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BeitragSo 9. Mär 2014, 14:59 
Inventar
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Kunstbanause hat geschrieben:
Meiner Meinung nach deutlich schlechter. Aber mir glaubt ja keiner.


Ich aber schon :mrgreen:


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BeitragSo 9. Mär 2014, 22:46 
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Graf2012 hat geschrieben:
Ich fand persönlich Staffel 2 besser als 1..
Wobei es nur minimale Unterschiede sind :)

Ich habe jetzt fast alle Folgen der zweiten Staffel durch. Und "minimaler Unterschied" trifft es schon richtig. Viel besser wurde es bislang nicht. Eher unfreiwillig komischer. Die Frau ist wahrhaftig die mieseste Agentin in der Geschichte eines jeden Dienstes. Ich habe nicht mitgezählt, aber in gefühlt jeder Folge kommt mindestens eine klare Befehlsverweigerung oder Ermittlung auf eigene Faust vor. Trotzdem sitzt sie nicht im Knast. Aber lustig, dass die ganze Crew ihr beim Sex zuhören durfte. :lol:

Dafür das es um den Geheimdienst geht, sind aber ziemlich viele Personen am Plaudern. Inhaltlich fällt mir auf, dass in der üblich Hollywoodiszinierung der Vizepräsident nichts zu sagen hat. Noch weniger als der Typ der den Müll raus bringt. Hier wird er ziemlich mächtig mit Einfluss dargestellt. Raketenlieferung für Israel - der Vize macht's :lol:
Den Kinderplot hätte auch keiner gebraucht. Sinnloses aufbauschen von nichts nur um nochmal die Moralkeule zu schwingen. "Wir müssen uns selbst verraten um in den Knast zu kommen, weil es das 'Richtige' ist" :lol: Wirklich witzig diese Kinder...
Moralisch haben jetzt -bis auf wenige Ausnahmen- noch viel mehr Leute ordentlich Dreck am stecken als in der ersten Staffel. Da sind viele vorbelastet. Bin mal gespannt wie es weiter geht.


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BeitragSo 9. Mär 2014, 23:15 
Volontär/in
 
 
2Pac hat geschrieben:
Graf2012 hat geschrieben:
Ich fand persönlich Staffel 2 besser als 1..
Wobei es nur minimale Unterschiede sind :)

Ich habe jetzt fast alle Folgen der zweiten Staffel durch. Und "minimaler Unterschied" trifft es schon richtig. Viel besser wurde es bislang nicht. Eher unfreiwillig komischer. Die Frau ist wahrhaftig die mieseste Agentin in der Geschichte eines jeden Dienstes. Ich habe nicht mitgezählt, aber in gefühlt jeder Folge kommt mindestens eine klare Befehlsverweigerung oder Ermittlung auf eigene Faust vor. Trotzdem sitzt sie nicht im Knast. Aber lustig, dass die ganze Crew ihr beim Sex zuhören durfte. :lol:

Dafür das es um den Geheimdienst geht, sind aber ziemlich viele Personen am Plaudern. Inhaltlich fällt mir auf, dass in der üblich Hollywoodiszinierung der Vizepräsident nichts zu sagen hat. Noch weniger als der Typ der den Müll raus bringt. Hier wird er ziemlich mächtig mit Einfluss dargestellt. Raketenlieferung für Israel - der Vize macht's :lol:
Den Kinderplot hätte auch keiner gebraucht. Sinnloses aufbauschen von nichts nur um nochmal die Moralkeule zu schwingen. "Wir müssen uns selbst verraten um in den Knast zu kommen, weil es das 'Richtige' ist" :lol: Wirklich witzig diese Kinder...
Moralisch haben jetzt -bis auf wenige Ausnahmen- noch viel mehr Leute ordentlich Dreck am stecken als in der ersten Staffel. Da sind viele vorbelastet. Bin mal gespannt wie es weiter geht.


warte mal das Staffelfinale ab..
Das war genial :D


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BeitragMo 10. Mär 2014, 00:39 
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Äh - ja. Das war also die erste Folge der dritten Staffel. Für mich nach dem explosiven Abschluss der zweiten Staffel absoluter Käse, das drehte sich doch am ehesten um den fiesen Kongressabgeordneten, den Drohnenangriff und die Psycho-Tochter. Furchtbar langweilig - habe ich mich am Ende gar in der Serie geirrt? Schade, leider nicht. Von mir nur eine 1/10. Wer seid ihr und was habt ihr mit Homeland gemacht?!

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The difference between genius and stupidity is: genius has its limits (Albert Einstein)


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BeitragMo 10. Mär 2014, 00:56 
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Habe die Folge noch nicht gesehen, aber mir wurde mehrfach schon gesagt, dass die ersten Folgen dieser Staffel wahnsinnig zäh sind, viel Teenie-Kitsch beinhalten und überhaupt nicht in Schwung kommen. Erst nach vier bis sechs (so genau weiß ichs nicht mehr) Folgen solls dann wieder deutlich bergauf gehen.

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BeitragMo 10. Mär 2014, 00:59 
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Na hoffen wir es mal.

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BeitragMo 10. Mär 2014, 04:57 
Inventar
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Für den Einstieg in die 3. Staffel fand ich es gar nicht schlecht, um wieder auf dem Laufenden zu sein. Charakterarbeit ist ja gut und schön. Hinsichtlich der Familie von Brody auch alles nachvollziehbar. Aber man (oder ich) möchte eigentlich eine, ich sag mal CIA-Spionage-Serie sehen, aber kein Teeniedrama. Dem wird in den ersten Folgen zu viel Platz eingeräumt. Von Carrie ihr Leid mal ganz zu schweigen. :(


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BeitragMo 10. Mär 2014, 15:19 
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Also ich war schon enttäuscht von der ersten Folge von Staffel 3.
Es war nicht schlecht, aber im Endeffekt passierte ja nicht wirklich was..
alles mehr Drama, als Spannung :|

Naja mal sehen wie es weiter geht..


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BeitragMo 10. Mär 2014, 19:13 
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Graf2012 hat geschrieben:
warte mal das Staffelfinale ab..
Das war genial :D

Auch das Staffelfinale hat mich jetzt nicht besonders gepackt.
Eigentlich gibt es nur zwei Theorien. Der Brody ist geläutert, weiß von nichts und ist jetzt unschuldiger Sündenbock oder das ganze war eine Mega Masterplan vom Terrorchef und Brody steckt wieder mitten drin. Dann war auch alles nur gespielt und die einzelne Etappen waren nur Scheinerfolge um den Masterplan zu festigen. D.h. die Weste sollte nie funktionieren, Carry sollte ihn übernehmen und immer an ihm glauben usw.. Letztere Theorie ist aber zu unrealistisch. Das wäre schon Sciencefiction und würde mich eher sauer stimmen als das ich sagen würde "wie genial". Naja, wenigstens sind die Verschwörer um den Drohnenangriff auf Issa weg vom Fenster.


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BeitragDi 11. Mär 2014, 05:45 
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Bin etwas überrascht, aber mir gefiel die erste Folge recht gut. Tendenziell entspricht das eher der Serie, die ich in Staffel eins sehr gerne gesehen habe, bis man dann in der zweiten etwas arg in Richtung geile Actionszenen mit begrenzter Logik abgerutscht ist. Vor allem die Szenen vor dem Kongress fand ich richtig stark, da vor allem der Kongressabgeordnete meines Erachtens eine wunderbar bissige Performance abgeliefert hat. Hoffe, da kommt in den nächsten Folgen noch mehr von...

Dieses Ding da in Venezuela um Saul fand ich solide. Finds ein bisserl schade, dass man ihn jetzt offenbar in eine unsympathische und intrigante Richtung drängen will, um den eigenen Arsch zu retten. Dieser Angriff auf die sechs Venezolaner... joar, ein bisserl Action, hat mich relativ kalt gelassen, aber nicht wirklich gestört.

Ziemlich fade fand ich die ganze Geschichte um Dana, die ja wohl auch in den nächsten Folgen sehr dominant sein soll. :? Allmählich nervt mich diese Emo-Tour, der Charakter war eigentlich bisher eh nur da interessant, wo er Brody auf die Schlcihe zu kommen drohte und das ist nun einige Zeit her. Diese ganzen Gefühlsausbrüche, Selbstmordversuche, Beziehungskisten jucken mich allesamt kaum, weshalb ich da eher gelangweilt bin. Ähnlich auch bei dieser Story um Saul und seiner Freundin...

Insgesamt aber ganz gut, ich würde 6,5/10 geben. Gab einige Folgen in der zweiten Staffel, die ich deutlich schwächer fand.


Fohlen

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BeitragDi 11. Mär 2014, 18:17 
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Hm, und ich fand die Action - Richtung der zweiten Staffel hat der Serie extrem gut getan. Da kam wenigstens Spannung auf. Die Richtung der dritten Staffel ist bisher in ALLEN Belangen ein kompletter Rohrkrepierer. Puh, hoffentlich wird das noch besser!

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BeitragMo 17. Mär 2014, 13:09 
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Ich bin echt immer wieder erstaunt wie überzeugend Claire Danes die labile Carrie darstellt. :shock:
Ich hoffe nächste Woche ist mal wieder was von Brody zu sehen, die verrückte Carrie und die Teenyprobleme von Dana könnten nämlich mal eine Pause vertragen.


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BeitragMo 17. Mär 2014, 22:48 
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Ha! Einfach konsequent den ganzen Teenie-Krempel weggeskippt (der Festplattenrecorder wurde von Gott erfunden, falls das noch nicht bekannt war), die Folge war doch ganz erfrischend (besonders das Kopftuch-Mädchen). Obwohl die Folge dadurch netto nur ca. 20 Min. dauerte, waren die ganz cool.

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BeitragMo 17. Mär 2014, 23:03 
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Der Teil um die Tochter nervt in der Tat - erinnert mich an die ganzen Segmente mit "Kim" in 24. Bei späteren Reruns wird auch geskippt, sobald ihr Gesicht zu sehen ist...
Carrie und Saul halten die Spannung am Leben, allerdings wirds nun wirklich Zeit was von Brody zu zeigen. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass man noch 1-2 Folgen warten muss und dann eine ausschließliche "Was Brody in der Zwischenzeit tat"-Folge kommt.


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BeitragMo 17. Mär 2014, 23:08 
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Na ja, im Abspann sah man ihn ja mit Glatze und in der Gewalt von radikalen Moslems. Kann interessant werden.

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BeitragFr 21. Mär 2014, 05:25 
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Hmm ja, die zweite Folge hat mich jetzt ehrlich gesagt kaum mehr gekriegt. Im Prinzip bestand sie ja fast nur aus weiterem Teenie-Leiden von Dana und der mal wieder fortschreitenden Verrücktheit von Carrie, was jetzt beides nicht wirklich neu ist und und mich auch allmählich langweilt. Bei dem Techtelmechtel mit Dana und ihrem Freund habe ich dann tatsächlich auch mal zwei Minuten vorgespult, weil ichs ziemlich lahm und belanglos fand.

Irgendwie bleibt von den ersten beiden Folgen der Staffel jetzt nicht so wahnsinnig viel, was man wirklich hätte sehen müssen. Die Etablierung der muslimischen CIA-Agentin war ganz nett, den nur marginal vertretenen Korruptions-Banken-Teil durchblicke ich irgendwie noch nicht wirklich und ansonsten ist halt viel Emo-Kram von Dana und viel Psycho-Kram von Carrie.

Schade, dass der Kongressabgeordnete aus der ersten Folge nicht mehr vorkam. Der hat da für mich richtig Biss reingebracht und bleibt bisher das einzige Highlight für mich. Folge zwei würde ich noch 5/10 Punkten geben und hoffe, jetzt tut sich so langsam mal was.


Fohlen

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BeitragSo 23. Mär 2014, 20:04 
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Ich fand beide Folgen ehrlich gesagt sehr spannend.
Die Dana-und-Familie-Story ist aber eindeutig unnötig und der Tiefpunkt der Folgen.
Die Idee, das Saul die Nervenkrankheit Carries schamlos ausnutzt überzeugt mich. Es ist allerdings wohl das letzte mal, dass man die schon seit Beginn thematisierten Charakterzüge der Personen so ausschöpfen kann. Noch ist es (für mich) interessant, weiterhin sollte man aber nicht versuchen andauernd mit derselben Konstellation zu spielen, wobei die Serie vom Grundkonzept her nun einfach nach zwei/ drei Staffeln etwas festgefahren und ausgeschöpft ist. Da ist merklich nicht mehr viel Potenzial welches genutzt werden kann.
Umso erfreulicher aber, dass mir die beiden Folgen durchaus gut gefallen haben :)
(Nur die gesamte Brody-Familie sollte jedoch durch interessante, neue Personen ersetzt werden)

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CritX - Subjektive Filmkritik.


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BeitragMo 24. Mär 2014, 15:48 
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Fazit der gestrigen Episode:

Keine Dana bzw. Brody-Familie = interessante Folge

Wobei mir die Caracas-Geschichte teils zu klischeebehaftet war


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BeitragMo 24. Mär 2014, 15:51 
Vorstandsvorsitzende/r
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Ok, keine Brody-Familie: Muss ich heute nachholen.

Edit: nachgeholt. Was für ein Blödsinn. Noch langweiliger/uninteressanter gings ja wohl nicht mehr. Was soll dieser Caracas-Plot? Völlig daneben, auch ohne Brody-Familie. 1/10.

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BeitragDi 25. Mär 2014, 20:17 
Inventar
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So für sich alleine war die Story - aufgewärmt, hinsichtlich Brody und seiner Anfangszeit in früherer Gefangenschaft - sicher belanglos, aber... ;)

Man hätte daraus aber nicht unbedingt eine komplette Folge machen müssen.


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BeitragDi 25. Mär 2014, 22:15 
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Ich bin ehrlichgesagt ziemlich enttäuscht von der dritten Staffel - bisher..
Es zieht sich alles ziemlich, geht nichts voran.. und die Spannung fehlt..


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BeitragFr 28. Mär 2014, 04:16 
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Poar, also wenn ich gewusst hätte, wie träge diese Folge dahingeht, hätte ich sie sicher nicht jetzt noch im Halbschlaf geschaut. An sich fand ich Kulisse, schauspielerische Leistung und die Grundatmosphäre in Caracas toll, aber meine Güte, hat sich das diesmal in die Länge gezogen. Die ersten Minuten mit der OP waren noch ziemlich stark gemacht, aber so inmitten der Folge wurde es dann doch immer zäher. War dann über die kurzen Carrie-Momente ehrlich froh, auch wenn hier ebenfalls kaum was voran ging.

Ich glaube, 25-30 Minuten Nettolaufzeit hätten voll und ganz gereicht, um das Geschehen dieser Episode adäquat darzustellen. Dann hätte das eine richtig starke und intensive Folge werden können, so wars meines Erachtens zwar ambitioniert, aber es zoooooooooog sich.

Aber immerhin mal wieder deutlich mehr Brody als zuvor und dafür deutlich weniger Familien-Winselei um Dana und Co.. Bewertung: 5,5/10


Fohlen

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BeitragMo 31. Mär 2014, 20:26 
Inventar
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Soweit eine gute Folge. Auf jeden Fall brachte es die Geschichte endlich wieder etwas voran.
Das Ende fand ich ein wenig... weiß nicht, hätte es vielleicht interessanter gefunden, wenn man es erst später herausgefunden hätte. Das war mir ein wenig zu "halten wir die Zuschauer mal lieber bei der Stange".


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BeitragMo 31. Mär 2014, 23:18 
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Dana ist echt die Kim Bauer 2013/14


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BeitragSo 6. Apr 2014, 21:55 
Vorstandsvorsitzende/r
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Super, wieder eine Brody-Folge ohne Brody. Den ganzen Dana-Krempel konsequent überskippt, der Rest: Naja, ich weiß nicht, wo dss hinführen soll. Bis jetzt vollkommen uninteressant, trotz Psycho-Carrie, die die Serie immerhin vor dem totalen Absturz in den völligen Quatsch bewahrt, aber nur knapp. Schon wieder eine Stunde Lebenszeit vergeudet, lange schaue ich mir das nicht mehr an. 2/10.

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