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BeitragFr 4. Jan 2019, 17:26 
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Die zehn besten Filme 2018

Von rasanter Action über große Gefühle hin zu profunder Gesellschaftskritik: Die Quotenmeter.de-Kinoredaktion hat gewählt. Dies sind die zehn Filme des Jahres 2018, die man unbedingt gesehen haben sollte!

» http://qmde.de/106279


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BeitragFr 4. Jan 2019, 17:26 
Fernsehboss
 
 
Meine Top 10 hat ein paar identische Plazierungen, aber auch viel Unterschiedliches:

1. Avengers: Infinity War
2. Molly's Game
3. Feinde
4. Three Billboards ...
5. A Beautiful Day
6. Under the Silver Lake
7. Mission: Impossible - Fallout
8. Deadpool 2
9. Isle of Dogs
10. Bad Times at the El Royale
11. Werk ohne Autor

Netflix boykottiere ich, solange sie ihre kinofeindliche Haltung durchdrücken, also konnte ich logischerweise "Roma" und "Auslöschung" nicht sehen.


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BeitragSo 6. Jan 2019, 23:32 
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Nr27 hat geschrieben:
1. Avengers: Infinity War
2. Molly's Game
3. Feinde
4. Three Billboards ...
5. A Beautiful Day
6. Under the Silver Lake
7. Mission: Impossible - Fallout
8. Deadpool 2
9. Isle of Dogs
10. Bad Times at the El Royale
11. Werk ohne Autor


Definitiv auch eine gute, abwechslungsreiche Hitliste. Bin persönlich zwar gar kein Freund der "Deadpool"-Filme, aber passt schon. Umso mehr freue ich mich um die Liefe für den ja sehr kontrovers aufgenommenen "Silver Lake" und den total untergegangenen "El Royale".

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BeitragMo 7. Jan 2019, 01:45 
Chefredakteur/in
 
 
Schöne Top 10 mit 11 Filmen :D

Ich hab gestern ein Par Trailer gesehen und da sind mir doch wahnsinnig viele Filme entgangen.
Auch wenn ich, ohne Filme wirklich gesehen zu haben, wahrscheinlich zustimme, dass der einzige nennenswerte deutsche Film des Jahres „Werk ohne Autor“ war.

Aber Mission impossible war für mich ein mittelmäßiger Film, höchstens im Action Genre im oberen Teil meiner Liste zu finden. Aber nix neues.

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BeitragMo 7. Jan 2019, 18:52 
Inventar
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Beste Filme des Jahres 2018 wären bei mir

Platz 10 - Wind River
Platz 9 - Bad Times at the El Royale
Platz 8 - Avengers infinity War
Platz 7 - Maze Runner death cure
Platz 6 - der Hauptmann
Platz 5 - greatest showman
Platz 4 - Eight Grade
Platz 3 - No Way Out – Gegen die Flammen
Platz 2 - Call me by your Name
Platz 1 - three billboards outside ebbing missouri

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BeitragMi 9. Jan 2019, 19:24 
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Sid hat geschrieben:
Platz 2: «Hereditary – Das Vermächtnis» (Regie: Ari Aster)
Der beste Horrorfilm des Jahres 2018 und womöglich einer der besten Horrorfilme der Kinogeschichte ist obendrein ein beeindruckendes Langfilmdebüt: [...]Und wir fordern: Mehr Anerkennung für Colettes intensive, panische und verletzte Performance, die bei einigen Awards sträflich vernachlässigt wird, scheinbar nur, weil sie in einem Horrorfilm vorkam.
Ey, bin ich froh, dass ihr das wenigstens wertschätzt. Toni Colette ist allgemein so unfassbar underrated bzw. bei den meisten erst gar nicht auf dem Radar. :?
Und diese "Kollektiv"-Awards kranken immer daran sich mit Blockbustern aufzuhalten und die Filme, die aus dem Raster fallen/unangenehme Themen (bspw. Psychosen) ansprechen, nicht berücksichtigen. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, weshalb die weiblichen Darsteller in Lars von Trier Filmen nicht jeden gottverdamten Preis einheimsen oder für manche wenigstens nominiert werden.

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BeitragSa 12. Jan 2019, 01:35 
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Neo hat geschrieben:
Und diese "Kollektiv"-Awards kranken immer daran sich mit Blockbustern aufzuhalten und die Filme, die aus dem Raster fallen/unangenehme Themen (bspw. Psychosen) ansprechen, nicht berücksichtigen. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, weshalb die weiblichen Darsteller in Lars von Trier Filmen nicht jeden gottverdamten Preis einheimsen oder für manche wenigstens nominiert werden.


Blockbuster ist, zumindest in den Schauspielkategorien, aber auch etwas hoch gegriffen. Die sind der Academy und diversen anderen Awards dann zu populistisch, von den üblichen Ausnahmen abgesehen, die die Regel bestätigen. Die meisten Preisverleihungen haben sich so eine nette Kaugummizone aufgebaut, die ich mal provisorisch "Prestige" nenne. Leicht als anspruchsvoll zu verkaufen, aber nicht zu dreckig/kantig. Da fliegen zur Mainstream-Seite Leute aus den großen Kassenschlagern raus und zur anderen Leute aus dem Horror-Bereich (was alle Jubeljahre einmal gebrochen wird) oder, wie du zurecht kritisierst, Leute aus dem schrofferen Indie-Segment. Charlotte Gainsbourg und Stacy Martin hätten für "Nymph()maniac" was reißen dürfen, und auch wenn du nur von den weiblichen Darstellern sprichst, mag ich das brechen und Matt Dillon für "The House That Jack Built" in den Ring werfen.

Waterboy hat geschrieben:
Platz 10 - Wind River
Platz 9 - Bad Times at the El Royale
Platz 8 - Avengers infinity War
Platz 7 - Maze Runner death cure
Platz 6 - der Hauptmann
Platz 5 - greatest showman
Platz 4 - Eight Grade
Platz 3 - No Way Out – Gegen die Flammen
Platz 2 - Call me by your Name
Platz 1 - three billboards outside ebbing missouri


Auch eine sehr schöne, vielseitige Liste. :)

"Eight Grade" hat ja unsinnigerweise noch keine deutsche VÖ, daher haben wir den für unsere gemeinsame Liste gar nicht erst erwogen. Schön, dass wenigstens du "No Way Out" gesehen hast, der hat ja so gar keinen Fuß fassen können. Und: Ich find's immer toll, wenn Leute dann so "Ausreißer" wie "Maze Runner" in ihrem Ranking haben. Fand den dritten Teil ja nach dem mMn sehr lahmen zweiten eine sehr positive Überraschung mit guter Actiondichte. In meinen Tops wäre er nicht, aber rein vom Prinzip her ist das die Denke, die ich sympathisch finde.

Wolfsgesicht hat geschrieben:
Aber Mission impossible war für mich ein mittelmäßiger Film, höchstens im Action Genre im oberen Teil meiner Liste zu finden. Aber nix neues.


Ja, innovativ ist "M:I 6" wahrlich nicht. Aber ohne jetzt schon wieder zu lang aus meiner Kritik zitieren zu wollen: Antje und ich, wir waren uns einig darin, dass der Film die mangelnde inhaltliche oder ästhetische Neuheit durch das "Wie" ausgleicht. Es ist ein extrem gut geschnürtes Gesamtpaket (und zumindest für den Halo-Sprung hat man hinter den Kulissen ja sehr wohl intensiv an Neuerungen geschraubt). Muss man nicht teilen, die Meinung, aber vielleicht wird es so nachvollziehbarer ...

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BeitragSa 12. Jan 2019, 14:39 
Inventar
 
 
Avengers als bester Film? Es waren zu viele Superhelden auf einmal.


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BeitragSa 12. Jan 2019, 15:15 
Inventar
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Familie Tschiep hat geschrieben:
Avengers als bester Film? Es waren zu viele Superhelden auf einmal.




Die aber alle perfekt untergebracht wurden ohne das wer reingequetscht oder überflüssig wirkte.


Nebenbei ist dies nun einmal die Story von Infinity War, das alle aufeinander treffen.

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BeitragSa 12. Jan 2019, 16:19 
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Familie Tschiep hat geschrieben:
Avengers als bester Film? Es waren zu viele Superhelden auf einmal.


Hängt wohl von der Herangehensweise an den Film ab. Packst du ihn in die Schublade "Ich möchte ein figurenzentrisches Actiondrama darüber, wie Ereignis X die Protagonisten verändert", dann wird es haarig. Aus der Perspektive betrachtet hat es "The First Avenger: Civil War" besser gelöst, der so gesehen ein Zweihänder war (Cap und Iron Man), und die restlichen Figuren als lebende, argumentative Waffen der zentralen Kontrahenten genutzt hat.

In meinen Augen macht "Infinity War" es allerdings durch die Regieführung, das narrative Tempo und den Duktus seiner Szenen (und schlicht durch den Grundkonflikt, der sich in "Civil War" ja ausdiskutieren ließe, in "Infinity War" wiederum nicht) aber sehr klar, dass er so nicht betrachtet werden sollte. Das ist das Superhelden-Pendant eines Katatrophenfilms: Ein grauenvolles Ereignis rollt auf das Universum zu, und wir betrachten ein riesiges Spektrum an Individuen, teils mit bestehender Bindung, teils einander völlig fremd, wie es sich bemüht, nach Lösungsansätzen zu suchen und Gegenwehr zu leisten. Das bedingt geradezu ein großes Figureninventar, um möglichst viele Optionen durchzudeklinieren. Willst du dich aufopfern? Willst du durch Verteidigung bis zum Schluss den Hebel ansetzen? Bewahrst du einen kühlen Kopf? Oder lässt du dich emotional involvieren? Stehst du über den Dingen, weil du denkst, nur so den Überblick zu bewahren? Suchst du die Lösung in der weiten Ferne? Und so weiter ...

"Infinity War" legt den Fokus mehr auf das Machen als auf die Introspektive, gewiss. Wir sehen die Heldinnen und Helden, wie sie sich da durchkämpfen, der Film fragt weniger "Was machst DU, da vor der Leinwand?" Dafür ist das alles zu spekulativ. :lol: Als unkonventionell strukturiertes, ständig in Bewegung bleibendes Monumentalspektakel im Superheldengewand ist das jedoch sehr engagierend.

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BeitragSa 12. Jan 2019, 18:25 
Inventar
 
 
Waterboy hat geschrieben:
Familie Tschiep hat geschrieben:
Avengers als bester Film? Es waren zu viele Superhelden auf einmal.




Die aber alle perfekt untergebracht wurden ohne das wer reingequetscht oder überflüssig wirkte.


Nebenbei ist dies nun einmal die Story von Infinity War, das alle aufeinander treffen.


Ich fand es nicht perfekt, mir war es zu viel Figuren für zu kurze Zeit.
Vielleicht hätte man sich eher auf ein paar Superhelden konzentrieren lassen.


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BeitragSa 12. Jan 2019, 18:55 
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Avengers: IW.

Kommt zwar immer noch nicht an den ersten Teil heran, aber immerhin besser als Teil 2.

Ansonsten fallen mir keine erwähnenswerten Filme im letzten Jahr ein...

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There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragFr 18. Jan 2019, 14:02 
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Sid hat geschrieben:
Neo hat geschrieben:
Und diese "Kollektiv"-Awards kranken immer daran sich mit Blockbustern aufzuhalten und die Filme, die aus dem Raster fallen/unangenehme Themen (bspw. Psychosen) ansprechen, nicht berücksichtigen. Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, weshalb die weiblichen Darsteller in Lars von Trier Filmen nicht jeden gottverdamten Preis einheimsen oder für manche wenigstens nominiert werden.


Blockbuster ist, zumindest in den Schauspielkategorien, aber auch etwas hoch gegriffen. Die sind der Academy und diversen anderen Awards dann zu populistisch, von den üblichen Ausnahmen abgesehen, die die Regel bestätigen. Die meisten Preisverleihungen haben sich so eine nette Kaugummizone aufgebaut, die ich mal provisorisch "Prestige" nenne. Leicht als anspruchsvoll zu verkaufen, aber nicht zu dreckig/kantig. Da fliegen zur Mainstream-Seite Leute aus den großen Kassenschlagern raus und zur anderen Leute aus dem Horror-Bereich (was alle Jubeljahre einmal gebrochen wird) oder, wie du zurecht kritisierst, Leute aus dem schrofferen Indie-Segment. Charlotte Gainsbourg und Stacy Martin hätten für "Nymph()maniac" was reißen dürfen, und auch wenn du nur von den weiblichen Darstellern sprichst, mag ich das brechen und Matt Dillon für "The House That Jack Built" in den Ring werfen.
Den sah ich noch nicht, kann ich mir aber gut vorstellen.
Mir schwebten bei den weiblichen Darstellern noch Kirsten Dunst und vor allem Björk durch den Kopf. Die Performance war so outstanding (und der Soundtrack auch), da hätte sie eigentlich alles gewinnen müssen.
Und ja, "Blockbuster" war natürlich etwas schwammig. Du hasts ja nun so schön ausgeführt. :)

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