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BeitragFr 2. Nov 2018, 16:19 
Chefposter/in
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Netflix: Schon bald vor dem Aus?

Das Unternehmen bekommt in den kommenden Jahren mehrere Mitbewerber und könnte dann schon Schiffbruch erleiden.

» http://qmde.de/104925


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BeitragFr 2. Nov 2018, 16:19 
Mitglied im Vorstand
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Bevor Netflix Schiffbruch erleidet werden andere VOD Anbieter den Bach runtergehen.
Irgendwann platzt die Blase und lange wird das nicht mehr dauern.
Es gibt zuviele VOD Dienste sei es
Prime Video, Netflix, Facebook Watch, YouTube Premium, Hulu, CBS All Access Now und den kommenden
Apple (Streamingdienst), Warner Media, DC Universe, Disney Play usw.

In Deutschland gibt es ja jetzt auch schon einige neben den größeren Prime Video, Netflix, Sky Ticket und maxdome.
Telekom Sport, DAZN, Eurosport Player, YouTube Premium und Facebook Watch.
Disney Play soll nächstes Jahr folgen


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BeitragFr 2. Nov 2018, 16:40 
Journalist/in
 
 
Kaum ein Unternehmen steht so für Streaming wie Netflix.
Firmen die die Pioniere mit einem Produkt waren haben es eigentlich vergleichsweise leicht sich zu behaupten.

Könnte mir aber vorstellen dass der Preis sinken muss und der Umsatz damit zurückgeht.
Mittlerweile merke ich deutlich dass das Portfolio nicht so groß ist wie es mal war.
Es wird ja wohl noch weiter schrumpfen.
Wenn Netflix dann weiterhin 11€ will, könnte dass dann doch problematisch werden. Da müsste Netflix doch schon dick in neue Serien investieren um den Preis zu rechtfertigen.

Aber es werden zu viele Anbieter. Das ist überhaupt nicht gut für uns Konsumenten wenn ich jetzt 10 Abos brauche für alles. Dagegen ist die neue Fußball Regelung mit Sky, dazn und Eurosport fast ein Segen.


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BeitragFr 2. Nov 2018, 17:32 
Mitglied im Vorstand
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Fand den podcast ganz interessant.

Es ist eigentlich schon ziemlich furchteinflößend, was heute alles von Disney und Warner kommt. Wenn ich mal so nachschaue, hat fast jede größere Serie, die ich kenne oder mal gesehen habe, ihr zu Hause bei den beiden Unternehmen, wobei Disneys Serien mich persönlich nicht so anbaggern.

Wäre halt wichtig zu wissen, ob sämtliche Inhalte von den beiden Anbietern verschwinden oder nicht?!
Letztlich glaube ich aber, dass Netflix mit Sony und Universal sowie Paramount ja noch Ausweichspielraum hat und neben hauseigenen Produktionen auch mit tollen Serieneinkäufen kleinerer Produktionsfirmen (gerade aus dem Bereich GB), weiterhin gut punkten kann.

Ob das Ganze übrigens ein "Gewinn" im klassischen Sinne für den Verbraucher wird, würde ich abwarten?! Ist ein bisschen wie mit Zeitungen. Ich will ja nicht anfangen überall Abos abschließen zu müssen, weil sich das Angebot auf tausend verschiedene Streamingdienste aufteilt.

Vielleicht unrealistisch, aber toll, wäre eine große Streamingplattform für, von mir aus, auch 30 oder 40 Euro im Monat, wo jeder Produzent alles anbieten kann und sich das Abogeld dann auf die Sehdauer der Serien/Filme verteilt. Das wäre wirklich schnieke!

_________________
There's a reason you separate military and the police. One fights the enemies of the state, the other serves and protects the people. When the military becomes both, then the enemies of the state tend to become the people. -William Adama-


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BeitragFr 2. Nov 2018, 18:46 
Inventar
 
 
Ich Gucke Netflix und Amazon auch fast nur über die Glotze....Netflix wird nicht Schiffbruch erleiden....

Übrigens, die Kerstin war oder ist sehr schlecht zu Hören....

_________________
FC Hansa Rostock


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BeitragFr 2. Nov 2018, 20:23 
Chefredakteur/in
 
 
Man kann nie sagen wann was vor dem Aus steht.
Man kann nicht sagen wann "Linear TV" tot ist, geht aber 100% nicht so schnell, wie manche es erwarten.
Man kann nicht sagen wie schnell VoD Dienste wie Netflix absterben.
Erst einmal müssen die mal starten und ab diesen Zeitpunkt noch einmal rund 10 Jahre bis man es sehen kann. Klar kann es auch schneller gehen aber das kann man auch nicht sagen.

Eine Aussage ist frühestens, wenn überhaupt, in 5 Jahren oder sogar erst 10 Jahren zu treffen.

Wenn Dienste wie die von Apple, Disney, Warner, Sony etc. stärker sind (im Sinne von Preis-Leistung) kann Netflix schnell dem Gar ausgemacht werden.

In den 2000ern(bis 2008) hat es z.B. ICQ, MSN Messenger, wer kennt wen, Die vz Netzwerke, Twitter, später Google + gegeben und dann kam Facebook. Und es begann das sterben und heute gibt es nur noch Facebook oder eben das unnötige Twitter.

Und so wird es auch möglicherweise Netflix ergehen oder wer hätte vor 12-13 Jahren gedacht das es später einmal diese ganzen Messengerdienste nicht mehr geben wird?

Zu sicher sollte man sich definitiv nicht sein, und wenn dann hat nur Amazon eine echte Chance.
Netflix hat zu viele Schulden (ca. 10 Milliarden $) und will in den kommenden Jahren seine Preise sicher ansteigen lassen, nur wie viel machen das mit wenn die großen ihre Inhalte rausnehmen? Wenn sie vergünstigen kommen sie nie von ihren Schulden runter d.h. pleite.
Dieses Problem hat Prime nicht.

Aber wie gesagt, sicher weiß man gar nichts.


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BeitragSa 3. Nov 2018, 10:19 
Inventar
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Ich glaube nicht, dass man sich bei Netflix Sorgen machen muss. Zumal Netflix schon bewiesen hat, dass man sich sehr gut an die Veränderung des Marktes anpassen kann, immerhin reden wir hier von einem Online-DVD-Verleih, der heute 120 Mio. Abonnenten für seinen Streaming Service hat.
Man hat den Fokus auch nicht nur auf den amerikanischen Markt gerichtet, sondern spricht seine Kunden weltweit an.
Netflix produziert auch reichlich selbst. Dazu kommt, dass die Studios auch in Zukunft noch mit Zweitverwertung und Lizenzgebühren werden Geld verdienen wollen. Sicherlich in einem anderen Rahmen als heute, aber unterm Strich ist das ein viel zu lukrativer Markt um ihn aufzugeben, nur um einen eigenen Streaming Service aufzuziehen.

_________________
Bild? Ich sehe keines.


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BeitragSo 4. Nov 2018, 15:01 
Fernsehboss
 
 
Tut mir leid, aber ich konnte keinen roten Faden in der Diskussion erkennen. Irgendwie spürt man teilweise eine "hidden Agenda" in der Argumentation, kann das sein?

Natürlich könnte Netflix ein Problem in Sachen Finanzierung/Fremdkapital bekommen. Aber die Marke und die Infrastruktur ist mittlerweile viel zu stark, als das dann wieder eingeklappt wird, zumindest mittelfristig.

Der Markteintritt von Warner und Disney könnte sogar das ganze Thema Streaming weiter befeuern, denn bisher werden überwiegend Serienfans bedient. Wenn jetzt noch ein gutes Filmangebot hinzu kommt, wird das klassische Fernsehen noch weiter an Relevanz verlieren und die Zahlungsbereitschaft für Inhalte (ohne Werbung) steigen.

Weiterhin ist ein Markteintritt gar nicht so einfach wie an das vermuten könnte. Wie schwer es ist, eine gute technische Infrastruktur bereitzustellen sieht man an Sky. Die schaffen es einfach nicht, da was akzeptables abzuliefern.

Was in 15-20 Jahren ist, ob es dann noch Netflix gibt, das weiß natürlich keiner.


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BeitragMo 5. Nov 2018, 09:44 
Inventar
 
 
Wolfsgesicht hat geschrieben:
Kaum ein Unternehmen steht so für Streaming wie Netflix.
Firmen die die Pioniere mit einem Produkt waren haben es eigentlich vergleichsweise leicht sich zu behaupten.

Könnte mir aber vorstellen dass der Preis sinken muss und der Umsatz damit zurückgeht.
Mittlerweile merke ich deutlich dass das Portfolio nicht so groß ist wie es mal war.
Es wird ja wohl noch weiter schrumpfen.
Wenn Netflix dann weiterhin 11€ will, könnte dass dann doch problematisch werden. Da müsste Netflix doch schon dick in neue Serien investieren um den Preis zu rechtfertigen.

Aber es werden zu viele Anbieter. Das ist überhaupt nicht gut für uns Konsumenten wenn ich jetzt 10 Abos brauche für alles. Dagegen ist die neue Fußball Regelung mit Sky, dazn und Eurosport fast ein Segen.




Das Portfolio schrumpft?? Ich habe eher das Gefühl, daß es von Tag zu Tag immer mehr wird!!

Und, wenn ich mir dann so ansehe im Internet, was Netflix Monat für Monat schon massig neu rausbringt, dann ist das garantiert kein Schrumpfen!


Unabhängig schon davon, daß bei Netflix und aber auch Amazon zumindest meine "Watchlist" immer länger wird....



------------------------------------------------------------


Jepp, da Disney, Warner und Apple noch garnicht am Markt sind, kann man garnicht und Null vorhersagen, was diese Konkurrenz schließlich und endlich mit Netflix machen wird!

_________________
FC Hansa Rostock


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BeitragMo 5. Nov 2018, 10:26 
Journalist/in
 
 
Sentinel2003 hat geschrieben:
Wolfsgesicht hat geschrieben:
Kaum ein Unternehmen steht so für Streaming wie Netflix.
Firmen die die Pioniere mit einem Produkt waren haben es eigentlich vergleichsweise leicht sich zu behaupten.

Könnte mir aber vorstellen dass der Preis sinken muss und der Umsatz damit zurückgeht.
Mittlerweile merke ich deutlich dass das Portfolio nicht so groß ist wie es mal war.
Es wird ja wohl noch weiter schrumpfen.
Wenn Netflix dann weiterhin 11€ will, könnte dass dann doch problematisch werden. Da müsste Netflix doch schon dick in neue Serien investieren um den Preis zu rechtfertigen.

Aber es werden zu viele Anbieter. Das ist überhaupt nicht gut für uns Konsumenten wenn ich jetzt 10 Abos brauche für alles. Dagegen ist die neue Fußball Regelung mit Sky, dazn und Eurosport fast ein Segen.




Das Portfolio schrumpft?? Ich habe eher das Gefühl, daß es von Tag zu Tag immer mehr wird!!

Und, wenn ich mir dann so ansehe im Internet, was Netflix Monat für Monat schon massig neu rausbringt, dann ist das garantiert kein Schrumpfen!


Unabhängig schon davon, daß bei Netflix und aber auch Amazon zumindest meine "Watchlist" immer länger wird.


Doch da verschwindet einiges. Vor 3 Jahren war deutlich mehr drin und auch die Produktionen wo ich sage „das will ich sehen“ ist deutlich weniger geworden. Vor einem Jahr war meine Liste sehr lang, in der Zwischenzeit ist viel von dem verschwunden.

Die Zahl an Eigenproduktionen steigt, im gleichen Atemzug schrumpft aber die Zahl an interessanten Produktionen anderer Sender. Die Eigenproduktionen sind zwar oft interessant (weil es nicht diese klassische USA-Erzählstruktur hat, sondern die Produktionen anderer Länder durchaus anders sind was den Aufbau angeht) aber die Masse an dem was schleichend wegfällt fängt die eine Produktion pro Woche zur Zeit nicht auf.

Aber kann natürlich sein dass wir tatsächlich so unterschiedliche Watchlists haben, dass bei mir erheblich mehr wegfällt und es bei dir nicht so auffällt.


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BeitragMo 5. Nov 2018, 10:47 
Journalist/in
 
 
Wenn man bedenkt dass der Großteil der Filme von ein paar Konzernen kommt und Warner Bros und disney und 20th Century Fox bei Netflix aussteigen (bei Disney fällt ja schon seit einem Jahr immer mal ein Teil bei Netflix raus und die haben meine ich Fox gekauft, damit steigen die dann auch bei Netflix aus) dann wird Netflix einfach Probleme bekommen mit ihrem Angebot.

Zur Zeit produzieren sie zwar deutlich mehr als in den letzten Jahren (weil sie merken dass sie das müssen um zu überleben), aber bei den anderen Konzernen hat sich die Struktur schon lange etabliert. Bei Netflix müssen die erstmal lernen monatlich 20 Produktionen auf den Markt zu bringen. Das wird dauern, schließlich sind viele der aktuellen Originals nicht mal von Netflix. Orphan black ist ja z.B. als Original gekennzeichnet, kommt aber eigentlich von der BBC. Da gibts viele Serien die nicht wirklich Original Netflix sind.

Der Weg bei Netflix wird wohl sein so viel wie möglich zu produzieren und damit selbst einer der großen Produktionsfirmen zu werden. Und zusätzlich werden wohl die kleineren Sender ihre Inhalte auf Netflix verbreiten, wie halt die BBC oder Arthaus.
Vielleicht ja sogar deutsche Sender wenn die sich mal trauen deutsche Sachen zu produzieren und die dann auch vom Publikum angenommen werden (ist ja alles andere als selbstverständlich hier -> Deutschland 86).

Darum wird auf Dauer der Umsatz schrumpfen und der Gewinn, falls es den aktuell überhaupt gibt, wird durch die Produktion der Serien wohl noch deutlicher sinken. Die Filme von Disney z.B. finanzieren sich ja meistens im Kino schon komplett. Wenn Netflix das allein über sein monatlich kündbares Abo-Modell erreichen will...mutig. Aber möglich.

Netflix hätte sky kaufen müssen. Mit dem Sportangebot hätte Netflix auf Dauer ein Sehr gutes Konkurrenzprodukt zu Disney und Warner Bros und Amazon.


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BeitragMo 5. Nov 2018, 10:54 
Journalist/in
 
 
LittleQ hat geschrieben:
Letztlich glaube ich aber, dass Netflix mit Sony und Universal sowie Paramount ja noch Ausweichspielraum hat und neben hauseigenen Produktionen auch mit tollen Serieneinkäufen kleinerer Produktionsfirmen (gerade aus dem Bereich GB), weiterhin gut punkten kann.



Soweit ich weiß verhandelt Amazon mit Sony und Paramount darüber deren Inhalte exklusiv anbieten zu dürfen.
Dazu hat Universal mit Sky einen Netflix-Konkurrenten gekauft.

Ich würde da aber sagen, dass sky kein derartig großer Konkurrent ist und die vielleicht sogar zusammen arbeiten würden.
Aber wird eng wenn sich Amazon Sony und Paramount krallt, was den Einkauf von externen Produktionen angeht die Zugkraft haben.


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BeitragMo 5. Nov 2018, 13:52 
Fernsehboss
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Wolfsgesicht hat geschrieben:
Könnte mir aber vorstellen dass der Preis sinken muss und der Umsatz damit zurückgeht.
Mittlerweile merke ich deutlich dass das Portfolio nicht so groß ist wie es mal war.
Es wird ja wohl noch weiter schrumpfen.
Wenn Netflix dann weiterhin 11€ will, könnte dass dann doch problematisch werden. Da müsste Netflix doch schon dick in neue Serien investieren um den Preis zu rechtfertigen.

Warum sollte er Preis sinken müssen? Ich persönlich fand (und finde) Netflix ziemlich günstig. Für andere Dienstleistungen, wo man deutlich weniger geboten bekommt, zahlt ich pro Monat viel mehr. Selbst wenn jetzt im Zuge von Disney und Co. einige Inhalte wegfallen, ist das Gesamtportfolio immer noch riesig und wenn ich mir anschaue, was alles in Planung ist, dürfte die Auswahl auch mittelfristig weiterhin groß genug sein. Ich mein, 11€, da komme ich nicht mal ohne Aktionspreis in einen Kinofilm :lol: Also nein, der Preis ist in meinen Augen völlig gerechtfertigt, selbst wenn die Inhalte etwas schrumpfen mögen.

Wolfsgesicht hat geschrieben:
Doch da verschwindet einiges. Vor 3 Jahren war deutlich mehr drin und auch die Produktionen wo ich sage „das will ich sehen“ ist deutlich weniger geworden. Vor einem Jahr war meine Liste sehr lang, in der Zwischenzeit ist viel von dem verschwunden.

Die Zahl an Eigenproduktionen steigt, im gleichen Atemzug schrumpft aber die Zahl an interessanten Produktionen anderer Sender. Die Eigenproduktionen sind zwar oft interessant (weil es nicht diese klassische USA-Erzählstruktur hat, sondern die Produktionen anderer Länder durchaus anders sind was den Aufbau angeht) aber die Masse an dem was schleichend wegfällt fängt die eine Produktion pro Woche zur Zeit nicht auf.

So schlimm wie du es hier darstellst, ist es nun wahrlich nicht. Netflix hat durchaus noch reichlich exklusive Verwertrechte von ausländischen Produktionen. Dass man nicht über Jahre alle möglichen Lizenzen halten kann, liegt in der Natur der Sache. Lizenzen kosten Geld und wenn die Abrufzahlen einbrechen, lohnt es sich meist nicht, weiterhin teuer Geld für bestimmte Lizenzen zu zahlen. Wenn du also über Jahre Serien ansammelst, dann läufst du automatisch Gefahr, dass du nicht mehr alles bei nur einem Anbieter zu sehen bekommst. Das war aber schon immer so.

Die Kritik an schwinden Inhalten kann ich zwar verstehen, aber Netflix tut das ja nicht weil man den Kunden ärgern will, sondern weil ihnen immer mehr Steine in den Weg gelegt werden. Wenn die ganzen Produktionsfirmen/Sender/Studios nun ihr eigenes Süppchen kochen wollen und somit Medien exklusiv für ihre Streamingportale zurückhalten, bleibt Netflix nichts anderes übrig, als vermehrt auf Eigenproduktionen zu setzen, damit man unabhängiger wird und nicht plötzlich ohne nennenswerte Inhalte dasteht. Für mich ist das genau der richtige Weg. Das dabei nicht jeder Schuss ein Treffer ist, geschenkt, aber bei der Quantität die man in den letzten 1-2 Jahren rausgefeuert hat, waren immer einige richtige Perlen dabei. Allein jetzt um Halloween herum haben mich The Haunting of Hill House und Chilling Adventures of Sabrina bestens unterhalten. So was gefällt mir, weil es Event-Charakter hat. Andere Plattformen können mit so etwas nicht aufwarten.


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BeitragMo 5. Nov 2018, 20:42 
Journalist/in
 
 
Florence hat geschrieben:
Die Kritik an schwinden Inhalten kann ich zwar verstehen, aber Netflix tut das ja nicht weil man den Kunden ärgern will, sondern weil ihnen immer mehr Steine in den Weg gelegt werden. Wenn die ganzen Produktionsfirmen/Sender/Studios nun ihr eigenes Süppchen kochen wollen und somit Medien exklusiv für ihre Streamingportale zurückhalten, bleibt Netflix nichts anderes übrig, als vermehrt auf Eigenproduktionen zu setzen, damit man unabhängiger wird und nicht plötzlich ohne nennenswerte Inhalte dasteht. Für mich ist das genau der richtige Weg. Das dabei nicht jeder Schuss ein Treffer ist, geschenkt, aber bei der Quantität die man in den letzten 1-2 Jahren rausgefeuert hat, waren immer einige richtige Perlen dabei. Allein jetzt um Halloween herum haben mich The Haunting of Hill House und Chilling Adventures of Sabrina bestens unterhalten. So was gefällt mir, weil es Event-Charakter hat. Andere Plattformen können mit so etwas nicht aufwarten.


Es war weniger eine Kritik, sondern viel mehr eine Feststellung :D

Problem bei solchen Event-Sachen ist, dass es Geschmackssache ist. Im Forum sagt die eine Hälfte Sabrina sei toll, die andere hälfte sagt die Kameraführung war furchtbar....
Ein Abonnent schluckt wohl 3 Serienstaffeln pro Monat. Heißt für ein breites Publikum benötigt man 15-20 Serien pro Monat, um da für jeden was zu haben. Man benötigt ja auch Kinderserien (in diesem Punkt ist Amazon wohl absurd erfolgreich, kaum etwas läuft da so gut wie Kinderserien. Traurig wenn man bedenkt, wie Eltern mittlerweile ihre Kinder beschäftigen...). Aber Kinderserien kann man wohl wie Burger bei McDonalds produzieren. Im Minutentakt und ohne Aufwand.

Was mich ja wundert: Nahezu jeder Tech-Konzern wurde schon in der Startup-Phase aufgekauft. Spätestens wenns gut lief und bekannt war kamen Facebook, Google, Apple, Microsoft oder Amazon und haben es gekauft. Netflix wurde nicht gekauft, obwohl es für diese Firmen sehr interessant wäre.
Amazon wäre schlagkräftiger gegen Disney und Warner Bros., Apple wollte eh einen Streaming-Dienst, Google hätte ein Paket mit Youtube schnüren können und Facebook kauft eh alles.
Da Netflix auch riesige Schulden hat und der Aktienkurs durch die Konkurrenz sinken wird wäre da was zu erwarten...
Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Investoren das Modell "Mehr Schulden für mehr Serien für mehr Abonnenten" lange mittragen werden, wenn im nächsten Jahr die Konkurrenz kommt. Die Schulden (20 Milliarden sind das glaube ich) müssen ja auch erstmal wieder reinkommen. Und da Netflix aktuell immer noch Schulden aufnimmt....uiuiui


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BeitragDo 8. Nov 2018, 07:37 
Praktikant/in
 
 
Ich denke Netflix funktioniert vor allem noch wie ein Startup. Die Versuchen eher Reichweite als Gewinn zu ziehen. Damit sind Neukunden am Ende fürs Quartal wichtiger als Bestandskunden. Man will ja wachsen. Und da ist halt die große Frage, ob die anderen Anbieter nicht einfach ihnen Potential abgraben. Netflix mag zwar irgendwo günstig sein, aber die Leute werden nicht jeden Streaming Anbieter am Ende buchen. Und die haben ja Lücken, gerade beim Sport. Und Disney kann enorm mit Kinderprogramm punkten. Die Frage ist nur wie wichtig beide Sachen werden. In den USA könnte Sport per Streaming wegen der teuren Kabelsender ne Sache sein, könnte aber sein, dass es im Linearen besser funktioniert. Und Kinder schließen keine Verträge. Und ob es den Eltern jetzt wichtig ist, ob die Cartoon A, B oder C schauen.

Spannend ist sowieso wie Streaming skalieren kann. Rundfunk wurde ja nicht erfunden, damit man den Leuten vorschreiben kann, wann sie was schauen sollen, sondern weil ein Signal für alle enorme Bandbreite spart. Wenn alle jetzt auf Streaming umsteigen, wäre es das Ende von der Netzwerkkapazität. Mag irgendwann mit Glasfaser besser werden, aber wenn die Bandbreite der Provider von ner Handvoll Streaminganbietern verballert wird, dürften das interessante Verhandlungen werden, wer das bezahlt.

Ich würde auch eher darauf wetten das Netflix in seiner Form in 10 Jahren nicht mehr existiert. Warum sollten Sie? In der Techwelt sind schon größere Marken verschwunden, wurden aufgekauft oder ganze Businessmodelle sind verschwunden. Sollten sich die Konsumgewohnheiten von Medien wieder ändern, müsste auch Netflix nachsteuern und verliert weiter ihren Unique Selling Point.


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BeitragDo 8. Nov 2018, 07:40 
Inventar
 
 
Wolfsgesicht hat geschrieben:
Wenn man bedenkt dass der Großteil der Filme von ein paar Konzernen kommt und Warner Bros und disney und 20th Century Fox bei Netflix aussteigen (bei Disney fällt ja schon seit einem Jahr immer mal ein Teil bei Netflix raus und die haben meine ich Fox gekauft, damit steigen die dann auch bei Netflix aus) dann wird Netflix einfach Probleme bekommen mit ihrem Angebot.

Zur Zeit produzieren sie zwar deutlich mehr als in den letzten Jahren (weil sie merken dass sie das müssen um zu überleben), aber bei den anderen Konzernen hat sich die Struktur schon lange etabliert. Bei Netflix müssen die erstmal lernen monatlich 20 Produktionen auf den Markt zu bringen. Das wird dauern, schließlich sind viele der aktuellen Originals nicht mal von Netflix. Orphan black ist ja z.B. als Original gekennzeichnet, kommt aber eigentlich von der BBC. Da gibts viele Serien die nicht wirklich Original Netflix sind.

Der Weg bei Netflix wird wohl sein so viel wie möglich zu produzieren und damit selbst einer der großen Produktionsfirmen zu werden. Und zusätzlich werden wohl die kleineren Sender ihre Inhalte auf Netflix verbreiten, wie halt die BBC oder Arthaus.
Vielleicht ja sogar deutsche Sender wenn die sich mal trauen deutsche Sachen zu produzieren und die dann auch vom Publikum angenommen werden (ist ja alles andere als selbstverständlich hier -> Deutschland 86).

Darum wird auf Dauer der Umsatz schrumpfen und der Gewinn, falls es den aktuell überhaupt gibt, wird durch die Produktion der Serien wohl noch deutlicher sinken. Die Filme von Disney z.B. finanzieren sich ja meistens im Kino schon komplett. Wenn Netflix das allein über sein monatlich kündbares Abo-Modell erreichen will...mutig. Aber möglich.

Netflix hätte sky kaufen müssen. Mit dem Sportangebot hätte Netflix auf Dauer ein Sehr gutes Konkurrenzprodukt zu Disney und Warner Bros und Amazon.




ALLES, was ich da bis jetzt geguckt habe, und, das ist beileibe nicht wenig, wurde stets als Netflix - Original bezeichnet!!

_________________
FC Hansa Rostock


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BeitragDo 8. Nov 2018, 09:00 
Fernsehboss
 
 
dirkberlin hat geschrieben:
Spannend ist sowieso wie Streaming skalieren kann. Rundfunk wurde ja nicht erfunden, damit man den Leuten vorschreiben kann, wann sie was schauen sollen, sondern weil ein Signal für alle enorme Bandbreite spart.


Das mag eine Herausforderung sein, aber doch nichts Unlösbares. Ein Hybridbetrieb ist doch denkbar, Livesendungen laufen weiter über Multicast und individuelles Streaming eben über Unicast.

Klar muss die Netzkapazität ausgebaut werden. War beim TV doch nicht anders mit der Satelliteninfrastruktur oder später mit dem Ausbau des Kabelnetzes.

Hätte man in den 40ern und 50ern den Raumfahrtpionieren erzählt, dass die Umlaufbahnen der Erde langsam zumüllen, weil so viel Satellitenschrott rumfliegt und dass ein Gutteil der Satelliten für Werbefernsehen genutzt wird, was hätten die wohl gedacht wie sinnvoll das ist?


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BeitragDo 8. Nov 2018, 15:00 
Journalist/in
 
 
Sentinel2003 hat geschrieben:
Wolfsgesicht hat geschrieben:
Wenn man bedenkt dass der Großteil der Filme von ein paar Konzernen kommt und Warner Bros und disney und 20th Century Fox bei Netflix aussteigen (bei Disney fällt ja schon seit einem Jahr immer mal ein Teil bei Netflix raus und die haben meine ich Fox gekauft, damit steigen die dann auch bei Netflix aus) dann wird Netflix einfach Probleme bekommen mit ihrem Angebot.

Zur Zeit produzieren sie zwar deutlich mehr als in den letzten Jahren (weil sie merken dass sie das müssen um zu überleben), aber bei den anderen Konzernen hat sich die Struktur schon lange etabliert. Bei Netflix müssen die erstmal lernen monatlich 20 Produktionen auf den Markt zu bringen. Das wird dauern, schließlich sind viele der aktuellen Originals nicht mal von Netflix. Orphan black ist ja z.B. als Original gekennzeichnet, kommt aber eigentlich von der BBC. Da gibts viele Serien die nicht wirklich Original Netflix sind.

Der Weg bei Netflix wird wohl sein so viel wie möglich zu produzieren und damit selbst einer der großen Produktionsfirmen zu werden. Und zusätzlich werden wohl die kleineren Sender ihre Inhalte auf Netflix verbreiten, wie halt die BBC oder Arthaus.
Vielleicht ja sogar deutsche Sender wenn die sich mal trauen deutsche Sachen zu produzieren und die dann auch vom Publikum angenommen werden (ist ja alles andere als selbstverständlich hier -> Deutschland 86).

Darum wird auf Dauer der Umsatz schrumpfen und der Gewinn, falls es den aktuell überhaupt gibt, wird durch die Produktion der Serien wohl noch deutlicher sinken. Die Filme von Disney z.B. finanzieren sich ja meistens im Kino schon komplett. Wenn Netflix das allein über sein monatlich kündbares Abo-Modell erreichen will...mutig. Aber möglich.

Netflix hätte sky kaufen müssen. Mit dem Sportangebot hätte Netflix auf Dauer ein Sehr gutes Konkurrenzprodukt zu Disney und Warner Bros und Amazon.




ALLES, was ich da bis jetzt geguckt habe, und, das ist beileibe nicht wenig, wurde stets als Netflix - Original bezeichnet!!


Suits z.B. nicht :P

Bei mir ist der Anteil der Originals eigentlich kleiner als der der Originals.


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BeitragDo 8. Nov 2018, 20:35 
Fernsehboss
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Wolfsgesicht hat geschrieben:
Es war weniger eine Kritik, sondern viel mehr eine Feststellung :D

Problem bei solchen Event-Sachen ist, dass es Geschmackssache ist. Im Forum sagt die eine Hälfte Sabrina sei toll, die andere hälfte sagt die Kameraführung war furchtbar....
Ein Abonnent schluckt wohl 3 Serienstaffeln pro Monat. Heißt für ein breites Publikum benötigt man 15-20 Serien pro Monat, um da für jeden was zu haben. Man benötigt ja auch Kinderserien (in diesem Punkt ist Amazon wohl absurd erfolgreich, kaum etwas läuft da so gut wie Kinderserien. Traurig wenn man bedenkt, wie Eltern mittlerweile ihre Kinder beschäftigen...). Aber Kinderserien kann man wohl wie Burger bei McDonalds produzieren. Im Minutentakt und ohne Aufwand.

Hier im Forum kann man sich doch keiner wirkliche Meinung mehr einholen, bei der geringen Aktivität. Ich schaue mir Trailer an und wenn dir mir zusagen wird die erste Folge einer Serie geschaut und dann entscheide ich ob da was für mich ist oder nicht.

Dass solche Event-Programmierungen nicht jeden Geschmack treffen, ist richtig, aber damit hat Netflix zumindest ein gewisses Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz. Genug andere Inhalte bringt man ja trotzdem noch regelmäßig. Also einen ernsthaften Engpass an Serien gibt es nicht.

Wolfsgesicht hat geschrieben:
Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Investoren das Modell "Mehr Schulden für mehr Serien für mehr Abonnenten" lange mittragen werden, wenn im nächsten Jahr die Konkurrenz kommt. Die Schulden (20 Milliarden sind das glaube ich) müssen ja auch erstmal wieder reinkommen. Und da Netflix aktuell immer noch Schulden aufnimmt....uiuiui

Die hier herrschende Untergangstimmung ist sowieso viel zu verfrüht. Erstmal müssen Disney und Co. mit ihren Diensten starten und genügend Abonnenten finden. Ein großes Portfolio an eigenproduzierten Serien für diese Dienste, sind momentan auch noch nicht in Sicht. Also da geht noch viel Zeit ins Land, bevor Netflix sich wirklich sorgen machen müsste. Die ganzen Projekte und Cooperationen mit Sendern und schaffenden Künstlern ist aktuell schon so groß, da ist man in vielen Bereichen den zukünftigen Neulingen noch weit voraus.


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BeitragFr 9. Nov 2018, 09:05 
Inventar
 
 
..."Untergangsstimmung" ist auch völlig übetrieben!! Netflix wird sich zumindest vorerst llocker aufrecht halten können!

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BeitragFr 9. Nov 2018, 11:31 
Fernsehboss
 
 
Florence hat geschrieben:
Erstmal müssen Disney und Co. mit ihren Diensten starten und genügend Abonnenten finden. Ein großes Portfolio an eigenproduzierten Serien für diese Dienste, sind momentan auch noch nicht in Sicht. Also da geht noch viel Zeit ins Land, bevor Netflix sich wirklich sorgen machen müsste.


Sehe ich auch so. Eben im Netz gelesen, dass Disney erst Ende 2019 startet und auch nur in den USA und später erst in anderen Ländern.

Dauert also ggf. noch zwei Jahre, bis das hier bei uns verfügbar ist. Da kann noch viel passieren in Sachen VOD.


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BeitragSa 10. Nov 2018, 16:07 
Inventar
 
 
....und Apple kommt ja dann auch noch.....irgendwann....:-)

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BeitragSo 11. Nov 2018, 00:45 
Journalist/in
 
 
Sentinel2003 hat geschrieben:
....und Apple kommt ja dann auch noch.....irgendwann....:-)


Apple wird aber durch das ausschließen vieler Themen uninteressant sein für viele.
Ich selbst bin mir nicht mal sicher ob da wirklich was gutes entstehen kann, wenn jedes kontroverse Thema ausgeschlossen wird.


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BeitragSo 11. Nov 2018, 10:45 
Inventar
 
 
Nun, erst mal Sehen, was Apple dann auf den Markt schmeißen wird! Wenn mich nicht aklles täuscht, waren die Serien, die angekündigt wurden, zumindest für mich ganz interessant.

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BeitragSo 11. Nov 2018, 10:51 
HSV-Fan
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Also so wie sich Amazon Prime entwickelt und aufgrund der Lieferung würde ich das auf jedenfall behalten.
Ansonsten ist Netflix für mich austauschbar geworden und ich schiele auf HBO nächstes Jahr, hauptsächlich wegen Last Week Tonight.

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