/10
Avengers: Age of Ultron: 7/10
Avengers: Infinity War: 9/10
Avengers: Endgame= 8/10

Bin jetzt mal gespannt, was die Zukunft bereit hält und wie es mit dem MCU weiter geht.
von Sentinel2003
#1532550
"Nur Gott kann mich richten"


Ich hätte nie im Leben gedacht, dass es die Deutschen tatsächlich mal hinkriegen, einen knallharten "Unterwelt" Action Thriller zu machen.....nur leider wahrscheinlich fast unter Ausschluss der breiten Masse!! :roll: :shock:

8/10
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von Mew Mew Boy 16
#1532788
Ich war gestern im Kino zu "ALADDIN" und der Film war sogar in 3D ein echtes Erlebnis. So viel zu sehen und einfach unglaublich stimmig. Ich habe aus dem Hause Disney mittlerweile Zeichentrickfilm, Musical und nun die Realverfilmung gesehen und ich finde, der Film nimmt aus Beiden die besten Zutaten heraus und ergänzt sie in den Feinheiten sehr sinnvoll. Die Schauspieler sind wunderbar gecastet und auch die Tiere/Animationen passen perfekt. Highlight für mich sind eben Film tatsächlich Jasmin, die durch "Lemonade Mouth"-Sternchen Naomi Scott perfekt gespielt wird. Im Zeichentrickfilm war Jasmin immer die Person, mit der ich am wenigsten anfangen konnte. Sie wirkte eher einfach nur stur und nicht stark. Im Musical war sie mir dann zu brav und hier ist es wirklich perfekt. Hinzu kommen noch tatsächlich Jago und Dalia, die Kammerzofe. :) Selbst Will Smith, mit dem ich ansonsten nicht viel anfangen kann, hat tatsächlich sehr überzeugt.

Die Sprecher bzw. die Sprachfassung fand ich auch sehr stimmig. Ich fühlte mich zu keiner Zeit aus dem Film gerissen und die Sprecher spielten sehr gut. Und Michael Pan wieder als Jago zu hören, einfach herrlich.

Die Gesangsparts wurden gut transportiert. Und nach dem Hören des Original-Soundtracks muss ich für mich feststellen, dass es im Deutschen wesentlich besser klingt. Da ist wesentlich mehr Gefühl drin. Arne Stephan klingt im Gesamten gut, ist aber finde ich der "Schwächste" aus der Runde. Allerdings hat Aladdin auch keine starken Musical-Nummern, sondern ist doch eher eine Art von Sprach-Gesang. Richtig stark ist hier tatsächlich Julia Scheeser. Ich halte "Ich werd niemals schweigen" sowieso für den stärksten Song (Benj Pasek Justin Paul sei Dank :heart_eyes: ) im gesamten Film und auch die Szene war großartig. Da hat Julia Scheeser echt abgeliefert. Ich hatte im Kino durchgehend Gänsehaut. Bravo. Manuel Straube scheint zwar mittlerweile eine Art Dauerlösung für Disney zu werden, aber hier muss ich sagen, ist die Besetzung gerechtfertigt. Er harmoniert sehr gut zu Ian Odle und bringt die Lieder mit großem Spaß rüber. Insgesamt auch ein Lob an die musikalische Leitung bei diesem Film. :heart_eyes: :heart_eyes:

10/10 Punkten
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von LittleQ
#1533434
Mission Impossible 4 & 5

Für mich wird MI 1 für immer unerreicht bleiben, weil das für damalige Verhältnisse einfach der Überfilm gewesen ist, den ich bis heute echt vergöttere. Mit Teil 3 und besonders 2 hab ich mich immer schwer getan, aber ich hab mir mal Teil 4 und 5 wieder angesehen und fand die Filme eigentlich besser, als beim ersten Ansehen. Ich mag den Tom in der Rolle immer noch, auch wenn der langsam ein bisschen...alt wirkt :D
von P-Joker
#1533441
A Star is born (2018)

Für den war ich nach 23 Jahren erstmals wieder im Kino, und das gleich zweimal. :D

Eventuell wird mein nächster "Rocketman" sein.
von P-Joker
#1533442
A Star is born (2018)

Für den war ich nach 23 Jahr4en erstmals wieder im Kino, und das gleich zweimal. :D

Eventuell wird mein nächster "Rocketman" sein.
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von Burpie
#1533489
"Sicario"10/10
Ein absolut packender und in allen Belangen großartig gemachter Thriller. Die Filmmusik habe ich mir hinterher noch mehrfach bei YT reingezogen.
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von Theologe
#1533720
The Matrix Trilogy
Der erste Teil kam bei uns letzte Woche im Kino und nach ~20 Jahren wollte ich den mal wieder auf der großen Leinwand sehen. Der Film ist immer noch absolut fantastisch und für mich einer der besten Filme, die je gemacht wurden. Die Art und Weise wie man zusammen mit dem Protagonisten erfährt, was die Matrix ist, wie die Story aufgebaut ist, fasziniert mich, obwohl ich natürlich schon weiß was passiert.
Die Inszenierung der Actionszenen ist trotz vieler Kopien in den letzten 20 Jahren immer noch atemberaubend.

Die Fortsetzungen habe ich ewig nicht gesehen. Irgendwie hatte ich jahrelang die Sorge, dass die in meiner Erinnerung besser abschneiden als sie sind. Ähnlich wie bei Episode I-III von Star Wars. Da finde ich den ersten Teil mit jedem Mal etwas schlechter.

Bei Matrix Reloaded und Revolutions ist es allerdings anders. Die Filme genießen nicht den besten Ruf, aber ich muss sagen, dass ich beide gar nicht übel fand. Ja, die sind ein wenig zu verkopft und bei der Action wird zu dick aufgetragen. Aber im Grunde wird die Story des ersten Teils gut fortgesetzt und ist nicht halb so verwirrend, wie ich es in Erinnerung hatte. Ich muss sagen, dass die Fortsetzungen mich positiv überrascht haben.
Natürlich verlieren sie im direkten Vergleich mit dem ersten Teil, aber das sind dennoch richtig gute SciFi-Actioner.

1.Teil 10/10
Fortsetzungen 8/10
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von LittleQ
#1533819
Sie leben

Immer wieder ein Spitzenfilm. Das wäre mal ein Klassiker, der es verdient hätte neu verfilmt zu werden!
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von Fernsehfohlen
#1533823
Grand Budapest Hotel

Du meine Güte, was habe ich mir da grad angesehen? Visuell überwältigendes, da in nahezu jeder Aufnahme ungemein künstlerisch wirkendes cineastisches Irgendwas zwischen Krimi und (Tragi-)Komödie, welches mein Erstkontakt mit einem Film von Wes Anderson darstellt und mit einer erstaunlichen Liste an namhaften Darstellern aufwartet (sicherlich herausstechend: Ralph Fiennes als Hotelconcierge). Hat mich aber nicht nur durch seine pittoreske und auf positive Art altmodische Optik total für sich begeistern können, sondern auch durch viele wunderbar verspielte Klänge und einen Humor, der mich zwar zu keinem Zeitpunkt zum Lachen, aber regelmäßig zum Schmunzeln hat bringen können.

Für die Story blieb da bei mir nur noch wenig Aufmerksamkeit übrig - obwohl ich es echt versucht habe, ihr zu folgen und sogar den Film vor zwei Tagen bewusst nach einer knappen Stunde unterbrach, um ihn heute nochmal mit vollem Einsatz schauen zu können. Aber nein, in der Hinsicht bleibt mir der Film ein bisschen zu dünn und zu wirr. Man hat so viel Liebe in visuelle Details, humorige Aufbereitung der europäischen Historie und wunderbare Kostüme gelegt, dass die Story dagegen einigermaßen drastisch abfällt. Vielleicht bin ich ja auch zu schlicht, um die Genialität dahinter zu erfassen, aber mir blieb sie in diesem Punkt verborgen.

Ansonsten aber natürlich sehr sehenswert und speziell, mitunter vielleicht schon fast etwas überladen.

7/10


Fohlen
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von Fernsehfohlen
#1533889
Interstellar

Als wäre es draußen aktuell nicht schon heiß genug, raucht mir nach Sichtung dieses Films auch noch im übertragenen Sinne der Schädel. Ich fühlte mich ein wenig an die schlimmsten Stunden des Physik- und Chemieunterrichts erinnert, wo Termini wie Gravitation, Dimensionalität und Schwarzes Loch in meinem Schädel Lambada tanzten und einen verworrenden Laber-Mischmasch ergaben, den ich mir entweder auswendig für die nächste Klausur ins Kurzzeitgedächtnis hämmerte oder der für immer subjektiv bedeutungslos für mich blieb. Fand es unheimlich anstrengend, diesen Film zu schauen und fühlte mich heillos überfordert von diesem astronomisch-physikalischen Gedöns.

Keine Ahnung, ob ich das dem Film oder meiner eigenen Beschränktheit zuschreiben soll, aber Spaß haben mir hier nur die fantastische Optik, der wunderbare Score, die tollen Darsteller und die wenigen Momente gemacht, wo es um philosophische und ethische Fragen ging. Da war ich voll dabei - halt bis das Raumschiff wieder sonst wo andockte oder dem nächsten Orbit entkommen musste.

Für mich ganz subjektiv das mit weitem Abstand mühseligste und unbefriedigendste Erlebnis, das ich jemals mit einem Nolan-Film gehabt habe. Die fast drei Stunden Laufzeit haben schon echt geschlaucht. Aber ich mag das nicht bewerten, da "Interstellar" sicher total packend und mitreißend sein mag, wenn man in der Lage ist, diesem ganzen Weltraum-Zeug zu folgen - oder schlicht genug gestrickt ist, um sich damit zufrieden zu geben, dass die eigene inhaltliche Überforderung von tollen visuellen und akustischen Reizen überdeckt wird. Ich glaube, ich bräuchte das Dreifache der ohnehin zünftigen Laufzeit mit vertiefender Erklärung an 20-50 Stellen, um hier durchzusteigen. Ja.

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Mississippi Burning

Ein gutes bis sehr gutes Politdrama über den Rassismus in den Vereinigten Staaten in den 60er-Jahren. Straight erzählt, unterhaltsam, aber nicht zu platt und Hollywood-like inszeniert. Ist auch heute noch (oder wieder?) eine durchaus aktuelle Thematik und deshalb meines Erachtens insbesondere gut für den Politikunterricht geeignet. Großes Spektakel oder die ganz große emotionale Wucht habe ich beim Schauen allerdings nicht empfunden.

7,5/10


Fohlen
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von Fernsehfohlen
#1534174
Dunkirk

Nachdem "Interstellar" für mich persönlich schon eine Art Enttäuschung war, da mir die Faszination erstmals bei einem Nolan-Film weitgehend verborgen geblieben ist und mich der Film in erster Linie angestrengt hat, wollte ich mich hiermit wiederbegeistern lassen. Aber so recht hat dieser bildgewaltige, aber sehr wortkarge Film über die Schlacht von Dünkirchen im Jahr 1940 das nicht geschafft. Die Idee, den Zuschauer einfach so ins Geschehen hineinzuwerfen, ohne eine große Rahmenhandlung zu kreieren, an sich nicht schlecht finde. So wie es hier gemacht wurde - mitsamt der drei Perspektiven, die man auch erstmal durchblicken muss, wofür ich durchaus so meine 20-30 Minuten gebraucht habe -, führte es aber bei mir in erster Linie dazu, dass ich mich schwer damit tat, fernab des obligatorischen "Krieg ist böse"-Denkens hinaus Emotionen zu entwickeln. Mir wird keiner der gezeigten Figuren groß im Gedächtnis bleiben. Etwas störend fand ich auch das in einigen Szenen sehr amerikanisch-pathetische letzte Drittel.

Auf der Habenseite ist andererseits zu verbuchen, dass der Überlebenskampf der britischen (und französischen) Soldaten sehr eindrücklich, bildgewaltig und spannend dargeboten wurde und ich mehrfach minutenlang gebannt vor dem Fernseher saß, um mir das Geschehen des grausamen Katz-und-Maus-Spiels anzuschauen. Toll ist natürlich auch einmal mehr die Filmmusik, aber das habe ich bei Hans Zimmer in einem Nolan-Streifen nun wirklich nicht anders erwartet. Und die Verflechtung von Land, Meer und Luft mit unterschiedlich langen, aber sich letztendlich treffenden Zeitlinien, fand ich auch ziemlich intelligent.

Unterm Strich schon ein guter Kriegsfilm, aber ich hatte da schon ein wenig mehr erwartet. Bei "Interstellar" konnte ich zumindest noch davon ausgehen, dass es an meinem Unvermögen liegt, mich für verquaste Astronomie-Zeitzonen-Physikalitäten intellektuell zu öffnen, aber "Dunkirk" ist letztlich... verblüffend ordentlich geraten. Mit 1-2 Problemen, 1-2 schönen Einfällen und viel handwerklicher Klasse. Für einen Nolan aber eine mich sehr enttäuschende Bilanz.

6,5/10


Fohlen
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von Fernsehfohlen
#1534205
Rocketman (Rocket Man)

Dieses Biopic über Elton John habe ich heute zusammen mit einer Freundin im Kino (ja, es geschehen noch Zeichen und Wunder) geschaut. Hat mir alles in allem sehr gut gefallen und reiht sich in die Liste jener Filme ein, bei denen ich eher etwas traurig war, als er nach zwei Stunden zu Ende ging - auch aus dem Grund, und das ist meine einzige etwas größere Kritik an dem Film, dass Elton Johns bisheriges Leben und Wirken nicht einmal ansatzweise dargestellt wurde, was meine Erwartungshaltung an eine solche Produktion ist.

Ebenfalls nicht ganz meinen Erwartungen entsprach die doch sehr musical'eske Aufmachung, da ich eher etwas in Richtung Biografie mit weitaus gelegentlicheren Gesangseinlagen erwartet hätte. Hat aber auch so exzellent funktioniert, was aus dem Mund eines Menschen, der sich mit Musicals tendenziell eher schwer tut, ein umso größeres Lob sein dürfte. Bei manchen der über 20 Songs, die dargeboten wurden, hat mich auch erst die Sichtung des Films dazu gebracht, mich mal intensiver mit dem Text auseinanderzusetzen. Ferner äußerst löblich ist die Produktion der Songs und die stimmliche Performance des übrigens auch schauspielerisch sehr überzeugenden Taron Egerton, die sehr nah an den Originalen waren. Wäre für mich für ein klassisches Cover eher ein Grund zur Kritik als zum Lob, aber in einem solchen Film macht es in dieser Form - sofern ich es dem Darsteller abnehme - mehr Sinn, als etwas allzu "Eigenständiges" erschaffen zu wollen.

Nicht wirklich nachvollziehbar ist für mich die gelegentlich aufkeimende Kritik, dass der Film Elton John zu sehr glorifiziere. Meines Erachtens wirkt er im (hinteren) Mittelteil wie ein äußerst ambivalenter Charakter, den ich hier sogar als "edgyer", kaputter und unsympathischer wahrgenommen habe, als mein Bild von Elton John eigentlich ist (so in Richtung netter, dicker, bunter Bär hin tendierend). Wenn mir in der zweiten Hälfte etwas gefehlt hat, dann eher die sympathischen und auch ehrlicheren Momente des Reginald Dwight - problematische Elton-John-Momente dagegen finden zur Genüge statt.

Alles in allem für meine Begriffe ein sehr gelungenes Biopic, das weitaus teurer und hochwertiger aussieht, als es das relativ sparsame Budget von 40 Mio. US-Dollar vermuten lassen. Hat viel Spaß gemacht. Und wenn man es bei mir schafft, nach zwei Stunden Filmkonsum so ein "och nö, warum denn jetzt schon vorbei?"-Feeling hervorzurufen, können die Macher so viel nun nicht falsch gemacht haben.

8/10


Fohlen
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von LittleQ
#1534627
Star Wars: The Last Jedi

Ich hab den Film gestern das erste zweite Mal gesehen. Ich muss gestehen, ich hab gar nicht mehr in Erinnerung gehabt, wie unfassbar schlecht dieser Film eigentlich ist.

Die Story, die Figuren, die Logiklöcher. Es ist wirklich traurig zu sehen, was mit Star Wars passiert und bestärkt mich einfach darin, dass Star Wars nichts mehr ist, was man im Kino gesehen haben muss.
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