US-Fernsehen (inklusive Season- und Pilot-Reviews), britisches Fernsehen etc.
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von Foxhunt
#1173521
Elementary

Hab's endlich geschafft Elementary nachzuholen.
War jetzt keinesfalls überragend, aber auch nicht schlecht.
Das Negativste ist, dass ich überhaupt keine Bindung zu Sherlock und Watson aufgebaut habe. Sherlock hat ja noch ein paar Lacher, aber insgesamt finde ich beide langweilig.
Mehr als ein 0815-Procedural wird das wohl nicht. Ich werd' noch ein paar Folgen reinschauen bevor ich final entscheide, bisher finde ich's aber eher belanglos.

6.5/10
von Plem
#1173531
Foxhunt hat geschrieben:Elementary

Hab's endlich geschafft Elementary nachzuholen.
War jetzt keinesfalls überragend, aber auch nicht schlecht.
Das Negativste ist, dass ich überhaupt keine Bindung zu Sherlock und Watson aufgebaut habe. Sherlock hat ja noch ein paar Lacher, aber insgesamt finde ich beide langweilig.
Mehr als ein 0815-Procedural wird das wohl nicht. Ich werd' noch ein paar Folgen reinschauen bevor ich final entscheide, bisher finde ich's aber eher belanglos.

6.5/10
Meine Eindrücke waren sehr ähnlich, aber ich finde Elementary hat sich inzwischen zu einem der besten Neustarts der Season entwickelt. Und das sage ich als absoluter Procedural-Phobiker :wink:
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von Theologe
#1173575
str1keteam hat geschrieben:Blood & Chrome interessiert mich zwar sehr, aber da die Unrated Fassung schon Anfang 2013 auf DVD erscheint, warte ich lieber.
Ab jetzt werde ich auch warten. Diese kurzen Schnippsel sind ziemlich für die Katz, vor allem wenn dann noch 10% der Gesamtlaufzeit für die Vorschau der nächsten Episode draufgehen.
Zumindest haben mich die beiden Webisodes daran erinnert, wie cool die Serie war. Und auch wenn ich keiner von denen bin, die das Finale furchtbar fanden, muss man sagen, dass das Finale jedes Prequel versaut und jedes Sequel oder Spin Off verhindert, was eigentlich ziemlich dumm ist, wenn man bedenkt welches Potential in der Serienwelt schlummerte.
#1173640
Plem hat geschrieben: Meine Eindrücke waren sehr ähnlich, aber ich finde Elementary hat sich inzwischen zu einem der besten Neustarts der Season entwickelt. Und das sage ich als absoluter Procedural-Phobiker :wink:
Jaja, das Lied haben die Spatzen schon bei POI letztes Jahr vom Dach gesungen. Euch trau ich nicht mehr! :twisted:
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von Bobby
#1173646
ultimateslayer hat geschrieben:
Plem hat geschrieben: Meine Eindrücke waren sehr ähnlich, aber ich finde Elementary hat sich inzwischen zu einem der besten Neustarts der Season entwickelt. Und das sage ich als absoluter Procedural-Phobiker :wink:
Jaja, das Lied haben die Spatzen schon bei POI letztes Jahr vom Dach gesungen. Euch trau ich nicht mehr! :twisted:
Es ist zwar unterhalsam durch deren Beziehung, aber anders als durch die Entwicklung von PoI und den verschiedenen roten Fäden, ist das hier noch 100% Procedural.
#1173648
Bobby hat geschrieben:
ultimateslayer hat geschrieben:
Plem hat geschrieben: Meine Eindrücke waren sehr ähnlich, aber ich finde Elementary hat sich inzwischen zu einem der besten Neustarts der Season entwickelt. Und das sage ich als absoluter Procedural-Phobiker :wink:
Jaja, das Lied haben die Spatzen schon bei POI letztes Jahr vom Dach gesungen. Euch trau ich nicht mehr! :twisted:
Es ist zwar unterhalsam durch deren Beziehung, aber anders als durch die Entwicklung von PoI und den verschiedenen roten Fäden, ist das hier noch 100% Procedural.
Und POI 95%? :lol: Also ich bin in der ersten Season schon relativ weit (glaub aktuell Folge 15, oder 16) und von der serialisierung merk ich noch absolut nichts. Bis auf einen ganz, ganz dünnen Faden
versteckter Inhalt:
(das Kind von Finch Partner)
war da in den letzten Folgen nüsse. Allerdings mag ich die Serie trotzdem schon ein wenig, sie ist zwar in meiner Drama Liste sehr weit unten, aber ich hab durchaus Muse die Staffel zu Ende zu sehen.
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von McKing
#1173687
Ich habe die Lobeshymnen um POI auch nicht verstanden, auch wenn es natürlich sehr gute Folgen gab. Von Elementary bin ich ehrlich gesagt enttäuscht. Mir gefällt einfach die Beziehung mit Watson nicht :roll: , bitte umbringen lassen und den Bruder/Schwester in die Rolle bringen (der Name wäre ja dann noch der gleiche :lol: )
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von Theologe
#1173722
ultimateslayer hat geschrieben:
Bobby hat geschrieben:
ultimateslayer hat geschrieben:
Plem hat geschrieben: Meine Eindrücke waren sehr ähnlich, aber ich finde Elementary hat sich inzwischen zu einem der besten Neustarts der Season entwickelt. Und das sage ich als absoluter Procedural-Phobiker :wink:
Jaja, das Lied haben die Spatzen schon bei POI letztes Jahr vom Dach gesungen. Euch trau ich nicht mehr! :twisted:
Es ist zwar unterhalsam durch deren Beziehung, aber anders als durch die Entwicklung von PoI und den verschiedenen roten Fäden, ist das hier noch 100% Procedural.
Und POI 95%? :lol: Also ich bin in der ersten Season schon relativ weit (glaub aktuell Folge 15, oder 16) und von der serialisierung merk ich noch absolut nichts. Bis auf einen ganz, ganz dünnen Faden
versteckter Inhalt:
(das Kind von Finch Partner)
war da in den letzten Folgen nüsse. Allerdings mag ich die Serie trotzdem schon ein wenig, sie ist zwar in meiner Drama Liste sehr weit unten, aber ich hab durchaus Muse die Staffel zu Ende zu sehen.
Person of Interest ist natürlich in der Hauptsache ein Procedural, bis auf redlock hat nie jemand etwas anderes behauptet. Aber es gibt schon mehrere rote Faeden, den von dir angesprochenen habe ich dabei nicht mal auf dem Schirm.
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von str1keteam
#1173741
Nach 8 Folgen habe ich bisher nur in einer Folge etwas entdeckt, was ein echter roter Faden werden könnte. Sonst halt ab und zu ein Mini-Schnipsel über die Vergangenheit der beiden Hauptcharaktere. Die neugierige farbige Polizistin sehe ich eher als Nebencharakter denn als Arc.

Noch kann ich damit leben, aber da POI im Gegensatz zu z.B. House fast Null Ironie und Humor zeigt und die Fälle nicht immer spannend sind, sollte da bald etwas mehr kommen, um mein Interesse über Staffel 1 hinaus zu halten. Die Charaktere allein scheinen dafür bisher nicht stark genug.
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von Theologe
#1173787
str1keteam hat geschrieben: Noch kann ich damit leben, aber da POI im Gegensatz zu z.B. House fast Null Ironie und Humor zeigt und die Fälle nicht immer spannend sind, sollte da bald etwas mehr kommen, um mein Interesse über Staffel 1 hinaus zu halten. Die Charaktere allein scheinen dafür bisher nicht stark genug.
Der Humor kommt in ganz kleinen Dosen im Verlauf der Serie hinzu, es sind aber immer nur Momente, aber Michael Emerson macht das in diesen Momenten dann mit seiner Mimik immer äußerst herrlich.
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von redlock
#1173793
str1keteam hat geschrieben:Nach 8 Folgen habe ich bisher nur in einer Folge etwas entdeckt, was ein echter roter Faden werden könnte. Sonst halt ab und zu ein Mini-Schnipsel über die Vergangenheit der beiden Hauptcharaktere. Die neugierige farbige Polizistin sehe ich eher als Nebencharakter denn als Arc.

Noch kann ich damit leben, aber da POI im Gegensatz zu z.B. House fast Null Ironie und Humor zeigt und die Fälle nicht immer spannend sind, sollte da bald etwas mehr kommen, um mein Interesse über Staffel 1 hinaus zu halten. Die Charaktere allein scheinen dafür bisher nicht stark genug.

Ich glaub du guckst eine andere Serie als die meisten aandren hier, die sich ebenfalls PoI nennt :lol: :wink:
#1173798
Die Charakterdynamik von Finch und Reese ist eigentlich das einzige was mich wirklich dran hält. Humor, im Sinne von Gags, gibts kaum, aber die beiden haben ein unterhaltsames Back and Forth. Die Fälle sind großteils solide, aber belanglos, was ich mich erinnern kann, gabs zwei positive Ausreißer.
#1175212
ultimateslayer hat geschrieben:Die Charakterdynamik von Finch und Reese ist eigentlich das einzige was mich wirklich dran hält. Humor, im Sinne von Gags, gibts kaum, aber die beiden haben ein unterhaltsames Back and Forth. Die Fälle sind großteils solide, aber belanglos, was ich mich erinnern kann, gabs zwei positive Ausreißer.
Humor sollte man nicht nur auf Gag reduzieren.
von Stefan
#1175216
Worüber faselt ihr bitte? Verschwindet in den POI Thread und sabbert nicht den Review Thread hier voll :evil:
#1175229
Familie Tschiep hat geschrieben:
ultimateslayer hat geschrieben:Die Charakterdynamik von Finch und Reese ist eigentlich das einzige was mich wirklich dran hält. Humor, im Sinne von Gags, gibts kaum, aber die beiden haben ein unterhaltsames Back and Forth. Die Fälle sind großteils solide, aber belanglos, was ich mich erinnern kann, gabs zwei positive Ausreißer.
Humor sollte man nicht nur auf Gag reduzieren.
Deswegen habe ich auch auf str1kes Aussage es gäbe keinen Humor reagiert, in dem ich sagte, dass es dafür eine unterhaltsame Charakterdynamik gibt.
von Stefan
#1175723
Seite 1 bis hierhin aktuell

Und ja, der Sender bei Wedding Band ist falsch - werd ich beim nächsten Mal ändern :mrgreen:
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von Theologe
#1184269
Dokus gehören werden hier zwar nicht geführt, aber ich packe es trotzdem mal rein:

Oliver Stone's Untold Story of the United States (Showtime)
Die erste Episode widmet sich dem dem Zweiten Weltkrieg und Stone fasst in einer Stunde mit hauptsächlich Originalaufnahmen und ein paar Spielfilmauschnitten schön den Ablauf des Krieges zusammen. Klar, das kennt man alles schon. Aber es ist gut zusammengeschnitten und ich mag Oliver Stones Erzählstimme, die hat was beruhigendes.
8/10
von Plem
#1186011
1600 Penn
Nichts Besonderes, aber auch nicht wirklich schlecht. Die Charaktere sind irgendwie nicht witzig genug und der älteste Sohn, scheinbar unverständlicherweise die Hauptfigur, hat jetzt schon großes Nervpotenzial. Ich fands aber interessant, dass schon Arcs angeschnitten wurden und es sich offensichtlich nicht nur um eine Komische Situation der Woche-Sitcom handelt.
5/10
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von redlock
#1186040
Deception

Man kann förmlich riechen, wie nach dem Starterfolg von ''Revenge'' bei einem Treffen der NBC Führung jemand sagte ''Wir haben da was ähnliches! Versuchen wir es!''
versteckter Inhalt:
Hier haben wir also Vivian, die tot aufgefundene Millionenerbin eines Pharmakonzerns mit eigener Drogenkarriere und Joanne, ihre BFF aus der Jugendzeit, die Tochter der Haushälterin der Familie, und jetzt Detective beim NYPD. Die Cops nutzen die Gelegenheit sie in die Familie ''einzuschmuggeln.'' Es geht um ein Krebesmedikament mit sehr tödlichen Nebenwirkungen. Vivian wollte (angeblich) die Sache ans Tageslicht bringen, was der Familie Milliarden gekostet hätte.
Klar, es gibt in der Familie keinen Erwachsenen, der nicht verdächtig ist. Edward, der Älteste und ein Schwein, der in einen Todesfall vor mehreren Jahren verwickelt war (perfekt besetzt mit Tate Donavan), den sexy bad boy Bruder, Julian, mit dem Joanna was hatte, die böse Mutti, und dann noch Mia, die jüngste Tochter der Familie – klasse Dreh, dass sie Vivian's Tochter ist, und nicht ihre Schwester.
Nebenbei wer war der Typ aus dem Sexvideo von Vivian?
Kaum schnüffelt Joanna was herum, findet auch der Journalist, der Vivian helfen wollte ein unrühmliches Ende. Klischee pur.

Dieses ''Revenge'' feeling durchzieht die ganze Folge. Ich mochte den ''Revenge Piloten'' nicht sonderlich (für mich einer der schwächsten 2011/2012). Hier ist es nur ein bisschen besser. Das wirkt alles sehr konstruiert – Joanne bekommt ruck-zuck einen Job in der Pharmafirma angeboten? :roll: – und die Figuren sind ziemlich stereotyp.
Da ''Revenge'' aber eine gute Entwicklung gemacht hat, gibt’s hier Hoffnung, dass die Serie ein unterhaltsames guilty pleasure wird. Ich persönlich hoffe, es bleibt bei einer Staffel mit 13 Folgen und einem runden Ende. Mehr scheint mir die Prämisse nicht herzugeben.
Für die Pilotfolge: 4/10



1600 Penn

''Modern Family'' meets Chris Farley (movies) meets ''Arrested Development''

Aber verdammt, ich musste ein paar laut lachen – u.a.: ''Meetball in the oven,'' ''What does it mean when my dad says you're a trophy wife?''

Den Pressesprecher find ich jetzt schon super, (auch die Zwischenrufer aus dem Pressekorps; woher kenne ich die schwarze 'Journalistin', die Becca und trophy wife interviewt hat?) und Jenna Elfman gefällt mir zum ersten Mal überhaupt. Dazu der Präsident aus ''Independece Day'' :lol:
Ich bin zu dem neugierig, wie es mit der Schwangerschaft's Geschichte weitergeht.

Ich hoffe, der mit dieser Serie (und ''Go On'') eingeschlagene Weg von NBC – Weg von den ''Kultsitcoms'' die nur Nische und Kritiker bedient – hin zu mehr mainstream, macht sich bezahlt Bild

---->8,5/10
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von leery
#1186199
1600 Penn

Ich hatte mir irgendwie mehr Biss versprochen. Der Sohn hat wirklich unglaublich hohes Nerv-Potential. Das muss dringend runtergefahren werden. Positiv überrascht bin ich von Jenna Elfman, die ich erstmals im O-Ton höre und der ist mir echt tausend Mal lieber als die D&G-Synchro. Ihren Charakter fand ich ohnehin noch am interessantesten. Ich war bei Greek schon kein großer Dana-Fan, daher hab ich noch so meine Probleme mit Becca, aber ihre Rollenanlage ist ja schon um einiges positiver.
Für sich allein gesehen, fand ich den Piloten eher mäßig. Wäre ja aber nicht der erste Comedy-Pilot, der lau ist und dann noch was aus der Serie wird. Das Setting find ich zumindest spannend/reizvoll.
4,5/10
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von Theologe
#1186202
redlock hat geschrieben: Ich hoffe, der mit dieser Serie (und ''Go On'') eingeschlagene Weg von NBC – Weg von den ''Kultsitcoms'' die nur Nische und Kritiker bedient – hin zu mehr mainstream, macht sich bezahlt
Ich hoffe eher, dass es mal wieder eine Kultsitcom zum Zuschauerliebling entwickelt, wie The Office das gelang. Ein Go On ist gut und schön, aber das brauche ich nicht 4x.
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von redlock
#1186275
leery hat geschrieben:1600 Penn

Ich war bei Greek schon kein großer Dana-Fan, daher hab ich noch so meine Probleme mit Becca,
Ah, war sie es doch :idea: Danke, dass du mir das nachgucken erspart hast Bild
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von Theologe
#1186339
Deception
Meagan Good gefällt mir, aber eine Serie tragen kann sie eher nicht. Sie ist in erster Linie eye candy und auch die beiden jungen Männer aus dem Maincast Wes Brown und Laz Alonso scheinen auch nicht mehr zu sein, nur eben für eine andere Klientel. Victor Garber ist Victor Garber und Tate Donovan spielt ein überzeugendes Arschloch. Der Plot ist unterhaltsam, bietet sogar einen guten Twist, bleibt aber weitestgehend flach. Wenn redlock nicht so ein Network-Rassist wäre, hätte er den Pilot auf USA über den grünen Klee gelobt, bei deren Muttersender bewertet er durchaus korrekt.
4,5/10

1600 Penn
Das war eine Enttäuschung, gegen die zweite Reihe des Casts mit Bill Pullman und Jenna Elfman kann man nichts negatives sagen, die spulen ihr Repertoire souverän ab, Martha MacIsaac konnte ein paar Schmunzler ergattern und der Pressesprecher auch, aber Josh Gad hätte sich darauf beschränken sollen, die Serie zu schreiben und das nicht für sich selbst. Der war einfach nur nervig und zog den an sich amüsanten Pilot derbe runter.
4,5/10
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