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BeitragFr 24. Mär 2017, 22:32 
Administrator
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Ziemlich interessant dürfte die :arrow: Russlandkontroverse werden. Ich bin extrem gespannt, wer da wem entgegenkommt, falls das überhaupt passieren wird. Vor allem frage ich mich, wie sich die EBU da weiter positionieren wird.


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BeitragSa 25. Mär 2017, 11:53 
Inventar
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Für mich wäre das recht einfach: Wer als Gastgeber einem Land die Teilnahme verweigert, ist für das nächste Jahr automatisch von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnehmer, der an der Teilnahme gehindert wurde, ist im nächsten Jahr automatisch qualifiziert. Ist doch angeblich alles so unpolitisch, also sollte das kein Problem sein. Aber das läßt sich wahrscheinlich nicht durchsetzen.

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Wir sind alle am Borsigplatz geboren...


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BeitragSa 25. Mär 2017, 12:25 
Fernsehboss
 
 
Sehe die Schuld jetzt hier gar nicht so sehr bei der Ukraine ehrlich gesagt. Klar, man kann fragen, ob das sein muss, aber da die Russen diese Teilnehmerin ja ganz offensichtlich genau wegen dieser Geschichte ausgewählt haben, bedauere ich jetzt nun wirklich nicht, wenn sie nicht teilnehmen.


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BeitragSa 25. Mär 2017, 13:39 
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rosebowl hat geschrieben:
Für mich wäre das recht einfach: Wer als Gastgeber einem Land die Teilnahme verweigert, ist für das nächste Jahr automatisch von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Teilnehmer, der an der Teilnahme gehindert wurde, ist im nächsten Jahr automatisch qualifiziert. Ist doch angeblich alles so unpolitisch, also sollte das kein Problem sein. Aber das läßt sich wahrscheinlich nicht durchsetzen.


Das würde bei den Konfliktstaaten aber fragwürdigen Aktionen Tür und Tor öffnen. Bspw. Armenien/Aserbaidschan. Wenn der eine den Contest ausrichtet, schickt der andere jemanden, der bewusst aus welchem Grund auch immer nicht auftreten kann (Künstler mit Auftrittsverboten gibts ja so ziemlich in jedem Land) und disqualifiziert denjenigen fürs kommende Jahr anstatt von sich aus die Teilnahme abzusagen (wie bspw. Armenien beim Baku-Contest)


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BeitragSa 25. Mär 2017, 16:05 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Würde einfach alle auftreten lassen, wer sich da als Gastgeber weigert, ist "raus" - das ganze war doch auch mal als "Völkerverständigung" dies das gedacht, oder?

(Bevor jemand meckert, wenn ein Ausrichter Russland einen Teilnehmer Ukraine aus irgendwelchen Gründen nicht auftreten ließe, sollte ein Russland im Jahr drauf auch draußen sein. Unabhängig davon, wie belanglos das russische Liedchen ist)


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BeitragSa 25. Mär 2017, 16:30 
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Was die russische Sängerin anbetrifft, muss ich einmal mehr über die Phrase lachen, dass der ESC nicht politisch sei. Schon der Ukraine-Sieg im letzten Jahr war höchst politisch und das aktuelle Theater ist es ebenso. Russland hat offensichtlich eine Künstlerin hingeschickt, die das Gastgeberland provozieren soll und dank ihrer Behinderung auch noch Mitleid bei vielen Außenstehenden erhascht und die Ukraine stand dann halt vor der Wahl, ob sie da drüber steht oder das gegenseitige Provokationsspiel mitspielt - wobei man schon die Frage stellen kann, ob der ukrainische Beitrag des letzten Jahres nicht auch schon eine Provokation war, wenngleich deutlich subtiler und musikalischer verpackt als dieser nur schwer mit wachem Geist und funktionierendem Ohr hörbare Singsang der Russin.

Es ist schade, dass der Wettbewerb für solche Albernheiten missbraucht wird, aber auf eine Seite will ich mich da nicht unbedingt schlagen. Kann mir aber nur schwer vorstellen, dass Lied und Gesang ausschlaggebend dafür waren, das gen Ukraine schicken zu wollen. ;)


Fohlen

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BeitragSa 25. Mär 2017, 16:42 
Vorstandsvorsitzende/r
 
 
Fernsehfohlen hat geschrieben:
Russland hat offensichtlich eine Künstlerin hingeschickt, die das Gastgeberland provozieren soll und dank ihrer Behinderung auch noch Mitleid bei vielen Außenstehenden erhascht und die Ukraine stand dann halt vor der Wahl, ob sie da drüber steht oder das gegenseitige Provokationsspiel mitspielt -


Das sehe ich genau so. Die Ukraine sollte so oder so als Verlierer dastehen!
Hätte sie den Auftritt genehmigt, hieße es jetzt: Die halten sich nicht einmal an ihre eigenen Gesetze.
In dem Fall heißt es jetzt: Wie kann man nur so mit einer behinderten Sängerin umgehen?

Wollten die Russen ernsthaft gewinnen, hätten sie einen besseren Interpreten hin geschickt,
der nebenbei nicht auch noch gegen ukrainisches Gesetz verstoßen hat ...

Da diese lächerliche Charade von den Russen ausging, liegt der Schwarze Peter in meinen Augen bei denen!

PS: Könnte man die Kommentare zu dem Thema nicht mal in einem eigenen Thread zusammen fassen?
In diesem hier sollte es doch eigentlich um "unseren" Beitrag handeln.


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BeitragSa 25. Mär 2017, 16:54 
Administrator
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Administrator
 
 
P-Joker hat geschrieben:
PS: Könnte man die Kommentare zu dem Thema nicht mal in einem eigenen Thread zusammen fassen?
In diesem hier sollte es doch eigentlich um "unseren" Beitrag handeln.


Habe ich nun einmal in mühevoller Kleinarbeit gemacht.

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