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von Bobby
#837724
Also die Schlümpfe sehen ja echt niedlich aus und ich hab sie damals geliebt und gesammelt!!! :D Einzig die Idee, dass sie in NY sind, find ich bisher dämlich. Warum können sie nicht in ihrem Dorf bleiben? :?
Aber sie haben Glück, dass sie nicht nach Arizona wollen. :lol:
von Chris_23
#841462
Hab am Wochenende im Pro7-VT gelesen das Jennifer Aniston und Courtney Cox anscheinend neidisch auf den Erfolg von SatC sein sollen und nun anscheinend doch dazu bereit wären einen Friends-Film zu drehen.
*ganzfestdiedaumendrück*
von zvenn
#841581
Chris_23 hat geschrieben:Hab am Wochenende im Pro7-VT gelesen das Jennifer Aniston und Courtney Cox anscheinend neidisch auf den Erfolg von SatC sein sollen und nun anscheinend doch dazu bereit wären einen Friends-Film zu drehen.
*ganzfestdiedaumendrück*
Die Angst, dass sie meine absolute Lieblingsserie mit einem schrecklichen Film verhunzen ist bei mir aber viel größer als die Freude auf so einen Film :|
von Stefan
#841590
die Meldung über einen kommenden Friends Film kommt genau so regelmäßig wie die über die Trennung von Brangelina :lol:

Ich erinner mich noch total gut, als ich mit ner guten Freundin in der Schule im Informatikraum saß und sie mir dann sagte, dass bald ein Friends Film kommt, weil endlich alle zugestimmt haben.. von damals bis heute hab ich Matura/Abi gemacht, meinen Bachelor abgeschlossen und auch den Master schon halb hinter mich gebracht.. :roll: :lol:
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von ultimateslayer
#841612
Erinnert mich an die drei Buffy Spin Offs mit Ripper, Faith und Spike die bis vor kurzem auch alle Jahre wieder aufgekommen sind. :mrgreen:
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von Kiddow
#841638
ultimateslayer hat geschrieben:Erinnert mich an die drei Buffy Spin Offs mit Ripper, Faith und Spike die bis vor kurzem auch alle Jahre wieder aufgekommen sind. :mrgreen:
Zumindest für zwei davon gibts wenigstens einen Comic Spin Off :mrgreen:
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von Theologe
#841702
Stefan hat geschrieben:die Meldung über einen kommenden Friends Film kommt genau so regelmäßig wie die über die Trennung von Brangelina :lol:

Ich erinner mich noch total gut, als ich mit ner guten Freundin in der Schule im Informatikraum saß und sie mir dann sagte, dass bald ein Friends Film kommt, weil endlich alle zugestimmt haben.. von damals bis heute hab ich Matura/Abi gemacht, meinen Bachelor abgeschlossen und auch den Master schon halb hinter mich gebracht.. :roll: :lol:
Streber
von Chris_23
#842771
Garfield wird Spiderman

Nach dem Absprung von Tobey Maguire hat sich ein neuer Hauptdarsteller für "Spider-Man 4" gefunden. Der 26-jährige britische Schauspieler Andrew Garfield wird Peter Parker in der nächsten Folge der Action-Serie spielen, berichtete das US-Branchenblatt "Variety" am Donnerstag.

In Spider Man 4 wird Andrew Garfield im Spinnen-Kostüm stecken. Foto: dpaGarfield ist ein Neuling in Hollywood. Zuletzt war er in Terry Gilliams Spielfilm "Das Kabinett des Dr. Parnassus" zu sehen, zuvor in dem Drama "Von Löwen und Lämmern".
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von Tangaträger
#842779
Andrew Garfield kenne ich nur aus der ersten Sugar-Rush-Staffel. Keine Ahnung, ob er die richtige Entscheidung ist, aber immerhin hat man einen richtigen Schauspeler genommen. Und einen Briten noch dazu. Jetzt muss nur noch seine Frisur in die Maske passen :o
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von Theologe
#842806
Andrew Garfield hat mir in den 3 Filmen, die ich mit ihm sah, immer gut gefallen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass der Reboot nicht so kindisch wird, wie er in der ersten Beschreibung klang.
von scoob
#842895
Tangaträger hat geschrieben:Und einen Briten noch dazu.
Andrew Garfield hat allerdings auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Mich wundert nur, weshalb man die Reihe mit einem 27-Jährigen neu startet. Ich dachte, man wollte extra nach einem jüngeren Darsteller Ausschau halten. Immerhin waren ja einige bekannte Jungdarsteller wie Aaron Johnson, Logan Lerman und Josh Hutcherson (der hatte sogar laut einer Internetseite gestern schon die Rolle als "Spiderman"-Darsteller) wohl zum Casting eingeladen.
von logan99
#842987
Gut, dass ist Ansichtssache, ob er noch "jung" ausschaut, um in die Rolle zu passen, die man angekündigt hat.

Ich dachte ja, mal wollte wirklich einen jugendlichen Charkter suchen, der Spiderman auch über einen längeren Zeitraum verkörpert. Da passt Andrew Garfield jetzt nicht so wirklich rein find ich ... Da hät man auch bei Tobey Maguire bleiben und sich den Reboot-Müll sparen können - was eh die bessere Entscheidung gewesen wäre (wobei ich jetzt nicht genau weiss, wie das damals abgelaufen ist - also ob Tobey Maguire keine Lust mehr hatte) ...
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von RickyFitts
#843031
logan99 hat geschrieben:Gut, dass ist Ansichtssache, ob er noch "jung" ausschaut, um in die Rolle zu passen, die man angekündigt hat.

Ich dachte ja, mal wollte wirklich einen jugendlichen Charkter suchen, der Spiderman auch über einen längeren Zeitraum verkörpert. Da passt Andrew Garfield jetzt nicht so wirklich rein find ich ... Da hät man auch bei Tobey Maguire bleiben und sich den Reboot-Müll sparen können - was eh die bessere Entscheidung gewesen wäre (wobei ich jetzt nicht genau weiss, wie das damals abgelaufen ist - also ob Tobey Maguire keine Lust mehr hatte) ...
Er hatte keine Lust mehr - und wurde deutlich zu teuer.
Der neue Teil peilt ja wohl auf ein Budget in der Größenordnung von 75 Mio statt zuletzt 250. Da kann man nicht ein Drittel schon für Tobey und Kirsten rausfeuern.

Obs optisch für die Teenierolle passt... wir werden sehen. Vielleicht hat man den Highschool Ansatz ja auch schon wieder verworfen?
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von phreeak
#843088
Geht man von Highschool nun zum College. Würd dann eher passen. Also den Highschool Schüler nimmt dem wohl keiner ab und sollte der Reboot zu ner neuen Trilogie werden, wird er in ~ 7-9 Jahren aber auch schon deutlich älter aussehen. Also für mich die falsche Person, sollte man weiter auf diesem "Highschool Spidy" Trip sein.
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von phreeak
#844026
Nach der offiziellen Bekanntgabe des neuen "Spider-Man"-Darsteller dürfte sich der ein oder andere verwundert die Augen gerieben haben. Schließlich ist Andrew Garfield schon 27 Jahre alt, was so gar nicht zu einem Reboot in der High-School passen will.

Denn bislang hieß es, dass in dem neuen Reboot Peter Parker wieder die High School besuchen soll, wo er dann zu "Spider-Man" wird. So hätte auch die Besetzung des erst 17 Jahre alten, schon fast gecasteten Josh Hutcherson perfekt gepasst. Garfield, der es dann schließlich wurde, ist mit 27 Jahren dann wohl doch zu alt für einen Schüler. Laut HitFix hat auch Sony bereits auf dieses Problem reagiert und ändert nun seine Pläne. Peter Parker soll nun etwas älter und ein College-Student sein.
Quelle: Filmstarts.de



So wie ich sagte. Man verlagert die Story von der Highschool an ein College, damit das Alter auch wieder stimmt. :mrgreen:
von TIMBO
#844033
Bescheuert. Die Trilogie steht doch nun mal. Wenn man jetzt irgendwelche Jahre in der Highschool dazwischen fügt macht das doch eher die durchgehende Story der Haupttrilogie völlig kaputt :-( Noch ein Grund, die folgenden Filme einfach zu ignorieren.
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von ultimateslayer
#844042
Ich find's viel bescheuerter, dass man mal eben einfach die Ausgangslage des Films verändert um sie ans Alter des Darstellers anzupassen. Nur mal wieder ein Beweis dafür, dass sie absolut keinen Plan haben, was sie aus dem Franchise machen wollen. Hauptsache man kann die Spinne noch ein bisschen ausschlachten... :roll:
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von RickyFitts
#844050
Ach nu kommt aber mal runter. Die Story der Spiderman-Trilogie war ja nun wirklich kein Meisterstück, an dem man unbedingt festhalten muss. Teil 1 war die 0815 Origin Story wie sie eigentlich jeder schon kannte. Teil 2 hatte einen etwas interessanteren Antagonisten und Peters "Outing" gegenüber MJ waren gut. Teil 3 war dafür völlig verfahrener Murks und man hat sich in Ecken manövriert, an die ich wirklich nicht anschließen möchte. Raimis Spiderman Trilogie war 2/3 sehr gute Popcorn-Unterhaltung, aber doch vom übergeordneten Plot und der Figurenentwicklung mehr als überschaubar. Da reißt man nun wahrlich keine Kathedralen ein, um was neues aufzubauen.

Bis jetzt hab ich noch nichts gehört, was den Reboot wirklich negativ klingen lässt und bis dahin bleibe ich der Sache gegenüber aufgeschlossen.
von logan99
#844069
RickyFitts hat geschrieben: Bis jetzt hab ich noch nichts gehört, was den Reboot wirklich negativ klingen lässt und bis dahin bleibe ich der Sache gegenüber aufgeschlossen.
Negativ ist allein schon die Tatsache, dass man überhaupt einen Reboot macht ... Für mich totl schwachsinnig, dass Ganze auf Null zu setzen, nachdem der letzte Film gerade mal 3 Jahre her ist ...

Entweder man erzählt die Story weiter oder wartet halt ab, bis der Großteil nicht mehr automatisch Tobey Maguire mit Spiderman verbindet ...
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von RickyFitts
#845126
Naja, mich stört das alles nicht so. Mag aber auch daran liegen, dass ich an die Spiderman-Reihe jetzt nie große Erwartungen geknüpft habe. Das 2,5 Filme lang gute Popcornunterhaltung mit vorhersehbarer Story und eigentlich weit unterforderten Schauspielern, die in ihren Rollen nie so richtig glänzen konnten. (ganz im Gegenteil...) An Reboots finde ich grundsätzlich nichts falsch. Gerade in der Comic-Welt ist das schon lange üblich alle paar Jahre unter einem neuen Chefautoren auch eine neue Ausrichtung rauszubringen. Das beunruhigt mich hier nun wirklich nicht, weil es in meinen Augen nicht so schrecklich viel gibt, was man nach dem schrecklichen Teil 3 noch kaputtmachen könnte. Die Frage ist jetzt halt wie freie Hand Mark Webb bekommt oder ob Sony mal wieder kräftig reinpfuschen wird.

Im Moment haben einige Studios echt wieder ein Händchen dafür so richtig schlechte Entscheidungen zu treffen. Das war dann auch schon die Überleitung zu den neuesten MGM Meldungen.

Denn trotz der Aussicht auf Peter Jacksons mögliche Regiebeteiligung an The Hobbit kommt von Studioseite keine Bewegung rein. Spätestens jetzt hätte ich erwartet, dass man zusammen mit Jackson auf Co-Finanzierer-Suche geht und an die Kassenerfolge seiner drei HRD Teile erinnert. Aber nein, da regt sich erschreckend gar nichts und jetzt wird auch Ian McKellen ungeduldig und stellt seine Rückkehr als Gandalf in Frage. http://www.joblo.com/if-the-hobbit-does ... might-walk

Auch MGMs zweiter ganz großer Franchise kollabiert immer mehr. AICN meldet jedenfalls, dass die Entwicklung des nächsten James Bond Teils nicht mehr nur pausiert sondern komplett eingefroren und womöglich eingestampft ist.

Ich begreife es einfach nicht!?
Klar hat MGM im Moment Geldprobleme und es dürfte nicht einfach sein das hohe Budget für beide Teile aufzubringen. Aber das sind verdammt nochmal beides garantierte Gewinner. Sogar Quantum of Solace hat weltweit noch 586 Mio Dollar gemacht und das trotz mehr als umstrittener Qualitäten. Wie sonst wollen die sich denn aus dem Desaster herausziehen? Indem sie nur noch low-budget Streifen raushauen und auf den großen Kassenhit hoffen? Da können sie ja gleich Lotto spielen gehen. Ist mir unbegreiflich: die haben zwei MEGA-CASH-COWS in der Scheune und trauen sich nicht ran. Dabei sind durchgehend herausragende Talente an diesen Filmen beteiligt, die sogar viel Hoffnung machen, dass es ein richtig gutes Werk werden könnte. Für den neuesten Bond hätten sie Sam Mendes als Regisseur - awesome! Und mit Peter Morgan (Frost/Nixon, The Queen, The Last King of Scotland) haben sie sogar einen hoch angesehenen Drehbuchautor (2 Oscar-Nominierungen, 3 BAFTAs gewonnen und einen Golden Globe gewonnen), der sich mal hervorragend auf gute und differenzierte Charakterarbeit und geschliffene Dialoge versteht.

Was für grauen-grauenhafte Business-Entscheidungen diese beiden Projekte zu stoppen statt sie auf die Überholspur zu schicken. Die MGM-Bosse mögen doch bitte endlich einfach abtreten und den angebotenen Deal der Gebrüder Scott annehmen. Dann hat das Studio vielleicht noch eine andere Zukunft als schleichender Ausverkauf.



Oh und noch eine grauenhafte Entscheidung aus der Filmwelt. Diesmal aber eine gute Businessentscheidung!
Titanic wird im April 2012 zum 100. Jubiläum des Untergangs re-released. In 3D...
Camerons Abneigung gegen Postproduction-Konvertierung hat sich entweder gelegt oder er hat eine bessere Technik gefunden als sie bei Alice oder Titans zum Einsatz kam oder einfach $$$$$
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von ultimateslayer
#845179
RickyFitts hat geschrieben:Naja, mich stört das alles nicht so. Mag aber auch daran liegen, dass ich an die Spiderman-Reihe jetzt nie große Erwartungen geknüpft habe. Das 2,5 Filme lang gute Popcornunterhaltung mit vorhersehbarer Story und eigentlich weit unterforderten Schauspielern, die in ihren Rollen nie so richtig glänzen konnten. (ganz im Gegenteil...) An Reboots finde ich grundsätzlich nichts falsch. Gerade in der Comic-Welt ist das schon lange üblich alle paar Jahre unter einem neuen Chefautoren auch eine neue Ausrichtung rauszubringen. Das beunruhigt mich hier nun wirklich nicht, weil es in meinen Augen nicht so schrecklich viel gibt, was man nach dem schrecklichen Teil 3 noch kaputtmachen könnte.
Zugegeben, ich bin grundsätzlich gegen Herumpfuscherei in bestehenden Franchises und jede Form von Comic-,Buch- und Videospielverfilmung. Als so ein konservatvier Geist ist es natürlich schwer optimistisch zu sein.

Aber, ein bestehendes Franchise zu rebooten, bevor das überhaupt in die Grundschule kommt ist ja lächerlich.
Die Frage ist jetzt halt wie freie Hand Mark Webb bekommt oder ob Sony mal wieder kräftig reinpfuschen wird.
Wie kommst du denn nur auf diese absurde Idee? :roll:
Auch MGMs zweiter ganz großer Franchise kollabiert immer mehr. AICN meldet jedenfalls, dass die Entwicklung des nächsten James Bond Teils nicht mehr nur pausiert sondern komplett eingefroren und womöglich eingestampft ist.

Ich begreife es einfach nicht!?
Klar hat MGM im Moment Geldprobleme und es dürfte nicht einfach sein das hohe Budget für beide Teile aufzubringen. Aber das sind verdammt nochmal beides garantierte Gewinner. Sogar Quantum of Solace hat weltweit noch 586 Mio Dollar gemacht und das trotz mehr als umstrittener Qualitäten.
Die letzten beiden Filme waren meines Wissens ja eh die erfolgreichsten des Franchises seit langer Zeit. Da verstehe ich das Zögern auch nicht.
Wie sonst wollen die sich denn aus dem Desaster herausziehen?
Warum sitzen die eigentlich so in der Scheiße?
von logan99
#845201
RickyFitts hat geschrieben:Naja, mich stört das alles nicht so. Mag aber auch daran liegen, dass ich an die Spiderman-Reihe jetzt nie große Erwartungen geknüpft habe. Das 2,5 Filme lang gute Popcornunterhaltung mit vorhersehbarer Story und eigentlich weit unterforderten Schauspielern, die in ihren Rollen nie so richtig glänzen konnten. (ganz im Gegenteil...) An Reboots finde ich grundsätzlich nichts falsch. Gerade in der Comic-Welt ist das schon lange üblich alle paar Jahre unter einem neuen Chefautoren auch eine neue Ausrichtung rauszubringen. Das beunruhigt mich hier nun wirklich nicht, weil es in meinen Augen nicht so schrecklich viel gibt, was man nach dem schrecklichen Teil 3 noch kaputtmachen könnte. Die Frage ist jetzt halt wie freie Hand Mark Webb bekommt oder ob Sony mal wieder kräftig reinpfuschen wird.
Mich würde es auch nicht stören, wenn es nicht so zeitnah erfolgen würde. Reboots können schon was tolles sein - siehe Batman, aber da war der Zeitpunkt halt gut gewählt.

Ich verstehe ja, dass man sich dadurch mehr Handlungsspielraum verspricht, da man die Geschichte neu erzählen kann, aber irgendwo is das halt ein Schlag ins Gesicht für den alten Cast.

Mir fällt jetzt auch nur Hulk ein, wo man das so radikal durchgezogen hat, aber da stand auch keine Trilogie dahinter mit einer großen Fangemeinde und man hat sich immerhin 5 Jahre zeitgelassen.
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von Theologe
#845221
logan99 hat geschrieben: Mir fällt jetzt auch nur Hulk ein, wo man das so radikal durchgezogen hat, aber da stand auch keine Trilogie dahinter mit einer großen Fangemeinde und man hat sich immerhin 5 Jahre zeitgelassen.
Wenn der neue Spider-Man kommt, sind wir aber auch schon bei 4 Jahren. Man sollte die "alte" Reihe jetzt auch nicht nachträglich verklären. Die ersten beiden waren unterhaltsames Popcorn-Kino und der erste Teil hat zusammen nach dem Erfolg von X-Men dazu beigetragen, dass Comic-Verfilmungen ein neues Niveau erreichten und trat erst die Flut der vielen Verfilmungen los, aber der 3. war stellenweise sehr zerfahren und komplett überladen.
Mit jedem Teil wurden die Filme erheblich teurer und das wäre bei einem 4. Teil nicht anders gewesen.
Ein Reboot finde ich dann besser als nur ein Recast. Hauptsache man erzählt jetzt keine große Origin-Story, sondern orientiert sich eher an "The Incredible Hulk", wo man die Vorgeschichte im Vorspann verwurstete, weil die sowieso jeder kannte.
von logan99
#845231
Seh ich halt etwas anders. Mir wäre es dann lieber gewesen, wenn man es bei den 3 Filmen belassen hätte, anstatt der Trillogie so in den Hintern zu treten. Es gibt ja noch genug Comichelden, die man auf die Großleinwand bannen könnte.
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