Holzklotz hat geschrieben:Ich mache ernst!
:lol:
Jaja. Tolles Bild alleine reicht nicht für den Erfolg.
Hab gerade eine Prüfung hinter mir und kann mich deshalb wieder stärker dem Quotenspiel widmen (was ich die letzte Woche so ziemlich .. gar nicht gemacht habe).
Also nochmal zu TTs Regeländerungen bzw. ein Gegenvorschlag, der auch auf Praktikabilität in der Umsetzung fußt:
Filme werden wie Serien behandelt, sprich: ein Film in eine Staffel mit einer zweistündigen Episode. Ihr könnt die Staffel dann auch "Produktionsphase" oder sonstwie nennen ^^
Dann haben wir Serien, Mini-Serien und Filme unter einem Dach (was auch der aktuellen Datenstruktur entspricht).
Damit wären auch folgende Konstruktionen möglich:
1. Staffel: 1 Film (1 Mio)
2. Staffel: 12 einstündige Episoden (12 Mio * 1.25 = 15 Mio)
3. Staffel: 3-teilige zweistündige Miniserie (2*3 Mio * 1.25² = 9.375 Mio)
Die Staffeln bekommen ihre gewohnten Aufschläge, Mindestepisodenanzahl gibt es nicht, weil das sinnlos ist.
Wer einen Film zu einer Trilogie erweitert, produziert also die Teile 2 und 3 in einer "Staffel" und zahlt für beide nut der 25%-Aufschlag.
Das ist soweit ich sehe die einfachst mögliche Regel und zudem von mir leicht umzusetzen.
Offen ist nur die Pilotfilm-Problematik.
Dazu: Rabatt nach dem Pilot (also die Aufhebung der 25%-Gebühr) gibt es erst ab einer Mindeststaffelgröße von 4 Folgen (der Pilot zählt dann intern als Staffel 0 und die neue Staffel als 1.). Wer weniger produziert (zB die oben angesprochene Trilogieergänzung), muss die übliche Gebühr zahlen (der "Pilot" zählt dann als Staffel 1 und die neue Produktion als Staffel 2).
Rabatt auf zwei gleichzeitig produzierte separate Staffeln so wie Tanga sich das vorstellt wird es nicht geben, das wäre ja schon als Spielleiter nicht mehr so einfach da den Überblick zu behalten, dass Staffel 4 nun plötzlich wie Staffel 3 "besteuert" werden muss, da die Staffeln 1 und 2 gleichzeitig produziert wurden ...