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BeitragDo 9. Mai 2019, 14:07 
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Die Startreihenfolge, Semifinale am 14. Mai 2019:

01 Zypern - Tamta: "Replay"
02 Montenegro - D mol: "Heaven"
03 Finnland - Darude: "Look Away"
04 Polen - Tulia: "Fire Of Love" (Pali się)
05 Slowenien - Zala Kralj & Gašper Šantl: "Sebi"
06 Tschechische Republik - Lake Malawi: "Friend Of A Friend"
07 Ungarn - Joci Pápai: "Az én apám"
08 Weißrussland - Zena: "Like It"
09 Serbien - Nevena Božović: "Kruna"
10 Belgien - Eliot: "Wake Up"
11 Georgien - Oto Nemsadze: "Keep On Going"
12 Australien - Kate Miller-Heidke: "Zero Gravity"
13 Island - Hatari: "Hatrið mun sigra"
14 Estland - Victor Crone: "Storm"
15 Portugal - Conan Osíris: "Telemóveis"
16 Griechenland - Katerine Duska: "Better Love"
17 San Marino - Serhat: "Say Na Na Na"

TV-Übertragung: Wird ab 21 Uhr auf ONE übertragen. Den deutschen Kommentar spricht Peter Urban. Via Livestream kann die Veranstaltung über Eurovision.de und Eurovision.tv verfolgt werden.

Neben den teilnehmenden Ländern stimmen auch Frankreich, Spanien und Israel als direkte Finalisten ab.

Moderiert wird die Show von Assi Azar, Bar Refaeli, Erez Tal und Lucy Ayoub.
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Ich wünsche uns viel Spaß!

P.S.: Es darf auch wieder gewettet werden, welche Teilnehmer ins Finale einziehen werden!

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BeitragDo 9. Mai 2019, 15:53 
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Hier meine Einschätzungen zu den Songs:

01. Zypern (Tamta - Replay)
Das erste Halbfinale beginnt gleich mal mit einem Titel, der sinnbildlich für die Professionalisierung des Wettbewerbs steht: "Replay" orientiert sich offensichtlichst an "Fuego", dem Zweitplatzierten aus dem Vorjahr und bietet ähnlich professionelle Pop-Klänge dar. Das ist keine große Überraschung, immerhin sind die meisten Verantwortlichen für Musik und Text dieselben wie im Vorjahr. Bleibt für mich gut hörbar und dürfte wieder den Sprung ins Finale schaffen, ich bleibe aber erneut emotional unberührt.

02. Montenegro (D mol - Heaven)
Seitdem Montenegro in dieser Form existiert, ist die Erfolgsbilanz des Landes beim ESC quasi nicht existent: In zehn Anläufen seit 2007 gelang nur zweimal überhaupt der Sprung ins Finale, wo man aber nie bleibenden Eindruck hinterließ. Und das dürfte sich auch mit diesem seltsamen anachronistischen Kitschspektakel wieder nicht ändern, denn die sechs jungen Menschen bleiben in ihrem Liedchen extrem blass. Und ob das um landestypische Klänge angereicherte neue Arrangement den Song wirklich aufwertet, weiß ich auch nicht, denn zumindest für meine Ohren klingt die Nummer so nur inkohärent und chaotisch. Und das ganz sicher nicht auf coole Art und Weise. Byebye.

03. Finnland (Darude feat. Sebastian Rejman - Look Away)
Vor ziemlich genau 20 Jahren lieferte der damals 24-jährige DJ Darude mit "Sandstorm" einen Klassiker des späten Techno-Zeitalters ab - und einen so herausstechenden Song, dass dieser als Running Gag für Songnachfragen unter YouTube-Videos avancierte. 2019 dagegen klingt Darude offensichtlich eher wie vertonte Midlife-Crisis, denn dieses müde Nümmerchen, das er für Finnlands neuesten ESC-Beitrag produziert hat, ist weder modern noch herausstechend noch catchy. Dürfte trotz des bekannten Namens im Halbfinale bereits die Biege machen, da diese Dancepop-Nummer zu lasch im luftleeren Raum verklingt.

04. Polen (Tulia - Fire Of Love)
Laut Eurovision-Website nennt man dieses leicht infantil anmutende, schreiende Singen weißen Gesang, der typisch für die osteuropäische Volksmusik sei. Nun, ich müsste lügen, würde ich behaupten, meine Begeisterung ob dieses Beitrags sei grenzenlos, doch zumindest sticht er heraus und bietet nicht nur den im Dudelfunk schon omnipräsenten Pop-Mainstream dar. Insofern wünsche ich diesem polnisch-englischen Beitrag den Sprung ins Finale, wo er dann wohl chancenlos sein dürfte. Hat irgendwas.

05. Slowenien (Zala Kralj & Gasper Santl - Sebi)
Slowenien - oder wie man unter ESC-Fans auch sagt: Pinkelpause. In für das Land unschöner Regelmäßigkeit vergreift man sich bei der musikalischen Auswahl, sodass die Wettbewerbs-Erfolgsbilanz im Grunde nicht existent ist. 2019 aber beglückt man zumindest das musikalische Feuilleton mit einem äußerst stimmigen, sphärischen Elektrosong, der Europa die Magie der Monotonie näherbringen möchte. Ein an sich simples Rezept, für meine Ohren wunderbar und sehr intelligent umgesetzt. Zu intelligent für die breite Masse? Abwarten, fernab von Brexit und Orban vermag dieser Kontinent hin und wieder auch positiv zu überraschen. Mein Tipp: Wird der zweite Finaleinzug in Folge - danach Open End.

06. Tschechien (Lake Malawi - Friend Of A Friend)
Offensichtlich hat der erste große ESC-Erfolg mit Mikolas Josef Tschechien dazu aktiviert, auch in diesem Jahr wieder ambitioniert in den Wettbewerb zu gehen. Ich persönlich kann nicht den im Netz immer wieder artikulierten Eindruck nachvollziehen, wonach Video und Song einen studentisch-"unprofessionellen" Touch hätten. Meines Erachtens SEHR professionell produziert, die Nummer kann ich mir sofort im Musikfernsehen und im Radio vorstellen und hat damit das Potenzial, auch über den Wettbewerb hinaus noch ein Hitinchen zu werden. Ist für mich im Finale gesetzt, launiger Popsong mit latentem Indie-Einschlag, im Refrain etwas repetitiv.

07. Ungarn (Joci Papai - Az en apam)
Die ESC-Bilanz Ungarns ist in den 2010er-Jahren makellos, sogar mit der Metalband AWS schaffte das Land 2018 knapp den Sprung ins Finale. Diesmal darf dann mit Joci Papai ein alter Bekannter ran, der erst vor zwei Jahren einen überzeugenden achten Platz hinlegte. Ich persönlich wundere mich hier ein wenig über die schwache Zwischenbilanz bei den Buchmachern, denn diese Nummer überzeugt mich mit ihrer zurückgenommenen, puristischen und auf den Sänger fokussierten Machart durchaus. Sehe ich eigentlich recht klar im Finale, sofern der Mann auf der Bühne einigermaßen präsent ist. Guter Titel, geht auch durchaus ins Ohr.

08. Weißrussland (Zena - Like It)
Zena ist mit knackigen 16 Jahren die jüngste Teilnehmerin beim diesjährigen ESC und zeigt zumindest im auf YouTube verlinkten Video mit einem bauchfreien Oberteil auch, dass man bei ihrer Performance nicht vornehmlich auf innere Werte achten sollte. Der Song gibt ehrlicherweise auch nicht sonderlich viel her, um in die Tiefe zu gehen: Kalter, berechnender Electro-Pop, der zufällig vom Fließband genommen wurde, um die grundsympathische Diktatur zu vertreten. Bei so viel musikalischer Leere kann man doch nur verzweifelt auf Sex setzen. Hoffentlich nicht im Finale vertreten.

09. Serbien (Nevena Bozovic - Kruna)
Serbien bedient in diesem Jahr das ESC-Klischee der schwermütig-überemotionalisierten Balkan-Ballade und reichert diese mit einem Schuss Metal-Arrangement an. Das ist in sich stimmig und dürfte auch für den Finaleinzug langen, wie hoch es danach noch hinaus geht, weiß ich nicht. Meines Erachtens letztendlich eine eben recht typische Nummer, die bei mir nicht recht verfängt und am Ende des Tages in der breiten "Och ja, war halt da"-Masse landen dürfte. Ist damit auch sinnbildlich für das nett-belanglose Abschneiden des Landes in den vergangenen Jahren.

10. Belgien (Eliot - Wake Up)
Mit Loic Nottet und Blanche hatte Belgien in den letzten vier Jahren gleich zwei Beiträge zum ESC geschickt, die bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen haben - und auch das Ausscheiden von Sennek im Vorjahres-Halbfinale konnte ich nicht so recht nachvollziehen. Auch der 18-jährige Eliot wird sich im Nachhinein sicher nicht schämen müssen, an dem Wettbewerb teilgenommen zu haben, bekommt er doch von einem der "City Lights"-Songwriter einen stimmigen Indie-Popsong mit leicht düsterer Atmosphäre und guter inhaltlicher Message serviert. Leider fehlt sowohl der markante Ausdruck Loit Nottets als auch die Genialität von "City Lights", der Blanche auf der Bühne leider so gar nicht gewachsen war. Bin mir deshalb nicht sicher, was ich davon halten soll - und auch nicht, ob es für das Finale reicht. Tendenz ja.

11. Georgien (Oto Nemsadze - Keep On Going)
Das aktuelle Schlusslicht bei den europäischen Wettanbietern kommt aus Georgien und heißt Oto Nemsadze - und so ganz nachvollziehen kann ich das nicht. Sicher, dieser Song drückt schon massiv auf die Emotionsdrüse und nicht jedermann wird mit dem ausdrucksstarken, aber auch leicht elchrörigen Gesang und der latent aggressiven Ausstrahlung des Künstlers etwas anfangen können. Die Gefahr, in Schönheit und Ambition zu sterben, sehe ich definitiv auch. Aber mich persönlich hat das Lied nicht kalt gelassen oder abgeschreckt und auch das extrovertierte Ende beurteile ich eher positiv. Traue mich gar nicht, gegen den Versagenskonsens zu opponieren, nur: Ich würde Georgien fürs Finale noch nicht komplett abschreiben.

12. Australien (Kate Miller-Heidke - Zero Gravity)
Ja, ne, sorry, ich finds geil! Nachdem Australien den ESC in den vergangenen Jahren zwar in Sachen Professionalität, jedoch nicht immer in Sachen musikalischer Vielfalt und Mut bereicherte, holt dieser Track viel von dem nach, was mir eben bei den Freunden von der Insel bislang abging. Ich weiß nicht, ob ich es anspruchsvoll oder trashig finden soll, aber dieses Potpurri aus Klassik, Musical, Pop und Electro ist mal sowas von herausstechend, da hättes es für mich der großen Bühnenshow gar nicht unbedingt bedurft. Sehr unique, sehr speziell, sehr gerne wieder im Finale!

13. Island (Hatari - Hatrid mun sigra)
Alter, was geht denn hier ab? Ich habe mich bislang noch überhaupt nicht über den ESC informiert und war nach dem australischen Beitrag, den ich direkt davor gehört habe, schon ziemlich glücklich, dass diesmal nicht nur Dienst nach Vorschrift geschoben wird. Aber gegen diese Nummer hier ist das belangloser Singsang von der Stange. Mich auf Anhieb begeisternder Terror-Sound irgendwo zwischen Punk, Electro und Techno, der einfach nicht nicht ankommen darf. Für mich schon jetzt ein Geheimtipp für einen Platz ganz weit vorne, sowas kann man doch eigentlich nur lieben oder hassen. Ich finds in seiner Schonungs- und Bedingungslosigkeit grandios und bin verärgert, wenn ich an die deutschen Säusel-Beiträge der letzten Jahre denke. Wenn man live nicht alles falsch macht, muss das ins Finale! Schade, dass ich als Deutscher da nicht mithelfen darf.

14. Estland (Victor Crone - Storm)
Ist tatsächlich der völlige Gegenentwurf zum musikalischen Terroranschlag, den Island im ersten Halbfinale unmittelbar vor dieser Nummer hier auf seine Hörerschaft verüben wird. Angepasster Schweden-Pop eines Schweden, der für Estland antritt. Finde ich persönlich ziemlich egal, glattgebügelt und austauschbar, aber es ist massenkompatibel und qualitativ in Ordnung. Ein Voting-Vorschlag für den Schlag Zuschauer, der abends gerne mal einen Krimi guckt, an der Wahlurne CDU wählt und seit 20 Jahren dieselbe Zahnpasta nutzt, weil das alles doch so schön vertraut ist.

15. Portugal (Conan Osiris - Telemoveis)
Ich glaube, das wird mein Jahrgang. Auch Portugal begreift den ESC im zweiten Jahr nach Salvador Sobral wieder als Möglichkeit, mit ausgefallenen Klängen statt tonaler Gleichschaltung auf sich aufmerksam zu machen und schickt zwei zuckende Gockel nach Israel, die den Bühnenauftritt schon mal zu einem echten Hingucker machen. Dazu überzeugt mich aber auch die musikalische Mixtur aus Dance, Electro und arabischem Flair. In meinem Finale wird es langsam eng, denn auch diese Nummer mag ich dort nicht missen wollen. Sehr schön, kreativ und ausgefallen. Bitte anrufen!

16. Griechenland (Katerine Duska - Better Love)
In einem Jahr, in dem so viel positiver Wahnsinn den Sprung ins ESC-Finale schaffen kann, fällt es mir fast schwer, einen gut bis sehr gut produzierten "normalen" Popsong wie jenen aus Griechenland zu schätzen. Genau das ist "Better Love" nämlich für meine Begriffe. Qualitiv gibt es weder etwas an der Komposition noch an der gesanglichen Darbietung (zumindest in der Studioversion) zu meckern, das Lied mag man gerne in der Heavy Rotation hören und Griechenland hätte es damit auch verdient, das Finale zu erreichen. Mein Herz hängt aber nach 16 gehörten Titeln eher an den Beiträgen Sloweniens, Australiens, Islands und Portugals. Trotzdem: Auch das muss weiterkommen.

17. San Marino (Serhat - Say Na Na Na)
"Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa." Dieses Motto gilt offensichtlich nicht nur für das EU-Parlament, sondern auch für die ESC-Bemühungen San Marinos, die in nahezu rührender Standhaftigkeit die immer gleichen Misserfolgsrezepte reproduzieren: Nach dem fünfmaligen Siegel darf nun Serhat zum immerhin zweiten Mal nach 2016 ran und wird auch diesmal wieder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr früh scheitern. Zu abgenutzt klingt seine Hommage an den Disco-Pop der 70er- und 80er-Jahre, zu uninteressant ist das Arrangement - und zu stark ist die Konkurrenz in diesem Jahr. Musik aus der Grabbelkiste.


Fohlen

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BeitragDi 14. Mai 2019, 21:38 
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Mein Finaltipp:

Zypern
Slowenien
Tschechien
Ungarn
Georgien
Australien
Island
Portugal
Griechenland
Wackelkandidaten: Polen & Serbien (Serbien kommt weiter)


Fohlen

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BeitragDi 14. Mai 2019, 21:43 
Inventar
 
 
Kann ich nachviollziehen den Tipp, wobei ich auf Griechenland und Zypern verzichten kann.

Großartige Bühne, manchmal sehr ungewöhnliche Musik.

Ich hätte die Liste von Fernsehfohlen bevorzugt.


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BeitragMi 15. Mai 2019, 00:20 
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Ich finde es vor allem auch um Portugal und Ungarn schade, zumal Weißrussland und Estland nun echt öde Massenware sind. San Marino... naja, da ist Serhat halt ne Fan-Kultfigur und der Song wenigstens so schrecklich, dass er schon wieder als Trash durchgeht.

Australiens Show fand ich übrigens grandios. Das hat mich echt staunen lassen - und so schnell staune ich bei Effektgewittern nicht.


Fohlen

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BeitragMi 15. Mai 2019, 19:07 
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Fernsehfohlen hat geschrieben:
Ich finde es vor allem auch um Portugal und Ungarn schade, zumal Weißrussland und Estland nun echt öde Massenware sind. San Marino... naja, da ist Serhat halt ne Fan-Kultfigur und der Song wenigstens so schrecklich, dass er schon wieder als Trash durchgeht.

Australiens Show fand ich übrigens grandios. Das hat mich echt staunen lassen - und so schnell staune ich bei Effektgewittern nicht.
Fohlen


Kann ich so auch nur unterschreiben!
Ich hätte lieber Serbien und Weißrussland draußen gesehen, und dafür Portugal und Ungarn rein. Schade, dass zwei Muttersprache-Lieder rausgeflogen sind. :roll:

Um ehrlich zu sein, war es mir aber auch ziemlich egal, nachdem Australien und Island weitergekommen sind. Die beiden waren meiner Meinung nach Meilenweit über allen anderen.

Das Estland und San Marino trotz miserablen Gesang weiterkommen, schieb ich einfach mal den Grey Votes zu. :| (Wobei Estland ja mein diesjähriger Guilty Pleasure ist :oops: )

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http://zehngrammzucker.blogspot.de


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BeitragMi 15. Mai 2019, 22:03 
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ZehnGrammZucker hat geschrieben:
Um ehrlich zu sein, war es mir aber auch ziemlich egal, nachdem Australien und Island weitergekommen sind. Die beiden waren meiner Meinung nach Meilenweit über allen anderen.


Kann ich so leider für mich nicht bestätigen. Für mich bildeten Australien, Island und Portugal das Triumvirat des Schönschrägen im ersten Halbfinale und mir tut das Ausscheiden schon ziemlich weh. Zumal der Auftritt gut gesungen, einfallsreich choreografiert und in Landessprache gesungen war.
Hab Portugal auch einigermaßen stark in Dauerschleife gesuchtet heute. :oops:

Zitat:
Das Estland und San Marino trotz miserablen Gesang weiterkommen, schieb ich einfach mal den Grey Votes zu. :| (Wobei Estland ja mein diesjähriger Guilty Pleasure ist :oops: )


Ich fand Estland einigermaßen okay gesungen, kann aber das Guilty-Pleasure-Potenzial für mich persönlich nicht so raushören. Finde das einfach... irre lame. Das findest du doch zuhauf schon im Dudelfunk, oder? :?

Der Belgier hat in mir übrigens Vatergefühle ausgelöst. Der war so offensichtlich überfordert mit dem Live-Auftritt auf der großen Bühne, dass er mir echt leid tat.
Fand den Auftritt für belgische Verhältnisse auch erstaunlich stümperhaft mit den beiden Trommlern und dem armen Bub da vorne, der dringend gesangliche Unterstützung gebraucht hätte mit seinem dünnen, brüchigen Stimmchen.


Fohlen

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