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BeitragMi 17. Feb 2016, 08:19 
Inventar
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flom hat geschrieben:
ist zwar OT, aber wer Knocking in Heavens Door nicht mag, den versteh ich überhaupt nicht. Till ist mir nicht sehr sympathisch, aber seine Filme mag ich zum Großteil schon.

Knockin On Heaven's Door stammt aber auch der Zeit als Schweiger nur mitgespielt hat und nicht auf dem Regiestuhl saß. Bei dem Film war er zwar zum ersten Mal Produzent, aber die kreative Kontrolle lag nicht bei ihm. Aber seit 2005 dreht er eben nur Variationen von Barfuss.

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BeitragMi 17. Feb 2016, 13:06 
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Er hat aber das Drehbuch mitgeschrieben, also kreativen Einfluss gehabt.

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BeitragMi 17. Feb 2016, 13:29 
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flom hat geschrieben:
Er hat aber das Drehbuch mitgeschrieben, also kreativen Einfluss gehabt.

Ich sag ja auch nicht er sei ein Nichtskönner. Aber wenn er die völlige kreative Kontrolle hat, geht es meistens in die Hose. Der Eisbär ist für mich die Ausnahme.

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BeitragMi 17. Feb 2016, 13:34 
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Ich finds nach wie vor schade, dass er ständig so überkritisiert wird und das mit der Begründung, er sei halt ein Scheiß-Typ. Denke, dass jeder so werden würde, wenn man, egal was man macht, immer eines aufs Dach bekommt.
Fands gut, dass er das probiert hat, auch wenn ich mir schon im Kino gedacht habe, dass das böse in die Hose gehen wird, da ich da praktisch alleine gesessen bin.

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BeitragMi 17. Feb 2016, 17:36 
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Er ist eben einfach ziemlich dumm und hat eine inakzeptable Meinung zu gewissen Dingen. Dass RomComs übermäßig in den deutschen Medien kritisiert werden, ist nun auch nicht neu (da geht es nicht nur ihm so) und sowas wie Schutzengel war eben der letzte Mumpitz - wir wollen da auch nicht von den unfassbar undifferenzierten (ums mal nett zu formulieren) Talkshowauftritten bzgl. Afghanistan anfangen. Förderlich ist es da eben auch nicht wirklich, wenn man teile der Presse immer auslädt und sich an Springer heftet. Von den peinlichen Auftritten in den sozialen Medien mal abgesehen.

Ich finde viele Kritiken übrigens relativ versöhnlich. Wenn dann wird der doch noch eher von den gemeinen Filmfreunden/Schweiger-Hatern runtergeputzt und ja, es langweilt zunehmend. Ach, und hier ist es nun auch nicht so wild, wie es von manchen immer gemacht wird. Finde die meisten Kommentare fast schon subtil.

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BeitragDo 18. Feb 2016, 14:10 
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Mal ganz unabhängig davon, dass der Schweiger der Untergang des christlichen Abendlandes ist und man den gefälligst doof zu finden hat, hab ich mir den Film letztens angeschaut. Und ich muss sagen, ich war nach dem ganzen Gemecker wirklich angenehm überrascht.
Sehr viel Action, aber teilweise so übertrieben, dass klar war, dass er sich selber auch nicht wirklich zu 100% ernst nimmt. Dazu ganz netter Humor, ein angenehmes Zusammenspiel mit Fahri Yardim - einfach rundrum gutes Popcorn-Kino.

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BeitragSa 20. Feb 2016, 13:19 
Inventar
 
 
Dieses "ich muss den Schweiger doof finden" nervt irgendwie auch total....


Weist du rosi, wie ich schon desöfteren sagte, seine Komödien sehen sich Mio. an, trotzdem finden Schweiger aber alle Scheisse!! Wer bitte solll das verstehen?? :roll: :shock:

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BeitragSa 20. Feb 2016, 13:52 
Inventar
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Sentinel2003 hat geschrieben:
Dieses "ich muss den Schweiger doof finden" nervt irgendwie auch total....


Weist du rosi, wie ich schon desöfteren sagte, seine Komödien sehen sich Mio. an, trotzdem finden Schweiger aber alle Scheisse!! Wer bitte solll das verstehen?? :roll: :shock:

Es gibt mehr Leute die seine Filme nicht sehen.

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BeitragSa 20. Feb 2016, 17:08 
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Sentinel2003 hat geschrieben:
Dieses "ich muss den Schweiger doof finden" nervt irgendwie auch total....

Da stellt sich mir ja ehrlich gesagt die Frage: Was für Leute kennst Du, die so etwas von sich geben? :wink: Ich jedenfalls habe noch nie miterlebt, dass jemand derartiges von sich gegeben hätte. In meinem Bekanntenkreis nicht, und selbst im Internet habe ich derartige Aussagen bisher nicht gelesen.
Sentinel2003 hat geschrieben:
Weist du rosi, wie ich schon desöfteren sagte, seine Komödien sehen sich Mio. an, trotzdem finden Schweiger aber alle Scheisse!! Wer bitte solll das verstehen?? :roll: :shock:

Wo siehst Du da den Widerspruch? Man kann doch einen Film anschauen, auch wenn man bspw. den Regisseur/Produzenten grundsätzlich eher unsympathisch findet oder einen der Hauptcharaktere für einen eher schlechten Schauspieler hält. Wenn man überall hört, dass Film X ja so toll sein soll, dann schauen sich die Allermeisten den Film doch trotzdem an, auch wenn sie eigentlich kein Fan des Regisseurs oder eines konkreten Darstellers sind.

Aus genau diesem Grund kann ich ehrlich gesagt eher Aussagen nicht so ganz ernst nehmen, die nahelegen, der Tschiller-Kino-Tatort wäre ja nur deshalb so schlecht besucht, weil Til Schweiger ach-so-unbeliebt ist. Wie Du ja selbst andeutest: Es ist doch gerade mal ein Jahr her, dass mit "Honig im Kopf" ein wahrlich waschechter Til Schweiger-Film (Regie: Til Schweiger, Drehbuch: Til Schweiger, Produktion: Til Schweiger, Darsteller: Til Schweiger) ein absoluter Kinohit war und zu einem der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten wurde.
Für mich ist das eher ein klares Indiz dafür: Wenn der Film die Leute wirklich interessiert, dann ist es ihnen im Endeffekt auch egal, ob da jetzt Til Schweiger mitspielt oder nicht. Ich denke daher, der Tschiller-Kino-Tatort ist gar nicht so sehr wegen der Person Til Schweiger so ein Flop, sondern ganz simpel, weil der Film einfach nur wenige Leute so sehr anspricht, dass sie bereit sind dafür 10 Euro (oder wieviel Geld Kino mittlerweile kostet) auszugeben. Gerade wo man ja weiss, dass der Film in 1-2 Jahren eh im TV gezeigt wird.

Soweit ich (als Nicht-Tatort-Schauer) das verstehe, unterscheiden sich die Schweiger-Tatorte ja sehr deutlich vom "typischen Tatort", weil da offenbar ganz massiv die Action im Vordergrund steht. Und mit einem Action-Feuerwerk kann man zwar vermutlich Teenies und Twenty-Somethings ansprechen (zumindest vermute ich, dass das der simple Gedanke hinter den Tschiller-Tatorten war, durch mehr Action etc. ein deutlich jüngeres Publikum anzusprechen), aber der typische, eher betagte Tatort-Fan und ÖR-Zuschauer, der seinen Tatort seit Jahrzehnten kennt und schätzt, kann damit wohl einfach wenig anfangen... :?

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BeitragSa 20. Feb 2016, 19:01 
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Herr Vorragend hat geschrieben:
Ich denke daher, der Tschiller-Kino-Tatort ist gar nicht so sehr wegen der Person Til Schweiger so ein Flop, sondern ganz simpel, weil der Film einfach nur wenige Leute so sehr anspricht, dass sie bereit sind dafür 10 Euro (oder wieviel Geld Kino mittlerweile kostet) auszugeben. Gerade wo man ja weiss, dass der Film in 1-2 Jahren eh im TV gezeigt wird.

Es mag zwar sein, dass sich kaum jemand für einen Tatort extra ins Kino begibt, aber das Argument, dass der Film eh in 1-2 Jahren im TV gezeigt wird, hat damit sicherlich nichts zu tun, da das schließlich auf alle Filme zutrifft - trotzdem schauen sich sehr viele Leute Filme im Kino an und warten nicht bis der im TV zu sehen ist.

Herr Vorragend hat geschrieben:
Soweit ich (als Nicht-Tatort-Schauer) das verstehe, unterscheiden sich die Schweiger-Tatorte ja sehr deutlich vom "typischen Tatort", weil da offenbar ganz massiv die Action im Vordergrund steht. Und mit einem Action-Feuerwerk kann man zwar vermutlich Teenies und Twenty-Somethings ansprechen (zumindest vermute ich, dass das der simple Gedanke hinter den Tschiller-Tatorten war, durch mehr Action etc. ein deutlich jüngeres Publikum anzusprechen), aber der typische, eher betagte Tatort-Fan und ÖR-Zuschauer, der seinen Tatort seit Jahrzehnten kennt und schätzt, kann damit wohl einfach wenig anfangen... :?

Und das hat jetzt genau was mit dem Misserfolg im Kino zu tun? Gehen junge Leute dMn nicht mehr ins Kino, oder auf was willst du genau hinaus? Die Hamburg-Reihe erreichte zuletzt ja noch immer noch über 7Mio Zuschauer - also da scheint durchaus noch Interesse vorhanden zu sein.

Für mich ist der Grund warum der Film so schlecht im Kino performt recht simpel. Schweiger selbst hat es doch als Experiment deklariert, das Format Tatort als Event kinotauglich zu machen. Die Zuschauer nehmen das in der Form aber nicht an, da sich über die Jahrzehnte einfach das TV-Image eingebrannt hat. Die (teils völlig überzogenen) negativen Kritiken und die mediale Hetze gegen Schweiger taten dann ihr übriges, dass auch unentschlossene wohl eher Abstand nahmen.

Da hätte auch ein Münster-Tatort laufen können, der wäre genauso abgeschmiert an den Kinokassen.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 00:01 
Inventar
 
 
Herr Vorragend hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
Dieses "ich muss den Schweiger doof finden" nervt irgendwie auch total....

Da stellt sich mir ja ehrlich gesagt die Frage: Was für Leute kennst Du, die so etwas von sich geben? :wink: Ich jedenfalls habe noch nie miterlebt, dass jemand derartiges von sich gegeben hätte. In meinem Bekanntenkreis nicht, und selbst im Internet habe ich derartige Aussagen bisher nicht gelesen.
Sentinel2003 hat geschrieben:
Weist du rosi, wie ich schon desöfteren sagte, seine Komödien sehen sich Mio. an, trotzdem finden Schweiger aber alle Scheisse!! Wer bitte solll das verstehen?? :roll: :shock:

Wo siehst Du da den Widerspruch? Man kann doch einen Film anschauen, auch wenn man bspw. den Regisseur/Produzenten grundsätzlich eher unsympathisch findet oder einen der Hauptcharaktere für einen eher schlechten Schauspieler hält. Wenn man überall hört, dass Film X ja so toll sein soll, dann schauen sich die Allermeisten den Film doch trotzdem an, auch wenn sie eigentlich kein Fan des Regisseurs oder eines konkreten Darstellers sind.

Aus genau diesem Grund kann ich ehrlich gesagt eher Aussagen nicht so ganz ernst nehmen, die nahelegen, der Tschiller-Kino-Tatort wäre ja nur deshalb so schlecht besucht, weil Til Schweiger ach-so-unbeliebt ist. Wie Du ja selbst andeutest: Es ist doch gerade mal ein Jahr her, dass mit "Honig im Kopf" ein wahrlich waschechter Til Schweiger-Film (Regie: Til Schweiger, Drehbuch: Til Schweiger, Produktion: Til Schweiger, Darsteller: Til Schweiger) ein absoluter Kinohit war und zu einem der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten wurde.
Für mich ist das eher ein klares Indiz dafür: Wenn der Film die Leute wirklich interessiert, dann ist es ihnen im Endeffekt auch egal, ob da jetzt Til Schweiger mitspielt oder nicht. Ich denke daher, der Tschiller-Kino-Tatort ist gar nicht so sehr wegen der Person Til Schweiger so ein Flop, sondern ganz simpel, weil der Film einfach nur wenige Leute so sehr anspricht, dass sie bereit sind dafür 10 Euro (oder wieviel Geld Kino mittlerweile kostet) auszugeben. Gerade wo man ja weiss, dass der Film in 1-2 Jahren eh im TV gezeigt wird.

Soweit ich (als Nicht-Tatort-Schauer) das verstehe, unterscheiden sich die Schweiger-Tatorte ja sehr deutlich vom "typischen Tatort", weil da offenbar ganz massiv die Action im Vordergrund steht. Und mit einem Action-Feuerwerk kann man zwar vermutlich Teenies und Twenty-Somethings ansprechen (zumindest vermute ich, dass das der simple Gedanke hinter den Tschiller-Tatorten war, durch mehr Action etc. ein deutlich jüngeres Publikum anzusprechen), aber der typische, eher betagte Tatort-Fan und ÖR-Zuschauer, der seinen Tatort seit Jahrzehnten kennt und schätzt, kann damit wohl einfach wenig anfangen... :?



Ich meinte eigentlich nur das Forum hier damit, das viele User ihn scheisse finden!! Ok, meine Mutter auch, aber das wars auch schon...


@logan: auch dieses mal wieder volle Zustimmung!

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BeitragSo 21. Feb 2016, 02:19 
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Naja, aber man findet ihn hier immerhin fundiert scheiße. Sowas wird dann aber natürlich wieder übergangen. Pauschalisierung nerven hier ohnehin zunehmend.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 06:29 
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logan99 hat geschrieben:
Da hätte auch ein Münster-Tatort laufen können, der wäre genauso abgeschmiert an den Kinokassen.

Bei uns läuft der immer im Kino und ist immer voll, liegt aber vielleicht daran, dass ich in Münster wohne.

Ich finde übrigens den Vorwurf, dass der Schweiger-Tatort so anders ist, total bescheuert. Der Tukur-Tatort ist auch nicht so wie der aus Münster und der unterscheidet sich von Dortmund...
Sicherlich gibt es einige die tonal ähnlich sind und typische TV-Krimi-Kost sind. Sowas wie Ludwigshafen oder München ist schon recht schnarchig.
Aber das besondere am Tatort ist doch, dass man innerhalb der Reihe Abwechslung bekommt.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 06:58 
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Die von dir aufgezählten müssen sich aber auch den Vorwurf gefallen lassen. Und nichts gegen München. Die sind meist wirklich gut und auch nicht so selten weg von der Norm. Ebenso Kiel. Man muss die Ruhe und Zermürbtheit eben ertragen können. Ist schwer in der heutigen Welt, gerade wenn man doch eher dem amerikanischen Film zugewandt ist, nech.

Theologe hat geschrieben:
logan99 hat geschrieben:
Da hätte auch ein Münster-Tatort laufen können, der wäre genauso abgeschmiert an den Kinokassen.

Bei uns läuft der immer im Kino und ist immer voll, liegt aber vielleicht daran, dass ich in Münster wohne.

Nö. Das ist bei uns nicht anders und da zieht auch nicht nur Münster. Gerade in den letzten Jahren habe ich ohnehin das Gefühl, dass sich viele junge Menschen wieder den Tatort ansehen und es fast schon ein kleiner Event ist. Bei uns kann man zum Rudelgucken auch in eine Bar oder einen Club gehen. Trotzdem hat logan nicht unrecht, denn die wenigsten würden sich sowas wohl als Kinofilm, der über Wochen hinweg läuft und 5€+ Eintritt kostet, nicht geben. (Wobei ich persönlich bei gewissen Teams nicht abgeneigt wäre.) Man hat es ja auch nicht unbedingt dumm angestellt und den "Tatort" aus dem Titel gestrichen. So hat es doch was eigenständiges und könnte theoretisch nicht nur die etwas biederen Stammzuschauer, die eben nicht wie die jungen Leute in den Studentenstädten gerne aushäusig gucken, ansprechen. Fraglich eben, ob es für deutsche Action überhaupt eine Zielgruppe gibt, wobei ich zumindest dachte, dass die Alarm für Cobra 11 Zuschauer da bestens aufgehoben sein dürften. Ansonsten ist man dafür wohl noch nicht bereit oder es muss da eben doch etwas großes und anspruchsvolles kommen...

Hätte mich übrigens auch tatsächlich über eine Tatort-Sneak gefreut. Das wäre zumindest eine bessere und unterhaltsamere Alternative zu dem Film gewesen, den ich mir antun musste, gerade beim Sneakpublikum.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 09:23 
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Theologe hat geschrieben:
Bei uns läuft der immer im Kino und ist immer voll, liegt aber vielleicht daran, dass ich in Münster wohne.

Es gibt sicherlich überall kleinere Fangruppen, die das machen - ich spreche jedoch von mehreren Hunderttausenden wenn nicht gar Millionen, die man ins Kino locken will. Und das schafft nunmal auch kein Münster-Tatort. Dafür ist das Format nicht ausgelegt. Schweiger wollte es brechen, hat damit aber ne Bruchlandung hingelegt. Mit der Hamburg-Reihe hat das aber wohl kaum was zu tun, da die sicherlich massentauglicher ist, als andere - wenn man sich so den Durchschnitts-Kinogänger betrachtet.

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Zuletzt geändert von logan99 am So 21. Feb 2016, 10:02, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 09:59 
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logan99 hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Bei uns läuft der immer im Kino und ist immer voll, liegt aber vielleicht daran, dass ich in Münster wohne.

Es gibt sicherlich überall kleinere Fangruppen, die das machen - ich spreche jedoch von mehreren Hunderttausenden wenn nicht gar Millionen, die man ins Kino locken will. Und das schafft nunmal auch kein Münster-Tatort. Dafür ist das Format nicht ausgelegt. Schweiger wollte es brechen, hat damit aber ne Bruchlandung hingelegt. Mit der Hamburg-Reihe hat das aber wohl kaum was zu tun, da die sicherlich massentauglicher ist, als andere - wenn man sich so den Durchschnittskino-Gänger betrachtet.

Du hast natürlich Recht. Für eine Vorstellung bekommt man natürlich bei den meisten Tatorts (das klingt so falsch) den Saal voll. Aber ein Kinofilm muss über Wochen punkten, damit er Geld macht.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 21:08 
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logan99 hat geschrieben:
Es mag zwar sein, dass sich kaum jemand für einen Tatort extra ins Kino begibt, aber das Argument, dass der Film eh in 1-2 Jahren im TV gezeigt wird, hat damit sicherlich nichts zu tun, da das schließlich auf alle Filme zutrifft - trotzdem schauen sich sehr viele Leute Filme im Kino an und warten nicht bis der im TV zu sehen ist.

Hast Recht, dieses Argument speziell dürfte doch eher Bullshit gewesen sein. Ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass der Kino-Tatort wegen (Teil-)finanzierung aus ÖR-Geldern deutlich früher in's deutsche TV kommt als der typische Hollywood-Kinofilm, aber das ist wohl doch eher Unsinn.
logan99 hat geschrieben:
Und das hat jetzt genau was mit dem Misserfolg im Kino zu tun? Gehen junge Leute dMn nicht mehr ins Kino, oder auf was willst du genau hinaus?

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass die ganz jungen Zuschauer, die sich von Action stark angesprochen fühlen, im Endeffekt trotzdem nur eine Minderheit unter den Tatort-Zuschauern sind, und die grosse Mehrheit doch eher ältere Zuschauer sind, die mit sowas einfach nix mehr anfangen können. Und wer nicht regelmässig Tatort schaut, der dürfte sich von dem Kino-Tatort eh kaum angesprochen fühlen.
logan99 hat geschrieben:
Die Hamburg-Reihe erreichte zuletzt ja noch immer noch über 7Mio Zuschauer - also da scheint durchaus noch Interesse vorhanden zu sein.

Da ich kein Tatort-Zuschauer bin, kann ich die Zahl 7 Millionen nur bedingt einordnen. Aber ich habe durchaus mitbekommen, dass die Einschaltquoten der Til Schweiger-Tatorte wohl rückläufig und mittlerweile recht enttäuschend sind - daher würde ich einfach mal tippen, dass eh kaum ein Tatort weniger als 6-7 Millionen Zuschauer hat, kann das sein?
Bei einer Sendung wie Tatort würde ich annehmen, dass es da eine vglw. grosse Personengruppe gibt, für die es halt seit vielen vielen Jahren liebgewonnenes Ritual ist, Sonntags abends den Tatort einzuschalten - und die vermutlich selbst dann einschalten würden, wenn da 90 Minuten lang Kaffee durch ein Filtersieb laufen würde. Dann würden sie sich zwar aufregen, was für ein schlechter Tatort das war, würden am nächsten Sonntags aber trotzdem wieder einschalten... :wink:
logan99 hat geschrieben:
Für mich ist der Grund warum der Film so schlecht im Kino performt recht simpel. Schweiger selbst hat es doch als Experiment deklariert, das Format Tatort als Event kinotauglich zu machen. Die Zuschauer nehmen das in der Form aber nicht an, da sich über die Jahrzehnte einfach das TV-Image eingebrannt hat.

Das dürfte in der Tat EIN Grund sein. An DEN (im Sinne von: den einzigen) Grund glaube ich nicht. Schon deshalb, weil man da natürlich dagegen halten kann, dass es ja keineswegs der erste Kino-Tatort war, und die bisherigen Kinotatorte alle um ein Vielfaches erfolgreicher waren, teilweise fast 3 Millionen Kinobesucher.
Sentinel2003 hat geschrieben:
Ich meinte eigentlich nur das Forum hier damit, das viele User ihn scheisse finden!! Ok, meine Mutter auch, aber das wars auch schon...

Dann schreib das doch auch so. Was Du da unterstellt hast, war etwas völlig anderes.
Theologe hat geschrieben:
Ich finde übrigens den Vorwurf, dass der Schweiger-Tatort so anders ist, total bescheuert.

Nur für den Fall, dass das auf mein Posting bezogen war: Das war kein Vorwurf. Falls Du das so verstanden hast, liegt da ein Missverständnis bei Dir vor.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 21:54 
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Herr Vorragend hat geschrieben:
Das dürfte in der Tat EIN Grund sein. An DEN (im Sinne von: den einzigen) Grund glaube ich nicht. Schon deshalb, weil man da natürlich dagegen halten kann, dass es ja keineswegs der erste Kino-Tatort war, und die bisherigen Kinotatorte alle um ein Vielfaches erfolgreicher waren, teilweise fast 3 Millionen Kinobesucher.

Welche Kino-Tatorte sollen das denn gewesen sein?

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BeitragSo 21. Feb 2016, 22:35 
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logan99 hat geschrieben:
Herr Vorragend hat geschrieben:
Das dürfte in der Tat EIN Grund sein. An DEN (im Sinne von: den einzigen) Grund glaube ich nicht. Schon deshalb, weil man da natürlich dagegen halten kann, dass es ja keineswegs der erste Kino-Tatort war, und die bisherigen Kinotatorte alle um ein Vielfaches erfolgreicher waren, teilweise fast 3 Millionen Kinobesucher.

Welche Kino-Tatorte sollen das denn gewesen sein?


Zitat:
Zum Vergleich: Götz George lockte mit seinen „Schimanski“-Filmen „Zahn um Zahn“ und „Zabou“ in den Jahren 1985 und 1987 noch 2,7 Mio. bzw. 1,5 Mio. Leute in die Kinos.

30 Jahre später hat sich die Situation natürlich geändert. In den 80ern und 90ern funktionierten Krimis, Thriller und Buddy Movies ganz anders im Kino. Harrison Ford, Mel Gibson, Michael Douglas und dann eben Götz George waren eher noch Zuschauermagnete.
Tschiller muss sich ja nicht gegen Lethal Weapon, Verhängnisvolle Affäre oder Der Einzige Zeuge antreten.
Liam Neeson kann mit seinen letzten Filmen auch nicht den Erfolg von Taken reproduzieren. Midbudget Actioner haben es heute einfach schwerer, vor 30 Jahren waren das aber noch die Bigbudget Filme.

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BeitragSo 21. Feb 2016, 22:53 
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Ok, ich dachte jetzt da kam was in den letzten Jahren, was als Vergleich dienen könnte, aber dass hier jemand 30 Jahre zurückgeht und das als Argument in den Raum wirft, hätte ich nun nicht gedacht :D Macht natürlich wenig Sinn, die unterschiedlichen Zeitepochen zu vergleichen und daraus Schweiger einen Strick drehen zu wollen^^

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BeitragMo 22. Feb 2016, 11:02 
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logan99 hat geschrieben:
Ok, ich dachte jetzt da kam was in den letzten Jahren, was als Vergleich dienen könnte, aber dass hier jemand 30 Jahre zurückgeht und das als Argument in den Raum wirft, hätte ich nun nicht gedacht :D

Du hast behauptet, der Grund für das schlechte Abschneiden des Schweiger-Tatortes wäre, dass die Zuschauer einen Kino-Tatort quasi schlicht nicht annehmen, "da sich über die Jahrzehnte einfach das TV-Image eingebrannt hat."
Und ich habe Dir zugestimmt, dass da meiner Meinung nach schon etwas dran ist, ich das für ein berechtigtes Argument halte.
Aber als Gegenargument-/beispiel kann man nun mal völlig zurecht entgegenhalten, dass die bisherigen Kino-Tatorte ja auch erst im Kino liefen, nachdem sich "Tatort" bereits jahrzehntelang in den Köpfen der Deutschen als TV-Format eingebrannt hatte.
Als alleinige Begründung taugt das also also weiss Gott nicht.

Die ganz Jungen werden sich an die Kino-Tatorte natürlich nicht mehr erinnern - ca. 2/3 aller heutigen Tatort-Zuschauer dürften damals aber nicht nur bereits gelebt haben, sondern sogar bereits volljährig gewesen sein.
logan99 hat geschrieben:
Macht natürlich wenig Sinn, die unterschiedlichen Zeitepochen zu vergleichen und daraus Schweiger einen Strick drehen zu wollen^^

Oh bitte, hört doch endlich mal auf mit dieser lächerlichen "Mimimimimi, überall nur Til Schweiger-Hater, die dem armen Kerl einen Strick drehen wollen!"-Tour. Ihr steigert euch da fast in eine Art Verschwörungstheorie hinein.

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BeitragMo 22. Feb 2016, 12:07 
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Herr Vorragend hat geschrieben:
Aber als Gegenargument-/beispiel kann man nun mal völlig zurecht entgegenhalten, dass die bisherigen Kino-Tatorte ja auch erst im Kino liefen, nachdem sich "Tatort" bereits jahrzehntelang in den Köpfen der Deutschen als TV-Format eingebrannt hatte.
Als alleinige Begründung taugt das also also weiss Gott nicht.

Was du als jahrzehntelang bezeichnest sind 15 Jahre, was logan ansprach sind 45 Jahre oder zumindest 30 Jahre seit dem letzten Kinotatort. Das ist dann doch ein kleiner Unterschied.

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BeitragMo 22. Feb 2016, 18:00 
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Theologe hat geschrieben:
Herr Vorragend hat geschrieben:
Aber als Gegenargument-/beispiel kann man nun mal völlig zurecht entgegenhalten, dass die bisherigen Kino-Tatorte ja auch erst im Kino liefen, nachdem sich "Tatort" bereits jahrzehntelang in den Köpfen der Deutschen als TV-Format eingebrannt hatte.
Als alleinige Begründung taugt das also also weiss Gott nicht.

Was du als jahrzehntelang bezeichnest sind 15 Jahre, was logan ansprach sind 45 Jahre oder zumindest 30 Jahre seit dem letzten Kinotatort. Das ist dann doch ein kleiner Unterschied.

Klar ist zwischen 15 und 28 Jahren nochmal ein gewisser Unterschied. Aber es ist nur ein gradueller Unterschied. Oder glaubst Du ernsthaft, dass die Deutschen im Jahr 2002 bei einem Tschiller-Tatort in Scharen in's Kino gelaufen wären, nur aus dem Grund, weil der letzte Kino-Tatort zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nur 15 Jahre her war? Natürlich nicht. Ich denke, insgeheim weisst Du ganz genau, dass die "die Zuschauer haben sich das an TV-Image gewöhnt und gehen deshalb nicht in's Kino" nur als Teilerklärung taugt, genau wie ich es sage.
Denn wenn die geringen Zuschauerzahlen wirklich nur daran lägen, dass die Leute Tatort seit vielen Jahren nur als TV-Format kennen - dann hätte diesem Argument zufolge der ältere Tatort-Kinofilm von 1985 ja schlechter abschneiden müssen als der spätere von 1987, denn just zu diesem Zeitpunkt war "Tatort" in den Köpfen der Deutschen ja eben kein reines TV-Format mehr, durch den kurz zuvor im Kino erschienenen ersten Kino-Tatort.
So war es aber nicht, der zweite Kino-Tatort zog ganz im Gegenteil nur noch knapp halb so viele Zuschauer an.

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BeitragMo 22. Feb 2016, 18:10 
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Herr Vorragend hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:
Herr Vorragend hat geschrieben:
Aber als Gegenargument-/beispiel kann man nun mal völlig zurecht entgegenhalten, dass die bisherigen Kino-Tatorte ja auch erst im Kino liefen, nachdem sich "Tatort" bereits jahrzehntelang in den Köpfen der Deutschen als TV-Format eingebrannt hatte.
Als alleinige Begründung taugt das also also weiss Gott nicht.

Was du als jahrzehntelang bezeichnest sind 15 Jahre, was logan ansprach sind 45 Jahre oder zumindest 30 Jahre seit dem letzten Kinotatort. Das ist dann doch ein kleiner Unterschied.

Klar ist zwischen 15 und 28 Jahren nochmal ein gewisser Unterschied. Aber es ist nur ein gradueller Unterschied. Oder glaubst Du ernsthaft, dass die Deutschen im Jahr 2002 bei einem Tschiller-Tatort in Scharen in's Kino gelaufen wären, nur aus dem Grund, weil der letzte Kino-Tatort zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nur 15 Jahre her war? Natürlich nicht. Ich denke, insgeheim weisst Du ganz genau, dass die "die Zuschauer haben sich das an TV-Image gewöhnt und gehen deshalb nicht in's Kino" nur als Teilerklärung taugt, genau wie ich es sage.
Denn wenn die geringen Zuschauerzahlen wirklich nur daran lägen, dass die Leute Tatort seit vielen Jahren nur als TV-Format kennen - dann hätte diesem Argument zufolge der ältere Tatort-Kinofilm von 1985 ja schlechter abschneiden müssen als der spätere von 1987, denn just zu diesem Zeitpunkt war "Tatort" in den Köpfen der Deutschen ja eben kein reines TV-Format mehr, durch den kurz zuvor im Kino erschienenen ersten Kino-Tatort.
So war es aber nicht, der zweite Kino-Tatort zog ganz im Gegenteil nur noch knapp halb so viele Zuschauer an.

Ich stimme dir zu, dass Tatort ein TV-Format ist, nur ein Teilaspekt ist, sehe das aber nicht durch deine Schimanski-Beispiele aus den 80ern bestätigt.
Vergleiche zu den beiden Schimanski-Filmen sind durch die extreme Veränderung von Kino und TV in den letzten 30 Jahren überhaupt nicht hilfreich.
Ich sage in der Tat nicht, dass Tschiller 2002 besser abgeschnitten hätte. Aber ich glaube, dass Tschiller 1985 besser abgeschnitten hätte, ohne den Erfolg von Schimanski zu erreichen, weil das die beliebtere Figur war.
Damit habe ich jetzt schon 3 Teilaspekte genannt. Tschiller ist nicht der Renner, die Konkurrenz im Kino ist heute eine andere als vor 30 Jahren und grundsätzlich wird der Tatort als TV-Format wahrgenommen. Nach 45 Jahren auf Sendung natürlich noch mehr als vor 30 Jahren.
Wenn du schon ein Beispiel nennen willst, dann doch besser Stromberg und nicht irgendwas von vor 30 Jahren.

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BeitragMo 22. Feb 2016, 18:23 
Inventar
 
 
@Herr Vorragend:

Was bitte soll ich anders schreiben?? Ich meinte genau das, was ich geschrieben habe, das sehr viele User hier im Forum Schweiger scheisse finden und das auch meine Mutter mit ihm nix anfangen kann...

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FC Hansa Rostock


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