ProSieben, Sat.1, kabel eins, sixx, Sat.1 Gold, ProSieben Maxx, kabel eins Doku
von scoob
#48061
Hoomer hat geschrieben:der freund von charlie hat doch auch in ghostbusters 2 mitgespielt , oder? und die freundin in oc .
Ja, dies ist Peter MacNicol, der auch schon in "Ally MCBeal" mitgespielt hat. Navi Rawat, die in "O.C., California" eine Gastrolle hatte, hat in "Numb3rs" auch eine.
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von Theologe
#48062
Ich fand es ganz ok, aber noch nicht so aussagekräftig. Ich kann mir auch noch nicht vorstellen, wie die jetzt immer Mathematik einbauen werden oder ob das ganze zu konstruiert wirkt. Langsam gibt es aber genug Crime Serien, die sollten den Markt nicht übersätigen so wie damals die ganzen Mystery Serien im Fahrwasser von Akte X.
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von Durden
#48074
Mich hat die erste Episode sehr überzeugt!
Tolle Kamera und Filmtechnik mit tollen Effekten, z.B. Schwarz weiß effekt beim erklären. Außerdem wurden die mathematischen Berechnung ziemlich verständlich erklärt.

Darsteller waren auch gut. Der Vater war doch der von Independence Day oder?

Kritik:
Ich hab nich verstanden wie der die beiden Plätze am Ende berechnet hat!
Das wurde auch nich erklärt!
Ich fasse zusammen: Durch die Tatorte berechnete der den Wohnort des Killers bzw. die Schlüsselplätze wo die sich aufhalten - raus kam also ein Wohnviertel in dem alle männer nicht als Täter in Frage kamen. Nun berechnete der am Ende wieder mit der Tatortformel die BEIDEN Schlüsselplätze. Also Wohn und Arbeitsort. Wie? Keine Ahnung!
Es hätte doch wieder der gleiche Wohnort rauskommen müssen wie zu Beginn! Ich verstehs nich!!Helft mir!
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von Verirrter Eskimo
#48091
Theologe hat geschrieben:Ich fand es ganz ok, aber noch nicht so aussagekräftig. Ich kann mir auch noch nicht vorstellen, wie die jetzt immer Mathematik einbauen werden oder ob das ganze zu konstruiert wirkt.
Wirkt und ist konstruiert und Mathematik letztlich als chicer Überbau für die Actionelemente.
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von Michael M
#48095
Durden hat geschrieben:Mich hat die erste Episode sehr überzeugt!
Tolle Kamera und Filmtechnik mit tollen Effekten, z.B. Schwarz weiß effekt beim erklären. Außerdem wurden die mathematischen Berechnung ziemlich verständlich erklärt.

Darsteller waren auch gut. Der Vater war doch der von Independence Day oder?

Kritik:
Ich hab nich verstanden wie der die beiden Plätze am Ende berechnet hat!
Das wurde auch nich erklärt!
Ich fasse zusammen: Durch die Tatorte berechnete der den Wohnort des Killers bzw. die Schlüsselplätze wo die sich aufhalten - raus kam also ein Wohnviertel in dem alle männer nicht als Täter in Frage kamen. Nun berechnete der am Ende wieder mit der Tatortformel die BEIDEN Schlüsselplätze. Also Wohn und Arbeitsort. Wie? Keine Ahnung!
Es hätte doch wieder der gleiche Wohnort rauskommen müssen wie zu Beginn! Ich verstehs nich!!Helft mir!
Es kam der gleibe Wohnort raus, es kam nur der Arbeitsplatz hinzu. Am Ende hat man nur festgesellt, dass der Wohnort richtig gewesen wäre, wenn der Täter nicht umgezogen wäre.

Ich fand die Serie ganz toll, obwohl es konstruiert wirkt...
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von Confuse
#48096
Ich fand die Folge recht gut. Der Serienauftakt war ja geschmückt mit tollen bekannten Schauspielern. :)
Ich bin mal gespannt auf die Quoten und die nächste Folge. :wink:
von Roman
#48099
@Confuse:

Hier die Quoten, die nicht gerade berauschend sind für den Serienstart. :?

1,92 Mio. Zuschauer ab 3
6,8 % ab 3
12,4 % in der Zielgruppe
von Jan Nolte
#48101
Hm, auch wenn ich die Behauptung alles sei mit Mathe zu erklären für naiv halte, ist das Konzept ganz interessant.
Aber wo wir schon bei Logik sind, wie kann es sein, dass nachdem sie rausfanden, dass es zwei Gebiete gibt von denen aus der Täter seine Opfer suchte (Zuhause und Arbeitsstelle), das Zuhause das gleiche Gebiet blieb, wie bei der ersten Berechnung, bei der sie nur von einem Ausgangspunkt ausgegangen sind? Müßte sich das nicht auch verändert haben? Außerdem fand ich es bei der Eingrenzung der Verdächtigen seltsam, dass es scheinbar so viele aktenkundige Sexualstraftäter gab, die gleichzeitig im selben Gebiet arbeiteten und wohnten.

Neben dem AllyMc Beal Schauspieler war auch "Guber" aus Boston Public dabei. :)
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von redlock
#48105
Theologe hat geschrieben:Ich fand es ganz ok, aber noch nicht so aussagekräftig. Ich kann mir auch noch nicht vorstellen, wie die jetzt immer Mathematik einbauen werden oder ob das ganze zu konstruiert wirkt. Langsam gibt es aber genug Crime Serien, die sollten den Markt nicht übersätigen so wie damals die ganzen Mystery Serien im Fahrwasser von Akte X.
Das faßt meine Eindrücke/Meinung gut zusammen. :D

Ich werde nächste Woche nochmal reinschauen, dann sieht man weiter.
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von AlphaOrange
#48110
Mich (eigentlich selber ein Mathe-Freak) hat der Serienstart nicht ausreichend überzeugt.
Die Grundidee fand ich hoch interessant, aber in der Umsetzung mangelt es doch ziemlich. Der Gedanke, die Mathematik zur Lösung der Fälle einzubringen stellte sich für mich deutlich unspektakulärer heraus, als ich erwartet hätte, zumal ich glabute, das derartige Methoden zur Wohnortsermittlung eigentlich schon zur Routine gehören.
Außer dem Mathematiker und seinem Prof fand ich außerdem die Figuren sehr blass, vor allem die Charaktere im FBI-Team haben in der Pilot-Folge noch überhaupt nicht an Profil gewonnen.
Und letztendlich hab ich auch die optische Umsetzung der Mathespielereien zu bemängeln. Das sah beim Rasensprenger noch ganz chic aus, danach beschränkten sich die "Kreide-EInblendungen" aber hauptsächlich darauf, irgendwelche Leute auf Straßen einzukästeln, was nunmal mit der vorgestellten Methodik rein gar nichts zu tun hat und auch graphisch mit der Zeit nicht sehr einfallsreich wirkte.
Und nicht zuletzt hab ich auch noch am Intro herumzumäkeln, das war nämlich scheußlich.
Schön fand ich immerhin, mit Peter MacNicol und Sabrina Lloyd zwei bekannte Gesichter wiederzusehen.

[spoil]Wie ich allerdings gerade lese, steigt letztere nach Episode 7 schon wieder aus. Schade.[/spoil]
Durden hat geschrieben:Kritik:
Ich hab nich verstanden wie der die beiden Plätze am Ende berechnet hat!
Das wurde auch nich erklärt!
Ich stelle mir das folgendermaßen vor:
Unter der Annahme, dass es zwei Ausgangspunkte gibt, wird für alle in Frage kommenden Koordinatenpaare die Anpassung an die Tatorte berechnet. Die beiden Koordinaten mit der besten Anpassung werden ausgewählt und ausgehend von diesen nun die Wahrscheinlichkeiten berechnet wie im Fall eines Ausgangspunktes.
Dass das anhand so wenig Datenmaterial so präzise funktioniert, wage ich aber zu bezweifeln.
von shizo
#48114
mich hat leider das format nicht so überzeugt obwohl ich begeisteter csi schauer bin. vielleicht hätte dem film ein ordenlticher pilotfilm gut getan.... ich denke nicht das ich nächste woche einschalten werde...
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von hezup
#48139
Da ich ja Krimis mag, hab ich mir es gestern mal aufgenommen und eben angeschaut. War ganz ok, aber nicht so bestechend, das ich sagen würde, die Serie schau ich regelmäßig, zumal um die Zeit auf Vox Criminal Intent kommt, welches im Vergleich zu Numbers für mich interessanter ist.

Wenn es mal auf einem anderen Sendeplatz kommt oder es nicht gerade um 4 Uhr in der Nacht wiederholt wird, würde ich vielleicht öfters mal reinschalten.
von Hoomer
#48150
Durden hat geschrieben: Darsteller waren auch gut. Der Vater war doch der von Independence Day oder?
ja , da hat er doch von jeff goldblum den vater gespielt. seine rolle hat wohl in jedem film eine " geniale idee "
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von Fabi
#48154
Ich fand die gestrige Folge stark. Mir hat es sehr gut gefallen. Ich glaube, der Montag liegt bei mir ganz im Zeichen von ProSieben :D
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von kamil
#48160
Ich muss sagen, dasss es für mich irgendwie gar nicht so konstruirt wirkte. Da finde ich, dass es bei den ganzen CSIs viel komstruirter ist.

Ich versteh das einfach nicht, wieso Numb3rs nur ne mäßige Quote erreicht hat... :roll: Vorallem war das die Pilotfolge. Wenn die Quoten dann nächste Woche noch fallen, dann sieht es leider nciht sehr gut aus für numb3rs.
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von hezup
#48166
kamil hat geschrieben:Ich versteh das einfach nicht, wieso Numb3rs nur ne mäßige Quote erreicht hat... :roll:
Na ja, viele Krimi-Fans sind am Montag fest bei VOX, erst CSI NY, dann Criminal Intent und zum Schluss Crossing Jorden. Da hätte ProSieben vielleicht einen anderen Tag sich aussuchen sollen. Ähnlich am Dienstag, da hat RTL sich die Krimi-Fans gekrallt...
von scoob
#48175
Mir hat die erste Folge auch sehr gut gefallen und ich werde sicherlich bei "Numb3rs" dranbleiben. Ich hoffe auch, dass die Quoten nächste Woche noch steigen werden, aber ich vermute, dass eher das Gegenteil eintreten wird.
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von Fabian
#48177
hezup hat geschrieben:
kamil hat geschrieben:Ich versteh das einfach nicht, wieso Numb3rs nur ne mäßige Quote erreicht hat... :roll:
Na ja, viele Krimi-Fans sind am Montag fest bei VOX, erst CSI NY, dann Criminal Intent und zum Schluss Crossing Jorden. Da hätte ProSieben vielleicht einen anderen Tag sich aussuchen sollen. Ähnlich am Dienstag, da hat RTL sich die Krimi-Fans gekrallt...
Man darf als Programmverantwortlicher nicht vor der Konkurrenz weglaufen. Wer hätte gedacht, dass kabel eins doch sehr gute Quoten gegen ZDF aufbauen kann?
von suessesgirli
#48189
Die Folge gestern fand ich echt gut. Hätt sie mir vielleicht etwas spannender vorgestellt, aber ich werde nächste woche sicher wieder einschalten. :wink:
von RobertoKO
#48202
RomanP hat geschrieben:@Confuse:

Hier die Quoten, die nicht gerade berauschend sind für den Serienstart. :?

1,92 Mio. Zuschauer ab 3
6,8 % ab 3
12,4 % in der Zielgruppe
Naja bei diesen Miesen Trailer :roll:

Der auftakt hat mir auch ganz gut gefallen. Ich hätte nicht gedacht das sie das Thema Mahtematik so gut rüberbringen. auch an der Presentation ist nichts auszusetzten insgesaamt sehr Stimmig. Nur die Nebencharacktere wirken noch etwas blas.

Das problem die Serie passt nicht zum aktuellen serien auswahl von pro sieben, Eher besser zu kabel1.
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von Mace
#48212
Durden hat geschrieben:
Darsteller waren auch gut. Der Vater war doch der von Independence Day oder?
Ja, das war er, Judd Hirsch. In jeder Szene, in der er auftrat, musste ich auch immer kurz an seine dortige Rolle denken. Wahrscheinlich, weil ich den Film schon so oft gesehen habe. :wink: Genau wie ich bei Peter MacNicol nicht an "Ally McBeal", sondern immer an den Film "Bean" denken musste und die Szene, in der er mit Mr. Bean betrunken "Yesterday" von den Beatles singt, vor Augen hatte.
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von revo
#48236
Naja, ich fands teilweise doch sehr unlogisch; grade durch die Verbindung vom Zuhause zum Arbeitsplatzes einen so genauen Kreis zu erstellen. Die Atmosphäre war auch teils ziemlich dunkel und kahl. :? Ist nicht unbedingt ein Hit, aber ich werde mal dranbleiben.
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von Kaschte
#48257
Ich fands solala.
Irgendwie ging mir das alles ein bißchen zu schnell, ich hätte gedacht, seine Ideen werden erstmal nicht beachtet.

Auf jeden Fall fehlt noch das besondere "etwas", wenn mich die Serie länger fesseln soll.
von Brick
#48635
Kaschte hat geschrieben:Ich fands solala.
Irgendwie ging mir das alles ein bißchen zu schnell, ich hätte gedacht, seine Ideen werden erstmal nicht beachtet.

Auf jeden Fall fehlt noch das besondere "etwas", wenn mich die Serie länger fesseln soll.
Sehe ich eigentlich auch so, aber er hat ja zu seinem Cop-Bruder gesagt, dass er ihm schon früher bei Finanzfällen geholfen hätte. Ausserdem werden solche mathem. Methoden schon länger eingesetzt. Z.B. hat man im 2.Weltkrieg mit einem ähnlichen Verfahren dt. U-Boote im Atlantik aufgespürt.
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