US-Fernsehen (inklusive Season- und Pilot-Reviews), britisches Fernsehen etc.
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von Theologe
#1529058
Alias Grace
Die Serie entfaltet ihre Spannung ganz langsam, schafft es aber immer diese zu erhalten, so dass gespannt darauf wartet, was Grace über ihre Taten oder eben Unschuld zu erzählen hat. Sarah Gadon spielt die Rolle der Grace in ihrer Unterkühltheit ganz wunderbar, einige der Nebencharaktere waren mir aber zu platt.
Den guten Abschluss versaut sich die Miniserie mit einem seltsamen Epilog. Wenn der so in der Romanvorlage auftauchte, hat man definitiv die Handlung an dieser Stelle zu stark runtergekürzt. Dann hätte man diesen besser weglassen können.
6,5/10
#1529059
Theologe hat geschrieben:Alias Grace
Die Serie entfaltet ihre Spannung ganz langsam, schafft es aber immer diese zu erhalten, so dass gespannt darauf wartet, was Grace über ihre Taten oder eben Unschuld zu erzählen hat. Sarah Gadon spielt die Rolle der Grace in ihrer Unterkühltheit ganz wunderbar, einige der Nebencharaktere waren mir aber zu platt.
Den guten Abschluss versaut sich die Miniserie mit einem seltsamen Epilog. Wenn der so in der Romanvorlage auftauchte, hat man definitiv die Handlung an dieser Stelle zu stark runtergekürzt. Dann hätte man diesen besser weglassen können.
6,5/10
Ja, das mit dem seltsamen Epilog habe ich in meinem Review auch angesprochen gehabt in der Spoiler-Tags-Sektion meines Reviews. Jetzt wo es für dich keine Spoiler mehr sind, wäre es interessant für mich zu hören, ob du die gleichen Probleme damit hattest wie ich oder ob dich etwas anderes gestört hat.
little_big_man hat geschrieben:Alias Grace
Habe gerade diese Miniserie beendet und bin noch etwas unsicher, was ich davon halten soll. Einerseits eine sehr interessante Erzählung, aber andererseits war mir die letzte Episode dann doch etwas zu konfus.
versteckter Inhalt:
Dass das Ende komplett offen gelassen hat, was nun wirklich passiert ist, fand ich durchaus einen interessanten Ansatz, aber dieser "11 years later"-Epilog fühlte sich irgendwie seltsam an, da nicht klar war warum sie nun plötzlich begnadigt wurde, während die ganze vorige Serie ja darauf hinauslief, dass der Doktor eben kein Begnadigungsgesuch schreiben wollte. Auch die ganze "Doktor im Koma"-Story kam komplett aus dem nichts und war irgendwie störend da komplett unnütz. Ebenfalls nicht klar war für mich, was die Motivation von Jeremiah war, zumal sich die ganze Hypnose-Szene so komplett fake angefühlt hat.
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von Theologe
#1529066
little_big_man hat geschrieben:
Theologe hat geschrieben:Alias Grace
Die Serie entfaltet ihre Spannung ganz langsam, schafft es aber immer diese zu erhalten, so dass gespannt darauf wartet, was Grace über ihre Taten oder eben Unschuld zu erzählen hat. Sarah Gadon spielt die Rolle der Grace in ihrer Unterkühltheit ganz wunderbar, einige der Nebencharaktere waren mir aber zu platt.
Den guten Abschluss versaut sich die Miniserie mit einem seltsamen Epilog. Wenn der so in der Romanvorlage auftauchte, hat man definitiv die Handlung an dieser Stelle zu stark runtergekürzt. Dann hätte man diesen besser weglassen können.
6,5/10
Ja, das mit dem seltsamen Epilog habe ich in meinem Review auch angesprochen gehabt in der Spoiler-Tags-Sektion meines Reviews. Jetzt wo es für dich keine Spoiler mehr sind, wäre es interessant für mich zu hören, ob du die gleichen Probleme damit hattest wie ich oder ob dich etwas anderes gestört hat.
little_big_man hat geschrieben:Alias Grace
Habe gerade diese Miniserie beendet und bin noch etwas unsicher, was ich davon halten soll. Einerseits eine sehr interessante Erzählung, aber andererseits war mir die letzte Episode dann doch etwas zu konfus.
versteckter Inhalt:
Dass das Ende komplett offen gelassen hat, was nun wirklich passiert ist, fand ich durchaus einen interessanten Ansatz, aber dieser "11 years later"-Epilog fühlte sich irgendwie seltsam an, da nicht klar war warum sie nun plötzlich begnadigt wurde, während die ganze vorige Serie ja darauf hinauslief, dass der Doktor eben kein Begnadigungsgesuch schreiben wollte. Auch die ganze "Doktor im Koma"-Story kam komplett aus dem nichts und war irgendwie störend da komplett unnütz. Ebenfalls nicht klar war für mich, was die Motivation von Jeremiah war, zumal sich die ganze Hypnose-Szene so komplett fake angefühlt hat.
versteckter Inhalt:
Mir ging es genauso, wie schon angedeutet, ist die einzige vernünftige Erklärung für den Epilog, dass es den im Roman auch gab und ich dann davon ausgehen würde, dass er dort ausführlicher war. So wirkte es irgendwie so, dass man nebenbei noch erwähnen wollte, dass Grace dann doch mal irgendwann begnadigt wurde und der Doktor den Krieg nicht gut überstanden hat. Da fehlte aber jeglicher Kontext.
Jeremiahs Motivation war dagegen für mich klar. Der war immer ein Trickbetrüger und ist es immer noch. Er wollte Grace eine Möglichkeit geben sich aus der Gefangenschaft zu befreien, er konnte aber nicht wissen wie Grace reagiert, gleichzeitig war sein "Auftritt" natürlich auch eine Legitimation seiner Arbeit, so dass er weiterhin Leute mit gefakten Hypnosen begeistern kann.
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von Theologe
#1529150
Counterpart: S1
Die Serie ist in ihrer Qualität leider sehr schwankend. Die Hauptprämisse ist zu selten Thema, meistens ist das eine relativ handelsübliche Agentenserie, gar nicht so unähnlich zu Berlin Station. J.K. Simmons entschädigt da für viel, aber auch hier muss man sagen, dass die beiden verschiedenen Charaktere sich im Verlauf mehr und mehr ähneln, da war ebenfalls mehr drin.
Am Ende fühlte sich die Staffel ein wenig so an, als solle sie nur den Weg für die zweite Staffel ebnen, aber 10 Episoden Prolog gehen halt nicht.
Das klingt jetzt alles sehr negativ, aber neben dem Cast hat Counterpart auch andere Vorzüge. Einige der Episoden bauen viel Spannung auf und wann immer man sich der Hauptprämisse widmet, möchte man mehr erfahren.
7/10

The Kominsky Method
Michael Douglas und Alan Arkin vs. Chuck Lorre, der Cast machte es für mich zum Must See, der Creator schreckte mich ab. Gewonnen haben die Darsteller. Die Serie hat weniger Tiefgang als ich mir erhofft hatte und nutzt damit nicht das volle Potential von Douglas und Arkin, aber beide liefern in dieser lockeren Serie, auf hohem Niveau ab. Es gibt genug zu lachen und es bleibt auch Zeit für die traurigen Momente.
Seltsam war das Staffelfinale, weil dieses nicht als solches erkennbar war. Da Unterschied sich das Ende der Episode nicht wirklich von den 7 Episoden davor, so dass ich etwas überrascht war, dass die Staffel keine 10 Folgen hat.
8/10

Chilling Aventures Of Sabrina
Die Serie habe ich schon vor einigen Wochen mit meiner Frau gesehen. Wirklich Lust hatte ich nicht, weil ich die alte Sabrina hart scheiße fand und ich hier nur eine CW-Serie erwartet habe. Letztlich war es aber eher eine WB-Serie. Ich fühlte mich eher an Buffy als an Sabrina erinnert und die meisten Episoden haben mich dann doch überraschend gut unterhalten. Am Ende war ich dann sogar etwas traurig, dass das Weihnachtsspecial die letzte Folge war. Was ich aber als sehr anstrengend empfand, war die Tatsache, dass die einfach vor jedes zweite Wort satanisch oder vergleichbare setzen, aber sich genauso verhalten wie Katholiken.
7,5/10

The Kennedys After Camelot
Die Miniserie The Kennedys war vor einigen Jahren eine echte Perle. Die Performances von Greg Kinnear, Katie Holmes und vor allem Barry Pepper waren echte Hingucker.
Die Fortsetzung mit Katie Holmes und Matthew Perry kann da nicht mithalten, was auch an den beiden Hauptdarstellern lag. Holmes wirkt wie auf Autopilot und Matthew Perry kann eigentlich nur Chandler'eske Rollen spielen, man könnte auch sagen, sich selbst.
5,5/10

Conversations With A Killer: The Ted Bundy Tapes
Eine Doku über den Serienkiller Ted Bundy, die in erster Linie Zeitzeugen und damalige TV-Berichte zu Wort kommen lässt und nach und nach die Verbrechen von Bundy aufzeigt und gleichzeitig die Unfähigkeit der Behörden bzw. die eingeschränkten Möglichkeiten der damaligen Zeit. Sei es die Tatsache, dass die Polizei ihn frühzeitig festnahm, aber Zeuginnen ihn nicht identifizieren konnte, während es DNA-Beweise noch nicht gab oder das noch größere Versäumnis, dass er gleich 2x aus dem Gefängnis ausbrach und beim zweiten Mal noch zahlreiche Frauen ermordete.
7/10

Nightflyers
Als Science Fiction Fan kann man sich in den letzten Jahren zumindest nicht über die Maße der hochwertigen Shows beklagen, auch wenn nicht alles überzeugt, suchen die Sender offenbar nach dem nächsten Kracher, nachdem Fantasy und Horror durch Game of Thrones und The Walking Dead erfolgreich bedient wurden.
Nightflyers startet mit einem Shocker und springt dann in der Zeit zurück, um die Entwicklung dorthin zu zeigen. Dabei bedient man sich in allen Gefahren, die das Genre zu bieten hat. Viren, tödliche KI, Mutation... da wird eigentlich nichts ausgelassen. Das sorgt dafür, dass die Spannung fast immer hochgehalten werden kann, obwohl die eigentliche Mission gar nicht so viel Aufregung aufbietet.
Das Problem ist, dass man das alles schon gesehen hat und es der Serie nicht gelingt ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln. Das macht die Serie zwar durchaus unterhaltsam, aber leider auch ziemlich einfallslos.
7,5/10
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von redlock
#1529164
Greyzone -- Staffel 1 (ZDFNeo)

10 Teile, jeweils ca. 42 Minuten Nettolaufzeit
Dänisch-Schwedischer crime thriller mit finanzieller Beteiligung aus Deutschland.
Kein nordic noir!

Die Geschichte verläuft zunächst in zwei Handlungsfäden. Wir sehen einerseits, wie Terroristen eine IT Spezialisten erpressen um ihnen zu helfen einen Anschlag in Skandinavien durchzuführen. Auf der anderen Seite sehen wir wie der dänische Sicherheitsdienst in Zusammenarbeit mit der schwedischen Sicherheitspolizei ermittelt und versuch herauszubekommen was geplant ist.

Es war durchgehend fesselnd und phasenweise sehr spannend. Diese, in sich abgeschlossene, Staffel/Serie bot tolle Unterhaltung und Nervenkitzel. Allerdings, die weibliche Hauptfigur hat sich in zwei Situationen derart dämlich verhalten, dass ich einfach einen halben Punkt in der Wertung abziehen muss. Man, hat mich das aufgeregt. Anderseits, auch ein Zeichen wie mich die Geschichte mitgenommen und gepackt hatte.

Für Fans des Genres und/oder Freunde skandinaviescher Produktionen kann ich ''Greyzone'' klar empfehlen.

Für S1: 7,5/10
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von LittleQ
#1529267
Taboo Season 1 - BBC One (Amazon Prime)

Hab mich irgendwie lange vor der Serie geziert, weil mich der Trailer nicht so richtig angesprochen hat. Hab auch ein bisschen mehr auf Supernatural-Elemente gehofft. Aber gut, war jetzt nicht so schlimm, dass das raus fiel.

Fand die Story an sich ziemlich gut. Der Frank Underwood seiner Zeit kommt zurück nach England und spielt britisches Empire, EITC und die Amerikaner gegeneinander aus. Sehr zügig durcherzählt und ohne große Pausen geht das gut voran. Auf der einen Seite dann auch ganz gut anzusehen, dass nicht künstlich Steine in den Weg geleget werden. Auf der anderen Seite ab Folge 5 oder 6 fast schon ein bisschen zu straight.
Tom Hardys Figur entpuppt sich nach anfänglicher Mystik als nicht sehr tiefsinnige Figur mit besonderen Verhaltensweisen.
Lediglich seine teilweise rücksichtslose Art, die man nicht erwartet, da solche Figuren in den richtigen Momenten oft einen weichen Kern zeigen, fand ich dann zum Ende hin sehr passend.
Die Staffel bietet nämlich ein ganz cooles finish an, welches auf Grund eben seiner Art ein bisschen bitteren Schmerz (den Diener zurückzulassen fand ich hart) und auch einige Tote zurücklässt, aber dann auch nicht so kaputt geht, als das es kein happy end gäbe.

Was würde mir negatives einfallen? Rückblickend fand ich den plot um seine Schwester und seine "Mutter" ein bisschen schwach bis nichtsaussagend. Wenn ich so darüber nachdenke, hätte man die beiden auch rauslassen können, auch wenn sich die Witwe als gewinnbringender erwies als zunächst gedacht.
Auch fand ich seine Entscheidung urplötzlich mit seiner Schwester zu brechen dann echt dämlich. Klar hätte man nicht erwarten können, dass Bro und Sis in so einer Story als Liebespaar enden, aber das war mir dann doch zu billig.

Und auch wenn man das wohl über jede Story und über jeden Protagonisten fragen könnte: Aber wieso?
Wieso sich überhaupt die ganze Mühe machen? Durch die Diamanten hatte er scheinbar schon so viel Geld, dass er sich ein Schiff kaufen konnte, Leute, eine Handelsgesellschaft konnte er auch gründen.
Und so krass, wie der drauf war, hätte er mit seinem Frank Underwood Fähigkeiten sowieso überall reich und erfolgreich werden können.
Aber gut...am letzten Punkt soll es jetzt nicht scheitern.

War ne ganz gute Season...ob ich jetzt Season 2 brauche? Glaube eher nicht. Aber gut mal Tom Hardy wieder in ner guten Rolle zu sehen. Nach Inception hatte ich ja eigentlich die Hoffnung, dass der nach Leo und Co. der neue Superfi**er am Himmel wird. Warte ja irgendwo immer noch auf einen Welterfolg ala Inception mit Hardy als lead...

Ansonsten
7/10
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von Theologe
#1529278
Marvel's Luke Cage: Season 2 [Netflix]
Wie schon bei Jessica Jones musste ich mich heftig quälen die Staffel zu beenden. Die Serie ist meistens so langweilig, dass man Mühe hat aufmerksam zu bleiben und die wenigen wirklich guten Momente kommen sehr komprimiert daher.
Häufig passiert einfach gar nichts als geschwollene Dialoge von Charakteren ohne Tiefe und die Actionszenen haben schon in Season 1 durch ihre Redundanz angeödet. Irgendeine Gang entleert alle Magazine in Luke, dem wird der Hoody durchlöchert und in schlecht choreographierten Fights und der Eleganz eines Bud Spencer boxt Luke alle Gegner um.
Der neue Bösewicht Bushmaster hat keinerlei Profil und stinkt sogar im Vergleich zu Diamondback ab.
Auf der Habenseite hat Luke Cage seinen Look, den Soundtrack 3-4 unterhaltsame Episoden und die kulturelle Relevanz. Allzu viele "schwarze" Serien gibt es immer noch nicht. Da konnte Luke Cage zumindest punkten.
4/10

Snowfall: Season 1 [FX]
Eine ganz andere Show mit starkem Fokus auf Afroamerikaner. Hier geht es um den Beginn der "Crack-Epedimie" im L.A. der 80er. Die Serie bedient sich dabei drei parallel laufender Storylines. Zum einen wird der Aufstieg eines jungen Dealers aus dem Ghetto thematisiert, daneben begleitet man einen CIA-Agenten, der Waffen an lateinamerikanische Guerillas verkauft und zuletzt eine junge Mexikanerin, die innerhalb ihrer kriminellen Familie eigene kriminelle Wege gehen will.
Dem Part und die Mexikanerin wird am wenigsten Zeit gewidmet und so ist das auch der am wenigsten interessante. Die anderen beiden Schauplätze sind äußert spannend und erinnern mich ein wenig an Halt and Catch Fire. Man weiß wo die Reise hingehen wird, man kennt die Hintergründe und doch oder gerade deshalb ist es unglaublich spannend der Entwicklung zu folgen.
Ich würde nicht so weit gehen und sagen, dass man es hier mit einem neuen The Wire zu tun hat, aber die Vermischung von Klassenkampf, Korruption und Drogenhandel zeigt durchaus Ähnlichkeiten auf.
8/10
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von LittleQ
#1529448
The Umbrella Academy: Season 1 (Netflix)

Vor einiger Zeit dachte ich ja, dass diese Superhelden-Comic-Verfilmungen so langsam ausgelutscht sind. Im Kino sowieso, allerdings auch in Punkto Serien. Dennoch schaffte es der ungewöhnliche Stil von Titans und jetzt auch von der TUA mich zu überzeugen, dass es da wirklich noch Platz für diese ungewöhnlichen Kombos gibt.

TUA bietet, allen voran Ellen Page, wirklich tolle Schauspieler, die rein optische so gar nicht zusammenpassen und gerade deshalb so gut harmonieren. Keine glattgebügelten Hollywood-Schönlinge und kein übersexuallisierter Schlankheitswahn.
Dazu fand ich die Figuren von Anfang an so herrlich erfrischend. Nr. 5 als alter Mann im Jungenkörper, Luther, den ich nach anfänglicher Skepsis ziemlich gut fand, natürlich Klaus, der für die wirklich lustigsten und traurigsten Momente in der Staffel gesorgt hatte, aber auch die beiden Gegenspieler Cha-Cha und Hazel fand ich absolut grandios.

Negative Punkte gab es für mich auch. So war schon spätestens ab Folge 3 ersichtlich, wer der Bösewicht der Staffel wird und wer X-Men kennt, hatte auch schon eine Vorahnung, wie die Apokalypse zu Stande kommt. Der Verlauf um Vanya wirkt wie eine Mischung aus X-Men 3, Star Wars Episode 3 und Buffy Season 6. In Teilen alles schon mal da gewesen und deshalb nicht sehr originell, zumal ich den Schluss als total hinkonstruiert empfand.
versteckter Inhalt:
Wir sperren also das urmächtigste Wesen in einen Bunker, im Glaube, dass genau DAS die richtige Vorgehensweise ist? Konnte ja niemand ahnen, dass sie genau dann erst recht ausflippt. Und wie fangen wir Vanya wieder ein? Genau, wir springen sie alle an. Damit werden wir "Gott" schon irgendwie dran kriegen. Immerhin sind wir für solche hochspeziellen Einsätze trainiert worden :lol: .
Ne sorry, aber das muss man besser machen.

Würde der Serie, genau wie den Titants, ne 8.5/10 geben, aber wegen dem Ende mindestens einen halben Punkt abziehen. Trotz allem freue ich mich auf mehr. Hoffe, man muss jetzt nicht Ewigkeiten warten.

8/10
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von LittleQ
#1529519
Nightflyers Staffel 1 (Syfy/Netflix)

Will mich gar nicht lange aufhalten. Ich fands leider einfach nur langweilig. Neulich mal wieder ein Buch aus dem Mass Effect Universum gelesen. Man fragt sich manchmal doch, ob man in Hollywood nicht lieber Autoren für Sci Fi Spiele anheuert, damit da mal was richtiges bei rum kommt.
Bin generell ein großer Weltraum-Sci-Fi-Fan und hatte mich deshalb auch schon auf NF gefreut. Leider empfand ich den größten Teil der Staffel als absoluten 0815 Firlefanz, der mich kein Stück bewegt hat.

Dass die Serie jetzt eingestellt wird, ist kein Verlust.

5/10
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von Theologe
#1529544
Deutsches TV auf Premium-Niveau packe ich mal mit in diesen Thread:

Pastewka: S9 (Amazon)
Wie schon in der 8. Staffel bietet die 9. eine durchgehende Handlung, damit fallen sicherlich hier und da ein paar Running Gags aus den alten Staffeln flach, aber die Serie hält über die gesamte Staffel ein hohes Niveau. Man merkt deutlich, dass Bastian Pastewka ein Serienfan ist und seine Parodie auf eine ZDF-Vorabendserie ist so gut getroffen, weil sie überhaupt nicht wie eine Parodie wirkt.
Leider jagt man sehr schnell durch die 10 Episoden durch und dann ist nach der 10. Staffel endgültig Schluss.
9/10
#1529614
Theologe hat geschrieben:Seven Seconds
Anders als bei The Killing ist hier das Ende der ersten Staffel auch ein Abschluss, so dass die nachträgliche Umbenennung zur Miniserie schon in Ordnung geht. Den Stil und Erzählton von Veena Sud spürt man in fast jeder Szene. Insgesamt wirkt die Serie wie eine Mischung aus The Killing und American Crime. Von The Killing hat die Serie den Ton von American Crime die Handlung und eine der Darstellerinnen. Alles was Regina King seit Southland macht, ist pures Gold, so auch hier als verzweifelte Mutter.
Die Entdeckung der Serie ist aber Clare-Hope Ashitey. Die spielt ihre Rolle als abgefuckte Staatsanwältin, die von sich selbst nichts hält, mit allem was sie hat.
Sicherlich gibt es die eine oder andere Nebenstory, die man in einer zweiten Staffel hätte aufgreifen können, aber ich muss gestehen, dass ich das nicht mal unbedingt für nötig betrachtet hätte, wenn es eine zweite Staffel gäbe.
7,5/10
Habe die Serie jetzt auch gerade beendet und bin ziemlich zwiegespalten. Es waren alle Zutaten vorhanden um eine grossartige Miniserie zu sein, aber so 100% gezündet hat es bei mir trotzdem nie, dafür fühlte sich alles etwas zu oberflächlich an, was gerade bei den eigentlich viel zu langen Episodenlaufzeiten erst Recht negativ aufgefallen ist. Auch waren da einige Nebenstories einfach komplett sinnlos wie z.B. die Ex von Fish, welche storytechnisch absolut nicht hätte eingeführt werden müssen. Andererseits hatte die Serie auch wirklich grossartige Szenen und hat alle Grauzonen beleuchtet und nie einfach ein schwarz/weiss Bild gezeichnet.

Zum Ende:
versteckter Inhalt:
Im ersten Moment war ich brutal enttäuscht....und im zweiten Moment musste ich dann zugeben, dass das Ende leider einfach äusserst realistisch ausgefallen ist. Ob ich das in einer fiktionalen Serie so sehen will? Das kann ich gerade selbst nicht entscheiden. Aber Emotionen hat das Ende auf jeden Fall ausgelöst bei mir, von daher kann ich den Machern da nichts vorwerfen.

Viel mehr haben mich da einige grosse Plotholes gestört, z.B. dass der Tod von Nadine einfach ignoriert wurde, obwohl Fish sogar Kratzspuren am Arm eines der Cops gefunden hat. WTF?
Fazit:
Obwohl "Seven Seconds" auf jeden Fall unterhaltsam war und zum Denken anregt, so muss ich doch sagen, dass die thematisch sehr ähnliche Serie "Shots Fired" für mich am Ende knapp besser wegkommt, auf wenn das "nur" eine Network-Serie war.
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von Theologe
#1529621
Homeland: S7 [Showtime]
Die 7. Staffel knüpft am Ende der 6. an und legt im ersten Drittel der Staffel den Fokus auf die aktuelle politische Stimmung in den USA. Jake Weber gibt wieder den rechten Verschwörungtheoretiker, der die Präsidentin zu Fall bringen will und sich auf der Flucht vor dem Gesetz nur mit der Hilfe seiner aufgewiegelten Anhängerschaft über Wasser halten kann.
Diese Storyline mündet dann, in der Einflussnahme Russlands auf die amerikanische Meinungsbildung und Russlands Versuch die USA zu destabilisieren.
Homeland gelingt es dabei ganz gut "liberale" Geschichten zu erzählen, obwohl die Protaganisten dem eher konservativen Sicherheitsapparat zuzuordnen sind.
Besser als bei '24', gelingt es den Produzenten, dass die Serie sich tonal und qualitativ treu bleibt, ohne jedes Mal die gleiche Geschichte zu erzählen. Claire Danes und Mandy Patinkin sind weiterhin die Highlights der Serie.
Leider musste ich jetzt entsetzt feststellen, dass ich noch lange auf die 8. Staffel warten muss, obwohl ich ein Jahr brauchte um die 7. zu starten.
8/10

Killing Eve [BBC America]
Die Serie führt ja quasi alle besten Listen an, die man auf den einschlägigen Seiten in der 2018 Rückschau lesen konnte und so machte ich mich mal daran einen Blick zu riskieren.
Eve, gespielt von Sandra Oh, ist eine gelangweilte Analystin beim MI5 und träumt von einer Karriere als Ermittlerin. Mit ihrem Übereifer und ihrer Neugier kommt sie einer Auftragskillerin auf die Spur und fortan entwickelt sich zwischen den beiden eine gegenseitige Faszination.
Der Serie gelingt es die Spannung hoch zu halten und die 8 Episoden vergehen wie im Flug. Die Dialoge haben einen angenehm lockeren Ton, der an Workplace-Situationen aus Aaron Sorkins Serien erinnert, nur mit weniger Text.
Die beiden Hauptdarstellerinnen wissen zu gefallen, einige der Nebenfiguren hätten allerdings etwas mehr Profil vertragen.
Unterm Strich ist Killing Eve eine sehr gute neue Serie, aber dem Hype als DIE Entdeckung des Jahres wird sie dann doch nicht gerecht.
8,5/10
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von redlock
#1529639
Counterpart -- Staffel 2 (Starz)

Wenn ich mit einem Wort diese Staffel, eigentlich die gesamte Serie, beschreiben müsste, dann wäre dies ''zuschauerunfreundlich.''
Die Macher machen es den Zuschauern unnötig schwer zu folgen, wer wer und wo und wo ist, und wer wo ist. Wenn jemand einwenden sollte ''Dann musst du halt besser aufpassen,'' dann sage ich, okay, aber wie es hier war, war's überflüssig kompliziert und anstrengend. Einfach unnötig.
Die Geschichte an sich war ebenfalls lediglich eine mittelprächtige Spionagegeschichte mit Familienstress. Kein Wunder, dass die Zuschauer in den USA laufen gegangen sind.
Ich bin bis zum Ende nur drangeblieben, weil's in Berlin spielte und wegen der deutschen Darsteller, allen voran Christiane Paul.

Die Haupthandlung der zweiten Staffel wird abgeschlossen. Allerdings gibt's am Ende einen Cliffhanger, der Staffel 3 in Marsch setzen sollte. Wer 100%ig abgeschlossen haben muss, der hat hier Pech.

Für S2: 6,5/10


Supernatural -- Staffel 12 (The CW)

Ich fand diese Staffel schwächer als die beiden zuvor. Schlecht war es sicherlich nicht. Aber die britischen Männer der Schriften, Dean's Mommy issues und Lucifer auf einem Stuhl festgekettet waren einfach nicht der Bringer.
Unterm Strich war's nicht berauschend, aber immer noch solide.

Für S12: 6,5/10


P.S.:[/color]
Das muss ich jetzt doch noch loswerden -- und es hat nichts mit Theo's hoher Bewertung zu tun -- ich wollte das schon seit einiger Zeit mal schreiben:
Ich kann den Hype um Killing Eve einfach nicht verstehen. So gut ist die Serie, mMn, einfach nicht.
Zuletzt geändert von redlock am Mo 4. Mär 2019, 14:45, insgesamt 2-mal geändert.
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von Theologe
#1529752
Into The Badlands: S2 [AMC]
Der Qualitätsverlust zwischen S1 und S2 ist enorm. Das liegt nicht daran, dass man plötzlich den Stil geändert hätte, sondern daran, dass man den Fokus verloren hat. Es gibt zu viele Handlungsstränge und die Figuren sind zu stark über die Welt verteilt.
Damit bremst man das Tempo ein. Gegen Ende der Staffel, wenn die Handlungsstränge zusammenfließen, erreicht die Serie dann aber wieder ihr altes Niveau.
6,5/10
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von Theologe
#1529836
The Assassination of Gianni Versace: American Crime Story [FX]
The People vs. OJ Simpson war um Längen besser, das lag sicherlich zum einen daran, dass man dort zahlreiche extrovertierte Figuren beleuchten konnte, aber auch daran, dass der namensgebende Mord an Versace einfach nicht gut Material liefert. Versace war nur das letzte und prominenteste Opfer eines Serienkillers, der kurz nach dem Mord sein eigenes Leben beendete. Es gab also keinen Prozess, keine aufregende Flucht oder sonst was.
Letztlich geht es hier weniger um Versace als um einen jungen, gestörten Killer. Darren Criss spielt das fantastisch und muss die Serie mehr oder weniger allein tragen, was ihm auch gelingt. Aber irgendwann hat man auch als Zuschauer genug von seinen Geschichten.
Die vorherigen Morde werden ebenfalls beleuchtet, die meisten sogar deutlich ausführlicher, aber 3 Folgen weniger hätten es dann auch getan.
Wenigstens hatte man es bei 9 Episoden belassen und nicht auf 12 oder 13 gestreckt. Wie so oft bei Ryan Murphy Shows nervt mich dann noch die soziale Message, die er da wenig subtil einbaut. Ich glaube, dass es geeignetere Stoffe gegeben hätte, die Diskriminierung von Homosexuellen zu thematisieren als diese hier. Ja, die meisten Opfer und der Täter waren schwul, aber das war für die Verbrechen nicht wirklich von Relevanz.

Als Darren Criss One Man Show durchaus gelungen, als Miniserie ordentlich, aber im Vergleich zur ersten Staffel ein klarer Rückschritt.
Von daher bin ich auch nicht traurig, dass weitere Staffeln erstmal auf Eis liegen, bis man etwas passendes gefunden hat. Ich hoffe allerdings, dass man was findet und die Serie nicht einfach so einen leisen Tod stirbt.
6/10
von Chris_23
#1529936
The Umbrella Academy - S1 (Netflix)
Gut unterhaltende Superheldenserie. Tolle, sympathische Charaktere.
Ellen Pages Rolle erinnert etwas an ihre Rolle in Beyond: Two Souls.
8/10

Working Moms - S1 (Netflix)
Sitcom über das Leben von vier frischgebackenen Müttern und ihre Rückkehr in den Arbeitsalltag. Bietet lustige als auch emotionale Momente.
6,5/10
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von Theologe
#1529941
Animal Kingdom: S1 [TNT]
Einen größeren Vergleich zum fantastischen Film spare ich mir, weil man abseits der Prämisse und der Ausgangssituation eigene Wege gewählt hat.
Die Serie ist eine solide Gangsterserie mit hohem Fokus auf die Familie. Die erste Staffel behandelt im großen und ganzen wie der Enkel der Familien-Matriachin Smurf, nach dem Drogentod seine Mutter in der Familie aufgenommen wird und wie seine Onkel einen großen Coup planen.
Dazu hat jeder noch seine kleine Nebenstory und auch wenn Animal Kingdom nie herausragt, unterhält sie durchweg solide.
7,5/10
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von redlock
#1529976
Coroner -- Staffel 1 (CBC, Kanada)

Acht Folgen, jeweils knapp 44 Min.

Voll damit beschäftigt dem aktuellen Zeitgeist und der gegenwärtigen Regierungsline Justin Trudeau's zu folgen. Also links, liberal, inklusiv, ectr.
Dazu hat die weibliche Hauptfigur natürlich ein tragisches Trauma zu verarbeiten bzw. zu klären, was es überhaupt verursacht hat. (Der rote Faden der Staffel). Das wird Staffelfinale aufgelöst. Ich hatte mehr als einmal das Gefühl hier hat der kanadische Öffi Sender aus Dankbarkeit (die vorherige konservative Regierung hat CBC schwer zu schaffen gemacht und u.a. das Budget drastisch gekürzt) eine Krimiserie produziert um der Regierung zu gefallen. Ja, wirklich. Das war echt penetrant. In die gleiche Kategorie fällt übrigens CBC's ''Diggstown.'' Da hat mir der Pilot gereicht.
Hier bin wegen der Hauptdarstellerin bis zum Ende dran geblieben. Aber das war's jetzt auch. Auf S2, die sicherlich kommen wird, da die Serie gute Einschaltquoten in Kanada hatte, werde ich verzichten.

Für S1: 5/10
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von redlock
#1530105
The Good Doctor -- Staffel 2 (ABC)

Auch mit der zweiten Staffel eine der interessanteren Arzt-/Krankenhausserien der letzten Zeit, vor allem in der ersten Hälfte der Staffel. Dann gibt es zwar eine nette Wendung in der Geschichte um Doktor Murphy. Aber leider, leider merkt man dann gleichfalls, dass die Serie bei einem Sender läuft dessen Zielpublikum Frauen sind. Es weckte bei mir dann Erinnerungen an ''Grey's Anatomy'' wo ich vor drei oder vier Staffeln ausgestiegen bin, weil's unerträglich geworden war. Also, viel persönlicher Beziehungskram und die Fälle enden fast immer ''gut'' für die Patienten. Für mich ein Qualitätsabfall der nicht unerwähnt bleiben darf. Ein bißchen mehr ''Härte'' wäre wünschswert gewesen. Positiv jedoch, dass die anderen Mitglieder des Ensembles mehr Screentime bekamen.
Alles in allem, hab ich die Staffel dennoch gerne und zeitnah (was ich mittlerweile auch extra erwähnen muss) gesehen.

Für S2: 7/10


Project Blue Book – Staffel 1 (History)

Ich komme nicht daran vorbei, diese Serie in Beziehung zu ''The X-Files'' zu setzen. Hier haben wir im Grunde das Prequel zu dem Serienklassiker.
In PBB untersuchen Anfang der 1950ziger ein Hauptmann der US Air Force und eine Astronomie Professor Zwischenfälle mit (angeblich) unbekannten Flugobjekten und seltsamen Ereignissen, die mit ''Außeriridschen'' zusammen hängen (könnten). Die Air Force möchte, dass die beiden ''irdische'' bzw. wissenschaftliche Erklärungen finden, damit die Bevölkerung nicht in Panik gerät. Das wird im Verlauf der Staffel allerdings immer schwieriger.
Es handelt sich bei diesem Teil um FdW, die aber am Ende in ein Gesamtblild passen.
Da die beiden Ermittler und ihre beiden Bosse Männer sind, muss es auch eine weibliche Komponente geben. Ergo, haben wir die Frau des Profs und ihre neue beste Freundin, bei der es sich um eine sowjetische Agentin handelt. Dieser B-Teil, oder auch A2-Teil, ist fortlaufend.
Unterm Strich hat mir die Serie überraschend gut gefallen. Die Fälle und ihre Drehs waren ganz gut, die ''Verschwörung'' der Bosse okay, der Teil um die beiden Damen ebefalls gut gemacht. Die Staffel hatte ein hübsches ''retro feeling.'' Da in Kanada gedreht, gitb's natürlich ein Wiedersehen mit einigen Bekannten aus der dortigen Schauspielergilde.
Staffel 1 endet übrigens mit einer Art Cliffhanger. S2 wird in der letzten Szene vorbereitet.
Bei S2 bin ich sehr wahrscheinlich wieder dabei.

Für S1: 7,5/10
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von Theologe
#1530126
The Middle: S8
Nachdem meine Frau und ich in nur wenigen Monaten 7 Staffeln durchgesuchtet haben und mir die Serie anfangs nur solala gefiel. Bin ich jetzt schon ein wenig betrübt, dass wir nur noch eine Staffel vor uns haben. Die Hecks sind mir doch sehr ans Herz gewachsen.
Wie in den Staffeln zuvor ist das lockere Unterhaltung, die aber über die Jahre mit zahlreichen Running Gags an Wert gewonnen hat.
7/10
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von LittleQ
#1530188
Secret City S1 & S2

Hat mich nicht von Anfang an überzeugt, aber war dann doch ganz gut gemacht, auch wenn die Auflösung ein bisschen abenteuerlich war.
versteckter Inhalt:
Was mir nicht gefallen hat war, dass die Gegenspielerin aus Season 1 dann noch in Season 2 mitgenommen wurde, nur damit die unbesiegbare alte Dame dort abgemurkst wird
. Die Storyline hätte man am besten sofort beendet. Das machte so einen komischen Eindruck auf mich...naja...

Staffel 2 hat mir dann aber noch einen Ticken besser gefallen. Zumindest in Teilen, da es immer wieder Szenen gab, die man am liebsten skippen würde.

S1: 7/10
S2: 7.5/10
Zuletzt geändert von LittleQ am Di 19. Mär 2019, 21:06, insgesamt 1-mal geändert.
von Amtranik
#1530409
The OA Season 2

Recht bald kommst du an den Punkt da steigst du einfach nicht mehr durch. Dann meinst du jetzt kapierst du alles dann kommt plötzlich ein
versteckter Inhalt:
Octopus
und du bist wieder verwirrt. Dann meinst du zu verstehen was das alles soll und plötzlich kommt das Ende und hää?

The OA ist speziell, OA Part II ist oft sehr bildgewaltig. Sicherlich nichts für jeden aber mir hat es großen Spaß gemacht. Würde mich echt über eine dritte Staffel freuen. Es gibt Antworten auf Fragen der letzten Staffel das ist gut, aber für jede Antwort bekommt man gleich nen Haufen neue Fragen serviert. Hervorheben möchte ich das Haus mit dem rosa Fenster. Tolle Kulisse mit toller Atmosphäre (über Plotlöcher nicht nachdenken).

Brit Marling ist wirklich eine sehr talentierte Frau die nicht nur gut schauspielert sonder ja auch noch Co-Autorin von dem ganzen Zeug. Am Ende der Staffel hab ich echt das Internet bemüht ob die Frau wirklich mit Jason Isaacs verheiratet ist.

8,5/10
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