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BeitragMo 9. Okt 2017, 18:11 
Inventar
 
 
Still Alice - Mein Leben ohne Gestern


Krass und Hammer, wie Julianne Moore diese fast schon dahin siechende Alzheimer Kranke Alice spielt!!!
Ich kenne das ja mit dieser Krankheit, habe am 20.01.2008 meinen Vater an Alzheimer verloren. :oops:

10/10

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BeitragMo 16. Okt 2017, 21:06 
Fernsehboss
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American Assassin
Normalerweise war ich ja kein sonderlich großer Michael Keaton-Fan, aber nach "Spider-Man Homecoming" ist dies nun schon der zweite Film dieses Jahr, in dem er mich zu begeistern wusste. Im Grunde war ich aber nur in diesem Film, um Dylan O´Brien mal in einer völlig anderen Rolle zu sehen. Bislang kannte ich ihn vor allem aus der MTV-Serie "Teen Wolf" wo er den Komiker mimte und aus "Maze Runner", wo er ebenfalls sehr jugendlich dargestellt wurde. In "American Assassin" agiert er nun als ein Mann, der seine Freundin bei einem Attentat verlor und das auf besonders grausame Art und Weise. Da der Film ab 16 freigegeben ist, hab ich mich etwaige harten Szenen gerechnet, aber die ein oder andere Szene hat mich dann doch sehr geschockt. Speziell die Folterszene zwischen Michael Keaton und Taylor Kitsch. Letzterer spielte seine Rolle solide, aber nicht überragend. Dylan O´Brien wusste meiner Meinung nach zu überzeugen. Von seiner Rolle aus "Teen Wolf" war da nichts mehr übrig. Imagewechsel geglückt. Die Handlung selber fand ich stellenweise etwas irritierend bzw. zu schnell. Vielleicht muss ich ihn mir also noch einmal ansehen, um alle Hintergründe etwas genauer zu verstehen. Der Film bietet gute Action und zum Glück kaum Computereffekte. Lediglich das Ende strotzt nur so davon, aber da hat man das Budget gut angelegt. In der Vorschau lief der Trailer zu "Justice League" und das sah dort noch schlechter aus. Fand den Film sehenswert 8/10

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BeitragFr 20. Okt 2017, 08:55 
Inventar
 
 
"Black Swan"

Jetzt erst, nach 7 Jahren zum 2.mal gesehen, und fand den wieder absolut genial. Wie Natalie Portman diesen Schwan spielt, wie Sie dadurch immer mehr psysich labil und krank wird, HAMMER!! Dazu diese fast schon pervers, kranke Mutter - Tochter Beziehung....


9/10

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BeitragSo 22. Okt 2017, 21:56 
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American Psycho

War kein schlechter Film, aber ich hab mir doch irgendwie mehr erhofft, nachdem mir immer alle vorgehalten haben, wie toll er ist. Ich stehe aber sehr auf solche Psychomörderfilme, die nicht so sehr in den Splatterbereich abrutschen.

7/10


Falling Down

Ist auch kein Film, den ich mir immer ansehen würde. Allerdings hab ich auf Grund von einem YT Video einfach bock drauf gehabt und Michael D. geht richtig gut ab. Mir hats gefallen :mrgreen:

8/10

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragMo 23. Okt 2017, 15:40 
Inventar
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LittleQ hat geschrieben:
American Psycho

War kein schlechter Film, aber ich hab mir doch irgendwie mehr erhofft, nachdem mir immer alle vorgehalten haben, wie toll er ist. Ich stehe aber sehr auf solche Psychomörderfilme, die nicht so sehr in den Splatterbereich abrutschen.

7/10


Den Film sollte man aber auch nicht als "Psychomöderfilm" gucken, auch wenn die Hauptfigur ein solcher ist. Der Film ist mehr Satire der Yuppie-Gesellschaft.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragMo 30. Okt 2017, 21:25 
Fernsehboss
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Fack ju göhte 3

Gerade gesehen. Sehr viel gelacht, weil witzig und kurzweilig. So kurzweilig, dass ich allerdings jetzt schon wieder so ziemlich alles vergessen habe. Wird ein Kassenknüller...



LittleQ hat geschrieben:
American Psycho

War kein schlechter Film, aber ich hab mir doch irgendwie mehr erhofft, nachdem mir immer alle vorgehalten haben, wie toll er ist. Ich stehe aber sehr auf solche Psychomörderfilme, die nicht so sehr in den Splatterbereich abrutschen.

7/10


Das Buch ist eines meiner Lieblingsbücher, denn es ist anders und auf jeden Fall empfehlenswert...

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SvdV: Du hast es Wahrheit gemacht.


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BeitragMi 1. Nov 2017, 12:24 
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Ich habe mir gestern Thor 3 angeschaut und bin sehr begeistert.
Das einzige das mich etwas gestört hat, war, dass der Film phasenweiße zu lustig war, bei der ein oder anderen Szene hätte ich mir mehr Ernsthaftigkeit gewünscht. Aber trotzdem für mich locker in den Top 5 der MCU Filme

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Kidney Now!


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BeitragDo 2. Nov 2017, 13:34 
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fack ju göhte

Heute das erste Mal auf Netflix gesehen. Fand den Film ziemlich gut gemacht, auch wirklich mega witzig, wenn auch an einigen Stellen ein bisschen übertrieben. Trotzdem hat der Streifen mir richtig richtig gut gefallen und mich richtig überrascht. :lol:

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BeitragDo 9. Nov 2017, 01:57 
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Split

Ich habe heute mal was gemacht, was eigentlich sonst nicht meinen Konsumgewohnheiten entspricht und einfach mal einen Film bei Sky Go gestartet, ohne mich vorher groß drüber zu informieren. Dafür war dieser US-Horrorthriller von M. Night Shyamalan wirklich eine positive Überraschung. Es geht um einen Menschen mit gespaltener Persönlichkeit (herausragend gespielt von James McAvoy), der drei weibliche Teenager entführt und sie fortan mit mehreren seiner 23 Persönlichkeiten nachhaltig verstört.

Den Filmanfang habe ich noch als sehr abrupt wahrgenommen und hatte erstmal ein paar Probleme, so richtig reinzufinden. Mit der Zeit hat mich dieser makabre, verrückte Film mit seiner klaustrophobischen und angenehmerweise auf wenige Figuren fokussierte Streifen aber sehr mitgerissen, zumal er zwischenzeitlich auch mein Interesse für das Thema Schizophrenie gewonnen hat. Im letzten Viertel überspannt Shyamalan dann aber leider den Bogen und driftet ab in eine überzeichnete Absurdität, die vielleicht sogar gewollt ist, mich als großen Liebhaber des "realitätsbezogenen" Horrors ohne irgendwelche Fabelwesen, mystische Gestalten und sonstigen fantastischen Elementen aber enttäuscht hat.

Die letzte Szene habe ich ferner nicht verstanden, aber das lag auch daran, dass ich den Film, auf den dort angespielt wurde, nicht kenne.

Insgesamt ein sehr unterhaltsamer, abwechslungsreicher und für einen Horrorfilm auch relativ wenig vorhersehbarer Film, der im Mittelteil zeitweise kurz davor ist, grandios zu werden, bevor er hintenraus dann leider wieder ein wenig seinen Fokus verliert. Dennoch sehenswert.

7/10


Fohlen

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BeitragDo 9. Nov 2017, 20:30 
Inventar
 
 
Jepp, hatte mal vor ca 2 Wochen den Film angefangen, aber dann nach schon nicht mal 10min. ausgemacht, da ich einfach nicht richtig rein gekommen bin...ich werde mir den doch wohl nochmal Ansehen.

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BeitragDo 9. Nov 2017, 21:50 
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Sentinel2003 hat geschrieben:
Jepp, hatte mal vor ca 2 Wochen den Film angefangen, aber dann nach schon nicht mal 10min. ausgemacht, da ich einfach nicht richtig rein gekommen bin...ich werde mir den doch wohl nochmal Ansehen.


Ging mir komischerweise auch so :(

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BeitragDo 9. Nov 2017, 23:31 
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Mir nicht, aber ich habe blöderweise keine Kritik verfasst. Wüsste wirklich zu gerne, wie ich den nun wirklich fand. :? Ich sollte wirklich wieder mehr schreiben.

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BeitragFr 10. Nov 2017, 00:44 
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LittleQ hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
Jepp, hatte mal vor ca 2 Wochen den Film angefangen, aber dann nach schon nicht mal 10min. ausgemacht, da ich einfach nicht richtig rein gekommen bin...ich werde mir den doch wohl nochmal Ansehen.


Ging mir komischerweise auch so :(


Ja, ich hatte da wie gesagt auch so ein paar Probleme, aber nach 15-20 Minuten war ich dann ziemlich gut drin - und dann macht der Film auch etwa ne Stunde lang richtig Spaß und hat mich zwischenzeitlich sogar ziemlich gepackt. Das Nervige ist halt, dass er am Ende ziemlich überdreht. Deshalb weiß ich nicht, ob ich euch empfehlen soll, den nochmal zu schauen. ^^

@Neo: Jaja, deshalb schreib ich ja auch immer zu allem was, was ich so gucke im Film- und Serienbereich. :lol:


Foh

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BeitragSa 11. Nov 2017, 18:50 
Fernsehboss
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Fernsehfohlen hat geschrieben:
Split

Ich habe heute mal was gemacht, was eigentlich sonst nicht meinen Konsumgewohnheiten entspricht und einfach mal einen Film bei Sky Go gestartet, ohne mich vorher groß drüber zu informieren. Dafür war dieser US-Horrorthriller von M. Night Shyamalan wirklich eine positive Überraschung. Es geht um einen Menschen mit gespaltener Persönlichkeit (herausragend gespielt von James McAvoy), der drei weibliche Teenager entführt und sie fortan mit mehreren seiner 23 Persönlichkeiten nachhaltig verstört.

Den Filmanfang habe ich noch als sehr abrupt wahrgenommen und hatte erstmal ein paar Probleme, so richtig reinzufinden. Mit der Zeit hat mich dieser makabre, verrückte Film mit seiner klaustrophobischen und angenehmerweise auf wenige Figuren fokussierte Streifen aber sehr mitgerissen, zumal er zwischenzeitlich auch mein Interesse für das Thema Schizophrenie gewonnen hat. Im letzten Viertel überspannt Shyamalan dann aber leider den Bogen und driftet ab in eine überzeichnete Absurdität, die vielleicht sogar gewollt ist, mich als großen Liebhaber des "realitätsbezogenen" Horrors ohne irgendwelche Fabelwesen, mystische Gestalten und sonstigen fantastischen Elementen aber enttäuscht hat.

Die letzte Szene habe ich ferner nicht verstanden, aber das lag auch daran, dass ich den Film, auf den dort angespielt wurde, nicht kenne.

Insgesamt ein sehr unterhaltsamer, abwechslungsreicher und für einen Horrorfilm auch relativ wenig vorhersehbarer Film, der im Mittelteil zeitweise kurz davor ist, grandios zu werden, bevor er hintenraus dann leider wieder ein wenig seinen Fokus verliert. Dennoch sehenswert.

7/10

Fohlen


https://www.moviepilot.de/news/split-wi ... ich-184202

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BeitragMo 13. Nov 2017, 00:57 
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Tokyo Drift

Irgendwie hat der Film etwas, dass mich immer und immer wieder fasziniert und ihn mich ansehen lässt. Ich hab keine Ahnung wieso, aber dieses Japan-Setting fesselt mich einfach immer und immer wieder.

Bis heute verstehe ich aber nicht, wie man beim Casting auf Lucas Black kam. Der Typ war im Film vllt erst Mitte 20, aber dem hat doch niemand abgekauft, dass der erst 17 Jahre alt sein soll. Sorry, what? :D

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BeitragSo 19. Nov 2017, 12:14 
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Butterfly Effect
Besser als erwartet, aber nicht gut. Vor allem steckt in dem Film ungemein viel ungenütztes Potenzial. Aus einer richtig guten Story Outline entstand ein interessantes aber problematischen Skript, das wiederum von offensichtlich nicht sonderlich begabten Regisseuren zu einem vielversprechenden aber letztlich enttäuschenden Film verarbeitet wurde. Ein klassisches Beispiel von unerfahrenen writer/directors die sich ein bisschen zu viel vorgenommen haben.
5.5/10

Happy Death Day
Auch besser als erwartet und sogar tatsächlich gut. Happy Death Day ist eine extrem unterhaltsame, gut erzählte Variation von Groundhog Day. Nichts weltbewegendes, mit wenig höheren Ambitionen als den Bill Murray Klassiker in ein Teenie Slasher Setting hinein zu zwängen. Aber es funktioniert.
7.5/10

Justice League
Kohärent und unterhaltsam und damit traurigerweise schon besser als erwartet. Ich sag's ehrlich, ich bin kein Comicfan, mir ist es relativ ob WB das DCEU hinbekommen oder nicht. Ich freu mich über gute Filme, aber wenn sie's in den Sand setzen ist mir das auch recht wurscht. Mir braucht also niemand erzählen, ich bin ein Fanboy wenn ich sage, dass die meisten DCEU Filme einfach nicht sonderlich gut waren. JL ist definitiv kein Avengers, aber zumindest macht er einigermaßen Spaß. Dass man ihn auf 2 Stunden runter gebrochen hat und quasi alles was Universe bauen für zukünftige Filme ist, raus genommen hat, tut dem Streifen echt gut. Er ist schlank und spritzig und wie gesagt, im Gegensatz zu Suicide Squad und BvS kohärent.
Leider sind die Charakterentwicklungen den Schnitten auch zum Opfer gefallen. Ich weiß nicht wie oft im Vorbeigehen character development angeschnitten und dann komplett liegen gelassen wird. Batman ist too old for that shit kommt einmal kurz vor, ohne jegliche Konsequenz. Wonder Womans leadership skills werden kurz thematisiert und dann vergessen. Cyborg hat den Konflikt mit seinem Vater, eine Szene lang, danach wird's unter den Tisch gekehrt. Und so geht das den ganzen Film. Zeug wird aufgegriffen und dann wieder weggeschmissen.
Aber hey, ich bin leicht zufrieden zu stellen: Die Action ist gut abgefilmt, die Schauspieler passen großartig in ihre Rollen, ich mag den Look. Das reicht alles aus um kurzweilig zu unterhalten.
6/10

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Alle von ultimateslayer getroffenen Aussagen geben die aktuelle Meinung des Verfassers bzw. der Verfasser wieder und stellen nicht notwendigerweise die empirische Wahrheit - sofern existent - dar.


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BeitragSa 9. Dez 2017, 00:04 
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rogue one

Endlich gesehen, nach so langer Zeit :lol: :lol: .
Ich fand den Film okay. War jetzt nicht so ein Spektakel, wie ich es mir ausgemalt habe, auch wenn ich Vaders Auftritt und den nahtlosen Übergang zu Episode 4 schon ganz geil fand. Leah als Animation fand ich schon ganz schön creepy.

Bin jetzt mal sehr gespannt, ob die nächste Star Wars Story gut wird oder nicht.

Naja
7/10

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BeitragDi 12. Dez 2017, 11:27 
Inventar
 
 
"The Company Men - Geld ist nicht alles"

schon krass, wenn gut bezahlte Menschen in einem Konzern wegen Einsparungsmassnahmen entlassen werden! Und, krass, wieviele bekannte Gesichter in dem Film mitspielen: Kostner, Lee - Jones, Cooper, Affleck.

8/10


@All: Split läuft ja auch bei Sky on Demond...aber, irgendwie hatte ich bis heute kein wirkliches Bedürfnis, den nochmals anzufangen. Obwohl, in der TV-Spielfilm wird ja ebenfalls "gesagt" wird, das der total spannend sein soll.... :roll: :shock:

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BeitragMo 18. Dez 2017, 07:31 
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Star Wars VIII - Die letzten Jedi

Nach zweimal drüber schlafen bin ich immer noch nicht sicher wie ich den Film einordnen soll und ich glaube, dass kann ich auch erst richtig nach Episode IX.
Der Film hatte für einen Star Wars viel Witz, an manchen Stellen zu viel. Trotz seiner Länge von knapp 2,5 Stunden war ständig Action geboten. Er hatte aber auch seine ruhigen, emotionalen Momente. Dazu gab es noch mehrere Wendungen und Handlungen mit denen ich nicht gerechnet hätte und genau dadurch bin ich sehr auf IX gespannt wie diese dort fortgesetzt werden.
versteckter Inhalt:
Nach den Toden von Snoke und Luke kann ich mir aktuell nämlich noch keinen großen Endkampf zwischen Kylo und Rey vorstellen

Da mir der Film großteils aber doch wirklich gut gefallen hat, geb ich mal unter Vorbehalt auf das Finale

8,5/10


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BeitragMo 18. Dez 2017, 09:30 
Fernsehboss
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Chris_23 hat geschrieben:
Star Wars VIII - Die letzten Jedi

Nach zweimal drüber schlafen bin ich immer noch nicht sicher wie ich den Film einordnen soll und ich glaube, dass kann ich auch erst richtig nach Episode IX.
Der Film hatte für einen Star Wars viel Witz, an manchen Stellen zu viel. Trotz seiner Länge von knapp 2,5 Stunden war ständig Action geboten. Er hatte aber auch seine ruhigen, emotionalen Momente. Dazu gab es noch mehrere Wendungen und Handlungen mit denen ich nicht gerechnet hätte und genau dadurch bin ich sehr auf IX gespannt wie diese dort fortgesetzt werden.
versteckter Inhalt:
Nach den Toden von Snoke und Luke kann ich mir aktuell nämlich noch keinen großen Endkampf zwischen Kylo und Rey vorstellen

Da mir der Film großteils aber doch wirklich gut gefallen hat, geb ich mal unter Vorbehalt auf das Finale

8,5/10


Gut, ich bin nicht der einzige, der den Film noch nicht richtig beurteilen kann/will. Ich warte noch ein, zwei Tage, bis ich mein Urteil fälle, aber es ging mir ähnlich wie dir Chris_23. Mir hat der Film auch gut gefallen, aber es gab ein paar Szenen, die naja... fragwürdig waren...

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BeitragMo 18. Dez 2017, 10:37 
Chefposter/in
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Wir waren gestern drin und uns eigentlich alle einig, dass uns der Film nicht wirklich taugt :?

Klar, ein paar gute Szenen gab es, allen voran natürlich
versteckter Inhalt:
der Sprung in den Zerstörer, das war mal ein echtes Kinoerlebnis
, aber insgesamt war da so viel Schmu dabei, so vieles, was sich überflüssig angefühlt hat und so vieles, das auf so kruder Logik basiert, dass man wirklich komplett den Kopf ausschalten und jede Filmminute einzeln betrachten muss, damit einem das ganze Ding nicht um die Ohren fliegt … Ne, ich bin tatsächlich enttäuscht. Das fühlt sich an wie Flickwerk mit jeder Menge schlechten Entscheidungen. 80% des Films passieren gefühlt nur deshalb, weil man sich dachte, dass es gut aussehen wird oder weil man nicht wusste, wie man sonst die Spannung aufrechterhalten soll, wirklich nachvollziehbar ist von den Handlungen der Figuren nur wenig.

Meine persönliche Top 3 der dümmsten Punkte:
versteckter Inhalt:
— Superman-Leia, wie sie zurück ins Schiff fliegt. WTF hat man sich denn dabei gedacht. Das war nicht nur inhaltlich unnötig, das sah auch einfach völlig banane aus, wie sie da ne Minute lang regungslos durchs All zurück ins Schiff gleitet.

— General Holdo und ihre Pläne. Nur, weil sie Poe gegenüber so getan hat, als hätte sie keinen Plan, wurden sie am Ende entdeckt. Hätte sie gleich gesagt, was sie mit den Transportern vorhat, hätten Finn und Rose nie das Schiff verlassen, hätten nie den Codebreaker suchen müssen und der hätte sie nie verraten können. Nicht nur wäre der Film dann ne halbe Stunde kürzer, es hätte auch der gesamte Widerstand überlebt. Und was war dadurch gewonnen, so zu tun, als wüsste sie nicht, was sie eigentlich macht? Überhaupt nichts, außer sie für den Zuschauer unsympathisch erscheinen zu lassen, damit man sie später ne Kehrtwende machen lassen kann.
(… und eigentlich auch alles andere, was mit diesem Teil der Geschichte zu tun hat. Seit wann haben Schiffe in Star-Wars-Universen Treibstoffprobleme? Davon hab ich noch nie was gehört/gesehen, plötzlich ist es aber der wichtigste Punkt im Film, der tausendmal wiederholt wird. Und warum konnten Finn und Rose einfach so abhauen, ohne dass es jemand merkt. Und wenn das geht und sie wissen, dass das geht, wieso kommen sie dann nicht selbst auf die Idee, dass man das Schiff evakuieren könnte. UND WENN MAN MIT LICHTGESCHWINDIGKEIT IN FEINDLICHE SCHIFFE SPRINGEN UND SIE DAMIT ZERSTÖREN KANN, WARUM MACHT MAN DAS DANN NICHT ANDAUERND! Das ist ungefähr zehntausendprozentig effektiver als alle anderen Formen der Weltraumkriegsführung, die man bis jetzt gesehen hat, aber … irgendwie ist wohl noch nie jemand drauf gekommen, oder was?! Und jedes fickrige Winzschiff kann mit Lichtgeschwindigkeit springen, wenn man damit alle Waffen und Schilde umgeht, warum macht man sich den Aufwand mit den Bombern und dem ganzen anderen Müll, anstatt Schiffe zu bauen, die selbst als Waffen dienen. ARGH!

— einfach alles auf dem Casinoplaneten. Was war das denn bitte. Das hat nicht mal mehr nach Star Wars ausgesehen, mehr nach schlecht geschriebener Fanfiction im gleichen Universum.

(Und dann natürlich das Übliche, was man aus dem vorherigen Film mitgenommen hat: Snokes? Plötzlich egal. Rey? Immer noch stupide übermächtig. Luke? Schmollt auf seiner Insel und WARUM EIGENTLICH!? "Die dunkle Seite in Ben war so stark, das hat mir Angst gemacht … ach und Snoke hatte ihn da schon längst unter seine Fittiche genommen, also hab ich mich verzogen, denn das kann ja nur gut ausgehen." Chewie, R2, C3PO? Dürfen leider auch nicht mehr wirklich mitmachen. Han Solo weg, Luke ist in die Macht gegangen (oder so), Leia wird dann wohl off-screen sterben müssen und der Rest der alten Garde ist nur noch für ein paar Slapstickeinlagen gut :? Da hätte man einfach mehr draus machen und würdigere Abschlüsse finden müssen. Han Solo geht dabei noch am ehesten klar, aber der Rest … ach.)


Ich würde den Film nicht weiterempfehlen, außer man steht wirklich auf Star Wars. Da ist so viel Schrott drin und so wenig richtig Solides. Wirklich schade.

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Nicht weinen, kleiner Mann …


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BeitragDi 19. Dez 2017, 12:20 
Fernsehboss
 
 
Da kann ich eigentlich nur sehr wenig von zustimmen...

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Leia's Mary Poppins Move war schon sehr merkwürdig. Von der Idee an sich her nicht schlecht, also das Leia auch mal dazu kommt die Macht anzuwenden, aber die Umsetzung, dass sie im Weltraumt treibt und sich mit der Macht wieder ins Schiff zurückzieht war dann doch etwas merkwürdig.

Was Holdo angeht, da gibt es durchaus ne Erklärung für. Auch wenn sie etwas an der Grenze ist. Die Erste Ordnung hat es geschafft den Widerstand sofort wieder aufzuspüren. Solange nicht klar ist warum, kann es der Fall sein das es einen Verräter an Bord oder vielleicht einen Peilsender gibt. Solange nicht klar ist wem man trauen kann, behält man den Plan lieber für sich. Klar, wenn man den Plan allen erzählt hätte wäre niemand losgezogen, dann wäre die Erste Ordnung wohl nicht dahinter gekommen. Auf der anderen Seite aber, hätte Poe sich nicht einfach über die Rangordnung hinweggesetzt, dann hätte der Plan ebenfalls funktioniert. Es ist nur weil eigenmächtig gehandelt wurde, und versucht wurde Helden zu spielen, dass es am Ende gescheitert ist.

Was Schiffe und die Lichtgeschwindigkeit angeht. Hast du dir mal überlegt wann wer in welcher Situation war?
Die Rebellen hatten damals kaum Schiffe, sie konnten es sich kaum leisten welche davon für Selbstmordattacken zu verschwenden, wenn der Gegner zahlenmäßig massiv in der Überzahl war. Das Imperium hingegen hat auf Grund dieser massiven Überzahl nie einen Grund gehabt sowas zu versuchen, zumal der Gegner auch nichts hatte was man in der Art hätte vernichten können. Man kann ja schlecht nen Sternzerstörer verschwenden um ein kleineres Rebellenschiff zu vernichten.

Darüber hinaus hat man in Rogue One gesehen, dass kleinere Schffe eben nicht einfach alles zerstören können indem sie in etwas hineinfliegen. Der Transporter der zu entkommen versucht fliegt direkt in Vaders ankommenden Sternzerstörer hinein, und zerbricht dabei ohne Schaden anzurichten. Dann kommt noch hinzu, dass ein großes Schiff vermutlich ein Schild deutlich einfach überlasten kann als ein kleines. Ein X-Wing der in nen Sternzerstörer springt, würde vermutlich wenig anrichten, zumal er erstmal einen wichtigen Punkt treffen muss. Siehe der Jäger der in VI in den Supersternzerstörer kracht. Der trifft genau die Brücke, und das klappt auch nur weil die Schilde dort ausgefallen sind.
Schau dir an was mit der Proto-Erde passiert ist als ein Körper mit Mars-Größe in sie geprallt ist, nur dank des Aufprallwinkels hat die Erde überlebt. Vergleich das mit irgendwelchen Asteroiden, selbst denen die viel an Leben ausgelöscht haben, auf die Erde an sich hat das kaum einen Effekt. In diesem Fall funktioniert es, weil der Widerstandskreuzer selbst ein großes Schiff ist.

Ansonsten ist die Situation ähnlich wie zuvor. Der Widerstand hat kaum Schiffe, kann es sich also nicht leisten einfach das größte davon selbst zu vernichten. Die Erste Ordnung ist stärker, und ist in der Überzahl, hat also wenig Grund sowas auszuprobieren. Gerade da die Flotte der Republik in VII vernichtet wurde und dementsprechend kein großer Gegner mehr da ist.

Ich wüßte auch nicht was an Snokes Abgang falsch sein sollte. Das war eigentlich ein Geniestreich. Auf die Idee den offensichtlichen Oberbösewicht mitten in der Geschichte zu vernichten muss man erstmal kommen. Es ist auch vollkommen egal wo Snoke herkam oder was er wollte, über den Imperator wusste man in IV-VI auch nichts. Es ist nicht die Schuld der Filme, wenn Leute mit wirren Theorien über Snoke oder Reys Eltern kommen, die die Wichtigkeit dieser Dinge weit überhöhen.
Rey hingegen wächst zusammen mit Kylo, wie Snoke selbst sagt. Finde die Idee nicht wirklich prickelnd, gerade da es irgendwie die Idee des Gleichgewichts wie sie vorher bestand ignoriert, aber man kann kaum behaupten das es dafür keine Erklärung gab.

Die Erklärung warum Luke sich zurückgezogen hat war doch mehr als eindeutig. Ich weiß nicht wie man da behaupten kann das würde nicht erklärt werden.

Chewie kam doch nicht weniger vor als sonst auch. Allgemein hat er in dieser Trilogie sogar mehr zu tun als vorher. R2 und 3PO kamen auch nicht in einem ungewöhnlichem Maße vor. Gerade 3PO hatte schon häufiger nur kleinere Rollen. Bei R2 kommt dann noch hinzu, dass es mit BB-8 einen weiteren Droiden gibt, der viel mehr in Verbindung zu den neuen Charakeren steht. In diesem Film hatte er jedenfalls eine wirklich wichtige Szene.

Der einzige der bislang wirklich fehlt, ist Lando. Okay, Wedge hätte man vielleicht auch noch irgendwo einbauen können, aber der Schauspieler will ja nicht mehr. Dafür hatte man dann ja Nien Nunb.


Insgesamt gibt es ein paar merkwürdige Ideen, und auch der Humor ist teilweise etwas extrem, bzw. etwas deplatziert. Aber Schrott sehe ich nirgendswo, genauso wenig wie alte Dinge ignoriert wurden, auch wenn ein paar Details auf den Kopf gestellt wurden.


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BeitragDi 19. Dez 2017, 12:59 
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Rogue One hab ich nicht gesehen. Zum Rest:

versteckter Inhalt:
Zitat:
Was Holdo angeht, da gibt es durchaus ne Erklärung für. Auch wenn sie etwas an der Grenze ist. Die Erste Ordnung hat es geschafft den Widerstand sofort wieder aufzuspüren. Solange nicht klar ist warum, kann es der Fall sein das es einen Verräter an Bord oder vielleicht einen Peilsender gibt. Solange nicht klar ist wem man trauen kann, behält man den Plan lieber für sich.
Rose und Finn wussten aber, wie sie geortet wurden. Davon abgesehen nützt abwarten doch gar nichts, wenn es einen Verräter gäbe, irgendwann müssen sie den Leuten ja sagen, in die Transporter zu steigen und dann wüsste es auch der Verräter und sie kämen trotzdem nicht weg. Wenn’s ein Peilsender wäre, wär’s egal, wem man was erzählt. Und ja, dass es im Grunde Poes Schuld ist, ist auch klar – nur hat Holdo ja vorher selbst dreimal erwähnt, dass er so ein Typ ist, der unnötige Risiken eingeht. Also hätte sie sich auch denken können, dass er irgendwas Dummes macht. Sie hätte ja auch einfach sagen können, dass sie einen Plan hat, ohne die Details zu verraten. Anstatt dieses kryptische Geschwurbel von Hoffnung.

Wastl hat geschrieben:
Was Schiffe und die Lichtgeschwindigkeit angeht. Hast du dir mal überlegt wann wer in welcher Situation war?
Die Rebellen hatten damals kaum Schiffe
Aber genug, um bei ihrem Bomberangriff ein Dutzend zu opfern. Der Punkt ist aber eher: Wenn das vom Prinzip her funktioniert, warum hat es dann die ganze Zeit über niemand ausgenutzt? Nicht in der konkreten Situation, sondern in den Jahrzehnten vorher. Dann bau ich doch lieber irgendwelche alten Schrottschiffe zu Kamikazefliegern um, als auf träge Bomber mit wackeliger Abwurfmechanik zu setzen.

Allgemein gefällt mir die Darstellung des Konflikts eigentlich gar nicht im letzten Teil. Episode 1 bis 3 hatten zwar viele Fehler, aber man hatte schon das Gefühl, dass da ein richtiger Krieg im Gang war, der viele Fraktionen und Planeten betrifft. 4 bis 6 hat man gut rübergebracht, dass das Imperium übermächtig ist und ein paar Widerständler sich dem entgegenstellen. Aber in TLJ fühlt es sich so an, als würde die Erste Ordnung im Grunde nichts anderes machen, als die zwei Dutzend Rebellen zu verfolgen. Snoke und Kylo und General Hux reden über nichts anderes, kümmern sich um nichts anderes, man sieht nichts anderes, als würde sich das ganze Universum nur um dieses kleine Scharmützel drehen. Da frage ich mich dann eher, warum man die paar Leute nicht einfach machen lässt. Wie du selbst sagst: Die haben ja nichts. Kein Material, offenbar auch keine nennenswerten Verbündeten mehr und bei einem(!) Angriff auf ein(!) Schiff der ersten Ordnung haben sie mal eben einen Großteil ihrer Besatzung und Bomber verpulvert. Noch ein Angriff und sie wären eh erledigt :lol:

Zitat:
Ich wüßte auch nicht was an Snokes Abgang falsch sein sollte.
Der Abgang geht klar, da hab ich nichts dran auszusetzen. War eigentlich auch nicht anders zu erwarten (außer es hätte ein Duell Luke/Snoke gegeben, dann hätte Kylo im Anschluss noch Luke killen können …). Nur ist das halt irgendwie so ne Figur, die eingeführt und dann weggeworfen wurde. Er kam halt irgendwie an die Macht und hat sich irgendwie Kylo angeeignet und jetzt ist er halt wieder weg. Das find ich schon ein bisschen mager.

(Über den Spruch zu Reys Eltern war ich im Kino übrigens sehr froh, glaube aber nicht, dass es dabei bleibt. Wahrscheinlich wird sich herausstellen, dass Kylo einfach gelogen hat, um sie umzustimmen und in Wirklichkeit ist sie dann doch eine Nichte von Luke/Leia/Jesus/Santa Claus :roll: Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das wirklich durchzieht, auch wenn ich es mir sehr wünschen würde.)

Wastl hat geschrieben:
Die Erklärung warum Luke sich zurückgezogen hat war doch mehr als eindeutig. Ich weiß nicht wie man da behaupten kann das würde nicht erklärt werden.
Er hat es erklärt, aber ich finde die Logik halt nicht nachvollziehbar. Kylo wollte er killen, weil er so Angst vor seiner dunklen Seite hatte, aber Snoke war ihm vorher egal? Und warum zieht er sich dann zurück? Damit die Jedi aussterben, aber die Sith überleben? Ist das dann besser? Dann würde ich doch erwarten, dass er erst Snoke (und Kylo) gegrillt und sich dann zurückgezogen hätte. Sonst stirbt doch nur eine Hälfte der Lehre aus und auch wenn ich ihm zustimmen würde, dass die Jedi mit ihren Lehren am Ende auch nicht viel Gutes vollbracht haben, würde ich die Sith jetzt nicht für die bessere Alternative halten. Dann muss schon alles weg, damit das Sinn macht und die Welt wieder ins Gleichgewicht kommt.

R2 und C3PO hätte man meinetwegen für den Sprung in Snokes Schiff opfern können (statt Holdo, die ich zwar irgendwie cool fand, die aber halt auch in fünf Minuten eingeführt und wieder entsorgt wurde, wodurch da jetzt nicht viel Emotionalität dabei war). Mir ist schon klar, dass man das als Filmemacher nicht möchte, aber ich hätte es gut gefunden, wenn die einen heroischen Abgang bekommen hätten. Es ist ja klar, dass die keine großen Rollen mehr spielen werden.

BB-8 war mir in dem Film deutlich zu viel im Einsatz :? Der kann ja offenbar alles, von Wachen überwältigen bis AT-ATs steuern, da fragt man sich, warum der Widerstand nicht einfach noch ein paar BBs baut, wenn ihnen Leute fehlen :lol:


Also man kann über einzelne Punkte sicher streiten, aber insgesamt finde ich nicht, dass das ein Film ist, den man als Nicht-Star-Wars-Fan wirklich sehen muss. Der ist mit seinen zweieinhalb Stunden schon ein ziemlich überladener und sprunghafter Streifen, der von diesem klassischen “Space Opera”-Gefühl für mich nicht so viel übrig lässt. Da fand ich Episode 7 deutlich besser erzählt, auch wenn die Geschichte halt recycled war. Den würde ich deshalb auch trotzdem weiterempfehlen, 8 nicht.

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Nicht weinen, kleiner Mann …


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BeitragMi 20. Dez 2017, 13:48 
Inventar
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Star Wars VIII: The Last Jedi
Starker Mittelteil der Trilogie mit emotionalen Höhepunkten, wunderschön gefilmter Action, überraschenden Twists und einer gekonnten Abrechnung mit dem Star Wars-Mythos ohne diesen mit Füßen zu treten oder zu vergessen. Bin ein bisschen angespannt, weil JJ Abrams nun zurückkehren wird, aber in jedem Fall bin ich absolut gespannt, wie Rian Johnson seine eigene Trilogie nun angehen wird.
9/10

The Dark Knight Rises
Zum ersten Mal seit der Kinoaufführung gesehen und irgendwie hat man sich da unterbewusst schon angefressen, dass der miserabel sein musste, aber... während er klar der schlechteste Teil der Trilogie ist, ist er davon abgesehen noch ein verdammt guter Blockbuster an dessen Qualität die wenigsten der Genre-Geschwister heranreichen. Absolut sehenswert.
8,5/10


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BeitragSo 24. Dez 2017, 11:21 
Mitglied im Vorstand
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Bright

Ich bin da ein bisschen zwiegespalten. Die Grundidee mit einer von Elfen, Menschen und Orks bewohnten Welt, finde ich ziemlich cool und spannend. Ich habe die ersten 45 min auch sehr genossen.
Was mir da weniger gefällt ist diese übernatürliche Komponente, die so gar nicht mein Fall ist. Der Film bewegt sich auch auch zu sehr entlang einer Entwicklung, die ich als "schon tausend Mal gesehen" beschreiben würde. Ich hab also nicht den Eindruck, dass es da was großartiges innovatives gab und frage mich auch, ob Netflix da wirklich ein Universum darum aufbauen will.

6/10

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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