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BeitragSo 17. Jul 2016, 00:55 
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Sentinel2003 hat geschrieben:
War noch nicht einmal dieses Jahr im Kino.... :roll:


Ich muss gerade auch feststellen, dass dieses Kinojahr bisher ne ganz schöne Plauze ist. Zur Zeit treibt mich da auch nicht so viel rein.

ID2 lasse ich wohl aus. Star Trek ist für mittlerweile eher so ein BR-Franchise geworden und sonst?
Ghostbusters will ich noch sehen, aber bis Star Wars ist dann bei mir erst mal ein mega großes Loch! :?

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragSo 17. Jul 2016, 11:07 
Inventar
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
War noch nicht einmal dieses Jahr im Kino.... :roll:


Ich muss gerade auch feststellen, dass dieses Kinojahr bisher ne ganz schöne Plauze ist. Zur Zeit treibt mich da auch nicht so viel rein.

ID2 lasse ich wohl aus. Star Trek ist für mittlerweile eher so ein BR-Franchise geworden und sonst?
Ghostbusters will ich noch sehen, aber bis Star Wars ist dann bei mir erst mal ein mega großes Loch! :?


Jepp, ich hätte zwar schon zu Money Monster gehen können oder Vor Ihren Augen - kurioserweise 2 Filme mit der wunderbaren Julia Roberts - aber, mein Bedürfnis deswegen ins Kino zu Gehen war gleich Null....

ID2 läuft ja seit Donnerstag....und, wenn Roland Emmerich sagt, das die Special Effects zu Teil 1 viel besser sind....keine Ahnung, ob ich da rein gehen werde...

Es ist mitte Juli und ich war noch nicht einmal im Kino, das ist auch schon ein bemerkenswerter, leider negativer Rekord.... :roll:

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BeitragSo 17. Jul 2016, 14:34 
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LittleQ hat geschrieben:
Ghostbusters will ich noch sehen, aber bis Star Wars ist dann bei mir erst mal ein mega großes Loch! :?
An Ghostbusters reizt mich so gar nichts :|

Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich nicht als erster in der Schlange vor nem neuen Ghostbusters-Film stehen würde :lol:

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Nicht weinen, kleiner Mann …


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BeitragSo 17. Jul 2016, 15:22 
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LittleQ hat geschrieben:
Ich muss gerade auch feststellen, dass dieses Kinojahr bisher ne ganz schöne Plauze ist. Zur Zeit treibt mich da auch nicht so viel rein.

ID2 lasse ich wohl aus. Star Trek ist für mittlerweile eher so ein BR-Franchise geworden und sonst?
Ghostbusters will ich noch sehen, aber bis Star Wars ist dann bei mir erst mal ein mega großes Loch! :?

Also wer sich Ghostbusters antut, dessen Anspruch kann doch nicht so hoch sein, als dass da nichts mehr für einen laufen würde!?

Ich habe gerade mal meine Liste bis zum Start von Rogue One überflogen, und da ist doch massig Material dabei, was man sich getrost anschauen kann - die vielen interessanten kleinen Produktionen habe ich mal außen vor gelassen.

Star Trek Beyond
Jason Bourne
Suicide Squad
The Mechanic 2: Resurrection
Sully
Snowden
Deepwater Horizon
Underworld: Blood Wars
The Accountant
Jack Reacher: Never Go Back
Inferno
Rings
Doctor Strange
Fantastic Beasts and Where to Find Them

Also da sollte für jeden was dabei sein, um bis Dezember nicht Trübsal blasen zu müssen^^

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BeitragFr 22. Jul 2016, 08:34 
Inventar
 
 
Keiner bläst Trübsal logan, aber, wenn die Lust nicht da ist, dann hilft wahrscheinlich aucch der beste Film nix.... :wink: :roll:

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BeitragFr 22. Jul 2016, 12:16 
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Sentinel2003 hat geschrieben:
Keiner bläst Trübsal logan, aber, wenn die Lust nicht da ist, dann hilft wahrscheinlich aucch der beste Film nix.... :wink: :roll:

Wenn man euch so liest, dann hört sich da aber so an, als wenn es keine gescheiten Filme geben würde, die man sich anschauen kann - dem ist aber nun nicht wirklich so ;)

Für "keine Lust" können die Filme ja nichts^^

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BeitragFr 22. Jul 2016, 14:06 
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Dieses Jahr hat noch einige Knaller zu bieten:

Ghostbusters
Jason Bourne
Suicide Squad
Now You See Me: The Second Act
War Dogs
Finding Dory
The Magnificent Seven
The Accountant
Doctor Strange
Girl on the Train
Kubo and the Two Strings
Nocturnal Animals
Jack Reacher: Never Go Back
Fantastic Beasts And Where To Find Them
Sully
Allied
Moana
Rogue One: A Star Wars Story
Assassin's Creed


Trash wie Mechanic 2 und Underworld gucke ich definitiv nicht im Kino. Ich warte noch auf den/das Release Date von Silence. :D

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US Box Office Wette #188: Suicide Squad


Zuletzt geändert von Rafa am Fr 22. Jul 2016, 14:18, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 14:12 
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Rafa hat geschrieben:
Trash wie Mechanic 2 und Underworld gucke ich definitiv nicht im Kino.

Sicherlich kein Oscar-Material, aber Trash?

Ich mein, wer Ghostbusters in der Liste hat, dem dürfte eigentlich nichts zu trashig sein^^

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BeitragFr 22. Jul 2016, 14:16 
Ehemals JohnDorian
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logan99 hat geschrieben:
Rafa hat geschrieben:
Trash wie Mechanic 2 und Underworld gucke ich definitiv nicht im Kino.

Sicherlich kein Oscar-Material, aber Trash?

Ich mein, wer Ghostbusters in der Liste hat, dem dürfte eigentlich nichts zu trashig sein^^


Hast du Ghostbusters schon gesehen oder gehörst zu den Leuten, die den Film hassen, obwohl sie ihn noch nicht gesehen haben?

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US Box Office Wette #188: Suicide Squad


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BeitragFr 22. Jul 2016, 14:20 
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Rafa hat geschrieben:
Hast du Ghostbusters schon gesehen oder gehörst zu den Leuten, die den Film hassen, obwohl sie ihn noch nicht gesehen haben?

Du wirst auch die Sequels zu Mechanic und Underworld noch nicht gesehen haben und bezeichnest sie als Trash, wo ist der Unterschied? :D

Vom Ghostbusters-Reboot habe ich genug Material gesichtet und Rezensionen gelesen, um das für mich unter "Trash" einordnen zu können.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 14:23 
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logan99 hat geschrieben:
Rafa hat geschrieben:
Hast du Ghostbusters schon gesehen oder gehörst zu den Leuten, die den Film hassen, obwohl sie ihn noch nicht gesehen haben?

Du wirst auch die Sequels zu Mechanic und Underworld noch nicht gesehen haben und bezeichnest sie als Trash, wo ist der Unterschied? :D

Vom Ghostbusters-Reboot habe ich genug Material gesichtet und Rezensionen gelesen, um das für mich unter "Trash" einordnen zu können.


Tja, wenn alle Underworld-Filme Trash sind, dann kann man davon ausgehen, dass der neue auch trash ist. :lol: (Ok, der erste war ganz in Ordnung).
Hab auch schlechte Rezensionen gelesen, aber einige US Kritiker, die ich mag, fanden ihn ganz gut. Bin mal gespannt.

Hab übrigens Toni Erdmann gesehen. Sehr sehenswert.

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US Box Office Wette #188: Suicide Squad


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BeitragFr 22. Jul 2016, 14:35 
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Rafa hat geschrieben:
Tja, wenn alle Underworld-Filme Trash sind, dann kann man davon ausgehen, dass der neue auch trash ist. :lol: (Ok, der erste war ganz in Ordnung).
Hab auch schlechte Rezensionen gelesen, aber einige US Kritiker, die ich mag, fanden ihn ganz gut. Bin mal gespannt.

Davon ausgehen heißt nicht wissen - also tust du im Prinzip nichts anderes, als das was du mir gerade vorwirfst :D Wobei ich eigentlich nur Underworld: Rise of the Lycans (ohne Beckinsale) schlecht fand, der Rest war grundsolide und unterhaltsam.

Wenn du ganz hippelig auf den Ghostbusters-Reboot bist, dann freut mich das für dich, aber es ist nun mal etwas komisch, sich von Trash distanzieren zu wollen, wenn man dann so einen Film auf der Liste hat^^

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BeitragFr 22. Jul 2016, 16:20 
Inventar
 
 
logan99 hat geschrieben:
Sentinel2003 hat geschrieben:
Keiner bläst Trübsal logan, aber, wenn die Lust nicht da ist, dann hilft wahrscheinlich aucch der beste Film nix.... :wink: :roll:

Wenn man euch so liest, dann hört sich da aber so an, als wenn es keine gescheiten Filme geben würde, die man sich anschauen kann - dem ist aber nun nicht wirklich so ;)

Für "keine Lust" können die Filme ja nichts^^



Bei mir isses wahrscheinlich auch mit dem "kein oder kaum Kohle" durch Hartz 4 und der Trauer um meine Schwester---->deswegen wahrscheinlich null Bock aufs Kino....

Auf jeden Fall muß ich zu Bourne!! Auch, falls Underworld dieses Jahr noch laufen sollte, gehe ich rein....

Bei beiden Filmen ist das "Zuhause sehen" verboten.... :mrgreen: :wink: 8)

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BeitragFr 22. Jul 2016, 16:33 
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logan99 hat geschrieben:
Vom Ghostbusters-Reboot habe ich genug Material gesichtet und Rezensionen gelesen, um das für mich unter "Trash" einordnen zu können.


Der Großteil der professionellen Kritiken, egal ob US-Kritiker oder europäisch, findet den Film okay bis gut. 60 Punkte bei Metacritic etwa sind zwar nichts, womit man Bäume ausreißt, aber sieben Punkte weniger als das Original sind noch lange kein Trash. Also, die Reviews würde ich wirklich nicht als solides Argument zählen lassen.

Und die Trailer wiederum: Woran auch immer es liegen mag - Paul-Feig-Filme haben immer grauenvolle Trailer. Die zu "Spy" haben mich fest dran glauben lassen, dass der Streifen eine mittelschwere Katastrophe wird. War er dann letztlich aber ganz und gar nicht.

Keine Sorge, ich will dich nicht direkt in die Ecke stellen, wo die ganzen "AUS PRÜNZIEHP!"-Hater des Films stehen. ;) Aber ich mag den Hinweis geben, dass du vielleicht ein mieses Sample an Kritiken erwischt hast. Daher solltest du den Film vielleicht nicht zu früh abstempeln.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 19:25 
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Die Trailer von Ghostbusters waren schrecklich, im Kino hätte ich den aber auch nicht gesehen, wenn mir die Trailer gefallen hätten. Ich werde aber sicherlich im Laufe des Jahres einen Blick riskieren.

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Bild? Ich sehe keines.


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BeitragFr 22. Jul 2016, 19:44 
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Sid hat geschrieben:
Der Großteil der professionellen Kritiken, egal ob US-Kritiker oder europäisch, findet den Film okay bis gut. 60 Punkte bei Metacritic etwa sind zwar nichts, womit man Bäume ausreißt, aber sieben Punkte weniger als das Original sind noch lange kein Trash. Also, die Reviews würde ich wirklich nicht als solides Argument zählen lassen.

Und die Trailer wiederum: Woran auch immer es liegen mag - Paul-Feig-Filme haben immer grauenvolle Trailer. Die zu "Spy" haben mich fest dran glauben lassen, dass der Streifen eine mittelschwere Katastrophe wird. War er dann letztlich aber ganz und gar nicht.

Keine Sorge, ich will dich nicht direkt in die Ecke stellen, wo die ganzen "AUS PRÜNZIEHP!"-Hater des Films stehen. ;) Aber ich mag den Hinweis geben, dass du vielleicht ein mieses Sample an Kritiken erwischt hast. Daher solltest du den Film vielleicht nicht zu früh abstempeln.

Glaube ich habe mir da durchaus eine recht umfassende Meinung gebildet, um den Film für mich vorab entsprechend einordnen zu können. Die Bezeichnung "Trash" verwendete ich aber auch nur im Zusammenhang mit anderen Filmen, die hier als solches bezeichnet wurden bzw. man meint, dass in dem Jahr kaum noch was gescheites im Kino läuft, und da dann der Maßstab so etwas wie der Ghostbusters-Reboot ist.

Reviews gewichte ich sowieso nicht so hoch und halte mich dann eher an Aussagen von möglichst unbefangenen Zuschauern, denn in letzter Zeit kommt nicht nur bei mir das Gefühl auf, dass "professionell" arbeitende Kritiker nicht immer eine objektive Sicht der Dinge wiedergeben. Von daher ist ein gesunder Schnitt an Reviews von echten Zuschauern für mich weit aussagekräftiger, ob mir ein Film zusagen wird oder nicht.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 20:44 
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logan99 hat geschrieben:
Reviews gewichte ich sowieso nicht so hoch und halte mich dann eher an Aussagen von möglichst unbefangenen Zuschauern, denn in letzter Zeit kommt nicht nur bei mir das Gefühl auf, dass "professionell" arbeitende Kritiker nicht immer eine objektive Sicht der Dinge wiedergeben. Von daher ist ein gesunder Schnitt an Reviews von echten Zuschauern für mich weit aussagekräftiger, ob mir ein Film zusagen wird oder nicht.


Allein schon die letzten Monate mit "BvS WIRD VOLL GEIL; GLAUBT DEN KRITIKERN NICHT!" vor Kinostart und das kleinlaute "ÄHHH ...." nach Kinostart und praktisch alles in Sachen "Ghostbusters" zeigt doch, dass es im Web die viel schwierigere Aufgabe ist, im lauten Gestöhne der sich im Netz selbstdarstellenden Zuschauer unbefangene Stimmen zu finden, als bei den Kritikern einfach die drei, vier auszusortieren, die eine verfälschende Agenda haben (wie Armand "Ich schreibe immer das Gegenteil des Gesamttenors" White). *schulterzuck*

Mein Nutzungsverhalten ist daher: Eine Handvoll "unprofessioneller", regelmäßig ihre Meinung äußernde Kinogänger rausfischen und ihnen folgen und das mit den Profis abwägen.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 21:12 
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Sid hat geschrieben:
Allein schon die letzten Monate mit "BvS WIRD VOLL GEIL; GLAUBT DEN KRITIKERN NICHT!" vor Kinostart und das kleinlaute "ÄHHH ...." nach Kinostart und praktisch alles in Sachen "Ghostbusters" zeigt doch, dass es im Web die viel schwierigere Aufgabe ist, im lauten Gestöhne der sich im Netz selbstdarstellenden Zuschauer unbefangene Stimmen zu finden, als bei den Kritikern einfach die drei, vier auszusortieren, die eine verfälschende Agenda haben (wie Armand "Ich schreibe immer das Gegenteil des Gesamttenors" White). *schulterzuck*

Sehe ich nicht so, das gerade im Fall mir ziemlich deutlich gezeigt hat, dass man auf professionelle und vermeintlich sachlich/objektive Kritiken nicht sonderlich viel geben sollte. Aus einem Film, der natürlich nicht perfekt ist und Schwächen hat, ein praktisch völliges Desaster zu kreieren, welches im Prinzip nicht anschaubar sei, zeigte das ganz gut. Hier ist soviel Subjektivität und andere Faktoren im Spiel, die die Kritiken beeinflussen, dass ich um sehr viele einen weiten Bogen mache - auch mittlerweile um deine.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 21:49 
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logan99 hat geschrieben:
Sehe ich nicht so, das gerade im Fall mir ziemlich deutlich gezeigt hat, dass man auf professionelle und vermeintlich sachlich/objektive Kritiken nicht sonderlich viel geben sollte. Aus einem Film, der natürlich nicht perfekt ist und Schwächen hat, ein praktisch völliges Desaster zu kreieren, welches im Prinzip nicht anschaubar sei, zeigte das ganz gut. Hier ist soviel Subjektivität und andere Faktoren im Spiel, die die Kritiken beeinflussen, dass ich um sehr viele einen weiten Bogen mache - auch mittlerweile um deine.


Was machen die "normalen" US-Zuschauer denn aktuell mit "Ghostbusters"? Hm? Wird da etwa im Netz eine ausgewogene, filmbezogene, unvoreingenommene Kritik geliefert? Oder ... halte dich fest: Kann es sein, dass da ein Film, der nicht perfekt ist, so sehr abgehatet, dass du ganz klar "Trash" erwartest? :wink:

Und wenn dich irgendwelche Kritiken von mir verjagt haben, tut mir das natürlich leid, aber ich versichere dir, dass ich keine hochsubjektive, geheime Agenda verfolge und mich stets drum bemühe, am Film orientiert zu kritisieren. So etwas wie vorurteilsbelastete Kritiken mag ich mir also nicht vorwerfen lassen, da musst du höchstens mal irgendwelche Reviews in den falschen Hals bekommen haben.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 23:32 
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Sid hat geschrieben:
Was machen die "normalen" US-Zuschauer denn aktuell mit "Ghostbusters"? Hm? Wird da etwa im Netz eine ausgewogene, filmbezogene, unvoreingenommene Kritik geliefert? Oder ... halte dich fest: Kann es sein, dass da ein Film, der nicht perfekt ist, so sehr abgehatet, dass du ganz klar "Trash" erwartest? :wink:

Den erwarte ich ja nicht allein wegen der Zuschauerstimmen, sondern in Kombination mit den von mir gesichteten Bildmaterial. Das ergibt dann halt einen recht übereinstimmenden Eindruck, was ich zu erwarten habe.

Sid hat geschrieben:
Und wenn dich irgendwelche Kritiken von mir verjagt haben, tut mir das natürlich leid, aber ich versichere dir, dass ich keine hochsubjektive, geheime Agenda verfolge und mich stets drum bemühe, am Film orientiert zu kritisieren. So etwas wie vorurteilsbelastete Kritiken mag ich mir also nicht vorwerfen lassen, da musst du höchstens mal irgendwelche Reviews in den falschen Hals bekommen haben.

Mag sein, dass du das für dich so siehst, aber deine BvS-Kritik hat mir gezeigt, dass du damals auch mehr oder weniger nur dem allgemeinen Medien-Echo nachgeblabbert hast, und Sachen als negativ deklariert, die für dich bei typverwandten Filmen nicht kritikwürdig waren. Aber dazu hatten wir uns ja schon hinreichend ausgetauscht.

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BeitragFr 22. Jul 2016, 23:48 
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logan99 hat geschrieben:
Mag sein, dass du das für dich so siehst, aber deine BvS-Kritik hat mir gezeigt, dass du damals auch mehr oder weniger nur dem allgemeinen Medien-Echo nachgeblabbert hast, und Sachen als negativ deklariert, die für dich bei typverwandten Filmen nicht kritikwürdig waren. Aber dazu hatten wir uns ja schon hinreichend ausgetauscht.


Oh, wusste gar nicht, dass du dabei warst, als die Kölner Pressevorführung stattfand. Oder als ich die Kritik geschrieben habe. Und wusste auch nicht, dass ich positiv gestimmt aus der Vorführung rauskam und mir dann gedacht habe: Neee, es ist viel geiler, wenn meine Kritik dem Konsens gleicht ...

Nein, ich habe kein Echo nachgeplappert, sondern meine eigene Kritik aus eigenen Stücken geschrieben. Und wenn man sich mal so umschaut: Mal stimme ich dem Konsens zu, mal nicht. Da gibt es bei mir kein Schema. Jedenfalls keines, dem ich mir bewusst wäre. Und, ja, ich habe damals schon zu erklären versucht, weshalb ein dramatischer Superheldenfilm nun einmal andere Anforderungen zu erfüllen hat, um seinen gesetzten Zielen gerecht zu werden, als einer, der von leichtgängiger Action und Humor getrieben wird. Und schon damals habe ich nicht in die "alles an BvS voll doof"-Kerbe geschlagen, sondern Affleck und Zimmer gelobt. Und schon damals kam von dir dann nichts mehr zurück - man kann mir also nicht vorwerfen, nicht den Dialog zu suchen.

Wenn du also anhand einer Kritik, bei der ich offenbar eine andere Position einnahm als du, meinst, mir Nachplappern vorzuwerfen oder das ungerechtfertigte Messen mit zweierlei Maß ... Hui ...

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BeitragSa 23. Jul 2016, 00:18 
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Sid hat geschrieben:
Wenn du also anhand einer Kritik, bei der ich offenbar eine andere Position einnahm als du, meinst, mir Nachplappern vorzuwerfen oder das ungerechtfertigte Messen mit zweierlei Maß ... Hui ...

Das bezog sich allein auf die BvS-Kritik von dir und dazu stehe nach wie vor, da du auf meine damalig Nachfragen/Einwände keine wirklichen schlüssigen Erklärungen liefern konntest, warum beispielsweise das bei dem einen Film i.O. ist und beim anderen nicht - die Aussage "ja der eine ist halt lustiger und der andere ernster, daher ist die Story nicht so wichtig" ist in meinen Augen halt Käse. Dazu muss ich auch nicht deine Gemütslage während oder nach Sichtung des Films wissen, weswegen der erste Teil deines Kommentars überflüssig ist.

Wie dem auch sein, das zeigte mir, dass ich bei dir kein "Vertrauen" in die Kritiken habe und dementsprechend für mich auch keinen Nutzen mehr haben - das hat nichts mit dir persönlich zu tun, das tue ich bei allen Kritiken wo ich den Eindruck habe, dass die Objektivität (aus welchen Gründen auch immer) nicht mehr in dem Maße geben ist.

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BeitragSa 23. Jul 2016, 06:15 
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Bei Batman v. Superman hatte ich schon den Eindruck, dass da plötzlich andere Maßstäbe angelegt wurden als bei anderen Comicverfilmungen. Nach den Kritiken zu urteilen, war der Film ein Desaster und das konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen.

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BeitragSa 23. Jul 2016, 08:17 
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logan99 hat geschrieben:
Sid hat geschrieben:
Wenn du also anhand einer Kritik, bei der ich offenbar eine andere Position einnahm als du, meinst, mir Nachplappern vorzuwerfen oder das ungerechtfertigte Messen mit zweierlei Maß ... Hui ...

Das bezog sich allein auf die BvS-Kritik von dir und dazu stehe nach wie vor, da du auf meine damalig Nachfragen/Einwände keine wirklichen schlüssigen Erklärungen liefern konntest, warum beispielsweise das bei dem einen Film i.O. ist und beim anderen nicht - die Aussage "ja der eine ist halt lustiger und der andere ernster, daher ist die Story nicht so wichtig" ist in meinen Augen halt Käse. Dazu muss ich auch nicht deine Gemütslage während oder nach Sichtung des Films wissen, weswegen der erste Teil deines Kommentars überflüssig ist.


Nein, der erste Teil meines Kommentars ist nicht überflüssig. Denn du stellst, weil dir eine Kritik nicht gefallen hast, einfach wahllos Behauptungen in den Raum (ich hätte dem Konsens nachgeplappert). Daher finde ich es gerade überaus amüsant, wenn du hier nach Objektivität schreist, während du hier Theorien in die Gegend wirfst, weil dir eine Kritik zu einem Film zu negativ war. Lächerlich. "Oh, der hat diesen einen Film, den ich okay fand, mies geredet, der ist voll der miese Kritiker, der einfach den Anderen nachplappert." Mhm. Darum habe ich ja auch den ebenfalls umstrittenen "Man of Steel" positiv besprochen. Oder diverse andere Male dem Konsens widersprochen. Sehr objektive, ausgewogene Betrachtungsweise von dir!

Und schau dir die Kritik einfach noch mal an, ohne gerade in einer "Kritiker machen den Film kaputt, alle korrupt und doof!"-Stimmung zu sein. Die besteht eben nicht aus reinem Rumgebashe, sondern verankert auch, so gut es eben in ein paar DIN-A4-Seiten geht, die Beobachtungen im Film.

Außerdem kann ich dir doch nun genauso gut sinnlos-subjektives Vorgehen vorwerfen, wenn man dir offenbar zig Mal die extrem offensichtlichen Unterschiede zwischen "BvS" und "Age of Ultron" aufzeigen muss, und du dich weiter sträubst, diese zu sehen, um weiter zu sagen: "Nö, den einen wolltest du hassen, den anderen nicht." Ohne emotionale Aufladung von deiner Seite aus würde die Diskussion eben nicht mit "Ich verschließe jetzt meine Augen" enden, sondern stärker ins Detail beider Filme gehen. Und das wunderbare an Diskussionen über Kunst ist: Wir müssten uns nicht einmal einig werden und könnten dennoch einander respektieren. Wenn du dich aber abwendest und sagst: "Nö, stimmt alles nicht, voll doof, mieser Kritiker" frage ich mich, wer hier der nüchtern Betrachtende und wer der typische Internet-Kommentator ist.

"Age of Ultron" ist der tonal leichtgängigere Film, du kannst mir nicht weiß machen, "BvS" sei eine Superhelden-Actionkomödie. "Age of Ultron" ist somit daran zu bewerten, wie er seine Vielzahl an Figuren und Einfällen jongliert, um einen lauten, peppigen Vergnügungsparkausflug zu kreieren. "BvS" ist deutlich ernster, deutlich stärker dialoggesteuert, ein ... Blockbuster-Actiondrama, wenn man so will. Und wenn diese ernste Stimmung durch unfreiwillige Komik gebrochen wird und die Charakterbögen weder Hand, noch Fuß haben, dann darf das kritisiert werden. Beide Filme sind mit Ideen vollgestopft, ja, aber der eine nutzt sie, um in einen Rausch des Exzess zu gelangen (mal was überdramatisiert ausgedrückt), der andere Film bricht indes an der Menge seiner Ansätze zusammen. Mich zu kritisieren: "Den einen Superheldenfilm mit zahllosen Subplots findest du gut, den anderen nicht", ist so als würde ich bei der nächsten negativen Kritik eines Johnny-Depp-Films in den Kommentaren lesen: "Was soll das denn, du fandest Depp doch in Film x noch gut!" Ja. Wow. Ist der Gedanke so unmöglich, dass Depp mal gut, mal schlecht ist? Respektive: Kann es sein, dass manche Filme von Bombast profitieren und andere nicht?

Du kannst nicht die Arme verschränkend in der Ecke rumstehen und sagen: "Pah, hier wird mit zweierlei Maß gemessen, das finde ich doof!", denn dass ich mit zweierlei Maß messe, ist bei zwei tonal unterschiedlichen Filmen doch nahezu unerlässlich. Wenn ich jetzt alle Filme über einen Kamm scheren würde, dann hätte ich Verständnis für solches Feedback. "'Spotlight' war voll unlustig." "'Brooklyn' hatte voll langweilige Actionsequenzen ... genauer genommen hatte er gar keine." :roll:

Du kannst gern mit mir darüber diskutieren, wie nachvollziehbar eine Kritik verfasst wurde, wo du Schwerpunkte setzen würdest und was zu sehr in den Fokus einer Kritik gerückt wurde. Da bin ich wesentlich anschlussgesprächfreudiger, als es nun vielleicht rüberkommt. Aber wenn du nach einer Kritik, die dir nicht gepasst hat, direkt auf billige Verschwörungstheorien springst (Abgeschrieben! Den einen willst du hassen, den anderen nicht! ... Ich warte nur noch auf: Du wurdest doch für einen Verriss bezahlt!), dann machst du es dir selber verflixt einfach. Und ich frage mich: Wie stellst du dir das bitte vor? Ich komme aus der PV, find den Film okay, bemerke den negativen Konsens und schreib dann einen Verriss ab? Was für ein Plan soll das denn bitte sein? "Klickt sicher gut, wenn ich die Meinung vertrete, die auf zig anderen Portalen vertreten ist?" "Boah, nee, also, nach 'Magic Mike XXL' ist mir Warner plötzlich richtig unsympathisch geworden. Ich schreib deren neuen Film klein, muahaha!?"

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BeitragSa 23. Jul 2016, 09:45 
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Sid hat geschrieben:
Und wenn diese ernste Stimmung durch unfreiwillige Komik gebrochen wird und die Charakterbögen weder Hand, noch Fuß haben, dann darf das kritisiert werden. Beide Filme sind mit Ideen vollgestopft, ja, aber der eine nutzt sie, um in einen Rausch des Exzess zu gelangen (mal was überdramatisiert ausgedrückt), der andere Film bricht indes an der Menge seiner Ansätze zusammen.

Allein hiermit bestätigst du ja im Prinzip komplett meinen Eindruck von dir bzgl. der beiden Kritiken, denn weder schaffst es Age of Ultron irgendeinen Rausch des Exzess zu erreichen, noch wird in dem Film ein Charakterbogen gespannt, der in irgendeiner Art und Weise als positives Beispiel erhalten könnte - vor allem nicht, wenn man damit ernsthaft BvS kritisieren will. AoU ist ein Sammelsurium an vollgestopften und überfrachteten Elementen, die einzig darauf ausgelegt sind, den Vorgänger in allen belangen toppen zu wollen, scheitert dabei aber an praktischen allen Punkten und wird zurecht von sehr vielen Seiten als einer der schlechtesten Marvel-Filme bezeichnet. Dass du hingegen bei all dem in Ekstase verfällst und all das scheinbar gar nicht mitbekommen hast, zeigt mir dann entweder, dass du (zumindest) in dem Fall nicht wirklich objektiv wertest oder sonstige Gründe bei deinem Urteil Einfluss nahmen - und das eben besonders wenn man im späteren Verlauf dann als Vergleich deine BvS liest, wo du dann plötzlich Dinge hinein interpretierst und kritisierst, die dich eben zuvor nicht störten. Da kannst du jetzt noch sooft wiederholen, dass das nicht vergleichbar sei - doch ist es.

Den Rest deines leicht angriffigen, polemischen und teils unsachlichen Verteidigungsplädoyer, lass ich mal besser unkommentiert :D

Schlussendlich können wir es auch dabei belassen. Du darfst dir gern nochmals dein Kino-Highlight Ghostbusters ansehen und ich übe mich in geduldiger Vorfreude auf die BvS-Ultimate Edition mit dem Extented-Cut.

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