Solide Sitcom-Unterhaltung würde ich mal sagen. Es war nicht grauenvoll schlecht wie Animal Practice, hier und da habe ich sogar mal geschmunzelt, aber wirklich gut sieht auch anders aus. Denke hier wäre durchaus das Potential da, sich in eine anständige Comedy zu entwickeln, wenn man die nervige Hauptfigur etwas zurückschraubt und sich dafür vielleicht ein bisschen mehr auf die anderen weitaus sympathischeren und interessanteren Figuren konzentriert. Positiv ist vielleicht auch, dass die Pilotfolge schon einige fortlaufende Storylines angedeutet hat, so hat zumindest gleich einen Anhaltspunkt wie es in der Serie weitergeht. Anschauen werde ich mir die Serie wohl aber nur, wenn die Kritiken sehr gut ausfallen.
Solide Sitcom-Unterhaltung würde ich mal sagen. Es war nicht grauenvoll schlecht wie Animal Practice, hier und da habe ich sogar mal geschmunzelt, aber wirklich gut sieht auch anders aus. Denke hier wäre durchaus das Potential da, sich in eine anständige Comedy zu entwickeln, wenn man die nervige Hauptfigur etwas zurückschraubt und sich dafür vielleicht ein bisschen mehr auf die anderen weitaus sympathischeren und interessanteren Figuren konzentriert. Positiv ist vielleicht auch, dass die Pilotfolge schon einige fortlaufende Storylines angedeutet hat, so hat zumindest gleich einen Anhaltspunkt wie es in der Serie weitergeht. Anschauen werde ich mir die Serie wohl aber nur, wenn die Kritiken sehr gut ausfallen.
5,5 /10
Meine Meinung! Ich finde, dass weniges gepasst hat, aber vieles passen könnte.
Ich würde allerdings nicht mehr als 4,5/10 geben!
Revenge (High Society With Secrets & Problems) meets Homeland (Undercover Surveillance) meets Veronica Mars ("I'm your best friend and I've got a secret, a good one.") ?
Es hat mich in gewisser Weise schon positiv überrascht - in der Hinsicht, dass es relativ kurzweilig war und mich nicht gelangweilt hat. Übermäßig gefallen hat es mir aber nicht. Die Flashbacks fand ich eher störend als hilfreich, die Familienmitglieder interessieren mich auch nicht die Bohne.
Außerdem hat es mich genervt, dass die Heldin auch gleich wieder in einem Love Triangle involviert ist mit dem schwarzen Cop und dem Sohn der reichen Familie. Muss denn wirklich jede weibliche Hauptfigur heutzutage zwischen zwei Männern hin und her gerissen sein - selbst wenn sie ein Cop ist hat sie nichts besseres zu tun?
Ich habe mich auch die ganze Folge über gefragt, wie sie es rechtfertigen wollen, dass Joanna ihre Investition fortführt, wenn fast die ganze Familie sie nicht im Haus haben möchte, aber das haben sie ja mit dem Job-Angebot dann recht schnell geregelt - aber natürlich sehr beliebig.
Der einzige wirklich interessante Twist war,
versteckter Inhalt:
dass das jüngste Mitglied der Familie nicht wirklich die Schwester vom Mordopfer ist, sondern deren Tochter.
World Without End
Nach Pillars Of The Earth weiß man ja in etwa was einen erwartet und so kommt es dann auch. Die Bösen sind durch und durch Böse und alles andere als Facettenreich und die Guten stolpern im Minutentakt über Ungerechtigkeiten und Schicksalsschläge.
Das ganze ist aber doch so unterhaltsam gestaltet, dass man zwar ein wenig das vergeudete Potential betrauert und doch seinen Spaß hat. 7,5/10
Kann das Ganze in einem Wort zusammenfassen: Langweilig.
Der Pilot/die Serie wirkte wie ''Copper – UK Version,'' inklusive CSI-Arzt (light), Bordell und Puffmutter. Der Fall konnte mich nicht fesseln. Einigermaßen interessant sind die Fragen
versteckter Inhalt:
---Wie kommt der Chefermittler an die Narben?
---Was ist das Geheimnis des amerik. Arztes?
Aber nun auch nicht so interessant, dass ich beim nächsten Mal einschalten wollte. Die grausigen brit. Akzente haben auch nicht geholfen die Serie eingänglicher zu machen. Und die Extra 15 Minuten hätten sie sich auch sparen können.
Ich will nicht sagen, dass die ganze Serie Murks ist, aber der Pilot war aus meiner Sicht enttäuschend. Vielleicht schau ich noch mal rein, wenn die Serie im dt. TV läuft. Jetzt jedoch bin ich erst mal raus.
Ripper Street
In der Tat Copper: London, aber diesmal mit einem Lead der sofort überzeugen kann. Da Matthew MacFadyen schon überall mitspielen muss, kann man wenigstens froh sein, dass er was taugt. Mir hat Ripper Street besser gefallen als der Pilot von Copper. Aber grundsätzlich sind beide auf ähnlichem Niveau.
Man muss sich aber schon fragen, warum BBC jetzt 2 solcher Serien bringt, auch wenn die eine in den USA produziert wird und die anderen in England kooperieren BBC und BBC America bei beiden Shows. 7,5/10
Over/Under -- Pilotfilm (Netto knapp 90 Minuten) einer vom USA Network dann doch nicht bestellten Serie
Der Pilot stammt von 2010 oder 2011, lag seit dem im Giftschrank von USA, und wurde dann gestern doch noch gesendet. Man hat das Ding schließlich bezahlt, da kann man es auch (ver)senden. ''Made in Jersey'' und ''The Mob Doctor'' lassen grüßen. So sind die Zeiten halt.
Warum hab ich mir das Ding angeschaut?
1. Caroline Dhavernas
2. Caroline Dhavernas
3. Ich war neugierig weshalb der Pilot nicht in Serie gegangen ist. Die Antwort hab ich jetzt. Mehr dazu gleich.
Kurzinhaltsangabe:
versteckter Inhalt:
Die drei Hauptfiguren: Paul Keller, Börsenmakler/Investment Manager mit Spielsuchtproblem, verzockt $80 Mio. an Kundengeld dazu sein Privatvermögen und wird gefeuert. Verheiratet mit Vicky Keller (Dhavernas), Fotokünstlerin, Tochter aus schwerreichem Haus. Marino Puzzo, Anfang 20, Mathe-Genie, Teil einer italienisch stämmigen Großfamilie, arbeitet nach abgebrochenem Studium im Eisenwarenladen seines Vater, und will richtig Kohle machen.
Paul und Vicky ziehen von Manhattan nach Brooklyn (Der Horror! :lol: ) und versuchen einen Neuanfang. Sie macht Porträts (was sie hasst, ist schließlich Künstlerin mit 6 jährigem, abgeschlossenem Studium), er versucht einen Job zu finden. Da aber die Finanzkrise herrscht klappt das nicht. Schließlich versucht er sich als Buchmacher, was ihn mit Puzzo ins Geschäft bringt.
Holy Shit! :shock:
Das ging sicher nicht nur mir so, sondern auch den Bossen von USA als sie das Ding gesehen haben :lol:
Es gibt an zwei, drei Stellen einen ganz leichten ''Suits'' Vibe. New York wird, teilweise zumindest, wie von USA bekannt, schön ins Bild gesetzt. ABER der Film ist dermaßen USA untypisch – es gibt blowjobs, härtere Sexspielchen, es wird gekotzt, gesoffen – das es mich nicht wundert, dass die USA Bosse kalte Füsse bekommen haben. :lol:
Alle drei Hauptfiguren bekommen ihre Szenen/screen time und man bekommt einen Eindruck von ihnen. Dhavernas kommt in ihren Teilen rattenscharf rüber. Einfach nur ''Wow'' Dazu hat sie eine hübsche Szene mit Gaststar Giancarlo Esposito, der ihr Kunstprofessor war, und der, keine Ahnung warum, zwei deutsche Begriffe benutzt: «Just the best mein Schatz» und «Liebling»
Der Teil um Vicki läuft parallel zu den um Paul und Puzzo. Da taucht auch Vicky's Vater auf – und mir will nicht einfallen woher ich den Darsteller kenne.
Am Ende jedenfalls sind die drei Hauptfiguren neu positioniert, wie die Serie jedoch aussehen würde...keine Ahnung. Dafür war der Pilotfilm schlicht zu in-sich-abgeschlossenen.
Mir hat das Ding sehr gut gefallen, ein Grund, aber nicht DER Grund, ist natürlich Dhavernas. (Ich glaub dieser Pilot war vor ''Off the Map''). Der Lokal koloriert «Brooklyn» hat geholfen, wie die Streifzüge durch die Stadt. Die Geschichte(n) um Paul/Vicky/Marino waren auch nicht schlecht, selbst wenn das Rad nicht neu erfunden wurde. Es war phasenweise auch recht spannend.
Ach ja, Over/Under bezieht sich auf ''betting spreads'' bei Sportwetten.
Sehr interessantes Projekt von dem ich gerne zumindest 10 bis 13 Folgen gesehen hätte: 8/10
Fragen die sich nach dem Sehen ergeben haben:
1.: Hat einer hier von euch schon mal den Fuß-/Fahrradweg auf der oberen Ebene der ''Brooklyn Bridge'' benutzt (um von Manhattan nach Brooklyn bzw. umgekehrt zu kommen) als er in New York war? Falls ja, wie war das?
2.: Gibt es ''Wonderfalls'' als deutsche DVD oder nur als US DVD? Die Serie ist nämlich ganz oben auf meiner Nachholliste gekommen.
redlock hat geschrieben:
2.: Gibt es ''Wonderfalls'' als deutsche DVD oder nur als US DVD? Die Serie ist nämlich ganz oben auf meiner Nachholliste gekommen.
Meines Wissens gibt's die nur als Region 1 DVD. Hatte ich mich auch schon mal mit beschäftigt. Witzigerweise gibt's bei amazon in Italien eine "Edizione Germania", was aber totaler Humbug ist. Ist auch nur die US Version.
Enttäuschend. Ich kann mich eigentlich der Mehrheit hier anschließen, denn außer redlock war ja keiner besonders begeistert. Es war ziemlich unlustig und der größte Kritikpunkt ist ganz klar: Josh Gad. :? Ich weiß nicht, ob er wirklich so genial in "The Book of Mormon" war, aber im TV konnte ich ihn bisher nie ausstehen. Er war schon so unglaublich nervig und dämlich in "Back To You" und jetzt spielt er eigentlich die gleiche Rolle nur in einem anderen Setting. Das Setting ist aber ganz interessant, doch "Veep" konnte im Piloten weitaus mehr daraus machen, das wenigstens auch lustig war. Ich mag Jenna Elfman und Bill Pullman und die Kritiker sagen, die Serie braucht noch etwas, daher werd ich wohl noch etwas weiterschauen. Bisher war es - abgesehen von Gads Charakter - nur ganz nett und im Kern eine normale Familiensitcom.
Deception
Hat mir ziemlich gut gefallen. Meagan Good gibt eine sympathische Hauptdarstellerin ab und der Rest des Casts fällt nie negativ auf (so wie es zum Beispiel Charlotte oder ihr Freund bei Revenge getan haben). Die Geschichte ist spannend erzählt und wirkt nicht ganz so konstruiert wie bei vielen anderen Serien dieser Art. Wird auf jeden Fall weitergeguckt. 7/10
Fand Megan Good in Californication eher fehl am Platz, aber hier gefällt sie mir eigentlich ganz gut. Generell find ich den ganzen Cast sehr sympatisch bzw. einfach gut besetzt. Katherine LaNasa als böse Stiefmutter einfach super :!: (in Longmire als gute Hausfrau... )
Obwohl ich mit Revenge relativ schnell aufgehört hat, find ich die Story und Flashbacks hier durchaus interessant. Will einfach mehr über die Familie und den Mord wissen, obwohl die Story schon etwas konstruiert wirkte und gerade zu Beginn ein Ticken zu schnell erzählt wurde. Werd aber definitv erstmal dran bleiben.
Die Serie hätte echt Potential, aber Skipp ging mir total auf die nerven.. und nicht auf ne "oh wie lustig" Art sondern auf ne "ich bin kurz davor, abzuschalten"-Art :| Ich lachte ein paar mal und optisch sah die Show auch gut aus .. aber es war doch eher meh
5 von 10
"What really counts isn't being with or like or defined by anyone or anything else... but just being the best at being you"
Banshee
Guter Pilot, aber leider nicht so spektakulär, wie es der Trailer damals vermuten ließ (ja gut, da bin ich selbst schuld, dass ich mich so hochhypen habe lassen). Geboten wird eine solide konstruierte Geschichte, die aber wohl erst in den nächsten Folgen ihr volles Potenzial entfalten wird, wenn die Kacke richtig am Dampfen ist. Der Hauptdarsteller ist äußerst charmant und das ganze Setting erinnert mich sehr an Justified, auch wenn Banshee etwas trashiger ist. 7/10
Grad mal ne Minute rum und schon die ersten Ti.... Willkommen bei Cinemax. Action gabs auch gleich zu Beginn und die sah auch solide aus. Insgesamt war das ein gut gemachter Pilot, mit einem richtig dosierten Erzähltempo, der die Charaktere gut einführt und in Stellung für das Kommende bringt. Starr gibt nen guten Lead ab.
Gut, dass die Amish eh keine Fernseher besitzen, das würde ihnen wohl nicht gefallen, was sie da zu sehen bekommen.
Ob es nach dem Ende des Abspanns jetzt immer noch so eine kurze Szene/Aufnahme geben wird? Und die Tochter sieht nun wirklich nicht aus, als wäre sie 13.
Banshee
Hat mir richtig gut gefallen. Der Anfang gibt gleich mit einer großartigen Verfolgungsjagd den over-the-top Ton an. Es werden gleich eine ganze Reihe an Bösewichtern, sowie Guten eingeführt, die die Stadt gleich wesentlich lebeniger wirken lassen. Bin sehr gespannt, wie die Serie weitergeht. Obendrauf gibt es naütrlich den obligatorischen The Wire-Alumn-Bonus! 8,5/10
Die Ähnlichkeit zu "Revenge" kann wohl selbst ein Blinder erkennen. Eine junge, hübsche Frau kehrt zu ihrem alten Leben zurück und somit auch die Welt der Schönen und Reichen. Dabei ist sie zwischen zwei Männern hin- und hergerissen: Ein Normalo und ein reicher Playboy. Die (Stief-)Mutter ist eine klassische, intrigante Bitch. Noch dazu gibt es einen Mord, der aufgeklärt werden muss, und natürlich die typischen Intrigen u.Ä. wie in jeder guten Edelsoap.
Trotz dieser recht eindeutigen Kopie hat mich der Pilot gut unterhalten und mein Interesse geweckt. Der Cast ist solide und man hat mit Tate Donovan und Victor Garber zwei gute Darsteller für zwielichtige Charaktere. Sehr :roll: war natürlich die Tatsache, wie einfach Joanna bei den Bowers eingeschleust werden konnte und am Ende auch noch den perfekten Job in der Familienfirma bekommen hat. Sehr gekonnt war übrigens der Twist mit der Wahrheit über die Schwester. Das hatte ich nicht kommen sehen.
Banshee
Bester Neustart des Jahres.
Das nenne ich einen Auftakt nach Maß. Die Post ging gleich gut ab:
- Action
- Sex
- Crime
- Violence
- coole Hauptfigur
- diabolischer Gegenspieler
Die Story zum Auftakt beschränkte sich zwar darauf die Ausgangslage her- und die Figuren vorzustellen, aber das war in diesem Fall mehr als ausreichend. Mir hat der Pilot richtig gut gefallen und die Show passt auch viel zu besser zu Cinemax als Hunted. 8/10
Banshee
Ich bin ziemlich planlos an die Serie herangegangen - ich hatte bis auf das ziemlich coole Poster noch nicht viel über die Serie gewusst und war bisher nicht gehyped oder sonst irgendwie beeinflusst. Der Pilot läuft wieder mal um die 60 Minuten und ich war am Anfang schon besorgt, da die letzte Cinemax - Serie "Hunted" für mich einfach zu zäh war. Aber das Problem hat Banshee überhaupt nicht.
Wie Theo schon sagte, fühlt sich das ganze viel mehr nach Cinemax an, es gibt richtig viel Action und fad ist es nie. Dabei scheint es aber nicht so eine oberflächliche "Story" wie in Strike Back zu sein, die nur ein Beiwerk ist, sondern es fühlt sich eher an wie eine Mischung aus eben Strike Back und Justified
Es werden auch gleich eine Menge an interessanten Charakteren eingeführt, die Dynamik stimmt, der Hauptcharakter ist toll .. ja, ich werde wohl auch:
8.5 von 10
"What really counts isn't being with or like or defined by anyone or anything else... but just being the best at being you"
Ich hatte zwar den Trailer gesehen, hatte aber in der Zwischenzeit wieder vergessen, worum es genau geht und daher auch keine allzu großen Erwartungen. Der Anfang gefiel mir nicht ganz so. Fand es etwas übertrieben mit dem rockigen Gangster-Song, dem Sex, der Verfolgungsjagd und der Schießerei. Das kam mir so vor als wolle man gleich von Beginn auf Teufel komm raus badass sein und es erinnert mich auch immer an das, was FOX bezüglich Pilots zu Joss Whedon sagte: "Fang an mit Action und Jokes, Scheiß auf ruhige Charakterarbeit für den Anfang." Vielleicht ist das aber auch generell ein Erwartungsfehler von mir, weil ich nicht damit rechnete, dass Action so ein integraler Bestandteil der Serie sein würde und soweit ich das bisher mitbekommen habe, hat sich Cinemax bei bisherigen Projekten auch etwas stärker auf Action konzentriert.
Danach wurde es aber dann in der Tat mit jeder Minute besser und jetzt bin ich erstmal fix an der Serie interessiert. Der Lead Charakter ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch verdammt cool. Die Nebenfiguren sind bisher auch ganz interessant und ich bin ein Sucker für Identitätstausch-Stories. So eine Show habe ich mir seit dem Ende von "The Riches" wieder gewünscht. Deswegen war ich anfangs auch so von "Ringer" begeistert, aber die Show stellte sich ja ziemlich schnell als kreativer Flop heraus. "Banshee" wird an die ganze Sache zwar sicher auch nicht komplett glaubwürdig rangehen, aber ich glaube schon, dass man das hier dramatisch besser gestaltet, so dass man über Logiklöcher hinweg sehen kann.
Überrascht war ich, dass Alan Ball nur Produzent ist. Nach der intensiven Werbung, in der sein Name vorgehoben wurde, dachte ich, dass er der Creator war. War schon verwundert, weil er vor längerer Zeit sagte, dass er etwas ausgebrannt ist und beruflich etwas mehr zurücktreten möchte.
Wie viele Folgen wird denn die erste Banshee-Staffel haben?