Das Erste, ZDF, Dritte (WDR, NDR etc.), Spartensender von ARD & ZDF (One, ZDFneo, ZDFinfo etc.)
von TV-Fan
#1566992
Markus Lanz vom 28. Februar 2024

Ralf Stegner, SPD-Politiker
Er nimmt Stellung zu Olaf Scholz' Taurus-Absage und zu Überlegungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, Bodentruppen in die Ukraine zu schicken.

Irina Scherbakowa, Bürgerrechtlerin
Die Mitgründerin der mit dem Friedensnobelpreis geehrten Organisation "Memorial" berichtet über die Hintergründe des Tods von Alexej Nawalny.

Marcus Bensmann, Journalist
Der Investigativreporter von "Correctiv" spricht über sein Treffen mit Alexej Nawalny 2020 und seine Recherchen über Wladimir Putins System der Gewalt.

Christian Mölling, Militärexperte
Der Leiter des Programms Sicherheit und Verteidigung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik bewertet das deutsche Nein zu Taurus-Lieferungen.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html

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Heute 23:15 Uhr ZDF

Jürgen Trittin, Grünen-Politiker
Nach seiner Verabschiedung nach 25 Jahren im Bundestag nimmt er Stellung zu den Anfeindungen, denen seine Partei aktuell ausgesetzt ist.

Kerstin Münstermann, Journalistin
Die Leiterin des Hauptstadtbüros der "Rheinischen Post" analysiert die Lage der Grünen und blickt auf die politische Situation im Osten.

Andreas Rödder, Historiker
Der ehemalige Chef der CDU-Grundwertekommission erklärt, vor welchen Herausforderungen seine Partei steht und warum die "Deutungshoheit" der Grünen vorbei ist.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
von Familie Tschiep
#1566995
Wie kann man das Klima, eher die Zukunft, schützen, ohne irgendwann auf den Verbrenner zu verzichten?
Ich glaube, der Rödder versteht nicht, dass es für die CDU in weiteren Wahlen hinderlich sein kann, wenn sie in Thüringen mit Höcke passiert, das verspricht das Ergebnis von Laschet zu wiederholen.
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von LittleQ
#1566997
Ich finde es schwierig für die Union. Kann mir vorstellen, dass zumindest die Thüringer Union auf Dauer kaputtgeht, wenn man ein Bundesland, welches einfach mehrheitlich bürgerlich/rechts wählt, mit linken Parteien teil regiert.
von dienstags_atmen
#1567003
Familie Tschiep hat geschrieben: Do 29. Feb 2024, 23:51 Wie kann man das Klima, eher die Zukunft, schützen, ohne irgendwann auf den Verbrenner zu verzichten?
Garantiert nicht, indem man erst etwas verbietet oder unendlich teuer macht, und erst Jahre später oder vielleicht nie für die Alternative sorgt. Machst du die Reihenfolge aber umgekehrt, hast du alle Bürgerinnen und Bürger auf deiner Seite.

Die Reihenfolge ist also:

Erst für einen verlässlichen und stets verfügbaren ÖPNV bis ins letzte Dorf sorgen. Und danach den Verbrenner unendlich teuer machen oder verbieten. Nicht andersrum.

Erst die Ladeinfrastruktur flächig bereit stellen. Und danach das E-Auto zum Standardmodell erklären. Nicht andersrum.

Erst die Kommunen eine vernünftige und nachvollziehbare Wärmeplanung vorlegen lassen. Und danach die fossilen verteuern und Heizlösungen mit 65% erneuerbarer Energie vorschreiben. Nicht andersrum.

Erst belastbare und stets verfügbare Energie-Alternativen wie Pumpspeicherkraftwerke, große Akkufarmen, Kernfusionsreaktoren oder Elektrolysekraftwerke entwickeln und in Betrieb nehmen. Und danach die AKWs und die Steinkohleproduktion einmotten. Nicht andersrum.

Aufgrund der nur 4 Jahre dauernden Legislatur im Bund bekommt keine Partei mehr größere Projekte auf die Reihe, ohne diese essentiellste Grundregel zu missachten: Dass man zuerst die Voraussetzungen schafft, und danach regulatorisch eingreift.

Ein Jahr nach der Wahl brauchen sie, um sich zu finden. Ein Jahr vor der nächsten Wahl startet der Wahlkampf und es wird nichts mehr verabschiedet, mit dem man potentiellen Wählerinnen und Wählern auf die Füße treten könnte. Es bleiben genau zwei Jahre, in denen was bewegt werden könnte - zuwenig für die Voraussetzungen UND die Regularien.

Daher lässt die aktuelle Regierung die Voraussetzungen einfach weg. Und spaltet darüber die Gesellschaft so tief und dramatisch wie nie zuvor. Ich mache mir große Sorgen um unser Land, und das kommt mir bei Markus Lanz derzeit viel zu wenig rüber. Die AFD hat keinen Aufschwung, weil sie so toll oder intelligent wären. Sondern weil die bestehenden Regierungen - vor allem auf Bundes-, aber auch auf Länderebene - die korrekte Reihenfolge bei der Umsetzung von gesellschaftlichen Veränderungen sträflich missachten. Das ist bitter.
von Familie Tschiep
#1567004
Das Verbrenneraus ist nur die Konsequenz aus einem Gesetz der vorherigen Bundesregierung und eines Bundesverfassungsurteil, die Verbrenner müssen irgendwie von der Straße, wenn wir 2045 klimaneutral werden wollen, denn die künstlichen Kohlenstoffsenken reichen nicht aus, um das Verbrennerauto noch ewig auf den Straßen zu lassen.
Die jetzige Bundesregierung buchstabiert es nur aus, was das Merkelgesetz konkret heißt, wenn man es ernst nimmt. Wegen des Bundesverfassungsgerichtes sollten wir das Gesetz ernst nehmen.

Ich glaube nicht, dass der Nahverkehr bis ins jede kleinste Örtchen in seinen vollen Umfang kommen kann. Wer den vollen ÖPNV genießen will, muss in die Stadt. Übrigens wäre es auch eine Aufgabe der Landesregierungen und der Kommunen, dafür kann man die Bundesregierung nur zum Teil verantwortlich machen.
Für die Tanken ist auch nicht nur die Bundesregierung verantwortlich. Genügend Lademöglichkeiten sicher zu stellen, ist auch Aufgabe von Unternehmen. Wenn ein Verbrenneraus kommt, dann wird es Unternehmen geben, die darin ein Geschäft sehen, beispielsweise Supermärkte, die auf ihren Parkplätzen Lademöglichkeiten anbieten.
Wahrscheinlich wird jeder Eigenheimbesitzer eine eigene Ladestation haben.
Bis 2035 ist noch etwas Zeit, bis dahin kann man die Ladestationen schon ausbauen, dass jeder, der es braucht, ein Angebot hat.

In manchen Ländern gab es schon davor eine Wärmeplanung.
von dienstags_atmen
#1567009
In den 82 Großstädten Deutschlands leben gerade mal 27 Millionen Menschen, das ist weniger als ein Drittel. Mehr als 40% der Deutschen leben in Kommunen mit weniger als 20.000 Einwohnern - dort gibt es in der Regel _ein bisschen_ bis _gar keinen_ ÖPNV. 'Ein bisschen' ÖPNV bedeutet im Idealfall: Werktags zwischen 7 und 19 Uhr fährt ein Bus alle ein bis zwei Stunden in die nächste Kleinstadt. Ende.

Die Zahl der Großstädte ist extrem unterschiedlich verteilt. In NRW gibt es 30, in Thüringen und Sachsen-Anhalt 2, in Meck-Pom, Brandenburg und dem Saarland gerade mal eine. Wenn ich mir die anstehenden Wahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen ansehe, dann kann ich die Leute dort ganz gut verstehen, wenn sie einem Autor von Sätzen wie "Wer den vollen ÖPNV genießen will, muss in die Stadt." sehr kritisch bewerten werden. "Geh doch in die Stadt" - es ist schlicht im Umkreis von hundert km keine vorhanden. Da kannst du ihnen auch sagen "brich alle deine Kontakte ab und wander aus".

In unserem föderalen System haben aber Brandenburg, Thüringen und Sachsen exakt dieselben Stimmrechte im Bundesrat wie NRW, Berlin oder Hamburg. Und der Bundesrat kann so ziemlich jedes wichtige Gesetz blockieren. Diese ganzen Menschen mit ihren Sorgen und der ländlichen Struktur, in der sie zu Hause sind, zu ignorieren, ist die zweitbeste Idee. Weil es die Spaltung vorantreibt und für politisch instabile Verhältnisse sorgt. Und weil die 40% Landeier jedes Vorhaben der 32% Großstädter auf allen Ebenen politisch blockieren werden. Das erleben wir gerade an vielen Orten. Unlängst wurde in Hessen das Ministerium für Umwelt (und gedöns) umbenannt in Ministerium für Landwirtschaft (und gedöns). Kleine Fokusverschiebung gefällig? Welcome to reality.

Da hast du sie. Auf der einen Seite 32% Großstädter, die ein Verbrenner-Auto weder brauchen noch unterhalten müssen, die von den Stadtwerken nett mit Fernwärme versorgt werden, und vor deren Tür 24/7 alle 20 Minuten U- oder S-Bahn oder wenigstens Straßenbahn oder ein Bus wegfährt. Die nutzen Straßen allenfalls, um sich an ihnen festzukleben.

Denen gegenüber stehen die 40% Menschen im ländlichen Raum, die haben einen alten Ölkessel im Keller, die fahren täglich 40 km pro Richtung mit ihrem Diesel zur Arbeit, und haben keine Alternative zum Auto, wenn sie nicht ihre Arbeitswege um den Zeitfaktor 4 verlängern und auf gesellschaftliche Errungenschaften wie Kino oder einfach mal nett Essen gehen vollständig verzichten wollen.

Die Klimaneutralität ist ein gutes und wichtiges Ziel. Nicht dass wir uns da falsch verstehen. Aber alle Menschen müssen gleichartig investieren und profitieren. Das sehe ich aktuell nicht. Übrigens: Ich wohne im Speckgürtel einer Großstadt. Das heißt aber nicht, dass ich nicht Realist sein darf.
von Familie Tschiep
#1567013
Stadt meint ja nicht nur Großstadt, Stadt kann auch Kleinstadt oder Mittelstadt bedeuten, da leben Dreiviertel der Menschen hier in Deutschland, manche haben auch ein solides ÖPNV-System mit Straßenbahn. Ein ÖPNV-System wie in der Stadt ist oft auf dem Land finanziell für die Kommunen nicht zu leisten und es wird auch kaum jemand um 21 Uhr nutzen, das ist schlicht eine Illusion. Dorfautos, Kleinshuttles in bürgerschaftlichen Engagement, auch als Bürgerbusse bekannt, wären Alternativen, solche Modellprojekte gibt es alles schon.
Wahrscheinlich werden die E-Autos billiger, so dass man sie sich dann auch als Normalbürger leisten kann. Ökonomen gehen davon aus, dass sie schon bald das bessere Preis-Leistung-Verhältnis haben. Die Reichweiten sind mittlerweile so gut, dass sie selbst auf dem Land alltagstauglich sind, vielleicht noch nicht für eine Nonstop-Urlaubsreise nach Italien. Also das faktische Verbot von Verbrennerneuzulassungen finde ich 2035 daher zumutbar.

Bei der Wärmewende ist man zu spät. Es gibt auch reichlich Projekte, bei der Nahwärme in kleineren Kommunen ausprobiert worden sind, da kann man auf dem Land durch kommunale Wärmeversorgung profitieren. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn die FDP früher offener bei einer verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung gewesen wäre.
Eine Wärmepumpe soll im Durchschnitt 20 000 Euro kosten, keine 70 000 Euro, das andere wären Kosten der energetischen Sanierung.

Ja, es wird holpern und poltern, eine Goldkantenversion gibt es nicht, es wird immer wieder Probleme geben. Ich wäre dafür, dass man die Schuldenbremse so modifiziert, dass man die Kosten stärker abfedern kann.
von TV-Fan
#1567024
Markus Lanz vom 5. März 2024

Roderich Kiesewetter, CDU-Politiker
Der Sicherheits- und Verteidigungs-Experte äußert sich zur "Taurus"-Abhöraffäre und der Gefahr russischer Cyber-Attacken. Zudem berichtet er von seinem jüngsten Besuch der Ukraine.

Kristin Helberg, Nahost-Expertin
Sie informiert über die humanitäre Situation in Gaza, wo seit nun mehr fast fünf Monaten Krieg herrscht. Ferner analysiert sie die Chancen einer zeitnahen Waffenstillstandsvereinbarung.

Abed Hassan, Uhrmacher
Zahlreiche Verwandte des Berliners leben in Rafah im Gazastreifen. "Israel kann, wenn es möchte, den Palästinensern eine Perspektive geben", meint der 27-Jährige.

Philipp Peyman Engel, Journalist
Der Chefredakteur der "Jüdischen Allgemeinen" spricht über Judenhass in Deutschland. Er sagt: "Ich möchte, dass demokratische Politiker muslimischen Antisemitismus klar ansprechen."

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html

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Kommende Nacht 00:00 Uhr ZDF

Franziska Brandmann, Politikerin
Die Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen nimmt Stellung zur Krise und Zukunft der FDP sowie zur Wirtschafts-, Arbeits-, Sozial- und Migrationspolitik.

Katharina Stolla, Politikerin
Die Co-Bundessprecherin der Grünen Jugend äußert sich zur Performance ihrer Mutterpartei als Teil der Bundesregierung. "Die Ampel braucht eine 180-Grad-Wende", fordert sie.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
von TV-Fan
#1567026
Heute 23:15 Uhr ZDF

Sebastian Fiedler, SPD-Politiker
Der Ex-Bundesvorsitzende des BDK (Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V.) nimmt Stellung zur Migrations- und Drogenpolitik sowie den Herausforderungen der Kriminalitätsbekämpfung.

Khesrau Behroz, Podcaster
Der 36-Jährige gilt als Deutschlands wichtigster Recherche-Podcaster. Er erzählt, wie sein Team der mutmaßlichen RAF-Terroristin Daniela Klette auf die Spur kam – mit KI.

Eva Quadbeck, Journalistin
Die Chefredakteurin vom "RedaktionsNetzwerk Deutschland" analysiert das jüngste Bund-Länder-Treffen sowie die RAF-Fahndung der letzten Jahre.

Tanja Schweiger, Landrätin
"Die Unterbringungskapazitäten für Flüchtlinge sind erschöpft", sagt die Politikerin (Freie Wähler) über die Situation in ihrem Landkreis Regensburg. Sie erläutert ihre Forderungen.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-102.html
von TV-Fan
#1567053
Heute 23:30 Uhr ZDF

Martin Huber, CSU-Generalsekretär
Er äußert sich zur deutschen Verteidigungspolitik, dem neuen Unionsantrag für eine Lieferung von "Taurus"-Marschflugkörpern an Kiew sowie zu den Papst-Äußerungen zum Ukrainekrieg.

Anna Lehmann, Journalistin
Die Leiterin des "taz"-Parlamentsbüros analysiert die Debatte um einen "Taurus"-Ringtausch mit Großbritannien. Zudem blickt sie auf das geplante Cannabis-Gesetz.

Dr. Vanessa Graßnickel, Ärztin
Die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie leitet eine Sucht- und Entzugsklinik. Sie spricht über die Risiken des Konsums von Cannabis und Alkohol.

Nathalie Stüben, Autorin
Sie berichtet, wie es ihr 2016 gelang, ihre Alkoholabhängigkeit zu überwinden und wie sie heute mit ihrem Podcast versucht, Menschen zu helfen, die ein Leben ohne Alkohol führen wollen.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
von TV-Fan
#1567064
Markus Lanz vom 13. März 2024

Armin Coerper, ZDF-Korrespondent
Zugeschaltet aus Moskau, informiert der Leiter des dortigen ZDF-Studios über die Entwicklung des Ukrainekrieges. Zudem blickt er auf die Präsidentenwahl am kommenden Wochenende.

Nikolaos Gazeas, Jurist
Der deutsche Anwalt Alexej Nawalnys ordnet den Tod des im Februar in einem russischen Straflager verstorbenen Kreml-Kritikers ein.

Alice Bota, Osteuropa-Expertin
Die "Zeit"-Journalistin erinnert sich an ihre Begegnungen mit Nawalny und analysiert dessen oppositionelles Wirken. Zudem äußert sie sich zu Putin und sagt: "Er braucht den Krieg."

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
von TV-Fan
#1567075
Markus Lanz vom 14. März 2024

Omid Nouripour, Politiker (B'90/Grüne)
Mit Blick auf die schwächelnde Konjunktur nimmt der Co-Vorsitzende der Grünen Stellung zur Wirtschaftspolitik und den Perspektiven der deutschen Automobilindustrie.

Julia Löhr, Journalistin
Die "FAZ"-Wirtschaftsredakteurin analysiert die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland, die Bedeutung des Automobilsektors und mögliche Rezessionsrisiken.

Kai Ambos, Völkerrechtler
Der Professor der Uni Göttingen spricht über Hintergründe des Rechtsstreits über die Auslieferung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange von Großbritannien an die USA.

Gabriel Shipton, Filmproduzent
Er äußert sich zur Situation und den Haftbedingungen seines Bruders Julian Assange und zur Hoffnung seiner Familie, dass dieser nicht an die USA ausgeliefert wird.

Heribert Prantl, Autor
Der Jurist und Kolumnist der "Süddeutschen Zeitung" erörtert die Frage, ob und wann es legal und legitim ist, illegales Staatshandeln öffentlich zu machen.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-102.html
von TV-Fan
#1567096
Heute 23:15 Uhr ZDF

Gregor Gysi, Linken-Politiker
Er äußert sich zum Krieg in Nahost und in der Ukraine, der Gefahr eines dritten Weltkrieges, zum Zustand seiner Partei und zur Konkurrenz durch das "Bündnis Sahra Wagenknecht".

Sabine Rennefanz, Journalistin
Die "Spiegel"-Kolumnistin hinterfragt die außen- und sicherheitspolitische Haltung der Linken. Und sie analysiert die schwachen Umfragewerte der Linkspartei.

Sabine Fischer, Russland-Expertin
Die Politologin der Stiftung Wissenschaft und Politik beschreibt die imperialistischen Phantasien Putins und legt dar, wie repressiv sein Regime gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.

Florian Neuhann, Journalist
Der Korrespondent des Brüsseler ZDF-Büros blickt auf die Aufgaben, Strukturen und Wehrfähigkeit der NATO. "Ich glaube, dass wir verletzlicher sind, als sich viele vorstellen können", sagt er.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
von TV-Fan
#1567099
Heute 23:35 Uhr ZDF

Christian Dürr, FDP-Fraktionschef
Er nimmt Stellung zur FDP-Ablehnung des EU-Lieferkettengesetzes und der andauernden Blockadehaltung seiner Partei sowie zu den Perspektiven der Liberalen bei den diesjährigen Wahlen.

Ulrike Herrmann, Journalistin
Die "taz"-Wirtschaftsredakteurin analysiert die Rolle der FDP innerhalb der Ampelkoalition. Zudem wirft sie einen kritischen Blick auf Billigmode, deren Produktion und Preisgestaltung.

Patrick Zahn, Manager
Der CEO des Textildiscounters KiK erläutert, was das EU-Lieferkettengesetz für ihn als Unternehmer bedeutet. Und er äußert sich zu den Themen Nachhaltigkeit und Arbeitsbedingungen.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
von TV-Fan
#1567101
Heute 23:15 Uhr ZDF

Herbert Diess, Ex-VW-Chef
Der Aufsichtsratsvorsitzende von Infineon spricht über die Zukunft der deutschen E-Automobilindustrie. Zudem blickt er auf die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen.

Joe Kaeser, Ex-Siemens-Vorstand
Der Aufsichtsratschef von Siemens Energy äußert sich zu den Herausforderungen für den Industriestandort Deutschland. Ferner spricht er über Strategien zur Wohlstandssicherung.

Andrea Thoma-Böck, Unternehmerin
Die Geschäftsführerin eines metallveredelnden Betriebes schildert die Situation kleiner und mittlerer Unternehmen. "Im Mittelstand geht eine richtig große Angst um", berichtet sie.

Julian Olk, Wirtschaftsjournalist
Der "Handelsblatt"-Redakteur äußert sich zu den Konjunkturaussichten und zu den Belastungen des wirtschaftlichen Potenzials durch einen zunehmenden Arbeitskräftemangel.

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#1567115
Heute 22:40 Uhr ZDF

Gerald Knaus, Migrationsforscher
Der Architekt des Türkei-EU-Flüchtlingsdeals von 2016 spricht über den Status quo des europäischen Asylsystems und erläutert seine Forderung nach mehr Abkommen mit sicheren Drittstaaten.

René Wilke, Oberbürgermeister
Der OB (DIE LINKE) von Frankfurt/Oder an der deutsch-polnischen Grenze schildert seine Erfahrungen mit Grenzkontrollen und äußert sich zum Umgang mit straffälligen Geflüchteten.

Olaf von Löwis, Landrat
Der Landrat (CSU) von Miesbach plant in Warngau ein Containerdorf für Geflüchtete und stößt damit auf großen Widerstand. Er berichtet von den Ängsten der Bürger und von seiner Arbeit.

Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin
Die Aachener Oberbürgermeisterin (parteilos) spricht über die migrationspolitischen Herausforderungen und die angespannte Personallage in den Kitas ihrer Stadt.

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#1567123
Heute 23:15 Uhr ZDF

Cordelia Koch, Bezirksbürgermeisterin
Die grüne Bezirksbürgermeisterin spricht über die migrations- und sozialpolitischen Herausforderungen in ihrem Berliner Bezirk Pankow.

Andreas Bausewein, Oberbürgermeister
Der Erfurter OB (SPD) berichtet aus seinem Amtsalltag als Kommunalpolitiker. Besonders die Baupolitik beschäftigt ihn. "Wir steuern auf eine massive Wohnungsnot zu", sagt er.

Ursula Baum, Bürgermeisterin
Die FDP-Politikerin ist Bürgermeisterin von Kaarst (NRW). Sie spricht über die angespannte Unterbringungssituation bei Geflüchteten und über die Auswirkungen knapper Kommunalkassen.

Christian Engelhardt, Landrat
Der CDU-Landrat des hessischen Kreises Bergstraße erläutert die Folgen des zunehmenden Fachkräftemangels: "Dieser ist die größte Bedrohung für das Funktionieren des Staates."

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#1567133
Heute 23:00 Uhr ZDF

Bettina Dickes, Landrätin
Die CDU-Landrätin aus Bad Kreuznach berichtet von den kommunal-, wirtschafts- und migrationspolitischen Herausforderungen in ihrem rheinland-pfälzischen Kreis.

Felix Schwenke, Oberbürgermeister
Der Oberbürgermeister (SPD) der Stadt Offenbach spricht über den tiefgreifenden Strukturwandel im Rhein-Main-Gebiet. "In nur 30 Jahren wurde Offenbach eine andere Stadt", erzählt er.

Christine Herntier, Bürgermeisterin
Die parteilose Bürgermeisterin der brandenburgischen Stadt Spremberg nimmt Stellung zu den Perspektiven des Bergbaureviers in der Lausitz und erläutert ihre Standortpolitik.

Katja Wolf, Oberbürgermeisterin
Die Eisenacher Oberbürgermeisterin (Bündnis Sahra Wagenknecht) zeichnet ein Stimmungsbild der Stadt. "Viele Thüringer haben das Vertrauen in Politik verloren", sagt sie.

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#1567148
Heute 22:45 Uhr ZDF

Mario Voigt, CDU-Politiker
Der Oppositionsführer in Thüringen nimmt Stellung zu den Herausforderungen des anstehenden Landtagswahlkampfes gegen Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) und Björn Höcke (AfD).

Martin Machowecz, Journalist
Der stellvertretende "ZEIT"-Chefredakteur blickt auf die drei diesjährigen Wahlen in Ostdeutschland und auf deren bundespolitische Bedeutung.

Sabine Adler, Osteuropa-Expertin
Die "Deutschlandfunk"-Journalistin und frühere Moskau-Korrespondentin äußert sich zur Situation in Russland nach der Wiederwahl Putins und zur Entwicklung des Ukrainekrieges.

Elmar Theveßen, ZDF-Korrespondent
Der Leiter des ZDF-Studios Washington analysiert die amerikanische Israel- und Russlandpolitik und schildert, wie sich Biden und Trump für die US-Präsidentschaftswahl in Stellung bringen.

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
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#1567161
Heute 23:35 Uhr ZDF

Amira Mohamed Ali, Politikerin
Die Co-Vorsitzende vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erläutert die sicherheits-, außen- und sozialpolitischen Positionen ihrer Partei.

Michael Bröcker, Journalist
Der Chefredakteur von "Table.Media" analysiert die Zukunftsfähigkeit und Perspektiven des BSW. Zudem äußert er sich zur Rolle Deutschlands in Nahost.

Kai Ambos, Völkerrechtler
Mit Blick auf die humanitäre Lage und die hohe Anzahl toter Zivilisten hinterfragt der Professor der Uni Göttingen die Verhältnismäßigkeit des israelischen Militäreinsatzes in Gaza.

Michael Wolffsohn, Historiker
Der in Tel Aviv geborene Publizist nimmt Stellung zur wachsenden internationalen Kritik an Israels Vorgehen in Gaza: "Der Vorwurf, Israel begehe einen Völkermord, ist völlig unhaltbar."

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 4-100.html
von TV-Fan
#1567173
Heute 23:15 Uhr ZDF

Karin Prien, CDU-Vizevorsitzende
Die Kultusministerin von Schleswig-Holstein erläutert die Konzepte ihrer Partei für eine umfassende Überarbeitung des Bürgergeldes. Zudem nimmt sie Stellung zum Zustand des Bildungssystems.

Anja Mundt-Backhaus, Schulleiterin
Die Pädagogin einer Schule in Hannover mit etwa 900 Schülern gibt einen Einblick in den Alltag von Lehrern und Schülern und äußert sich ferner zum Problem zunehmender Gewalt an Schulen.

Aladin El-Mafaalani, Soziologe
Der Integrations- und Bildungsexperte spricht über Wege aus der deutschen Bildungsmisere und erläutert Maßnahmen gegen das Problem wachsender Kinder- und Jugendkriminalität.

Manfred Lütz, Theologe
Der Psychiater und Bestsellerautor beobachtet einen zunehmenden Werteverfall in der Gesellschaft. "Ich glaube, man muss Medienkompetenz unterrichten", ist eine seiner Forderungen.

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