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von Sid
#610549
Tangaträger hat geschrieben:Gerade hier gelesen: Oliver Stone's Bush-Biopic "W." wird am 23. Januar 09 auf Pro7 ausgestrahlt.
So früh schon? :shock:
Überspringt der Film somit die Kinoauswertung?
von scoob
#610556
Sid hat geschrieben:
Tangaträger hat geschrieben:Gerade hier gelesen: Oliver Stone's Bush-Biopic "W." wird am 23. Januar 09 auf Pro7 ausgestrahlt.
So früh schon? :shock:
Überspringt der Film somit die Kinoauswertung?
Ja, und die DVD-Auswertung erfolgt ebenfalls erst einen Tag früher. Eine Kinoauswertung ist bei einer Biografie über das Leben von George W. Bush auch nicht gerade sinnvoll, denn da wäre doch der Flop vorprogrammiert. Das liegt nicht unbedingt an der Person selbst, das hängt einfach damit zusammen, dass biografische Filme noch nie Zuschauermagneten im Kino waren.
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von Tangaträger
#610588
Ich habe im Internet auf die Schnelle nirgends gefunden, ob der Film auch in anderen Ländern so früh (um die Inauguration Obama's) ausgestrahlt wird. Im Gegensatz zu Fahrenheit 9/11, welches Moore mit Absicht für eine frühere TV-Auswertung freigegeben hatte, scheint die frühe TV-Auswertung wohl eine (deutsche) Ausnahme zu sein :|
von zvenn
#610620
Tangaträger hat geschrieben:Ich habe im Internet auf die Schnelle nirgends gefunden, ob der Film auch in anderen Ländern so früh (um die Inauguration Obama's) ausgestrahlt wird. Im Gegensatz zu Fahrenheit 9/11, welches Moore mit Absicht für eine frühere TV-Auswertung freigegeben hatte, scheint die frühe TV-Auswertung wohl eine (deutsche) Ausnahme zu sein :|
Welcher Deutsche hätte sich diesen Film denn auch im Kino angesehen? Ich finde das genau richtig und werde mir so den Film auch mal ansehen :D
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von Belthazor
#610862
Wer will den noch sehen? Hoffentlich verschwindet er 2009 komplett und geht in Rente.
von XXPlayboyXX
#626312
habe letzends den Trailer gesehen, darin kam ein toller Satz vor. "Du bist kein Kennedy sondern ein Bush"...
ich werde ihn aschauen, bin morgen doch da =)
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von Atum4
#626324
Also ich habe ihn schon gesehen, und empfehle ihn jedem.
Wenn ich nicht genau wüsste dass es diesen W. wirklich gegeben hätte, würde ich die Handlung als völlig Sinnlos und Dumm bezeichnen.


Wie konnte dieser Typ es nur so weit bringen??? :mrgreen:
von Trötenflöter
#626329
Och, nich schon wieder dummes Bush-Gebashe. Ich hatte so gehofft, dass nun endlich schluss ist mit diesem ganzen Mist.
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von moku
#626438
Der Film lief am Sonntag bereits im ORF...Ich bin nun ganz bestimmt kein Bush-Fan, aber das war doch arg einseitig. Also ich fands nichts tolles...
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von vicaddict
#626456
Gestern Abend kam im ZDF bereits Being Bush, eine satirische Aufbereitung aus Frankreich. Werde mir "W." zwar auch ansehen, befürchte aber auch eine sehr einseitige Handlung... was soll man von Stone auch anders erwarten? Das wäre so, als erwarte man vom Papst ne flammende Rede für die Homoehe und Abtreibung :roll:

Anti-Bush zu sein, ist genau wie Pro-Obama zu sein eine Modeerscheinung, die einfach in ist. Betrachtet man die Dinge etwas näher, dann wäre das Urteil nicht so klar.
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von R-Built
#626460
Ich habe mir diesen Streifen am Sonntag im ORF1 angeschaut, und ich finde nicht unbedingt, dass Stone hier George Bush extrem schlecht dastehen ließ. Es gab zwar genug kritische Auseinandersetzungen, aber im Endeffekt, hatte ich das Gefühl, dass er George Bush ziemlich positiv dargestellt hat, mit seinen menschlichen Macken und Problemen eben.

Das war mein Eindruck, und da ich nicht weiß, welche politische Position Herr Stone hat, kann ich jetzt schlecht sagen, ob mein Eindruck falsch ist.
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von =Christian=
#626736
taht hat geschrieben:Och, nich schon wieder dummes Bush-Gebashe. Ich hatte so gehofft, dass nun endlich schluss ist mit diesem ganzen Mist.
Das wird noch lange andauern. Somit zeigt unsere heuchlerische Gesellschaft eben auf eine perfide Art Zusammengehörigkeit. Alles positiv reden, indem man diesen unsäglichen Obama hyped, reicht eben auf kurz oder lang nicht aus. Man braucht dann doch hin und wieder mal jemanden den man so richtig "bashen" kann.
vicaddict hat geschrieben:Anti-Bush zu sein, ist genau wie Pro-Obama zu sein eine Modeerscheinung, die einfach in ist. Betrachtet man die Dinge etwas näher, dann wäre das Urteil nicht so klar.
Sicherlich völlig richtig. Wenn Du Dich nicht von diesen Gefühlen mitreißen lässt, bist Du der ewig Gestrige, ein alter reaktionärer Sack oder besser noch ein Faschist. Es ist nur traurig zu sehen, wieviele teilweise auch intelligente Leute sich manchmal einfach völlig blind von einem Trend mitreißen lassen, ohne sich über Wahlprogramme, Personen etc. informiert zu haben.

Dass die Politik anders werden muss ist klar, aber man macht es sich viel zu einfach, immer wieder die "Bush-allein-hat-alles-kaputt-gemacht"-Karte auszuspielen, weil einem die eigentliche Sicht auf die Dinge fehlt, und das nur, weil es halt gerade so "in" ist oder man noch einige Freunde im Studentenwohnheim für sich gewinnen will.


Ich habe solche Filme einfach satt, weiß also nicht, ob ich ihn mir geben werde. Dass ich damals Fahrenheit 911 ignoriert habe, bereue ich bis heute nicht. Was ist auch von Filme- und Programmmachern zu halten, die dafür sorgen, dass kurz vor einer US-Wahl noch einmal eine Person verunglimpft wird, die eine der beiden großen Parteien mehr oder weniger repräsentiert (klar, Presse- und Meinungsfreiheit - es ist nur einfach völlig anstandslos) und die es irgendwie in die Wege leiten, dass man zum Amtsantritt von Obama gleich noch einen hinterherlegt, indem man das ganze bereits im deutschen Free-TV sendet? Bin schon froh, dass das nicht noch zur besten Sendezeit läuft.

Wäre allerdings gerne bereit gewesen, mir eine anständige, weniger dem Zeitgeist unterworfene Darstellung Bushs in einigen Jahren/Jahrzehnten anzuschauen. Leider hat Stone wohl schnell noch einmal Wahlkampf betreiben wollen - schade.
Zuletzt geändert von =Christian= am Sa 24. Jan 2009, 14:30, insgesamt 2-mal geändert.
von The Rock
#627040
Unglaublich!

Das war wirklich so ziemlich einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Absolut genial gemacht.
Einerseits hatte man so oft Mitleid mit GWB und andererseits wird man doch etwas in diesem Hassgefühl bestärkt, dass man durch die letzten Jahre zum Teil entwickelt hat.
Kein Film, der richtig eine Stellung bezieht und dennoch zwischen überspitzten Scenen und Realität hin und herschwenkt und das wirklich schöne ist, dass man als Zuschauer freien Handlungsraum hat um zu entscheiden, was was ist.

Wirklich umwerfend...einfach hammer. :D

10/10
von Stefan
#627053
=Christian= hat geschrieben:
taht hat geschrieben:Anti-Bush zu sein, ist genau wie Pro-Obama zu sein eine Modeerscheinung, die einfach in ist. Betrachtet man die Dinge etwas näher, dann wäre das Urteil nicht so klar.
Sicherlich völlig richtig. Wenn Du Dich nicht von diesen Gefühlen mitreißen lässt, bist Du der ewig Gestrige, ein alter reaktionärer Sack oder besser noch ein Faschist. Es ist nur traurig zu sehen, wieviele teilweise auch intelligente Leute sich manchmal einfach völlig blind von einem Trend mitreißen lassen, ohne sich über Wahlprogramme, Personen etc. informiert zu haben.

Dass die Politik anders werden muss ist klar, aber man macht es sich viel zu einfach, immer wieder die "Bush-allein-hat-alles-kaputt-gemacht"-Karte auszuspielen, weil einem die eigentliche Sicht auf die Dinge fehlt, und das nur, weil es halt gerade so "in" ist oder man noch einige Freunde im Studentenwohnheim für sich gewinnen will.
ja ne klar - man muss Bush schon lassen, dass er sich in sachen Guantanamo ja wahnsinnig toll gegeben hat. Menschenrechte einfach so mit den Füßen zu treten und dort Leute einzusperren, ohne diese überhaupt jemals vor ein Gericht gestellt zu haben - ja ich kann auch nicht verstehen, warum Leute probleme mit Bush haben. Ich mein, es gibt ja Gerüchte, dass sie Waterboarding betrieben haben .. ach halt .. das sind ja gar keine Gerüchte - die Bush Regierung hat zugegeben, Waterboarding betrieben zu haben und das einfach damit erklärt, dass das ja gar keine Folter ist. Hmm.. ja, muss alles an der Mode der Zeit liegen... :roll:

und ja mir ist schon klar, dass das nicht die komplette Bush Ära umfasst, aber es reicht doch schon
von Wolpers
#627054
=Christian= hat geschrieben:Was ist auch von Filme- und Programmmachern zu halten, die dafür sorgen, dass kurz vor einer US-Wahl noch einmal eine Person verunglimpft wird, die eine der beiden großen Parteien mehr oder weniger repräsentiert (klar, Presse- und Meinungsfreiheit - es ist nur einfach völlig anstandslos)
Ich muss ganz ehrlich sagen: Ist ist schon ein gerüttelt Maß zynisch, in der Gegend herumzuheulen, dass jemand hart angepackt wird, der als Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitmächte hauptverantwortlich ist für die Resultate seiner beorderten Kriege und damit auch Hauptverantwortung trägt für die zigtausend Toten (wenn nicht sogar tatsächlich über hunderttausend) unter den irakischen Zivilisten (das sind Mütter, Väter und Kinder).

Ich denke, es ist ein Zeichen von Zivilisation und Aufklärung, dass solche Politiker ganz genau unter die Lupe genommen werden und mehr als hart beurteilt werden. Die Seelen der unzähligen Menschen, die aufgrund der Entscheidung dieses Mannes ihr Leben verloren haben, haben mindestens (!) soetwas verdient.

Aber wie so oft: Je mehr jemand meinen politischen Ansichten entspricht, desto mehr drückt man ein Auge zu und heult herum, wenn andere das nicht genauso tun. Das entspricht dem Denken des tiefsten Mittelalters, aber nicht mehr dem Denken moderner, aufgeklärter Zivilisationen. Das viele ersterem zusprechen, kann ich aber verstehen - es macht das Leben mit sich und anderen bedeutend einfacher.
von Trötenflöter
#627060
Stefan hat geschrieben:
=Christian= hat geschrieben:
taht hat geschrieben:...
...
Das Zitat ist übrigens nicht von mir ;).

Habe mir den größten Teil des Films angeguckt. Gelungen fand ich die Besetzung der Personen, die Maske etc. Man konnte recht gut erkennen, wer dargestellt wird.
Leider empfand ich die restliche Darstellung (wie erwartet) als stark überzeichnet. Ist schon klar, dass man keine objektive Biografie erwarten braucht, aber manche Sachen sind einfach so einseitig und scheinbar komplett aus irgendwelchen Sensationsmeldungen der Presse entnommen, dass es mich ärgert, wenn über dieses Medium unreflektiverte Meinungen gebildet werden (wie man dem Film keine konkrete Absicht oder Richtung unterstellen kann, ist mir ein Rätsel). In manchen Szenen haben nur noch Lacher vom Band gefehlt, dann wär die Sitcom perfekt gewesen. In anderen dagegen (vorallem wenn es um persönliche Sachen ging), wurde tief in die Drama-Kiste gegriffen. Komplett übertrieben eben.
Sowieso hatte ich den Eindruck, dass der Film vorallem für Europa gedreht wurde. Denn irgendwie hat man genau die Sachen gezeigt, die die Meinung über Bush in Europa gebildet haben (Öl im Irak, Nichtbeachtung der UN, Massenvernichtungswaffen, dieses ganze blabla eben, das man tausendfach in unserer Presse gelesen hat).
Der Schock des 11.9. für Amerika und damit die Zeit in der Bush gerade in den USA sehr große Zustimmung für seine Reaktion erhielt, aber auch die radikale Steuerpolitik nach 2001 und die größte Staatsverschuldung aller Zeiten. Alles Sachen über die man nichts erfährt.
Vielleicht verkenne ich ja die Intuition des Filmes, aber - wie gesagt - es ärgert mich einfach wenn man völlig ohne Zahlen und Fakten so einen pseudo-realistischen Eindruck beim Zuschauer aufkommen lässt, obwohl 3/4 des Filmes aus der Feder eines Autors stammen. Dann lieber in Form von Parodien oder sonstwas, wo man von vornherein weiß, mit welchem Anspruch man an die Sache gehen muss.
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von american-way
#627074
Naja der Film ist mehr oder weniger untergegangen

ab 3: 1,08 6,2%
14-49: 0,87 10,5%
von elchris
#627127
Bei der Sendezeit und dem Sender...

Sehr guter Film - die Auseinandersetzungen zwischen "Vize!" und "Bushi" waren großartig - aber zumindest in der Deutschen Synchro haben sie sich Tonlage und Aussprache von Fr. Bush sen. von den Simpsons abgeguckt - "George!"
von The Rock
#627148
Leider empfand ich die restliche Darstellung (wie erwartet) als stark überzeichnet. Ist schon klar, dass man keine objektive Biografie erwarten braucht, aber manche Sachen sind einfach so einseitig und scheinbar komplett aus irgendwelchen Sensationsmeldungen der Presse entnommen, dass es mich ärgert, wenn über dieses Medium unreflektiverte Meinungen gebildet werden.
Auch wenn es eine Filmbiografie ist, glaube ich dennoch stark daran, dass künstlerischer Eindruck bei solchen Filmen mehr zählt als der Hang zum realistischem Empfinden. Gerade diese überspitzte und übertriebene Darstellung seiner postiven Motive und seiner sowohl positiven, als auch negativen Handlungen machen das ganze ja erst so faszinierend.

Sich über die Darstellung einer Kunst, die Leben imitiert zu beschweren, wäre ja fast so, als würde man die Bildzeitung dafür kritisieren, dass sie ein Boulevard Blatt ist. Der Film ist keine Dokumentation und ich denke, genau wie die Bild, sollte der Film sich nicht an der Realität definieren, sondern dem Zwecke der Unterhaltung dienen. Wer nach 8 Jahren Bush Regierung meint, er müsse auf Grund eines Films sein Weltbild gestalten, dem ist sowieso nicht zu helfen...

So sehe ich den Punkt zumindest...
In manchen Szenen haben nur noch Lacher vom Band gefehlt, dann wär die Sitcom perfekt gewesen. In anderen dagegen (vorallem wenn es um persönliche Sachen ging), wurde tief in die Drama-Kiste gegriffen. Komplett übertrieben eben.
Aber eben geil... :mrgreen:

Sowieso hatte ich den Eindruck, dass der Film vorallem für Europa gedreht wurde. Denn irgendwie hat man genau die Sachen gezeigt, die die Meinung über Bush in Europa gebildet haben (Öl im Irak, Nichtbeachtung der UN, Massenvernichtungswaffen, dieses ganze blabla eben, das man tausendfach in unserer Presse gelesen hat).
Der Schock des 11.9. für Amerika und damit die Zeit in der Bush gerade in den USA sehr große Zustimmung für seine Reaktion erhielt, aber auch die radikale Steuerpolitik nach 2001 und die größte Staatsverschuldung aller Zeiten. Alles Sachen über die man nichts erfährt.
Alles Sachen, die auch niemand interessiert. Bush hat nie einen Hehl darauß gemacht, dass seine Haupfaufgabe der Kampf gegen den Terrorismus sei und es auch nur eine Richtung gibt, die man gehen könne.
Das was du ein "blabla" nennst, sind Punkte, die nicht nur Europa, sondern die ganze Welt angesprochen haben, auch wenn man bei uns in Deutschland gerne vergisst, dass es noch eine Welt außerhalb unserer so aufgeklärten Landesgrenzen gibt.
Die Tatsache, dass man in den USA nach dem 11.9 so einen Zuspruch für den Krieg fand und die darauf folgende Ernüchterung macht das ganze doch erst so interessant und zwar nicht für uns, sondern für die Amerikaner selber, die nach fast 8 Jahren Bush teilweise ebenfalls als Fluch und nicht nur als Segen betrachten.

Sollte irgendwann ein Film über Helmut Kohl entstehen, will doch auch keiner wissen, dass unter seiner Regierung in 16 Jahren der Großteil der Schulden angehäuft wurde, sonder die Tatsache, dass er Kanzler beim Ereignes der Wiedervereinigung war.
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von =Christian=
#627177
taht hat geschrieben:Das Zitat ist übrigens nicht von mir ;).
Danke, hab's geändert. :wink:
von Wolpers
#627202
taht hat geschrieben:Sowieso hatte ich den Eindruck, dass der Film vorallem für Europa gedreht wurde.
Du hast nicht viel Ahnung von den USA, oder? Die schärfste Kritik an Bush und der politischen Rechten wurde von den Menschen in den USA selbst geübt, da war die Kritik Europas ein Zuckerschlecken für Bush. Der Film von Oliver Stone (neben z.B. den Filmen von Michael Moore) ist da nur die Speerspitze. Amerika ist viel vielschichtiger.

Im übrigen scheinst du nicht zur Kenntnis zu nehmen, dass "W." in den USA in den Kinos lief (also für das zahlende Publikum), während er hier in Deutschland z.B. (Kerneuropa) "nur" im Fernsehen lief. Wäre der Film für Europa gedreht worden, sähe das ganz anders aus.

Ideologische Verblendung deinerseits?
von Trötenflöter
#627222
Wolpers hat geschrieben:Ideologische Verblendung deinerseits?
So ein dümmliches Gerede. Ich kritisiere die Machart des Filmes, weil viel zu sehr auf populären Theman herumgeritten wird und wenig objektiv betrachtet wird. Was das mit meiner eigenen Einstellung zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel.
von XXPlayboyXX
#627237
Ich fandden Film agnz gut...
Bush war also ne männliche Lindsay Lohan :lol:
habe jetzt auch was über ihn gelernt...
was ich kritisier waren die wiren zeitsprünge und dann Bush zu freundlich dargestellt wurde...
fast menschlich...
trotzdem ganz gelungen
8/10