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von bmwtop12
#758094
Bing hat geschrieben:Tatsächlich Liebe9/10
Wie gesagt, bei mir kriegt der Film 11/10 :mrgreen: .
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von Bing
#758130
Das kann ich gut verstehen, bin ebenfalls begeistert. Den kleinen Punktabzug gab es, weil mich 1-2 Episoden nicht so sehr interessierten. Wird aber von nun an jedes Weihnachten zur Einstimmung geschaut!
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von Maggie S.
#758145
Zweiohrküken

Wirklich goldisch gemachter Film. Leider nicht ganz so gut wie Teil 1, aber nah dran. Absolut empfehlenswert!
von Columbo
#758212
Terminator Salvation

Das Ende von "Terminator 3: Rise of the Machines" war eindeutig: Die Zukunft beginnt, der Tag des jüngsten Gerichts war gekommen, der Krieg Menschen gegen Maschinen hatte begonnen. So setzt man die Reihe im nunmehr vierten Teil konsequent fort - in der Zukunft, weshalb man die erste Trilogie von "Terminator 4" trennen muss, Teil 4 mit Teil 1-3 zu vergleichen führt zu nichts, und wer einen Film im Stil der ersten 3 Teile erwartet hat hat sowieso schon verloren. Und wer eine gute, ausgereifte Story erwartet hat ebenso. Hier liegt nämlich das große Problem des Filmes, das Drehbuch ist einfach schwach, gerade was die Hauptfigur John Connor angeht wurden hier unverzeiliche Fehler begangen, Connor wird zeitweise zur Nebenfigur degradiert, die Figur bekommt nicht die Zeit sich richtig zu entwickeln, sodass sie einem letztlich ziemlich egal ist. Überraschend ist eher, dass der Fokus auf einen komplett neuen Charakter gelegt wird: Marcus Wright, er alleine kann die Story des Films zumindest noch halbwegs retten, man führt ihn ordentlich ein, serviert dem Zuschauer eine relativ überraschende Wendung und schneidet erneut Themen wie die Liebe zwischen Menschen und Maschinen an, die jedoch im Actionkrawall bald untergehen. Zudem wird bis zum Ende hin nicht klar, auf welcher Seite Markus nun wirklich kämpft, so kommt auch etwas Spannung in den Film. Doch insgesamt ist die Story einfach schwach, jegliche gelungenen Ansätze gehen im Action-Gewitter unter, sodass der Film eine total seelenlose Materialschlacht ist. Schön ist, dass man immer wieder den Bogen zu den ersten 3 Teilen, insbesondere zu Teil 1 spannt, was im CGI-Auftritt von Arnie gipfelt, eine wirklich nette Idee für die Fans, die auch sehr gut umgesetzt wurde. Logik-Lücken gibt es natürlich gerade was die ganzen Zeitreisen angeht haufenweise, aber hier hat wohl auch der größte Fan mittlerweile etwas den Überblick verloren, inklusive der Drehbuchautoren. Die große Stärke des Filmes ist natürlich die Action, welche einfach fantastisch geraten ist, McG schafft es dem Films einen Stempel aufzudrücken, inszeniert den Film absolut souverän und liefert wuchtige, schnörkellose, optisch beeindruckende und sehr düstere Bilder. Die Actionszenen selber sind perfekt getrickst, doch gib es auch fette handgemachte Action, sodass der Film nicht zum reinen CGI-Gewitter verkommt. Actionhighlight ist der Angriff des Terminators, der etwas an einen Transformers erinnert, inklusive anschließender Verfolgungsjagd, eine fantastisch inszenierte und optisch beeindruckende Materialschlacht. Doch auch die restlichen Actionszenen, insbesondere das Finale können überzeugen. Wirkliche Actionpausen gibt es nicht es kracht praktisch pausenlos, sodass es natürlich nicht verwundert, dass die Story keine Chance bekommt.

Insgesamt optisch- und actiontechnisch beeindruckender Sci-Fi-Actioner, der auf Story-Ebene aber nur leidlich funktioniert, die Hauptfigur total vernachlässigt, mit Markus Wright aber immerhin einen relativ interessanten Charakter mit gut durchdachter Geschichte zu bieten hat, leider gehen jedoch jegliche interessanten Ansätze im Action-Gewitter unter. Wer eine würdige "Terminator"-Fortsetzung erwartet hat wird enttäuscht sein, den gerade an die genialen Teile 1 und 2 kommt "Salvation" niemals ran, ein spaßiger Actionfilm ist er aber allemal.

Das gibt insgesamt 6,5/10 Punkte.
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von Doug Heffernan
#758236
Jurassic Park -- 10/10

Vergessene Welt - Jurassic Park -- 10/10

Jurassic Park 3 -- 9/10

Die Geister, die ich rief.. -- 10/10

Charlie und die Schokoladenfabrik HD -- 10/10

Kevin allein zu Haus HD -- 9/10

Kevin allein in New York HD -- 9/10

Gremlins - Kleine Monster -- 10/10

Schöne Bescherung -- 10/10
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von Theologe
#758244
Giallo

Ich hatte zwar schon gehört, dass der Film nicht so gut sein soll, aber weil Adrien Brody die Hauptrolle inne hat, gab ich dem Film doch eine Chance, gelohnt hat es sich nicht. Unterm Strich ein ziemlich konventioneller Serienkiller-Thriller, bei dem man immer wieder das Gefühl hat, dass Dario Argento gar keine Kohle für den Film auftreiben konnte, weil er immer mal wieder billig wirkt. Sonderlich spannend war das ganze auch nicht, da kann man sich besser eine Folge Criminal Minds ansehen. Adrien Brody hat in dem schwachen Film noch das beste aus seiner blassen Figur gemacht, sein Talent war auf jeden Fall verschwendet.

3/10
von Einzelkind
#758377
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Da ich mich nur schwer für Fantasy begeistern kann,bin ich schon etwas voreingenommen ins Kino gegangen und die Tatsache,dass wir 160 Minuten nach oben starren mussten ( nie wieder zweite Reihe) hat wohl meine Laune auch nicht gesteigert,aber der Film hat mich nicht wirklich begeistert: Geschichte zu vorhersehbar und schon zur Genüge gehört,Charaktere -wenn auch sympathisch- zu austauschbar und stereotypisch.Besonders negativ ist mir der absolut lächerliche bad guy aufgefallen,der wirklich so dämlich war,dass er mir den ganzen Film verdorben hat.Die umwerfende Präsentation des Ganzen (wobei die CGI viel eindrucksvoller war als die 3D-Effekte;vorher wurde der Trailer von Alice im Wunderland gezeigt,dessen Effekte meiner Meinung nach besser waren) konnte dafür jedoch einiges retten.Auch wenn Pandora nicht besonders originell war,fasziniert und beeindruckt hat die Welt allemal.Der Film macht den Kinobesuch wirklich zu einem Erlebnis.Teilweise hat sich für mich die Trennung zwischen Zuschauer und Leinwand wirklich aufgehoben.Ein fahler Beigeschmack bleibt jedoch.Letztendlich ist der Film nicht viel mehr als eine Tech-Demo.Für einen unterhaltsem Kinoabend brauche ich jedoch auch nicht mehr. :mrgreen:

6/10
Zuletzt geändert von Einzelkind am Do 24. Dez 2009, 01:42, insgesamt 1-mal geändert.
von Columbo
#758385
Cloverfield

Auf dem Papier liest sich "Cloverfield" ja erst mal wie ein 08/15-Monsterfilm, dem ist aber definitiv nicht so, er fügt dem Genre eine völlig neue Seite hinzu, den hier sieht man nicht dabei zu, wie die Charaktere vor dem Monster weglaufen, hier flieht man selber, was dem einzigartigen Stil, den man bisher eigentlich nur aus dem Horror-Genre kannte zu verdanken ist. So werden die Ereignisse von einem Charakter per Camcorder festgehalten, was ein einzigartiges "Mittendrin statt nur Dabei"-Gefühl erzeugt. Ich bin wirklich kein Fan von Wackelkamera-Optik, aber hier passt es einfach, auch weil das Gewackele nicht aus purer Blödheit der Macher heraus entsteht, sondern schlicht und ergreifend zum Erzählstil gehört, anders würde dieser Film gar nicht funktionieren bzw. wäre nur ein ganz gewöhnlicher Monsterfilm. Auch vermittelt der Film eine ganz andere Perspektive, als man sie aus anderen Monsterfilmen gewohnt ist, wir sind nicht auf Seiten des Militärs oder der Wissenschaftler, nein, wir sind bei den Leuten, die sich vor dem Monster in Sicherheit bringen wollen, so fallen Totalaufnahmen der Kreatur flach, wir erfahren nie, was es ist oder wo es herkommt, was es will und wie man es vielleicht besiegen könnte. Der Stil wurde auch konsequent durchgezogen, es wird gespult, wir sehen immer wieder Ausschnitte von dem, was vorher auf dem Band war, in bestimmten Situationen in denen der Kameramann nicht filmen kann schaltet er die Kamera aus, oder gibt die Kamera kurzzeitig den Geist auf etc. das wurde alles wirklich sehr authentisch und glaubwürdig durchgezogen, ohne Kompromisse. Zu Beginn werden die Charaktere - trotz einer Laufzeit von nur 70 Minuten ohne Abspann - ausführlich eingeführt, sodass man auch mit ihnen mit fiebern kann, wenn sie um ihr Leben rennen, auch hier geht man sehr kompromisslos um, killt einen Sympathieträger schon ziemlich zu Beginn und auch sonst kann man nie sicher sein, wer nun davon kommt und wer nicht, sehr undurchschaubar das Ganze, hat mir gut gefallen. Die relativ unbekannten und jungen Darsteller machen ihren Job sehr gut, und können auf ganzer Linie überzeugen. Durch das hohe Tempo, dass der Film durchzieht gibt es keinerlei Längen, die Spannung wird stets auf sehr hohem Niveau gehalten. Die Effekte sind auch super geworden, man zerlegt New York allerliebst, das Monster darf sich austoben, das Militär leistet heftigen Widerstand, alles super inszeniert, und wunderhübsch anzusehen. Auch akustisch sind die Effekte ein echter Genuss (schon beeindruckend, was dieser Hobby-Camcorder drauf hat :wink:), hier wackelt die Bude, dreht man die Anlage voll auf, auf Musik wird vollständig verzichtet, die wäre bei diesem Erzählstil auch vollkommen fehl am Platze gewesen. Das Ende überzeugt auf ganzer Linie und ist nur konsequent, ein anderes Ende habe ich zu keiner Sekunde erwartet, ich wäre sehr enttäuscht gewesen, wäre es anders gekommen.

Insgesamt innovativer Monsterfilm, durchweg spannend, der Erzähltstil erschafft ganz neue Möglichkeiten, die vollends ausgeschöpft werden, die Effekte sind fett, das Tempo hoch, die Darsteller gut und die Spannungskurve stets im oberen Bereich, erstklassige Unterhaltung, einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit sah, weshalb ich auch großzügig die

9/10 Punkte auspacke.
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von RickyFitts
#758403
District 9

Der dokumentarische Regiestil ist tatsächlich mal was anderes, ist mir durch die zwischenzeitlichen Intervieweinblendungen aber oft zu distanziert. Die Perspektive auf das Geschehen ist ziemlich uneinheitlich, was die etwas schwammige Szenenstruktur noch fasriger wirken lässt. Inhaltlich gibt es eine ganze Reihe Unklarheiten und viel zu wenig Antworten oder Hinweise, um alles zusammenfügen zu können. Da kann man die Lücken entweder mut Mutmaßungen füllen oder sie einfach (was leider naheliegender ist) als Plotholes identifizieren. Die Motive und Handlungen der Aliens sind leider oft nicht nachvollziehbar oder wirken unlogisch, selbst wenn man deren Fremdartigkeit berücksichtigt. Im Bereich Story und Charaktere ist mir das alles viel zu fragmentarisch. Leider verengt sich der Blickwinkel auch viel zu sehr auf einen Protagonisten, mit dem ich mich nicht so recht anfreunden konnte, während mich die globale Dimension des Szenarios viel mehr interessiert hätte.
District 9 hat zwar für sein Budget erstaunliche Effekte und eine Reihe frischer Ideen, hat aber leider viel zu viele Ecken und Kanten, wo das ganze nicht bis zu Ende gedacht oder plausibel erscheint. Langeweile kommt zwar nicht auf und der Film hält seine Spannung gut durch, aber das offene Ende lässt einen mit viel zu vielen Fragen unbefriedigt zurück. Und damit mein ich nicht mal nur das übliche "und wie gehts nun weiter?" Das kann man sich tatsächlich recht gut ausmalen. Viel unbefriedigender ist, das man das "Bisher" noch immer nicht gut einordnen kann.

6/10
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von Fernsehfohlen
#758409
Auf der Flucht:

Überaus spannende Verfolgungsjagd, die vor allem durch die beiden Hauptdarsteller Tommy Lee Jones und Harrison Ford lebt. Mir wurde nie langweilig.


Fohlen
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von Vega
#758474
Liebe braucht keine Ferien

Ich mag den Film. Der ist zwar relativ belanglos und nichts wirklich Besonderes, aber irgendwie auf seine Art recht nett. Allerdings wuerd ich sagen, dass der Film durchaus 20-30 Minuten kuerzer haette sein koennen, das war teilweise doch sehr in die Laenge gezogen. Dennoch auf jeden Fall unterhaltsam. 7/10
von zvenn
#758475
Schöne Bescherung

Der Klassiker zur Weihnachtszeit. Die Griswolds sind einfach göttlich.
Nur leider kann man von Jahr zu Jahr immer weniger lachen :(

8/10
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von Elhana
#758504
Zombieland

Einfach saukomisch, ich habe den ganzen Film durch nur gelacht. Wenn man sehr empfindlich auf Blutspritzen reagiert, sollte man den Film vielleicht eher nicht gucken, ist manchmal ein wenig eklig (die Horrorfans lachen jetzt sicher. *g* Aber ich bin eben kein Horror-Fan.), aber da diese Szenen gleichzeitig sehr überspitzt dargestellt werden und so gut wie immer mit einem coolen Spruch oder Situationskomik, konnte ich es mir sehr gut anschauen.

Woody Harrelson ist die Coolness in Person und auch die anderen Rollen sind super besetzt. Klasse auch das Stuntteam, das die ganzen Zombies mit offensichtlicher Freude und Mut zur Hässlichkeit spielte.

Kommt nicht ganz an "Shaun of the Dead" ran, aber Platz 2 ist ja auch super. ;)

9/10.
von zvenn
#758527
Four Christmases

Eine richtig lustige romantische Komödie mit zwei tollen Hauptdarstellern, klasse Nebendarstellern und sehr faden finalen 15 Minuten.

7,5/10
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von Fabel
#758600
Elhana hat geschrieben:Zombieland

Einfach saukomisch, ich habe den ganzen Film durch nur gelacht. Wenn man sehr empfindlich auf Blutspritzen reagiert, sollte man den Film vielleicht eher nicht gucken, ist manchmal ein wenig eklig (die Horrorfans lachen jetzt sicher. *g* Aber ich bin eben kein Horror-Fan.), aber da diese Szenen gleichzeitig sehr überspitzt dargestellt werden und so gut wie immer mit einem coolen Spruch oder Situationskomik, konnte ich es mir sehr gut anschauen.

Woody Harrelson ist die Coolness in Person und auch die anderen Rollen sind super besetzt. Klasse auch das Stuntteam, das die ganzen Zombies mit offensichtlicher Freude und Mut zur Hässlichkeit spielte.

Kommt nicht ganz an "Shaun of the Dead" ran, aber Platz 2 ist ja auch super. ;)

9/10.

Hab ich auch schon mal gehört...
Ich weis zwar nich ob ichs schon hier rein gepostet hab,aber mein letzter Film war Merry Christmas:Film gänzöich ohne Action mit viel Wert auf Handlung aber trotzdem ein bisschen langweilig,dass reißen auch die teils langen(für meinen Geschmack)zu langen Musikepisoden nicht mehr heraus und die guten Darsteller,nicht gerade der Knüller!
6,5/10

@zvenn:Heute fleißig am Filme gucken?
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von Vega
#758676
Constantine

Irgendwie habe ich vom Film nix mehr in Erinnerung und verstanden :mrgreen: Koennt daran liegen, dass ich ihn mehr so nebenher liefen ließ, dies liegt allerdings auch eher daran, dass ich die Story ziemlich fad und maeßig fand. Ich geb einfach mal 4/10, ne wirklich konstruktive Kritik kann ich nur schwer geben.
von zvenn
#758707
Fabel hat geschrieben:@zvenn:Heute fleißig am Filme gucken?
Die Weihnachtszeit (genauer gesagt der 24.-26.12.) ist für mich ein riesiges Filmfestival, nur unterbrochen von Geschenke auspacken, Essen und ein wenig Schlaf :o

Bad Santa

Von Anfang bis Ende ein wunderschöner Weihnachtsfilm mit einem absolut genialen Billy Bob Thornton als saufender, fluchender und sexsüchtiger "böser Santa". In der OV um sehr viele Längen besser als in der deutschen Fassung.

9/10
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von Fabel
#758723
zvenn hat geschrieben:
Fabel hat geschrieben:@zvenn:Heute fleißig am Filme gucken?
Die Weihnachtszeit (genauer gesagt der 24.-26.12.) ist für mich ein riesiges Filmfestival, nur unterbrochen von Geschenke auspacken, Essen und ein wenig Schlaf :o



9/10

Aha.
Ich dachte nämlich wegen der beiden Beiträge gestern.....Naja,viel Spass dabei...
von Rafa
#758728
DarkGiant hat geschrieben:Constantine

Irgendwie habe ich vom Film nix mehr in Erinnerung und verstanden :mrgreen: Koennt daran liegen, dass ich ihn mehr so nebenher liefen ließ, dies liegt allerdings auch eher daran, dass ich die Story ziemlich fad und maeßig fand. Ich geb einfach mal 4/10, ne wirklich konstruktive Kritik kann ich nur schwer geben.
:shock:
Du musst dir den Film nochmal anschauen, ziemlich geile Comicverfilmung.
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von Theologe
#758750
zvenn hat geschrieben:Four Christmases

Eine richtig lustige romantische Komödie mit zwei tollen Hauptdarstellern, klasse Nebendarstellern und sehr faden finalen 15 Minuten.

7,5/10
Gibt es überhaupt RomComs, die ohne den großen Streit und die Versöhnung in der Schlussviertelstunde auskommen?
von LilyValley
#758765
Rafa hat geschrieben:
DarkGiant hat geschrieben:Constantine

Irgendwie habe ich vom Film nix mehr in Erinnerung und verstanden :mrgreen: Koennt daran liegen, dass ich ihn mehr so nebenher liefen ließ, dies liegt allerdings auch eher daran, dass ich die Story ziemlich fad und maeßig fand. Ich geb einfach mal 4/10, ne wirklich konstruktive Kritik kann ich nur schwer geben.
:shock:
Du musst dir den Film nochmal anschauen, ziemlich geile Comicverfilmung.
Solange man den Comic nicht gelesen hat :mrgreen:
:arrow: Ich (zum Glück ?!) nicht. ^^
Konnte den Film gestern leider nicht mehr sehen, weil zu spät und müde.
von zvenn
#758798
Theologe hat geschrieben:Gibt es überhaupt RomComs, die ohne den großen Streit und die Versöhnung in der Schlussviertelstunde auskommen?
Wahrscheinlich nur welche, bei denen der Rest dann total langweilig, uninspiriert oder einfach nur schlecht ist.
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