- Di 6. Jun 2006, 19:06
#149672
Sie ist sehr sozialkritisch. Allein wenn man sich an die Geschichte mit David und seinen Sohn anschaut, kann man sie nicht als konservativ bezeichnen.
Der Patriotismus wird nicht positiv dargestellt, auch wenn Jack Bauer selbst einer ist.
Ein Farbiger Präsident, der sich gegen die Folter einsetzt, ist schon Beweis genug.
Die Folterungen wurden auch nie positiv gewertet.
Da es sich bei 24 um Sekunden handelt um eine Atombombe, einen Virus oder einen Attentat auf den Präsidenten zu stoppen, sind die Folterungen irgendwo begründet.
Man sieht immer wieder, wie die CTU Leute nicht mit Jacks Foltermethoden einverstanden ist. Audrey kam mit seiner Art auch nicht klar.
NIE NIE NIMMER, ist die Serie konservativ.
Einfach gestrickt ist sie auch nicht. So oberflächlich sie auch wirkt.
Wenn man sich näher mit der Serie beschäftigt sieht man erst wieviele Facetten die Serie überhaupt bietet.
mak hat geschrieben:Die Serie gehört auch zu den (überraschend wenigen) Serien, die politisch gesehen mehr konvervativ sind. Was die da alles dürfen, oh, wehe, oh, wehe.Also konservativ würde ich die Serie auf keinen Fall halten.
Sie ist sehr sozialkritisch. Allein wenn man sich an die Geschichte mit David und seinen Sohn anschaut, kann man sie nicht als konservativ bezeichnen.
Der Patriotismus wird nicht positiv dargestellt, auch wenn Jack Bauer selbst einer ist.
Ein Farbiger Präsident, der sich gegen die Folter einsetzt, ist schon Beweis genug.
Die Folterungen wurden auch nie positiv gewertet.
Da es sich bei 24 um Sekunden handelt um eine Atombombe, einen Virus oder einen Attentat auf den Präsidenten zu stoppen, sind die Folterungen irgendwo begründet.
Man sieht immer wieder, wie die CTU Leute nicht mit Jacks Foltermethoden einverstanden ist. Audrey kam mit seiner Art auch nicht klar.
NIE NIE NIMMER, ist die Serie konservativ.
Einfach gestrickt ist sie auch nicht. So oberflächlich sie auch wirkt.
Wenn man sich näher mit der Serie beschäftigt sieht man erst wieviele Facetten die Serie überhaupt bietet.


