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BeitragDi 5. Feb 2019, 20:41 
Abteilungsleiter/in
 
 
Generell sind die Ami-Sportarten ja eher gewöhnungsbedürftig. Baseball bspw. kann einen einschläfern.

Doch Football schießt den Vogel ab. Eine reine Showveranstaltung, aufgebläht auf über 3 Std. und es passiert: nichts. Das Spiel findet gar nicht statt. Ab und zu wird mal ne Sekunde gerangelt, wobei die Kommentatoren sich dann genötigt sehen, diese Spielsekunde 90 Sekunden lang auf groteske Art zu analysieren (mangels sonstiger Action) - bevor sie dann in die Werbung abgeben.
Unfassbar, wie die Amis es schaffen, diesen Müll an den Mann zu bringen.
Man kann zumindest einigen Zuschauern am Ende wahrscheinlich noch einreden, sie hätte eine Sportveranstaltung gesehen.
Eigentlich absurd.
Die Amis kriegen's hin. und das verdient Respekt.


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BeitragMi 6. Feb 2019, 18:11 
Administrator
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Administrator
 
 
Ich finde diese Sichtweise interessant: Millionen Menschen mögen Football und auch Baseball, nur man selber nicht. Die Schlüsse, die man daraus zieht: Alle anderen sind kackdoof, nur ich selbst habe es verstanden.

Schon mal daran gedacht, dass du hochkomplexe Sportarten, wie Football und Baseball einfach nicht verstehst, und der Fehler vielleicht bei dir liegt und nicht bei allen anderen?

Und, ja, ich weiß, dass man auf solche Hirnfürze eigentlich nicht antworten sollte.

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BeitragMi 6. Feb 2019, 18:33 
Chefredakteur/in
 
 
@Apollo: Schon lange nicht mehr so gelacht. Ich interessiere mich auch eher wenig für Football oder Baseball, aber zu sagen das hat mit Sport nichts zu tun ist schon, ja eine sehr gewagte These.

Auch so manches Fußballspiel kann übrigens sehr einschläfernd sein, und wenn man sich beim Tennis z.B. bei langen Grundlinienduellen lange genug darauf konzentriert der gelben Filzkugel hinterherzuschauen wirkt das auch sehr schlaffördernd, ehrlich


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BeitragDo 7. Feb 2019, 18:41 
Abteilungsleiter/in
 
 
Columbo hat geschrieben:
Ich finde diese Sichtweise interessant: Millionen Menschen mögen Football und auch Baseball, nur man selber nicht. Die Schlüsse, die man daraus zieht: Alle anderen sind kackdoof, nur ich selbst habe es verstanden.

Schon mal daran gedacht, dass du hochkomplexe Sportarten, wie Football und Baseball einfach nicht verstehst, und der Fehler vielleicht bei dir liegt und nicht bei allen anderen?

Und, ja, ich weiß, dass man auf solche Hirnfürze eigentlich nicht antworten sollte.

das ist auch ein typischer Reflex. Wenn man Football realistisch beschreibt, kommt gerne der Hinweis darauf wie hochkomplex das doch ist und man es ja nur nicht verstehen würden.

Gut, aufgrund des nicht stattfindenden Spiels müssen die Kommentatoren ständig über das hätte wäre wenn reden. Sie können ja schlecht kommentieren wie die Spieler auf dem Spielfeld spazieren gehen.
nur macht es das nicht komplex.
Für den ein oder oder anderen mag es komplex sein, möglich.

Das gelingt den Amis auch gut: sie reden dem Fan so lange ein, dass der "Sport" komplex ist, bis er's glaubt.

Football ist nicht komplex, er ist primitiv.
Komplexe Sportarten sind Dinge wie Eiskunstlaufen, Kunstturnen, Turmspringen.. da wo man wissen muss, was geschieht, also dreifacher Rittberger, Axel usw. Was man nicht einfach so leicht erkennen kann. Aber das primitive Football wo es in erster Linie um ewiges Geplappere der Kommentatoren, ein bisschen Show, Werbung und ab und an mal ner Sekunde primitives Bälle werfen und fangen geht... das ist nicht komplex.

Gut, man könnte sagen, dass ein Werbespot durchaus komplex sein kann, aber Bälle von A nach B tragen?
Fußball ist auch nicht komplex. Handball usw. auch nicht. Aber das sieht man wenigstens auch mal Sport. Das kann man langweilig sein, mal spannend. aber es ist Sport.
Man kann ja auch schreiben, dass einem die Werbung und die Show gefallen, aber bei so einer Spielzeit und einer so jämmerlich dürftigen Essenz daraus das Spiel "Football" zu preisen...
Da sollte man ehrlich zu sich sein.
aber wie geschrieben: die Amis schießen hier den Vogel ab.


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BeitragDo 7. Feb 2019, 19:23 
Inventar
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Den Vogel schießt eher du ab, aber mehr auch nicht.

Wie man eine Sportart, mit der man sich augenscheinlich überhaupt nicht beschäftigt, so abwatschen kann, ist mir unbegreiflich. Eiskunstlauf ist auch nur auf Schlittschuhen fahren und ein wenig hüpfen. Beim Schach schiebt man auch nur ein paar Figuren übers Spielbrett hin und her und von diversen Sportarten, wo man einfach nur läuft, springt, oder Sachen wirft, fangen wir gar nicht erst an.

Ist der Kommerz im Football sehr präsent? Ja. Wird niemand bestreiten. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Sportart als solche eben doch sehr komplex ist. Dafür müsste man einfach nur mal nach Playbooks googlen und sich anschauen, wie diverse Spielzüge funktionieren. Aber klar... die laufen einfach mal ein wenig wild umher und werfen sich den Ball zu. Geht sicher auch.

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BeitragDo 7. Feb 2019, 22:06 
Abteilungsleiter/in
 
 
vicaddict hat geschrieben:
Den Vogel schießt eher du ab, aber mehr auch nicht.

Wie man eine Sportart, mit der man sich augenscheinlich überhaupt nicht beschäftigt, so abwatschen kann, ist mir unbegreiflich. Eiskunstlauf ist auch nur auf Schlittschuhen fahren und ein wenig hüpfen. Beim Schach schiebt man auch nur ein paar Figuren übers Spielbrett hin und her und von diversen Sportarten, wo man einfach nur läuft, springt, oder Sachen wirft, fangen wir gar nicht erst an.

Ist der Kommerz im Football sehr präsent? Ja. Wird niemand bestreiten. Das ändert jedoch nichts daran, dass die Sportart als solche eben doch sehr komplex ist. Dafür müsste man einfach nur mal nach Playbooks googlen und sich anschauen, wie diverse Spielzüge funktionieren. Aber klar... die laufen einfach mal ein wenig wild umher und werfen sich den Ball zu. Geht sicher auch.


Den Amis gelingt es, dem Zuseher was einzureden, und das ist bemerkenswert.
Am Ende ist die Mär von der Komplexität eher Teil des Marketingapparates. Er funktioniert, weil man genügend Leute beeinflussen kann.
Ändert tut es an dieser Veranstaltung wenig.

Selbst, wenn jemand Football mögen würde: er hat ja gar keine Chance, es mal zu sehen.
Wenn er's sehen will, sieht er Werbung, Pausen oder Gequatsche. Das Spiel sieht er nicht.
Football sehen wegen des Spiels ist etwa so, als würde man ein Fußballspiel ansehen wegen der Wettervorhersage in der Halbzeitpause.

Eiskunstlaufen muss keinem gefallen, es ging mehr um die vermeintlich beim Football vorhandene Komplexität.
Jeder Idiot kann den Unterschied zwischen Touchdown und Werbepause erkennen. aber zu sagen, was ein Eiskunstläufer für Figuren dreht... das ist bspw. nicht trivial.
Playbooks ändern doch an all dem nix.
Wer sich wirklich für intellektuell gefordert hält, wenn er die primitiv-Aufgabe "das Ei muss nach vorne" alle zwei Minuten mal für zwei Sekunden nachvollziehen muss, der wird nicht mit dem Playbook am Bildschirm sitzen und sich daran aufgeilen, was es all für Spielzüge gibt.


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BeitragFr 8. Feb 2019, 00:56 
Chefredakteur/in
 
 
Man mag da nicht drauf eingehen....
Aber nach der Logik hat auch Fußball keinerlei Taktik. Ball ins Tor, fertig.

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BeitragFr 8. Feb 2019, 11:55 
Chefposter/in
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Jeder Idiot kann auch den Unterschied zwischen nem Sprung und einer Pirouette erkennen. Wenn man es so grobschlächtig herunterbricht ist natürlich alles in der Welt völlig simpel und stupide. Ist auch immer die leichteste Variante, um seine Ansicht als die einzig wahre zu verkaufen.. Wem es mit so einer Einstellung gut geht, den beglückwünsche ich. Macht das Leben sicher deutlich leichter.

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BeitragFr 8. Feb 2019, 12:31 
Abteilungsleiter/in
 
 
Wolfsgesicht hat geschrieben:
Man mag da nicht drauf eingehen....
Aber nach der Logik hat auch Fußball keinerlei Taktik. Ball ins Tor, fertig.


Jedenfalls stellen sich Fußballfans nicht hin und faseln totalen Blödsinn von hochkomplexen Spiel usw. Fußball ist nicht komplex. natürlich kann man nicht im "höheren Alter" noch Fußballprofi werden, also ohne vorher mal Fußball gespielt zu haben, dazu verlangt der Fußball doch zu viel Talent im Ggs. zum doch noch primitiveren Football, aber Fußball soll man eher mit echten Sportarten vergleichen, nicht mit Football.

Footballfans suchen mit dieser Spinnerei (hochkomplexes Spiel blabla...) immer irgendwie ne Entschuldigung dafür, dass sie sich 3 1/2 Stunden lang "nichts" ansehen (mal abgesehen von den Pausen).
man kann doch dazu stehen, dass man sich gerne die Werbung anguckt, den Showteil oder die beiden Onkels beim Analysieren des Nichts. Man muss aber bei einer derartigen Übertragungslänge nicht auf die Sekundenhäppchen einer vermeintlichen Sportart eingehen und da eine nicht gegebene Komplexität hineininterpretieren.


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BeitragFr 8. Feb 2019, 13:29 
Inventar
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Man kann auch dazu stehen, keine Ahnung zu haben. Man kann auch dazu stehen, seine Zeit damit zu verbringen über "nichts" zu schreiben, während man anderen vorwirft ihre Zeit zu verschwenden, indem sie sich "nichts" anschauen. Ich verstehe einfach nicht was deine Motivation ist. Du magst Football nicht. Okay. Was genau bewegt dich jetzt dazu, hier deine vermeintliche intellektuelle Überlegenheit zur Schau stellen zu wollen? In einem Thread über eine primitive Sportart, die dich ja so gar nicht interessiert?

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BeitragFr 8. Feb 2019, 16:20 
Chefredakteur/in
 
 
vicaddict hat geschrieben:
Man kann auch dazu stehen, keine Ahnung zu haben. Man kann auch dazu stehen, seine Zeit damit zu verbringen über "nichts" zu schreiben, während man anderen vorwirft ihre Zeit zu verschwenden, indem sie sich "nichts" anschauen. Ich verstehe einfach nicht was deine Motivation ist. Du magst Football nicht. Okay. Was genau bewegt dich jetzt dazu, hier deine vermeintliche intellektuelle Überlegenheit zur Schau stellen zu wollen? In einem Thread über eine primitive Sportart, die dich ja so gar nicht interessiert?


Lass es doch einfach :D Es ist wie eine Diskussion zwischen Linken und Rechten. Der eine sagt "Früher war alles besser" und macht alles schlechte an einem Faktor fest, und der andere ist da in vielen punkten gegenteiliger Meinung. Kein Rechter wird sich von einem Linken "bekehren" lassen, andersrum genauso wenig. Trotzdem liest man die Diskussion und die Meinungen von Rechten einfach überall bei jedem Thema, weil man halt absolut alles kommentieren mag.
ZUSÄTZLICHER KOMMENTAR: Dies meint NICHT dass hier irgendjemand eine der genannten politischen Meinungen vertritt. Es erinnert mich lediglich an die Diskussionskultur.

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BeitragSa 9. Feb 2019, 12:59 
Abteilungsleiter/in
 
 
vicaddict hat geschrieben:
Man kann auch dazu stehen, keine Ahnung zu haben. Man kann auch dazu stehen, seine Zeit damit zu verbringen über "nichts" zu schreiben, während man anderen vorwirft ihre Zeit zu verschwenden, indem sie sich "nichts" anschauen. Ich verstehe einfach nicht was deine Motivation ist. Du magst Football nicht. Okay. Was genau bewegt dich jetzt dazu, hier deine vermeintliche intellektuelle Überlegenheit zur Schau stellen zu wollen? In einem Thread über eine primitive Sportart, die dich ja so gar nicht interessiert?


ich schreibe hier über das Massenphänomen Football, also die Kunst, dem Pöbel ein absolut durch und durch kommerzialisiertes Event schmackhaft anzubieten, obwohl praktisch nichts gezeigt wird.
Nicht über diese Karikatur eines Spiels, das wie wir alle wissen, mal abgesehen von Sekundenhäppchen gar nicht stattfindet.
Die Kunstfertigkeit über 2-3 Sekunden Spielzeit 2 Minuten zu reden, ist einem Footballkommentator gegeben. DA sollte es Wettbewerbe geben. Wer kann am längsten eine Spielsekunde in Einzelteile zerlegen, bevor irgendwann auch das einfältigste Publikum den Buzzer drückt. Am besten mit einem typischen Football-Publikum als eine Art Versuchskaninchen.
Aber das ist nicht das Thema.

Also, das Phänomen ist interessant. das Spielt ist ne Karikatur. Dass sich manche was einreden lassen wie "hochkomplexes Spiel(sekündchen)", gehört zum Phänomen dazu.


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BeitragSa 9. Feb 2019, 15:38 
Administrator
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Wenn du nicht aufhörst hier zu provozieren und die Leute als Pöbel zu bezeichnen, werde ich das kommentarlos löschen.

Aber zum eigentlichen Thema: Es amüsiert mich, dass niemand die Raiders für 2019 haben wollen, die Niners haben verhindert, dass sie bei den San Francisco Giants spielen, das College-Stadion in Vegas will man für 7 Spiele nicht umrüsten, sodass man jetzt wohl vor Oakland zu Kreuze kriechen muss um nochmal ins Coliseum zu dürfen.
Ich mochte die Raiders mal, aber seit Gruden da ist und nur noch Schwachsinn verbreitet wird sind die sehr weit unten in meiner Gunst.

Davon abgesehen hätte ich Football im Stadion der Giants toll gefunden, das ist so direkt an der Bucht das vielleicht schönste Stadion der USA.

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BeitragSa 9. Feb 2019, 16:01 
Inventar
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Ich dachte, der Deal mit dem Giants-Stadion sei schon in Sack und Tüten? Das wird natürlich um so bitterer, da die Liga ja auch die Spiele planen muss.

Am Ende werden sie schon ein Stadion finden. In San Diego oder St. Louis stehen ja noch zwei ungenutzte :D

Ansonsten geht es mir wie dir. Seit Gruden dort agiert, sind die bei mir unten durch. Unfassbar wie sich ein ganzes Franchise einem Mann unterwirft. Reggie mcKenzie dürfte nach seiner Ausbootung schnell wieder woanders unterkommen und ob Mike Mayock, den ich als Draft Analysten mag, dort wirklich was zu sagen hat, bezweifle ich stark. Gibt ja sehr viele seiner ehemaligen TV Kollegen, die ihm vorwerfen, diesen Job nur des Titels wegen angenommen zu haben. Zumal es auch Gerüchte gibt, dass Steve Keim der "echte" GM werden soll, sobald er in Arizona vor die Tür gesetzt wird.

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BeitragSa 9. Feb 2019, 21:01 
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Columbo hat geschrieben:

Aber zum eigentlichen Thema: Es amüsiert mich, dass niemand die Raiders für 2019 haben wollen(...)


Aufgrund dieser Situation würde mich mal interessieren, wie die Fan Kultur in der NFL ist. Sitzen nun Leute in Vegas auf dem Bett mit Trikot und starren auf die Uhr "Noch 11 Monate, 14 Tage und 3 Stunden und wir sind Fans von den LV Raiders". Sagen sich Leute, die jahrelang in Oakland ins Stadion gegangen sind - ist dann ein fremdes Team, interessiert mich nicht mehr? Haben ältere Fans der LA Rams für 20 Jahre Pause gemacht? Natürlich haben Teams von der Westküste, auch Fans an der Ostküste. Aber das Verhalten von regionalen Fans, würde mich tatsächlich mal interessieren.


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BeitragSo 10. Feb 2019, 08:07 
Inventar
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Da wirst du vermutlich keine einheitliche Antwort bekommen. Das wird wohl bunt gemischt sein. Einige bleiben dem Team treu, andere wenden sich ab. Die Raiders dürften auf jeden Fall das eine Franchise sein, dass überall im Land seine Fanbase hat.

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BeitragSo 10. Feb 2019, 18:40 
Abteilungsleiter/in
 
 
Gut, Pöbel war gemeint als das gemeine Volk.
man kann es durchaus auch als beleidigend empfinden, dann lass ich das.
Zumindest gelingt es den Amis, dem Volk einzureden, es beobachte eine (hochkomplexe!) Sportveranstaltung, während es eigentlich nichts davon zu sehen kriegt. Das sollten wir final festhalten. Und das ist in keiner Form beleidigend, sondern entspricht unbestreitbar den Tatsachen.
Gut, dass der Hokuspokus erst mal vorbei ist.
Die deutsche Football-Liga dürfte niemanden interessieren. Kommt schon mal nicht aus den USA, was ein entscheidender Grund sein wird.


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BeitragMo 11. Feb 2019, 18:23 
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CaptainCharisma hat geschrieben:
Columbo hat geschrieben:

Aber zum eigentlichen Thema: Es amüsiert mich, dass niemand die Raiders für 2019 haben wollen(...)


Aufgrund dieser Situation würde mich mal interessieren, wie die Fan Kultur in der NFL ist. Sitzen nun Leute in Vegas auf dem Bett mit Trikot und starren auf die Uhr "Noch 11 Monate, 14 Tage und 3 Stunden und wir sind Fans von den LV Raiders". Sagen sich Leute, die jahrelang in Oakland ins Stadion gegangen sind - ist dann ein fremdes Team, interessiert mich nicht mehr? Haben ältere Fans der LA Rams für 20 Jahre Pause gemacht? Natürlich haben Teams von der Westküste, auch Fans an der Ostküste. Aber das Verhalten von regionalen Fans, würde mich tatsächlich mal interessieren.


Ich glaube, dass das auch immer darauf ankommt, warum eine Franchise umzieht. Im Falle der Rams, denen in St. Louis ein 20 Jahre altes Stadion zu alt war, und deren Besitzer dem großen Geld in LA nachhechelte, werden die alten Fans wohl eher angepisst sein und sich abwenden. Im Falle der Raiders, wo aber selbst die härtesten Fans irgendwie ein bisschen einsehen, dass man nicht mehr ewig in einem baufälligen Baseball-Stadion spielen kann, sieht es aber vielleicht schon wieder anders aus. Die sind wohl eher traurig als wütend.
Im Falle der alten Rams-Fans sind die wohl einfach zum College Football zu USC gegangen, die füllen das rießige Coliseum mühelos, während der Rams viele Lücken auf den Tribünen haben. Oder sie sind einfach zu anderen Sportarten gegangen. Mit den Dodgers, Angels, Lakers, Clippers, Kings und Ducks, Fußball und NASCAR wird einem in LA ja nicht langweilig.

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