DarkGiant hat geschrieben:Ich war heute irgendwie staendig aufm falschen Dampfer und haette sogar die Politik-Frage falsch beantwortet :lol: Aber ja, prinzipiell ist die absolut loesbar, wer halbwegs das Tagesgeschehen befolgt.
Die 500000-Euro-Frage war wirklich wahnsinnig leicht. Das konnte man hervorragend ableiten.
"Wahnsinnig leicht" ist jetzt aber auch ein büschen übertrieben, oder?

Wär die "wahnsinnig leicht", wär´s eine 50 Euro-Frage. Aber bei der Frage musste man erstens mal draufkommen, dass man das über das Zeitfenster lösen könnte, worauf der Kandidat ja erst auch nicht kam. Und dann muss man zweitens noch wissen, wann Mozart und Constanze und Picasso lebten oder wann es die ersten Fotografien gab usw., hinzu kommt, dass es eine beschissene Publikums-Joker oder Telefon-Joker-Frage ist, weil man da mal eben spontan nicht unbedingt drauf kommt.
Auch die Mark Twain-Frage war kniffliger, als sie aussieht. Sicher kann man sofort auf Twain kommen, aber wenn man sich Biographien von Poe und Hemingway ansieht, entdeckt man da auch den Mississippi, allerdings ausschließbar, weil die erst Jahre/Jahrzehnte nach den ersten schriftstellerischen Erfolgen kamen.
Es ist bei WWM doch immer noch so: wenn man etwas weiß, isses leicht. Sitzt man als Kandidat aber ertsmal davor und es geht um richtiges Geld, isses sicher schon wieder nicht ganz so leicht.
Ich persönlich fand zum Beispiel die Frage nach der Charite in Berlin unglaublich einfach, aber nur, weil ich es erst kürzlich irgendwo gelesen habe.
"Das wär dein Lied gewesen, doch zu dir fällt mir einfach nichts ein. Das wär dein Lied gewesen, doch du reichst nichtmal für zweieinhalb Zeilen."